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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Die Komfortzone

Plötzlich sehen wir uns alle einem bedrohlichen, unbekannten Virus gegenüber. Handlungsbedarf ist angesagt. Unsere gewohnte Lebensweise wird innerhalb kürzester Zeit eingeschränkt und verändert. Für die meisten sind die einschneidenden Sicherheitsmassnahmen plausibel, schliesslich sollen sie uns vor einer Erkrankung schützen. Meiner Meinung nach eine interessante Situation

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Ladina Schädler, Hubbündt 8, Eschen
31.10.2020

Der VCL bedankt sich beim Ministerium für die Erarbeitung der Energiestrategie 2030 und Energievision 2050. Leider wurde auch dieser Bericht – wie schon das Mobilitätskonzept 2030 – ohne Bürgerbeteiligung und hinter den Kulissen erarbeitet. Ein solches Vorgehen trägt nicht zur Akzeptanz in der Bevölkerung bei

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
31.10.2020

So gesehen sieht’s anders aus. Wer hat ähnliche Worte im Dialekt nicht schon gebraucht? Verkleinern wir unsere Erde auf eine Kugel von einem Meter Durchmesser, dann ziehen sich die Fluglinien in einer Höhe von rund einem Millimeter um diese Kugel. Unser Leben mit der gesamten Biosphäre spielte sich ab auf weniger als 0,3 mm oder der Dicke von drei Kopierblättern

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Dieter Hilti, In der Egerta 37, Schaan
31.10.2020

Konzepte, Strategien und Visionen kündigen sich am Laufmeter an. Jetzt kurz vor Ende dieser Legislatur-Periode werden die letzten präsentiert – die wichtigsten. Auf eine Kleine Anfrage im März dieses Jahres hin, welche Grundlagenpapiere die Regierung in Arbeit hat

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
31.10.2020

Die «Liewo» vom 25. Oktober 2020 wollte von Landtagsabgeordneten wissen, was sie von einer Fotovoltaikpflicht bei Neubauten halten. Solch gesetzlich und reglementarisch verankerte Vorschriften sind nichts Neues. Heute müssen Neubauten zwingend bestens isoliert sein. Dasselbe gilt bei den Fenstern. Doppel- und Dreifachverglasung sind heute Standard

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
31.10.2020

Neulich schüttete eine junge Journalistin in der Zeitung ihren Unmut über die geplante Tunnelspinne in Feldkirch aus und dachte sich wohl, in einem zeitungseigenen Kommentar gibt es keine Schranken. Sie moniert, Feldkirch habe die Stadteinfahrt Süd sinnlos gross gebaut und vermutet, dies diene einzig der Tunnelspinne, welcher sie wohl sehr abgeneigt gegenübersteht. Vorarlberg liess verlauten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
31.10.2020
Leserbrief

Schützenswert!

Aktuell nehme ich eine Spaltung der Gesellschaft in zwei Extreme wahr. Menschen, die sich kritisch äussern, werden verurteilt und ausgegrenzt.
Eine der wichtigsten Grundlagen in einer Demokratie ist die Meinungs- und Versammlungsfreiheit.
«Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.» (Voltaire)
Demokratie

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.10.2020

Es könnte sein, dass der Landtag noch in den Herbstferien ist, anders ist es nicht zu erklären, dass er seine Rolle als demokratisches Instrument im Moment ruhen lässt. Noch im Frühjahr bäumte er sich gegen die wahnwitzige Verzinsung des Überbrückungskredites (4 Prozent) so auf, dass die Regierung einlenken musste. In diesen Tagen jedoch hat der Landtag die Regierung aus den Augen verloren

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
30.10.2020

… wenn diese zu 100 Prozent privat finanziert wird. Darunter verstehe ich das Erstellen des Gebäudes sowie die künftigen Betriebs- und Unterhaltskosten.
Klettern gehört zu den Risiko-Sportarten, auch in der Halle. Vor etwas mehr als einem Jahr ist ein Bub in einer Kletterhalle in St. Gallen tödlich verunglückt. Training in einer Kletterhalle ist die Vorstufe zum alpinen Klettern

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Evelyne Bermann, Reschweg 3, Schaan
30.10.2020
Leserbrief

Sägaweiher

Am 14. Oktober 2020 fand eine sehr gute Projektinformation vor Ort statt.
Mit den Massnahmen der 2. Sanierungsetappe – u. a. der Absenkung der Wassertiefe auf nur noch 40 bis 50 cm, Zerstörung eines Naturschutzgebietes und der damit verbunden Biodiversität und, und, und ... – sind wir nicht einverstanden. Sie sind auch nicht konform mit dem Naturschutzgesetz. Deshalb haben wir uns gewehrt

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Maria Lehmann und Edelgard Schurte, uf der Säga, Tresa
30.10.2020

Zum Leserbrief von S. Elkuch im «Volksblatt» vom Mittwoch, 28. Oktober:
Wie werden DU und DpL die bösen Geister los, die sie in monatelangen Kampagnen gegen die S-Bahn gerufen haben?
Nicht nur, dass der Vaduzer Sigmund Elkuch unsere Regierung mit Trump (!) vergleicht. Er will auf der Bahntrasse eine Strasse bauen

