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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Zum «Volksblatt»-Bericht «Marxer: Bisher war Strom einfach zu billig», erschienen im «Volksblatt» vom 28. September:
Herr Marxer, muss dies nicht heissen, Ihr Jahreseinkommen war bisher einfach zu hoch?

Kurt Hermann,
Fürst-Franz-Josef-Strasse 11, Mauren

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Kurt Hermann, Fürst-Franz-Josef-Strasse 11, Mauren
30.09.2022

Zum Leserbrief «Stell dir vor es ist Krieg …» von Wolfgang Risch, erschienen im «Volksblatt» vom 29. September:
Wie wäre es, wenn all die Menschen, welche den Krieg wünschen, an vorderste Front gestellt würden und Regent gegen Regent kämpfen müsste? Wie lange so ein Krieg wohl gehen würde?
Es gibt immer auf beiden Seiten Verlierer

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
30.09.2022

Am 22. September 2022 haben unsere Landeszeitungen geschrieben: «Staatskasse: Für 2022 wird ein Minus von 300 Millionen erwartet.» «Regierung rechnet mit Minus von 300 Millionen in diesem Jahr.» Diese Artikel hinterlassen auf den ersten Blick den Eindruck, dass unser Staat riesige Verluste einfährt

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
30.09.2022

Fortsetzung zum gestrigen Leserbrief: Die vielen Zeitungsberichte, die Verhandlungen im Landtag, die Berichterstattung live aus dem Gerichtssaal haben alle eine Aura von Schuld um die Beteiligten gelegt – von wohlwollenden Andersbetrachtungen keine Spur. Zum Glück gab es da den einen Leserbrief vom Prozessbeobachter Walter Kranz

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Claudia Predicatori-Stadler, Familien- & Beziehungs­coach, Kapel­lgasse 8, Arbon
30.09.2022
Leserbrief

Welche Wonne

Ob Kohle, Öl, Erdgas, Holz oder Strom, alle Preise verdoppeln sich. Das Volk, vor allem die Wenigverdiener und Rentner. Alle zusammen greifen mit Riesenfreude in ihre Taschen und finanzieren wohlwollend diese «Energieverbrecher».


Manfred Büchel,
Gastelun 4 Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4 Eschen
29.09.2022

Aktuell: Unmut über Putins Mobilmachung regt sich immer mehr unter Russlands Bevölkerung. Da entsinne ich mich dem Zitat «Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin» von Carl Sandburg (1936). Schön wär’s, gut Ding braucht Weile!

Wolfgang Risch,
An der Halde 40, Triesen

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
29.09.2022

Zum Volksblatt.li-Artikel «Energiepreise: Ausweitung der Hilfen für Einkommensschwache im 2023» von gestern Nachmittag.
Es ist gut, dass diesen Personen geholfen wird, aber was ist mit dem Rest der Bevölkerung? Den werden sie wieder mal vergessen. Sorry, ich habe ja vergessen, dass wir laut Regierung alle reich sind.


Erich Chudy,
Im Sand 17, Triesen

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
29.09.2022

Die Schweiz hat am Abstimmungs-Sonntag entschieden, die Mehrwertsteuer zugunsten der AHV zu erhöhen. Da Liechtenstein die MwSt-Sätze übernehmen muss und diese auch vergütet bekommt, stellt sich die Frage, ob nicht auch wir hier diese Erhöhung an die AHV weitergeben sollen. Ich denke, hier ist die Politik gefragt.

Ferdinand Büchel,
Adriatico Place One Manila

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Ferdinand Büchel, Adriatico Place One Manila
29.09.2022

Für alle auf den grossen Stühlen in Vaduz und im restlichen Europa, die sich als «Politiker» bezeichnen. Hört auf, von einer «Energiekrise» zu plappern. Die gibt es nicht. Wie können wir die Energiepreise wieder auf einen normalen Rahmen zurückführen? Ganz einfach: Wir beissen in den sauren Apfel und geben zu, dass die Sanktionen gegen Russland ein Schuss ins Knie gewesen sind

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Norman Wille Buchenweg 1, Vaduz
29.09.2022

Es ist dringend nötig, dass vonseiten unseres Erbprinzen Alois das Veto eingelegt wird, um die Motion bezüglich «Ehe für alle» aufzuhalten. Falls es der Mehrheit unserer Volksvertreter an Weitsicht und Standhaftigkeit fehlen würde, dann möge wenigstens unser fürstliches Staatsoberhaupt für unser Wertesystem einstehen. Zum Schutz der Ehe und der Gesellschaft

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.09.2022

Musik wirkt auf unsere Seele! Sie stimmt uns glücklich, beruhigt, entspannt; weckt Erinnerungen und kann sogar Schmerzen lindern. Sie wirkt auf unser limbisches System, dort wo Emotionen entstehen. Wenn Musik in einer Kirche ertönt, wirkt es noch tiefer auf unsere Seele, weil die Kirche ein Ort der Besinnung ist.
Wie ich es erfahren habe, findet am 6. November um 9

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
29.09.2022

Im «Liechtensteiner Vaterland» vom 28. September 2022 wird das wahnsinnige Chaos, in dem wir uns befinden, gut abgebildet. Einerseits wird mitgeteilt, dass eine Temperatur von 19 Grad im Hohen Haus inakzeptabel sei, andererseits trüben Titel wie «Heiss wird teuer», «Wirtschaftskammer ruft nach Staatshilfe», «Eine Taskforce soll’s richten» die Seelen der Menschen. Dieses Gebäude, eröffnet 2008

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
29.09.2022

Schaudern erfüllt den, der sich die parlamentarische und die bautechnische Unreife, die sich in Form unserer Ziegelhütte präsentiert, vor Augen führt. Da hat man einfach einem deutschen Architekten vom platten Land gesagt, plane uns ein Parlamentsgebäude, ohne auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, was «Parlament» überhaupt bedeutet

