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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Und wieder in den Landeszeitungen: Unser Gesundheitsminister wird nicht müde, in der Bevölkerung erneut Angst und Panik vor Corona zu verbreiten. Nachdem ihr es offenbar kollektiv in eurer Wohlfühlwolke nicht besser wisst, möchte ich euch einen Tipp geben: In Krisenzeiten ist es Aufgabe der Regierung, Zuversicht zu verbreiten. Krisen werden nicht dadurch bewältigt

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
30.09.2020

Sehr geehrte Frau Bicker-Brunhart,

Zu Ihrem Leserbrief vom 24. September: Wir haben wohl jemanden gefunden, mit dem wir teilen können. Um nur ein Beispiel von mehreren zu nennen. Dem Jahresbericht 2019 des LED (Liecht. Entwicklungsdienst) ist zu entnehmen, dass 55 Grossprojekte in 10 Schwerpunktländer mit einer Summe von gut 13 Mio. Franken gefördert wurden, so z.B. in Bolivien, Peru

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
30.09.2020

Viele Menschen wissen nicht mehr, was man in dieser sehr speziellen Zeit in Sachen Corona überhaupt noch glauben soll bzw. kann.
Am 30. September 2020 um 19.30 Uhr veranstaltet die Liechtensteinische Ärztekammer das 134. Mittwochforum im SAL in Schaan. Auf dem entsprechenden Veranstaltungsflyer ist u. a

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.09.2020
Leserbrief

Zensur?

Lieber Norman Wille,
was Ihnen mit dem «Liechtensteiner Vaterland» widerfahren ist, kann ich aus meiner Sicht nur unterschreiben! Auch mein Leserbrief wurde nie veröffentlicht! Willkür der Medien, denn andere Meinungen sind weder gefragt, noch werden sie publiziert. Wo ist die vielgepriesene Pressefreiheit geblieben?

Sonja B. Hadermann, Saxweg 38, Triesen

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Sonja B. Hadermann, Saxweg 38, Triesen
28.09.2020
Leserbrief

Quo vadis?

Täglich werden wir von den öffentlich-rechtlichen Medien mit den neusten «Zahlen» über das Coronavirus bombardiert. Zudem werden wir mit Begriffen wie Reproduktionsraten, Infektionsraten, Fallzahlen, Neuinfizierte, Positivraten, Sterberaten, Testraten, Wachstumsraten, Verdoppelungszeit übersät. Zahlen ohne Zusammenhang haben jedoch keine Aussagekraft

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
28.09.2020

Seit bereits mehreren Jahren hat ein neues Wort (Unwort), das keine wirkliche Bedeutung hat, seinen Weg in unsere Sprache, vor allem in unsere Schriftsprache gefunden. Immer häufiger lesen oder hören wir den Ausdruck «zeitnah». Er wird verwendet von Journalisten, Politikern, Beamten, Amtsstellen, Managern, Hellsehern und zwar immer dann, wenn sie eine Ausrede brauchen

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse, Nendeln
28.09.2020

Das letzte grosse politische Thema in dieser Legislaturperiode soll die langfristige finanzielle Sicherung der AHV werden. Das Zwei-Säulen-System der Altersvorsorge hat sich in der Schweiz wie in Liechtenstein bewährt, so macht es zumindest den Anschein. Das System steht aber aufgrund der Alterung der Menschen und der demografischen Entwicklung vor grossen Herausforderungen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
28.09.2020

«Beeile dich, jemand zu finden, mit dem du teilen kannst – sonst könnte sich dein Reichtum gegen dich wenden.» Dieser Spruch aus Afrika kam mir in den Sinn, als ich den Titel im «Volksblatt» vom 24. September las: «Wir stehen wirklich auf einem sehr guten Fundament». Etwas von der afrikanischen Weisheit wünsche ich mir für uns alle.

Gerda Bicker-Brunhart, Egerta 36, Balzers

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Gerda Bicker-Brunhart, Egerta 36, Balzers
26.09.2020

Gestern erfahren wir, dass das Wahlvolk in Gefahr ist, weil innere und äussere Interessenten dieses beeinflussen wollen. Dazu würde ich gern feststellen:
1. Das Wahlvolk ist zwar beeinflussbar, aber nicht dumm, man spricht hier gern von Schwarmintelligenz.
2. «Falls ein Volk durch Wahlen die Geschicke eines Landes beeinflussen könnte, wären diese längst abgeschafft

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
26.09.2020

Seit Jahren erlaube ich mir, meine offene Meinung in den beiden Landeszeitungen zu veröffentlichen. Was mich sehr befremdet, ist der Umstand, dass das «Liechtensteiner Vaterland» bereits zum zweiten Mal in Folge Leserbriefe von mir «in Sachen Corona» nicht abgedruckt hat. Dies im Gegensatz zum «Liechtensteiner Volksblatt»

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
26.09.2020
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