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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Enders Einsatz

Reto Walter Brunhart, Ljubljana, hat in seinem Leserbrief «Anekdote Sauberes Liechtenstein» («Liechtensteiner Volksblatt», 29. August 2018) eine interessante Begebenheit beschrieben. Mit meinem folgenden Leserbrief möchte ich daran anknüpfen: Der legendäre Sepp Ender sel., der damalige Bademeister des Schwimmbades Mühleholz

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Kirchenbot 5, Mauren
31.08.2018

Als wir im Sommer 2014 die Bürgerinitiative «mobil ohne Stadttunnel» gründeten, wussten wir, wie schwierig es sein würde, in Österreich anerkannt zu werden. Wir haben es trotzdem versucht, weil wir davon überzeugt sind, dass jedes Gesetz alle Menschen gleich behandeln muss. Sollte der Stadttunnel Feldkirch gebaut werden

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Vertreter*in Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel», www.mobilohne­stadt­tun­nel.org
31.08.2018

Der VU-Ortsgruppe Eschen-Nendeln kann man zur Nomination des Vorsteherkandidaten Meier Viktor nur gratulieren. Ich kenne ihn schon viele Jahre und habe auch einige Jahre mit ihm zusammengearbeitet. Er ist eine integre, vertrauenswürdige und kompetente Persönlichkeit. Für die Zukunft scheint es mir auch wichtig, dass er in den Bereichen Bildung, Soziales

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
30.08.2018

Wir haben zwar Pflegeheime, aber keine Altersheime (Seniorenresidenz) beziehungsweise betreute Alterswohnungen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, die aber noch «fit» im Kopf sind.
Wie ich das mir vorstelle?
1. Ein maximal dreistöckiges Gebäude, in U-Form gebaut. Viel Licht, Grünfläche mit Pflanzen, gemütliche Einrichtung. Nichts Hypermodernes.
2

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.08.2018

Wer bestimmt: Liechtenstein oder aber die UNO? Haben wir bei wesentlichen Entscheiden wirklich noch etwas zu sagen? Oder sind wir nur noch Marionetten? Diese zentralen Fragen stellen sich gerade auch in Zusammenhang mit der Agenda 2030 der UNO. Kritiker nennen diese Agenda 2030 zu Recht einen Handlungsplan zur Erlangung der totalen Weltkontrolle (Weltherrschaft)

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
30.08.2018

Im Februar reichten Erich Hasler, Herbert Elkuch und Thomas Rehak eine Interpellation ein, die Fragen bezüglich des Ausländeranteils, den Einbürgerungsbedingungen und dem Einbürgerungsverhalten beinhaltet. Die Antworten zu dieser Interpellation (BuA Nr. 42/2018) liegen vor und werden in der Septembersession behandelt

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Herbert Elkuch, Erich Hasler, Thomas Rehak, Landtags­abgeordnete
30.08.2018

Schreibt Manfred Schlapp ein Buch, oder auch nur einen einzigen Satz, dann zwickt der Frau Eva Rieger, Musikwissenschaftlerin aus Vaduz, jeder Finger einzeln, ihn in Leserbrieftiraden durch den Kakao zu schleifen. Sein 2015 erschienenes Buch «Islam heisst nicht Salam» brachte sie damals so in Rage, dass es dem Manfred Schlapp bei der Präsentation im Schlösslekeller Worte entlockte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.08.2018

Die Ergebnisse der Familienstudie waren in ihrer Deutlichkeit überraschend und fanden Eingang in die öffentliche Diskussion. Seit der Publikation der Studie ist eine Arbeitsgruppe der Regierung damit beschäftigt, die Erkenntnisse in zielführende und zukunftsweisende Massnahmen umzusetzen. Auch das Frauennetz nimmt zu den Ergebnissen der Familienstudie Stellung

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Frauen­netz Liechten­stein
30.08.2018

Liebe Schaaner Bürgerinnen und Bürger
Wir freuen uns sehr, dass ihr uns in die Schaaner Gemeinde aufgenommen habt. Dafür möchten wir uns bei euch von Herzen bedanken.