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.09.2022

Ich kann mir die Last, welche Aurelia Frick und René Schierscher von den Schultern fiel, als sie den Freispruch wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch erhielten, nur allzu gut vorstellen. War ich doch selbst am Anfang Beschuldigte in dieser unsäglichen Geschichte. Es begann nicht erst mit dem Prozess, schon beim Sonderlandtag und davor: Selektive Rechnungen wurden online gestellt

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Claudia Predicatori-Stadler, Familien- & Beziehungs­coach, Kapel­lgasse 8, Arbon
29.09.2022

Als langjähriger Beobachter der liechtensteinischen Medizinallandschaft frage ich mich, ohne jegliche Wertung der Vorfälle und Handlungen in den letzten 25 Jahren, ob nicht gerade jetzt nochmals ein Neuanfang gewagt werden sollte. Unserem Land sind, so modern und entwickelt, so klein und fein es auch ist, in so manchen Dingen auf Grund einer kritischen Grösse Grenzen gesetzt

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Dr.med. Markus Anton Risch, Land­strasse 302, Triesen
29.09.2022
Leserbrief

Hosen runter!

Bevor Firmlinge das Sakrament der Firmung bekommen, müssen sie zur Beichte. Zumindest wars früher so.

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Pio Schurti, Die Unabhängigen (DU)
29.09.2022

Am Donnerstag, den 22. September, sandte ich an beide Landeszeitungen einen Leserbrief mit der Bitte diesen zu veröffentlichen (Länge: 2500 Zeichen). Im «Volksblatt» erschien er! Im «Vaterland» verweigerte man offenbar wegen der Länge dies. Das «Vaterland» limitiert die Länge der Leserbriefe offiziell auf 2000 Zeichen. Bedenklich bis bedauerlich

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
28.09.2022

Der Energiepreis steigt von 8,54 Rp/kWh auf 27.1 Rp/kWh. Das ist eine Verdreifachung des Energiepreises. Die viel zu geringe Eigenproduktion rächt sich nun schmerzlich, zahlen müssen der Bürger und die Unternehmen. In der Schweiz steigen die Energiepreise gemäss ElCom für einen typischen Haushalt um durchschnittlich 27 Prozent, bei uns um über 216 Prozent

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Thomas Rehak, DpL-Abgeordneter
28.09.2022

In ihrer Eröffnungsrede am Mobilitätsforum vom 23. September an der Lihga mit der Referentin Katja Diehl wird Regierungsrätin Graziella Marok-Wachter wie folgt in den Medien zitiert: «Mobil zu sein ist für viele selbstverständlich, schon fast ein Grundrecht. Doch Liechtenstein stösst an seine Grenzen.» Ja, mobil zu sein – also Wege zurückzulegen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
28.09.2022
Leserbrief

Schade!

Die von der Regierung geplante massive Erhöhung der MFSt für Sportfahrzeuge (teilweise Verdreifachung) hat weder mit dem Verursacherprinzip noch mit einer Angleichung an ein Roadpricing zu tun: Diese im Land beliebten Zweit- oder Drittfahrzeuge werden von ihren Besitzern nämlich selten ausgefahren

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Daniel Riediker, Haldenweg 9b, Vaduz
26.09.2022

Bin absolut Eurer Meinung, Menschen sollten in Verbindungen leben dürfen, die sie sich wünschen. Dieses «so leben dürfen» gilt aber auch für all jene Menschen, welche sich aus gut überlegten Gründen nicht der Willkür von sogenannten Gesundheits-Diktatoren aussetzen wollen. Die Medizin ist ein Segen, jedoch darf dabei nicht Zwang und Missbrauch der Menschenrechte ins Spiel kommen

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
26.09.2022

Es ist lobenswert, wenn sich junge Menschen für die Politik interessieren. Leider sich aber auch nur «einseitig» informieren und sich auf die «Experten»-Meinungen, (wo bis heute keine Namen zu finden sind) der Politiker weltweit stützen. Es gibt genug Informationen im Internet und Bücher von Tausenden von Ärzten, Forschern und Wissenschaftlern. Ich spreche hier nicht von Social Media

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Sabine Ritter, Brit­schen­strasse 39, Mauren
26.09.2022

Die gute Nachricht: Die Regierung möchte die Neuberechnung der Motorfahrzeugsteuer stärker nach dem Verursacherprinzip ausrichten – siehe Volksblatt vom Freitag, 23.09.22. Die Schlechte: Der erwarteten kilometerabhängigen und daher verursachergerechten Steuerabgabe fürs Autofahren erteilt sie zu meiner Überraschung eine Absage. Das ist der falsche Weg. Autoversicherer z. B

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
26.09.2022

Aktuell plant die Regierung, die neue Motorfahrzeugsteuer vom Gewicht und von der Leistung abhängig zu machen. Im Elektro-PKW-Bereich ist das jedoch der falsche Ansatz. Fahrzeuggewicht und Leistung haben hier keinen nennenswerten Einfluss auf den Verbrauch. Die Lenkungswirkung der neuen Motorfahrzeugsteuer geht in die falsche Richtung

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Gerhard Matt, Galenburst 16, Mauren
26.09.2022

Antwort auf den Forumsbeitrag «Regierung hat nicht richtig informiert» von der Jungen Liste, erschienen am 23. September:
Was denken sich junge Leute heutzutage, wenn Sie schreiben, dass 2G Demokratie heisst. Gesunde Leute einsperren, damit Sie nicht zur ­Gefahr werden. Unglaublich diese Junge Liste. Und noch etwas für Junge Liste: Grundrechte sind nicht verhandelbar

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Ferizada Vogt, Im Duxer 36, Schaan
24.09.2022

