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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Patientenberatung

Agnes Dentsch schreibt im Leserbrief am Freitag im «Vaterland»: «Und wie ist es bei uns im Land? Wird hier auch unnötig operiert, weil es lukrativ ist? Wer berät Patienten wirklich seriös? Wäre nicht eine Zweitmeinung angebracht?» Sind dies Fragen oder schon Unterstellungen? Mein Beispiel Meniskus: Landesspital Vaduz: «Zuwarten, muss (noch) nicht sein

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Markus SchädlerBartlegrosch­strasse 22, 4990 Vaduz
30.10.2017

Glaube

Ich denke, dass man die Bestattungsart allgemein überdenken sollte. Jede Glaubensgemeinschaft hat seit ihrem Bestehen ein eigenes Bestattungsritual. Dieses wurde aber im Laufe der Jahre geändert. Früher wurden Hexen verbrannt. Heute lassen wir uns verbrennen, in Urnen bestatten auf dem Friedhof oder man nimmt die Urne mit in die eigene Wohnung. Ich finde

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
28.10.2017

Öffentlicher Dienst

Seit neun Jahren hat der Staat die Löhne im öffentlichen Dienst (Landesverwaltung, Lehrpersonen, usw.) nicht angepasst. Im Gegenteil. In der Zwischenzeit mussten die Angestellten schmerzliche Zusatzbeiträge in die Pensionskasse à fonds perdu leisten, wobei die Arbeitsleistung pro Kopf bei reduziertem Personalbestand und durch zusätzliche Aufgaben angestiegen ist

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.10.2017

Die OKP-Versicherung steigt 2018 um 8 Franken, freie Arztwahl um 2 Franken, Spitalversicherung um 19 Franken. Somit bezahle ich dank der ach so gelobten KVG-Revision unseres Gesundheitsministeriums nur 29 Franken Gesamtprämie mehr für 2018. Bravo! Wenn das kein Erfolg ist.

Ruth Schöb,
Auring 57, Vaduz

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
27.10.2017

Waffenlobby

Das Wort Waffenlobby tönt in meinen Ohren wie ein Vorwurf. Wir sind keine Waffenlobby, sondern korrekte Bürger aus allen Schichten, die ihrem Hobby nachgehen. Wir sind Sammler, Sportschützen, Jäger usw. Andere Menschen üben halt Hobbys wie Fischen, Radfahren, Klettern, Schwimmen usw. aus. Deshalb sind Sie auch keine Schwimmlobby oder Fischerlobby

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Wolfgang Elkuch, Schützenmeister der Waffenfreunde Rheintal e.V., 9467 Frümsen
27.10.2017

Im Juni 2017 gab es im SRF ch eine Dokumentation über Knieoperationen. Siehe: https://www.srf.ch/ kultur/wissen/experten-raten- von-knie-operationen-ab.
Zusammenfassung in Kürze.
Arthroskopie: Durch nur wenige Millimeter kleine Schnitte und von einer Minikamera im Knie können lose Meniskusteile rasch entfernt, Kreuzbänder geflickt oder die Beweglichkeit wiederhergestellt werden

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
27.10.2017

Muslimischer Friedhof

Deine Stellungnahme in den heutigen Landeszeitungen zum Thema muslimischer Friedhof habe ich mit Interesse gelesen. Die Aussagen sind richtig, wobei die muslimisch Glaubenden schon weitgehende Zugeständnisse zu ihrem Bestattungsritual gemacht haben, um die Chancen für eine eigene Bestattungsstätte zu erhöhen. Es ist aber definitiv zu einfach, wenn du resümierst

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Daniel Hilti, Gemeindevor­steher Schaan
25.10.2017

300-Jahr-Jubiläum

Am Sonntag feierten wir in der Pfarrei Mauren das 30-Jahr-Pries­terjubiläum unseres Seelsorgers Pater Anto. Vorsteher Freddy Kaiser erwähnte in seiner treffenden Festansprache unter anderem, dass wir in den 16 Jahren, seitdem Pater Anto unser Pfarrer ist, Brücken zu Indien und Afrika bauen. Unser Seelsorger gehört dem Vinzentiner Orden an

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Ingrid Alla­art-Batliner, Oxnerweg 12, Mauren
25.10.2017

Tipps des VCL

Frühe Dämmerung und lange Dunkelheit erfordern ein gut ausgerüstetes Fahrrad: lichtstarker Scheinwerfer und gutes Rücklicht, Rückstrahler weiss vorne und rot hinten sowie Pedal- und Speichenreflektoren. Dringend zu empfehlen ist allen Radfahrer/-innen bei Dunkelheit das Tragen heller Kleidung und reflektierender Bein-/Armbänder

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
25.10.2017

«Verstümmeltes Tier»

Warum ein entthrontes Tier? Das ist eine Massnahme, die man anwendet, zum Schutz seiner Artgenossen im Stall und auf der Weide aber auch zum Schutz von dessen Betreuern – vor allem betroffen ist das Augenlicht. Die Suva schreibt für jeden kleinen Schalter eine Schutzvorrichtung vor, dass Kuhhörner viel die grössere Gefahr darstellen, weiss nur ein Tierbetreuer

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Alois Wenk, Präsident Braunvieh FL
24.10.2017
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