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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Wir Wähler von Liechtenstein müssen noch einmal über die Bücher.
Wir müssen zurück zu den Wurzeln der Grossparteien, sei es Schwarz oder Rot. Mit diesen Neinsager-Parteien, die nur Sitzungsgelder auf Kosten der Steuerzahler beziehen, muss Schluss sein. Das ganze Land kommt so nicht weiter. Es kann doch nicht sein, dass alles nur über Privatinvestoren geregelt und von denen gebaut wird

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Jakob Erne, Schliessa 23, Triesen
28.09.2019

Nicht nur der Kanton St. Gallen, nein, in fast sämtlichen Kantonen der Schweiz werden derzeit Spitalbetten-Überkapazitäten abgebaut. Die Spitallandschaft ändert sich derzeit sehr drastisch. In unseren Augen wäre ein Neubau in diesem sich wandelnden Umfeld fahrlässig. Genau jetzt ist es an der Zeit, mit dem Kanton St. Gallen, insbesondere dem Spital Grabs

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Die Unabhängigen (DU)
28.09.2019

Was für eine Schlagzeile auf der Titelseite vom Donnerstag, den 26. September! «Regierung erwartet für Ende Jahr ein Plus von 104 Millionen Franken.»
Leider werden die Millionen sehr schnell aufgebraucht sein. Das Dach des Landtagsgebäudes, welches ein wenig mehr kostet, ist nur der Anfang. Dann kommt ja auch noch die Mauer der Zufahrt zur Tiefgarage dazu

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Manfred Kaiser, Vorarlberg­strasse 200, Scha­anwald
28.09.2019

Die Erhöhung des Kinderabzuges von heute 9000 Franken auf 12 000 Franken schiesst am propagierten Ziel «Familienförderung» vorbei. Entlastet durch die vorgeschlagene Änderung des Steuergesetzes werden allein die Gut- und Besserverdiener. Der gesamte Mittelstand geht grösstenteils leer aus, dabei wäre Unterstützung dort am nötigsten. Schauen wir genauer hin

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.09.2019

Selbstverständlich sind Kinder von Liechtensteinerinnen, die im Ausland geboren sind, keine schlechteren oder besseren Liechtensteiner. Für mich ist aber klar, dass die Familien die Wahl haben sollten, wo der Nachwuchs auf die Welt kommen soll.
Ob das Führen einer Geburtenstation, auch wenn sie defizitär sein sollte, Nostalgie ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich weiss nur

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Kurt H. Elsensohn, Halden­strase 19d, Triesen
28.09.2019
Leserbrief

Müllphrasen?

In seinem Forumsbeitrag – «Volksblatt» vom 25. September: «Rotkäppchen macht eine nicht repräsentative Umfrage» – schreibt Walter Kranz, Mitglied des Initiativkomitees «HalbeHalbe»: Es gebe keine Hinterlist, wofür er als Mitglied des Komitees geradestehen würde. Er beginnt sein Pamphlet mit der Ansicht, dass Killersätze, Leerformeln, gar Müllphrasen wären

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.09.2019
Leserbrief

Es ist Zeit ...

... den Einwohnern des Landes wieder etwas zurückzugeben!
Reduzierung der Gebühren und Abgaben auf ein nötiges Minimum.
Erhöhung des Landesbeitrags an die Krankenkassen.
Verzicht auf ein Landesspital ohne klares Konzept.
Die ärmeren Familien des Landes haben es mehr als verdient!

Herbert Hilbe,
Poststrasse 30, Schaan

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Herbert Hilbe, Posts­trasse 30, Schaan
27.09.2019

Ich bin schon älteren Datums und kenne dieses, wie sie es sehr treffend als erfolgreichstes und ältestes globalisierendes Unternehmen bezeichnen, aus dem damaligen Religionsunterricht und wie es auch in unserem Leben oft als Druckmittel benutzt wurde.
Ganz vorneweg wurde uns gelehrt, die römisch katholische Kirche ist die einzig seligmachende Lehre, alles andere ist Heidentum ..

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
27.09.2019
Leserbrief

Der Name des Klimas

Greta.

Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul
Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul Mauren
26.09.2019

Beim furchtbaren Brand am 15. September ist einer unserer Bewohner und ein guter Freund tragisch ums Leben gekommen. Wir sind sehr traurig und wünschen vor allem den Angehörigen viel Kraft, diesen schlimmen Schicksalsschlag zu verarbeiten. Bei allem Leid ist es uns aber auch wichtig, uns ganz herzlich für den grossartigen und enormen Einsatz zu bedanken

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Heribert Kitzinger und Claudia Winkler, Mühlegasse 65, Scha­anwald
26.09.2019

Aussergewöhnliche Situationen benötigen aussergewöhnliche Entscheidungen. Die Spitalabstimmung ist eine aussergewöhnliche Situation. Hier kann nicht nur hierarchisch von oben herab allein über den Finanzbeschluss abgestimmt werden. Das würde ein verzerrtes Bild der Stimmbürger abgeben, weil diejenigen, die ein Spital wollen, aber nicht akzeptieren, dass es beim Willeareal-Standort gebaut wird

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
26.09.2019

Kürzlich schaltete das Medienhaus im «Vaterland» die Anzeige: Seit letzten Samstag ist der neue LIEmobil-Bus mit einer Vollbeklebung von Bauhaus unterwegs. Aus selbsterklärenden Gründen erfolgt ein Kauf im Bauhaus Mels-Sargans praktisch immer mit dem Auto oder einem Kleinlieferwagen. Da stellt sich nun die Frage

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
26.09.2019

Sind wir bessere Liechtensteiner, wenn wir in Liechtenstein geboren werden? Oder ist eine Geburtenabteilung noch für etwas anderes als unsere Nostalgie gut? Wie viele Geburten müssen in einer Geburten- abteilung vollzogen werden, sodass sie nicht defizitär ist? Wollen alle in Liechtenstein lebenden Frauen wirklich in Liechtenstein gebären

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Pia Frick, Lang­gsasse 42, Triesen
25.09.2019

Die Wirtschaft Liechtensteins ist immer noch auf hohem Niveau unterwegs. Ein kurzer Abwärtstrend Ende 2018 konnte Anfang 2019 gestoppt werden und die allgemeine Lage ist trotz internationaler Unsicherheiten weiterhin gut. Damit wiedersetzt sich die regionale Wirtschaft dem schwächelnden internationalen Konjunkturumfeld

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Liechten­steinischer Arbeit­nehmer- Innen­verband (LANV)
25.09.2019

Dass sich staatliche Behörden nicht gerne in die Karten schauen lassen, ist nichts Neues. Seit 20 Jahren haben wir ein Informationsgesetz, dem das Öffentlichkeitsprinzip zugrunde liegt: Dokumente der staatlichen Verwaltung sind öffentlich zugänglich, es sei denn, dass überwiegende öffentliche oder private Interessen dem entgegenstehen. Was überwiegende öffentliche Interessen sind

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Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
25.09.2019

Hat Böses, das durch gewisse Vertreter der Kirche begangen wurde bzw. wird («Hexenverbrennung», Kindsmissbrauch etc.), etwas mit der Lehre (!) Christi bzw. mit der Lehre (!) der katholischen Kirche zu tun? Nein! Es ist der Vater des Bösen (Teufel), der (seit Jahrhunderten!) dafür sorgt, dass Grauenhaftes (u. a.) von gewissen Kirchenvertretern begangen wird, um den Ruf der Kirche bzw

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
25.09.2019

Killersätze sind Leerformeln, sie enthalten keine Argumente. Sie werden deshalb auch «Müllphrasen» genannt. Sie blockieren das Gespräch und schaffen Fronten. Killersätze werden oft und gerne angewandt, um sich gegen neue Ideen zu stemmen. Die Klassiker lauten: «Das haben wir immer so gemacht!», «Das haben wir nie so gemacht!», «Das haben wir x-mal versucht, es geht bei uns nicht!»

