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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Zum «Volksblatt»-Bericht «Marxer: Bisher war Strom einfach zu billig», erschienen im «Volksblatt» vom 28. September:
Herr Marxer, muss dies nicht heissen, Ihr Jahreseinkommen war bisher einfach zu hoch?

Kurt Hermann,
Fürst-Franz-Josef-Strasse 11, Mauren

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Kurt Hermann, Fürst-Franz-Josef-Strasse 11, Mauren
30.09.2022

Zum Leserbrief «Stell dir vor es ist Krieg …» von Wolfgang Risch, erschienen im «Volksblatt» vom 29. September:
Wie wäre es, wenn all die Menschen, welche den Krieg wünschen, an vorderste Front gestellt würden und Regent gegen Regent kämpfen müsste? Wie lange so ein Krieg wohl gehen würde?
Es gibt immer auf beiden Seiten Verlierer

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
30.09.2022

Am 22. September 2022 haben unsere Landeszeitungen geschrieben: «Staatskasse: Für 2022 wird ein Minus von 300 Millionen erwartet.» «Regierung rechnet mit Minus von 300 Millionen in diesem Jahr.» Diese Artikel hinterlassen auf den ersten Blick den Eindruck, dass unser Staat riesige Verluste einfährt

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
30.09.2022

Fortsetzung zum gestrigen Leserbrief: Die vielen Zeitungsberichte, die Verhandlungen im Landtag, die Berichterstattung live aus dem Gerichtssaal haben alle eine Aura von Schuld um die Beteiligten gelegt – von wohlwollenden Andersbetrachtungen keine Spur. Zum Glück gab es da den einen Leserbrief vom Prozessbeobachter Walter Kranz

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Claudia Predicatori-Stadler, Familien- & Beziehungs­coach, Kapel­lgasse 8, Arbon
30.09.2022
Leserbrief

Welche Wonne

Ob Kohle, Öl, Erdgas, Holz oder Strom, alle Preise verdoppeln sich. Das Volk, vor allem die Wenigverdiener und Rentner. Alle zusammen greifen mit Riesenfreude in ihre Taschen und finanzieren wohlwollend diese «Energieverbrecher».


Manfred Büchel,
Gastelun 4 Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4 Eschen
29.09.2022

Aktuell: Unmut über Putins Mobilmachung regt sich immer mehr unter Russlands Bevölkerung. Da entsinne ich mich dem Zitat «Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin» von Carl Sandburg (1936). Schön wär’s, gut Ding braucht Weile!

Wolfgang Risch,
An der Halde 40, Triesen

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
29.09.2022

Zum Volksblatt.li-Artikel «Energiepreise: Ausweitung der Hilfen für Einkommensschwache im 2023» von gestern Nachmittag.
Es ist gut, dass diesen Personen geholfen wird, aber was ist mit dem Rest der Bevölkerung? Den werden sie wieder mal vergessen. Sorry, ich habe ja vergessen, dass wir laut Regierung alle reich sind.


Erich Chudy,
Im Sand 17, Triesen

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
29.09.2022

Die Schweiz hat am Abstimmungs-Sonntag entschieden, die Mehrwertsteuer zugunsten der AHV zu erhöhen. Da Liechtenstein die MwSt-Sätze übernehmen muss und diese auch vergütet bekommt, stellt sich die Frage, ob nicht auch wir hier diese Erhöhung an die AHV weitergeben sollen. Ich denke, hier ist die Politik gefragt.

Ferdinand Büchel,
Adriatico Place One Manila

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Ferdinand Büchel, Adriatico Place One Manila
29.09.2022

Für alle auf den grossen Stühlen in Vaduz und im restlichen Europa, die sich als «Politiker» bezeichnen. Hört auf, von einer «Energiekrise» zu plappern. Die gibt es nicht. Wie können wir die Energiepreise wieder auf einen normalen Rahmen zurückführen? Ganz einfach: Wir beissen in den sauren Apfel und geben zu, dass die Sanktionen gegen Russland ein Schuss ins Knie gewesen sind

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Norman Wille Buchenweg 1, Vaduz
29.09.2022

Es ist dringend nötig, dass vonseiten unseres Erbprinzen Alois das Veto eingelegt wird, um die Motion bezüglich «Ehe für alle» aufzuhalten. Falls es der Mehrheit unserer Volksvertreter an Weitsicht und Standhaftigkeit fehlen würde, dann möge wenigstens unser fürstliches Staatsoberhaupt für unser Wertesystem einstehen. Zum Schutz der Ehe und der Gesellschaft

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.09.2022
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