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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Am 5. Oktober 2021 wird die Verfassung vom 5. Oktober 1921 100 Jahre alt. Der 5. Oktober ist auch der Geburtstag des Fürsten Johann II. (1840–1929).

Robert Allgäuer,
Haus St. Peter und Paul,
Gänsenbach 17, Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
24.08.2019

Sehr geehrter Herr Kaufmann,
da muss ich Ihnen recht geben. Eine der wichtigsten Aufgaben der Gesellschaft ist es, die Unschuld der Kinder zu schützen, um wohlbehütet in einem von Natur aus gegebenen, liebevollen Umfeld von Vater und Mutter, sprich Familie, aufwachsen zu können.

Kurt Gstöhl,
Festspielstrasse 22, Eschen

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
24.08.2019

In der Gemeinderatssitzung im Mai 2019 habe ich der aktuellen Planung zur Zentrumsgestaltung Zuschg nicht zugestimmt. Aus meiner Sicht sollten einige Aspekte noch sorgfältig geprüft werden, bevor der Landtag knapp 5 Millionen Franken für die Zentrumsumfahrung ausgibt.
Dass das Dorfzentrum Schaanwald attraktiver werden soll, finde ich wie alle anderen gut. Die zentrale Frage dabei ist

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Andrea Matt, Gemeinderätin Mauren
24.08.2019

Die Zeitungen berichten von einem besonders schweren Fall von Tierquälerei. Ein Betriebsleiter, also eine landwirtschaftlich ausgebildete Vertrauensperson, quälte eine kranke Kuh, die nicht mehr aufstehen konnte, rund 20 Minuten mit Stromschlägen (bis die Batterie des «Viehtreibers» leer war). Tage darauf stach er mit der Mistgabel auf die Kuh ein

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
24.08.2019

Die kurze Antwort ist: Nein!
Nein, weil die Fallzahlen – sprich die Anzahl Patienten – fehlen, um einen qualitativen und wirtschaftlichen Betrieb zu gewährleisten: Das Landesspital (LLS) wies für 2017 und 2018 gut 1500 stationäre Behandlungen aus. Laut Aussagen der Verantwortlichen soll diese Zahl 2019 auf ca. 2000 ansteigen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
24.08.2019

Die Erklärungen «Nein zum Casino z’Balzers, mitten im Dorf» können noch bis nächsten Montag, den 26. August 2019, abgegeben werden. Wir sind von älteren Menschen angesprochen worden, ob wir diese nicht persönlich bei ihnen abholen würden, das wäre einfacher für sie.
Wir kommen diesem Wunsche gerne nach und holen die Erklärungen auch persönlich ab. Melde dich bitte bei Rita Frick

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IG «Kein Casino im Dorf»
23.08.2019

Es kommt wieder Bewegung in die Gleichstellung von Mann und Frau. Nachdem der Erbprinz in seinem Interview zum Staatsfeiertag die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erneut ansprach, folgte am Mittwoch die Vorstellung der Initiative «HalbeHalbe»

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Pius Heeb, Im Wingert 16, Schaan
23.08.2019
Leserbrief

Anstand ist ...

... die Gewaltentrennung zu respektieren. Am 23. Juli 2019 wurde der VU-Landtagsabgeordnete Frank Konrad wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses in erster Instanz vom Landgericht schuldig gesprochen. Er wird gegen dieses Urteil Berufung einlegen, da er sowohl mit dem Urteil als auch mit dessen Begründung nicht einverstanden ist. Das ist sein gutes Recht. Seine Partei, die VU, lässt verlauten

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Bewegung für politischen Anstand
23.08.2019

Die am besten qualifizierte Person soll den Job bekommen! Das ist eine legitime und wichtige Forderung. Etliche Studien zeigen aber, dass Frauen heute trotz gleicher Qualifikation schlechter beurteilt werden – von Männern und auch anderen Frauen. Das heisst, den Job bekommt in der Wirklichkeit eben nicht immer die am besten qualifizierte Person. Wäre es so

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Katrin Hasler, Zürich
23.08.2019

Erläuterung zum Artikel «Anderssein in Liechtenstein» der Internationalen Sommerakademie für Journalismus und PR an der Universität Liechtenstein, erschienen am 22. August:
Im Porträt über die LGBTI-Szene rund um den Verein Flay in Liechtenstein wurde unter anderem die Kritik an der Sorge um das Kindeswohl abgedruckt. Die Aussage, es könne kein «Unfall» passieren

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Amos Kaufman­nE­gerta 17, Balzers
23.08.2019

In meiner Muttersprache Italienisch lautet das Wort für Casino casinò (mit Betonung auf der letzten Silbe). Das Wort Casino bedeutet Spielkasino, das gleiche Wort (also casino mit Betonung auf der zweiten Silbe) bedeutet auf Italienisch Bordell; zugleich bedeutet das Wort casino auf Italienisch in der Umgangssprache aber auch Krach oder Durcheinander oder Saustall

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Antonio Rosset­tini, Im Riet 31, Triesen
22.08.2019

Mit Entsetzen habe ich den Bericht in der Zeitung gelesen. Was ist das für ein Urteil – bedingte Geldstrafe! Dieser gleichgültige Rohling foltert eine wehrlose Kuh, ohne einen Funken von Teilnahme oder gar Reue zu zeigen. Dieser Mensch gehört weggesperrt und nicht als freier Mann wieder entlassen. Wer wird sein nächstes Opfer sein? Was muss dieses arme Tier mitgemacht haben

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
22.08.2019

In der DU-Information von August versucht der stellvertretende Abgeordnete Ado Vogt den angeblich unlösbaren Verkehrsknoten zu lösen und fragt: «Wieso nicht eine reine Transitroute vom Schaanwald unter dem Schellenberg bis zur Schweizer Autobahn graben?» Mit dem Eschnerberg-Tunnel kocht er eine etwa 30 Jahre alte und sehr teure Idee auf; sie wird deshalb nicht sinnvoller

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
22.08.2019

Bei der 600-Jahr-Feier werden beim Liechtenstein-Lied die Namen Altmann und Bermann ertönen.
Hoffen wir, dass sie sich bis dann integriert haben.

Gerhard Marxer,
Im Böschfeld, Eschen

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Gerhard Marxer, Im Böschfeld, Eschen
21.08.2019

Frau Herlinde Oehri, Herr Mario Amann,
mit Ihrer Reaktion zum Leserbrief von Eveline Bermann zeigen Sie punktgenau auf, wo das Problem der richtigen Frau Liechtensteiner, des richtigen Herrn Liechtensteiner liegt: zuerst einmal das reflexartige Reagieren und Bellen, wenn sich jemand erlaubt, Kritik zu üben an irgendetwas «Liechtensteinischem»

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Manuela und Patrick Haldner- Schierscher, Im Bartledura 6, Schaan
21.08.2019

wir danken allen, die unsere Aktion Nein zum Casino z’Balzers mitten im Dorf mit ihrer Unterschrift schon unterstützt haben. Den bisher am Thema nicht Interessierten geben wir zu bedenken:
• das Casino geht uns alle an, denn es wird uns aufgezwungen – wir sind nicht vorbereitet;
• das gegenüberliegende Wohngebiet wäre 365 Tage rund um die Uhr dem Treiben ausgesetzt

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IG Kein Casino im Dorf
21.08.2019

Zum zweiten Mal innert kurzer Zeit hat unsere Justiz bei Übertretungen gegen das Tierschutzgesetz (Tierquälerei) eine unverständlich milde Strafe verhängt.
Der neueste Fall ist besonders tragisch: Ein Betriebsleiter, also eine landwirtschaftlich ausgebildete Vertrauensperson, die während der Abwesenheit eines Bauern dessen Betrieb leitet

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Martin Hilti, Präsident Tier­schutz­verein, Schwarz Sträs­sle 35, Schaan
21.08.2019

Als kürzlich wieder zugezogene Liechtensteinerin, nach 24 Jahren in Kalifornien, war ich wieder einmal sehr beeindruckt von der leidenschaftlichen Hingabe der Fackelträger/-innen. Sie scheuen sich nicht, in jeglicher Witterung (dieses Jahr bei strömendem Regen) auf die höchsten Bergspitzen rauf- und runterzuklettern, um uns, zur Ehre des Staatsfeiertages

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Gabriela Wolford-Bargetze, Hofi­strasse 23, Triesenberg
21.08.2019
Leserbrief

Nur eine Strophe!

