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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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«Die Massnahmen in der Kirche werden verschärft»: Es würde uns interessieren wieviele an Corona Erkrankte sich in der Kirche beim Rosenkranz, bei der Kommunion oder durch Weihwasser angesteckt haben. Vielleicht wären gerade diese Dinge auch ein Schutz gegen eine Ansteckung.

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Edith Schädler und Rita Sprenger, Gapont 16, Triesen; Frieda Schurte, Krestisweg 18, ...
08.08.2020

Als Bürger darf man sich schon fragen, ob man elf Vorsteher und -innen braucht, die keine eigenen Meinungen haben? Und als Gemeinderat frage ich mich, was die sogenannte Vorsteherkonferenz eigentlich tut. Die Vorsteherkonferenz ist kein legitimes Gremium, sie ist in unserer Verfassung nicht vorgesehen

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Jack Quaderer, DU-Gemeinderat, Schaan
08.08.2020
Leserbrief

Ja zur S-Bahn

Danke an Alle, die Ja zur S-Bahn sagen. Wenn von den täglich 25 000 Zupendlern aus der Schweiz, Vorarlberg und dem süddeutschen Raum nur 10, 15 oder 20 Prozent auf die im Halbstundentakt fahrende S-Bahn umsteigen, werden viele hundert Autos weniger durch Schaan und das Unterland fahren, und das jeweils am Morgen und am Abend

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
08.08.2020

Im «Vaterland» vom 6. August erschien ein Artikel zum 75. Geburtstag von Bernadette Brunhart, einer Kämpferin für gleiche Rechte. Für ihren Einsatz möchte ich ihr herzlich danken und auch zum Geburtstag gratulieren. Bernadette Brunhart war Gründungsmitglied des Komitees für das Frauenstimmrecht (FSR), das sich vor der ersten Abstimmung 1971 für das FSR eingesetzt hat

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
08.08.2020

• Wussten Sie, dass die S-Bahn nur zwei Gemeindeteile und eine Gemeinde in Liechtenstein verbindet?
• Die Distanz von der Haltestelle Schaanwald bis zur neuen geplanten Haltestelle in Nendeln gerade mal 1200 Meter beträgt?
• In Schaan keine Bahn-Unterführungen oder -Überführungen geplant sind

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Siegfried Sele, Halden­strasse 32, Triesen
08.08.2020

Während man sich in unserem Nachbarland Schweiz im Herbst dieses Jahres auf Massenentlassungen einstellt und viele Firmen im September ihre Gesuche für die Kurzarbeit erneuern werden, macht man sich in unserem Land keine Gedanken über die anstehende Wirtschaftskrise. Das politische Motto aus den Achtzigerjahren «Uns geht es gut

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Die Unabhängigen (DU)
08.08.2020
Leserbrief

Fen­sterplatz

Ich war entsetzt über ein Interview im grünen Gras, das ein Sprecher unserer Gemeindevorsteher auf 1FLTV über die S-Bahn gegeben hat.
Der hat herausgelassen und zugegeben, dass dies jetzt noch keine funktionierende S-Bahn sei. Sie fährt ja auch erst seit 20 Jahren in den Hauptzeiten. Glauben denn die von uns gewählte Organen wirklich

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
08.08.2020

Ein Nein zur S-Bahnverbindung und regionale Vernetzung mit den modernen S-Bahnlinien in St. Gallen und Vorarlberg wäre aus wirtschaftlicher und ökologscher Sicht eine folgenschwere Entscheidung für eine zukunftsträchtige Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur in unserem Land. Wir wären auf dem Abstellgleis und langjährige Ratlosigkeit und Stillstand würde folgen

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Florin Konrad, Schaan, Georg Kaufmann, Schaan, Violanda Lanter, Ruggell, Rainer Ritter, ...
08.08.2020