Antwort auf den Forumsbeitrag «Regierung hat nicht richtig informiert» von der Jungen Liste, erschienen am 23. September:
Liebe junge Liste, ich finde es wunderbar, dass ihr jungen Leute euch für die Politik einsetzt. Es hat immer schon Viren auf dieser Erde ­gegeben. Angst schwächt die Menschen. Ich als Mama habe Angst vor unserer Nahrungsmittel- und ­Getränkeindustrie

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
24.09.2022

Es ist ein wohltuendes Jahr für die LGBTQIA+-Community in Liechtenstein. Der diskriminierende Artikel 25 im Partnerschaftsgesetz wurde gekippt, die erste landeseigene ­Pride gefeiert und eine Motion für die Öffnung der Ehe für alle eingereicht

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
24.09.2022

Obwohl betreffend des Strompreises für das kommende Jahr im Land «Schweigen im Walde» herrscht, steigt die Nervosität bei den Einwohnerinnen und Einwohnern sowie bei den Unternehmen. Diese sind mitten im Budgetprozess und sollten eigentlich schon lange Klarheit haben.
Rein stromtechnisch ist Liechtenstein im Vergleich zu anderen Ländern, besonders im Vergleich zur Schweiz

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
24.09.2022

Nur einmal lesen reicht heute bei vielen Dingen nicht, um die ganze Absurdität des Dargebotenen zu erfassen und manchmal mag man es auch beim zweiten und dritten Mal kaum glauben. Mir ging es so, beim Lesen des Artikels «Daham», der, wie es dort hiess, «Liechtensteinerin Christiani Wetter», auf Seite 26, im «Volksblatt» vom 22. September

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
24.09.2022

Zum Artikel «Pfer­de­fohlen nach Hun­de­an­griff eingeschläfert», im «Volksblatt» erschienen am 22. September:
Ich möchte mich recht herzlich bei der Bevölkerung für die Unterstützung und Anteilnahme bedanken. Sie haben mich sehr berührt, die Telefonate und persönlichen Gespräche betreffend dieses Vorfalls. Der Grossteil der Leute fordert den sofortigen Abschuss dieses Tieres

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Peter Hermann, Felbaweg 5, Vaduz
23.09.2022

Das Scheitern des 2G-Gesetzes ist auf ein Desinteresse der Regierung und deren Parteien zurückzuführen, die Bevölkerung richtig zu informieren.
Es ging bei der 2G-Gesetzesgrundlage um die Gesundheit aller liechtensteinischen Einwohner/-innen. Dass es eine Abstimmung über dieses Gesetz geben wird, war seit dem Urteil des STGHs Ende Mai (!) absehbar

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Junge Liste
23.09.2022

In der Schweiz werden die AHV-Renten nächstes Jahr um 20 oder 30 Franken steigen. Und somit auch die Renten der Invalidenversicherung sowie die Ergänzungsleistungen. Vorgaben im AHV-Gesetz sind folgende: Es muss die Lohnentwicklung sowie die Teuerung der Jahre 2021 und 2022 zugrundelegen. Das heisst: Steigen die Löhne um 2 Prozent und beträgt die Teuerung 2 Prozent

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Lorenz Maier, Stötz 10, Balzers
22.09.2022
Leserbrief

Nix PUK

Dass die VU sich dafür entschuldigt, sie habe sich auch täuschen lassen, ist lächerlich. Dass sie die Selbsttäuschung nun durch eine PUK untersuchen lassen will, ist zum Heulen. Und was wollen FBP, FL und DpL abwarten? Man könnte auch sagen herumlungern.
Es braucht keine PUK. Wir haben zwei gründliche Berichte vorliegen, den externen Audit-Bericht und den Bericht der GPK

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Pio Schurti für Die Unabhängigen (DU)
22.09.2022

Antwort auf den VCL-Forums­beitrag, erschienen in «Volksblatt» am 17. September.
«Leichte Elektrofahrzeuge mit einem Radius von 160 km verursachen schätzungsweise 11 bis 13 Prozent weniger PM2,5 als konventionelle Fahrzeuge der gleichen Klasse. Schwerere Elektrofahrzeuge mit Batterien, die erst nach rund 500 km aufgeladen werden müssen

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Gerhard Matt, Galenburst 16, Mauren
22.09.2022

In Teil eins habe ich bereits einige Eindrücke von der Landtagssitzung geschildert. Hier nun der zweite Teil.
1. Nichteintreten: Das heisst für mich, das Thema des Rentenstillstandes seit über zehn Jahren ist diesen Abgeordneten völlig egal. Die Fairness-Initiative, die diesen Missstand beheben will, wird ignoriert

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
22.09.2022

Wann merken die Politiker, sprich Landtag und Regierung, dass Sie am Volk vorbei politisieren? Spital­neubau-Debakel, Franchise und jetzt 2G! Vielleicht wären Neuwahlen eine Lösung?

Bruno Hübschke,
Speckemahd 18. Mauren

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Bruno Hübschke, Speckemahd 18. Mauren
21.09.2022
Leserbrief

Waffenliefe­rungen

Viele Länder Europas, namentlich der EU, liefern nach wie vor Waffen in die Ukraine. Ich bin kein Historiker, aber es wäre schön, von einer solchen Fachperson zu erfahren, in welchem Krieg es jemals möglich gewesen war, als Drittland Waffen in ein Kriegsgebiet zu liefern, ohne früher oder später Teil(nehmer) dieses Krieges geworden zu sein. Ich stelle diese Frage hier offen zur Diskussion

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
21.09.2022

«Unter der Anteilnahme von Milliarden Zuschauern an den Fernsehschirmen weltweit» («Liechtensteiner Vaterland» vom 20. September 2022) hat sich Grossbritannien während der vergangenen Tage von seiner verstorbenen Königin verabschiedet. Dabei erklang auch in vielfältigen musikalischen Varianten rund um die Welt die britische Nationalhymne «God save the King»