An Frau Oehri, Herrn Amman und alle, die meine Kritik an einer Strophe des Liechtenstein-Liedes verärgert haben sollte: Es war meinem Leserbrief deutlich zu entnehmen, dass es mir keiner Weise um die Nennung meines eigenen Namens ging. Noch habe ich in irgendeiner Weise das 300-Jahr-Jubiläum, das Jubiläumsfest oder das Lied als Ganzes schlechtgeredet

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Evelyne Bermann, Reschweg 3, Schaan
21.08.2019

Letzten Samstag fand auf der Sücka ein Workshop «Wohin mit den Alpen» statt. Im «Vaterland» vom 19. August 2019 ist nachzulesen, dass am Nachmittag auch der Triesenberger Vorsteher zur Gruppe stiess und sich wie folgt geäussert hat: «Die Tendenz hin zu mehr touristischer Infrastruktur sehe er nicht. Eher wolle man das, was man habe, optimaler nutzen.» Ende Zitat.
Wenn man das nutzen will

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
21.08.2019

Liebe Evelyne, sogar die ganz echten Liechtensteiner fühlten sich ausgegrenzt und meine Familie natürlich auch, seit 1938 sind wir hier und wir werden nie richtige Liechtensteiner.
Wir dürfen wählen, wir haben einen FL-Reisepass, aber das kennst du ja, wenn man nicht Malin oder du weisst schon wie heisst, dann ist das nichts. Nur, wir gehören trotzdem hierher und unsere Kinder auch

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Margarethe Altmann, Alvierweg 9, Vaduz
19.08.2019
Leserbrief

Fall Aurelia Frick

Völlig zutreffend ist die Meinung von Hansjörg Hilti zum Fall Aurelia Frick in seinem Leserbrief vom Freitag, den 16. August. Stellt man die fragwürdige Entwicklung und das Ausmass der XX-Millionen-Affären der «Pensionskassa 2013» und der «Post» in Vergleich, in denen es offenbar bis heute keine (!) Verantwortlichen gibt, bleibt einem die Landeshymne im Hals stecken

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
19.08.2019
Leserbrief

Velo oder Rad

Auf gut Liechtensteinisch fahre man bei uns doch mit dem «Rad» zum Staatsfeiertag, nicht mit dem «Velo», meinte Dr. Marcus Büchel in seinem Leserbrief am 14. August zum Aufruf «Mit dem Velo zum Staatsfeiertag!», der an den Leuchtreklametafeln an allen Gemeindegrenzen zu lesen war. Lieber Marcus, das «Velo» störte mich am besagten Aufruf auch. Und noch etwas

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Willy MarxerSpiegel­strasse 103, Ruggell
19.08.2019
Leserbrief

Aufgelesen

«Wir leben im Paradies.»

Robert Allgäuer,
Haus St. Peter und Paul,
Gänsenbach 17, Mauren

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
17.08.2019

Ich habe mir im Vorfeld weder alle Vorschläge für das «Liechtenstein-Lied» angehört noch an der Abstimmung darüber teilgenommen. Und so war das Lied, das gestern anlässlich der Jubiläumsfeier gesungen wurde, für mich eine Premiere.
Ich war und bin schockiert über die Strophe «Z’Liachtastä hässt ma …» gefolgt ausschliesslich von Namen ältest-eingesessener Familien

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Evelyne Bermann, Reschweg 3, Schaan
17.08.2019

Viele Fahrgäste stellten mit Überraschung fest, das die übliche Bushaltestelle für Balzner, Triesner, Bärger, Sarganser verlegt wurde. Fast 800 Meter bis 1 Kilometer mussten Jung und Alt bei strömenden Regen in Kauf nehmen, um ins Städle zu kommen. Die Enttäuschung war umso grösser, als man(n) feststellte, das es keinen ersichtlichen Grund gab für diese Verlegung

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse, 42, Triesenberg
17.08.2019
Leserbrief

Anstand ist ...

Zum Staatsfeiertag sagte Landtagspräsident Albert Frick: «Anstand und Menschlichkeit sind erkennbare Werte unserer Gesellschaft. (...) Achten wir verantwortungsbewusst darauf, dass unser politisches Handel wertebasiert bleibt.» Wir schätzen dieses klare Bekenntnis von Albert Frick zu diesen Werten. Wir sind gespannt

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Bewegung für politischen Anstand
16.08.2019

In der Hochglanzbroschüre zum Staatsfeiertag 2019 wird uns eine positive Bilanz der Casinos vorgegaukelt. Das mag für die Casinobetreiber stimmen. Stimmt es auch für die Bevölkerung?
Selbst die haarsträubende Behauptung wird uns suggeriert, dass nur durch die Casino-Steuereinnahmen der Krankenkassen-Staatsbeitrag für 2020 erhöht werden könne, um dadurch die Bevölkerung zu entlasten

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
16.08.2019

Lieber Harry Quaderer,
danke für die «hoi du»-Zeitung. Du verwendest unter dem Titel «Verantwortung» 2 von 4 Seiten für die Rechtfertigung deines Antrages zur Amtsenthebung von Aurelia Frick.
Aber dieser peinliche Sonderlandtag und diese Treibjagd lassen sich nun einmal nicht schönreden.
Denkst du nicht, dass die Grossparteien dich benutzt haben

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Hansjörg Hilti, Im Zagalzel 50, Schaan
16.08.2019

In Ihrer Pressemitteilung vom 12. August erachten Sie es als völlig unakzeptabel, dass mit Aussagen wie was «landauf, landab gemunkelt und geredet» würde, Ihre, den höchsten Sorgfaltspflichtbestimmungen unterliegende Branche und damit auch die staatliche Spielbankenaufsicht sowie die Finanzmarktaufsicht infrage gestellt würde

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Jakob Brunhart, Heiligwies 14, Balzers
16.08.2019

Die tägliche Dosis «Drama» gehört für die meisten wie «selbstverständlich» zum Leben. Kaum jemand kommt an den Punkt sich zu fragen: Wieso gibt es dieses Verlangen, diese «Sucht» danach? Und sollte es diesen Punkt doch in einem «besinnlichen» Moment geben, wird er schon wieder durch andere Dinge «zerstreut» – Casinos, Gerichtsurteile, Wetter und Greta Thunberg

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
16.08.2019

Am 23. Juli wurde ich vom Landgericht verurteilt. Ich hätte mich der Verletzung des Amtsgeheimnisses nach §310 Abs. 1 StGB schuldig gemacht. Am vergangenen Donnerstag wurde mir die Urteilsausfertigung zugestellt. Ich habe mich nach sorgfältiger Überlegung dazu entschieden, in Berufung zu gehen, da ich sowohl mit dem Urteil als auch mit dessen Begründung nicht einverstanden bin

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Frank Konrad, Vaduz
14.08.2019

Dieses Postulat ist eine Herausforderung. Internationale Solidarität soll in der Welt mehr Gerechtigkeit schaffen. Es ist erfreulich, dass die Bedeutung dieser Thematik in Liechtenstein erkannt und anerkannt wird. Im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 10. August 2019 verweist die Titelzeile auf die aktuelle Situation: Ausgaben für die humanitäre Hilfe steigen, bleiben aber weiter zu tief

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
14.08.2019

Gemäss Berichterstattungen in den Landeszeitungen vom 12. August 2019 ruft die IG «Kein Casino im Dorf» alle volljährigen Einwohnerinnen und Einwohner von Balzers auf, via unterschriebenem Flyer «eine persönliche Erklärung an den Gemeinderat abzugeben, dass sie gegen ein Casino am geplanten Standort im Wohngebiet sind»

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Hansjörg Büchel, Gemeindevor­steher Balzers
14.08.2019

Im «Vaterland» vom 13. 8. 2019 (bzw. in der heutigen Ausgabe dieser Zeitung, Anm.) weist Vorsteher Hansjörg Büchel Vorwürfe der IG «Kein Casino im Dorf» zurück. Ferienhalber konnten wir ihn letzte Woche nicht kontaktieren, was jedoch in diesen Tagen vorgesehen ist. Wir möchten nicht auf die ganze Stellungnahme eingehen, aber ein paar Kernaussagen können wir so nicht stehen lassen

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IG «Kein Casino im Dorf»
14.08.2019

Erinnern Sie sich noch an meine Behauptung, dass «alles» was wir denken, fühlen und entscheiden «Konditionierung» oder «Priming» ist? Wenn es jemanden tatsächlich interessiert, könnte er feststellen, dass es dazu seit vielen Jahrzehnten zahlreiche Experimente gibt. Allesamt faszinierend und erschreckend zugleich. Schliesslich zeigen sie

