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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Mir fällt auf, dass in der Debatte Spitalneubau Ja oder Nein von einigen Liechtensteinern einiges missverstanden wird: Bei einem Nein verschwindet das bestehende Landesspital nicht. Wir stimmen im November nur ab über eine neue Gebäudehülle – und nicht über deren Inhalt.
In grösseren Städten werden weitaus ältere Spitalgebäude als das unsrige (Bürgerhäuser

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
31.10.2019
Leserbrief

Sie müssen weg

Mit Fassungslosigkeit und einer gehörigen Portion Wut im Bauch habe ich den Leitartikel im «Volksblatt» vom 30. Oktober gelesen. Man wird doch heutzutage imstande sein, dem (eventuellen) Hochwasser mit entsprechenden baulichen Mitteln entgegenzuwirken und dem Biber seinen Lebensraum zu belassen. Das Allerletzte ist aber zu schreiben, dass man die Tiere umsiedeln könnte

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
31.10.2019

Das «Volksblatt» hat in seiner Printausgabe vom 30. Oktober berichtet, dass die Biber an der Esche in einem letzten Schritt entnommen werden müssten, wenn die vorher ergriffenen Massnahmen nicht wirken. Anders als berichtet, ist es aber nicht möglich, die Tiere umzusiedeln. Das Amt für Umwelt begründete dies mit der Kleinheit des Landes. Alle günstigen Biberreviere seien bereits besetzt

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31.10.2019
Leserbrief

Ein klares Ja

Das jetzige Spital ist kostentechnisch ein Fass ohne Boden, wie man so schön sagt. Eine Sanierung hier, ein «Facelifting» da und dann wieder ein Anbau hier und da.
Weiter zu sanieren, ist unverhältnismässig zu einem Neubau. Mit dem Neubau werden die ganzen Abläufe optimiert.
Nur ein Beispiel zur Optimierung: Die Rettung muss die Patienten beim Wareneingang in den Notfall bringen

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Claudia Kaiser, Vorarlber­gerstr. 196, Scha­anwald
31.10.2019

Der Zusammenschluss der drei Fachhochschulen im Kanton St. Gallen komme in Reichweite, heisst es in den Zeitungen: Die Regierungen der beteiligten Kantone und des Fürstentums Liechtenstein hätten sich geeinigt …
Was im Bildungswesen möglich ist, soll mit der regionalen Einbettung unseres Spitals nicht möglich sein?
Wir wissen

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Die Unabhängigen (DU)
31.10.2019

Darum stimme ich Nein:
Warum können wir den Spitalbetrug der Regierung nicht erkennen? Weil diese Regierung eines gut kann: uns, das Volk, an der Nase herumführen mit Werbung, die noch dazu mit unseren Steuergeldern bezahlt wird. Warum werden wir nie diese empathielosen, sprich herzlosen Akteure verstehen? Weil wir Menschen mit Herz sind und uns nicht vorstellen können

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
31.10.2019

• «Du kannst in einer Demokratie nichts bewegen. Wir würden eine gemässigte Diktatur brauchen, wo es ein paar Leute aus der Privatwirtschaft gibt, die sich wirklich auskennen.»
• Zur Steuerflucht des Schauspielers Gerard Depardieu nach Russland: «Ich verstehe nicht, wieso die Leute sich beschweren, wenn jemand das macht. Wir wollen doch alle Geld sparen

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Bewegung für politischen Anstand
30.10.2019

Ich bin entsetzt und tieftraurig, was in unserer Kirche in Vaduz geschieht. Wie weit sind wir gekommen?


Margrith Vogt,
Heiligkreuz 18, Vaduz

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Margrith Vogt, Heilig­kreuz 18, Vaduz
30.10.2019
Leserbrief

Ein ganz klares Ja!

Wir haben gesehen, wie kompromissbereit der Kanton St. Gallen ist, nämlich gar nicht, sonst müssten die Spitalangestellen die in Liechtenstein wohnhaft sind, die Quellensteuer in der Schweiz nicht bezahlen.

Liliane Kieber, Purtscher 7, Mauren

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Liliane Kieber, Purtscher 7, Mauren
30.10.2019

Wohin mit den Millionen Einnahmen aus den Casinos? Nach meiner Meinung ist die vernünftigste Lösung, einen Fond zu gründen, um die zu erwartenden Sozialfälle, kaputten Existenzen und Familien psychologisch und finanziell zu unterstützen. Schockiert bin ich, wie sich unsere Politiker und Vereinspräsidenten von der «Grosszügigkeit» der Casinobetreiber blenden lassen (Sponsorengelder für Vereine)

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
30.10.2019
Leserbrief

Ja zum neuen Spital

Unsere Familie musste erst vor Kurzer Zeit Erfahrung mit dem Landesspital machen. «Musste» deshalb, weil ein Spitalaufenthalt nur selten erfreulich ist. Die Erfahrungen, die wir dabei machen durften, waren aber sehr positiv. Der Notfalldienst, die medizinische Betreuung und die Leistungen des Pflegepersonals waren höchst zufriedenstellend. Ich wehre mich gegen jede Herabwürdigung des Spitals

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Bettina Wille, Bannholz­strasse 7, Vaduz
30.10.2019

Unser Land verfügt über zwei Milliarden Reserven, die Herr und Frau Liechtensteiner ruhig und bequem schlafen lassen. Bei wachem Hinsehen wäre es aber sogar theoretisch möglich, den unteren Einkommensschichten und dem Mittelstand die Mindestfranchise und den Selbstbehalt der gesetzlichen Grundversicherung zu erlassen.
Zudem wäre eine AHV-Rentenerhöhung im Bereich des Möglichen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
30.10.2019