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
21.09.2022

Am 19. September 2022 veröffentlichte das «Liechtensteiner Volksblatt» einen Kommentar mit dem Titel «Keine Sternstunde der direkten Demokratie». Der Verfasser kommentiert und interpretiert das entsprechende politische Vorspiel sowie das 2G-Wahlresultat unter anderem wie folgt: «Das Stimmvolk hat sich nun nämlich dazu entschieden

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
21.09.2022

Antwort auf den VCL-Forums­beitrag, erschienen in «Volksblatt» am 17. September.
Forderung des VCL: «Die Steuer soll nach Gewicht und Leistung eines Fahrzeugs bemessen werden um zum Kauf von kleineren und sparsameren Fahrzeugen anzuregen.»
Ein leichteres, leistungsärmeres Elektroauto ist nicht zwingend sparsamer als ein grösseres oder leistungsstärkeres

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Gerhard Matt, Galenburst 16, Mauren
21.09.2022

Wir, Christl Gstöhl-Jehle und ich, Karl Jehle, haben die Debatte während drei Stunden vor Ort mitverfolgt. Dabei ist uns einiges aufgefallen und einige Argumente haben uns sehr enttäuscht.
1. 10 Abgeordnete (von 24 anwesenden) waren schlussendlich für «Nichteintreten auf diese Vorlage»! (6 FBP, 4 VU) Quo vadis FL? Zählt nur noch Geld, Wirtschaftswachstum … und nicht der Mensch im Lande

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
21.09.2022

… an alle wahlberechtigten Bürger/-innen, die ihre Stimme abgegeben haben. Über 2/3 haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. Egal wie die Menschen abgestimmt haben, es ist ein Sieg für die Demokratie. In vielen anderen Ländern wird über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden, ohne Volksabstimmung

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Markus Benko, Kirch­strasse 51, Ruggell
19.09.2022
Leserbrief

Energie sparen?

Ich möchte unserer Regierung über die Landeszeitungen offiziell mitteilen, dass ich nicht beabsichtige, für das Unvermögen der Politik auch nur die geringste Menge Energie «zu sparen». Wir haben in Europa Energie bis zum Abwinken. Es besteht keinerlei Engpass im Bereich der Strom, Gas- oder Treibstoffversorgung. Es besteht ein Engpass im vernünftigen Denken. Hebt die Sanktionen gegen Russland

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
19.09.2022
Leserbrief

Wer ver­steht’s?

Es gibt wichtigere Themen, über die ich schreiben könnte, bemerkenswert ist es dennoch. Der Staat versteigert Kontrollschilder, Leichtmetall, bezogen mit einer Folie und geprägt mit vier oder fünf Ziffern, zwei Buchstaben und dem kleinen Staatswappen. Bieter bezahlen dafür über 10 000 Franken! Für etwas

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
19.09.2022

Einen überaus herzlichen Dank widme ich allen Referendum-Initianten und Stimmbürgern, die sich gegen diese scheussliche 2G-Regelung ausgesprochen haben. 3,5-mal so viele Unterschriften für ein Referendum zu sammeln, dies in einem Ferienmonat, ist eine Glanzleistung. Man möge sich daran erinnern, dass diese 2G-Regel mit 32 zu 4 Stimmen (87,5 Prozent «Ja») im Landtag angenommen wurde

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Daniel Dutler, Land­strasse, Triesen
19.09.2022

Am Mittwoch, den 31. August 2022, habe ich während 4 Stunden den Landtag besucht und die Behandlung der Traktanden 6, 6a und 7 mitverfolgt. Neben inhaltlichen Enttäuschungen sind mir besonders 4 Sachen aufgefallen.
1. Traktandum 6: «Ukrainekrieg»: Ich habe nur noch die letzte halbe Stunde der Diskussion mitbekommen. In diesem Zusammenhang wurde über «aktives Energiesparen» diskutiert

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
19.09.2022

Warum insistierst du – die Unabhängigen, dass das Fiasko rund um den Landesspital-Neubau personelle Konsequenzen haben muss? Es sei doch egal, wenn das neue Gebäude 100 oder 120 Millionen kostet. Es sei ja genug Geld ummanand.
Es geht schon ums Geld. Das Volk konnte ja über nichts anderes abstimmen. Das Volk hat einem Verpflichtungskredit zugestimmt. Dann stellte sich heraus

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Pio Schurti Für du – DIE Unabhängigen
19.09.2022

Die 2G-Abstimmung ist ein Beweis für den Vertrauensverlust in unsere politischen Akteure, allen voran in die Regierung. Es ging nicht um eine reine Sachfrage, wie uns Herr Manuel Frick suggerieren wollte. Die politische Integrität wurde auf der ganzen Ebene mittels eines Verfassungsbruchs der Regierung beschädigt und der jetzige Versuch, dies im Nachhinein zu legitimieren, ging schief

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
19.09.2022

15 Abgeordnete unterstützen die Motion zur «Ehe für alle» – wie aktuell in unseren beiden Landeszeitungen zu lesen ist. Also eine Mehrheit unserer Volksvertreter. Erbärmlich. Ja, erbärmlich, dass einmal mehr Liechtensteins Abgeordnete mehrheitlich unsere katholischen Werte mit Füssen treten. Einschliesslich der Rechte des Kindes auf Mama und Papa. (Fast) alle sprechen von Homo-Rechten

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
17.09.2022

In der Postulatsbeantwortung zum Thema «Umgestaltung der Motorfahrzeugsteuer (MFZ-Steuer) in ein Road Pricing System» (BuA 095/2022) wird eine einheitliche Besteuerung nach Gewicht und nach Leistung dargestellt, um vermehrt ökologische Anreize zu schaffen. Aus folgenden Gründen sollte die Besteuerung mit dem Gewicht stärker als linear ansteigen: Je schwerer ein Auto

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Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
17.09.2022