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
12.08.2019

Die Anwohner im Umfeld des geplanten Casinos in Balzers gehen neue Wege: Mit einem Flyer werden alle volljährigen Bewohnerinnen und Bewohner von Balzers aufgerufen, eine persönliche Erklärung an den Gemeinderat abzugeben, dass sie «gegen ein Casino am geplanten Standort im Wohngebiet» sind. Die Erklärung ist auf einem Flyer abgedruckt, sie muss nur noch mit Namen, Adresse

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IG «Kein Casino im Dorf»
12.08.2019

Aufgrund verschiedener Medienanfragen betreffend einer IG «Kein Casino im Dorf» im Zusammenhang mit unserem geplanten Standort in Balzers sehen wir uns zu nachstehender Medienmitteilung veranlasst.
Wie am 8. Juli kommuniziert, haben die Gemeinde Balzers und das zuständige Amt für Bau und Infrastruktur grünes Licht für das Projekt gegeben. Der Rechtsweg gehört unstrittig zu Verfahren

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Casinos Austria (Liechten­stein) AG
12.08.2019

In der ««Liezeit», Ausgabe August 2019, die kürzlich im Briefkasten steckte, wird hauptsächlich das Spitalbauprojekt Wille-Areal angesprochen. Die Regierung und der Stiftungsrat vom Landesspital favorisieren diesen Standort. Mehrere «Liezeit»-Artikel zeigen, dass das favorisierte Spitalprojekt auf viel Kritik stosst. So schreibt man mit grossen Lettern

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
12.08.2019

Ein Leserbriefverfasser schreibt am 8. August unter dem Titel «Es pfeifen die Winde», dass er sich einmal eine kostenlose Reise mit einer Superjacht in die USA wünsche. Ebenfalls würde es ihm einen «riesengrossen Spass (…) bereiten, jeden Tag mal so richtig in die See zu kacken». Nun, ich kann die Wünsche des Leserbriefschreibers nicht erfüllen

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.08.2019
Leserbrief

Spiel mit dem Feuer

Diesen Sommer überschlagen sich die Schlagzeilen zur drohenden Klimakatastrophe: Ein Hitzerekord nach dem anderen wird gemeldet, in Sibirien steht ein Gebiet fast so gross wie die Schweiz in Flammen, und erst am Donnerstag wurde ein neuer IPCC-Bericht veröffentlicht, der über den alarmierenden Verlust von fruchtbarem Boden und Artenvielfalt informiert

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Noah Oehri, Läng­gas­s­strasse 106, Bern
10.08.2019

Anfang September befasst sich der Landtag mit den beiden KK-Prämienverbilligungs-Initiativen «Kaiser» und «VU». Bei meinem Prämienverbilligungs-Antrag werden die betroffenen Mittelstands-Familien – im Speziellen Alleinstehende, Alleinerziehende (Haushalte mit Kindern) und Senioren – besser erfasst und es profitieren von der PV auch wirklich jene Menschen in unserem Land

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter, parteifrei
10.08.2019

Ich möchte auch einmal kostenlos mit einer Superjacht in die USA segeln und das noch während der Schulzeit. Riesengrossen Spass würde es mir auch bereiten, auf solch einer Jacht, auf der es keine Duschen und Toiletten gibt, jeden Tag mal so richtig in die See zu kacken. Vielleicht finden sich noch einige Anhänger von «Fridays for Future», die daran auch gerne teilhaben würden

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
08.08.2019

Die Aussagen des Sonderermittlers Robert Mueller vor dem US-Kongress am 24. Juli liefen darauf hinaus, er habe nichts gefunden, das ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump begründen könne. Das Grundlegende aber, das seine Ermittlungen einwandfrei bewiesen, sagte Mueller, liege darin

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, 9490 Vaduz
08.08.2019

Umgangssprachlich und fachsprachlich unterscheidet man zwischen Spitalgeburten, Geburtshausgeburten und Hausgeburten. Diese EU- und WHO-Sprachnotation hat ja auch die Schweiz übernommen. Der Begriff Hebammengeburt bzw. hebammenbegleitete geburtshilfliche Modelle wird in der Schweiz noch teilweise verwendet. Nur wenige Spitäler pflegen ein solches Modell

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
05.08.2019
Leserbrief

Zeichen an der Wand

Hans Mechnig bringt es in seinem Leserbrief auf den Punkt. Dass sich immer mehr Landtagsabgeordnete angeblich Gedanken machen über «griffige Massnahmen», scheint eine wünschenswerte ideologische Gesinnung von Herrn Thomas Lageder und seinen Genossen im Landtag zu sein. Warum lassen sich die Bürger das eigentlich gefallen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
05.08.2019

Dass sich Herr Lageder im Interview im «Volksblatt» kritisch zu den Casinos in unserem Land geäussert hat, lässt doch noch hoffen, dass es einige vernünftige Politiker im Land gibt. Ist es schon zu spät oder wird das Überborden an Casinos noch gestoppt? Danke, Herr Lageder!


