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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Klimagipfel in Paris

In den nächsten zwei Wochen diskutieren Staatschefs und Tausende von Delegierten aus 194 Ländern in Paris, um das Klima zu retten. Sechs Jahre nach der verpassten Chance, anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen das Klima und damit die Welt zu retten, bietet Paris eine neue Chance. 2020 läuft das Kyoto- Protokoll endgültig aus, das darauf abzielte

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
30.11.2015

KVG-Abstimmung

Das Recht auf Privatsphäre ist ein Menschenrecht. Es ist in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, in der Europäischen Menschenrechtskonvention und in der Liechtensteiner Verfassung verankert und schützt das Privatleben sowie die private Kommunikation jedes Menschen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
30.11.2015

Restaurant Adler

Mit Freude haben wir die Nachricht über die Zusammenarbeit von Walter Hagen und Markus Foser vernommen! Bravo zum gemeinsamen Schritt in die Zukunft und dem Erhalt einer wunderschönen Tradition. Genau solche Zeichen sind Balsam für das Vaduzer Städtle und so auch für unser Land. Gerade in Zeiten grosser Veränderung ist es wichtig, Werte zu erhalten

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Ruth Büchel, Städtle 35, VaduzCornelia Wolf, St. Florinsgasse 13, Vaduz
28.11.2015
Leserbrief

Menschen gesucht

Glaube

Morgen ist 1. Adventssonntag. Advent heisst Ankunft. Wer kommt an? Gott wird Mensch! Ein österreichischer Politiker, der im Pfarreirat sitzt, sagte 2012 zu seinen etwa 2000 Zuhörern und Zuhörerinnen: «Unsere Zeit schreit nach Menschen, die wissen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.11.2015

Von Waldflächen und Wild

Patrick Insinna und Martin Tschol publizieren am 24. November im «Liechtensteiner Volksblatt» die ewig gleiche Leier, die wir Jäger seit Jahrzehnten von Forstseite hören müssen: Das böse Wild frisst den Wald und die bösen Jäger schiessen zu wenig! Was die Herren da auftischen, sind Horrorszenarien, Angstmacherei und Drohgebärden

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In der Fina 18, Schaan
28.11.2015

Hundekot und Pferdeäpfel

Ich kann den Worten von Otto Beck bezüglich «Sapperlot diese Hunde» nur beipflichten. Es sind nicht die Tiere, sondern deren Führer, welche die Verursacher vieler Dinge sind. Also sprich der Mensch. Doch auch bezüglich unserer Vierbeiner wird mit zweierlei Mass gemessen. Pferde, Kühe, Schweine, Katzen, Füchse, Hühner ... müssen, wie wir Menschen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
28.11.2015

KVG-Abstimmung

Bei einem Nein zur KVG-Revision werden die Krankenkassenprämien für alle Versicherten schneller und höher steigen als bei einem Ja. Eine Ablehnung der KVG-Revision macht daher keinen Sinn und ist vor allem gegenüber der jüngeren Generation unsolidarisch, der wir die Bezahlung der Zeche hinterlassen würden

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Jimmy Vogt, Brüelweg 11, Balzers
28.11.2015

Landschaftsbild

Beim «Volksblatt» war kürzlich der Wald ein Schwerpunktthema. So sorgen sich unsere Förster um die Verjüngung des Waldes und bemerkten, dass die Neophyten im Vormarsch sind. Ein weiteres wesentliches Thema, der Rückzug der Landwirtschaft aus unseren Alpen, wurde nicht angesprochen

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
27.11.2015

KVG-Abstimmung

Eigentlich ist es ganz einfach: Wer will, dass die Kosten im Gesundheitswesen und damit die Prämien stabilisiert werden, muss mit «Ja» stimmen. Wer will, dass die Kosten und damit die Prämien weiter ungehindert steigen, muss ein «Nein» einwerfen.

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Lorenz Schierscher, Altgemeindevor­steher, Schaan
27.11.2015
Leserbrief

Adventslicht

Zum 1. Advent

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gebunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen düstern Stunden.
Zwei und drei und dann vier
rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet auch das Zimmer.
Und so leuchtet auch die Welt
langsam der heiligen Weihnacht entgegen

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Hetty Hasler, Vaduz
26.11.2015
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