Herzlichen Dank an alle Besucher, Veranstalter, Teilnehmer, und «Kögilebahn»-Bauer für das tolle Wochenende im Technopark. Es war eine Freude, in all die staunenden Gesichter und leuchtenden Augen zu schauen. Meistens erstreckte sich die Begeisterung über drei Generationen, wobei die Kleinsten den Mund fast gleich weit offen stehen hatten wie die Eltern und Grosseltern

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Die Bahnbauer von der Elkuch Josef AG: Jan Alicke, William Brendle und Michael...
30.10.2019
Leserbrief

Ja zum Spitalneubau

Wollen wir tatsächlich:
• dass 170 attraktive und vor allem konjunktur- und krisensichere Arbeitsplätze so einfach an Grabs gehen?
• dass unsere Kinder und Enkelkinder, wenn sie im Gesundheitswesen ihren Beruf ausüben oder erlernen wollen, in der benachbarten Schweiz anfragen müssen?
• dass eine medizinische Grundversorgung, die täglich 24 Stunden

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
30.10.2019

Im Jahr 2014 teilte der damalige Spitaldirektor Daniel Derungs mit: «Mit den baulichen Massnahmen wurden wesentliche Verbesserungen erreicht. Wir sind damit heute auf dem Niveau eines vergleichbaren Regionalspitals in der Schweiz. Die Abläufe wurden effizienter gestaltet und die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden deutlich verbessert

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Die Unabhängigen (DU)
30.10.2019

Bei Gegnern eines Neubaus für den bald 100-jährigen Spitalbetrieb (*) werden immer wieder alle möglichen Gründe aufgeführt, warum gerade der vorgeschlagene Bauplatz völlig ungeeignet sei. Dramatisch habe ich dies erlebt, bei den Abstimmungen (je einmal in der Gemeinde und im Land) für die Spitalvorlage vom Oktober 1977. Insbesondere umstritten war der heutige Standort

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Dr. Gert RischWin­gertgasse 32, Vaduz
30.10.2019

Erich Ospelt hat geschrieben: Ein Ja zum Landesspital bedeutet auch Ausbildungsplätze. Hat das bestehende keine Ausbildungsplätze? Leider gibt es Personen, die nicht objektiv denken können und sich von den Interessen der Politik beeinflussen lassen. Die Politiker haben der Medicnova eine OKP-Zulassung verweigert. Resultat: Alle haben verloren

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
30.10.2019

Leopold Mozart wurde am 14. November 1719 in Augsburg als Sohn des Buchbinders Mozart und seiner Frau, einer Sulzer, bei deren Namen man heutzutage immer an künstliche Knie und Hüftgelenke denkt, geboren. Feiert also mit uns heuer seinen dreihundertjährigen Geburtstag. Das Studium der Jurisprudenz brachte er nicht zu Ende, weil vom Inhalt der Bücher, die sein Vater band, hatte er bald genug

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.10.2019

Ein Ja zum Landesspital bedeutet auch Ausbildungsplätze.

Erich Ospelt
Mitteldorf 10 Vaduz

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Erich OspeltMit­teldorf 10 Vaduz
28.10.2019

Die Bemerkungen einiger Vielschreiber, die den Klimaschutz als idealistisches Bemühen hinstellen und lächerlich machen, sind gefährlich, weil sie den Ernst der Lage ignorieren. Wir müssen lernen, klimaschonend zu leben. Man arbeitet schon an der Herstellung regenerativer Fuels für Flugzeuge und Schiffe; Autos, die mit Wasserstoff betrieben werden

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
28.10.2019

In vielen Dörfern haben bedauerlicherweise viele «Lädeli» infolge Umsatzeinbrüchen schliessen müssen. Konsequenterweise müssen nun die vielen Haushalte ihren Haushaltsbedarf in der weiteren Umgebung decken. Die Einkaufswege sind länger geworden und die Verfügbarkeit vor Ort gibt es nicht mehr.
In den Zeitungen konnte man lesen

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Dr. Gert Risch, Win­gertgasse 32, Vaduz
28.10.2019

In der DU-Zeitungs-Karikatur mit Darstellung des Stiftungsratpräsidenten des Landesspitals, in der Sprechblase: «Nemert sött me ina Schwizerspital go dürfe.» Daraus schliesst Harry, dass die freie Spitalwahl abgeschafft werde, wenn die Zahlen mit dem Neubau nicht stimmen. Das bringt er dann noch irgendwie in Verbindung mit einem Artikel von mir, aus einem alten «Hoi du»

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Herbert ElkuchAbgeordneter
28.10.2019

Die Argumente der Befürworter eines Landesspital-Neubaus werden immer grotesker. Kaum hat dessen Direktorin versprochen, «dieses Jahr (…) eine positive Rechnung zu präsentieren», da widerspricht der Gesellschaftsminister höchstpersönlich, weil das Landesspital in Tat und Wahrheit «heute nicht rentabel ist und nie rentabel sein wird»

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Markus BeckerTorkelgass 12, Schaan
28.10.2019
Leserbrief

Es war 5 vor 12!

Wer am Abend des 24. Oktobers auf Liechtensteins Strassen unterwegs war, hat sich gegebenenfalls Gedanken über den Verkehr in Liechtenstein gemacht. Das lange Warten in unendlich scheinenden Fahrzeugkolonnen bot eine ideale Gelegenheit dazu. Der Verkehr kollabierte. Es ist mir bewusst, dass Unfälle die ohnehin schon angespannte Verkehrssituation zur Stosszeit eskalieren lies-sen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
26.10.2019

Meine Gesetzesinitiative zur Prämienverbilligung ermöglicht es, dass Ehepaare bei einem massgebenden Erwerb von 45 000 Franken jährlich 5880 Franken einsparen können (Initiative der VU: 5040 Franken, also 840 Franken weniger).
Bei einem Erwerb von 55 000 Franken liegt die Ersparnis bei rund 5290 Franken jährlich (VU: rund 4290 Franken, also 1000 Franken weniger)

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter, Prämien­verbil­ligungs-Initiant
26.10.2019