Nach Wien reisen und dem dortigen Verkehrsminister und dem ÖBB Oberschef erklären, dass wir die Bahn nicht mehr wollen, sie uns keinen Nutzen bringt, nur stört und sie abgerissen werden muss, wäre im Grunde keine grosse Sache. Nur wer macht und wer getraut sich das? Da bis jetzt noch alle Delegationen die in Bahnfragen in Wien waren, mit verstörten und ergebnislosen Lampohren

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Martin Büchel, Poliweg 6, Ruggell
08.08.2020

Für die Anwohner der Bahn sind Güterzüge eine Belastung. Güterzüge sind lauter als Personenzüge und die Wohnhäuser zittern stärker. Eine Anfrage bei der Regierung ergab: «Das Land Liechtenstein, die Republik Österreich und die ÖBB halten sich an den Staatsvertrag aus dem Jahr 1870, die Konzessionen und die jeweils geltenden Gesetze

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Herbert Elkuch, Komitee «S-Bahn Nein»
08.08.2020

Die Unterlagen bezüglich der drei aktuellen Abstimmungen werden sich in diesen Tagen in unseren Briefkästen finden. Wichtig und sinnvoll: Nein zu «Halbe Halbe», nein zur Doppelten Staatsbürgerschaft und Nein zur S-Bahn. Warum? Zum Selbstschutz. Zum Schutz unseres kleinen, zerbrechlichen Landes.
Liechtenstein ist in grosser Gefahr

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
08.08.2020

Zum S-Bahn-Projekt, zu dem auch eine Verkehrslösung Schaan zählen muss, liegen keine ausgereiften Pläne bezüglich Machbarkeit und Kosten vor. Es kann nicht sein, dass die Stimmbürger/-innen über einen Kredit von 72 Mio. Franken abstimmen, ohne die genaue Endlösung zu kennen. Der neuralgische Punkt, die Streckenführung in Schaan, wurde bereits ausgeklammert

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Erich Hasler, DpL-Abgeordneter
08.08.2020
Leserbrief

Helmut Kohl

Es war eine Eigenart des Altkanzlers, auch noch in seiner Pension an jeder «Hundsverlochete» teilnehmen zu müssen, wodurch er mit der Zeit sehr lästig wurde. Er dachte halt als Kanzler der Wiedervereinigung wäre er grösser und geschichtsträchtiger wie Bismark und der alte Fritz zusammen. Dennoch muss ihn die Angst gebissen haben, denn so sicher war er sich seiner Sache dann doch nicht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.08.2020

Aus Sicht der Vorsteherkonferenz stellt der Ausbau der heutigen einspurigen Eisenbahnlinie zu einer getakteten S-Bahn-Verbindung das wichtigste Element des Mobilitätskonzeptes dar. Aus diesem Grund stellen der Bürgermeister sowie die Vorsteherinnen und Vorsteher die wichtigsten Punkte aus ihrer Sicht nochmals dar

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Bür­germeister, Vor­steherin­nen und Vor­steher der Gemeinden Liechten­steins
08.08.2020
Leserbrief

Fort­schritt

Andreas Rischs Mantra «Wir sind ein Autoland!» hätte vor gut hundert Jahren «Wir sind ein Ochsen- und Pferdegespannland!» gelautet. Zum Glück haben unsere Vorfahren nicht so gedacht. Fortschritt ist keine Utopie, deshalb Ja zur S-Bahn.

Daniel Walser, Gapetschstrasse 10, Schaan

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Daniel Walser, Gapetsch­strasse 10, Schaan
07.08.2020

Wir sind für konstruktiv aufbauen statt niederreissen und aufrollen. Wir wollen Erreichbarkeit für unseren Wirtschaftsstandort statt Stau und Zeitverlust. Wir wollen gute Zukunftsentwicklung statt langsamen Wirtschaftskraftverlust und Einbusse des Wohlstandes für unsere nächsten Generationen. Dies wollen auch S.D. Erbprinz Alois, die Regierung, 18 Landtagsabgeordnete

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Jonas Grubenmann, Schel­lenberg, Elmar Kindle, Triesen, IG Mobiles Liechten­stein.
07.08.2020

Alle Gemeinden ausser Vaduz und Triesen brauchen keine Ersatzstrassen entlang des Rheines. Deshalb nein. Die Rheinbrücke Vaduz – Sevelen brauchen nur Sevelen, Vaduz, Triesen und Triesenberg. Deshalb nein zu einem solchen Bauprojekt. Die Rheinbrücke in Bendern nützt nur den Gampriner, allenfalls noch Eschen, Mauren und Schellenberg. Also nein zu einer solchen Erneuerung

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Helmuth Büchel, Balzers, Martin Meyer, Gamprin, Hubert Müssner, Bendern, Ossi Öhri, ...
07.08.2020


Denn sie lässt sich nie ganz entkräften. Man sagt das, was einem nützt, und verschweigt das, was die eigene Absicht vereiteln könnte. Die S-Bahn als Teil eines Mobilitätskonzeptes muss dennoch – oder gerade deswegen – das gesamte Konzept erkennen lassen. Das Mobilitätskonzept erfüllt, auch wenn die Ersteller und die Befürworter das nicht gerne hören wollen

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Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
07.08.2020

So sagt mans beim Heiraten, wenn man sich sicher ist, bedeutet aber nicht eine Garantie auf 100 Prozent Zukunft in vollkommenem Glück!
Die IG-Jasager sollten sich eine Risiko-Matrix aufmalen und versuchen zu sehen, wo gegebenfalls die Risiken sein könnten. Bis jetzt haben wir nichts dazu gehört, schon bedenklich

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
07.08.2020
Leserbrief

S-Bahn-Umfrage

Wo bleibt die mysteriös verschwundene Umfrage bezüglich S-Bahn auf Vaterland online?


Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
06.08.2020

Wir sind für zukunftsweisende Mobilität mit vielfältiger Ausgestaltung, statt destruktivem Verhindern des ersten Schritts – drum ein Ja zur S-Bahn.

Eva Johann-Heidegger, Triesen, Donath Oehri, Gamprin: IG Mobiles Liechtenstein.

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Eva Johann-Heideg­ger, Triesen, Donath Oehri, Gamprin: IG Mobiles Liechten­stein.
06.08.2020

... denn mit einem Ochsengespann ist kein Staat zu machen. Staat machen wir mit einem Ja zur alternativlosen, ihren Preis werten, zukunftsgerichteten S-Bahn und damit auch zum Mobilitätskonzept. Staat machen wir mit einem Ja zur Erhaltung der Standortgunst dank Anschluss und Vernetzung. Staat machen wir nur mit einem Ja.


Hubert Ospelt, Raumplaner, Lettstrasse 27, Vaduz

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Hubert Ospelt, Raumplaner, Letts­trasse 27, Vaduz
06.08.2020

Hoi metanand! Sind wir bereit, unser Land an das Ausland zu verschenken, nur damit der ÖBB-Defizitschlitten unterstützt wird? Sind wir bereit, tags und vor allem nachts mehr Güterzüge durch unser Land rattern zu lassen? Was haben wir davon? Wer schaut auf unser Verkehrsproblem? Wohin rollt der Verkehr, wenn sie in Feldkirch die Tunnelspinne fertig gestellt haben

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Andreas Risch, Land­strasse 92, Schaan
06.08.2020

In seinem Leserbrief bezichtigt der VCL die Gegnerschaft, Falschmeldungen zu verbreiten. Das müssen wir entschieden an die Adresse des VCL und Verkehrsministers zurückweisen. Wurde nicht letzte Woche offiziell durch den ÖBB-Pressesprecher mitgeteilt, dass bei Annahme der S-Bahn der Betriebsplan der ÖBB 2025 eine «moderate» Steigerung von 64% an Güterzügen vorsehe

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Die Unabhängigen (DU)
06.08.2020

In England beschäftigten sich die Jungen im Vorfeld der Brexitabstimmung zu wenig oder gar nicht mit dem Thema, gingen nicht an die Urne oder liessen sich von populistischen Scharfmachern in eine falsche Richtung manipulieren. Nach der Abstimmung kam das grosse Erwachen der Jugend Englands. Erst jetzt – zu spät – realisieren die jungen Britinnen und Briten

