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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich kann den dringenden Appell von Felix Näscher und Mario F. Broggi als Landschaftsökologe nur bekräftigen und unterstützen. Zur Begründung empfehle ich das jüngst im Oekom Verlag München erschienene Buch «Der Holzweg. Wald im Widerstreit der Interessen», das von 36 renommierten Autorinnen und Autoren geschrieben wurde, zur Lektüre.

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Prof. Dr. Hans D. Knapp, Putbus-Kasnevitz (Deutschland)
30.08.2021

Die Person, die die Bilder des Fürstenpaars und auch des Erbprinzenpaars auf der Paulahütte am Maurer Berg aus den Rahmen gerissen und entwendet hat, kann sich der grossen Verdienste unseres sehr geschätzten Fürstenhauses für unser Land Liechtenstein sicher nicht bewusst sein. Aufgrund solch bösartigen und beschämenden Verhaltens stehen Wanderer immer öfters vor verriegelten Berghütten

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Heinrich Frick, Franz-Josef-Öhri-Strasse 3, Mauren
30.08.2021

Lieber «Paul Zinnober», im Samstags-«Vaterland» sprichst du ein interessantes Thema an. Du hast am 21. August im FL-Radio wie im FL-TV vergeblich auf eine Sondermeldung zum Tode I. D. unserer Landesfürstin gewartet. Vor Jahren ist mir schon im FL-Radio aufgefallen, dass damals eine extreme Wetter- und somit Strassensituation in unseren Alpengebiet einfach «verschlafen» wurde

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Markus Schädler, Langacker 27, Ruggell
30.08.2021

Vom Jagdpächter angestellt, von diesem bezahlt, gegenüber der Behörde verantwortlich – so üben die Jagdaufseher seit 1962 einen Spagat: «Die Jagdaufseher stehen zwischen dem Staat und den Jagdpächtern», schrieb Landesforstmeister Eugen Bühler 1980; und weiter: «Um aus allen Revieren Angaben und Zahlen zu bekommen, die mit den wirklichen Verhältnissen etwas zu tun haben

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
30.08.2021

Als Lehrerin sass ich einmal neben dem achtjährigen Michael, der noch etwas Nachhilfe im Lesen nötig hatte. Um uns weder mit einem langen Text noch mit einem allzu ernsten Inhalt zu strapazieren, fiel meine Wahl auf ein kleines Gedicht von Christian Morgenstern:
«Ein Schnupfen sass auf der Terrasse

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
30.08.2021
Leserbrief

Wo führt das hin?

Casinobetreiber aus der Schweiz, Österreich und Bayern belehren uns mittlerweile, wie sinnvoll Spielautomaten für unser Land sein sollen. Wer sind diese Casinobetreiber? Casino Bendern – Österreichische Apex-Gruppe, Automatenhersteller mit Casinos in Tschechien.
Casino Admiral – Grossaktionär Novomatic milliardenschwerer, weltweit grösster Technologiekonzern

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Franz Schädler (Rossboda­strasse 27 Triesenberg) für die IG Volksmeinung
30.08.2021

Wenn es um Tierschutz geht, werde ich hellhörig. Umso mehr hat mir die Stellungnahme des ökologischen Jagdvereins Liechtenstein, erschienen im «Volksblatt» vom Freitag, gefallen. Ich gehe mit dem Inhalt vollumfänglich einig. Die hier angesprochenen, wirklich notwendigen Verbesserungen sollten unbedingt vorgenommen werden

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
28.08.2021
Leserbrief

Nein zu Beton

Wir Triesner haben es jetzt in der Hand. Mit einem Nein zu drei Betonpilzen machen wir den Weg frei für einen neuen Sonnenplatz.
Weil es aber immer wieder Leute gibt, die Tatsachen verdrehen oder vertuschen, hier nochmals die Fakten, die jeder im Gemeinderatsprotokoll nachlesen kann:
1. Das geplante Projekt mit den drei Betonpilzen verschwendet Geld

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Jacqueline Kindle im Namen der FBP-Orts­gruppe Triesen
28.08.2021

Es wäre vonseiten der Politik und der Medien der Mühe wert, den Wahrheitsgehalt der gebetsmühlenartig vorgebrachten Aussage über die notwendige Pflege des Schutzwaldes zu hinterfragen. Für eine natürliche Waldverjüngung, also «Natur Natur sein lassen», scheint man die nötige Geduld nicht aufzubringen. Man will dem Wald auf die Sprünge helfen, mit Aufforstungen und Zäunen

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Mario F.Broggi, Kirch­strasse 11, Vaduz
28.08.2021

Wie Umweltministerin Sabine Monauni in einem kürzlich erschienenen Zeitungsinterview erklärte, gelingt eine nachhaltige Waldverjüngung aufgrund der hohen Schalenwildbestände nicht. Insbesondere in den höheren Lagen gibt es zahlreiche, durch das Schalenwild verbissene Jungpflanzen. Diese Situation ist kritisch und besorgniserregend