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Walter Kranz, St. Luzi­strasse 12, Vaduz, Mitglied des Initiativ- komitees...
25.09.2019

Da ich der Diskussion «Landgasthof Mühle – abbrechen, sanieren oder verändern» beigewohnt habe, möchte ich nur meine Meinung dazu äussern. So wie der Gastbetrieb dasteht, ein Restaurant mit Stammtisch, ein kleines Sitzungszimmer sowie ein kleiner Saal, kann der Betrieb nicht mehr gewinnbringend betrieben werden. Die Vaduzer haben schon einmal abgestimmt über ein Hotel

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Martha Bühler, Pradafant 17, Vaduz
21.09.2019

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Gemeinde (via Gemeinderat) kauft ein Restaurant und lädt anschliessend die Bürger zu einer Besichtigung mit Brainstorming über dessen Nutzung ein, weil man selbst nicht weiss, was damit anzufangen und warum man es gekauft hat. Das Resultat: Obwohl es anscheinend an möglichen Alternativen nicht fehlt

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
21.09.2019

Michael Winkler zitiert aus einer Stellungnahme von Roland Marxer und echauffiert sich darüber, dass die Initiative «Halbe Halbe» Zwängerei sei. Warum verstehen Sie das als Zwängerei? Der einzige, der zwängelt, sind Sie. Ja, und Sie haben Recht, bei den Gemeinderatswahlen 2019 haben Frauen massiv aufgeholt. Aber Sie nehmen nicht im Ernst an, dass diese Schwalbe schon einen Sommer macht

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Karin Jenny, Untere Ruet­tigasse 5, Vaduz
21.09.2019

Ich respektiere Urs Kindles regelmässige Warnungen vor der Verdrängung des Christentums und seine subjektive Überzeugung, der kommunistische Antichrist komme in der Maske der Globalisierung daher. In glasklarer Konsequenz erwartet er entsprechend auch die «definitive Abschaffung Liechtensteins»

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
21.09.2019
Leserbrief

Taten statt Worte!

Unser Naturschutzgebiet Ruggeller Riet ist von internationaler Bedeutung und ein «Juwel» der Artenvielfalt. Hier kommen Pflanzen- und Tierarten vor, die es in der Umgebung nicht mehr gibt.
Das Ruggeller Riet ist jedoch stark bedroht. Die Gründe dafür sind vielfältig und liegen insbesondere in der zunehmenden Austrocknung

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
21.09.2019

Zum «Standpunkt» von VU-Parteisekretär Michael Winkler, «Liechtensteiner Vaterland» vom 20. September 2019:
Das Initiativkomitee «Halbe Halbe» möchte zu den im Standpunkt vorgebrachten Argumenten nur bezüglich der Frage der vorgeschlagenen neuen Verfassungsbestimmung Stellung nehmen:
Was in der Verfassung steht bzw. was in die Verfassung aufgenommen werden soll

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Initiativkomitee «Halbe Halbe»
21.09.2019

Das sagten schon die Römer zu Cäsars Zeiten, wenn sie ahnten, wohin eine Sache wohl führen könnte. Geht es Ihnen auch manchmal wie den Römern zu Cäsars Zeiten? Ich, auf jeden Fall, kann es beim besten Willen nicht abstreiten. Zum Beispiel erst am Donnerstag wieder, als ich den Leserbrief las, «Halbe Halbe, aber keine Quote». Denn

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
21.09.2019

Dem Volk von Vaduz, seinen Bürgerinnen und Bürgern, möchte ich herzlich dafür danken, mich eingebürgert zu haben. Ich sehe darin den Ausdruck der Zustimmung zu meiner tiefen Verbundenheit mit dem Land, seinen Institutionen und seiner Verfassung.

Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
19.09.2019

Am Dienstag prangte auf der Frontseite des «Vaterland» die Überschrift «Landesspital: Kein Nein-Komitee in Sicht». Das kann nur das Wunschdenken der Vaterländischen Union, FBP, DPL und vor allem der Herren Ritter und Pedrazzini zum Ausdruck gebracht haben. Meint man tatsächlich, dass es keine Gegner gäbe, wenns kein Nein-Komitee gibt

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Die Unabhängigen (DU)
19.09.2019

Als politisch interessierter Mensch in unserem Land habe ich mich bereit erklärt, im Initiativkomitee «HalbeHalbe» zu einer Ergänzung der liechtensteinischen Verfassung mitzuarbeiten.
In meinem beruflichen Leben im Amt für Auswärtige Angelegenheiten hatte ich sehr viel mit Menschenrechten zu tun

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Roland Marxer, Balzers, Mitglied des Initiativkomitees «HalbeHalbe»
19.09.2019