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
29.10.2020

Kritisieren ja – aber mit Mass. Kritiker wie Norman Wille agieren genau so, wie Regierungschef Adrian Hasler aufgezeigt hat: Kritik ist erlaubt und erwünscht – Verantwortung müssen die Kritiker jedoch nicht übernehmen. Dabei wäre jetzt genau die richtige Zeit

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Leo Suter, St. Wolfgang­strasse 15 B, Triesen
29.10.2020
Leserbrief

Peanuts

Bei allem Verständnis für die momentane Situation unserer Regierung: Betreffend den abrupten «Mini-lockdown» kann es doch nicht angehen, dass man die Gastronomen auf den Kosten für die bereits getätigten Wochenend-Einkäufe, (die gerne mal 1000 Franken übersteigen können), sitzen lässt. Natürlich hat die Regierung die gleiche Hilfe versprochen wie schon beim ersten Coronaausbruch

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Herta Kaufmann, Bildgass 64, Schaan
29.10.2020

«Die Länderspielstatistik muss korrigiert werden», titelten die Landeszeitungen diese Woche am 28. Oktober. Bei der FIFA sind 201, beim LFV 198 Spiele aufgeführt. Aber auch diese Zahl stimmt nicht, heisst es weiter in der Medienmitteilung. Da ich selbst Statistik in dieser Causa führe, weiss ich seit jeher

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Ernst Hasler, Grü­schaweg 4, 9497 Triesenberg
29.10.2020
Leserbrief

Assozia­tionen

Sind wir nicht alle ein bisschen gaga? «Die Schwalbenhode, 4» von Hans Arp:
Tapa tapa tapa
Pata pata
Maurulam katapultilem i lamm
Haba habs tapa
Mesopotainem masculini
Bosco & belachini
Haba habs tapa
Woge du welle
Haha haha

Patrick Haldner,
Im Bartledura 6, Schaan

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Patrick Haldner, Im Bartledura 6, Schaan
28.10.2020

Wollen wir Einwohner des Fürstentums Liechtenstein, dass unsere Heimat zu einem «Casinoland» abgestempelt wird? Wer denkt an die daraus entstehenden Soziallasten, an die nächste Generation und an den internationalen Rufmord?
Ich finde diese Entwicklung traurig und beschämend.

Antonia Frick,
Zum St. Johanner 6, Vaduz

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Antonia Frick, Zum St. Johan­ner 6, Vaduz
28.10.2020
Leserbrief

Wer hat das Talent?

In privaten wie auch gesellschaftlichen Krisenzeiten ist ein Talent ganz besonders gefragt – das der zielführenden Güterabwägung! Ob die Krisenbewältigung gelingt oder nicht, hängt ganz und gar davon ab, ob das Kind mit dem Bade ausgeschüttet oder das richtige Augenmass genutzt wird. Warnen kann man derzeit nur die Politik vor scheinbar einfachen Massnahmen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.10.2020

Über Corona wurde schon viel erzählt und alle wissen Bescheid. Wir wissen aber auch, dass wir 48 Millionen Tote pro Jahr zu beklagen haben. 847 Millionen unterernährte Menschen. 22 600 verhungerte Menschen allein heute. 700 000 Tote durch verunreinigtes Wasser. 10,5 Millionen Tote durch übertragbare Krankheiten. 6,7 Millionen Todesfälle durch Krebs

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
28.10.2020
Leserbrief

Bahntrasse

Nachdem unsere Regierung und die sogenannten Volksvertreter mit ­Ihren Trump’schen Behauptungen die Meinung des Volkes erfahren durften, stelle ich folgende Verkehrslösung zur Debatte. Es ist klar, das Land Liechtenstein kann nicht plötzlich den Güterverkehr Ost-West abwürgen. Die Bahnkonzession muss um weitere circa 6 Jahre verlängert werden, um der ÖBB Zeit zu geben

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
28.10.2020

Nun also tragen wir alle diese lächerlichen Masken vor dem Gesicht. Wir fügen uns in die Verordnungen der Superschlauen, die im Grunde keinen Deut mehr wissen als wir selber. Wir schauen zu, wie die Regierenden mangels Eigeninitiative und fehlendem Mut das Geld für Massnahmen zum Fenster hinausschmeissen, von denen kein Mensch sagen kann, ob und wie viel sie überhaupt bringen werden

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
28.10.2020

Da hat die «Liewo» vom vergangenen Wochenende ein topaktuelles Thema aufgegriffen. Ado Vogt, Abgeordneter der DU, gibt zu verstehen, dass die Solarstromproduktion nicht gleichzeitig mit dem Stromverbrauch anfällt. Dieser nicht gleichzeitige Verlauf ist nicht neu und existiert schon seit über 100 Jahren. Die Wasserkraftwerke produzieren im Sommer mehr Strom als im Winter

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
28.10.2020

Nach der Jugendunion hat sich nun endlich auch die junge FBP zu der Petition «Wahlalter 16» geäussert. Obwohl die Inhaltsleere ihrer Argumente schnell ersichtlich sein sollte, soll sie doch nicht unkommentiert bleiben.
•Argument 1: «Eine Aufsplittung des aktiven und passiven Wahlalters ist nicht zielführend»: Was für ein Bombenstart. Statt auf unsere Argumente einzugehen