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Vor­stand des Waldeigentümer-Vereins
28.08.2021

Was wir derzeit erleben, ist nichts weiter als eine Machterweiterung der Staaten. Der Staat präsentiert sich bei Herausforderungen wie Corona und Klimawandel als alternativlose Lösung. Doch wie konnte es so weit kommen, dass die Regierung als alternativloser Problemlöser gesehen wird? Nun, das Erzeugen von Angst war auch in der Geschichte immer wieder eine Strategie

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
28.08.2021

Der Ökologische Jagdverein unterstützt den Mutterschutz voll und ganz. Dass sich der Mutterschutz im Leserbrief des Tierschutzvereins ausschliesslich auf Tierarten mit Trophäen beschränkt, welche sich der Herrenjäger an die Wand hängen kann, hat einen faden Beigeschmack! Auch für andere Tierarten, für deren Bejagung es einen triftigen Grund gibt, sollte der Mutterschutz gelten

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Ökologischer Jagd­verein Liechten­stein (ÖJV)
27.08.2021

Zum Forumsbeitrag des VCL im «Volksblatt» vom 26. August:
Der VCL zitiert aus einem «Volksblatt»-Interview mit S.D. Erbprinz Alois. Seine Durchlaucht meint, dass wir möglicherweise vielleicht doch eine S-Bahn brauchen, aber diese anders ausschaut als der abgelehnte Vorschlag

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
27.08.2021
Leserbrief

Wunsch!

Ich wüsche mir, dass die Verantwortlichen der Gemeinde Triesen ihre Probleme in Zukunft nicht auf Kosten von unbeteiligten Dritten lösen, so wie es derzeit bei der Organisation der Müllentsorgung am Haldenweg geschieht.
Besten Dank für die Bearbeitung meines Anliegens.

Andrea Kunkel, Haldenweg 11, Triesen

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Andrea Kunkel, Haldenweg 11, Triesen
26.08.2021

Allein aufgrund seiner schieren Existenz erbringt unser Wald gleichzeitig vielfältige Leistungen: Ohne jedes menschliche Zutun ist er Lebensraum für Flora und Fauna, spielt eine Rolle im Klima- sowie Trinkwasserschutz, dient als Erholungsraum, trägt zur Verminderung von Naturgefahren bei und liefert den Rohstoff Holz

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
26.08.2021

In der nächsten Landtagssitzung wird über die Abänderung des Jagdgesetzes diskutiert. Hierzu nimmt der Tierschutzverein Liechtenstein Stellung:
Laut Bericht und Antrag ist ein Muttertierschutz vom 1. Februar bis 15. Juni vorgesehen. Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt führende Tiere geschossen werden dürfen. Jungtiere, deren Muttertiere getötet werden

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Tier­schutz­verein Liechten­stein
26.08.2021

Ein guter Bekannter von mir, der schreibt am Computer nur mit einem Finger und ist eigentlich trotzdem ganz schnell. Und das, was er schreibt, kann sich sehen lassen. Er ist in der Lage, so tiefe Gedanken mit nur einem Finger einzutippen, wozu andere, welche alle zehn Finger benutzen, viel zu dumm sind. Wenn einer nun denkt, dass das paradox ist, kann er versichert sein; es kommt noch gröber

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.08.2021

Die seit Jahren stagnierenden AHV-Renten führen für heutige und zukünftige Rentner zu einem abnehmenden Realeinkommen. Diesem Trend entgegenwirken kann eine Erhöhung der Rente oder eine Senkung der Auslagen, oder eine Kombination der beiden Mittel

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
26.08.2021

Am 5. August 2021 informierte das «Volksblatt» über die Tierquälerei an einem Rind in Eschen. Leider ist dieser Bericht weder aufklärend noch beruhigend. Diese brutale Tat liegt nun bald 5 (!) Monate zurück. Herr Brunhart (Landesveterinär) möchte aber noch keine weiteren Details bekannt geben. Seine Worte lauteten lediglich

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Renata Reich-Vedana, Dominik-Banzer-Strasse 29, Triesen
26.08.2021

Der Wald ist multifunktional – er ist Trinkwasserspeicher, liefert den natürlichen Rohstoff Holz und ist Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die wichtigste Aufgabe unseres Waldes ist seine Schutzfunktion vor potentiellen Naturgefahren. Dank dem Wald sind wir alle vor Gefahren wie Steinschlag, Lawinen

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Vor­stand des Waldeigentümer-Vereins
26.08.2021
Leserbrief

Korrekt!