Bereits im Vorfeld der GPK-Wahlen vom 8. September 2019 hat die VU-Ortsgruppe Schaan angekündigt, lediglich mit einem Kandidaten für die Geschäftsprüfungskommission anzutreten. In diesem wichtigen Gremium sollen nach unserer Überzeugung aus Gründen der Offenheit und Transparenz möglichst viele Parteien vertreten sein. An ihrem Grundsatz hält die Ortsgruppe weiterhin fest

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Josef Hermann, Vorsitzender der VU-Orts­gruppe Schaan, Im Besch 8, Schaan
18.09.2019

Titel eines Zeitungsbeitrags im «St. Galler Tagblatt»: «Simpler Regen wird zur Naturgefahr: Akutspitäler in der Ostschweiz sind von Oberflächenabfluss bedroht.» Eine Standortauswertung für die Ostschweizer Akutspitäler zeigt: Gemäss der neuen Bafu-Karte sind alle von Oberflächenabfluss betroffen, bei den meisten kann das Wasser eine Fliesstiefe über 25 Zentimetern erreichen

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
18.09.2019
Leserbrief

Der Name des Jahres

Aurelia.

Robert Allgäuer,
Gänsenbach 17, Mauren

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Robert Allgäuer, Gänsenbach 17, Mauren
16.09.2019

Um sämtliche Probleme des FC Vaduz zu lösen, schlage ich folgendes vor:
– Bildung eines Komitees, bestehend aus Reinhard Walser, Adi Noventa und eventuellen weiteren weisen, älteren Herren aus dem Umfeld des liechtensteinischen Fussballs.
– volles Vertrauen in deren Expertise
– rasches Umsetzen ihrer Vorgaben

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Bruno Vogt, Eich­holz, Balzers
16.09.2019

Buswerbung fordert zum DICHT auffahren mit folgenden Worten auf: «Bleib dicht hinter mir! Fahre zum Casino Schaanwald!» Die Casino-Werbung selbst mag zwar rechtens sein. Aber laut StVO ein Satz, welcher zum dichten Auffahren auffordert? Oder zahlt das Casino sowohl den Schaden beim Bus als auch den an meinem PKW im Falle eines Auffahrunfalls. Ich glaube nicht

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
16.09.2019
Leserbrief

Nun reicht’s aber

Wir Bäger wollen auch so ein Casino, es kann wohl nicht sein, «das wir ids Land ab muassend zum’s Gäld värspiela». Nein, im Ernst, genug ist genug. Last uns in Ruhe mit diesen Spieltempeln. Wir lebten ohne glücklich und zufrieden.
Geht dorthin, wo ihr hergekommen seid, «woascht eh», ins Trafikland.
Dort, wo es solche Geldvernichtungshäuser, Wettbüros und ähnliches massenhaft gibt

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
14.09.2019

Der erste Schritt auf dem Weg zu erwerbsabhängigen Krankenkassenprämien:
Die Initiativen der VU und von Johannes Kaiser, die im Septemberlandtag in erster Lesung beraten wurden, wollen beide die Prämienverbilligung auf rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung ausdehnen. Die Prämienverbilligung richtet sich nach dem steuerbaren Erwerb, was Position 21 in der Steuererklärung entspricht

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
14.09.2019

Die Nomination von Katrin Eggenberger für das Amt der Regierungsrätin hatte ich am Mittwoch via Leserbrief heftig kritisiert. Warum? Weil die Dame seit Januar 2016 persönliche Mitarbeiterin des eingefleischten Globalisten Prof. Klaus Schwab ist. Falls sich unsere Abgeordneten nicht für eine andere, und zwar liechtensteintreue (!) Regierungsrätin entscheiden

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
14.09.2019

... in der Rubrik «Ansichten»: Reinhard Walser hat in vielem Recht, so auch dieses Mal mit seiner gestern unter der Rubrik «Ansichten» geäusserten Einschätzung der Seele eines FC Vaduz, beziehungsweise mit dem Fehlen einer solchen. Ich bin kein Experte für Compliance, noch nicht, aber ich weiss, dass ein Fussball-Club ein Aushängeschild als Präsidenten braucht

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Adi Noventa, Pradafant 11, Vaduz, ehemaliger Junior und Spieler des FC Vaduz
14.09.2019
Leserbrief

Geist und Materie

Ich nehme die Materie aller Welt in einer allgemeinen Zerstreuung an und mache aus derselben ein vollkommenes Chaos, meinte Immanuel Kant schon 200 Jahre, bevor der Landtag in Vaduz eine neue Bleibe bekam. Und diese entstand in einem, in der Welt einmaligem Vorgang, nämlich, dass im ganzen Land niemandem bewusst war, was es beutet, ein Parlament zu bauen und man hat hirn- und geistlos