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Junge Liste
28.10.2020

Gerade in Krisenzeiten sollte doch für den gemeinen Bürger erkennbar bleiben, dass demokratische Prozesse noch weiterhin gelten. Bei der massiven Einschränkung von Bürgerrechten sollte das Parlament angerufen werden, damit einsame Entscheidungen von Regierungsmitgliedern kontrolliert werden können. Damit hätte man auch mehr Akzeptanz in der Bevölkerung

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Vaduz
26.10.2020
Leserbrief

So ein Mist

Wahlen stehen vor der Haustür und wie aus Gotteshand erscheint ein Virus an der Wand. Es mag den einen oder den anderen erschrecken, wenn er erkennt, wozu so ein Virus zu gebrauchen ist. Dass alte kranke Leute sterben, wissen wir. Auch dass die Vernunft ihm längst zu Opfer gefallen ist, erkennt der halbwegs intelligente Zeitgenosse. Dass es den Wahlen den Kompass auch noch vernebelt

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
26.10.2020

Muss immer wieder feststellen wie überfüllt die LIEmobil-Busse zu Stosszeiten sind. Insbesondere wenn die Schule in Eschen aus hat. Bin jetzt schon öfters um 15.15 Uhr in Eschen in den Bus gestiegen, weil meine Arbeitszeit oft um diese Zeit endet. Da will ich nicht eine halbe Stunde warten in Eschen, nur weil so viel Schüler einsteigen. Heute Minimum 50 Schüler, eher noch mehr. Sitze voll

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Marialuise Schnetzer, Brata 15, Mauren
24.10.2020
Leserbrief

Zinsloses Darlehen

Ein Darlehen wird normalerweise gewährt, wenn zumindest Aussicht auf Rückzahlung besteht. Wo die Regierung in ihrem Antrag an den Landtag dies zu erkennen glaubt, bleibt ein Rätsel. Ehrlich wäre zu sagen, dass es sich um eine Schenkung handelt (mit dem früheren Darlehen an die staatliche Pensionskasse wird dasselbe passieren)

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
24.10.2020

Die Regierung legt dem Landtag endlich die «Energiestrategie 2030» und die «Energievision 2050» vor. Auffallend dabei ist, dass in den nächsten 10 Jahren wenig passieren soll und man sich darauf verlassen will, dass dann in den folgenden 20 Jahren schon der Turbo gezündet würde. Das ist ambitionslos, ungenügend und wenig vertrauenserweckend

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
24.10.2020

Der Vorstand des Verkehrs-Clubs Liechtenstein (VCL) macht darauf aufmerksam, dass die Bahn Zukunft hat. Dem kann man vollumfänglich zustimmen. Wenn das Bevölkerungswachstum in Liechtenstein die nächsten 30 Jahre so weitergeht wie bis anhin, so muss man irgendwann auf ein schienengebundenes, öffentliches Verkehrsmittel setzen. Je früher desto besser

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
24.10.2020

Wer dem Alltag entfliehen will, fährt gern ins Naherholungsgebiet oberhalb Triesenberg. Dabei spielt es keine Rolle, ob man eher das rheintalseitige Gebiet mit bevorzugt, sich am Steg erfreut oder ­gerne 1600 m ü. d. M. fährt, ins Nah­­erholungs-, Tourismus- und Feriengebiet Malbun.
Es spielt auch keine Rolle, ob man mit dem Postauto, Fahrrad, Mountainbike

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Isabel Fehr, Klein­ak­tionärin Bergbahnen, Woh­nungs­­besitzerin Alparosa Malbun, Untere...
24.10.2020
Leserbrief

Nicht zum Aushalten

Über Recht oder Unrecht, über gut oder schlecht lässt sich bekannterweise streiten, aber dass man die ständig einseitigen (Nachrichten-)Berichterstattungen über sich ergehen lassen muss, ist nicht zum Aushalten. Anstatt (transparent) aufgeklärt wird und proaktive Vorkehrungen (Stärkung des Immunsystems) übermittelt werden

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Alain From­melt, Im Böschfeld 2, Eschen
23.10.2020

Seit einem halben Jahr beobachte ich, wie sich Aktionismus rund um Corona breit macht. Längst haben wir uns von jeder Vernunft, von jedem gesunden Menschenverstand verabschiedet. Längst regieren Angst, Panik und Hysterie auch dieses kleine Land. Warum ist das so? Weil die Menschen, die dafür die Verantwortung tragen, sich hinter einem Gebilde namens Regierung verschanzen, und von dort aus

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
23.10.2020

Derzeit liesst man in unseren Medien, dass die Regierung ambitionierte «Klimaziele» gesetzt hat. Der Energieverbrauch soll um 40 Prozent verringert werden. Die Energieversorgung soll auf 100 Prozent erneuerbare Energien umgestellt werden.
Erdgas gilt per Definition als fossile Energie und ist keine Erneuerbare Energie

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
23.10.2020

Wieder einmal wird öffentlich über ein komplexes Thema auf sehr vereinfachte Weise informiert, nämlich über die Jagd und die Regulierung der Wildbestände durch staatliche Massnahmen in Form von amtlichen Wildhütern. Leider fehlt dem Ganzen jegliche solide Grundlage

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Liechten­steiner Jäger­schaft
23.10.2020