Die Gemeinde Schaan sieht sich veranlasst, zur Aussendung des LIEmobil-Verwaltungsrats im «Volksblatt» vom 25. Oktober 2019 Stellung zu nehmen. Die von LIEmobil gewünschte Busspur von St. Peter bis zu den LKW wäre mit Haltestelle circa 140 Meter lang. Ab LKW ist dauerhaft fertig mit Busspur

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Daniel Hilti, Vor­steher von Schaan
26.10.2019

In einem Leserbrief wurde letzthin behauptet, dass die DU betreffend den Spitalneubau Unwahrheiten verbreite. Dem ist nicht so. Die Unabhängigen decken Unwahrheiten von Neubau-Befürwortern auf. Sie setzen sich dafür ein, dass sich die Steuerzahler nicht in ein neues Fiasko treiben lassen, in ein künftiges Fass ohne Boden

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
26.10.2019

Wenn in einem Haushalt angezeigt wäre, Gästen einen Kuchen zu offerieren, dann bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Ich backe den Kuchen in Eigenregie oder ich kaufe ihn beim Bäcker. Wenn ich den Kuchen selber backe, dann selbstverständlich nur einen mit der gleichen Qualität wie ein gekaufter. Das Einzige, was ich möchte, sind zufriedene Gäste

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Dr. Gert Risch, Win­gertgasse 32, Vaduz
26.10.2019

Regierungschef Adrian Hasler wird nicht müde zu betonen, dass er und seine Partei, die FBP, alles Menschenmögliche unternommen hätten, die Causa Aurelia Frick im Guten zu regeln. Dass man mit der Regierungsrätin im Landtag so hart umgegangen sei, das habe sie sich mit ihrer renitenten Art selbst eingebrockt. «Sälber tschold!» Und einmal mehr führte er aus

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Bewegung für politischen AnstandWeitere Forumsbeiträge und eine Lesermeinung...
26.10.2019

Ich finde es schön, immer wieder in den Zeitungen zu lesen, dass wir in einem reichen Land wohnen, welches über 2 Milliarden auf der hohen Kante hat und die jährlichen Überschüsse des Staates jeweils im dreistelligen Millionenbereich liegen.
Keine Frage also. Ob wir uns ein neues Spital leisten können.
Wenn wir aber schon so reich sind

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Dr. med. Ruth Kranz, Land­strasse 344, Triesen
26.10.2019
Leserbrief

Man muss nur wollen

Unlängst erklärte uns VU-Präsident Günther Fritz im «klar.» vom 28. September, dass es ohne Konkurrenzsituation keine eigene Grundversorgung gäbe. So weit so gut. Kann man wohl so sehen, wenn man die Augen schliesst.
Werfen wir aber einen Blick zurück in den September 2017. Damals schrieb der VU-Parteipräsident in einem Standpunkt im Vaterland Folgendes

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Die Unabhängigen (DU)
26.10.2019
Leserbrief

Besser nicht!

Wir Liechtensteiner haben uns im Laufe der Jahrzehnte an unsere Rolle der Rosinenpicker gewöhnt. Das tun wir gerne und oft. Und ich nehme mich allzu häufig davon nicht aus. Nach wie vor sind wir in vieler Hinsicht privilegiert, was ich keinesfalls als Nachteil empfinde. Es ist aber vielleicht an der Zeit, dass wir uns darüber im Klaren werden, dass es Dinge gibt

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Norman Wille, im Aescherle 58, Schaan
26.10.2019
Leserbrief

Santa Chiara

Pedrazzini Giovanni, dem Haudegen, Unternehmer, Politiker, Stadtpräsident zu Ehren wurde in Locarno ein Brunnen errichtet. Dieser steht mitten in der grossen Piazza Giovanni Pedrazzini, gesäumt von schönen Patrizierhäusern und ist ein Meisterwerk der Brunnenbaukunst. Nach Süden führt die Via della Pace. Pace zu Deutsch Frieden

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.10.2019

Viele Menschen in Liechtenstein machen sich ebenso Sorgen über den «Casino-Boom» wie um den äusserst liberalen Umgang der Regierung mit diesem Thema.
Das belegen zahlreiche Leserbriefe, das Engagement einer Gruppe von Bürgerinnen und Bürger in Balzers, aber auch Medienberichte im In- und Ausland

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26.10.2019

Zukunft: Setzt Ziele.
Verhinderung: Sucht Gründe.


Walter Walser,
Egertastrasse 4, Vaduz

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Walter Walser, Egerta­strasse 4, Vaduz
25.10.2019

Erstaunliche Argumente für die Beibehaltung der Regenwassergebühr in Triesen der Gemeinderäte; Egbert Sprenger FBP, Nicole Felix, Nicole Schurte FBP, Dominik Banzer FBP und Eva Johann-Heidegger VU. Dank dem Stichentscheid der Vorsteherin und dank dem gesunden Menschenverstand der restlichen Räte ist die Aufhebung dieser unsäglichen und gerechten Gebühr gelungen.

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
25.10.2019

Bushaltestelle beim Wille-Areal ist für viele ebenso ein grosses Thema, ernsthaft frage ich mich, wie viele öffentliche Gebäude in Liechtenstein wurden nicht ins liechtensteinische Verkehrsnetz integriert? Die Krankenkassenprämien werden nicht steigen aufgrund des Neubaus, für die Prämien sind andere Faktoren wichtig. Oder werden im Vergleich

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Claudia From­melt, Bühel­strasse 21 b, Triesenberg
25.10.2019
Leserbrief

Über­zeugtes Ja

Über dem Rhein kämpfen die Leute mit Vehemenz für ihre Regionalspitäler. Die Ärzte machen mit, indem sie ihre Patienten nach Möglichkeit in das naheliegende Spital überweisen. In unserem Land gibt es Gruppierungen, die eigentlich gar kein Spital wollen. Sie möchten die ganze Wertschöpfung ins Ausland verlegen. Das soll noch jemand verstehen