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.09.2019

Eine neue Hülle, selbst mit Lärmschutzwänden, garantiert noch lange kein solide zugeschnittenes, finanziell tragbares Konzept für unser Landesspital.
Warum wird das Volk vor der Abstimmung nicht genauestens informiert, was genau im Neubau an medizinischen Disziplinen angeboten werden kann und muss

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.09.2019

Ich würde Herrn Urs Kindle bitten, meine Veröffentlichungen und Reden zu lesen, bevor er mich in populistischer Weise als menschenverachtender Globalisierer bezeichnet. Seit Gründung des World Economic Forums (WEF) habe ich für den sogenannten Stakeholder-Kapitalismus gekämpft, das heisst dafür, dass eine Unternehmensleitung nicht nur den Aktionären dient, sondern allen

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Klaus Schwab, Gründer und Präsident des World Economic Forum
13.09.2019

Seit der Einreichung unserer Initiative «HalbeHalbe» hören wir oft den Vorbehalt, dass mehr Frauen in der Politik dem Land gut täten – aber muss man dafür gleich die Verfassung ändern? Mit diesem Forumsbeitrag möchten wir diese Frage aufgreifen und unsere Argumente darlegen: Theoretisch gesehen nicht, denn eine ideale Gesellschaft sorgt selbst für eine ausgewogene Vertretung

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Initiativkomitee «HalbeHalbe»
12.09.2019

Gemäss Gesellschaftsminister Pedrazzini («Volksblatt» vom 11. September, Seite 5) gibt es in Liechtenstein eine ganze Reihe von Leistungen, die Einkommensdefizite ausgleichen. Das ist korrekt. Aber weshalb muss der Staat bei Personen, die Vollzeit beschäftigt sind, überhaupt ein Einkommensdefizit ausgleichen? Wie ist es möglich

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Fredy Litscher, Gewerk­schafts­se­kretär LANV
12.09.2019

Mobilfunkbefürworter, Vertreter der Mobilfunkanbieter und gewisse Politiker werden nicht müde zu erklären, dass die bei uns geltenden Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung zehn Mal niedriger sind als im EU-Ausland. Damit wird versucht zu vermitteln, dass die von Mobilfunkantennen ausgehende Strahlung bei uns zehn Mal geringer ist als im Ausland

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Urs Elkuch, Widum 10, Schel­lenberg
12.09.2019
Leserbrief

Pfff!

Gönnerhaft erklärt uns Günter Vogt, dass selbstverständlich gros-ses Verständnis für den Zorn vorhanden sei, den das Postdebakel ausgelöst hat. Leider sei eine Klage sinnlos und teuer und das Geld unwiderruflich weg. Nicht zu vergessen, dass Wirtschaften immer mit Risiken verbunden sei. So weit, so bekannt der Katalog an Ausreden und das heuchlerische Bedauern, um nichts unternehmen zu müssen

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josefstr. 102, Vaduz
12.09.2019

In der «Liewo» vom vergangenen Sonntag konnte die Haltung aller im Landtag vertretenen Parteien zum Parkplatzzwang nachgelesen werden. Die Bauverordnung schreibt eine Mindestanzahl Parkplätze bei Bauobjekten vor. Als überholt oder nicht mehr zeitgemäss wurden die entsprechenden Bestimmungen betitelt, allenfalls müsste in Zukunft darüber diskutiert werden, so die Mehrheit unserer Politiker

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
12.09.2019

Wer bald über den «Spital-Neubau» an der Urne entscheiden will, hätte die Möglichkeit, diesem Vorhaben noch aus einer sicher «haarsträubenden» Sicht auf den Zahn zu fühlen.
Schon mal etwas von «Murphy’s Law» gehört? Es besagt: «Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
12.09.2019
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Liebe Balznerinnen und Balzner Mit grosser Freude habe ich gestern erfahren, dass ich in die Gemeinde Balzers aufgenommen wurde. Das deutliche Resultat hat mich sehr berührt. Ich freue mich sehr und bin stolz darauf, ein Teil der Gemeinde sein zu dürfen. Herzlichen Dank!

