Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Dem Leserbrief von Günther Jehle zur Temporegelung in Planken stimmen wir voll zu. Berücksichtigt man die Enge der Dorfstrasse – die Hälfte einer Landstrasse, so ist Tempo 30 das einzig Angemessene. Es sollte am Ortseingang auch eine dicke 30 auf die Strasse gemalt sein. Auch fehlen Zebrastreifen an einigen Bushaltestellen

Mehr »
Regina Ternes und Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
31.10.2018
Leserbrief

Jo ned!

Im Abstimmungskampf zur «Tour de Ski» werden wir, die das Referendum ergriffen haben, und alle, die dem Referendum zugestimmt haben, als Neinsager abgestempelt. In Tat und Wahrheit sind aber wir die Jasager: Wir sagen Ja zum Referendum, wir sagen Ja zum Umweltschutz, Ja zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen, vom Wasser, Strom bis zum Diesel

Mehr »
Jack Quaderer, Mitglied des Referendumskomitees «Tour de Ski vor’s Volk!»...
31.10.2018

Die erwartete Zunahme von Arbeitsplätzen und Einwohnern/Einwohnerinnen führt zu einer Zunahme der zurückgelegten Wege, unabhängig vom Verkehrsmittel. Die Wahl des Verkehrsmittels wird stark durch die von der Politik gemachten Rahmenbedingungen beeinflusst. Die Infrastruktur spielt dabei eine wesentliche Rolle

Mehr »
VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
31.10.2018

Unsere «linksvernarrteste» bzw. sozialistische Partei – die Freie Liste – stellt im Leserbrief vom Samstag fest: «Es ist Zeit, Rückgrat zu zeigen!» Doch bisher war ausgerechnet diese Partei unsere extremste Globalisierungsmarionette – und dadurch Anti-Liechtenstein-Akteurin schlechthin. Ein aktuelles Beispiel linker Verblendung: (UNO-)Migrationspolitik bis zum (selbstzerstörerischen

Mehr »
Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
31.10.2018
Leserbrief

Radio L

In der Landespresse kann man lesen, dass der jährliche Beitrag an Radio L erhöht werden soll. Auch grössere Investitionen soll der Staat übernehmen und sogar einen Notkredit bewilligen.
Obwohl ich kein Radio L-Hörer bin, muss ich zu Beginn meiner Ausführungen festhalten, dass ich kein Radiogegner bin.
Aber nicht nur Radio L kämpft ums Überleben, sondern auch die Tageszeitungen

Mehr »
William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
31.10.2018
Leserbrief

Tempo 40 in Planken

Seit sechs Jahren herrscht in Planken laut Strassenverkehrsgesetz mit Tempo 40 ein illegaler Zustand. Es gibt ja nur Tempo 30 oder 50. Die Landespolizei hat in diesem Zeitraum, soviel wie ich weiss, auch keine Geschwindigkeitsmessungen mehr durchführen können, und die sportlichen Autofahrer können deshalb ungeniert auf der Dorfstrasse durchbrettern

Mehr »
Altgemeinderat Günther Jehle, Dorf­strasse 45, Planken
29.10.2018

Gelehrige Zeitungsgenossen ahnen, dass der Mut zur bayerischen Wiesn­gaudi Liechtensteiner Prävalenz bereits dem Verleider gewichen ist. Ist es denn für den Lederhosenträger nicht mehr sinnstiftend, seinen Schniedelwutz durch einen Lederhosenlatz, gross wie ein Ofentürle zum bierschaumigen Aderlass herauszuziehen? Lederhosen sind teuer und aus Sicht der Kuh

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.10.2018

Mit Erstaunen, ja sogar Befremden, habe ich das Interview des Landtagsabgeordneten Thomas Lager im 1FLTV zur Kenntnis genommen. Wie kommt es, dass man urplötzlich komplett konträr den Idealen und Wertvorstellungen der eigenen Partei, Freie Liste, argumentiert? Wir alle wissen, was am besten für die Umwelt wäre, nämlich gar keine Tour de Ski. Überdies wird es der Mehrheit der Stimmbürger am 25

Mehr »
Michael Gassner, Am Exerzierplatz 27, Vaduz
27.10.2018

Haben Sie – als guter Jagdfreund – Herrn Pedrazzini auch gefragt, weshalb er tatenlos zugesehen hat, dass die Verantwortlichen des Landesspitals einer Zusammenarbeit mit den Belegärzten eine Absage erteilten? Dies beweisen folgende Passagen eines Schreibens des Landesspitals an die Belegärzte vom 26. Februar 2016: «Es ist keine Selbstverständlichkeit

Mehr »
Gert Marxer, Im Böschfeld, Eschen
27.10.2018

Radio L ist das einzige staatlich finanzierte Medium, das laut Statuten dazu verpflichtet ist, die breite Öffentlichkeit umfassend, unabhängig, unparteilich und objektiv mit Informationen zu versorgen. Radio L hat den Auftrag, nach den Grundsätzen der Meinungsfreiheit zu berichten und die Meinungsvielfalt in Liechtenstein zu fördern

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste
27.10.2018

Nun hat also auch Liechtenstein seinen ersten Digitaltag hinter sich. Glaubt man den Zeitungen, war er wahnsinnig wichtig und eröffnet neue Perspektiven. Wenn ich aber die konkreten Projekte anschaue, waren die meisten gar nicht so neu: Geodatensysteme benutze ich täglich, personifizierte Briefmarken kenne ich auch schon und dass sich ein Museum digital präsentiert, ist selbstverständlich

Mehr »
Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
27.10.2018

Günther Wohlwend sollte sich fragen, wer an der finanziellen Situation des Landesspitals schuld ist: Der Gesundheitsminister? Die Spitalleitung? Oder doch vielmehr die Ärzte, die sich vom Landesspital abgewendet und diesem viele Hundert Fälle entzogen haben? Gleichzeitig appelliere ich eindringlich an ihn und die Abgeordneten Elkuch und Kaiser

Mehr »
Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
26.10.2018
Leserbrief

Nationalbibliothek?