Die staatliche Laufbahnberatung soll wieder für alle möglich werden. Diesen Vorschlag unterbreitet die Regierung dem Landtag und schlägt eine Abänderung des Berufsbildungsgesetzesgesetzes vor. In Zukunft sollen wieder alle in Liechtenstein wohnhaften Personen, also Jugendliche und Erwachsene, eine kostenlose Berufs- oder Laufbahnberatung in Anspruch nehmen können

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Fraktion der Freien Liste
17.09.2022

Während man am Sunnamarkt Triesen anscheinend nicht genug Geld (bis zu einer halben Million Schweizer Franken und darüber) für den Bau einer Bushaltestelle ausgeben kann, warten die Triesner Bürgerinnen und Bürger immer noch auf eine Antwort betreffend der Pfarrhaussanierung. Die Frage ist immer noch die gleiche: Ist die Gemeinde Triesen nun willens

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
16.09.2022

Die Bürgerinnen und Bürger von Liechtenstein sollen in einer Volksabstimmung darüber entscheiden, wie sie mit der Casinofrage umgehen wollen und dafür braucht es 1500 Unterschriften. In den nächsten Tage erhalten alle Haushaltungen eine Postwurfsendung mit einem Unterschriftenbogen und einem informativen Begleitschreiben. Wir bitten Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger

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Verein IG Volksmeinung
15.09.2022
Leserbrief

Strom

Im Falle eines Stromnetzausfalles helfen uns die Solaranlagen auch bei stärkster Sonne nichts, denn die schalten sich dann aus Sicherheitsgründen automatisch ab. Das gilt sicher auch für Anlagen mit eigenem Batteriespeicher. Technisch wäre das zwar für die einzelne Anlage machbar, jedoch ist Inselbetrieb nicht gewünscht. (Leider konnte ich mich nicht mehr genau erkundigen

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Kurt Bürki, Land­strasse 20, Triesenberg
15.09.2022

Ja, wenn das Gedächtnis nachlässt. Neulich schrieb Hans Frommelt, dass bei einer Rheinaufweitung «neue» Turbinentypen zum Einsatz kommen sollten. Auf meine Frage, was denn das für Turbinen sein sollen, hat er einfach behauptet, nie solches geschrieben zu haben. Jetzt steigt er um und relativiert das neu auf «verbessert». Nachzulesen im «Vaterland» am 26. und 30. August

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.09.2022
Leserbrief

Wie gehabt!

Es gibt einen sogenannten Audit-Bericht und es gibt einen Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Landtags zum Landesspital-Neubau-Fiasko. In den Medien hiess es, dass Fehler gemacht wurden. Die Roten entschuldigten sich präsidial, man habe sich wohl auch täuschen lassen. Die Schwarzen sagen, man habe nicht gelogen oder bewusst getäuscht, es seien aber Fehler passiert

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Pio Schurti für die Unabhängigen (DU)
15.09.2022

Ja, es ist eine Möglichkeit für den Notfall, heisst es. Notfall? Nach 270 Tagen lässt die Wirkung der Impfung nach (bei Genesene 180 Tage). So werden aus Geimpften/Genesenen wieder Ungeimpfte, wird aber getrennt nicht publiziert. Eine «Taktik», die dazu führt, dass in der Statistik auch Geimpfte als Ungeimpfte geführt werden. Damit können die Zahlen für «Ungeimpfte» steigen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.09.2022

Als Mitglied des Zoomer-Stamms wurde ich von verschiedenen Seiten auf den Leserbrief und die Petition «Epis för alli» angesprochen. Um Klarheit zu schaffen und allfällige Missverständnisse auszuräumen möchte ich festhalten, dass ich mich vom Inhalt des Leserbriefs und der Petition des Zoomer-Stamms klar distanziere. Meine Haltung habe ich dem Zoomer-Stamm im Vorfeld auch kommuniziert.
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Adrian Hasler, Saxweg 15, Triesen
12.09.2022
Leserbrief

Neue Turbinen

Antwort-Leserbrief auf den Leserbrief von Jo Schädler, erschienen im «Volksblatt» vom 5. September:
Kürzlich fragte Jo Schädler in einem Leserbrief, welche neuartigen Turbinen bei einer Rheinaufweitung wohl tauglich wären? Ich hab zur Thematik geschrieben, dass Wikipedia eine Übersicht über Turbinentypen gibt. Anscheinend hat Schädler die Grafik nicht angeschaut

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
12.09.2022

Zum Interview mit Gesellschaftsminister Manuel Frick zum 2G-Gesetz, erschienen im «Volksblatt» am 10. September:
Der «Volksblatt»-Redakteur vertritt die Ansicht: «Ich finde, dass es schon erlaubt sein sollte, die Wirksamkeit von 2G zu hinterfragen.» Die Antwort des Ministers: «Das darf man ja. Im Kontext der Abstimmung finde ich es aber nicht zielführend. Es ist Aufgabe der Regierung

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Herbert Elkuch, DpL-Landtags­abgeordneter
12.09.2022

Strom-Absicherung für Liechtenstein muss gemeinsame Sache sein!
Das Fürstentum Liechtenstein hat aufgrund seiner Kleinheit begrenzte Möglichkeiten zur sinnvollen und rentablen Stromerzeugung. Wir müssten schon längst mit unseren Nachbarn in Vorarlberg verhandeln

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Johann Bühler, Kreuzbühel 15, Mauren
10.09.2022
Leserbrief

Totkrank?

Abgeordnete fordern im letzten Landtag bessere Bedingungen für «Sterbenskranke». Diesen Oberfurz muss man erst einmal gründlich auf sich einwirken lassen. Eine bessere Bedingung ist etwas, von deren Erfüllung etwas anderes abhängig gemacht wird. So gut gemeint das Gepiepse auf den ersten Blick erscheinen mag, so gründlich trübt er sich beim zweiten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
10.09.2022

Befremdlich, wie wenig Bereitschaft die obersten Verantwortlichen des Spitaldebakels bezüglich Verantwortungsübernahme an den Tag legen. Vorneweg der frühere Gesundheitsminister Pedrazzini. Dass dieser als wichtige Schlüsselfigur für den Auditbericht nicht befragt wurde, ist nicht nachvollziehbar. Denn beide Berichte kommen eindeutig zum Schluss

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Fraktion der Freien Liste
10.09.2022

Vaduz hat es in den letzten Jahren versäumt, mutig und zukunftsorientiert in die Zukunft des Standorts zu investieren. Als Folge davon hat sich das Vermögen massiv erhöht: Der «Millionenberg» beträgt per Ende 2021 satte 804 Millionen Franken. Gefühlt erlebt Vaduz eine Dekade des Stillstands.
Wir erhoffen uns

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Zoomer-Stamm
10.09.2022

Zum Leserbrief «Schikane – Das Spiel der Macht bleibt immer dasselbe» von Rosa Wildhaber-Frick. Erschienen in der «Volksblatt»-Ausgabe vom 7. September:
Gebe dieser Dame vollkommen recht. Wo bleibt der menschliche Verstand. Es wurde über zwei Jahre Angst und Schrecken verbreitet. Denken wir einmal darüber nach, dass Leben gefährlich ist

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
09.09.2022

Die aktuellen Ereignisse rund um das Landesspital sind eine «Flättera» ins Gesicht aller Bürger, die sich damals für dieses Projekt eingesetzt haben. Diese «Flättera» möchte ich – natürlich nur symbolisch – an die Verantwortlichen weitergeben. Zudem sei daran erinnert, dass vor der Abstimmung zum Neubau des Landesspitals die Möglichkeit bestanden hätte

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Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin
09.09.2022

Wenn Junge sich in der Politik engagieren, so ist dies löblich. Dass sich die Junge Liste jetzt aber (mit ihrer Ja-Parole zum 2G-Gesetz) freiwillig dem autoritär-diktatorischen Kurs des Establishments unterwirft, sollte zu denken geben

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
09.09.2022

Lieber Franz Schädler, Wie du richtig ausdrückst (Leserbrief vom 5. September, «Reputation – Profiteure»), haben unsere Vorfahren mit Fleiss und Können ein Land geschaffen, von denen Generationen profitiert haben und hoffentlich werden. Diese Investitionen in die Zukunft beruhen jedoch nicht in Ackerbau und Viehzucht, sondern in einem modernen Dienstleistungs- und Industriestandort

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Daniel Bader, Oberfeld 5, Triesen
09.09.2022

Gestern feierte die Christengemeinde das Fest Mariä Geburt. Vor drei Tagen unterstützte SRF1 einen Gesetzesbruch (Verbot der Leihmutterschaft) nach Schweizer Recht in der Sendung «Gesichter & Geschichten». Worum ging es? Ein sympathischer Olivier Borer berichtet, dass er zusammen mit seinem Mann ein Kind von einer Leihmutter in den USA austragen lässt, und wie sie sich darüber freuen

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Dr. Norbert Obermayr, Mauren, Auf Berg 44
09.09.2022

Antwort-Leserbrief auf den Leserbrief von Georg Kieber, erschienen im «Volksblatt» vom 7. September:

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Friedemann Malsch, Winkelgass 31, Schaan
09.09.2022
Leserbrief

Trauerspiel

Liebe Parteien, lieber Landtag und liebe Regierung, hört auf mit dem Hickhack um das Spital und das Volk zu verarschen. Ihr hattet die Möglichkeit, die Medic Nova zu kaufen und zu erweitern. Aber das ist Schnee von gestern, dank einzelner Personen, die das Spital nicht kaufen wollten. Das Volk hat für ein neues Spital abgestimmt. Wenn jetzt Mehrkosten anfallen

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Manfred Kaiser, Vorarlber­ger­strasse 200, Scha­anwald
09.09.2022
Leserbrief

Wohin?

Virologen warnen davor, die Wirkung von 2G zu überschätzen. Sie vermittelt eine «Scheinsicherheit». 2G besagt, dass nur noch geimpften und genesenen Personen ab 16 Jahren der Zutritt zu Veranstaltungen in Innenräumen, Messen, Gottesdiensten, Chorproben, Blasmusik-, Turnvereinen, Restaurants, Bars, Sport-, Kultur- oder Freizeitanlagen gewährt wird

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
09.09.2022

Manchmal gibt es Leserbriefe, von denen man wünscht, man hätte sie nie zu Gesicht bekommen. Mir geht es so mit Georg Kiebers Leserbrief zu den letzte Woche in Vaduz versetzten «Stolpersteinen» für das Ehepaar Schaie-Rotter, das 1933 von Liechtensteiner Nazis unter Gaflei in den Tod getrieben wurde, ein Geschehen

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Stefan Sprenger, Im Malarsch 9, Schaan
09.09.2022

Gleich nacheinander mindestens gleich zwei offensichtlich unfähige Gesundheitsminister in eine Regierung zu berufen, ist schon viel. Nur beispielhaft dargelegt: Wie ich schon vor drei Jahren schrieb, «(…) willkürlich ein falsches Spital an falscher Stelle zu bauen, kommt einem Schildbürgerstreich gleich». Aber die Bürger und die Wirtschaft zahlen es ja. Solche Fehler wären nie aufgetreten

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Dr.med.univ. Harald R. Eck­stein, Rätikon­strasse 37, Vaduz
09.09.2022

Wenn bei der «Causa Spitalneubau» die gleichen Massstäbe angesetzt werden wie bei der «Causa Aurelia Frick», was müssen dann die logischen konsequenten weiteren Schritte sein?

Marlene Baumgartner,
St. Luzistrasse 12, Vaduz

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Marlene Baumgartner, St. Luzi­strasse 12, Vaduz
07.09.2022

In China fiel ein Sack Reis um, im Land stimmt der Vorstand der jungen Liste für 2G – das sind zwei Nachrichten, die keine Auswirkungen haben! Die JL gibt bekannt, nicht lange diskutiert zu haben, ich vermute auch, nicht zu viel nachgedacht zu haben! Aber das ist der «Jugend» ja oft zu eigen …

Jens Ockert,
Landstrasse 340, Triesen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
07.09.2022
Leserbrief

Zum Spitalneubau

Ist die ganze Trauergeschichte einmal aufgearbeitet, lautet mein Rat: Künftig nie mehr über einen Neubau diskutieren. Anscheinend sind wir zu unserer eigenen Schande nicht fähig, ein Grossprojekt ohne Nebengeräusche zu realisieren. Ich bin überzeugt, die meisten Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind nicht mehr bereit, sich ein zweites Mal über den Tisch ziehen zu lassen denn: Wer einmal lügt

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Risch Wolfgang, An der Halde 40, Triesen
07.09.2022

«Kein Verständnis für schwarze Listen und Diskriminierung» lautete am 4. September 2022 der Titel eines Online-Beitrages auf der Website des «Liechtensteiner Volksblatts». In diesem Beitrag wird der Regierungschef unter anderem wie folgt zitiert: «Ich teile das Unverständnis, dass es immer noch EU-Staaten gibt, die Liechtenstein auf schwarzen Listen führen oder in anderer Form diskriminieren

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
07.09.2022
Leserbrief

Beschämend

Offenbar stellt die Landesbank nun auch Bankomaten in Casinos auf. Gleichzeitig betont die Bank wie auch der übrige Finanzplatz die Nachhaltigkeit ihres Geschäfts. Glücksspiele und deren Folgen sind etwa das genaue Gegenteil von Nachhaltigkeit.
Ich erlebe gerade ein Déjà-vu: Viele Jahre haben die Regierung und die Verantwortlichen des Finanzplatzes behauptet

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Norbert Brunhart, Heiligwies 14, Balzers
07.09.2022
Leserbrief

Bancomaten

Slogan unserer Landesbank: «Unser Anspruch ist es, verantwortungsvoll zu handeln und Werte zu schaffen. (…) Wir setzen uns deshalb dafür ein, kommenden Generationen eine möglichst intakte Umwelt und stabile soziale Verhältnisse zu hinterlassen.» Lässt sich dieser Slogan in Einklang mit den in Casinos aufgestellten Bancomaten der Landesbank bringen

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
07.09.2022
Leserbrief

Verkorkste Hypothek

Cool. Noch nichtmal die Grasnarbe vom Boden, und schon ist die Streiterei rund um den Neubau des Landesspitals mit Vollgas unterwegs. Ich schlage vor, wir begraben das ganze Ding und sparen uns ein Fiasko à la Flughafen Berlin. Es gibt viele nützlichere Dinge, für die wir unser anscheinend im Überfluss vorhandenes Kapital einsetzen können

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
07.09.2022
Leserbrief

Nein danke

Liechtenstein ist in einer sehr guten Vermögens- und Steuersituation mit einer robusten Beschäftigungslage.
Der Staat hat im 2021 einen Gewinn von 224 Millionen Franken erwirtschaftet – trotz hoher Corona-bedingten Ausgaben. Zudem weist er ein solides Finanzvermögen von 2,7 Milliarden Franken auf. Zusätzlich stehen massive neue Steuereinnahmen bevor

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
07.09.2022
Leserbrief

Am Volk vorbei!

Der Landtag hat vergangene Woche zur Fairness-Initiative von Johannes Kaiser und Manfred Kaufmann nur ganz knapp Eintreten entschieden. Vor allem zahlreiche Abgeordnete der FBP und der VU haben die Initiative abgelehnt. Es ist eigentlich nicht nachzuvollziehen, was diese Volksverter/-innen gegen die Beendigung der nun 11 Jahre dauernden Rentenblockade haben

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
07.09.2022

Antwort auf den Leserbrief «An die Junge Liste» von Silvia Ritter (Rennhofstrasse 39, Mauren), erschienen in der Ausgabe vom 5. September 2022: Im Mittelalter wurde mit dem Sünden-Szenario schikaniert. Ungehorsame wurden ausgegrenzt, gezüchtigt und die Uneinsichtigsten kamen auf den Scheiterhaufen. Natürlich alles im Namen des Gesetzes und zum Wohle der Menschheit

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
07.09.2022

Am 18. September stimmen wir darüber ab, ob für die allfällige, erneute Einführung einer 2G-Regel die gesetzliche Grundlage geschaffen wird. Dazu sage ich klar Nein. Wir sollten gesunde Menschen nicht vom öffentlichen Leben ausschliessen, sondern an einem ganz anderen Punkt ansetzen

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Maria Sele, Winkel­strasse 46, Triesenberg
07.09.2022

Im Bewusstsein des bevorstehenden Desasters ist eine 5-prozentige Kapitalverzinsung der staatlichen Pensionskasse per Ende 2021 eine Ohrfeige an alle Steuerzahler, die nicht dort versichert sind. Viele hatten bei Pensionskassen mit solidem Deckungsgrad niedrigere Zinssätze, z.B. Stiftung Sozialfond 4 Prozent und LLB Vorsorge Stiftung 3 Prozent (konservativ) und 4 Prozent (dynamisch)

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Renate From­melt, Bardel­laweg 40, Schaan
07.09.2022

Die Regierung meint: die 2G-Regelung ist eine «Möglichkeit», um die Pandemie zu beenden! Fragen:
1. Weiss die Regierung jetzt schon mit Sicherheit, dass die Schweiz 2G einführen wird?
2. Woher weiss die Regierung, dass Covid-19 im Herbst wieder massiv auftritt? Nur auf Grund von (unsicheren) PCT-Tests mit dem Zauberwort «Regelungsfälle»? Ist das auch eine «Möglichkeit»?
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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
07.09.2022

Das Ereignis: 1933 wurden die Brüder Alfred und Fritz Schaie, mit Künstlernamen Rotter, 1931 in Mauren eingebürgert, vom Vaduzer Waldhotel ins Kurhaus Gaflei gelockt. Dort sollte deren Gefangennahme durch vier nationalsozialistische Liechtensteiner stattfinden, um sie nach Berlin auszuliefern, wo ihnen als Juden die Verfolgung durch das NS-Regime bevorgestanden wäre. Der Anschlag misslang

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
07.09.2022

Das «Volksblatt» vom 3. September zitierte unter der Bezeichnung «Seitenhieb am Rande» die im Titel aufgeführte Antwort von Regierungschef Daniel Risch auf eine kleine Anfrage von Peter Frick (VU) im September-Landtag. Risch meinte mit der Besteuerung die mit dem Sollertrag kaschierte Vermögenssteuer, welche niemanden davon abhalten würde, (trotzdem) Vermögen anzusparen

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Peter Kaiser, Wan­gerberg­strasse 23, Triesenberg
07.09.2022

Ich nehme Bezug auf den Leserbrief der Jungen Liste zum Schwangerschaftsabbruch Mitte Mai 2022. Zitat: «Aber was sagen wir als Gesellschaft damit aus, wenn wir Frauen das Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper verbieten?» Ich schliesse daraus, dass die Junge Liste ein Recht auf Selbstbestimmung des eigenen Körpers fordert

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Christoph Pirchl, Altenbach 26, Vaduz
07.09.2022

Die wenigsten Landtagsabgeordneten erwachen und sehen ein, dass die 2G-Regel nicht rechtens war und ist. Die friedlichen Montagsdemonstranten, die für die Grundrechte einstanden, gegen die Diskriminierung und das Impfen durch die Hintertüre kämpften, wurden als Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner, als wirre Menschen mit geringem IQ oder Schwurbler usw. bezeichnet

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
07.09.2022

Unsere Vorfahren haben den Boden vorbereitet und mit Fleiss und Können Werke geschaffen, von denen Generationen profitiert haben. Ihr Wirken beruhte auf Werten, die unsere Kultur prägte: Fleiss, Können, Bodenständigkeit, Bescheidenheit, Flexibilität und Rücksichtnahme

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
05.09.2022

Die Medien orientieren, dass die Schweiz leistungsfähige Notstromaggregate kauft. Die Generatoren sollen bereits im Februar 2023 Strom liefern. Die Turbinen sind Gas-, Öl- und Wasser­stofftauglich. Das hatten wir schon einmal während des Zweiten Weltkrieg. Bis 1949 importierten wir Strom aus Vorarlberg. Man fürchtete sich davor

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
05.09.2022

Stöbert man unter: Kritik am IPCC, finden sich viele Berichte von namhaften Institutionen über diesen Verein. Politik, Geld und Gier scheinen sich dort aneinander regelrecht aufzugeilen, wobei das CO2 alle Mittel rechtfertigt. So steigt auch Hans Frommelt in diese Wüste hinein und meint gar strenge, die Negativemissionen NET müssten zwingend im Sinne des IPCC schon morgen diskutiert werden

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.09.2022

Wer erfüllt jetzt noch die 2G-Regel? Wievielmal muss man gespritzt sein, dass man die 2G-Regel wieder erfüllt?. Gegen was sollen wir noch gespritzt werden? Warum bekommen denn so viele, die angeblich gegen Corona geimpft wurden, Corona? Der gesunde Menschenverstand geht verloren und die Verantwortung für das Selbstdenken ebenfalls. Braucht man wirklich jemanden

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
05.09.2022

Am Donnerstag haben wir ein Erdbeben der Stärke 4 erlebt, das uns schon etwas erschreckt hat. Der ORF berichtete sowohl in «Vorarlberg heute» als auch in der «Zeit im Bild» darüber. Nicht so SRF, weder in der «Tagesschau» noch in «10 vor 10».
Das ist kein Einzellfall, sondern normal. Diese Chuchichäschtli-Leute im Leutschenbach

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
03.09.2022

Die Gemeinde Vaduz hat in den letzten 10 Jahren über 300 Millionen Franken Gewinn generiert. Ende 2021 gab es einen Ertrag von 28,4 Millionen. Das Vermögen stieg auf 804 Millionen Franken. Diese vielen Millionen gehören weder dem Bürgermeister noch dem Gemeinderat. Sie gehören allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Vaduz.
• Wie ist ein solcher Riesengewinn überhaupt möglich

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Zoomer-Stamm
03.09.2022

Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erde ausgerechnet dann bebt, wenn der Landtag über eine Erdbebenversicherung (!) debattiert?! Unendlich gering. Aber genau so geschah es an diesem Donnerstag. Echt krass. Was für ein verblüffender, gigantischer Zufall! Zufall? Eher ein göttliches Zeichen. Denn bei Gott gibt es keine Zufälle. Ja

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
03.09.2022

Die Haltung des Gesundheitsministers sowie einiger Abgeordneter zur Postulatsbeantwortung über die Senkung der Hürden hinsichtlich der Beantragung der Prämienverbilligung erschütterte, wie es auch das Erdbeben am Nachmittag tat.
Fast schon gebetsmühlenartig wiederholt unser Gesundheitsminister Frick, dass es zu respektieren gelte

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
03.09.2022

Zum neuen Verbindungs-Wanderweg Rüttiwaldstrasse–Gafadura­strasse, Planken: Er ist circa 600 Meter lang und zur Hälfte ausgesetzt. Wer in diesem Bereich bei Nässe oder gefrorenem Boden trotz guter Schuhe ausrutscht oder stolpert, ist alle Sorgen los.

Hansjörg Risch,
Fürst Johannesstrasse 62, Schaan

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Hansjörg Risch, Fürst Johan­nes­­strasse 62, Schaan
02.09.2022