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
25.10.2019

Der Frauenanteil im neu gewählten schweizerischen Nationalrat liegt auf rekordhohen 42,5 Prozent. Damit nimmt die Schweiz europaweit einen Spitzenplatz ein. Wir freuen uns riesig über den Erfolg der Schweizerinnen, denn es ist ein Erfolg über alle Parteigrenzen hinweg.
Für die Diskussion in Liechtenstein über eine ausgewogene Vertretung in politischen Gremien ist es von Interesse

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
25.10.2019

In den letzten Wochen wurde der Verwaltungsrat (VR) der LIEmobil von verschiedener Seite für seine Haltung zu Busspuren und Busbuchten kritisiert.
Vorab stellen wir klar, dass der VR der LIEmobil sich seit Jahren vehement für Busspuren entlang den Landstrassen einsetzt und bei allen Bauvorhaben Busspuren fordert. Damit könnte erreicht werden

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Der Verwal­tungs­rat der LIEmobilGerhard Häring, Karlheinz Ospelt, Johanna Noser, ...
25.10.2019

Aus Anlass des 300. Geburtstags des Fürstentums Liechtenstein im Jahre 2019 soll am Schlosshang zwischen Engländerbau und Landesmuseum, wo früher die Landesbibliothek stand, ein architektonisch attraktiver 300 Dezimeter hoher Kulturturm errichtet werden, in welchem auch die Landesbibliothek untergebracht wäre. Die liechtensteinische Nationalbibliothek erhielte so internationale Beachtung

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Robert Allgäuer, Gänsenbach 17, Mauren
24.10.2019

Die Behauptung von Hans Frommelt betreffend den Standort und die Erreichbarkeit geht völlig an der Realität vorbei. Herr Frommelt ist wohl nicht vertraut und kein regelmässiger Verkehrsteilnehmer des ÖV. Ich empfehle einen Blick in den aktuellen LIEmobil-Fahrplan auf die Linie 24. Dort besteht bereits heute ein täglicher Takt via «Rheinparkt Stadtion» Richtung Sevelen

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Ingeborg Frick, Tröxlegass 21, Schaan
24.10.2019

Im Jahr 2011 wurde ein Neubau für 83 Millionen Franken (80 Betten) abgelehnt. Nun soll es möglich sein, mit einem Verpflichtungskredit von 72,5 Millionen Franken ein neues Spital mit 40 Betten zu bauen. Man kann nur ahnen, was aus einem 80-Betten-Landesspital geworden wäre. Ein Grand-Casino Vaduz

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Die Unabhängigen (DU)
24.10.2019

Liebe Wählerinnen und Wähler
Mit Stolz dürfen wir festhalten, dass wir in den letzten Jahrzehnten Sportanlagen, Gemeindesäle, Feuerwehrdepots etc. etc. gebaut haben, die jedem Vergleich weit über die Landesgrenzen hinaus standhalten. Jetzt stehen wir vor dem äusserst wichtigen Entscheid, ob wir ein neues Landesspital bauen sollen oder nicht. Gewisse Kräfte versuchen mit allen Mitteln

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
24.10.2019

Wenn ich einige Leserbriefe usw. lese, dann stellen sich bei mir alle Haare auf. Die Unwahrheiten, die von der DU publiziert werden, finde ich eine Frechheit. Jeder mit gesundem Menschenverstand weiss, dass diese Artikel und Leserbriefe nur der Angstmacherei dienen und dazu führen sollen, Verwirrung zu stiften.
Unser Landesspital bietet schon heute sehr viel an

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Claudia From­melt, Bühel­strasse 21 b, Triesenberg
24.10.2019
Leserbrief

Kälte 2

Nachdem wir nun also beim neuen «Weiss»-Magazin das Staunen neu lernen durften, hier noch etwas Tacheles. Vor allem die Aussage: Der Klimawandel stellt eine Bedrohung dar und wirke sich negativ auf unsere Umwelt und damit unser Leben aus, ist doch sehr bemerkenswert für eine Partei, welche sich zutraut, Regierungsverantwortung zu übernehmen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.10.2019

Dass eine «Kandidatur mehr bringe als HalbeHalbe», ist in sich schon ein Widerspruch. Ich kann mich nur wundern. Seit Jahren setzen sich diverse Gruppierungen für eine adäquate Vertretung von Frauen in politischen Gremien ein und was passiert? Seit Jahren werden diese Gruppierungen verunglimpft, in eine Ecke gestellt und abgetan

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Karin Jenny, Untere Rüttigass 5, Vaduz
23.10.2019

In Anzeigen bzw. Inseraten werden seitens der Regierung verschiedene Fragen und Antworten zum «Neubau Landesspital» aufgeführt. Für die Regierung ist das Spital wohl schon gebaut! Ein sachliches Zeitungsinserat müsste wohl eher lauten: «Spitalprojekt der Regierung».
Die Regierung hat sich beim Spitalneubau auf das Wille-Areal fixiert. Dazu meint die Regierung in einem Inserat

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
23.10.2019

Der VCL dankt den Landtagsabgeordneten Thomas Lageder und Daniel Oehry für die Kleinen Anfragen zur Busbevorzugung. Diese Anfragen sind mit Blick auf den Attraktivitätsverlust der Linienbusse in den Hauptverkehrszeiten wegen der staubedingten Verspätungen recht brisant

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
23.10.2019

«Wenn Menschen zusammenleben braucht es Spielregeln.» Es wird sich niemand finden, der mit diesem Satz aus der Stellungnahme des Initiativkomitees «HalbeHalbe» vom 19. Oktober nicht einverstanden ist. Herausragendes Merkmal von Spielregeln ist es jedoch, dass sie für alle gleich gelten. Das haben Spielregeln und Gesetze idealerweise gemeinsam

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
23.10.2019

Das Thema der «Aktuellen Stunde» widmete die Freie Liste im April dieses Jahres dem «Casino-Boom» in Liechtenstein. Ich führte damals in einem klaren Votum dazu aus, dass sich der Landtag – statt sich einseitig auf die Casinos «einzuschiessen» – mit der Zweckbindung der Casino-Spielgeldeinnahmen befassen sollte

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter
23.10.2019

Ein herzliches Dankeschön an die Regierung für den Stopp des Regulierungsgatters und an alle anderen, die sich für unser einheimisches Wild und ihr Recht auf einen Lebensraum einsetzen.


Natasche Strampella
Im Krüz, Schaan

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Natasche Strampel­laIm Krüz, Schaan
21.10.2019

Das Interview zum Buch von Wilfried Hoop im «Vaterland» habe ich mit Interesse durchgelesen und aufgesaugt … Dass gleich klar ist, ich will nicht Politiker grundsätzlich schlecht machen – ich habe bis auf Einzelfälle durchwegs gute Erfahrungen gemacht. Das setzt aber voraus

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Arnold MattPurtscher 7, Mauren
21.10.2019

In den letzten Tagen und Monaten hat sich die Debatte zum Klima zugespitzt. Es ist seit mehr als einem Jahr Thema Nummer 1 in allen Medien. Damit habe ich kein Problem. Ich bin übrigens auch dafür, dass wir den Klimawandel mit praktikablen Lösungen eindämmen. Was mich aber stört, ist die zunehmende Aggressivität vieler Leute, welche den Klimaschutz voran treiben wollen

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Ritter YannickBöner­strasse 21, Mauren
21.10.2019

In der von der Regierung gestarteten Kampagne zum Neubau Landesspitals hält sie fest: Die Erhaltung des alten Gebäudes verschlinge viel Geld. Dieses Geld sei in einem Neubau besser investiert. Es sei wie mit einem alten Auto. Irgendwann sei­eine Neuanschaffung einfach vernünftiger. Was die Regierung nicht sagt: Was würden Unterhalt und Betrieb des neuen Gebäudes kosten

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Die Unabhängigen (DU)
19.10.2019

Am 24. November stimmen die Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner erneut über ein neues Spitalgebäude ab. Vor acht Jahren hatte das Volk schon einmal deutlich Nein gesagt zu einem solchen Neubau. Die Ausgangslage ist praktisch die gleiche wie 2011

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
19.10.2019
Leserbrief

Kälte 1

Im neuen Magazin «Weiss» der Freien Liste, gedruckt auf Bavaria 80 g/m2, welches definitiv kein Recyclingpapier ist, sondern ein Papier, das laut Hersteller verspricht, Holzschliff aus Durchforstungsholz zu enthalten und eine besonders lesefreundliche Färbung zu haben, steht unter anderem ein Text von Marc Uwe Kling, einem deutschen Liedermacher, Kabarettist und Autor: «Ja

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
19.10.2019

Die Meinungsdiskrepanz innerhalb der Vaterländischen Union, was die Initiative «Halbehalbe» betrifft, sei «darin begründet, dass «HalbeHalbe einem Auftrag ins Blaue gleichkommt. (...) Bei einem solchen Auftrag ins Blaue geht es schliesslich um Vertrauen. Und das ist und bleibt eine persönliche Ermessenssache», meint Günther Fritz, Parteipräsident der Vaterländischen Union

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Martina Haas, Corina Vogt-Beck, Jnes Rampone-Wanger, Roland Marxer, Walter Kranz, Remo...
19.10.2019

Ich danke Herrn Kunz vom Amt für Bau und Infrastruktur (ABI) für seine Beantwortung meiner Fragen zur Sanierung des Landtagsgebäudes. Keine angenehme Aufgabe ist ihm da als «Erbe» zugefallen. Den Sachverhalt, wie er ihn mir schildert, habe ich eigentlich schon erwartet

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
18.10.2019
Leserbrief

Dis­krepanz

Wir haben für eine Geburtenstation in Albanien gespendet und für die Ausbildung von Hebammen. Wir haben für eine Geburtenstation in Tansania gespendet.
Liechtenstein hat keine Geburtenstation, armes Land.

Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
17.10.2019

Die perfekte Betreuung in unserem kleinen, heimeligen, sehr guten Landesspital habe ich schon selber erleben dürfen und ich war froh, musste ich nicht ausser Landes. Spitäler haben wir genug im näheren Umkreis unseres Landes und auch die leisten gute Arbeit! Vor allem für uns Ältere wäre das Verschwinden unseres jetzigen Landesspitals eine Katastrophe

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
17.10.2019

Das «St. Galler Tagblatt» berichtete gestern: «Die Gesundheitschefin (Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann) ist wegen der Spitalstrategie massiv unter Druck. Der Verwaltungsrat der St. Galler Spitäler hat wegen der schlechten Finanzlage schon im Frühling 2018 Alarm geschlagen und massive Einsparungen gefordert, allenfalls auch mit der Schliessung einzelner Spitäler

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DU – Die Unabhängigen
17.10.2019

Die Regierung hat eine Abänderung der Betäubungsmittelverordnung beschlossen, stand im Artikel im «Volksblatt» vom 16. Oktober 2019.
Die Rede ist von Opioiden. Sie sind natürliche, aus dem Opium gewonnene (halb)synthetisch hergestellte Arzneimittel mit schmerzlindernden, dämpfenden, beruhigenden und psychotropen (auf die Psyche einwirkenden) Eigenschaften

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
17.10.2019

«Zwei riesige Bullmastiffs, die, aneinander festgebissen, von Ungeheuern angestachelt, um einen Pfosten herumlaufen.» So bildlich beschrieb eine Doktorandin an der Yale Rechtsfakultät den USA-Staatslebensalltag in ihrer Dissertation, die den Tiefspalt erforscht, der zwischen der Verfassungsurkunde und dem Politischen im Streit von Demokraten und Republikanern seit 2016 klafft. Der Spalt