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Elias Hasler, Gamprin-Bendern, Nicola Kollmann, Ruggell, Jonas Grubenmann, Schel­lenberg, ...
06.08.2020

Am 30. August entscheidet das Stimmvolk in Liechtenstein gleich über drei Abstimmungsvorlagen: Die Verfassungsinitiative HalbeHalbe, den Verpflichtungskredit für die S-Bahn über 71,3 Millionen Franken sowie die Einführung (Erlaubnis) der doppelten Staatsbürgerschaft bei Einbürgerung von EWR und Schweizer Bürger*innen.
Die Freie Liste hat – aus Rücksicht auf die Coronazeit bzw

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Freie Liste
06.08.2020

Eine stets wachsende Zahl an Staaten kennt die doppelte Staatsbürgerschaft bei Einbürgerung. Von 45 europäischen Staaten erlauben 18 Länder die Beibehaltung der alten Staatsbürgerschaft vorbehaltlos, 13 Länder tolerieren sie zumindest und 14 Länder (inklusive Liechtenstein) praktizieren eine sehr restriktive Auslegung, nämlich die Vorgabe, den alten Pass abzugeben

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Für die Freie Liste: Georg Kaufmann, Frak­tions­sp­recher, Conny Büchel-Brühwiler und Pepo...
06.08.2020

Aufgrund des Mehrverkehrs auf der Schiene Feldkirch-Buchs ist eine Unterführungsstrasse unter der Bahnlinie nördlich von Nendeln geplant. Damit diese Unterführung die maximale Steigung unter anderem für den Schwerverkehr nicht überschreitet

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Beat Kranz, Feldkircher­strasse 35, Nendeln
06.08.2020

Dieser Kommentar eines Berichtes spricht mir aus dem Herzen: «Jeden Winter aufs Neue ein neuer Virus, Husten, Fieber (...), mal heftiger mal weniger. Wie haben wir als Menschheit nur bis heute überlebt?»
Und von heute auf morgen soll alles anders sein! Die Menschen, die nun in Panik vor dem so neuen Killervirus draussen rumlaufen, sich hinter Masken verstecken

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Michaela Hermann, Land­strasse 115, Vaduz
06.08.2020

Den ganzen Sommer habe ich jetzt die Leserbriefe zum Thema S-Bahn gelesen. Bei mir hat sich der Eindruck verstärkt, dass viele das gesamte Mobilitätskonzept noch gar nicht gelesen haben. Ich glaube, dass die Verantwortlichen die Eckpunkte des Gesamtprojekts nochmals bekannt machen sollten. Es ist mir natürlich klar, dass es leichter ist, Stimmung gegen die S-Bahn zu machen

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
06.08.2020

Was vor kurzer Zeit in den USA mit dem demokratiepolitischen Niedergang begann, schwappt nun auf Europa über. Der amerikanische Präsident weiht mit seiner fanatischen Umgangssprache seine Anhängerschar ein: «Brillant, wie wir die Siege feiern können, dank Gottes Hilfe!» Und über seine Andersgesinnten tönt es: «Diese dummen, ungebildeten Unmenschen gehören bestraft

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
06.08.2020

Die Propaganda der Befürworter der S-Bahn ist reine Gehirnwäsche mit Hypothesen und Träumereien. Dass mit der Realisierung der S-Bahn circa 4000 bis 5000 Pendler die Bahn benützen werden, ist Wunschdenken. Am Morgen und Abend fährt das Züglein praktisch leer hin und her. Warum wird es von den Pendlern nicht jetzt schon benützt? Auch wird uns vorgegaukelt

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Christian Lingg, Pardiel an der Bahn, Schaan
06.08.2020

Die Verantwortlichen des LANV haben zur Coronakrise bislang keine Leserbriefe verfasst. Dass wir damit DU-Gemeinderat Jack Quaderer im Dunkeln über unsere Aktivitäten liessen, (Leserbrief vom 3. August), war ungewollt. Als Wiedergutmachung bekommt Jack gratis die zwei letzten Ausgaben unseres Informationsblatts «LANV-info».