Die Kudra-Schwestern Lejla und Jasmina, Schaan

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Die Kudra-Schwe­stern Lejla und Jasmina, Schaan
29.08.2018
Leserbrief

Spitalplanung

Es ist durchaus legitim, dass die Gemeinde Vaduz wünscht, dass das Spital in Vaduz bleiben soll.
Wie immer die künftige Spitalplanung auch entschieden wird, es muss die beste Lösung für das Land Liechtenstein sein. Vaduz muss verstehen, dass die Interessen das Landes Vorrang gegenüber den Interessen von Vaduz haben. Auch hier gilt: Gemeinnutz geht vor Eigennutz

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse, Nendeln
29.08.2018

Eine nette betagte Dame in Slowe-nien hat mir kürzlich eine kleine Geschichte erzählt, dass Liechtenstein das sauberste Land überhaupt sei.
Sie war vor ihrer Pensionierung eine langjährige und sehr bekannte Lehrerin in Slowenien. Vor rund 40 Jahren hatte sie gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen eine Studienreise in die Schweiz unternommen

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Reto Walter Brunhartul. Vegova 2, 1000 Ljubljana, Slowenien
29.08.2018

Seit 23 Jahren, Donath, und seit 11 Jahren, Ewald, seid ihr für die Einwohner eurer Gemeinden eingestanden und da gewesen. Nach so viel gesammelter Erfahrung habt ihr die Reife, auch über die Gemeindegrenzen hinauszuschauen und für die Einwohner von ganz Liechtenstein eine wichtige wegweisende Entscheidung für unser Volk in die richtigen Bahnen zu lenken!
1. Die Vaduzer 12

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
29.08.2018
Leserbrief

Aussenpolitik FL

Fühle mich von unserer Aussenministerin Aurelia Frick im Ausland gut vertreten! Sie spricht mehrere Sprachen und hat ein gutes Auftreten! Liechtenstein ist nicht nur Mitglied der UNO, sondern hat durch Aurelia auch Akzente gesetzt! Als Kleinstaat ist die Aussenpolitik sehr wichtig auch wegen unserer Kleinheit und Eigenstaatlichkeit!

Albrecht Wolf,
Schinderbüchel 18, Vaduz

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Albrecht Wolf, Schinder­büchel 18, Vaduz
27.08.2018

Stichworte wie Offenlegung, Standardisierung und Vereinheitlichung beschäftigen die Abgeordneten übernächste Woche im Landtag. Die Parteienfinanzierung wird unter die Lupe genommen. Künftig soll sie strengeren Regeln folgen. Anonyme Spenden sollen verboten werden, sämtliche Spenden mit einem Wert ab 100 Franken sollen in ihrer Herkunft, Natur und Verwendung nachvollziehbar gemacht werden

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
25.08.2018

Es gibt weit mehr ältere Menschen in unserem Land als wahrgenommen wird, die mit einer sehr bescheidenen Rente oder Existenzminimum-gefährdenden Rente den Lebensunterhalt im Alter bestreiten müssen. Betroffen sind vor allem Seniorinnen und Senioren, welche nur eine kleine AHV beziehen und daneben aus der Pensionskasse ebenfalls nur eine kleine bis gar keine Rente erhalten

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter (parteifrei)
25.08.2018

Da diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren.redaktion@volksblatt.li

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24.08.2018

Die «Liewo»-Titelgeschichte vom 12. August, «Johann Dobler, ein Alp-hirt, wie er im Buche steht», die Frau Désirée Vogt schreibt, ist hervorragend. Rhythmisch klangvoll wirken die Bildgestaltung und der Text so zusammen, dass die Prosa Stimme für das Gehör wird, geschichtlichen Sinn gewinnt und lichtdurchflutet uns stets begleitet.
Herr Johann Dobler, der «Barfüasser», Prinz

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
24.08.2018
Leserbrief

Karet­takratie

«Kratie» – Herrschaftsform, die vom jeweiligen Basiswort die Bedeutung erlangt. Aber ganz egal, woraus das Wort dann letztendlich auch besteht, es bedeutet immer «Herrschaft». Das darf man niemals aus dem Auge lassen. Bei der Adels-, Geld-, also der Plutokratie ganz augenscheinlich. Bei der Bürokratie, der Demokratie ganz unverhohlen und bei der Christdemokratie die Urmutter der Sünde

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Jo Schädler, Eschnerstr. 64, Bendern
23.08.2018
Leserbrief

@Höher hinaus?!