Sonam Dolgar Yanangtsang,
Iradug 52, Balzers

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Sonam Dolgar Yanangtsang, Iradug 52, Balzers
11.09.2019

Das «Volksblatt» berichtete in seiner Samstagausgabe vom 7. September unter dem Titel «Eine unendliche Geschichte» über Neuigkeiten bei der Dachsanierung am Landtagsgebäude. So habe sich zum Beispiel der Landtagspräsident darüber erkundigt, ob durch die neuerdings aufgetretenen Probleme bei unlängst montierten Faserbetonplatten Mehrkosten entstanden seien

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
11.09.2019

Selbstverständlich habe ich grosses Verständnis dafür, dass niemand in der Bevölkerung eine Freude damit hat, dass im Post-Debakel 25 Mio. Franken vernichtet wurden und die verantwortlichen Personen diese Konsequenzen nicht tragen müssen. Der GPK-Bericht lag dem Landtag in der September-Session vor. Wesentlich neue Erkenntnisse zum damaligen PUK-Bericht konnten allerdings nicht gewonnen werden

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Günter Vogt, Landtags­abgeordneterder Vaterländischen Union VU
11.09.2019

Jahrelang wurde seitens des Landes Geld in Erneuerungen, Umbauten, etc. beim Landesspital investiert. Dann kam die Medicnova und ein Beben ging durch unser LLS. Weitere Investitionen, Konkurenz, Personalabbau, Auswechseln der Spitalleitung und vieles mehr, ging durch viele Köpfe. Die Aufgabe der Medic-nova ist bekannt. Ein Konkurrenzstein für das LLS weniger

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
11.09.2019

Das Präsidium der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) nominierte kürzlich Katrin Eggenberger für das Amt der Regierungsrätin. Es sei erlaubt, hierzu ein paar Bemerkungen anzubringen (dabei geht es mir nicht um Parteipolitik):
In der Medienmitteilung der FBP hiess es Anfang September: «Dr. des

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
11.09.2019

Es war doch herrlich zu beobachten, wie der ganze Landtag die Spitalvorlage des zuständigen Ministers kritisch zur Kenntnis genommmen hat. Das Ergebnis ist eine Volksabstimmung!
Der Höhepunkt war die Aussage des Ministers, dass man den Lärm mit Lärmschutzwänden komplett reduzieren kann. Jeder kennt es, wenn Harleyfahrer um Mitternacht vorbeifahren

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
11.09.2019
Leserbrief

Gretas Sorgenkinder

Nun, nach den Sommerferien wäre es doch sehr spannend zu erfahren, ob die Mitglieder des Verkehrsclubs Liechtenstein – VCL – alle schön brav entweder zu Fuss oder mit dem Fahrrad, dem Postauto, oder der elektrischen Eisenbahn in die Ferien gefahren sind, oder ob der eine oder der andere nicht stinkfrech das eigene Auto, welches er eigentlich ja gar nicht haben dürfte, benutzt hat

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.09.2019

Nachdem ich mich schon vor acht Jahren für ein neues Spital eingesetzt habe, verfolgte ich mit grossem Interesse die neue Debatte im Landtag.
In einer Sachfrage kann man natürlich immer geteilter Meinung sein und über die Kosten kann man immer diskutieren. Das anspruchsvolle Bauen ist aber eine typisch liechtensteinische Art

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
11.09.2019

Meinungen haben absolut nichts damit zu tun, wenn jemand sich offen äussert.
Es ist ein alter Hut, dass nicht alle gleicher Meinung sind. Zum Glück, sonst würde es heissen: «Ah, diese Mitläufer.» Es ist meine eigene Meinung, dass man dem Steuerzahler nicht zu viel zumuten sollte. Am Schluss werden die zur Kasse gebeten. Darunter leiden der Arme und der Mittelstand

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
07.09.2019

Wir von der Bewegung für politischen Anstand verfolgten mit gros-sem Interesse die Landtagsdebatte zur Causa Postskandal. Es ist schon bemerkenswert, wie lässig man mit dem Verlust von etwa 20 Millionen Franken umgeht, wenn man bedenkt, dass die Aussenministerin wegen eines Bruchteils dessen in aller Schärfe und stundenlangem Moralisieren ihren Hut nehmen musste

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Bewegung für politischen Anstand, Anstand.li
07.09.2019

Immerhin hat der zuständige Regierungsrat Daniel Risch anlässlich der Landtagssitzung am 5. September eingestanden, dass Parteienfinanzierung und Medienförderung zweierlei Paar Schuhe sind. Einverstanden! Zum wiederholten Mal war dann anschliessend allerdings ausschliesslich die Rede von den Landeszeitungen, die gefördert werden sollen

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz, Gründer und Präsident des Vereins Panorama, ...
07.09.2019

Mit 17 Jastimmen genehmigte der Landtag den Verpflichtungskredit für den Neubau eines Landesspitals; einstimmig wurde die Durchführung einer Volksabstimmung beschlossen.
Normalerweise wird in der Wirtschaft für eine Fremdfinanzierung ein detaillierter Businessplan gefordert, welcher bei 65,5 Millionen Franken sehr ausführlich sein müsste

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
07.09.2019

Zum Votum an der Landtagssitzung vom Mittwoch zum Thema Spitalneubau vom zuständigen Minister: «Es werde beim Landesspital keine Selbstverwirklichung von Architekten-Fürzen geben. Man habe aus den Mahnmalen Schulzentrum Mühleholz und dem Landtagsgebäude gelernt» Dazu nur so viel: Der Minister sollte hierbei erwähnen, dass beide thematisierten Entwürfe ausländische Fürze waren

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
07.09.2019

Diskussionsfreude ja, Handlungsbereitschaft nein. Bei der Beantwortung der Interpellation zur Fotovoltaik (PV) und E-Mobilität verfestigte sich der Eindruck, dass die Regierung Klimaschutzmassnahmen nach wie vor hinauszögert.
Die Fraktion der Freien Liste fordert von der Regierung wirksame politische Signale zur aktiven Förderung von Photovoltaik und E-Mobilität

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
07.09.2019

Sehr geehrte Frau Dentsch,

Ihre «Wunschliste» können Sie beruhigt aufgeben, denn Ihre Wünsche sind im Landesspital schon lange Realität. Patienten werden mit allen Leiden als Menschen behandelt, die Ärzte bringen sehr viel Empathie mit, sehen ihre Patienten als Ganzes, untersucht wird nur, wenn es nötig ist, und nicht

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
06.09.2019

Liechtenstein is too small to fail.

Robert Allgäuer,
Haus St. Peter und Paul,
Gänsenbach 17, Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
05.09.2019
Leserbrief

Wunschliste?

Ich wünsche mir ein neues Landesspital, wo Patienten als Menschen mit all ihren Leiden behandelt werden. Ich wünsche mir Ärzte im Spital, die nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch Empathie mitbringen. Ärzte, die ihre Patienten als «Ganzes» (Körper, Geist und Seele) sehen und nicht nur ein einziges Leid behandeln

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
05.09.2019

Anfangs habe ich nur den Kopf geschüttelt, aber langsam stelle ich mir doch die Frage: Ist es Schildbürgerei oder Dummheit und Unverstand? Ein Land ohne ein eigenes Spital gibts auf der ganzen Welt nicht. Was soll das eigentlich? Im eigenen Land hat man in unmittelbarer Nähe ein wunderbares Spital, nein, man fährt wesentlich weiter. Ich würde niemals in ein Spital im umliegenden Ausland gehen

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
05.09.2019

A und B gehen zur Bank, weil sie einen Wohnblock bauen wollen. Fragt der Bänker salopp, was sie denn für Sicherheiten hätten. Der A hat ein Grundstück, der B hat nichts. Also bekommt der A Geld und der B bekommt nichts. Nun baut der A und der B wird sein Mieter und finanziert ihm seine Kapitalanlage. Dann macht der A noch Solar auf sein Dach, das Land zahlt ihm die Hälfte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.09.2019

Nach der Fraktion der Freien Liste ein mehrfaches Nein.
Für mich ein deutliches Ja.
Fakt:
Wir sind – nach Medienberichten – eines der reichsten Länder. Ein Spital für unsere Bürger aus Kostengründen zu verweigern, grenzt an Unverständnis. Ein Spital muss doch nicht Gewinn bringen wie ein Unternehmen. Sämtliche Vorurteile und Visionen der Freien Liste sind nicht nachvollziehbar

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Ludwig «Luda» Schädler, Wan­gerberg­strasse 20, Triesenberg
04.09.2019

Leider musste ich feststellen, dass das Landesspital doch nun gebaut wird. Ich frage mich, wo bleibt der Respekt dem Volke gegenüber, das mit Nein abgestimmt hatte. Eine Lösung auf Biegen und Brechen musste her, damit Unternehmer verdienen und die Wirtschaft boomt – auf Kosten der Steuerzahler.
Neulich war ich im jetzigen Landesspital und staunte nicht schlecht

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
04.09.2019

Laut «Tagesanzeiger» hat der Zürcher Kantonsrat am 26. August 2019 die Zürcher Verkehrspolitik in mehreren Punkten massgeblich verändert, gar in eine neue Richtung gedreht. Für viele Kantonsrätinnen und Kantonsräte kommen die Beschlüsse einer «Wende» gleich, eingeläutet von der «Öko-Allianz», der aktuellen rot-grünen Mehrheit im Zürcher Kantonsparlament

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
04.09.2019

Wir erinnern uns: Am 2. Juli wurde in der Sonderlandtagssitzung das Regierungsmitglied Aurelia Frick über Stunden vom Landtag öffentlich vorgeführt, gedemütigt und in einer beispiel- und anstandslosen Art durch einen Misstrauensantrag abgesetzt. Die Art und Weise hat bei vielen und parteiübergreifend für blankes Entsetzen gesorgt

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Bewegung für politischen Anstand
04.09.2019

Wie aus den Landeszeitungen zu erfahren war, wurde die Bewilligung zur Errichtung einer weiteren Mobilfunkantenne auf Schaaner Gemeindegebiet durch die zuständigen Ämter genehmigt. Einsprachen und Gegenargumente (Gesundheitsrisiko/Wertverminderung der Liegenschaften, etc.) von Anwohnern wurden bei einer Einigungsverhandlung einfach ignoriert oder als nicht relevant abgetan

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Werner Frick, Bardel­laweg 16, Schaan
04.09.2019

Ich begreife es also nicht, was eigentlich? Das erschliesst sich mir nämlich aus der Replik nicht. Wir erinnern uns, es geht um die böse sozialistische Umverteilung, die die grundlegende Ungerechtigkeit unserer Gesellschaft darstellt. Nun, schauen wir uns die «Argumente» einmal näher an. Zunächst wird erklärt, dass die Elite in der DDR korrupt war. No shit, Sherlock!? Glaubt irgendjemand

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josef-Str. 102, Vaduz
04.09.2019

Die Herausforderungen in der Gesundheitspolitik haben sich in den letzten Jahren nicht nachweislich verändert. Die Gründe sind vielschichtig. Zur Diskussion stehen derzeit zwei Initiativen zur Ausweitung der Prämienverbilligung. Das aktuelle Prämienverbilligungssystem wird lediglich von 38 Prozent der Berechtigten genutzt. Das heisst

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
04.09.2019

Am 30. August 2019 berichtete das «Liechtensteiner Vaterland», dass die Bewegung für politischen Anstand am 4. September von 7.45 bis 9 Uhr vor der Landtagssitzung eine Protestkundgebung veranstaltet. An dieser Kundgebung wird auf die Forderungen der Bewegung hingewiesen: Respektvoller Umgang in der Politik, Aufarbeitung der Geschehnisse rund um den 2. Juli

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Bewegung für politischen Anstand
02.09.2019

Im Zuge der Diskussion bezüglich der Verlegung der Vorarlbergerstras-se im Bereich Zuschg-Zentrum beantragte die VU-Fraktion Mauren- Schaanwald die Durchführung einer Infoveranstaltung mit Diskussionsrunde. Termin war der 27.8.19, also eine Woche vor der Landtagssitzung im September

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Markus Kieber, Tannenweg 10, Scha­anwald
02.09.2019

Das Geld fliesst immer von Arm zu Reich. Niemals umgekehrt. Das mussten auch die Bewohner der ehemaligen DDR schmerzlich erfahren. Währendem sich die Herren Honecker, Mielke, Kessler, Wolf, Streletz, Krenz, Hager, Mittag, Schabowski, Grossmann, die Bäuche bis zum Zerplatzen vollschlugen und sich alles gönnten, was man sich nur denken kann, hatte der DDR-Normalbürger schlicht und einfach nichts

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
02.09.2019
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