Die Unterlassungsklage des Heliport Balzers gegen Prof. René Pawlitzek
wegen rechtswidrigen Betretens des Areals endet mit einem Vergleich,
worin unter anderem steht: «Fest­gehalten wird, dass der Beklagte am 8.8.2020 um 8.30 Uhr nicht auf dem Heliport Balzers Areal war und zwar auf der Parzelle 3492.»
Klage und Vergleich finden sich auf der Webseite der IG Fluglärm Balzers: www

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IG Fluglärm Balzers
22.10.2020

Meiner Meinung nach ist es unverantwortlich von Land und Gemeinden, die Kontrolle und Geschäftsführung der diversen Organisationen in die alleinigen Hände der Klaus Büchel Anstalt zu geben. Zum Beispiel VBO, Bioberatung, Buchhaltungskontrolle und so weiter. Es ist meiner Meinung nach nicht mehr möglich, mit diesem Wissen noch neutral und unvoreingenommen zu handeln

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Christian Risch, Landwirt, Underem Damm 3, Schaan
22.10.2020

Der Mensch ist ein Wunderwerk der Natur. Vereinigt Körper, Geist und Seele. Alles wird über unser Hirn gesteuert: das Denken, die Gefühle, der Stoffwechsel, die Nerven, die Muskeln, die Verdauung und auch unser sehr komplexes Immunsystem. Die Aufgabe des Immunsystems ist es, Fremdkörper zu erkennen und zu vernichten. Ist es intakt, erkennt es fremde Viren, Bakterien, Pilze, einfach alles

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
22.10.2020

Während Liechtenstein den Ausbau der ÖBB-Strecke Feldkirch-Buchs zur S-Bahn im 30-Minuten-Takt zu den Hauptverkehrszeiten abgelehnt hat, ist die Eisenbahn ein wesentliches Element der Vorarlberger ­Mobilitäts-Zukunft

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
21.10.2020
Leserbrief

Danke

Danke für diese Darstellung, Ulrich Hoch, die ich richtig finde (Leserbrief «Leben mit Corona», erschienen am 19. Oktober). Seit Ende März kommuniziere ich nachprüfbar für jeden Fakten, Zahlen des NAG und des RKI und auch offizielle Statements der WHO, namhafter Virologen und Infektiologen. Die Leugnung der Wissenschaft stellt sich als grundlegendes Problem ­heraus

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Andrea Näscher, Tonagass 21, Eschen
21.10.2020

Ich bin von Zu Hause aus ein «Schwarzer» und habe mit Interesse die fünf Kommentare in der «Liewo» vom 18. Oktober 2020 zum Thema Verstaatlichung der Bergbahnen Malbun (BBM) gelesen.
Wenn ich annehmen darf, dass die Meinungen von Alexander Batliner und Frank Konrad in etwa jene ihrer Parteien spiegeln, so fürchte ich, dass die Bürgerpartei und ihre heutige Schwesterpartei, die «­Roten»

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Guido Meier, Im Quäderle 16, Vaduz
21.10.2020
Leserbrief

Die Lehren

Woche für Woche nehme ich mir vor, jetzt in der Sache Corona keine Leserbriefe mehr zu schreiben. Warum ich es trotzdem tue? Weil ich davon überzeugt bin, dass Physiker, Lehrer, Politikwissenschaftler und Bürofachleute nicht geeignet sind, unser Gesundheitssystem adäquat zu lenken. Und weil ich im letzten halben Jahr noch zu einer anderen Überzeugung gelangt bin

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
19.10.2020

Es geht insbesondere um schweizerische Grenzgänger, die am 29. November 2020 über die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) in der Schweiz abstimmen werden: Ich erwarte ein klares Ja zu dieser Initiative – denn es geht nicht nur um die Umweltschäden an Natur und Tieren und extremer Missachtung der Menschenrechte im Ausland

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Harald Bühler, Im Steinort 16, Triesenberg
19.10.2020

Verirren? Oh! Das ist gefährlich. Diese Worte stammen aus der Geschichte «Die kleine Waldmaus und das Nebelgrau» von E. Bräunling. Eine Geschichte, die sehr gut zur Jahreszeit und aktuellen Coronasituation passt. Angst, Nebel und Orientierung spielen eine zentrale Rolle. Zurzeit wird auf Teufel komm raus getestet. Eine alarmierende Zahlenmenge wird generiert

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
19.10.2020

Liechtenstein wird sich im nächsten Jahr mit der Einführung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubes sowie einem Modell zur Realisierung einer Elternzeit beschäftigen müssen. Eine entsprechende Regelung wird ab 2023 von den Mitgliedern des Europäischen Wirtschaftsraumes verlangt.
Wir begrüssen diese Stossrichtung ausdrücklich

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Die Initianten der IG Elternzeit Lino Nägele, Orlando Wanner und Stephan Agnolazza-Hoop
19.10.2020
Leserbrief

Leben mit Corona

Die Einschränkungen der Meinungsfreiheit scheint derzeit alles ins rechte Licht rücken zu wollen. Die neuen Einschränkungen der Handlugsfreiheit werden initiiert aufgrund von einer Zunahme von sogenannten Fallzahlen, die gerne auch mit Krankheit oder Tod gleichgesetzt werden. Mit dem PCR-Test sucht man nach winzigen Genabschnitten

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
19.10.2020

Zum Kommentar «Liquide Mittel noch wichtiger als das Schutzkonzept» im «Vaterland» vom Samstag 17. Oktober 2020 auf Seite 3:
Lieber Herr Schädler, offensichtlich habe ich den Nerv getroffen. Wie Sie aber einen Kommentar für einen Leserbrief missbrauchen, ist einfach nur peinlich!
Was Ihre Erkenntnis bezüglich der landesweiten Sportanlagen betrifft

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Alain From­melt, Im Böschfeld 2 Eschen
19.10.2020

Wurde rund um die Finanzierung der Bergbahnen Malbun (BBM)-Jufa Hotel seit Langem irreführend informiert? Es fängt an mit dem Begriff «Darlehen», das in Höhe von 1,5 Mio Franken fliessen muss, um die BBM am Leben zu erhalten. Niemand würde sich selbst belügen und die Nothilfe für den mittellosen Nachbarn als «Darlehen» bezeichnen

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
19.10.2020
Leserbrief

Und das, was kommt

Und noch etwas hat die Coronakrise aufgezeigt: Die Welt wird nicht regiert von den Mutigen, von den Zuversichtlichen, von denen, die bereit sind, ungewöhnliche oder auch gänzlich neue Wege zu beschreiten, auch wenn sie unbekannt sind und Risiken bergen. Sondern, es ist so wie immer in der Geschichte, die Welt wird von den Dogmatikern, den Verhinderern, den Zögerern, den Ängstlichen regiert

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
17.10.2020

Das Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit hatte für den Juni-Landtag 2020 eine Petition eingebracht, die den Landtag bat, einmalig eine zusätzliche Million Franken in die Internationale humanitäre Entwicklungszusammenarbeit (IHZE) zu investieren. Der Landtag überwies diese Bittschrift mit 21 Stimmen an die Regierung

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
17.10.2020

Zum Leserbrief von Markus Büchel vom Freitag, den 16. Oktober, im «Volksblatt» («Antwort an Herrn Schädler»). Wenn Sie schon beim zitieren des Titels scheitern …
Nun, nachdem sich Herr Noah Büchel noch einmal geäussert hat und seine Sicht der Dinge neu darlegte, erübrigt sich die Frage, ob aus furchtbar fruchtbar oder umgekehrt in böser Absicht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
17.10.2020

Wenn Sie schon beim Zitieren des Titels scheitern, zeigen Sie selbst eindrücklich, dass Sie dies eben nicht können: Zuhören.
«Kein Schweigen ist fruchtbarer als zuhören.»

Markus Büchel, Floraweg 11, Vaduz

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Markus Büchel, Floraweg 11, Vaduz
16.10.2020

Alt-Vorsteher Alfons Schädler sagt «as hed mi nümma glitta». Wer wissen möchte, was hinter dieser Aussage steckt, wie Alfons das Dorfcafé am 3. Oktober erlebt hat und welche Vorschläge er zur möglichen Dorfzentrumserweiterung hat, der setze sich vor den Computer und gebe ein die Suchbegriffe «Alt-Vorsteher Alfons Schädler youtube»

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
16.10.2020
Leserbrief

Liebe Boomer

Die gestrigen Leserbriefe zeugen von den Problemen, die ich in meinem Leserbrief vom 14. Oktober aufgeführt habe. Anstatt mich auf dieses subjektive und herablassende Niveau zu begeben, möchte ich die Schlüsselbotschaften meines Briefes noch einmal hervorheben.
Das Argument, dass Veränderung in allen Zeitperioden passiert, stimmt an sich

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Noah Büchel, Floraweg 11, Vaduz
16.10.2020

«Mein Reich ist nicht von dieser Welt.» (Joh.18.36) oder «So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gott ist.» (Math.22.21)
Die Geschichte der Kirche lehrt uns, dass sich die Kirche nie an diesen Grundsatz des neuen Testaments gehalten hat. Die katholische Kirche hat offensichtlich auch ein gestörtes Verhältnis zur freien Marktwirtschaft

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
16.10.2020

Die Politik und die etablierte Berufspresse stürzen sich nun gerade während der Pandemie auf Exzesse in den demokratischen Medien und entdecken an allen Ecken Verschwörungstheorien, die man dann aufdeckt und mit dem gehobenen Zeigefinger artig tadelt. Ja, die Zeiten sind vorbei, als es nur wenige Zeitungen und TV-Sender gab. Eine wunderbare Zeit für politische Kampagnen der Herrschenden

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
15.10.2020

... dürfte Herr Noah Büchel mit seinem Leserbrief «Kein Schweigen ist fruchtbarer als Zuhören» («Volksblatt», 14. Oktober, Seite 4) dem Projekt «Wahlalter 16» erwiesen haben. Sein Werk zeigt mit trauriger Eindrücklichkeit, weshalb man Sechzehnjährige (noch) nicht sollte wählen lassen. Mit dem Titel eines Buches lässt sich der Inhalt bequem zusammenfassen: Die verhängnisvolle Anmassung

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
15.10.2020

Unter dem sinnigen Titel: «Kein Schweigen ist furchtbarer als Zuhören» schrieb Noah Büchel einen Leserbrief besonderer Güte, der so stehen gelassen werden darf, da er ja ohnehin von selber umfällt. Er lässt uns wissen, dass sich die Welt in einem rasanten, noch nie dagewesenen Tempo verändert und nennt globale Prozesse, welche Funktion die auch immer haben mögen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.10.2020

Der Liechtensteiner Fussballverband hatte unlängst angekündigt, die Nations-League-Spiele Liechtensteins über den Landeskanal zu zeigen. Diese Massnahme schien vor einem Monat noch Sinn zu machen, als es nur Geisterspiele gab. Jetzt, wo die UEFA wieder Zuschauer in die Stadion lässt, hat sich die TV-Übertragung wohl als Konkurrenz entpuppt

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Christa Zeller, Im Rietle 12, Schaan
14.10.2020

Im Jahre 2006 wurden die Bergbahnen Malbun für 26 Millionen Franken erneuert. Circa 13 Millionen zahlte das Land Liechtenstein (48 Prozent Aktienanteil). Weitere circa 6 Millionen haben die Gemeinden beigesteuert (24 Prozent Aktienanteil). Nun verfügt diese Aktiengesellschaft angeblich praktisch über fast keine flüssigen Mittel mehr, um den Betrieb aufrechtzuerhalten

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
14.10.2020

Wir befinden uns in einer speziellen Zeit. In einer Zeit der Veränderung und des Umschlages. Wir bewegen uns weg von etablierten Dogmas und Denkweisen in ein Zeitalter der konstanten Entwicklung, aber auch in eine Welt der Ungewissheit und Undurchsichtigkeit. Globale Prozesse wie die Digitalisierung, Globalisierung, massive wirtschaftliche Veränderungen

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Noah Büchel, Floraweg 11, Vaduz
14.10.2020

Ein sehr gutes Beispiel für ausgewogene Gedanken zur Analyse allgemeiner gesellschaftlicher Probleme unserer Zeit und eine kluge Agenda für die Zukunft, das alles lieferte das abgedruckte Interview («Volksblatt» vom 10. Oktober, Seite 23, Anm. d. Red.). Diese Tendenz der Auseinandersetzung wünsche ich dem Think GIS in Liechtenstein für die Zukunft

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
12.10.2020

Als Grundwerte für ihre politische Arbeit definiert die DpL unter anderem: «Sorgsamer Umgang mit unserer Umwelt und den Ressourcen, respektvoller Umgang mit unserem knappen Kulturland.» Die DpL müsste sich also gegen den unüberlegten Einsatz des Autos – fast die Hälfte der Autofahrten sind bis 5 Kilometer kurz – wenden. Und gegen Allein-im-Auto-Arbeitswege, die man oft anders – zu Fuss

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
12.10.2020
Leserbrief

... goes to...

Ich verleihe heute meinen Friedensnobelpreis an einen ganz duldsamen, oft von der Presse, der Politik und der Wirtschaft Missbrauchten. Er hat nur wenig Einflussmöglichkeiten, muss aber für alles herhalten, dafür kräftig, nicht nur materiell zahlen, soll sich jedem Grosskopferten unterwerfen und immer schön an die angebliche Demokratie glauben

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
10.10.2020
Leserbrief

Panikmache pur

«Bei fünf Prozent (der Infizierten) kommt es zu einem kritischen und dann oft tödlichen Krankheitsverlauf.» Aus dem Infoblatt des 134. Mittwochforums der Ärztekammer.
«Laut dem Netzwerk für Evidenzbasierte Medizin liegt der Anteil der nachweisbar mit dem Coronavirus Infizierten, die sterben, (…) momentan zwischen 0,1 und 0,4 Prozent.» Webseite des Redaktionnetzwerkes Deutschland

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
10.10.2020

Diesbezüglich muss klar zwischen «Camping» und «über Nacht parken» unterschieden werden. Unter «Camping» versteht man, wenn die Markise ausgefahren wird, Stühle und Tische aufgestellt werden, man sich ausbreitet und dadurch viel mehr als nur einen Parkplatz benötigt, das eventuell noch über mehrere Tage. Heute ist jedes Wohnmobil mit WC und Dusche ausgerüstet

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Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
10.10.2020

Bislang wurde die Zahl homo-, bi- und transidentischer Menschen lediglich geschätzt. Ergebnisse einer Studie des deutschen Umfrage-Start-ups Dalia zeigen nun repräsentative Zahlen. 7,4 Prozent der Deutschen rechnen sich der LGBTI-Community zu. Obwohl Liechtenstein bei dieser Studie nicht miteinbezogen wurde, kann ein ähnlich grosser Anteil an der Gesamtbevölkerung angenommen werden

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FLAY, LGBTI-Verein Liechten­steins
10.10.2020
Leserbrief

... und das Leben

Schon lange vor Beginn der hausgemachten Coronakrise habe ich mich darüber gewundert, wie weit verbreitet die Angst vor dem Sterben in unserer Gesellschaft doch ist. Krankheit und Tod sind nach wie vor Tabuthemen, über die nicht, oder nur sehr ungern gesprochen wird. Das ist schade, aber nachvollziehbar. Weit Besorgnis erregender ist für mich die Erkenntnis

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
09.10.2020

Danke für die prominente Berichterstattung über die Energie- und Klimastrategien. Es stimmt, dass Liechtenstein in den vergangenen Jahren die Emissionen im Inland sig­nifikant reduzieren konnte. Darauf können wir uns aber nicht ausruhen. Unser Klimareduktionsziel (NDC) unter dem Pariser Abkommen von –40 Prozent gegenüber 1990 bis 2030 ist zwar mit dem EU-Ziel vergleichbar

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Yvonne Deng, Am Exerzierplatz 27, Vaduz
09.10.2020
Leserbrief

Quo vadis?