Zum Leserbrief im «Volksblatt» vom Samstag, den 18. August:
Liebe Iris, möchte deine Gedanken voll unterstreichen. Wir dürfen vom Dorf unserer Kindheit jedoch noch träumen! Schön, dass wir es damals erleben durften in der engen dörflichen Gemeinschaft.
Übrigens möchte ich spasseshalber anfügen, fehlt der Akropolis am Lindenplatz noch der «Ospelisk» gegenüber

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Helga de Marne-Meier, Duxweg 5, Schaan
22.08.2018

Grossen Respekt vor Dr. Daniele Ganser. Am Donnerstag, den 23. August 2018, wird Ganser im Theater am Kirchplatz (TAK) in Schaan (neben fünf weiteren Referenten) einen Vortrag halten. Bei dieser Impulsveranstaltung wird es ums Thema «Energie» gehen. Die untenstehenden Zeilen zeigen, dass Ganser als hervorragender Forscher oftmals auch anderen Dingen auf den Grund geht. Er hat den Mut

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
22.08.2018

Bald sollen in Schaan Hochhäuser, eins nach dem anderen, entstehen. Wolkenkratzer für den ländlichen Begriff. Eins soll unmittelbar neben dem Bahnhof auf dem Areal des ehemali­gen «Hotel Post», auch «Pöstle» genannt, gebaut werden, welches dem Erdboden gleichge­macht werden soll, obwohl es zur Geschichte Schaans gehört

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Iris Heeb, Atelier für Restauration und Kunstmalen Bahngasse 3, Schaan
18.08.2018
Leserbrief

Lölizüg?

Als einer der kühnsten Eidgenossen überhaupt hat sich der Unterwaldner Arnold von Winkelried in die Schweizer Geschichtsbücher einschreiben lassen. Bei der Schlacht um das Luzernische Sempach im Jahre 1386 hatten die damals wackeren Eidgenossen die brisante Aufgabe, die verhassten Habsburger aus dem Lande zu vertreiben

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Jo Schädler, Eschner­­strasse 64, Bendern
17.08.2018
Leserbrief

Vielen Dank

Kürzlich durfte ich einen runden Geburtstag feiern, zu dem ich viele Glück- und Segenswünsche erhalten habe. Dafür danke ich allen etwas verspätet von ganzem Herzen. Ebenso dankbar bin ich für die vielen Spenden, die ich meinem Verwandten Altbischof Erwin Kräutler für Brasilien übergeben habe. Für alles bin ich von Herzen dankbar und wünsche allen ebenso alles Gute

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Franz Näscher, Pfr.i. R.
16.08.2018

Es ist beileibe nicht so, dass man sich heutzutage übermässig anstrengen müsste, um auf dem Gebiet der prekären Berichterstattung fündig zu werden. Was die zeitgeistverpflichteten Medien von Presse, Funk und Fernsehen betrifft, darf man Schrott mittlerweile wohl leider als allgegenwärtig bezeichnen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
16.08.2018

Der 8. August 2018 war ein sehr heis­ser Tag, daher ist das Ansinnen, uns den Langlauf-City-Sprint in Vaduz schmackhaft zu machen, der Hitze zuzuordnen. Unter dem Deckmantel «grosse Medienpräsenz», «positives Marketing», «positive Wirkung Liechtensteins nach aussen», «super Werbeeffekt» und «Imagepflege» versucht man wohl diese unsinnige Veranstaltung zu vermarkten

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Marlen Frick-Eberle, Pädergross 11, Balzers
13.08.2018

Unser Sportminister Daniel Risch, vollkommen euphorisch, ebenso Alexander Ospelt, Präsident des LSV, Christoph Frommelt, LSV, und Vertreter des Trägervereins, über diese äusserst sinnvolle ökologische Idee, Kunstschnee herzustellen und nach Vaduz zu «karren» für den Tour-de-Ski-Anlass! Und dazu verkaufen diese Herren ihren Geistesblitz auch noch als «umweltgerecht»

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.08.2018
Leserbrief

Excelröte

In regelmässiger Rhythmik muss der, ob er will oder nicht, zu den Anlässen jeweils aufgeschreckte Liechtensteiner, in die für ihn präparierten Ansprachen zum Fürstenfest, zum neuen Jahr, zu bald 300 Jahren Zufallserscheinung malträtierenden Schalmeiengesänge aus Fürsten-, Regierungs- und Gemeindehäusern eintauchen, aus dessen Oberflächenglanz es kein Entrinnen gibt. Die soliden

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Jo Schädler, Eschner­­strasse 64, Bendern
13.08.2018

In einem Forumsbeitrag zur Tour de Ski vom 11. August schliessen die DU-Landtagsabgeordneten Erich Halser und Herbert Elkuch, indem sie mitteilen, dass sie über eine Sportgrossveranstaltung mit sich reden lassen, wenn diese an einem dafür geeigneten Ort ausgetragen wird. Sie sind allerdings der Meinung, bei der Tour de Ski würde mit Vaduz nicht der richtige Ort gewählt

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Dr. Alexander Ospelt, Präsident LSV
13.08.2018

Mit Technik, Geld und Energie ist vieles möglich. Im heissen Dubai gibt es ganzjährig eine Skipiste mit Sessellift. Unsere Regierung will nicht zurückstehen und plant, Langlaufloipen für die Tour de Ski mitten in Vaduz zu präparieren. Der Landtag soll im Sept. 800 000 Franken für zwei Veranstaltungen sprechen

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Erich Hasler, Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordnete
11.08.2018
Leserbrief

Wisi, danke!