Das «Volksblatt» schreibt, die Kulturministerin zitierend, von einer Nationalbibliothek in Liechtenstein. Wäre es nicht passender, beim Begriff «Landesbibliothek» zu bleiben? «Nationalbibliothek» deutet eine Grösse an, die unserem Kleinstaat nicht angemessen ist. Seit einigen Jahren zeigt sich in Liechtenstein vermehrt ein Hang zur Unbescheidenheit

Mehr »
Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
25.10.2018

Weder Norm noch Gesetz noch Urkunde enthalten die Verfassung. Deshalb unterscheiden wir zwischen Verfassung und Verfassungsurkunde. Die Verfassung ist eine grundlegende Entscheidung des Souveräns, sei dieser das Volk in den Demokratien, sei dieser der König in den Monarchien. Wo drückt die Verfassungsurkunde Liechtensteins den Inhalt dieser Entscheidung aus?
Im Art. 1, Abs

Mehr »
Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
25.10.2018

Am 10./11. Dezember soll der UNO-Migrationspakt unterzeichnet werden. Mittlerweile regt sich reger Widerstand auf breiter Front. In Deutschland, Österreich und der Schweiz finden intensive Diskussionen statt und es werden grosse Vorbehalte geäussert. Auch der Verband Schweizer Medien kritisiert einen Passus im UNO-Migrationspakt: «Ein direkter Eingriff wie dies die UNO vorsieht

Mehr »
Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
25.10.2018

Zum Inserat im «Liecht. Vaterland» vom 23. Oktober 2018, Seite 14:
Günther Wohlwends Statement bezüglich der liechtensteinischen ­Spitallandschaft trifft absolut den Kern der Sache. Sein Appell an den Landtag hat unsere volle Unterstützung!

Dorothee und Arnold Laternser,
Haldenweg 2, Triesen

Mehr »
Dorothee und Arnold Laternser, Haldenweg 2, Triesen
24.10.2018

Mein Mann sel. und ich haben vor mehr als 30 Jahren einen Laufstall gebaut – es war einer der ersten im Land. Für meinen Mann kam schon damals nur ein Laufstall infrage, weil er überzeugt war, dass es den Kühen mit freier Bewegung besser geht als im Anbindestall. Wir überlegten uns lange und gut, ob wir Kühe mit oder ohne Horn wollten. Wir entschlossen uns für Kühe ohne Horn

Mehr »
Herta Frick, Schaan
24.10.2018

Im ausführlichen «Volksblatt»-Interview vom 12. Oktober 2018 macht Dr. Fritz Horber, ehemaliger Chefarzt des Landesspitals, klare Aussagen zur Zivilisationskrankheit Fettleibigkeit und zu möglichen medizinischen und politischen Lösungen. Hauptgründe seien die starke Reduktion körperlicher Arbeit und der allgemeinen Bewegung sowie die heutige wesentlich höhere Kaloriendichte unserer Ernährung

Mehr »
VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
24.10.2018
Leserbrief

Das Literaturhorn

Das samstägliche «Liechtensteiner Vaterland» vom 20. Oktober legt auf Seite 5 dar, dass der Kuh das Horn zu mehr als nur zum Kampf dienen würde. Gut, die Kuh hat natürlich mehr als nur ein Horn. Genau genommen und wenn man beim Zählen keine Fehler gemacht hat, sind es deren zwei. Aber wer zählt schon bis zum Schluss, nämlich auf zwei

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.10.2018
Leserbrief

Bodentausch

Was mir heute bei der Entscheidungsfindung zur Abstimmung über den Bodentausch beim Blick von unserem Balkon auf die Weiler Leitawis, Rütelti und auf das Rheintal mit Pizol, Alvierkette bis hin zum Hohen Kasten noch durch den Kopf ging:
«Triesenberg ist eine attraktive Wohngemeinde mit dem unverbaubaren Blick ins Rheintal und auf die umliegenden Berge»

Mehr »
Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
20.10.2018
Leserbrief

Dinosaurus rex

Liebe Frau Katrin Hasler,
es beflügelt mich tief, dass Sie meiner Zuwendung an das schwache Geschlecht, das ich sehr gerne mit Hunderten, von mir aus auch Tausend Tonnen Bronze ehren und lobpreisen würde, wohlwollend und anerkennend gegenüberstehen. Durch nichts anders wie durch die edlen Gottesschöpfungen, nämlich dem Kupfer und dem Zinn, kann die brave Artigkeit der Frau

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.10.2018

«Klar» heisst die Seite der VU, bei der der VU-Fraktionssprecher Günter Vogt von der Fraktion der Freien Liste im Nachgang nach der letzten Landtagssitzung unter dem Titel «Bitte sachlich bleiben!» eine ganze Reihe von Dingen fordert bzw. der FL-Landtagsfraktion ihre Sachlichkeit

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste
20.10.2018
Leserbrief

Personalien

Wie lange noch Herr Pauritsch?
Wie lange noch Herr Fuchsbichler?