Sigi Langenbahn, LANV-Präsident

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Sigi Langenbahn, LANV-Präsident
05.08.2020

Wir wollen Erreichbarkeit für unseren Wirtschaftsstandort, statt abgehängt werden und auf dem Abstellgleis landen. Ein klares Ja zur S-Bahn. Dies wollen auch S. D. Erbprinz Alois, die Regierung, 18 Landtagsabgeordnete, alle elf Gemeindevorsteher, drei Parteien, die Wirtschaftsverbände

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Manfred Batliner, Eschen, Mario Bühler, Triesenberg: IG Mobiles Liechten­stein.
05.08.2020

Zum Leserbrief von Patrick Elkuch, Bettina Fuchs, Georg Kaufmann, Rainer Ritter von IG Mobiles Liechtenstein vom 3. August 2020: «Dorthin – wo wir heute stehen – haben uns schon seit Jahrzehnten verantwortungsbewusst denkenden Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner gebracht, die jeweils die Sicherheit und das Wohlergehen der künftigen Generationen weitsichtig im Auge hatten

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
05.08.2020

Der Staat und die Liechtensteinische Industrie und Handelskammer machen Druck für die S-Bahn. Obwohl einige Betriebe (Hilti AG, Ivo-clar, Presta, Kaiser Fahrzeugbau, Liecht. Kraftwerke) schon jetzt optimale Bedingungen hätten, um die Mitarbeiter per Bahn zum Arbeitsplatz zu bringen, wurden grosse Parkhäuser gebaut (Hilti AG, Presta)

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Karl-Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle 15, Schaan
05.08.2020

Wir wissen, dass es einen Fachkräftemangel in Liechtenstein und in der weiteren Region gibt. Es ist auch erwiesen, dass die heutige und künftige Jugend anders heranwächst und Nachhaltigkeit für sie in Zukunft in allen Belangen eine grössere Rolle spielen wird. Agglomerationen und Regionen, die auf ein gutes ÖV-Angebot setzen, werden florieren

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Isabell Schädler, Schaan, Thomas Büchel, Ruggell, Paul Eberle, Eschen, Hubert Lampert, ...
05.08.2020
Leserbrief

Schaan ohne Bahn

Die heutigen Pioniere der S-Bahn versuchen, eine Torschlusspanik in unserer Bevölkerung zu schüren und wollen uns mit ihren fadenscheinigen Argumenten weismachen, dass die S-Bahn die einzige Möglichkeit sei, den Wohlstand in unserem Land zu bewahren. Ich sehe das ganz anders. Stellen wir uns vor

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Walter Marxer, Hub 32, Eschen
05.08.2020

Die Forumsbeiträge der IG Mobiles Liechtenstein werden immer absurder und unglaubwürdiger. Glauben die Befürworter der S-Bahn wirklich, dass Liechtenstein von einer S-Bahn, die an 80 Prozent des Landes vorbeifährt, irgendeinen Nutzen haben wird? Wir haben ja schon eine S-Bahn, die kaum genutzt wird. Warum wohl? Sollte es am Fahrplan hängen

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Die Unabhängigen (DU)
05.08.2020

In der «Liechtensteiner Vaterland»-Ausgabe vom 3. August 2020 wurde auf Seite 13 unter dem Titel «Coronakritiker und Verschwörungstheoretiker gingen in Berlin auf die Strasse» eine Fotografie von der Demonstration am 1. August 2020 in Deutschlands Hauptstadt veröffentlicht. Es ist ebenso bezeichnend wie befremdend