Wennn der Bericht vom «Törka-Büchel-Buch» nur zu 20 Prozent stimmt, dann «Vergelts Gott». Mühsam zu lesen, aber lesenswert. Wisi, danke!

Andreas Risch, Landstrasse 92, Schaan

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Andreas Risch, Land­strasse 92, Schaan
10.08.2018

Die Eschner Administration liess gestern schweres Gerät auffahren, um den historischen Gasthof Kreuz am Dorfplatz zerstören zu lassen. Und wieder versinkt ein Kulturdenkmal im Schutt.

Dr. Marcus Büchel,
Bürgerinitiative «Pro Krüz»,
Schulstr. 3, Nendeln

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Dr. Marcus Büchel, Bür­gerinitiative «Pro Krüz», Schulstr. 3, Nendeln
10.08.2018

Unsere Landesregierung beantragt einen Kredit von 400 000 Franken, damit mitten in Vaduz ein Langlaufrennen stattfinden soll.
Man kann nur hoffen, dass der Landtag im September genügend Bodenständigkeit und Standfestigkeit beweist und diesen Wahnsinn bachab schickt.

Chris und Waltraud Hoepker, im Bühl 33, Planken

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Chris und Waltraud Hoepker, im Bühl 33, Planken
10.08.2018

Es gibt in Liechtenstein Ärztinnen und Ärzte, die Patienten kostenlos behandeln, weil die sich wegen der hohen Franchise und des Selbstbehaltes der Krankenkassen ansonsten keinen Arztbesuch und keine Behandlung leisten können – und das im reichen Liechtenstein. Was für diese Patienten fatale Folgen mit sich bringt, da sie oft viel zu spät zum Arzt gehen, wenn überhaupt

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
10.08.2018

In den 1920er-Jahren behauptete ein Gelehrter in Philadelphia, USA, dass es in absehbarer Zeit nur noch vierzehige Frauen geben werde. Das zarte Geschlecht des alten Griechenland hatte kleine Zehen mit drei Gelenken, die Ägypterinnen, die noch früher herumhüpften, vier. Die Stöckelschuhe haben die kleine Zehe überflüssig gemacht. Tatsächlich gab es in England «Damen»

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
09.08.2018

In seinem Leserbrief vom Mittwoch zum Thema Tonausfall bei 1FLTV moniert Georg Kieber aus Mauren einen Leserbriefschreiber der sich als Zuschauer anmasste auf den Tonausfall hinzuweisen, um damit den Sender ins Lächerliche zu ziehen. Selber aber nimmt er es mit der Lächerlichkeit nicht so genau und desavouiert den Leserbriefschreiber auf die sehr unfeine, die persönliche Art

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.08.2018

... auf solche und andere negativ vorausschauende Leserbriefschreiber?

Walter Kranz,
Churerstrasse 31, Nendeln

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Walter Kranz, Churer­strasse 31, Nendeln
08.08.2018

Am 26. Februar 2018 habe ich der VP-Bank per E-Banking den Auftrag erteilt, einer Freundin von meiner Frau in Cambridge 1200 US-Dollar zu überweisen. Am 2. März 2018 bekomme ich eine Belastungsanzeige von 200 Franken mit der Mitteilung, es handle sich um Abklärungsspesen für die oben genannte Zahlung.
Auf meine Beschwerde

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Martin Büchel, Schel­lenberg/Appenzell
08.08.2018

Durch ein technisches Problem fiel bei 1FLTV bei einem Sportinterview kürzlich der Ton aus. Dies veranlasste einen Zuschauer, die ganze Nacht wach zu bleiben, um nicht zu verpassen, um welche Uhrzeit das Problem behoben war. Bei Tagesanbruch schrieb er dann einen umständlichen Leserbrief dazu.
Bei seinem Versuch, den Sender ins Lächerliche zu ziehen, wird übersehen

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
08.08.2018

Mal ein positiver Leserbrief: Am Samstagnachmittag, den 4. August 2018, waren meine Frau und ich beim Holunderpflücken in Balzers. Zu Hause merkte ich, dass ich meine Brille verloren hatte. Also flugs zurück nach Balzers. Beim Parken stoppte neben uns ein Polizei-VW-Bus. Die zwei sehr netten Landespolizisten fragten, was wir machten. Ich erklärte ihnen

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Roland HuberMatschils­­strasse 20, Triesen
06.08.2018

Die FBP und ihr Sprachrohr, das «Volksblatt», wollen euch ans Eingemachte! Wiederholt prangern sie den Inhaber einer Aktiengesellschaft an. Sie unterstellen, eine AG werde nur dazu gegründet, um Steuern und Sozialabgaben zu hinterziehen. Dabei wissen sie genau – oder müssten es wissen – dass auch die Gewinne der Aktiengesellschaft versteuert werden müssen, nicht nur das Einkommen des Aktionärs

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Dr. med. Marco Ospelt, Toniäule­strasse 3, Vaduz(Inhaber einer Ärzte-AG)
06.08.2018
Leserbrief

Unfas­sbar

Es ist schon bedenklich, dass sich kein einziger Liechtensteiner zu diesem Desaster zu äussern getraut. Ein Herr aus Wien muss es uns klar machen, wie korrupt unser Staat ist und dass es längst fällig wäre, aufzuräumen.

Emma Waltraud Walser,
Poststrasse 15, Schaan

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Emma Waltraud Walser, Posts­trasse 15, Schaan
04.08.2018

Sehr geehrter Herr Dr. Risch,
wie jeder Mensch, ziehe ich meine Schlüsse aus den Informationen, die man mir gibt bzw. aus denen, die mir vorliegen. Leider hielt es Ihr Mitarbeiter am vergangenen Sonntag nicht für nötig, diesbezüglich grössere Anstrengungen zu unternehmen. War es die Hitze? Oder war es die ärztliche Schweigepflicht über die kalbende Kuh

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Wolfgang Heinisch, Sandhüslerweg 4, Triesen
04.08.2018

«1FLTV» könnte auch sehr gut für «Flaschen TV» stehen. Dass ausgerechnet in der Abteilung Sport eben diese Flasche wieder einmal leer war, ist bezeichnend für diesen Sender, falls man ihn überhaupt so nennen will. Am Donnerstagabend mühte sich Sportredaktor Hasler leidlich, einer jungen Sportlerin irgendetwas zu entlocken. Was genau er von ihr hören wollte, war auf Anhieb nicht zu erfahren

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Robert Schädler, Fürst Franz Josef Strasse 70, Vaduz
04.08.2018

Der VCL-Forumsbeitrag «Der Stau ist kein Verkehrsproblem» (www.vcl.li > Medienmitteilungen) hat einige Reaktionen ausgelöst, in den Medien und als direkte Rückmeldung beim VCL. Deshalb versucht der VCL

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
04.08.2018
Leserbrief

Leserbrief Heinisch

Sehr geehrter Herr Heinisch,
aus der Zeitung durfte ich erfahren, dass am Sonntagabend Ihr Interesse für unsere Praxis nach vielen Jahren neu erwacht ist. Vielen Dank dafür.
Leider fordert Ihre Darstellung der Abläufe eine kurze Richtigstellung: Ihr Anruf erreichte unseren diensthabenden Mitarbeiter um 18.02 Uhr. Er war aufgrund eines Anrufes um 17

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Patric Risch, Tierarztpraxis Risch, Triesen
03.08.2018

Am Sonntag, den 29. Juli 2018, ging ich wie immer mit meinem Hund Sammy laufen. Alles verlief normal. Dann plötzlich, am späteren Nachmittag, kam Sammy sichtlich aufgeregt zu mir gelaufen und drückte seinen Kopf intensiv an mich. Das war in dieser Form unüblich. Etwas konnte nicht stimmen. Im selben Augenblick bemerkte ich

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Wolfgang Heinisch, Sandhüslerweg 4, Triesen
02.08.2018

Aus den Ferien kommend hat es mich doch interessiert, ob die Medicnova wirklich geschlossen wurde! Ich war einfach masslos schockiert, dass die Rollläden unten waren! 43 Arbeitsplätze vernichtet und das liebe Volk darf wieder das Arbeitslosengeld bezahlen, mindestens 120 000 Franken pro Monat – danke!
Wenn das kein wirtschaftlicher Mord von schwarzen Politikern ist

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
01.08.2018

Die Hitze und die damit einhergehende anhaltende Trockenheit ist für die Bauern ein echtes Problem, weil der Verlust von Ernten und damit grosser wirtschaftlicher Schaden droht. Trotz langjährigem Kampf seitens der Vereinigung Bäuerlicher Organisationen (VBO) konnte in Liechtenstein bis heute keine vernünftige Lösung für die Bewässerung von Feldern gefunden werden

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Präsident der Vereinigung Bäuer­licher Organisa­tionen (VBO)
01.08.2018
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