Urs Baumgartner,
Speckibünt 23, Schaan

Mehr »
Urs Baumgartner, Speckibünt 23, Schaan
19.10.2018

ich frage mich immer wieder, welches (Un-)Kraut Sie eigentlich rauchen. Aber eine Würdigung der Frauen, die über Jahrhunderte schwere körperliche Arbeit auf dem Feld geleistet und nebenher noch sieben Kinder grossgezogen haben, ist wirklich eine gute Idee von Ihnen. Können wir einfach das Adjektiv «brav» streichen

Mehr »
Katrin Hasler, Hohl­strasse 508, Zürich
19.10.2018

Welcher Gemeinderat inkl. Vorsteher tauscht sein privates Grundstück mit seinem Nachbarn mit einem solch schlechten Verhältnis von 1:8? Er bekommt also 8 Mal weniger Grund!
Diese Helden möchte ich kennenlernen. Mit fadenscheinigen Argumenten versucht man den Bürgern diesen ungleichen Kuhhandel schmackhaft zu machen

Mehr »
Johann Beck, Hega­strasse, Triesenberg
18.10.2018

Es ist zu begrüssen, dass das Alterslimit von 70 auf 75 Jahre erhöht wird, analog zur Schweiz. Durch die demografische Entwicklung werden wir in Zukunft immer mehr Senioren, auch fitte Senioren, haben.
Es sollten aber nicht nur die Seh- und Hörvermögen getestet werden, sondern auch das Reaktionsvermögen. Dies hängt, nebst Stress und/oder seelischer Belastung

Mehr »
Agnes Dentsch, Naturheilpraxis, Ruggell
18.10.2018

Die wissen vom Nazi-Hintergrund von Walter Hallstein, Gründungspräsident der Brüsseler EU-Kommission. Die Gründer der EU wurden nicht vom Volk gewählt. Sie hatten sich selbst dahin gehievt, um den diktatorischen Gedanken eines «Grossdeutschen Reiches» über alle Länder hinweg durchzusetzen!
Darum ist die Schweizer Verhandlungsdelegation aus Brüssel wieder abgereist!
Sie wissen

Mehr »
Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
18.10.2018

Lieber Mario,

im Hinblick auf die Abstimmung über die beiden Tauschgeschäfte mit Triesen hat die Gemeinde korrekt informiert. Deinen Vorwurf, dass ich beim «kleinen Tauschgeschäft» mit Absicht Informationen unterschlagen habe, weise ich zurück

Mehr »
Christoph Beck, Gemeindevor­steher
18.10.2018
Leserbrief

Welt­untergang

Noch vor zwei Wochen titelten die Medien aufgrund des Klimawandels: «Der Weltuntergang steht bevor.» Diese Hiobsbotschaft drang dann auch bis zum SRF vor und wurde auch entsprechend moderiert. Dass der SRF diesbezüglich anscheinend getürkt haben soll, was das Zeug hält, soll nur am Rande erwähnt bleiben.
Vor zwei Tagen dann die erlösende Botschaft

Mehr »
Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
18.10.2018

Mehr als zwei Jahre verhandelten die UN-Bürokraten ohne jegliche mediale Diskussion und demokratische Debatte in New York. Es ging aber nicht um den Ansatz, was man für Menschen in wirtschaftlich unterentwickelten Ländern tun könne, sondern es ging darum, wie man Migration noch mehr fördern kann. Im Juli 2018 tauchten die ersten Meldungen in der Presse auf

Mehr »
Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
18.10.2018

Am ringsten haben es die Roten in unserm Lande. In ihrer Periodika, dem Bürger seine Synapsen einzulullen und auf ihre Wahlzettel zu locken, kramen sie im Vertrauen auf sein Betroffenheitsvermögen, ihren Wilhelm Beck, Gottvater unserer Demokratie und Zuchtmeister der Monarchie, aus der Kiste. Oft seitenlang, Fragen und Antworten gekonnt in höchster Eintracht zusammengeschustert

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
18.10.2018

Ein einfaches Beispiel, um bestimmte Vorgehensweisen bei einem Problem darzustellen.
Eine Firma versorgt altmodisch Liechtenstein mit Brunnenwasser, wie gesagt wird, bestens und ganz zentral am Dorfbrunnen. Da kommen andere Anbieter mit neuen Ideen. Diese werden kurzerhand mit jahrelangem Anbieterstopp abgewehrt; nur wegen der angeblichen höheren Kosten

Mehr »
Dr. med. univ. Harald Rudolf Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, ...
18.10.2018

Vielen herzlichen Dank allen, die unser Referendum unterstützt haben. Ein Dankeschön allen Helferinnen und Helfern, ohne deren Hilfe das Referendum nicht zustande gekommen wäre. Nun haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die freie Wahl, ob diese gut erhaltene Liegenschaft, im Zentrum der Gemeinde gelegen, verscherbelt werden soll. Wir meinen nein, auf keinen Fall!

Mehr »
Mario Bühler, Burkats­trasse 21, TriesenbergOswald Schädler, Hega­strasse 35, ...
17.10.2018

Nicht nur Facebook steht im Visier der Hacker. Auch Kryptowährungen wie der Bitcoin ziehen Hacker an. Wie die Sicherheitsfirma CipherTrace mitteilte, wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres einer Studie zufolge Bitcoin und andere Kryptowährungen im Volumen von knapp einer Milliarde Dollar durch Hacker erbeutet. Dies sei ein Plus von fast 250 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum

Mehr »
Rainer Marxer, Widagass, Bendern
17.10.2018

Beim grossen Bodentausch (Bereich Sportplatz – Restaurant Heusträffl) wird immer der Tauschwert 1:8 aufgeführt. 8 Mal Wald von Triesenberg für 1 Mal Wald von Triesen ... der Vorsteher erklärt das Ganze auch heute (Anm.: am Dienstag) in seinem Radio-L-Interview nochmals und ganz nebenbei erwähnt er noch das kleine Tauschgeschäft (hinter IPAG – Weiler Sütigerwis) mit 1:2,4