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
17.10.2019

In Anbetracht dessen, das ausser von der Freien Liste noch keine Anzeichen zu den wichtigsten Spitalfragen aufgetaucht sind, kann man wohl heute schon sagen, dass das neue Spital, sollte es dereinst aller Vernunft zum Trotz realisiert werden, das neue Kabinettstück Liechtensteiner Unverstands zu werden droht. Kabinettstück im Sinne von schauspielerischen Theaterszenen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
17.10.2019

Der Verein für Menschenrechte (VMR) ist die gesetzlich verankerte Nationale Menschenrechtsinstitution in Liechtenstein. Er tritt für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt ein und setzt sich in diesem Zusammenhang auch für eine respektvolle Leserbriefkultur ein. Es geht uns also um das «Wie» und nicht um das «Was»

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Verein für Men­schen­rechte in Liechten­stein (VMR)
16.10.2019

In den vergangenen acht Jahren wurde ein zweistelliger Millionenbetrag in das bestehende Landesspital investiert. Dieses soll aber dem Erdboden gleichgemacht werden, wenn wir dem Neubau zustimmen.
Deutet dies nicht auf eine bodenlos freche Verschwendung von Steuergeldern hin? Ein Gebäude, das mit Sicherheit die bessere Bausubstanz hat als das immer noch junge Landtagsgebäude

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Die Unabhängigen (DU)
16.10.2019

Die Linienbusse der LIEMobil sind Allgemein schlecht gewartet. Vereinzelt fehlen die Haltestellen- Schalter oder funktionieren nicht, am Boden die Teppichübergänge lose, defekte Fahrgastsitzplätze oder die Schalensitze gar lose im Sitzrahmen, die furchtbaren Sensorknöpfe draussen bei den Türen defekt oder schmutzig oder unterliegen den Temperaturen und verbrannte USB-Ladestecker. Dazu kommt

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Guiseppe Pagnot­tella, Land­strasse 317, Triesen
14.10.2019

An der Landtagssitzung vom Sept. 2019 wurden div. Fragen betr. Sanierung des Gebäudes und dessen Fertigstellung aufgeworfen.
Vielmehr würden die Steuerzahler gerne erfahren, wer oder was die effektiven Ursachen der Schäden sind und warum diese die Steuerzahler berappen müssen. Schon im Nov. 2018 vermittelte die Presse

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Franz SchädlerRos­sboda­strass 27, Triesenberg
14.10.2019

Leserbriefe müssen grundsätzlich mit Namen und Adresse abgesandt werden. Aber wer versteckt sich hinter dem Verein für Menschenrechte?
Herr Mechnig ist da ehrlicher.

Emma Waltraud Walser, Tschuggastrasse 25, Triesenberg

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Emma Waltraud Walser, Tschug­ga­strasse 25, Triesenberg
12.10.2019

Der ist Teil des Projekts «Spital Integral 2020» – integriert im Gebäudekomplex. Dadurch würden sich auch Synergieeffekte ergeben, zum Beispiel bei der Erschliessung des Parkhauses oder der Umgebung, also bei Park- und Grünanlagen. Desweiteren flexible räumliche Anpassung an funktionelle Anforderung und Veränderung, Möglichkeit der Erweiterung oder Reduzierung

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Max Ospelt, Architekt, Letts­trasse 19, Vaduz
12.10.2019

Wir möchten allen, aber vor allem den jungen Leuten, den zukünftigen Machern und Lenkern von Liechtenstein, ans Herz legen, sich gut zu überlegen, ob sie ein Ja oder ein Nein in die Urne legen.
Die jungen Leute werden die Suppe auslöffeln müssen, die ihnen die Funktionäre und Parteien (Regierungsrat Pedrazzini und Stiftungsratspräsident Ritter, VU, FBP und DPL) einbrocken

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DU – Die Unabhängigenfür Liechten­stein
12.10.2019

Das Ruggeller Riet ist bedroht. Austrocknung, Verschilfung, Neophyten, Klimawandel, Nährstoffe über Luft und Gülle – all diese Faktoren setzen dem Ruggeller Riet zu. Die Artenvielfalt dieses einzigartigen Biotops ist akut gefährdet. Wenn wir nichts tun, wird das Ruggeller Riet eingehen. Es wird für uns sowie unsere Nachkommen und künftige Generationen verloren sein.
Dabei ist klar

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
12.10.2019

Zum Leserbrief von Hansjörg Nipp in der «Liezeit»:
In einem Leserbrief bezichtigt Herr Hansjörg Nipp einen Abgeordneten der Aussage falscher Tatsachen. Hr. Nipp streitet ab, dass E-Autos der Umwelt mehr schaden können, als die meistverkauften Benziner. Die Angaben des Abgeordneten im «Liezeit»-Artikel sind aber korrekt. Sie basieren auf dem «Argumentarium Elektromobilität aktualisiert v

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Herbert Elkuch, Abgeordneter Neue Fraktion
12.10.2019

Der Leserbrief «Respekt bitte!» («Volksblatt», 10. Okober) vom Verein für Menschenrechte in Liechtenstein bestätigt auf eindrückliche Weise das Folgende:
1. Kritik an Linken und/oder an ihren Standpunkten, Ansichten und Meinungen sind für diese grundsätzlich immer und ausnahmslos eine Respektlosigkeit sondergleichen, Akte der Feindseligkeit, negativen Stimmungsmache

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
11.10.2019

Herzlichen Dank an Loretta Federspiel, Helena Marxer und Susanne Ospelt für ihre Leserbriefe vom 5. beziehungsweise vom 4. Oktober im «Volksblatt». Ebenfalls herzlichen Dank den Leserbriefschreibern Robert Allgäuer und Roland Elkuch für ihre treffenden Meinungen im «Vaterland» vom 8. Oktober.
Beim Leserbrief von Adolf Ritter im «Volksblatt» vom 5. Oktober habe ich noch