Zum Leserbrief «Das ungeliebte Gegengewicht» von Hans Mechnig, erschienen im «Volksblatt» vom 23. August:
Ich stimme Hans Mechnig voll zu! Gern senden aufgeweckte Leserbriefschreiber die einzig mögliche Botschaft: Die Zeiten der Deutungshoheit der mit der Politik verwobenen Medien ist vorbei, sie muss sich diese mit dem denkenden Individuum teilen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
25.08.2021

Zum Leserbrief vom 23. August 2021 von Sylvia Donau im «Volksblatt» zum Thema Tierquälerei: Gemäss Auskunft des Schweizerischen Tieranwaltes geht das liechtensteinische Tierschutzgesetz ziemlich konform mit dem schweizerischen Gesetz. Die Lücken bestehen in der Umsetzung durch das Veterinäramt und der Anwendung des Strafmasses sowie dem Fehlen eines Tieranwaltes hier im Land

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
25.08.2021

Wissenschaft bedeutet, dass man Wissen akkumuliert, prüft, systematisch erweitert und erneuert. Virologen und Epidemiologen haben aufgrund aussagekräftiger Studien weltweit für das Impfen plädiert; die Impfung hat die Pandemie in ihre Schranken gewiesen. Millionen Menschen wurden geschützt

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Prof. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
25.08.2021

Am Wochenende ist im «Liechtensteiner Vaterland» berichtet worden, dass die Coronazahlen in Liechtenstein «überraschend» schnell angestiegen seien. Ich frage mich, wen dieser Anstieg überrascht hat. Virologen sagen schon seit Längerem, dass die Delta-Variante des Coronavirus besonders ansteckend sei. Wie sich jetzt zeigt, können auch die Geimpften angesteckt werden und ihrerseits anstecken

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Michael Ferster, In der Egerta 40a, Schaan
25.08.2021
Leserbrief

Oberland-Bahn

Im «Volksblatt»-Magazin zum Staatsfeiertag 2021 wird Erbprinz Alois wie folgt zitiert: «Langfristig müssen wir uns wahrscheinlich noch einmal über eine Bahnlösung Gedanken machen. Die Autobahnausfahrten beziehungsweise die Rheinbrücken sind Nadelöhre. Um dort Verkehrsstaus zu vermeiden, die sich auch negativ auf die Standortattraktivität Liechtensteins auswirken

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
25.08.2021

Dieses Tier ist eines der faszinierendsten und wunderbarsten Geschöpfe, mit denen ich mich eingehend befasst habe. Im Mittelalter erklärte die Kirche die Wölfe als Hunde des Teufels und verbrannte sie auf dem Scheiterhaufen. Man sollte annehmen, dass das Mittelalter schon lange vorbei ist, leider wird man aber eines Besseren belehrt, wenn man heute sieht

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
25.08.2021

Anscheinend respektieren viele Menschen nicht die Tiere, die genauso wertvoll und lebensberechtigt sind wie der Mensch, der immer noch irrtümlich meint, die Krönung der Schöpfung zu sein. Warum müssen wir die Tiere akzeptieren? Wegen der Würde, die allen Lebewesen eigen ist, ihr angeborenes Interesse an ihrer Existenz und ihrem Überleben und des Empfindungs- und Leidensvermögens

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
23.08.2021

Auf die Frage, inwiefern unterscheidet sich das liechtensteinische und schweizerische Tierschutzgesetz, antworten Sie im Gespräch mit der Sonntagzeitung: «Das Tierschutzgesetz in Liechtenstein wurde 2010 neu aufgebaut und geschrieben. Es entspricht aber der Schweizer Vorlage. Einige Vorschriften gehen über das Gesetz in der Schweiz hinaus

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
23.08.2021

Die Umsetzung der Zielvorgabe für einen gesunden Wald (siehe «Volksblatt» vom Donnerstag, den 19. August) soll zwar von allen erfolgen, verantwortlich dafür werden dabei nur die Jäger namentlich genannt. Mehrere Gutachten sind vorhanden in der Sache Wald-Wild. Nebst der Reduktion der Wildbestände wurden in allen Gutachten auch begleitende Massnahmen als integrierender Bestandteil gefordert

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Peter Beck, Posts­trasse 30, Schaan
23.08.2021

Da wollte die «Liewo» nicht abseits stehen. Der Freude, ja Begeisterung vieler Medienschaffender über die Ansichten von Herrn Mathias Ospelt zur nervtötenden Amateurtruppe der Leserbriefschreiber galt es uneingeschränkte Zustimmung zu signalisieren. Gleichzeitig bot sich Gelegenheit klarzustellen, dass die «Liewo» Leserbriefe auch in Zukunft nicht mit der Kneifzange anfassen wird

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
23.08.2021

In der Schweiz wurden seit 2011 die AHV-Renten viermal erhöht, in Liechtenstein ist Stillstand. Die Anpassung in der Schweiz erfolgt mit dem sogenannten «Mischindex», errechnet aus Lohn- und Preisindex. Dieses System wurde in Liechtenstein abgeschafft. Für die Berechnung der Teuerungszulage wird nur noch der indexierte Konsumentenpreis herangezogen