Hermy Geissmann, Matschilsstrasse 20, Triesen

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
03.08.2019
Leserbrief

Zeichen an der Wand

Vom im Jahr 2012 verstorbenen, deutschen Freiheitsautor Roland Baader (www.roland-baader.de) stammt der Satz: «Die Essenz der Freiheit ist die Freiwilligkeit.»
Im «Volksblatt»-Interview, in der Ausgabe vom 27. Juli dieses Jahres, sagt der sozialistische Landtagsabgeordnete Thomas Lageder: «(...) Es gibt viel zu tun und ich bin erfreut

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, 9494 Schaan
03.08.2019

•Casino als gesellschaftlicher Treffpunkt: Ja, das gibt es, das wäre vielleicht in Vaduz erwünscht und möglich gewesen, fast wie in Monaco, Bregenz oder in Baden-Baden: Highlife und etwas Schickimicki, mit entsprechenden Bauten und einem stilvollen Ambiente. Ein Casino in dieser Richtung mit Öffnungszeiten, die den örtlichen Gegebenheiten angepasst wären

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IG «Kein Casino im Dorf», Balzers, Benno Büchel
03.08.2019
Leserbrief

Und weiter geht es

Wow – es wird immer so weiter gehen, ob es nun der «schweizerische» Spesen-Exzess, der «französische» Hummer-Eklat, die «liechtensteinische» GPK-Affäre oder die «österreichische» Akten-Schredder-Orgie ist. Auch das nächste «Ereignis» dieser «Art» wird mein Forscher-Herz in Sachen «Entitäten» und «Morphogenetik» noch höherschlagen lassen. Dabei ist die Antwort auf die Frage, wie kann es sein

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
03.08.2019

«Oh Herr, du hast mir das Können genommen, nun nimm mir auch das Wollen.» Diesen tiefsinnigen Satz, meist als Galgenhumor vorgetragen, hört man oft im Kreise ergrauter oder glatzköpfiger Knilche, die erkennen müssen, dass sie in ihren besten Jahren ihre ganze Kraft sinnlos unter der Hand verschleudert haben, anstatt sie zu hegen und zu pflegen und erst dann einzusetzen, wenn sie Nutzen brächte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.08.2019
Leserbrief

Rosengarten ade

Am «Fürstenfest» war der Besuch im Rosengarten für mich immer ein besonderes Erlebnis. Auch wenn oft ein Gedränge herrschte, gab es doch meist Gelegenheit für einen Schwatz mit unserem Fürsten. Nun muss sich der willige Besucher «Tickets» (Eintrittskarten) besorgen. Das finde ich grundsätzlich gut.
Leider wird bei der in allen Lebensbereichen fortschreitenden Digitalisierung vergessen

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Christel Pangerl, Fehragass 24, Gamprin
02.08.2019

Die Kosten von rund 800 000 Franken für die Dachsanierung des Landtagsgebäudes hat laut «Vaterland» das Land zu zahlen. Wie kann das sein, wo doch die ersten Schadstellen an diesem Bauwerk schon nach relativ kurzer «Lebensdauer» auf einen Bau- oder Produkte-Garantiefall hinweisen? Man hat doch wohl keine Garantiefrist verschlafen – oder? Gibt es da noch andere Hintergründe

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
01.08.2019

Ich möchte mich beim «Volksblatt» dafür bedanken, dass man die Todesanzeigen auch lesen darf, obwohl man vielleicht kein Abo hat. Es ist der Anlass schon traurig genug und man kann ja nicht immer alles wissen, etwa wenn ein guter Freund von uns gegangen ist. Im «Vaterland» muss man bezahlen, damit man zu einer solchen Information kommt. Ja, man kann auch mit dem Tod gut verdienen

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
01.08.2019
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