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
11.10.2019

Die 1961 als selbstständige Stiftung des öffentlichen Rechts mit Sitz in

Vaduz gegründete Liechtensteinische Landesbibliothek hat laut Statuten den dreifachen gesetzlichen Auftrag, als Nationalbibliothek das liechtensteinische Schrifttum vollständig zu sammeln

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Robert Allgäuer, Gänsenbach 17, Mauren
10.10.2019

In die Leserbriefspalten gehört eine Vielfalt von Meinungen. Auch abweichende und strittige Meinungen sollen gehört werden. Persönliche Angriffe und Feindseligkeiten, Abstempeln und Lächerlich-Machen von Personen hingegen sollen hier keinen Platz haben. Sie halten andere davon ab, ihre Meinung kundzutun und überlassen die Leserbriefspalten einigen wenigen Stimmungsmachenden

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Verein für Men­schen­rechte
10.10.2019
Leserbrief

Wildwest­methoden

Es ist schon irritierend, dass die liechtensteinische Regierung den freien Markt so anbetet, sobald es um die Casinos im Land geht. Politik setzt Rahmenbedingungen. Heisst es. Wofür? Wenn sowieso alles der freie Markt regelt. Und warum kann die Anzahl der Casinos im Land nicht begrenzt werden? Wollen wir wirklich mit der Zeit ein Schmuddelimage wie einst Monaco? Casinos bringen Geld

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Karin Jenny, Untere Rüttigasse 5, Vaduz
10.10.2019

Wir gratulieren dem Landesspital zum neuen Chirurgen.
Mit der Anstellung von Dr. Sascha Hoederath hat sich ein qualifizierter Chirurg für die bestehende Infrastruktur des Landesspitals entschieden, um dort seinen Patienten die bestmögliche Behandlung anbieten zu können. Es darf also davon ausgegangen werden, dass unser Landesspital und speziell die Operationsräume in Schuss sind

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Die Unabhängigen (DU)
10.10.2019

Fairerweise und auch «anstandshalber» hätte jedes der sechs eingereichten Projekte von den beteiligten Architekten persönlich vorgestellt werden müssen. Auf den entsprechenden Wunsch von Altvorsteher Alfons Schädler wurde aber an der Präsentation am vergangenen Freitagabend nicht eingegangen, sondern lediglich das auf eigentümliche Weise zustande gekommene «Siegerprojekt» vorgestellt

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg (Telefon: +423 260 00 60)
10.10.2019
Leserbrief

Ein klares Nein

Es muss den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern aufzeigt werden, was alles gegen den Neubau des Landesspitals spricht. Wir sollen über einen 65,5 Millionen Kredit abstimmen, ohne dass wir von der Regierung über die wahren Hintergründe oder über die künftigen Betriebskosten informiert werden und diese Kosten auf längere Sicht nicht kalkulierbar sind. Wir wissen nicht, was auf uns zukommt

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
10.10.2019

Um Richard David Precht zu zitieren, ist es tatsächlich die Frage «Wer sind wir, und wenn ja wie viele?». Oder noch schlimmer, dass einem, wenn er eine Bautafel in einer Gemeinde liest, der derbe Spruch aufsteigt: «Du hast Augen wie Korallen, die aus deinem Schafskopf lallen.» Denn auf diesen meist grossen Tafeln steht in selbstherrlichen Lettern geschrieben: «Wir bauen für Sie.» Hoppla

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
10.10.2019

Wow, was die Eidgenossen doch alles hinkriegen! Ein paar Tage, nachdem die eidgenössischen Räte den Schweizer Männern den bezahlten Vaterschaftsurlaub eingeräumt haben, lese ich im Tagesanzeiger vom 1. Oktober: «Bund ruft zur Frauenwahl auf.» Das eidgenössische Departement des Innern (EDI) hatte geschrieben, das Ziel sei halbe-halbe, ein Parlament

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Für die Initiative «HalbeHalbe»: Walter Kranz, St-Luzistr. 12, Vaduz
09.10.2019

Die im Mai 2018 vorgestellte Studie «Familienpolitik in Gegenwart und Zukunft» erbrachte fundierte Informationen über die Anliegen von Familien in Liechtenstein. Im September 2018 hat die von der Regierung eingesetzte «Arbeitsgruppe Familienpolitik» aufgrund der Ergebnisse der Familienstudie konkrete Massnahmen zur Familienpolitik formuliert und priorisiert

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Kinderlobby Liechten­stein, vertreten durch: ASSITEJ Liechten­stein, Eltern-Kind-Forum, ...
09.10.2019

Die Freie Liste stellte einen Antrag zur Erhöhung der Geldspielabgabe der Casinos in Liechtenstein. Die heute gültigen in Liechtenstein beginnen bei 17,5 Prozent und enden bei 40 Prozent. Die Steuersätze für die Geldspielabgabe liegen in Österreich bei pauschal 30 Prozent, in der Schweiz zwischen 40 bis 80 Prozent.
Da der Gewinn auch versteuert werden muss

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Roland Elkuch, Platta, Schel­lenberg
09.10.2019

Der VCL dankt den Landtagsabgeordneten Erich Hasler und Daniel Oehry für die Kleinen Anfragen zur Buswerbung. Rückfragen von Buskunden beim VCL zeigen immer wieder, dass viele Buskunden mit der Vollbeklebung der Linienbusse nicht zufrieden sind. Der Verwaltungsrat der Liechtenstein Busanstalt (LBA) hatte sich nach einer Kundenbefragung für die Farbe «Lime» entschieden

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
09.10.2019

Am 27. Februar 2019 kehrte ich von der Informationsveranstaltung betreffend die «Dorfzentrumserweiterung» mit einem guten Gefühl nach Hause zurück, denn es wurde gesagt, dass sechs Architekturbüros damit beauftragt würden, ihre Ideen einzureichen. Diese Ideen würden dann zusammen mit der Bevölkerung diskutiert