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter, Platte 44, Schel­lenberg
21.08.2021

Die Statistik ist wie ein Bikini, er zeigt vieles und verbirgt wesentliches. Es wurde nie kommuniziert, ob die Toten an oder mit Covid-19 verstorben sind.
Die Impfung, eigentlich eine Gentherapie, wurde angepriesen als Immunisierungs- und Schutzimpfung gegen Covid-19, wobei der Durchschnittsbürger darunter versteht

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
21.08.2021

Das Interview mit Triesens FBP-Vizevorsteher Egbert Sprenger, welches er im Namen der gesamten FBP-Fraktion im «Volksblatt» vom 20. August 2021 publizieren liess, widerspiegelt die bisherige, grundsätzlich gute Zusammenarbeit im Triesner Gemeinderat in keiner Weise. Das Interview ist gespickt mit Erinnerungslücken

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Für die VU-Gemeinderatsfr­aktion Triesen, Fabian Wolfinger, Frak­tions­sp­recher
21.08.2021
Leserbrief

Authentisch?

In den Landeszeitungen wurde am 19. August 2021 darüber informiert, dass der Papst weltweit zur Covid-19-Impfung aufgerufen hat. Unter anderem wird darüber informiert, dass für die Entwicklung dieser Impfstoffe Zelllinien abgetriebener Föten verwendet wurden und der Vatikan dies als «moralisch vertretbar» einstufte

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
20.08.2021

Was bis heute von den Jagdaufsehern und den Jagdpächtern gemacht wurde, soll jetzt zusätzlich von einer staatlichen Wildhut ausgeführt werden. Wie man hört, sollen dafür zwei neue Stellen geschaffen werden.
Ich bin mit der Jagd seit Jahren eng verbunden und verfolge die jagdlichen Entwicklungen der letzten Jahre mit Sorge

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Richard Schädler, Lavadina­strasse 51, Triesenberg
20.08.2021

«Ein intakter Wald ist der beste Schutz gegen Naturgefahren.» Weiter hält Frau Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni fest: «Es wird auch vereinzelt der Vorwurf laut, dass der Wald seit Jahren massiv übernutzt werde – dies mit negativen Auswirkungen auf den Lebensraum des Wildes, aber auch auf die Schutzfunktion des Waldes als solchem

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
20.08.2021

Die seit 2011 eingefrorenen AHV-Renten in Liechtenstein wurden schon oft und wiederholt angeprangert. Dies auch im Licht der hohen Staatseinnahmen. Es gibt gut situierte Rentner, aber viele sind nicht auf Rosen gebettet. Die AHV ist die erste Säule und sollte ein Grundeinkommen sichern, tut sie aber nicht mehr. Es gibt zwar verschiedene soziale Hilfen, das Kernproblem lösen sie nicht

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter, Platte 44, Schel­lenberg
19.08.2021

Die Zeiten, stolz auf dich zu sein, sind für mich vorbei. Heute schäme ich mich für dich. Du lässt es zu, deine Reputation mit der Casinowelt kaputt zu machen.
Deine Argumente für das schnelle Geld werden dich eines Tages mehr kosten, als du damit verdient hast, da bin ich überzeugt.
Mit Interesse habe ich auf der Seite www.volksmeinung.li nachgelesen und bin entsetzt

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
18.08.2021

Zum Gastkommentar von Prinz Michael, erschienen im «Volksblatt» vom 16. August:

Das Thema Marxismus scheint beim GIS-Gründer gründlich fehlinterpretiert zu sein. Nachdem er dann doch noch erwähnt, dass im Namen des Christentums in vielen Jahrhunderten schwerste Verbrechen begangen wurden und die er dann als «Untaten» verharmlost

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
18.08.2021

In ihrem letzten Leserbrief (erschienen im «Volksblatt» vom Samstag, den 14. August) bezeichnet Frau Rieger erneut alle Impfgegner als verantwortungslos und kriminalisiert sie auch noch, indem sie sie selbstherrlich in die rechte Ecke stellt. So schreibt sie, dass es weltweit 4,3 Millionen Covid-Tote gäbe

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
18.08.2021

Von Lugano nach Ponte Tresa führt eine Meterspurbahn, auch Trambahn genannt. Diese Trambahn wird die nächsten Jahre über Bioggi bis nach Manno erweitert. Im Rahmen dieser Infrastrukturanpassung wurden neun siebenteilige Züge mit Option für weitere Züge bei der Stadler-Rail bestellt. Kaufpreis der neuen Trambahnen: rund 50 Millionen Franken

