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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Falscher Fokus

In der Radio-L-Sondersendung rief Regierungsrat Frick erneut zur Impfung auf, primär, um eine mögliche Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Er appellierte an die Schüler, das Impfangebot anzunehmen, seien doch erst 50 Prozent der über 12-jährigen Schüler dem Aufruf gefolgt. Die Erklärung, inwieweit geimpfte Teenager zu weniger Intensivpatienten führen, blieb er leider schuldig

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Heino Hoch, Matteltiwald­strasse 52, Triesenberg
23.10.2021

Diesen sensationellen Titel konnte man in den letzten Tagen im «Volksblatt» lesen. Nun, bevor die Klimaaktivisten ihre Demo am 5. November starten, hätte ich noch gerne einige Fragen beantwortet.
Warum gab es Anfang der neolithischen Revolution den fruchtbaren Halbmond

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
23.10.2021

Die Demonstrationen dauern nun schon sechs Wochen an, ein Zeichen der Frustration von vielen. Die Kundgebungen sind bisher friedlich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Dafür gilt es den Veranstaltern aber auch den Teilnehmern zu danken. Verschiedene Äusserungen der Kritiker sind nachvollziehbar und zeigen die schwierige und für viele unbefriedigende Situation auf

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Landtag­steam und Vor­stand der DpL
23.10.2021

Zum Leserbrief «Covid-19 – Herz-muskelentzündung» von Kurt Oehry, «Volksblatt» vom 21. Oktober.
Es ist eine Sache, der Statistik zu glauben, und eine andere Sache, betroffen zu sein! Zumal ja kein Hehl von politischer Seite daraus gemacht wird, dass das Interesse an einer vollständigen Durchimpfung besteht. Diesem Umstand wird alles untergeordnet, auch die bemühte Statistik

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
22.10.2021

Ich bekenne, eine von den Radfahrer/-innen zu sein, die den Verkehr auf der Herrengasse behindern. Es wäre in der Tat weniger egoistisch, würde ich das Rad auf dem Weg vom Städtle ins Pradafant den steilen Stöcklerweg hinaufschieben oder grossräumig über Haberfeld und Lochgass auszuholen. Ich gestehe, dass ich die Herrengasse nehme

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
22.10.2021

Zum Forumsbeitrag des VCL im «Volksblatt» vom 20. Oktober:
Der Verkehrsclub Liechtenstein (VCL) erwähnt vor ein paar Tagen, dass ein Auto wesentlich mehr Strassenfläche benötigt als ein Radfahrer oder Fussgänger. Das ist eine reine Binsenwahrheit.
Der VCL meint auch, dass wir zum Transport der vielen Leute alle Verkehrsmittel, von den eigenen Füssen bis zur S-Bahn und Oberlandbahn

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
22.10.2021

Ich habe die Abstimmung für die Öffnung des Rheindammes zur Kenntnis genommen. Unterstützen wollte und will ich sie nicht. Wohl habe ich die Argumente der Befürworter gelesen und auch verstanden. Es sind schliesslich seit 40 Jahren dieselben. Ich nehme aber für mich in Anspruch, den einen oder anderen «grünen» Gedanken in all diesen Jahren mitgenommen zu haben. Die Argumente

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
22.10.2021

Ein Mitarbeiter des Schulamtes betreibt die Internetseite «ipadunterrichtsideen.com». Diese Seite enthält diverse Bemerkungen zum Thema Nutzung von digitalen Medien an Schulen sowie Verknüpfungen zu anderen Internetseiten wie z. B. «imedias-appadvisor.ch». Beide Seiten propagieren die Nutzung digitalisierter Medien an Schulen gemäss u. a

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Arthur Bras, Matschils­­strasse, Triesen
22.10.2021

Zum Kommentar von Patrik Schädler, «Vaterland» vom 19. Oktober:
Lieber Patrik
Sehr guter Kommentar, den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich kann mich in allen Punkten deiner Meinung anschliessen. Nur nützen wird uns das Ganze leider nichts. Schon seinerzeit wurden wir zu einem Erzbistum «verdonnert», ohne Wenn und Aber – auch hier, ohne Dialog.
Mir scheint

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
21.10.2021

Der LGT Alpin Marathon, ein etablierter, weit über die Landesgrenzen hinaus anerkannter und beliebter Sportanlass, soll mangels Finanzierung nicht mehr stattfinden können. Ein Event wohlgemerkt, an dem Teilnehmer aus sämtlichen Gemeinden unseres Landes teilnehmen. Umso unverständlicher ist es für mich und viele andere, dass die Gemeinden nicht gewillt sind

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Erika Gerster, Land­strasse 1, Vaduz
21.10.2021

Zum Leserbrief von Roger Frick, erschienen im «Volksblatt» vom 16. Oktober:
Lieber Herr Frick, hier ist die Wahrheit: Myokarditis-Risiko nach der Impfung (2,7 Fälle pro 100 000 Geimpfte, betroffen waren vor allem junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren). In den meisten Fällen verschwand die Entzündung ohne Klinikaufenthalt innerhalb von zwei Wochen

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Kurt Oehry, Austrasse 11, Vaduz
21.10.2021

In seinem Kommentar in der Dienstag-Ausgabe versucht der Chefredaktor des «Vaterlandes» im Zusammenhang mit der Weltsynode einen Dissens zwischen dem Papst und dem Erzbischof zu konstruieren. Der bestehende Konsens interessiert ihn dabei ebenso wenig wie die Wertschätzung, die der Papst dem Erzbischof entgegenbringt

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
21.10.2021
Leserbrief

Danke von Herzen

Da die Medien nur spärlich über die gut besuchten Demos auf dem Regierungsplatz berichten, möchte ich danke sagen. Danke an alle Personen, die seit mehreren Wochen die Demos auf dem Regierungsplatz organisieren. Demokratie braucht Engagement – die damit verbundenen Grundwerte, wie z. B. Freiheit, Gleichheit, Solidarität, sind nicht selbstverständlich

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
21.10.2021

Im Jahre 2009 musste Pfizer 2,3 Mrd. Dollar Strafe wegen unsauberer Marketingpraktiken zahlen. Derzeit liest man: Pfizer müsse an Nigeria 7 Milliarden Doller Schadenersatz wegen illegaler Medikamententests zahlen. Pfizers Ärzte behandeln in Kano rund 200 erkrankte Kinder. Die Hälfte bekommt Trovan, die andere Hälfte das damals übliche Standard-Antibiotikum von Hoffmann-La-Roche

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.10.2021

Oder: Die schuldhaften Generationen. Liberalismus, frei sein von Zwängen, gemacht wird, was möglich ist. Alles, was einschränken könnte, abschaffen. Wie Ethik und Moral. Wir machen uns die Erde untertan! Die Bibel erlaubt es ja! Wir tun es. Leider machen wir die «Rechnung ohne Wirt». Die Erde braucht uns nicht.
Hoimar von Ditfurth wäre am 15. Oktober 100 Jahre alt geworden

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Dr. Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
21.10.2021

Der VCL schreibt wieder. Offenbar haben seine Niederlagen bei den Abstimmungen zur S-Bahn, zu Tempo 30 in Schaan und zum Vaduzer Rheindamm bei ihm nicht zu einer Reflektion geführt, obwohl die Bevölkerung mit äussert massiven Abstimmungsergebnissen ihn und seine Ideen gleich 3 Mal bachab geschickt hat. Er kritisiert, ohne uns namentlich zu nennen

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Für die IG pro offenen Rheindamm: Karlheinz Ospelt, Hansrudi Sele und Ernie Walser
21.10.2021

Was für Ängste beengen die oberen Funktionäre der römisch-katholischen Kirche in Liechtenstein, dass sie Diskussionen und Debatten mit Laien für unnötig ansehen? Beratungen allein auf diözesaner Ebene – wohl einzig mit Klerikern – durchführen zu wollen, zeugt von einem eigenartig einseitigen Kirchenverständnis. Bitten wir um den guten Geist der wahrhaftigen Liebe

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Beat Vogt, Kirch­strasse, Ruggell
20.10.2021

Vor ein paar Tagen hat wiederum jemand mit Namenskürzel «GüBo» auf der Homepage des Vereins für eine offene Kirche sich echauffiert und – nebst weiteren völlig unberechtigten Unterstellungen gegenüber der Bistumsleitung und der Pfarrgeistlichkeit im Land – behauptet, dass Erzbischof Wolfgang Haas sich «offen gegen Papst Franziskus» stellen würde

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Roland Casutt, Pfar­rer von Triesen
20.10.2021

18. Oktober 2021, die sechste Coronademo in Vaduz auf dem Kaiserplatz. Motto: «Wir laden Regierungs- und Landtagsmitglieder zum Dialog herzlichst ein!» In TV-Livestreams glänzt die Regierung mit Fachexperten, Fakten, Statistiken. Anwesende Fragesteller, wie man seit Monaten selbst verfolgen kann, stellen eigentlich keine direkten, peinlichen Fragen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
20.10.2021

Der Boulevard kritisiert unseren Bischof und sieht ihn im Widerspruch zum Papst, nachdem er den vorgeschlagenen synodalen Weg für unser Erzbistum für nicht unbedingt zielführend erachtet. Die Kritik des Boulevards ist völlig haltlos. Lässt es der Papst den Bischöfen doch bewusst offen

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
20.10.2021
Leserbrief

5er und Weggli

Viele Leute – auch viele Politiker/-innen – scheinen zu glauben, dass im Verkehrswesen Wunder geschehen werden. Sie glauben, dass man den Kuchen essen und gleichzeitig haben kann. Man konnte z. B. lesen: «Wir stehen für gute Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer und nicht für das gegenseitige Ausspielen von ÖV-Nutzern, Autofahrern, Radfahrern und Fussgängern

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
20.10.2021
Leserbrief

Demos am Montag

Allwöchentlich finden jeweils am Montagabend Anti-Coronamassnahmen-Kundgebungen («Demos») auf dem Platz vor dem Regierungsgebäude in Vaduz statt. Sinnvoll und sehr wichtig. Denn: Wollen wir etwa nur stillschweigend zuschauen, wie wir Schritt für Schritt unserer Freiheiten beraubt werden?! Oder aber setzen wir ein Zeichen, indem wir unseren Unmut kundtun und uns für unsere Grundrechte einsetzen

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Urs Kindle, Runkels­str. 17, Triesen
18.10.2021
Leserbrief

Covid-Impfung

Über die Medien werden Nebenwirkungen bei Moderna/Pfizer-Impfungen thematisiert. Eigentlich geht es darum, die Impfwilligkeit zu erhöhen. Dabei werden auch die bereits bekannten Herzmuskel(Nerv)-Entzündungen genannt, die häufig bei den unter 30-Jährigen in der einen oder anderen Art auftreten. Häufigkeit ist relativ (Statistik ist dehnbar), aber man kann es nicht totschweigen

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Roger Frick, Oberfeld 76, Triesen
16.10.2021

Ein Leugner ist jemand, der etwas abstreitet, obwohl er es eigentlich wissen müsste, und nicht jemand, der eine andere Meinung hat.
Ein Verschwörer ist jemand, der andern etwas Negatives unterstellt, ­ohne selbst Beweise dafür zu haben.
Wenn man jemanden, der sich Wissen angeeignet hat aufgrund seriöser Recherchen oder sogar aufgrund eines langjährigen Studiums, in eine Ecke stellt

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
16.10.2021

Auf Seite 1 des «Liechtensteiner Vaterlands» vom 14. Oktober 2021 vertritt Bundesrat Berset die Meinung: «Die Impfung ist der Ausweg aus dieser Krise.» Auf Seite 1 des «Liechtensteiner Volksblatts» vom 14. Oktober 2021 hält Amtsärztin Dehler fest: «Wir müssen das Virus zurückdrängen. Derzeit ist es immer noch so stark verbreitet, dass es mutiert. Wenn eine Variante entsteht

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
16.10.2021

Die CIPRA ist die einzige internationale, alle sieben Alpenstaaten umfassende Organisation, welche sich mit den spezifischen Umweltthemen der Alpen länderübergreifend befasst. Gegründet im Jahr 1952, hat die CIPRA Int. seit 1983 ihren Geschäftssitz in Liechtenstein. Aktuell sind an der Geschäftsstelle in Schaan 14 Mitarbeitende und 2 Praktikantinnen beschäftigt

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Fraktion der Freien Liste
16.10.2021

Beenden der Massnahmen von Freiheitseinschränkungen, Strafen und Verboten. Diese werden bei einem Virus nicht gebraucht. Nicht gebraucht wird auch eine «Angst- und Hysterie-Mache». Gebraucht wird eine neutrale, nicht manipulative, seriöse Information über die Krankheit und Hinweise für die Bevölkerung, was diese machen kann. Keinesfalls Freiheitseinschränkungen, Verbote und Strafen

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Rätikon­strasse 37, Vaduz
14.10.2021
Leserbrief

Wia lang no?

Seit Tagen liesst man von sehr, sehr geringen Neuinfektionen, zwischen 0 bis 4. Wie lange müssen wir diese Masken noch tragen? Bis drei ­Monate kein einziger Fall mehr zu verzeichnen ist oder wie?

Susu Abu Khadra, Feldstrasse 66b, Triesen

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66b, Triesen
13.10.2021

Das am 5. Oktober 2021 präsentierte Regierungsprogramm stellt die Weichen für die neue Legislatur 2021-2025. Die erste von insgesamt 11 Leitlinien der Regierungsarbeit lautet wie folgt: Wahrung der Landesinteressen – «Die oberste Aufgabe des Staates ist die Förderung der Volkswohlfahrt. Die Regierung setzt sich für Lösungen ein

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Franz Schädler, Rossboda­strass 27, Triesenberg
13.10.2021

Gerade in Zeiten einer Krise, wie ­etwa der Coronapandemie, werden bestehende Privilegien und Benachteiligungen sichtbarer als je zuvor. Insbesondere in solchen Situationen ist internationale Solidarität und humanitäre Hilfe gefordert.
Die offizielle Entwicklungszusammenarbeit (Official Development ­Assistance

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
13.10.2021
Leserbrief

Klare Zeichen

Danke an Herbert Elkuch für seinen Mut zur Demo-Rede. Wünschenswert wäre, dass sich die Volksvertreter in entsprechender Position einer solchen Diskussion stellen. Bedauerlich, dass kein Regierungsmitglied der Einladung folgte.
Vonseiten der Medien fehlt es an einer ausgewogenen Berichterstattung mit inhaltlicher Tiefe. Der Demo-Beitrag des Schweizer Mediziners war sehr informativ

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
13.10.2021
Leserbrief

Zum Nachdenken

Am Samstag, den 9. Oktober, besuchten meine Frau und ich, wie jedes Jahr, den Eschner Jahrmarkt. Wir waren überrascht über die grossen Menschenmenge, die sich durch die Strassen schlängelte. Nach einem Rundgang spazierten wir in Richtung Pfrundhaus, dessen Areal sonderbarerweise mit Eisenzäunen abgeriegelt war. Nachdem wir uns beim ­Turnverein Eschen-Mauren Bons ­beschafft hatten

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
13.10.2021

Gebetsmühlenartig wird im Zuge der Jagdgesetzes-Revision eine ­generelle Schutzwald-Gefährdung ­vorgetragen und es wird die Schutzwaldfläche ausgeweitet. Ängste ­werden geschürt. Der Wildverbiss mit mangelnder Waldverjüngung sei der Grund. Das wird von der ­Politik nachgesprochen. Es wäre ­allerdings um einiges komplexer darzustellen und vor allem ganzheitlicher zu betrachten

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Mario F. Broggi, Kirch­strasse 11, Vaduz
11.10.2021

Mehr als 1200 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben innerhalb von zehn Tagen den Normenkontrollantrag von «mitdenken.li» an den Staatsgerichtshof mitunterzeichnet. Der Prüfung der Covid-19-Verordnung wegen Verfassungs-, Gesetzes- und Staatsvertragswidrigkeit durch den Staatsgerichtshof steht nun nichts mehr im Wege. Es ist schon mehr als erstaunlich

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
11.10.2021

Jeweils am Montagabend versammeln sich Hunderte Menschen auf dem Peter Kaiser Platz, um gegen die Covid-Massnahmen der Regierung ein Zeichen zu setzen. Unter diesen vielen, nennen wir sie, um den Gegnern solcher Versammlungen einen Gefallen zu tun, salopp einfach «Demonstranten», befinden sich strikte Impfgegner, Impfverweigerer, Impfskeptiker, Menschen, die unsicher sind, Menschen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.10.2021

«Auch wenn alle einer Meinung sind, können doch alle unrecht haben.» Dieses Sprichwort von Bertrand Russell muss man sich gut merken. Bevor gegen CO2 demonstriert wird, sollte zuerst die wichtigste Frage aller Fragen geklärt werden. Warum hat der CO2-Gehalt der Luft nicht schon längstens eine bedrohliche Höhe erreicht, wenn täglich u. a

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
11.10.2021
Leserbrief

Bei allem Respekt

Wie treffend, dass ausgerechnet jetzt, da das System Kurz am Kippen ist, Sobotka von Liechtenstein mit einem Orden versehen wird. Hat bestimmt das Potential, die unschuldige Seele dieser Partei zu streicheln. Chapeau!

Karin Jenny, Under Ruettigass 5, Vaduz

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Karin Jenny, Under Ruet­tigass 5, Vaduz
09.10.2021

Mehr als 1200 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Liechtensteins haben innerhalb von zehn Tagen unseren Normenkontrollantrag zur Prüfung der Verordnung vom 9. September 2021 über die Abänderung der Covid-19-Verordnung wegen Verfassungs-, Gesetzes- und Staatsvertragswidrigkeit an den Staatsgerichtshof mitunterzeichnet. Wir freuen uns sehr

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Bettina Kranz, Aleman­nen­strasse 4, Eschen Anita Heule, Boja 12, Eschen
09.10.2021

Seit 30. September 2021 ist der Gemeinderatsbeschluss über einen Verpflichtungskredit von 3 222 000 Franken inklusive Mehrwertsteuern für die Sanierung des «Alten Gemeindehauses» gemäss Sanierungskonzept Variante 01 ausgeschrieben. Wie der Beschluss und die Varante 1 aussieht, ist noch nirgends zu lesen, da das Protokoll von der GR-Sitzung vom 29

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Andy Vogt, Prafatell 50, Balzers
09.10.2021
Leserbrief

Triesen heute

Ergänzung zum Leserbrief von Rudolf Kieber vom 7. Oktober: Bushaltestelle «Bächlegatter» Fahrtrichtung Balzers: Der Bus blockiert die Fahrbahn. Autos, Traktoren und Lastwagen stehen Richtung Triesen bis zur Schule. Auf der Feldstrasse und dem Bächligatterweg steht alles still und wartet, bis der Bus die Fahrt zur Landstrasse frei gibt, um dann bei der Haltestelle Arg erneut für Stau zu sorgen

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Adolf Risch, Feld­strasse 40, Triesen
08.10.2021

Was denkst du über die Casinos bei dir? Stehe ich mit meiner kritischen Meinung fast alleine da oder doch nicht? Ist denn nicht das Angebot an Casinos zu inflationär. Und damit das soziale Problem: Nicht die Reichen legen dort ihr Geld ab, sondern v.a. die, die bereits jetzt keine Kohle haben. Und schaffen damit oft noch weitere Probleme für sich und deren Familien

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
08.10.2021

Das Ergebnis der Abstimmung in Vaduz, über den Ausbau des Rheindamms zur Umfahrungsspange und neuen Raserstrecke, ist für viele ein «Sunday of Sadness» und nicht ein «Friday for Future». Während in Städten, wie zum Beispiel Zürich, seit mehr als zehn Jahren Strassen zurückgebaut und in Wohnquartieren flächendeckend nicht mit mehr als 30 km/h gefahren werden darf

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Dr. Herbert Werle, Am Irkales 7, Vaduz
08.10.2021
Leserbrief

Vaduz heute

Bushaltestelle Quäderle, Fahrbahn in Richtung Schaan. Der Bus steht in der Fahrbahn und kommt oft nicht vom Fleck. Das führt zu einem Stau die Herrengasse hinab, durch den Kreisel bis ins Äule. Unterwegs sind Sattelschlepper für Kies- und Sandtransporte, Lkws mit Kipper, Lkws mit Beton vom Werk in Vaduz und Triesen, Lkws mit Aufbauten für Warentransporte, Tranktoren mit Farmeranhänger

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Rudolf Kieber, Dohlenweg 5, Vaduz
07.10.2021
Leserbrief

Zum Nachdenken

Auf der Titelseite vom «Volksblatt» vom 6. Oktoober unter dem Titel «Regierung will sich vom Gedanken der Nachhaltigkeit leiten lassen» ist Folgendes zu entnehmen: «Als roter Faden zieht sich die Nachhaltigkeit aus sozialer, ökonomischer, ökologischer sowie finanzieller Sicht durch das Programm

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
07.10.2021

Man denkt, es sei keine Rechtfertigung geschuldet, und redet deshalb ungern über die Impfung. Aber vielleicht sind einige Gedanken dazu doch von Interesse. Angetrieben von der Hoffnung, Mittel gegen Krebs, multiple Sklerose, Schuppenflechte oder Rheuma zu finden, forschen Wissenschaftler seit Jahrzehnten an der mRNA-Technologie. Viele Big-Pharma-Firmen stiegen jedoch aus der Forschung aus

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
07.10.2021

Die Bilder der applaudierenden Menschenmassen für Arbeitnehmende im Gesundheitssektor haben während des ersten Lockdown 2020 weltweit für Gänsehautmomente gesorgt. Doch was ist davon übriggeblieben? Haben Pflegerinnen und Pfleger und andere Beschäftigte im Gesundheitswesen von dieser Solidaritätswelle profitiert

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Liechten­steinischer Arbeit­nehmerIn­nen­verband (LANV)
07.10.2021
Leserbrief

Überdehntes Recht?

Gestern, gleich zwei Artikel in namhaften Blättern («NZZ» und «Vaterland») bestätigen meine Zweifel an der Rechtmässigkeit des Durchregierens per Dekret (Verordnung)und der Ungleichbehandlung von Geimpften und Genesenen!
Im «Vaterland» weiss man plötzlich von namhaften Wissenschaftlern, die bei Genesenen eine vergleichbare Immunisierung feststellen wie bei Geimpften, welch Neuigkeit

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
06.10.2021
Leserbrief

Danke

Wir danken allen ganz herzlich für die tolle Unterstützung bei der Rheindamm-Abstimmung in Vaduz. Eine mehr als zwei Jahre lange Diskussion ist durch ein klares Votum von rund 60 Prozent in unserem Sinne beendet: Der Rheindamm bleibt zumindest im Bereich Lochgasse bis Lettstrasse (Bereich Stadion) für den Autoverkehr offen

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Für die IG pro offenen Rheindamm Vaduz: Karlheinz Ospelt, Hansrudi Sele und Ernie Walser....
06.10.2021

Die Stimmberechtigten von Vaduz haben ihr Votum zum Kredit für den Ausbau des Rheindamms am 3. Oktober 2021 abgegeben und mit gut 60 Prozent für ein Ja gestimmt. Somit ist klar, dass der Rheindamm in Zukunft für den motorisierten Individualverkehr (MIV) offenbleiben wird.
Die VU-Fraktion im Vaduzer Gemeinderat hatte sich geschlossen zu einem Ja bekannt, weil es wichtig für Vaduz ist

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VU-Fraktion im Gemeinderat Vaduz
06.10.2021
Leserbrief

Kanten

Geschätzte Strassenplaner und zuständige Behörden. Als jahrzehntelanger Radfahrer weiss ich, dass Kanten (Absätze) sehr gefährlich sind. Wenn wir ein Radfahrerland sein wollen, darf es keine Kanten (Absätze) mehr geben, sondern nur gerundete/geschrägte Auffahrten. Sehr lobenswertes Beispiel: Ruggell Dorfstrasse (beim Rest. Tang). Sehr gefährliches Beispiel: Balzers Landstrasse

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Jakob Büchel, Rotengasse 13, 9491 Ruggell
04.10.2021

Dass Corona die Menschen nicht nur in Liechtenstein, sondern in ganz Europa auf höchst ungesunde Art und Weise spaltet, ist wohl niemandem entgangen. Wir waren und sind unfähig, mit den Gegebenheiten von «Corona» adäquat umzugehen. Ich möchte euch allen einen Vorfall, der sich heute in einem Linienbus der Linie 11 zugetragen hat, nicht vorenthalten

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
04.10.2021
Leserbrief

Rheindamm

Mich nähme Wunder, ob all die Befürworter/-innen des Rheindammausbaus wissen, wie viele Autos tatsächlich dort fahren?
Heute, Donnerstag, 30. September, um circa 17.30 Uhr an der Zollstrasse Vaduz, die Autos stauten bis beinahe zum Aukreisel! Genau beim Kreisel Rheinbrücke entsteht der Stau! Da kommen die Autos vom Stadion dazu! Nun nahm es mich wunder

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Mathilde Dirven, Land­strasse 173, Triesen
02.10.2021

Es sagte der Gesundheitsminister Manuel Frick zur Landtagsvizepräsidentin Gunilla Marxer-Kranz: «Es täte mir leid, falls ich Sie im September-Landtag auf dem falschen Fuss erwischt hätte und Sie sich vier Wochen später immer noch deswegen grämten.» Du meine Fresse, im Konjunktiv. Welch empathischer Tiefflug

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
02.10.2021

In der vom Springer-Verlag herausgegebenen «Wiener Medizinischen Wochenschrift» (Ausgabe 2021; 171(1): 9–15) veröffentlichten Professorin Martina Schmidhuber und Professor Karl Stöger (beide Universität Graz) unter dem Titel «Personenbezogene Gesundheitsdaten in einer Pandemie – ethische und rechtliche Aspekte» eine Untersuchung

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
02.10.2021
Leserbrief

Biblische Zeiten

Die Schlagzeilen über das Weltgeschehen regen zum Nachdenken an und generieren viele Fragen. Man sucht nach Antworten. Ein renommierter Psychiater aus Vorarlberg verwies bei einem Vortrag auf die Bibel – dort seien auf alle Fragen Antworten zu finden. So folgte ich diesem Rat und wurde fündig. Ob gläubig oder nicht – diese Worte scheinen zuzutreffen:
Gen 11,7: «Und dann sagte er: Ans Werk

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
02.10.2021

Immer wieder wird die Mär der fünf oder noch mehr Radwegen zwischen Giessen und Rhein verbreitet; sogar in der offiziellen Abstimmungs-Information. Ganz offensichtlich sind die Märchenerzählerinnen und -erzähler keine Alltagsradfahrende, die ihre Bedarfswege – ganz speziell die Arbeitswege – per Fahrrad zurücklegen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
02.10.2021

Liechtenstein hat sich zur CO2-Neu­tralität bis 2050 bekannt. Der Weg dorthin ist aber noch ungewiss. Dabei ist erwiesen, dass wir nicht länger zuwarten können. Um das gemeinsam gefasste Klimaziel zu erreichen, muss die Politik jetzt Massnahmen ergreifen

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Fraktion der Freien Liste
02.10.2021

Der Bürgermeister und einige Gemeinderäte wollen den Rheindamm sperren. Das ist völlig unvernünftig und widerspricht jedem verantwortungsvollen Handeln. Ich glaube, im Sinne meiner Bauernkollegen zu sprechen, wenn ich nicht will, dass wir gezwungen werden, mit unseren Traktoren und Anhängern durch die Herrengasse zu fahren. Es reicht schon, wenn wir überall Hindernisse in den Strassen haben

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Peter Hermann, City-Hof Familie Hermann, Vaduz
01.10.2021

Geschätzter Altforstamtsleiter. Der in ihrem Leserbrief gewählte Titel «Verklärung und Wirklichkeit» trifft es haargenau.
Verklärung (Hochstilisierung, Idealisierung) ist, wenn sie schreiben, dass Dank der vor mehr als 40 Jahren erstellten, zusätzlichen künstlichen Verbauungen der Bärgwald jetzt tatsächlich seinen Beitrag zum Schutz von Lavadina zu leisten vermag

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
01.10.2021
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