Mehr »
Mario Bühler, Burkats­trasse 21, Triesenberg
17.10.2018

Unterzeichnung in Marokko am 10/11. Dezember 2018.
Migration, sprich Umsiedlung, hebelt das individuelle Recht eines Flüchtlings aus und macht die Flüchtlinge zu einem Instrument des Kapitalismus. Darum ist dieser Pakt eine Falle, auf die man nicht reinfallen darf! Die Bevölkerung des Landes wird wieder weiter mundtot gemacht, da die freie Meinungsäusserung

Mehr »
Postfach 112, Eschen
17.10.2018

Seit fast 20 Jahren versucht man fachspezifisches Wissen in der Gesundheitsversorgung, das leider nicht vorhanden ist, umsonst in jeglicher Hinsicht, fast überall in Institutionen und in privaten Gesprächen darzulegen. Letztlich aus Verzweiflung, weil es ja um Menschenleben geht

Mehr »
Dr. med. univ. Harald Rudolf Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, ...
17.10.2018

Zitat aus der aktuellen Triesenberger Homepage: https://www.triesenberg.li/unsere-geschichte/siedlungsform/ – «Die Weiler weiten sich mehr und mehr aus und wachsen zusammen, sodass der eigentliche Weilercharakter nur noch vereinzelt zu erkennen ist. Eine durchdachte und nachhaltige Ortsplanung ist deshalb von grosser Bedeutung für die künftige Gemeindentwicklung.» Ende Gemeinde-Homepage-Zitat

Mehr »
Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
17.10.2018

In der Ausgabe des «Vaterlands» vom letzten Samstag wurde der Ex-Skirennfahrer Marco Büchel wie folgt zitiert: «Es nervt mich enorm, dass das Referendum tatsächlich ergriffen wurde. Die Entscheidung des Landtags haben Politiker getroffen, die vom Volk gewählt wurden

Mehr »
Das Referendumskomitee, Ivo Kaufmann, Peter Laukasund Jack Quaderer
17.10.2018

Dem «Landesspital droht der finanzielle Kollaps», so die Headline auf der Titelseite im «Vaterland» vom 11. Oktober. Die in der Schlagzeile enthaltene Metapher «Kollaps» ist der Medizinsprache entnommen. Wenn ein Kollaps droht, jagt dies dem Betroffenen und seinen Angehörigen Angst oder gar Panik ein und beim medizinischen Personal läuten die Alarmglocken

Mehr »
Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
17.10.2018

Unsere Aussenministerin traf am 12. Oktober 2018 den deutschen Aussenminister Heiko Maas in Berlin. Zum gemeinsamen Spaziergang nach links? Gott bewahre. Maas ist Autor des Buches mit dem propagandistischen Titel «Aufstehen statt wegducken: eine Strategie gegen Rechts» (2017). Wie war diese Veröffentlichung angekommen? 384 Leser gaben auf dem Buchladenportal amazon

Mehr »
Urs Kindle, Runkels­str. 17, Triesen
15.10.2018

Ich sehe in der Presse die Meinungen für oder gegen die Doppelstaatsbürgerschaft. Mit meiner Meinung möchte ich den biblischen Spruch erwähnen: Niemand kann zwei HERREN dienen. Deshalb finde ich richtig, dass das Betreiben von ausländischer Parteienpolitik hier in Liechtenstein verpönt ist. Es gibt aber solche Aufrührer, die nur, um persönlichen Interessen zu verfolgen, dies tun

Mehr »
Giorgio Endriz­ziSchwefel­strasse 28, Vaduz
15.10.2018

Die Stimmbürger von Triesenberg entscheiden am 21. Oktober 2018, ob sie dem Tausch mit der Gemeinde Triesen zustimmen. Für die Waldfläche neben dem Sportplatz müsste Triesenberg im Guggerboda 8 Mal mehr vom schönsten Wald abgeben. Jeder Private würde zu diesem Tauschgeschäft gleich nein sagen. Wald- und Naturliebhaber müssen sich gegen den Tausch entscheiden.

Mehr »
Martin Eberle, Leitawis­­strasse 14, Triesenberg
13.10.2018

Vizevorsteher Stefan Gassner versucht in seinem Leserbrief vom Montag meine Befürchtung, dass der beschauliche Ortsteil Sütigerwis durch den Bodentausch seine Idylle verliert, zu entkräften. Er tut dies mit der Behauptung, der Wald zwischen der IPAG und dem Sütigerwis bleibe bestehen. Aber warum, um Gottes Willen, gehen wir dann überhaupt diesen ungleichen Handel ein

Mehr »
Gerold H. Schädler, Im Täscherloch 49, Triesenberg
13.10.2018

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

Mehr »
red­ak­tion@volksblatt.li
13.10.2018

Neues entsteht durch eine erste Idee. Wenn aber immer schon der erste Gedanke im Ansatz erstickt wird, kann auch nie etwas Neues entstehen und somit wird eine Entwicklung stets verhindert.

Mehr »
FBP-Fraktion Vaduz
13.10.2018

Mein guter Rat: Kauft doch endlich die Medicnova, bevor es zu spät ist, baut sie betreffend «Aufwachräume» aus und stellt last but not least das liechtensteinische Gesundheitssystem auf komplett neue Füsse.

Dr. iur. Horst A. Marxer,
Steinorts­trasse 42, Triesenberg

Mehr »
Dr. iur. Horst A. Marxer, Steinorts­trasse 42, Triesenberg
12.10.2018
Leserbrief

Leserbriefe, Foren

Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir Sie, sich kurz zu halten, als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren, führt darüber keine Korrespondenz. Wir bitten darum, uns die Leserbriefe – inklusive der vollen Anschrift – bis 16 Uhr zukommen zu lassen

Mehr »
red­ak­tion@volksblatt.li
12.10.2018

SCHAAN Der Referent erläutert die verschiedenen Phasen von Stress sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf das Gehirn und somit auf die Körperfunktionen. Darüberhinaus gibt er Hinweise über die unterschiedlichen Warnsignale und wie ein jeder mit den Stresssymptomen umgehen kann. Der Vortrag (Kurs 299) von Universitätsprofessor Nelson Annunciato findet am Montag, den 7. November 2018

Mehr »
12.10.2018

SCHAAN Ebru ist die Kunst des Malens auf dem Wasser. Dabei handelt es sich um eine bestimmte Kombination aus Wasser und anderen biologischen Mitteln. Dadurch erhält das Wasser einen zähflüssigen Zustand, auf dem man malen kann. Je nach Art der Aufbringung der Farben (Spritzen, Tupfen, Sprühen usw.) und der anschliessenden Behandlung entstehen verschiedene Ornamente

Mehr »
12.10.2018
Leserbrief

Solidarität

Der LED soll leuchten wie eine LED-Leuchte.


Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

Mehr »
Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
11.10.2018

Am 6. Oktober präsentierte die VU ihren Bürgermeisterkandidaten, der im «Liechtensteiner Vaterland» vollmundig verkündet, er wolle «klare Strategien entwickeln» und «neue Projekte realisieren». Ich erinnere an meinen Leserbrief vom 7. September. Der VU-Bürgermeisterkandidat ist immer noch derselbe Verhinderer wie damals! Er hat als Gemeinderat gegen alles geschossen

Mehr »
Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
11.10.2018
Leserbrief

Hymne.li

Auch ein Amerikaner störte sich daran, dass Liechtenstein keine eigene Melodie für seine Nationalhymne hat. Der Komponist Ronald E. Niedhammer setzte sich kurzerhand ans Klavier, komponierte nicht nur eine amerikanisch temperamentvolle Melodie, sondern verfasste auch einen Text dazu. Das war 1980, als Hanni Wenzel bei den Olympischen Winterspielen 3 Goldmedaillen und 1 Silbermedaille gewann

Mehr »
Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
11.10.2018

Die Bäume des Waldes atmen nachts wieder jenen Sauerstoff ein, den sie tagsüber produzieren, hoppla. Diese Nachricht wurde am 19. Juni 2015 von einem TV-Sender verbreitet. Für manche Menschen ist jedes Mittel recht, wie man Kohlendioxid (CO2) verkaufen muss, damit die Theorie vom CO2 und Klima übereinstimmt

Mehr »
Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
11.10.2018

Auf Vorschlag Trumps wählte der Senat am 6. Oktober Brett Kavanaugh in den Supreme Court der USA, sodass konservative Richter jetzt die absolute Mehrheit dort haben. Für die Demokraten ein Desaster, ihr Machtverlust epochal, ihre Aussichten auf eine Mehrheit bei den Mid-Term-Wahlen am 6. November zunichte. Der Riss, der durch die amerikanische Gesellschaft läuft, sprengt die Verfassung

Mehr »
Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
11.10.2018

Die Stimmbürger von Triesenberg entscheiden am 21. Oktober 2018, ob sie dem Tausch mit der Gemeinde Triesen zustimmen. Für die Waldfläche neben dem Sportplatz müsste Triesenberg im Guggerboda 8 Mal mehr vom schönsten Wald abgeben. Jeder Private würde zu diesem Tauschgeschäft gleich Nein sagen. Wald- und Naturliebhaber müssen sich gegen den Tausch entscheiden.

Mehr »
Martin Eberle, Leitawis­­strasse 14, Triesenberg
10.10.2018

Die Berichterstattung über den Fall des «Heilers» ist – wie beim «Volksblatt» üblich – unter Berücksichtigung der medienethischen Grundsätze erfolgt. Hierbei stand die Frage im Zentrum, ob der Name genannt werden soll, oder nicht.
In der Beurteilung stützte sich der verantwortliche Autor auf die Richtlinie 7.2 des Schweizer Presserates

Mehr »
red­ak­tion@volksblatt.li
10.10.2018

Sehr geehrter Herr DPL-Präsident,
mit Erstaunen haben wir in Ihrem Forumsbeitrag vom 6. Oktober 2018 «Keine Konsequenzen bei Postdebakel» Ihre Anschuldigungen gegen den LANV zur Kenntnis genommen. In Zusammenhang mit den Arbeitszeiten der Postzustellung schreiben Sie, dass sich der zuständige Regierungsrat, der Verwaltungsrat und der LANV hinter fraglich ausgelegten Gesetzen verstecken

Mehr »
Martina Haas, Stv. Geschäfts­führerin LANV
10.10.2018

Das Mittwochsforum der Ärztekammer «Gesund altern – dem Alter auf der Spur» mit Professorin Heike A. Bischoff-Ferrari stiess auf grosses Interesse. In Medienberichten ist zu lesen: «Um gesund zu altern, sind Bewegung und Ernährung äusserst wichtig.» Auch wird empfohlen, jeden Tag mindestens 30 Minuten zügig zu gehen

Mehr »
VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
10.10.2018
Leserbrief

Schmierenp­resse!

Wer ist als Zeitungsleser nicht enttäuscht oder gar verärgert, wenn die hiesige Presse wiederholt über Landes-, Treuhänder- oder Bankenskandale zu berichten hat und dabei keine Namen von Verantwortlichen oder Tätern nennt. Dies selbst dann nicht, wenn es sich um Ausländer ohne «Anhang» im Land handelt. Persönlichkeitsschutz? Nun

Mehr »
Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
10.10.2018

Der «Global Compact for Migration» der UNO – ein sehr umstrittener internationaler Migrationspakt – soll am 11. Dezember 2018 in Marokko durch die einzelnen Staaten unterzeichnet werden. Die USA, Australien und Ungarn haben sich bereits ausgeklinkt. Angesichts der weitreichenden Folgen des Migrationspaktes wächst in Österreich

Mehr »
Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
10.10.2018

Ist der Regierung eigentlich bewusst, dass sie Liechtenstein an die EU ausliefert? Ist euch bewusst, dass ihr die ganze Eigenständigkeit aufgebt?
Die 13 Landtagsabgeordneten, die gegen die Regierung beim Bankengesetz gestimmt haben, wissen, dass die Regierung Liechtensteins Eigenständigkeit verkauft! Herr Regierungschef und Frau Aussenministerin, Sie haben die Abgeordneten erpresst

Mehr »
Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
10.10.2018

Triesenberg stimmt am 21. Oktober über zwei Bodentäusche mit der Gemeinde Triesen ab, von denen beide für die zukünftige Entwicklung Triesenbergs enorm wichtig sind. Kurz zwei Antworten zum Leserbrief von Gerold H. Schädler vom Samstag:
Die Lage südlich des Ipag-Areals beeinträchtigt in keinster Weise die Idylle des Weilers Sütigerwis, da es mit einem Bach

Mehr »
Stefan Gassner, Vizevor­steher Triesenberg
10.10.2018
Leserbrief

Hilfe Neni

«Mit Geld kann man Glück kaufen, aber es ist eine angenehmere Form des Elends». – Mike Milligan. Wahrscheinlich hat Mike in der Sonntags-Liewo die Auswürfe der Parteivorzeigegesichter zu jener Sorte Parteienwählergunstmeinungen gelesen, der man das übersinnliche Mysterium: «Wir ersaufen im Geld» geben müsste. Eine Groteske höherer Güte, dafür mit viel Sozialschwung

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.10.2018

... war am Donnerstag im «Volksblatt» zu lesen. Auch auf die Gefahr hin, als ungebildeter Trottel dazustehen, wage ich zu behaupten, dass kaum jemand wusste, was das eigentlich sein soll. Kaum eine Sprache wird so verhunzt wie die deutsche. Anglizismen, wo man hinschaut. Stelleninserate, die man kaum mehr lesen kann, selbstverständlich überall die leuchtenden «Sale»-Schilder

Mehr »
Werner Schädler, Sücka­strasse, Triesenberg
06.10.2018

Die Stimmbürger von Triesenberg und Triesen stimmen am 21. Oktober neben dem 1:8 Tausch von Waldfläche angrenzend an das Sportplatzareal auch über den Tausch einer Waldparzelle angrenzend an das IPAG-Areal im Verhältnis von 1:2,37 ab. Der Bürgergenossenschaft Triesen, die diese beiden Tauschgeschäfte logischerweise sehr befürwortet

Mehr »
Gerold H. Schädler, Im Täscherloch 49, Triesenberg
06.10.2018

Nun ist es amtlich: Kein Verantwortlicher wird auch nur die geringsten Konsequenzen für die im Ausland sinnlos verbrannten 23 Millionen Franken tragen müssen. Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch stellt sich schützend vor seine ehemaligen Postkollegen. Auch diese Regierung hat nichts dazugelernt

Mehr »
Thomas Rehak, Präsident der DPL
06.10.2018

Das Grundmandatserfordernis bleibt vorerst bestehen. Es hängt aber an einem seidenen Faden. Vorerst landen gesetzesbedingt nun weiterhin zwischen rund 7 und 12,5 Prozent der Stimmen des Volkes (die Höhe der Hürde oder Sperrklausel variiert je nach Gemeinde) im Abseits. Kleinere Parteien, die diese Stimmenanteile nicht erreichen, haben weiterhin keine Chance

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste
06.10.2018

Zur Wahrnehmung des Landtagsmandats, namentlich um die Rechte und Interessen des Volkes wahrzunehmen und geltend zu machen, stehen den Abgeordneten verschiedene Instrumente wie die Interpellation, Motion, Postulat oder Gesetzesinitiative zur Verfügung. Mit der Interpellation können von der Regierung Auskünfte und Informationen zu einer bestimmten Sache verlangt werden

Mehr »
Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter (parteifrei)
06.10.2018

Am 7. Oktober findet zum elften Mal der Tag für menschenwürdige Arbeit statt. Der LANV macht als Mitglied des Internationalen Gewerkschaftsbundes IGB darauf aufmerksam. Unser diesjähriges Motto lautet «Menschenwürdige Arbeit für Arbeitnehmende im Hausdienst».
Eine Person in deren Privathaushalt zu betreuen kann heissen

Mehr »
LANV – Liechten­steinischer Arbeit­nehmer/-innen­verband
06.10.2018

Die Geschichte lehrt allzu deutlich, wohin kritiklose Obrigkeitshörigkeit führt: in die Diktatur. Umso mehr verwundert (bzw. schockiert) es, dass der Leserbriefschreiber Hans Frommelt – und die (Mitläufer-)Masse dieser Welt – sich derart von diesem absurden UNO-Klimamärchen vom menschengemachten Klimawandel durch CO2 übertölpeln lassen

Mehr »
Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
05.10.2018
Leserbrief

Koran­ver­steher?