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
16.08.2021

Zum Leserbrief von Frau Eva Rieger («Unverantwortlich», erschienen im «Volksblatt» vom Samstag, den 14. August). Es gibt Menschen die sich, durch welche Krankheiten auch immer, nicht impfen lassen dürfen. Bitte diese Menschen nicht als verantwortungslos hinstellen. Es gibt Menschen, die Bedenken haben, weil es immer mehr Impfschäden und Impftote gibt

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ÖV-Infra­struktur
16.08.2021

Wer sich heutzutage als gesund bezeichnen darf, muss sich schon ein bisschen anstrengen. Das geht nur noch via Zertifikat. Nun ja, mit einem Antigen-Schnelltest darf man dann 48 Stunden gesund sein, bis man wieder krank ist. Nicht gerade lange. Mit einem PCR-Test sind es dann immerhin 72 Stunden, wo man sich der Gesundheit erfreuen kann. Danach ist man leider auch wieder krank

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
16.08.2021
Leserbrief

Unverantwortlich

Es bleibt dabei: Wer sich nicht impfen lässt, handelt unverantwortlich. Es geht Liechtenstein gut, aber in Grossbritannien befinden sich sage und schreibe 5,45 Millionen Menschen auf Wartelisten, manche seit zwei Jahren, da sie wegen Covid keine Operation kriegen können. In Texas werden schon Zelte ausserhalb von Krankenhäusern errichtet, um Covid-Kranke aufzunehmen

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
14.08.2021

Wir gingen gemächlich nebeneinander her, die alte Dame am Rollator und ich, und wir plauderten über jetzt und über Vergangenes. Als wir zu ihrem blumengeschmückten Elternhaus kamen, fiel uns ein, dass dort auf der Treppe an Fronleichnam jeweils ein besonders schöner Altar aufgebaut worden war. «Wir hatten weisse Pfingstrosen im ­Garten und machten damit einen Strauss

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Loretta Federspiel Werth­steig 9, Mauren
14.08.2021

Antwort auf den Leserbrief «Zum Disput um den Kaplan von Triesen» von Johann Kindle aus Triesen, ­erschienen am 11. August: Der ewig ­alte Streit um die einzig richtige Wahrheit. Letztlich kann sich ihm niemand entziehen. Und ich gebe zu, reformiert getauft und erzogen worden zu sein, hat mir vermutlich so wenig geschadet wie meinen damals katholischen Mitschülern

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
13.08.2021
Leserbrief

Unechte 3G-Regeln

Nun ist es heraus, die Schlinge zieht sich im Fürstentum immer mehr um die Bevölkerung zu, warum auch immer, ich vermute rein politische Erwägungen der Regierung Risch. Diese hat, wie bereits aus der vergangenen Legislatur bekannt, ihre einsamen Entscheidungen im Küchenkabinett ohne Parlament getroffen. Dahingehend ist die 3G-Regel

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
12.08.2021

Heute, nach 50 (!) Jahren, läuft der Vertrag für das Durchleitungsrecht der Höchstspannung zwischen den meisten Grundeigentümern in Balzers und der Swissgrid als Nachfolgefirma der NOK ab. Nach meiner Auffassung von Recht eigentlich eine klare Sache, denn ein Wort oder Handschlag reicht ja schon lange nicht mehr. Wir brauchen für alles Verträge und Anwälte

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Marco Büchel, Aubach 16, Balzers
12.08.2021
Leserbrief

Wahnsinn

Über 20 Lastwagen karren Rasen fast 1000 Kilometer nach Vaduz und fahren wohl leer zurück. Also gegen 40 000 Lastwagenkilometer für ein wohl kaum ökologisches Produkt.
Dazu der Umbau und Installation ­einer Spielfeldheizung. Ein riesiger ökologischer Fussabdruck! Es ist nicht zu fassen, dass die Schweizer Fussball Liga, die sich natürlich auf Englisch benennt

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
12.08.2021
Leserbrief

Andere Zeiten

Ich bin auch schon in einem gesetzteren Alter und da sieht man sicher vieles anders als die Jungen. Zu meiner Zeit war es doch selbstverständlich, dass, wenn man vom Lehrer gesprochen hat, auch die Lehrerinnen, beim Arzt die Ärztinnen usw. inbegriffen waren. Lehrer oder Arzt oder … war der Oberbegriff, der sowohl auf Männer als auch auf Frauen passte. Warum dieser Schwachsinn heutzutage

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
12.08.2021

Lieber Urs, geschätzter Julius, Eure Aussagen im Leserbrief haben mich zutiefst betroffen gemacht. Eure Wortwahl geht vermutlich nicht nur mir – als Katholik und Bürger – tief unter die Haut.
Wie kann man pauschaliert von «nicht in Worten fassende Ungerechtigkeiten», von «Charakterlosigkeit und Rückgratlosigkeit», von «fehlender Toleranz», von «heuchlerisch» und, auf die Spitze gebracht

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Johann Kindle, Feld­strasse 6, Triesen
12.08.2021

Wirklich herzlichen Dank an das Youtuber-Team fürs mutiges Nach­jagen und Schnappen der Diebe. Der Gedanke an eine Anerkennung kommt einem nahe.
Aber: In meinem nächsten Umkreis kenne ich zwei Damen, die, unabhängig voneinander, als Mädchen in ihren unbesonnenen Jugendjahren im Ausland alleine Dieben nachjagten und diese sogar gestellt hatten

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, 0 Vaduz
12.08.2021

Integrale Weitsicht ist gefordert, wenn es gilt, den Wald naturnah zu erhalten: in einem alle zukünftigen Leistungserwartungen offenhaltenden Zustand; in einem Zustand auch, der frei lebenden Wildtieren ein Leben in Wohlbefinden sichert; und schliesslich in einem Zustand, welcher den Erholungs- und Rekreationsraum für uns Menschen erhält

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
12.08.2021

Man muss sich fragen: Wer schadet denn da dem Ruf der Gemeinde (beziehungsweise dem Land): ein charakterfester Kaplan oder aber gewisse rückgratlose weltliche Persönlichkeiten …? Wer sich mit einem aufrichtigen Priester beziehungsweise Kaplan anlegt, legt sich mit Gott an. Es ist nun mal so, dass katholische Geistliche die Lehre der Kirche – und somit den Willen Gottes – zu verteidigen haben

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen
12.08.2021

«Christ steh still und bet a bissl:
Hier liegt der Bauer Jakob Nissl,
zu schwer musste er büssen hier.
Er starb an selbstgebrautem Bier.»
Innsbruck, Alter Friedhof

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.08.2021

Die Politik bestreitet nach wie vor, dass die «Coronamassnahmen» unverhältnismässig waren und bis heute sind. Ich möchte an einem, zugegeben, theoretischen Modell aufzeigen, warum ich der Ansicht war und bin, dass genau das nicht zutrifft. Wenn wir uns Deutschland anschauen, mit seinen 85 Millionen Einwohnern

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
11.08.2021

Als einer der «noch» wenigen regelmässigen Besucher der Triesner Sonntagsgottesdienste erlaube ich mir, bei meiner mir hoffentlich ­eigenen Toleranz, doch einige ­persönliche Anmerkungen:
Wie kann ein Geistlicher im Rahmen des Wettersegens (einer nach meiner Meinung sehr wichtigen ­rituellen Handlung) den «Blitz-­Gedanken» auf ihm unangenehme

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Johann Kindle, Feld­strasse 6, Triesen
11.08.2021

Offenbar gibt es noch Politiker, die das Ohr beim Volk haben. Die Absicht der Initianten rund um Johannes Kaiser, die AHV-Renten anzuheben bzw. der Teuerung anzugleichen, ist in Anbetracht der gigantischen Finanzreserven und vieler sinnloser Ausgaben nicht mehr als recht. Das hat auch mit Gerechtigkeit zu tun und mit Respekt der älteren Generation gegenüber

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Hans Lorenz, Im Mühleholz, Vaduz
11.08.2021

Im Fürstentum lebt mittelalterliche Geschichte wieder auf, nämlich rund um einen Pfarrer, der es gewagt hat, in einer Predigt seine Meinung kundzutun. Das Blättchen «Vaterland» spielt hier die Rolle des Grossinquisitors und im Schulterschluss mit der Gemeinde Triesen soll hier der arme Mann medial und existenziell bedroht und zum Widerruf genötigt werden

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
11.08.2021

Antwort auf dem Leserbrief «Tief unter der Gürtellinie» von Georg Kieber, erschienen in der Ausgabe vom 9. August: Vielen Dank an Georg Kieber und den Triesner Kaplan für ihre mutigen und wahren Worte. In einer Zeit, in der aufrichtige Menschen, die sich für Menschen- und Bürgerrechte einsetzen, per se als Nazis denunziert werden. Und das ausgerechnet von denen

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Roland Rick, Speckibünt 13, Schaan
11.08.2021
Leserbrief

Mobilität und CO2

In Anbetracht des Berichts des Weltklimarats und der Ablehnung des CO2-Gesetzes in der Schweiz stellt sich für unser Land die Frage, was wir selbst im Rahmen des Zollvertrags kurzfristig unternehmen können, um den Treibhausgas-Ausstoss unserer Mobilität zu reduzieren. Dazu scheinen dem VCL folgende Lenkungsabgaben geeignet.
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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
11.08.2021

Ein Anschauungsbeispiel: Eine Million Franken in Tausendernoten aufeinandergelegt, gibt ein Häufchen von 12,5 Zentimeter Höhe. Eine Milliarde aber lässt den Turm auf 125 Meter Höhe schnellen. Pfizer hat im ersten Quartal 2021 mit dem fragwürdigen Corona-Impfstoff 3,5 Milliarden Dollar eingestrichen. In Tausendernoten ergibt das einen Wolkenkratzer von 437,5 Meter Höhe

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
11.08.2021

Immer wieder wollen uns Politiker und Kollektivisten weismachen, dass es unsolidarisch sei, sich nicht impfen zu lassen. Es ist aber Fakt, dass Impfungen reine Präventivmassnahmen für den Eigenschutz sind. Jeder Mensch ist rechtmässiger Eigentümer seines Körpers. Verfassungsmässige Grundrechte garantieren dem Menschen, dass ihm körperliche Eingriffe nicht aufgezwungen werden dürfen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
11.08.2021
Leserbrief

Frei von Logik

Gemäss Frau Rieger (Leserbrief im «Volksblatt- vom 7. August) gefährdet die- oder derjenige, welche sich nicht impfen lässt, Mitmenschen in egoistischer und unverantwortlicher Weise! Entweder schützt die Impfung, dann ist derjenige, der ­geimpft ist, geschützt und muss vor dem Ungeimpften logischerweise keine Angst haben oder die Impfung schützt nicht

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Kurt Amrein, Halden­strasse 19, Triesen
09.08.2021

Sehr geehrte Frau Rieger, in Ihrem Leserbrief («Volksblatt» vom 7. August), «Märchenerzählungen», vom vergangenen Samstag, schreiben Sie u. a.: «Wer sich nicht impfen lässt, gefährdet seine Mitmenschen in egoistischer und unverantwortlicher Weise.» Ebenfalls in der Samstagsausgabe versichert man uns im «Volksblatt», in einem Artikel zur Impfthematik: «...Der Schutz hält». Wobei, ehrlich gesagt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
09.08.2021

Der Triesner Kaplan beging Majestätsbeleidigung in Form von «Medienschelte». Das liess ihm das «Vaterland» nicht durchgehen. Eine Ansprache des Kaplans wurde per ­Video aufgezeichnet, so geht Denunziation, und vom «Vaterland» aufgegriffen. Dass der Kaplan sagte, sich nicht impfen zu lassen, sei kein ­Verstoss gegen die Nächstenliebe, gefiel nicht. Ein unglücklicher

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
09.08.2021
Leserbrief

Scheiterhaufen

Zu dem Leserbrief («Volksblatt» vom 7. August) von Frau Eva Rieger, in welchem sie Impfskeptiker einfach als Märchenerzähler beleidigt, wäre zu sagen: Frau Rieger, wenn Sie Angst haben, das Virus könnte Ihnen etwas anhaben, dann müssen Sie sich schützen. Wenn Sie an den Impfstoff glauben, lassen Sie sich impfen. Wenn Sie an die Gemeinheit der Viren glauben

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.08.2021
Leserbrief

Schaf­schwänze

So viel detektivischen Nachspürsinn, dass ich im dicken Angebot der «New York Times» jenen einsamen Toten herauspicken könnte, der mit dem letzten Atemzug bedauert, sich nicht geimpft zu haben, mute ich mir nicht zu. Aber man (sc)rollt ein wenig im Internet und findet, unter vielen Toten, dass alle 3,6 Sekunden ein Mensch verhungert, die grosse Mehrzahl sind Kinder. Abstrakte Zahlen

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Loretta Federspiel Werth­steig 9, Mauren
09.08.2021
Leserbrief

Das Komplott

Diese Lesermeinung nimmt Bezug auf das Schreiben mit dem Titel «Terminologiemissbrauch» von Jens Ockert (erschienen in der Ausgabe vom 5. August).

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
07.08.2021

Die «Times», eine seriöse Zeitung, erwähnt am 4. August den 42-jährigen John Eyers, der das Impfen ablehnte, weil er glaubte, durch sportlich-gesunde Lebensführung von ­Covid verschont zu werden. Seine Zwillingsschwester bestätigte, er sei der «fitteste, gesündeste Mensch, den ich kenne»

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
07.08.2021

Unsere beiden «Mainstream-Zeitungen» «Volksblatt» und «Vaterland» üben harsche Kritik an Kaplan ­Sebastin Harwardt aus Triesen mit seinen Äusserungen in der Sonntagsmesse gegen Journalisten. Das jedoch zu Unrecht, denn er hat mit all seinen Äusserungen recht. Es ist, wie er sagt, keine Sünde

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Ivo Kaufmann, Finga­strasse 2a, Triesen
07.08.2021
Leserbrief

Herr Kranz

Sie fordern Toleranz, sie verweigern dem Papst diese Toleranz. Sie wollen Seine Anordnungen nicht akzeptieren. Wollen Sie dem Heiligen Vater Unkenntnis vorwerfen? Traurig sind auch die vergangenen, indirekten, nebulosen negativen Bemerkungen seitens des Erzbistums. Siehe auch die Verhinderung eines Konkordates zwischen Kirche und Staat, aus rein ökonomischen Gründen, obwohl am 11

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
07.08.2021
Leserbrief

An die Regierenden

Ungewöhnliche Zeiten bewegen zu ungewöhnlichen Taten. Anstatt ­Ferien-Postkarten aus fernem ­Lande zu senden, schreibe ich diesen ­Leserbrief.
Gemäss Medien haben Sie sich anlässlich der Sitzung vom 10. August 2021 um «heikle Fragen» zu kümmern und «ungemütliche Entscheide» sind zu treffen. Was auch ­immer das bedeuten mag(?).
Sie regieren das Land, lenken

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
07.08.2021

Zum Leserbrief von Nina Fischli, erschienen im «Volksblatt» (5. August): Endlich jemand, der die Problematik auf den Punkt bringt. Es ist an der Zeit, sich um das Tierwohl zu kümmern, diese fürchterlichen Missstände aufzuzeigen und die Strafen drastisch zu verschärfen. Ich hoffe inständig

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Sonja Fischli, Meldina 24, Mauren
06.08.2021

Im Konzert des Druckaufbaus für Nichtgeimpfte greifen die Politik und ihre Medientruppe oft auch in der Terminologie daneben. Long-Covid beschreibt Nachwirkungen in einem Zeitraum von einigen Monaten nach der Erkrankung, das wäre bei mir mit dem Begriff «short» oder «middle» zureichend erklärt gewesen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
05.08.2021

Christian Oehri bringt in seinem Leserbrief «Gedanken zur Vermeidung von Tierleid», erschienen am 29. Juli, einen äusserst wichtigen Punkt zur Sprache; die Verantwortung jedes Einzelnen von uns als Konsument. Paul McCartney sagte einmal: «If slaughterhouses had glass walls, everyone would be vegetarian

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Nina Fischli, Feldkircher­strasse 50, Schaan
05.08.2021

Unter dem Titel «Der Selbstbetrug der westlichen Gesellschaft» erschien im «Volksblatt» vom 29. Juli ein Gastbeitrag von GIS-Gründer und IUF-Präsident Prinz Michael von und zu Liechtenstein, den ich allen wärmstens empfehlen kann. Mit überaus scharfsinnigen Gedanken und Worten beschreibt der Gastbeitrag die momentane Situation der westlichen Gesellschaft in Bezug auf Finanzen, Freiheit

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
05.08.2021

Im Grunde genommen werden wir vor allem auf der Strasse regelrecht entmündigt, ohne dass wir darüber nachdenken. Jedes auch noch so kleine Missgeschick endet heute mit dem Urteil: Nichtbeherrschen des Fahrzeuges und sofort den Führerschein weg. Dabei werden uns, wo immer möglich, ausgesprochen ­perfide und hinterhältige Fallen aufgestellt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.08.2021

Einmal mehr wenden sich unsere Landeszeitungen in unfairer Weise gegen die katholische Kirche beziehungsweise gegen die katholische Geistlichkeit unseres Landes. Das «Vaterland» übte am 29. Juli in ­ungerechter Weise Kritik am ehr­würdigen Triesner Kaplan. (Diesen in verleumderischer Art und Weise in eine «rechte Ecke» zu schieben, ist einfach nur primitiv.) Und im «Volksblatt»-Artikel vom 31

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
05.08.2021

So viele Fragen – so viele Unsicherheiten – so viele Ängste … Hast du dich schon impfen lassen? Fühlst du dich sicher ohne Maske? Willst du wirklich dorthin in die Ferien gehen? Warum ist es auf einmal so wichtig, was der andere macht? Warum haben viele das Gefühl, den anderen beeinflussen zu müssen? Wir sind mündige Bürger und jeder hat das Recht, für sich selbst zu entscheiden

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Gabriele Haas, Ruggel­ler­strasse 32, Bendern
04.08.2021

Gegenwärtig läuft bei den obigen Gruppierungen eine gemeinsame Umfrage zum Thema «künftige Finanzierung der Alterspflege». Ich begrüsse es sehr, wenn sich unsere Jungen für gesellschaftspolitische Anliegen engagieren. Schade aber, wenn sich der Aktionismus darauf beschränkt, alte und kranke Menschen als reinen Kostenfaktor zu behandeln. Wir müssen uns darüber im Klaren sein

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
04.08.2021

Mit dem päpstlichen Erlass, nach dem in Zukunft die hl. Messe im alten Ritus nur noch unter einschränkenden Bedingungen gefeiert werden soll, fügen intrigante päpstliche Berater der katholischen Kirche Schaden zu. Das teilweise Verbot verletzt die religiösen Gefühle von Gläubigen weltweit, auch in Liechtenstein.
Es geht nicht an, dass der althergebrachte und der neue Ritus der hl

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
04.08.2021