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
05.08.2020
Leserbrief

Ja zur S Bahn

Ich stimme mit Ja für eine zu-kunftsfähige S Bahn. Damit die Bahn attraktiver wird, muss die Frequenz der Züge erhöht und damit ausgebaut werden. Ein weiterer Grund zum Ausbau der Strecke, also für ein Ja, ist, dass vermehrt Güter mit der Bahn transportiert werden können. Güterfernverkehr auf die Schiene und nur noch die Feinverteilung auf der Strasse ist das angestrebte Ziel in Europa

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
05.08.2020

Das wird verkündet. Ja, die ÖBB profitiert tatsächlich an der S-Bahn, denn ihre vornehmste Aufgabe ist es, Leute zu transportieren und dazu ist der Zusammenschluss des Vorarlberger Regionalnetzes mit dem Ostschweizer Regionalnetz das absolut probate Mittel. Ein Verkehrsnetz bedingt das funktionale Verbinden von Knotenpunkten. Um dies zwischen Buchs und Feldkirch zu gewährleisten

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Johann Ott, Mitglied der IG Mobiles Liechten­stein, Untere Pradafant 5, Vaduz
05.08.2020

Gegner des Ausbaus der ÖBB-Strecke Feldkirch-Buchs zur S-Bahn mit 30-Minuten-Takt verbreiten Falschmeldungen. Die Doppelspur zwischen Tisis und Nendeln ist nötig, damit die S-Bahnen während der Fahrt kreuzen und so einen stabilen Fahrplan mit einer kürzeren Fahrzeit als heute einhalten können. Dies trotz zweier zusätzlicher Haltestellen in Tosters und Schaanwald

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
05.08.2020

«Unser Patient ist die Nummer eins»: So die Headline im Spital Grabs. Stimmt vollkommen und doch wiederum nicht. Bei der Spitaleinweisung wird sowohl für Patient, als auch für den Besucher per Fragezettel bezüglich Corona gefragt. Unter anderem: «Haben Sie Fieber oder Husten?» Namens-, E-Mail-, Telefon-Angaben werden gefordert. Aufforderung zum Mundschutz und fertig

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg, Patient vom 27. Juli bis 3. August 2020.
05.08.2020

In Nendeln wird bei einem Ja für die S-Bahn eine Bahnunterführung gebaut. Wer hatte diese Schnapsidee? Die Höhendifferenz Feldkircherstrasse/Bahngeleise beträgt 15 m. Die Unterführung muss dazu noch um 7 Meter abgesenkt werden. Die Feldkircherstrasse wird zwar um 4 Meter abgesenkt, aber dann bleiben noch 18 Meter zu überwinden

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
05.08.2020

Die Transsibirische Bahn (Länge 9800 Kilometer), befördert viele Güter von und nach China. Nun soll sie bis nach Wien verlängert werden. Die russische Bahn und die ÖBB unterzeichneten eine Vereinbarung. «Wir wollen 2033 auf dieser Bahn fahren», so Verkehrsminister Norbert Hofer. Unter dem Projektnamen «Neue Seidenstrasse» soll eine Anbindung bis nach China entstehen

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Herbert Elkuch, Komitee «S-Bahn NEIN»
05.08.2020

Die Initiative «HalbeHalbe» bezweckt die Förderung einer ausgewogenen Vertretung der Geschlechter und somit, dass Mann und Frau bei Entscheidungen, die unser Land betreffen, gleichermassen mitwirken können. Der Verfassungszusatz ist in Artikel 31 LV richtig verortet, da die politische Gleichstellung inhaltlich sehr eng mit dem Gleichheitssatz verbunden ist

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Das Initiativkomitee HalbeHalbe: Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland Marxer...
05.08.2020

In seinem Leserbrief («Volksblatt» 3. August 2020) fühlt sich Herr Ospelt berufen, in Sachen Leserbriefen Recht und Ordnung wiederherzustellen, die seiner offensichtlichen Meinung nach wohl zu wünschen übrig lassen. So meint er, man könne nicht den Verfassungsartikel über die Meinungsfreiheit in Teilen wiedergeben, sondern müsse stets den gesamten Text aufführen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.08.2020

Sollte diese S-Bahn tatsächlich realisiert werden, liefe in Feldkirch alle halbe Stunde ein Zug von Buchs kommend ein. Also müsste ja wohl der 11er-Bus nach «Feldkirch Bahnhof», der auch alle halbe Stunde kommt, gestrichen werden. Denn ein Bus und eine Bahn alle halbe Stunde, wäre ja wohl etwas übertrieben. Und zwar auch dann, wenn sich das Fahrgastaufkommen verfünffachen würde

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Martin Büchel, Poliweg 6, Ruggell
05.08.2020

Ist ja klar, wenn alle grossen Wirtschaftskapitäne des Landes mit und ohne Strohhut auf dem Kopf für eine S-Bahn weibeln, muss Sigi Langenbahn mit seinen Sozi-Idealen auch noch was zum Besten geben.
Komisch ist nur, während der ganzen Coronakrise hat man vom grossen Gewerkschafter keinen Mucks gehört oder gesehen. Auch bei uns ist eine Entlassungswelle zu befürchten

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Jack Quaderer, DU-Gemeinderat
03.08.2020

Ich habe bei YouTube eine Werbung, die über volle Busse in Liechtenstein handelt, gesehen. Von wegen volle Busse! Die Schulbusse sind voll, aber das war es auch schon. Bin des öfteren jetzt mit dem Bus gefahren, die waren mehrheitlich alle leer, nicht nur in der Ferienzeit. Viel Geld wird für Werbung rausgeworfen, das man jetzt anderweitig besser nutzen könnte ... Ich möchte wissen

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Sabine Ritter Bädal 178, Gamprin
03.08.2020
Leserbrief

Eine Frage ...

Wie würde wohl die Antwort der S-Bahn-Befürworter lauten, würden sie in unmittelbarer Nähe von Zuglärm wohnen? Weitab vom Geschehen kann man gut die Werbetrommel schlagen. Das diese S-Bahn vor allem für die OEBB profitabel sein wird, das liegt auf der Hand. Sonderbar ist einfach, wieso es Leute gibt, die das nicht sehen wollen. Der Strassenverkehr wird nicht weniger dadurch

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Rosa Wildhaber-Frick Mariahilf 33, Balzers
03.08.2020

Gerade seit der Coronakrise hört man trotz der tiefen Beeinträchtigungen in Liechtenstein oft den Satz: «Eigentlich leben wir hier in Liechtenstein schon im Paradies.» Dass dies so ist, haben wir den aktuellen wie auch den seit Jahrzehnten Verantwortlichen in der Gesellschaft, in der Wirtschaft und in der Gemeinde- und Landespolitik zu verdanken und nicht den Neinsagern und jenen

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Patrick Elkuch, Schel­lenberg Bettina Fuchs, Balzers Georg Kaufmann, Schaan Rainer...
03.08.2020

In einem kürzlich erschienenen Leserbrief («Volksblatt», 1. August 2020) wurde der erste Teil des Artikels 40 der Liechtensteinischen Verfassung zitiert. Leider erfolgte das Zitat nicht vollständig. Korrekt müsste es lauten: «Jedermann hat das Recht, durch Wort, Schrift

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Mathias Ospelt Mare­e­strasse 10, Vaduz
03.08.2020

In den Pro-Stellungnahmen betreffend S-Bahn meint der Verkehrsclub Liechtenstein VCL, dass man unterscheiden muss zwischen Grobverteiler, Mittelverteiler und Feinverteiler.
Diese drei Begriffe findet man in der Fachliteratur, Lehrbücher, Studien zu Verkehrsfragen, etc. nirgends, nur beim VCL und seinen Mitstreitern. Eine Diskussion über Verkehrsfragen ist nicht möglich

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From­melt Hans, Gapont, Triesen
03.08.2020

Es zeigt sich wieder, dass einige Zeitgenossen noch nicht kapiert haben, dass die geplante S-Bahn ein Schildbürgerstreich ist. Blödsinn, wenn behauptet wird, dass dadurch das Strassenverkehrsaufkommen weniger wird. Gerade diese Personen fahren am wenigsten mit der Bahn. Wer Verstand hat im Unterland bis Schaan, verneint diese Münchhausenlösung. Daher ein intelligentes Nein

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Wolfgang-Leo Krenn, Vorarlber­ger­strasse 45, Scha­anwald
01.08.2020

Liebe IG Mobiles Liechtenstein
Seit drei Jahren wohne ich direkt an der Bahnschranke in Nendeln und ich kann Ihnen versichern, dass der Güterverkehr in dieser Zeit massiv zugenommen hat. Es sind nicht nur mehr, sondern auch längere Güterzüge unterwegs. Der erste bereits morgens um 4 Uhr. Ich habe kein Auto, bin mit Velo oder ÖV unterwegs und finde

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Cornelia Michel, Rhe­in­strasse 14, Nendeln
01.08.2020

Was hat uns da unsere Regierung eingebrockt? Langsam, aber sicher kommen die grauenhaften Details dieses S-Bahn-Konzeptes zum Vorschein. Die ÖBB, nicht unsere Regierung zeigt uns klar, um was es geht: mehr Güterzüge, komme was wolle. Dabei werden wir regelrecht erpresst. Derzeit werden 17 Güterzüge über die Schienen geführt. Mit der S-Bahn wird es dann

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Die Unabhängigen (DU)
01.08.2020

Balzers profitiert
• von der neuen S-Bahn-Haltestelle «Fährhütte» in nächster Nähe in Trübbach und dem Doppelgleisausbau auf St. Galler Seite.
• von einem florierenden Wirtschaftsstandort Liechtenstein durch gute Erreichbarkeit mit der regionalen Anbindung an die modernen und schnellen S-Bahn-Netze in St. Gallen und Vorarlberg

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Bettina Fuchs, Balzers, Helmuth Büchel, Balzers: IG Mobiles Liechten­stein
01.08.2020

Die IG verstrickt sich in Widersprüchen und Behauptungen. Lesen Sie die Meldung der IG Mobiles Liechtenstein in der «LieZeit», am 31. Juli 2020, «Regionaler Güterverkehr auf der Schiene nimmt ab und macht keinen Sinn (...). Die Güterverkehrszeitfenster haben in den vergangenen Jahren auf unserer Strecke sukzessive abgenommen

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
01.08.2020

Hin und her wie es die Befürworter gerade brauchen. Im Mai schrieb der Befürworter-Verein VCL in der «LieZeit»: «Entgegen falschen Behauptungen werden bei der Realisierung der S-Bahn Liechtenstein deutlich weniger Güterzüge durch unser Land rollen als ohne Doppelspurausbau zwischen Tisis und Nendeln.» Am 28. Juli 2020 schreibt das «Vaterland»

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Herbert Elkuch, Komitee «S-Bahn Nein»
01.08.2020
Leserbrief

Auf ein Wort

Art. 40 der Verfassung: «Jedermann hat das Recht, durch Wort und Schrift, Druck oder bildliche Darstellung seine Meinung frei zu äussern und seine Gedanken mitzuteilen.» Wie immer vor Wahlen gerät dieses Grundrecht in Schieflage und wird mit zum Teil grotesken Zügen aus seiner Verankerung gerissen. Befürworter, die sich als alleinige Verfechter der wahren und unantastbaren Wahrheit verstehen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.08.2020

Während die Exponenten der DpL in ihren Beiträgen mit allerhand Zahlen Seriosität markieren, arbeitet DU mit kernigen Dialektsprüchen, Unterstellungen und emotionalen Begriffen, um Meinungen zu beeinflussen und Stimmen zu fangen. Hierzu der Text auf der DU-Homepage zur S-Bahn: «Profitiera tuat no d’ÖBB!» Der Titel suggeriert, dass die Bürgerinnen und Bürger hinters Licht geführt werden

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Sigi Langenbahn, In der Blacha 48, Planken
01.08.2020
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