Das neue Buch von Manfred Schlapp regt erwartungsgemäss die Gemüter. Einige erregt es sogar. Und zack, wie könnte es anders sein, spriesst auch schon, in Balzers beginnend, der erste Korankenner aus dem heimischen Türken­acker. Und es kommt von dem, was kommen muss. Die gute alte Bibel wird hervorgezogen, darin geschmökert, um in ihr ums Verrecken eine Passage zu finden

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.10.2018

Am vergangenen Wochenende haben uns wieder landauf landab einige Leute geholfen, Unterschriften für das Referendum «Tour de Ski vor’s Volk!» zu sammeln. Offenbar sind auch jetzt noch etliche Unterschriftenbögen im Umlauf. Herzlichen Dank für die Unterstützung und insbesondere natürlich auch für die Hilfe beim Sammeln.
Wir möchten jetzt alle bitten

Mehr »
Das Referendumskomitee: Ivo Kaufmann (Triesen), Peter Laukas (Eschen), Jack Quaderer...
04.10.2018

Leider muss ich noch einmal «die leidgeprüften Zeitungsleser und -leserinnen» bemühen. Zur Erinnerung: Am vergangenen Samstag fabulierte Frau Rieger von einer Mail, in der ich sie der «Fäkaliensprache» bezichtigen würde. Ich wiederhole: Eine solche Mail gibt es nicht. Das sei eine «Unwahrheit», fantasierte sie in ihrem jüngsten Leserbrief. Um die angebliche «Unwahrheit» zu dokumentieren

Mehr »
Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
04.10.2018
Leserbrief

Tschüg­ger

Im Historischen Lexikon (ein grossartiges Werk!) liest man unter dem Stichwort Unterland u. a. «Auf eine mentale Abgrenzung deutet die im Oberland für die Unterländer verwendete, abwertende Bezeichnung Tschügger hin (etymologisch unklar)».
Für die Vorarlberger sind alle Liechtensteiner Tschügger.
Im Artikel Oberland heisst es u. a.: «Der Volksmund meint

Mehr »
Robert Allgäuer, Schalunstr. 17, Vaduz
04.10.2018

Das Fazit der Aktuellen Stunde im Oktober-Landtag war genauso eindeutig wie positiv: Die Liechtensteiner Aussenpolitik hat Tradition, sie ist stetig gewachsen und bildet die zentrale Grundlage für das Wohlergehen unseres Landes. Somit hat sie einen hohen Stellenwert und muss weiter gestärkt werden. Allerdings wurde die Regierung auch zu mehr Transparenz aufgefordert

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste
04.10.2018

Fortsetzung der Zitate aus der Triesenberger Gemeindeinformation «Dorfspiegel» (DOSP):
• 1998 – DOSP Nr. 89/Seite 12: Sanierung Ivoclargebäude – Neu «Büro und Gewerbezentrum».
«Der nunmehr vorliegende detaillierte Kostenvoranschlag zur Sanierung des BGZ-Gebäudes geht von Kosten in Höhe von Fr. 802 365.30 aus

Mehr »
Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
04.10.2018

Statistisch gesehen heiraten 50 Prozent der Liechtensteinerinnen und der Liechtensteiner ausländische Staatsangehörige. Daraus ergibt sich eine hohe Anzahl Doppelbürger/-innen, wahrscheinlich mehr als die 30 Prozent, welche die Volkszählung 2010 zutage gefördert hat.
Ein Verbot der Doppelstaatsbürgerschaft ist inkonsequent, denn es gilt nur für Personen

Mehr »
Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
04.10.2018

Vorausgeschickt sei, dass ich Frau Rieger nicht persönlich kenne, aber Respekt vor ihr habe. Wie von ihr in einem Leserbrief versprochen, hat sie mir auf Anfrage die E-Mail von Manfred Schlapp vom 5. September 2018 geschickt. Die E-Mail ist betitelt mit «ein Fundstück», der Text enthält weder eine Anrede noch eine Grussformel

Mehr »
Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
04.10.2018

Teil 2 zu den Leserbriefen von Hans und Stefan Frommelt, wovon Hans, der, wie er genannt wurde, als Taliban des anthropogenen Klimawandels gelten dürfte. Er und seine unaufgeweckten Knüsi um ihn sind besessen davon, für den Klimawandel den Menschen verantwortlich zu machen. Das Klima ändert sich immer und das Wetter ist launisch wie die Sau. Man lese nur die Helbert-Chronik, um zu erfahren

Mehr »
Jo Schädler, Eschnerstr. 64, Bendern
04.10.2018

Tagestätten sind was sehr Gutes. Ohne die geht es heutzutage nicht mehr. Leider ist es so, dass die ab dem 9. Lebensjahr nicht mehr wirklich geeignet sind. Viele Eltern nehmen ihre Kinder aus der Tagessstätte, da den Kindern langweilig wird. Es ist natürlich auch kaum zu meistern – viele Kinder und dann noch die kurz vor der Pubertät stehenden Kinder. Das Problem ist

Mehr »
Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
04.10.2018

Die Berichte «red/ikr» und «red/pd» vom 27. September im «Volksblatt» zwingen zu folgendem Kommentar: Die Einsparung der staatlichen Beiträge an Spitäler werden Herrn Pedrazzini ein weiteres Mal ein selbstgefälliges Grinsen vor der nächsten Kamera auslösen

Mehr »
Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
03.10.2018
Leserbrief

Fäkal-Fantasien

Zu dem Leserbrief von Manfred Schlapp: Ich verzichte darauf, die leidgeprüften Zeitungsleser und -leserinnen nochmal auf einzelne Details meiner Kritik hinzuweisen. Nur eines möchte ich richtigstellen: Herr Schlapp spricht die Unwahrheit mit seiner Behauptung, es gäbe keine Mail von ihm an mich. Er schrieb mir mit der Mailadresse manfred@schlapp.li am 5. September 2018 um 19

