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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Dem Leserbrief von Günther Jehle zur Temporegelung in Planken stimmen wir voll zu. Berücksichtigt man die Enge der Dorfstrasse – die Hälfte einer Landstrasse, so ist Tempo 30 das einzig Angemessene. Es sollte am Ortseingang auch eine dicke 30 auf die Strasse gemalt sein. Auch fehlen Zebrastreifen an einigen Bushaltestellen

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Regina Ternes und Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
31.10.2018
Leserbrief

Jo ned!

Im Abstimmungskampf zur «Tour de Ski» werden wir, die das Referendum ergriffen haben, und alle, die dem Referendum zugestimmt haben, als Neinsager abgestempelt. In Tat und Wahrheit sind aber wir die Jasager: Wir sagen Ja zum Referendum, wir sagen Ja zum Umweltschutz, Ja zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen, vom Wasser, Strom bis zum Diesel

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Jack Quaderer, Mitglied des Referendumskomitees «Tour de Ski vor’s Volk!»...
31.10.2018

Die erwartete Zunahme von Arbeitsplätzen und Einwohnern/Einwohnerinnen führt zu einer Zunahme der zurückgelegten Wege, unabhängig vom Verkehrsmittel. Die Wahl des Verkehrsmittels wird stark durch die von der Politik gemachten Rahmenbedingungen beeinflusst. Die Infrastruktur spielt dabei eine wesentliche Rolle

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
31.10.2018

Unsere «linksvernarrteste» bzw. sozialistische Partei – die Freie Liste – stellt im Leserbrief vom Samstag fest: «Es ist Zeit, Rückgrat zu zeigen!» Doch bisher war ausgerechnet diese Partei unsere extremste Globalisierungsmarionette – und dadurch Anti-Liechtenstein-Akteurin schlechthin. Ein aktuelles Beispiel linker Verblendung: (UNO-)Migrationspolitik bis zum (selbstzerstörerischen

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
31.10.2018
Leserbrief

Radio L

In der Landespresse kann man lesen, dass der jährliche Beitrag an Radio L erhöht werden soll. Auch grössere Investitionen soll der Staat übernehmen und sogar einen Notkredit bewilligen.
Obwohl ich kein Radio L-Hörer bin, muss ich zu Beginn meiner Ausführungen festhalten, dass ich kein Radiogegner bin.
Aber nicht nur Radio L kämpft ums Überleben, sondern auch die Tageszeitungen

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
31.10.2018
Leserbrief

Tempo 40 in Planken

Seit sechs Jahren herrscht in Planken laut Strassenverkehrsgesetz mit Tempo 40 ein illegaler Zustand. Es gibt ja nur Tempo 30 oder 50. Die Landespolizei hat in diesem Zeitraum, soviel wie ich weiss, auch keine Geschwindigkeitsmessungen mehr durchführen können, und die sportlichen Autofahrer können deshalb ungeniert auf der Dorfstrasse durchbrettern

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Altgemeinderat Günther Jehle, Dorf­strasse 45, Planken
29.10.2018

Gelehrige Zeitungsgenossen ahnen, dass der Mut zur bayerischen Wiesn­gaudi Liechtensteiner Prävalenz bereits dem Verleider gewichen ist. Ist es denn für den Lederhosenträger nicht mehr sinnstiftend, seinen Schniedelwutz durch einen Lederhosenlatz, gross wie ein Ofentürle zum bierschaumigen Aderlass herauszuziehen? Lederhosen sind teuer und aus Sicht der Kuh

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.10.2018

Mit Erstaunen, ja sogar Befremden, habe ich das Interview des Landtagsabgeordneten Thomas Lager im 1FLTV zur Kenntnis genommen. Wie kommt es, dass man urplötzlich komplett konträr den Idealen und Wertvorstellungen der eigenen Partei, Freie Liste, argumentiert? Wir alle wissen, was am besten für die Umwelt wäre, nämlich gar keine Tour de Ski. Überdies wird es der Mehrheit der Stimmbürger am 25

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Michael Gassner, Am Exerzierplatz 27, Vaduz
27.10.2018

Haben Sie – als guter Jagdfreund – Herrn Pedrazzini auch gefragt, weshalb er tatenlos zugesehen hat, dass die Verantwortlichen des Landesspitals einer Zusammenarbeit mit den Belegärzten eine Absage erteilten? Dies beweisen folgende Passagen eines Schreibens des Landesspitals an die Belegärzte vom 26. Februar 2016: «Es ist keine Selbstverständlichkeit

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Gert Marxer, Im Böschfeld, Eschen
27.10.2018

Radio L ist das einzige staatlich finanzierte Medium, das laut Statuten dazu verpflichtet ist, die breite Öffentlichkeit umfassend, unabhängig, unparteilich und objektiv mit Informationen zu versorgen. Radio L hat den Auftrag, nach den Grundsätzen der Meinungsfreiheit zu berichten und die Meinungsvielfalt in Liechtenstein zu fördern

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
27.10.2018