Wenn ich mich recht erinnere, so hat es in den vergangenen Tagen Debatten des Landtages und der Regierung über die Behandlung des Zukunftsfonds nach «true and fair view»-Prinzipien (=ein den tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechendes Bild) gegeben.
Was den Zukunftsfonds betrifft, so ist die Aktivseite mindestens so wichtig wie die Passivseite

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Dietmar Kieber, Dorf­strasse 7a, Triesen
09.10.2020

Zum Artikel «Geldspritze für Bergbahnen Malbun: Verstaatlichung wird zum Thema» in der «Volksblatt»-Ausgabe vom 7. Oktober.
Als ich die Titelseite in der oben genannten Ausgabe gelesen habe, ist mir der Atem stehen geblieben. Beim Luft holen hatte ich dann ein Déjà-vu. Später mehr dazu ...
So funktioniert das nicht

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Alain From­melt, Im Böschfeld 2 Eschen
09.10.2020

Akt 1. Das Versprechen

Der Wirt und Besitzer des vielgeliebten Landgasthofes Mühle verkauft der Gemeinde Vaduz die Liegenschaft. Dies im Vertrauen auf die Zusage, dass das Restaurant als solches erhalten und weitergeführt werde.

Akt 2. Der Wahlkampf

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
09.10.2020
Leserbrief

Lieber Klaus

Vielen Dank für Deinen Einsatz beim Thema Dorfzentrumsentwicklung. Du hast weder den Aufwand noch die persönlichen Anfeindungen gescheut, die so ein Engagement unweigerlich mit sich bringen.
Leider ist es so, dass die grösste Angst der «Bärger» Bevölkerung darin besteht, wegen kritischer Voten durch andere sanktioniert zu werden. Man fürchtet sich vor der Ächtung oder davor

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Anton Eberle, Stefanie Eberle-Sele, Boda­strasse 41, Triesenberg
08.10.2020
Leserbrief

Zahlenter­ror

Aktuell bestimmen Coronatestresultate schwerwiegend das Leben in den wohlhabenden Ländern dieser Erde. Die steigende Zahl an Neuinfektionen schaltet Warnsysteme auf Rot, Länder werden auf Risikolisten gesetzt usw. Die Art, wie mit diesen Zahlen umgegangen wird, weckt mittlerweile den Eindruck, die Menschen in Angst und Schrecken versetzen zu wollen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
08.10.2020

In seinem jüngsten Kommentar vom 5. Oktober auf Seite 9, komischerweise genau neben dem Bild der Erstkommunikanten aus Ruggell, befriedigt Daniel Bargetze im «Vaterland» seine Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit aber zünftig. Sein Opfer: Harry Quaderer, den er als Schöpfer einer neuen Kategorie, nämlich jener des schlechten Gewinners diffamiert

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.10.2020

Am Samstag fand in Triesenberg das Dorfcafé statt. Stolz war ich, zum «Bäärgervolk» dazuzugehören, ein ganzer Saal voll interessierter Bürger, die alle ein gemeinsames Ziel haben: ein schönes und funktionelles Dorfzentrum. Bei der Bedürfnisabklärung vor drei Jahren war man sich einig: Wir wollen einen grösseren Laden, eine bessere Praxis für die Ärzte, die Physio soll besser zugänglich sein

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Birgit Eberle-Schmid, Gärbi­strasse 6, Triesenberg
08.10.2020

Im «Volksblatt» und «Vaterland» vom 7. Oktober 2020 wird ein Interview mit Samuel Schurte zum Wahlrecht ab 16 Jahren geführt. Die Ausführungen sind interessant und eine gute Basis, sich demokratisch mit dem Anliegen auseinanderzusetzen. Ich finde in einzelnen Aussagen eine Unterstellung gegenüber älteren Personen, aus seiner Optik bin ich mit 58 Jahren gewiss alt

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Roger Frick, Oberfeld 76, Triesen
08.10.2020

Als Betroffener des Busunglücks von Malbun wurde ich vom Rettungsdienst des Liechtensteinischen Roten Kreuzes in das Landesspital von Vaduz gebracht. Nach meinem einwöchigen Spitalaufenthalt möchte ich der Belegschaft des Landesspitals ein sehr grosses Lob und meinen Dank aussprechen

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Michael Goop, St. Wolfgang­strasse 32, Triesen
07.10.2020
Leserbrief

... und tschüss!

«Ich werfe nun das Handtuch und gebe das auch öffentlich bekannt. Meine Gesundheit und die Gesundheit meines Umfeldes ist mir wichtiger, als mich für jene einzusetzen, die unsere Einstellung und unsere Wertvorstellungen ganz offenbar nicht teilen.» Das antwortete ich auf eine der mir nach dem Dorfcafé vom vergangenen Samstag zugegangenen E-Mails

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
07.10.2020

Vor mehr als drei Jahren wurden im ersten Dorfcafé die Bedürfnisse der Bevölkerung von Triesenberg für die Gestaltung des Dorfzentrums erarbeitet. Es wurde mit der Planung begonnen und im letzten Jahr wurden sechs Projekte vorgestellt zum Mitreden und Mitgestalten. Bei der Vorstellung wurde aber schon ein Siegerprojekt vorgestellt und man konnte noch die Bedürfnisse auf ein Flipchart schreiben

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Adolf Bühler, Haberacher­strasse 6, Triesenberg
05.10.2020

Seit Monaten erscheinen in den Zeitungen Leserbriefe, die sich kritisch mit den Coronamassnahmen unserer Regierung auseinandersetzen. Und ich stelle mit Genugtuung fest: Es werden mehr. Offenbar machen sich zunehmend mehr Menschen Gedanken darüber, ob diese Massnahmen gegen eine zweifellos gefährliche Vireninfektion verhältnismässig sind. Erstaunlich finde ich dabei

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Norman Wille Auring 9, Vaduz
05.10.2020
Leserbrief

Das Ziel erreicht

Gleich zu Beginn des Triesenberger Dorfcafés sagte der für die Moderation engagierte und mit zehn Mitarbeiter/-innen nach Triesenberg angerückte Dr. Max Koch: «Das Ziel des heutigen Dorfcafés ist die Unterstützung des Gemeinderates.» Diese Aussage war klar und deutlich. Sie offenbarte, dass der Zug bereits abgefahren ist

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg,
05.10.2020

Das Vaterland vom 21. August 2020 berichtete über das Scheitern einer Eisenbahnlinie von Landquart nach Schaan. Wie im Vaterland erwähnt, begannen die Planungen im Jahr 1903. Der damalige Direktor der Südostbahn hat im Jahre 1907, im Auftrag des Initiativ-Komitees und weiterer politischer Kreise ein Gutachten für den Bau einer Eisenbahn Schaan-Ragaz-Maienfeld-Landquart verfasst gehabt

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
05.10.2020

«Wir werden bis zum Ende gehen. Wir werden in Frankreich kämp-fen, wir werden auf den Meeren und Ozeanen kämpfen. Wir werden mit wachsender Zuversicht und wachsender Stärke in der Luft kämpfen. Wir werden unsere Insel verteidigen, was immer es kosten mag. Wir werden an den Stränden kämpfen, wir werden an den Landungsstellen kämpfen, wir werden auf den Feldern und auf den Strassen kämpfen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
03.10.2020

Die derzeitige Kritik an einem Maskenzwang vonseiten der Schulleitung für «Kindergartenkinder» in Bussen ist nachvollziehbar und viele dürften die Meinung von Familie Aemisegger-Kindle voll und ganz teilen. Es ist ein beschämender Anblick, Kinder zu sehen, die einen Teil ihres Gesichtes mit einem Stofffetzen bedecken müssen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
03.10.2020

Im «Focus» («Liechtensteiner Vaterland» vom 2. Oktober 2020, S. 12) be-werten Bruno Knellwolf und Sabine Kuster die Thesen des Professors Dr. Sucharit Bhakdi zum Thema SARS-CoV-2 in einem sogenannten Faktencheck mit einer simplen grafischen Gestaltung von richtig bis falsch. Das mag Mainstream oder gar ihre persönliche Meinung sein

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
03.10.2020
Leserbrief

Liebe und Respekt

Wenn ich heute die Forschung und Wissenschaft in den gängigen Literaturen, Instituten und Universitäten verfolge, dann erkenne ich am Ende der meisten Forschungsergebnisse neue ungeklärte Fragen, die diese Erkenntnisse als temporär erscheinen lassen. Besonders in der Medizin, bei der es ja um uns selbst, unser Leben und unsere Gesundheit geht

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
03.10.2020
Leserbrief

Bus und Tod

Wegen der Maskenpflicht in Bus und Bahn ging ich wochenlang nur noch zu Fuss oder fuhr mit dem Rad. Danach, zugegeben habe ich die Lage falsch eingeschätzt und zu wenig ernst genommen. Fast jeden Tag sah ich leere Busse wehmütig an mir vorbeifahren, ich vermisste auch die fröhlichen Worte mit dem Chauffeur. Jetzt endlich wieder einmal nach Zürich zu meiner Familie

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Loretta Federspiel Kieber, Werth­steig 9, Mauren
03.10.2020

Das Vorhaben, den Landgasthof Mühle dem Erdboden gleichzumachen, ist im wahrsten Sinne niederschmetternd.
Und das, obschon während vier Stunden besorgte Informationsanlass-Besucher/-innen mündlich und schriftlich ihre interessanten Ideen für eine zukünftige Nutzung der «Mühle» anbrachten. Diese sollten nun alle aufs Eis gelegt werden aufgrund eines einzigen Vorschlages

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Aus dem Mühleholzquartier Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
01.10.2020

In der Schweiz wurde am letzten Abstimmungswochenende die Erhöhung des Kinderabzugs in einem Referendum «Nein zum Kinderabzug-Bschiss auf dem Rücken des Mittelstandes» deutlich abgelehnt. Selbst die wirtschaftsliberale Denkfabrik Avenir Suisse kritisierte die Abzüge. Auch in Liechtenstein fand 2018/19 die gleiche Diskussion statt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
01.10.2020
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