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
09.10.2019

Auszug AHV-Newsletter 2018/09Renten/IV wurden wegen des Indexstandes seit 2011 nicht mehr erhöht. Die Mindestrente beträgt 1160 Franken.Die aktuelle Rente wurde vom Gesetzgeber einem Preisindex von 103.4 Punkten zugeordnet. Der aktuell massgebende Konsumentenpreis-Index (Dezember 2015 = 100) liegt bei 101.5 Punkten. Massgebend ist das arithmetische Mittel Januar bis Juni 2018

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
09.10.2019
Leserbrief

Die Schafe scheren

Was meinen Sie, was Frau Marxer sagen würde, wenn sie morgen in ihrem Lieblingscafé für den Grüntee und das vegane Birchermüesli auf einmal ein Mehrfaches von dem bezahlen würde, was die Wirtin von anderen Gästen verlangt? Oder wieder andere das von ihr teuer zu bezahlende Quinoaschnitzel umsonst bekämen? Das Gleiche beim Bio-Gemüsehändler, im Lachyogakurs, bei der Kinesiologin

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Hans Mechnig, Im Tröxle 46, Schaan
09.10.2019

In Gamprin-Bendern wird in Kürze ein Poker-Hotel eröffnet. Das Gebäude der in Konkurs geratenen Privatklinik wird so für das lukrative Geldspiel umgenutzt. Ich spinne den Gedanken weiter … Könnte das geplante Landesspital nicht dasselbe Schicksal wie die Medicnova ereilen, wenn die fetten Jahre vorbei und das Fass ohne Boden für die laufenden Kosten nicht mehr gefüllt werden kann? Falls ja

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Ingrid Alla­art-Batliner, Oxnerweg 12, Mauren
07.10.2019

Das in den Jahren 1975 bis 1980 unter Vorsteher Alfons Schädler und von Architekt Hans Walter Schädler geplante und realisierte Triesenberger Dorfzentrum bietet seit 1980 alles, was man sich nur wünschen kann. Seit vor nunmehr zehn Jahren auch noch ein Vereinshaus und das Pflegewohnheim Sankt Theodul mit integrierter Gemeindeverwaltung dazu kam, ist das Zentrum sozusagen komplett

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
07.10.2019

Es stimmt natürlich nicht, dass es Leute gibt, die keine Steuern bezahlen. Es gibt Frauen und Männer, die keine Einkommenssteuern bezahlen, weil ihr Einkommen so tief ist. Sie bezahlen jedoch Steuern – und zwar die Mehrwertsteuern.
Die Mehrwertsteuer ist eine ausserordentlich unsoziale und ungerechte Steuer

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
05.10.2019

Ich fahre oft und gerne mit dem Postauto. Man kann darin nachdenken, dösen oder man trifft jemanden für ein kleines Gespräch. Es macht mir auch nicht viel aus, aufs Postauto zu warten – kommt es? Oder kommt es nicht? Es hat oft Verspätung. Aber nun fragt man sich auch: Ist es das Postauto oder ein roter, weisser oder blauer Extrawagen-Reklamebus

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
05.10.2019

Wie das Schloss denkt und was es sagt, hat Gewicht, ist Gewissen und Leitlinie zugleich, setzt moralische Massstäbe, repräsentiert sozusagen das Gemeinsame. Deutlich wird das u.a. in der Frage des Schwangerschaftsabbruchs, wo die moralfromme Empfindlichkeit des Fürsten auch der moralische Kompass für uns alle ist. Nicht ganz so hoch liegt die Messlatte, wenn Geld ins Spiel kommt

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
05.10.2019

Die Spitäler in Chur, das Spital Grabs, die Valduna, das Landeskrankenhaus Feldkirch, die Klinik Valens, die Krankenhäuser Dornbirn und Bregenz, das Spital Walenstadt, die Klinik Gut in Fläsch, das Spital Schiers und so weiter – sie alle haben eines gemeinsam: Keines dieser Spitäler hat einen Autobahnanschluss und trotzdem machen alle ihre Arbeit ganz prächtig. Von der absurden Idee

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.10.2019

Wie gross der Markt in der medizinischen Grundversorgung ist, ist relativ rasch erklärt: die Anzahl Menschen, die in der Region leben.
Wenn man nicht auf «Teufel komm raus» die Kosten im Gesundheitswesen aufblähen will – was vermutlich niemand will

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Du – Die Unabhängigen
05.10.2019

Gletscher schmelzen, Flut- und Hitzewellen fordern Menschenopfer, Tiere und Insekten sterben: Die Klimakatastrophe ist in vollem Gange. Vor diesem Hintergrund wirkte das politische Signal des Landtags aus der Aktuellen Stunde der Freien Liste mutlos: Teilweise war ein Handlungswille spürbar

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
05.10.2019

Zum Klimawandel gehört nicht nur der CO2-Ausstoss, den man hauptsächlich den Autofahrern anlastet. Das ist der kleinste Anteil, der am schnellsten zu reduzieren ist. Warum redet man nicht einmal von den Weltmeeren. Es sind immerhin 70 Prozent der Erdoberfläche, die die Meere ausmachen. Ausser dem Plastikmüll gibt es noch andere verheerende Umweltsünden, die den CO2- Ausstoss ausmachen

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
04.10.2019

Ob wir ein neues Landesspital brauchen oder nicht, soll jede Liechtensteinerin und jeder Liechtensteiner für sich selbst entscheiden. Dass die DU-Partei den Spitalneubau ablehnt, ist zwar legitim, für mich jedoch unverständlich.
Wenn aber gemäss Publikation in der «Liewo» vom vergangenen Sonntag und im «Liechtensteiner Vaterland» vom Dienstag Beat Tinner

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Ferdinand Walser, Pradafant 33, Vaduz
03.10.2019
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