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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Radio L?

Der Landtag soll die jährliche Unterstützung für Radio L auf beinahe drei Millionen Franken erhöhen. Das ist aus meiner Sicht ohne Vorliegen eines Gesamtkonzeptes für die Medienförderung im Moment nicht zu verantworten. Es kann nicht sein, dass das Radio mehr Geld bekommt als beide Landeszeitungen zusammen. Ich getraue mich zu behaupten

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
31.10.2022

Die Weltwoche thematisierte vergangene Woche, als einziges Medium der Schweiz, den neusten Super-Gau: «Hersteller und Behörden bestätigten, dass der Covid-Impfstoff nicht vor Ansteckung und Übertragung schützt.» Bereits am 10. Oktober räumte Janine Small, Managerin von Pfizer, vor dem Europäischen Parlament ein, dass der Impfstoff vor der millionenfachen Injektion nicht darauf getestet wurde

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
31.10.2022

Voraussichtlich auf 400 Millionen soll sich gemäss unserem Regierungschef das Minus in unserer Landesrechnung 2022 belaufen, was auf die negative Börsenentwicklung zurückzuführen sei. Nicht unerwähnt sollte da bleiben, dass wir in den vorausgehenden drei Jahren ebenso leicht 550 Millionen an denselben Finanzmärkten «verdient» haben, ohne dabei viel zu arbeiten

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Dr. Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
29.10.2022
Leserbrief

«Made im Speck»

Es ist zwar schon eine Weile her, aber nicht vergessen, dass der damalige deutsche Finanzminister Hans Eichel Liechtenstein als «Made im Speck» betitelte. Seither hat sich unser Land mit der Weissgeldstrategie und dem Einsatz vieler weitgehend vom damals schlechten Ruf befreit. Deshalb ist es besonders befremdlich

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IG Volksmeinung
29.10.2022
Leserbrief

«Not­gesetz»?

Was hat Liechtenstein nur für eine Regierung? Wir verstehen nicht, dass sie versucht, zugunsten von zweifelhaften, ausländischen Casino-Gesellschaften der eigenen Bevölkerung die demokratischen Grundrechte abzusprechen. Traurig, traurig ... Die letzte Hoffnung, dass dies nicht passiert, liegt nun nächste Woche bei unserer «Volksvertretung»

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
29.10.2022
Leserbrief

Zurück zu Chur

Es waren eine Verzweiflungstat und ein Kuhhandel, die uns 1997 vom Bistum Chur kappten und der 1600-jährigen Kirchentradition und Kulturgeschichte ein jähes Ende bereiteten. Die Entstehung der Bistümer ist auf die Provinzeinteilung des Römischen Reiches zurückzuführen

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
29.10.2022

«Wir sind bereit für neue Lösungen» lautet die Headline des Interviews zwischen dem Vaterland-Chefredakteur und dem Geschäftsführer der Vaduzer Medienhaus AG, zu der das «Vaterland» gehört. Das Interview wurde am 28. Oktober 2022 in der zuvor erwähnten Zeitung veröffentlicht und tangiert den Gedanken, Radio L zu privatisieren.
Spannend wird diese Angelegenheit

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
29.10.2022

Den Zeitungen kann man entnehmen, dass die Regierung den Unterstützungsbeitrag für Radio L massiv erhöhen möchte. 500 000 Franken gegenüber dem Vorjahr, 1 Million gegenüber ein paar früheren Jahren. Gründe für diese Erhöhung gibt es aus offizieller Seite keine. Offenbar handelt sich hier um einen Freundesdienst gegenüber dem neuen Verwaltungsratspräsidenten. Dieser schrie

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz (ehemaliger VR-Präsident Radio Ri und...
29.10.2022

Die Idee, aus souveränitätspolitischen Argumenten das Erzbistum Vaduz aufrechtzuerhalten, überzeugt nicht. Stattdessen könnte unsere Regierung, ebenfalls aus souveränitätspolitischen Gründen, zur Anpflanzung von Kartoffeln auf allen Grundstücken aufrufen. Das hätte zumindest die positive Wirkung

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
28.10.2022

Heutzutage beklagen viele Unternehmen in vielen Branchen unbesetzbare offene Stellen. Ein Grund dafür ist, dass Unternehmen nicht mehr selbst ausbilden, vor allem bei Seiteneinsteigern ü50 wäre hier das echte Potenzial. Unternehmen warten gern, bis die «eierlegende Wollmilchsau» vor der Tür des HR steht und man nur noch zur Unterschrift schreiten muss

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.10.2022
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