Mehr »
Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
03.10.2018

Den Liegenschaftswert des BGZ-Gebäudes mit einem Autowert zu vergleichen, finden wir kurz gesagt lächerlich und es disqualifiziert unseren Vorsteher von jeglicher Immobilienkompetenz. Wir rufen in Erinnerung, dass der Kaufpreis der ehemaligen Ivoclar-Liegenschaft Ende 1996 Fr. 1 471 500 betrug (Gebäude Fr. 1,4 Mio., Grundstückgewinnsteuer Fr. 71 500)

Mehr »
Oswald Schädler, Hega­strasse 35, TriesenbergMario Bühler, Burkats­trasse 11, ...
03.10.2018

Manfred Büchel aus Eschen ist pikiert, weil ich ihn im Reigen der Klimawandelleugner in meiner kürzlichen Lesermeinung nicht erwähnt hatte und reagierte postwendend mit einem Leserbrief. Von Harry Quaderer bekam ich ein Mail, in welchem er mir den Titel «Klimataliban» gibt. Dass Jo Schädler auf meine Lesermeinung reagieren wird

Mehr »
Hans From­melt, Gapont, Triesen
03.10.2018

Meine Antwort auf eure Aktionen gipfelt in der Frage, warum ihr euch erlaubt, unsere liechtensteinische Verfassung zu missbrauchen, ihr als gewählte Volksvertreter, die ihr samt und sonders doch einmal einen Eid ablegtet, den ihr aber mittlerweile schon längst vergessen zu haben scheint.
Der Schaden

Mehr »
Dr. iur. Horst A. Marxer, RBPräsident RWFB Rheintaler Wirt­schafts- und...
03.10.2018

Nur noch diese Woche gibt es die Möglichkeit, die Unterschriftensammlung für eine Gemeindeabstimmung betreffend den Verkauf oder den Nicht-Verkauf des ehemaligen Ivoclar-Gebäudes zu unterstützen (BGZ-Gebäude).
Ohne Not ein mitten im Dorfzentrum von Triesenberg stehendes Gebäude mit über 500 Quadratmetern Raumfläche zu verkaufen

Mehr »
Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
03.10.2018

Es ist ein echtes Problem, dass ungefähr ein Drittel der liechtensteinischen Bevölkerung von politischen Entscheidungen ausgeschlossen ist, hier Steuern zahlt, aber nicht mitbestimmen darf, wie Steuergelder eingesetzt werden. Ich spreche von jenen Menschen, die Liechtenstein als ihre Heimat auserkoren haben, schon lange hier leben und sich wohlfühlen.
Was für ein Zeichen senden wir aus

Mehr »
Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
03.10.2018

Zum Leserbrief von Eva Rieger:
Erwartungsgemäss hat sich Frau Rieger auf den Gastkommentar von Herrn Georg Kieber («Volksblatt» vom 27. September 2018) gestürzt. In bewährter Manier pickte sie ein Wort heraus, um es für bösartige Unterstellungen zu missbrauchen – unbekümmert um den Kontext und ohne mein Buch «Es lockt der Ruf des Muezzins» zu kennen

Mehr »
Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
03.10.2018

Sehr geehrter Herr Pedrazzini,
ich finde die Interviews von den Jugendlichen super. Ich persönlich habe nur Mühe mit Ihren Antworten. Alkohol: «Der Konsum von Alkohol ist leider grösser, als die Gesundheitsexperten als gut anschauen.» Sehen Sie das anders als die Gesundheitsexperten? Auch, dass der Alkohol die Figur ruiniert

Mehr »
Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
03.10.2018

Letzte Woche hat die Regierung per Verordnungsänderung beschlossen, dass gewisse medizinische Eingriffe nicht mehr stationär, sondern nur noch ambulant vorgenommen werden dürfen, ansonsten sie von den Kassen nicht mehr bezahlt werden. Damit hat die Regierung eine Liste von (vorerst) sechs Eingriffen 1:1 anlog zur Schweiz übernommen

Mehr »
Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter, parteifrei
03.10.2018

Nein zur Jubiläumsbrücke, nein zur Kletterhalle und jetzt auch noch nein zur Tour de Ski. Sind wir zu einem Volk von Neinsagern verkommen? Wenn wir so weitermachen, wird jede Eigeninitiative im Keim erstickt. Denn bevor man zu etwas nein sagen kann, braucht es Leute, die den Grund zum Neinsagen liefern. Es braucht Ideen, Konzepte, Visionen und jede Menge Enthusiasmus für eine Sache

Mehr »
Peter Mella, Matteltiwald­strasse 33, Triesenberg
01.10.2018

Der heisse Sommer 2018 ist vorbei. Es ist eine Tatsache, der Sommer 2018 passt in den historischen Rahmen. Nichtdestotrotz, der CO2-abhängige Klimawandel bleibt hartnäckig im Gespräch. Man kann sich ernsthaft fragen: Warum ist das so? Es gibt Stimmen, die sagen, weil das politisch so gewollt ist.
Mit dem Klimawandel kann es durchaus so sein, wie es der US Präsident Franklin D

Mehr »
Max Matt, im Moosacker, Alt­stät­ten
01.10.2018

Zu den Leserbriefen von Hans und Stefan Frommelt von neulich. Ja, der Mensch ist von den Veränderungen dieser Welt, die er täglich selber sieht, tief betroffen. Er schaut vom Berg auf ein bis an den Rand des Erträglichen verbautes Tal. Er liest, dass pro Jahr 4,3 Milliarden Menschen einen Flug buchen. Er erfährt, dass permanent über 14 000 Flugzeuge in der Luft sind. Er erkennt

Mehr »
Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.10.2018
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung