Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Ich kann den dringenden Appell von Felix Näscher und Mario F. Broggi als Landschaftsökologe nur bekräftigen und unterstützen. Zur Begründung empfehle ich das jüngst im Oekom Verlag München erschienene Buch «Der Holzweg. Wald im Widerstreit der Interessen», das von 36 renommierten Autorinnen und Autoren geschrieben wurde, zur Lektüre.

Mehr »
Prof. Dr. Hans D. Knapp, Putbus-Kasnevitz (Deutschland)
30.08.2021

Die Person, die die Bilder des Fürstenpaars und auch des Erbprinzenpaars auf der Paulahütte am Maurer Berg aus den Rahmen gerissen und entwendet hat, kann sich der grossen Verdienste unseres sehr geschätzten Fürstenhauses für unser Land Liechtenstein sicher nicht bewusst sein. Aufgrund solch bösartigen und beschämenden Verhaltens stehen Wanderer immer öfters vor verriegelten Berghütten

Mehr »
Heinrich Frick, Franz-Josef-Öhri-Strasse 3, Mauren
30.08.2021

Lieber «Paul Zinnober», im Samstags-«Vaterland» sprichst du ein interessantes Thema an. Du hast am 21. August im FL-Radio wie im FL-TV vergeblich auf eine Sondermeldung zum Tode I. D. unserer Landesfürstin gewartet. Vor Jahren ist mir schon im FL-Radio aufgefallen, dass damals eine extreme Wetter- und somit Strassensituation in unseren Alpengebiet einfach «verschlafen» wurde

Mehr »
Markus Schädler, Langacker 27, Ruggell
30.08.2021

Vom Jagdpächter angestellt, von diesem bezahlt, gegenüber der Behörde verantwortlich – so üben die Jagdaufseher seit 1962 einen Spagat: «Die Jagdaufseher stehen zwischen dem Staat und den Jagdpächtern», schrieb Landesforstmeister Eugen Bühler 1980; und weiter: «Um aus allen Revieren Angaben und Zahlen zu bekommen, die mit den wirklichen Verhältnissen etwas zu tun haben

Mehr »
Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
30.08.2021

Als Lehrerin sass ich einmal neben dem achtjährigen Michael, der noch etwas Nachhilfe im Lesen nötig hatte. Um uns weder mit einem langen Text noch mit einem allzu ernsten Inhalt zu strapazieren, fiel meine Wahl auf ein kleines Gedicht von Christian Morgenstern:
«Ein Schnupfen sass auf der Terrasse

Mehr »
Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
30.08.2021
Leserbrief

Wo führt das hin?

Casinobetreiber aus der Schweiz, Österreich und Bayern belehren uns mittlerweile, wie sinnvoll Spielautomaten für unser Land sein sollen. Wer sind diese Casinobetreiber? Casino Bendern – Österreichische Apex-Gruppe, Automatenhersteller mit Casinos in Tschechien.
Casino Admiral – Grossaktionär Novomatic milliardenschwerer, weltweit grösster Technologiekonzern

Mehr »
Franz Schädler (Rossboda­strasse 27 Triesenberg) für die IG Volksmeinung
30.08.2021

Wenn es um Tierschutz geht, werde ich hellhörig. Umso mehr hat mir die Stellungnahme des ökologischen Jagdvereins Liechtenstein, erschienen im «Volksblatt» vom Freitag, gefallen. Ich gehe mit dem Inhalt vollumfänglich einig. Die hier angesprochenen, wirklich notwendigen Verbesserungen sollten unbedingt vorgenommen werden

Mehr »
Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
28.08.2021
Leserbrief

Nein zu Beton

Wir Triesner haben es jetzt in der Hand. Mit einem Nein zu drei Betonpilzen machen wir den Weg frei für einen neuen Sonnenplatz.
Weil es aber immer wieder Leute gibt, die Tatsachen verdrehen oder vertuschen, hier nochmals die Fakten, die jeder im Gemeinderatsprotokoll nachlesen kann:
1. Das geplante Projekt mit den drei Betonpilzen verschwendet Geld

Mehr »
Jacqueline Kindle im Namen der FBP-Orts­gruppe Triesen
28.08.2021

Es wäre vonseiten der Politik und der Medien der Mühe wert, den Wahrheitsgehalt der gebetsmühlenartig vorgebrachten Aussage über die notwendige Pflege des Schutzwaldes zu hinterfragen. Für eine natürliche Waldverjüngung, also «Natur Natur sein lassen», scheint man die nötige Geduld nicht aufzubringen. Man will dem Wald auf die Sprünge helfen, mit Aufforstungen und Zäunen

Mehr »
Mario F.Broggi, Kirch­strasse 11, Vaduz
28.08.2021

Wie Umweltministerin Sabine Monauni in einem kürzlich erschienenen Zeitungsinterview erklärte, gelingt eine nachhaltige Waldverjüngung aufgrund der hohen Schalenwildbestände nicht. Insbesondere in den höheren Lagen gibt es zahlreiche, durch das Schalenwild verbissene Jungpflanzen. Diese Situation ist kritisch und besorgniserregend

Mehr »
Vor­stand des Waldeigentümer-Vereins
28.08.2021
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung