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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Lieber Orlindo Frick,

ich kann deinen Ausführungen nur zustimmen! Auch ich bin Ausland-Liechtensteiner und durfte diese Extrapreise auch schon berappen. Diese Höchstpreise sind nur so zu erklären: Die Anzahl Pässe und Identitätskarten belaufen sich auf unter 40 000 Stück und somit sind das schon beinahe «Special Edition»-Mengen. Was knapp und rar ist, kostet extra

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Ralph Schädler, Adligenswiler­strasse 91, Luzern
31.07.2019

Im «Volksblatt» vom 26. Juli war ein Interview mit Frau Martina Haas, der stellvertretenden Geschäftsführerin des LANV, zu lesen. Nach kurzer Einführung rätselt sie darin über die Gründe der mageren Beteiligung am kürzlich in Vaduz abgehaltenen Frauenstreiktag. «Ist ein Streik in Liechtenstein nicht opportun oder scheuen die Frauen auch an einem Streiktag die Öffentlichkeit

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
31.07.2019

Immer wieder lese ich, dass unser Schutzwald in Gefahr ist und die natürliche Verjüngung ungenügend sei. Als Lösung hat die Jagdgesellschaft Alpila mit den dafür zuständigen Landesstellen ein Pilotprojekt erschaffen, um im Jagdgebiet Alpila ein «Einsprunggatter» zu errichten.
Diese Anlage soll zur Bestandsreduktion des Wildes beitragen und unserem Schutzwald dienen

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Natascha Strampel­laIm Krüz 44, Schaan
29.07.2019

Ausnahmsweise folgt kein Leserbrief über Tausende oder gar Millionen von Franken. Mir geht es nur um 250 Fr., die aber ausreichen, um ein Grundrecht zu untergraben.
Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN bestätigt in Artikel 15 das Recht eines jeden Menschen auf eine Staatsangehörigkeit und schützt ihn gegen eine willkürliche Zwangsausbürgerung

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Orlindo Frick, Stephenson­strasse 14, Postdam
29.07.2019

Postulat zur Finanzierung von Liemobil-Abos für Schüler, Lehrlinge und Jugendliche in Ausbildung, bis zum Alter 25.
Der letzte Leserbrief erörterte den Sozialabbau und das Plus an Belastung für Familien aus dem Jahr 2014 zur Sanierung des Staatshaushaltes. Der Staat ist wieder in finanzieller Bestform. Das Plus an Belastung und der Sozialabbau ist jedoch geblieben

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
27.07.2019
Leserbrief

Honig oder VCL?

Zum «Volksblatt»-Bericht vom Mittwoch, den 24. Juli:
Da beklagt sich der Chef des Verkehrsclubs Liechtenstein, Herr Georg Sele, dass sein Verein zur Erarbeitung des Mobilitätskonzeptes 2030, welches die Regierung bis im Herbst präsentieren möchte, nicht, oder wie er hofft «noch» nicht eingeladen wurde. Soso. Nun wollen wir aber stark hoffen, dass das auch genauso bleiben wird

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Jo Schädler, Eschnerstr. 64, Bendern
26.07.2019

In der Medienmitteilung der Regierung bezüglich Beantwortung der Interpellation zu Photovoltaik und E-Mobilität steht unter anderem, «dass ein positiver globaler Effekt zur Minderung der CO2-Emissionen durch Elektromobilität vor allem dann erreicht werden kann, wenn auch die Stromproduktion für die Elektrofahrzeuge entsprechend erneuerbar gestaltet wird

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
25.07.2019

Zum Leserbrief von Eva Rieger im «Volksblatt» vom 22. Juli:
Viele Menschen in der Europäischen Union hielten Jean Claude Juncker für ein wahres Genie. Andere dagegen behaupten heute noch, dass er gewisse Themen nur anzusprechen wagte, indem er seinen Dionysos ähnlichen Corpus bis Oberkante Unterlippe mit europäischem Wein auffüllte, was ihm viele Dinge recht fröhlich gemacht haben soll

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.07.2019
Leserbrief

Biertischmeinung

Leserbriefe sind eigentlich dazu da, um sich zu Zeitungsartikeln zu äus­sern, nicht aber, um grundlos Feindseligkeiten aus dem hohlen Bauch heraus loszulassen. Ulrich Hoch erfreut sich daran, die EU als undemokratisch abzukanzeln. In der EU mussten 27 Länder zur Wahl der Präsidentin der EU-Kommission befragt werden und es wurden äus­serst komplizierte Gespräche geführt

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Eva Rieger, Fürst Johan­nes Strasse 1, Vaduz
22.07.2019

Das «Volksblatt» meint im Beitrag bezüglich der Interpellationsbeantwortung zur Energiestrategie 2030 der Regierung: «Auch der Solarweltmeister muss sich künftig noch anstrengen.» Die Regierung sieht gemäss «Volksblatt» keine Pflicht, bei Neubauten auf Solarenergienutzung zu setzen. Die Begründung, dass man keine Pflicht zur Sonnenenergienutzung auf Neubauten einführen will

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
22.07.2019

Ich stimme den Ausführungen von Frau Gstöhl (Anm. der Redaktion: siehe «Volksblatt»-Interview vom 18. Juli) voll und ganz zu. Besonders hervorzuheben gilt meines Erachtens die folgende Aussage: «So eine Schaukel benötigt rund 20 Quadratmeter Bergwiese und stellt einen Fremdkörper in der Landschaft dar.» Dem gibt es wahrlich nichts hinzuzufügen.

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Oswald Schädler, Hega­strasse 35, Triesenberg
20.07.2019

Das «Volksblatt» und das «Vaterland» berichteten am Samstag vom FBP-Landesvorstand, der am Vorabend in Gamprin tagte. Es scheint, auch an dieser Veranstaltung haben die Vertreter der FBP-Landtagsfraktion und der Regierung nicht mit, sondern über Aurelia Frick gesprochen. Ob sie überhaupt eingeladen wurde, konnte ich leider nicht eruieren. Erwähnt wurde

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Norman Meier, Rätikon­strasse 15, Vaduz
20.07.2019
Leserbrief

Was soll «Das»?

Machen wir weiter mit den «Gedankenspielen» rund um dieses «Etwas» Politik. Wobei es vielleicht bei einigen Lesern so ankommen wird, dass meine Leserbriefe nur «Spielereien» sind. Und genau an diesem «Punkt» liegt das «Drama».
Ein Kommunikations-Psychologe würde dazu sagen, es geht um Wahrnehmung, Interpretation und Projektion. Die Menschen

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
20.07.2019

Zum Postulat zur Finanzierung von LIEmobil-Abos für Schüler, Lehrlinge und Jugendliche in Ausbildung bis zum Alter 25:
Seit 2014 leisten Eltern mit Kindern im Schulalter indirekt immer noch Beiträge zur Sanierung des Staatshaushaltes. Aus einem Leserbrief vom 21. Juni 2013, von einer Frau in Vaduz: «Darüber zu diskutieren

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
20.07.2019

Zum Postulat «Finanzierung von LIE­mobil-Abos für Schüler über 6 Jahre, Lehrlinge und Jugendliche in Ausbildung bis zum Alter 25. Teil 1: Sparmassnahmen bei Familien beenden»: Für die Sanierung des Staatshaushaltes wurde die finanzielle Unterstützung der Familien durch den Staat gekürzt. Eine Sparmassnahme war es, das Schülerbusabo für Linienbusse nicht mehr zu akzeptieren

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
18.07.2019

... wie es sein Leserbrief im «Volksblatt» vom 17. Juli vermuten lässt. Stein des Anstosses war offensichtlich mein Leserbrief von vergangener Woche, den er anscheinend unter anderem (richtigerweise) auch als Kritik an der sozialistischen Internationalen verstanden hat.
Das verleitet mich zur Annahme, dass er selber durchaus Sympathien für diese «ehrenwerte Gesellschaft» hegt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
18.07.2019

Dieser neuen Bewegung lege ich als allererste Amtshandlung nahe, denjenigen Damen und Herren, die Anfang Juli in der Sonderlandtagssitzung gewählte Abgeordnete mit Trillerpfeife, unflätigen Bemerkungen und Handzeichen ehrten, politischen Anstand beizubringen.


Harry Quaderer, DU-Landtagsabgeordneter

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Harry Quaderer, DU-Landtags­abgeordneter
17.07.2019
Leserbrief

Liebe Tanja Frick

Ganz herzliche Gratulation zu deiner bewundernswerten Karikatur im «Volksblatt» vom Montag. Ich danke dir sehr. Das Spielcasino in Schaan, das schon bewilligt ist, fehlt leider in deiner Karikatur. In nächster Zukunft haben wir also fünf Casinos.
Hurra, wir Super-Liechtensteiner konnten somit das berüchtigte Las Vegas prozentual zur Bevölkerung überholen. Laut Google hat Las Vegas 1

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
17.07.2019

Geschätzte Leserinnen und Leser,
da ich freizeithalber oft in Internetforen unterwegs bin, bin ich häufig mit ähnlichen «Kundgebungen» in Kontakt getreten. Wäre der Leserbrief von Herrn Mechnig irgendein Beitrag auf einer Webseite, wäre die einzige Antwort «this is bait» und das Leben würde weitergehen. Ich möchte hier auf ein paar Besonderheiten im Leserbrief von H. Mechnig (12

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Martin Villavicencio-Carranza, Himmeri­strasse 60, Zürich
17.07.2019

Einige können dieses Wort schon nicht mehr hören und lesen. Bei anderen dreht sich immer mehr von ihrem Leben um dieses «Etwas». Dabei ist es rein «sachlich» nur ein Wort, das als Sammelbegriff verwen­det wird, um Eigenschaften, Strukturen, Sachverhalte oder Ereignisse auf einmal anzusprechen.
Und auch dafür gibt es ein Wort. Politik ist eine «Entität», etwas, das existiert

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
17.07.2019

… sind Casino-Betreiber in Liechtenstein! Das wie aus dem Nichts aufgepoppte «Substanz-Erfordernis», wonach alle kommerziell tätigen Firmen sowohl Räumlichkeiten wie Personal als Existenzberechtigung nachweisen müssen, haben Casino-Betreiber frühzeitig erkannt und gehen in die Offensive: Firmensitz und Glücksspiel nicht nur virtuell im Internet, nein

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Martin Wachter, Treu­händer, Mitteldorf 16, Vaduz
17.07.2019

Mindestens 1,2 Millionen Franken bekommt Frau Doktor Aurelia Frick, welche trotz ihrer hervor­ragenden Leistungen als Aussen­ministerin die Volksvertreter nicht überreden konnte, bleiben zu dürfen, als Abgangsentschädigung vom Staate Liechtenstein, dem sie 10 Jahre lang bei Wind und Wetter treu gedient hat. Das hat sie verdient – der Staat aber auch.

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.07.2019

Himmeltraurig, wie unser Land an profitgierige Casino-Betreiber und deren Verwaltungsräte verschachert wird. Schon mit zwei Casinos hatten wir prozentual mehr als das berüchtigte Las Vegas. Denken denn die verantwortlichen Leute, die die Bewilligungen erteilen, überhaupt nicht an die sozialen Folgen?
Nach wie vor errechnet sich der Steuersatz nach dem Gewinn – je höher der Gewinn

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
12.07.2019

In der Causa Frick war das Misstrauen der entscheidende Punkt für die Absetzung der Regierungsrätin. Dem Misstrauensantrag stimmten 21 Landtagsabgeordnete zu, lediglich 2 lehnten diesen ab. Ein klares Resultat, das meines Erachtens keiner weiteren Worte bedarf. Ausser man stelle den Verstand der 21 jastimmenden Landtagsabgeordneten infrage(?)

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
12.07.2019

GPK-Vorsitzender Thomas Rehak hat recht, dass bei rechtsstaatlichen und demokratischen Prozessen die Kostenargumente nie in den Vordergrund gestellt werden dürfen. Darum geht es bei der Frage nach den Kosten für die Aufwendungen der Geschäftsprüfungskommission und der Sondersitzung des Landtags im Zusammenhang mit dem Misstrauensvotum gegen Aus­senministerin Aurelia Frick auch nicht

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Günther Meier, Pradafant 11, Vaduz
12.07.2019

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sich der Kollektiv-Leserbrief zunehmender Beliebtheit erfreut. Nicht ausnahmslos zwar. Insbesondere aber doch. Vor allem bei Zeitgenossinnen und -genossen, die sich im politischen Alltag unverdrossen bemühen, uns, im Grossen wie im Kleinen, den zahlreichen Segnungen des Sozialismus näherzubringen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
12.07.2019
Leserbrief

GPK unter Druck?

Der Vorsitzende der GPK gibt uns nun also zu verstehen, dass die GPK insbesondere aufgrund des Druckes der Medien und der Öffentlichkeit so agiert habe. Ich mache es jetzt, wie er es selber anlässlich der Sonder-Landtagssitzung vorgemacht hat. Ich zitiere etwas, will damit aber überhaupt nichts sagen: Wer’s glaubt, wird selig.


Claudia Lins,
Schwefelstrasse 29, Vaduz

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Claudia Lins, Schwefel­strasse 29, Vaduz
11.07.2019

Bei der Durchsetzung rechtsstaatlicher Prinzipien darf es nie um finanzielle Abwägungen gehen. Der anfänglichen Nichtherausgabe von Informationen/Unterlagen, der Aktenvernichtung sowie dem finanziellen Gebaren der Ministerin musste die GPK nachgehen. Es ist Aufgabe der GPK Sachverhalte abzuklären und dem Landtag darüber Bericht zu erstatten

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Thomas Rehak, DPL, Triesen
11.07.2019

Jetzt meint der Landtag wirklich, dass es nur um die Affäre von Frau Frick geht. Sie haben bis anhin nicht an das Volk gedacht. Ansonsten wüsste der Landtag auch, dass er selbst das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Wie weit denken denn die Herren eigentlich? Dass das Volk nur wegen einer Verfehlung die Nase voll hat? Nein, es sind die bis anhin nicht erbrachten Leistungen für das Volk

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
11.07.2019

Die Vorgänge rund um die Geschäftsprüfungskommission (GPK) und die ehemalige Regierungsrätin Aurelia Frick haben in den letzten Wochen in politischer, medialer und menschlicher Hinsicht ein unvorteilhaftes Licht auf die Institutionen des Staates geworfen. Ein Blick auf einige Teilaspekte dieser Vorgänge sei erlaubt, ohne sich ein abschliessendes Urteil zu bilden

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Demokratiebewegung in Liechten­stein
11.07.2019

Der Sonderlandtag hat mit eindrücklicher Mehrheit entschieden, die Ministerin muss gehen. Ihr wird die alleinige Schuld für die Eskalation des Konflikts zugeschoben, auch wenn keine strafrechtlichen Verfehlungen vorliegen. Das Vertrauen sei weg, ihre Kompetenz als Aussenministerin hin oder her. Kapitel abgeschlossen und zurück zum Tagesgeschäft?
Nein. Zu viele Fragen stehen im Raum

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Claudia Heeb-Fleck, Schaan; Helen Marxer, Vaduz; Teresa Frick-Villavicencio, Schaan;...
11.07.2019
Leserbrief

Volle Transparenz

Roswitha Schädler hat in einem Leserbrief nach den Kosten der GPK-Sondersitzung gefragt. Sicher sind noch andere Steuerzahlerinnen und Steuerzahler daran interessiert, was die gesamte GPK-Affäre gekostet hat, nicht nur die Sondersitzung

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Günther Meier, Pradafant 11, Vaduz
10.07.2019

«Was erwarten Sie sich von den Verhandlungen zur S-Bahn?»
Leider wurde die Beantwortung durch mein Versehen an die «Liewo» nicht weitergeleitet. Ich erlaube mir die Beantwortung auf diesem Weg: Die Frage der Finanzierung ist bei diesem Projekt zweitrangig. Eine S-Bahn wird den Verkehrsfluss, den unsere Wirtschaft, die Pendler und wir selber täglich produzieren, bremsen

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Harry Quaderer, DU-Abgeordneter
10.07.2019

Der Landtag und die GPK haben genau das getan, was notwendig war, nämlich logisch und konsequent gehandelt. Endlich einmal. Er hat sich nicht von Medienaktionen einschüchtern und vor sich hertreiben lassen. Solche Entscheide sind keine Wohlfühlaktionen, es braucht Rückgrat. Hut ab GPK und Landtag. Schade ist nur, dass bei den grossen Skandalen wie Pensionskasse

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Markus Sprenger, Old Sayeman Heritage, Cox’s Bazar, Banglagdesch
10.07.2019

Wieder einmal erteilt der Gemeinderat Balzers eine Ausnahmebewilligung für die Umnutzung des Coop-Gebäudes in ein Casino. Wie kann ein Gemeinderat diesen Entscheid treffen, obwohl ein Grossteil der Bevölkerung keine Casinos mehr möchte, obwohl die Gemeinde findet, dass es nicht zonenkonform ist? Hat der Gemeinderat hier wirklich im Sinne der Bevölkerung entschieden

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Jeanine Parata, Alberweg 6a, Balzers
10.07.2019

Schon mit den «Vaterland»-Umfragen der Woche zur Causa Frick sollte kaum ein Stimmungsbild in der Bevölkerung eingeholt, sondern lediglich als Draufgabe zu Patrick Schädlers Beiträgen Stimmung gegen Regierungsrätin Frick gemacht werden. Und im Sonderlandtag mussten verschiedene Aussagen von Abgeordneten nicht nur für Aurelia Frick

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Sigi LangenbahnIn der Blacha 48, Planken
10.07.2019

Im «Vaterland» vom Montag behauptet ein gewisser Markus Büchel aus Vaduz, dass sich die Mehrheit einig sei, dass das Verfahren zur Abberufung von Frau A. Frick gros-se Mängel aufwies. Auf welche Befragung stützt er diese Aussage überhaupt? Warum kam es überhaupt zu diesem Schauspiel? Wer hat den ersten Akt geschrieben und inszeniert? Sicherlich wurde auch der letzte Akt inszeniert

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
10.07.2019

Zum Leserbrief von Alex Meier, Triesen, mit dem Titel «Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung»:
Herr Meier,
es ist schon eine beispiellose Unverschämtheit, den SZU-II-Bau plus Dreifachturnhalle mit der Steuerverschwendung der ehemaligen Regierungsrätin Aurelia Frick zu vergleichen

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
10.07.2019

Liebe LeserInnen
Die zurückliegende Landtags-Sondersitzung in Bezug auf die «Berater Affäre» – in Persona Frau Dr. Aurelia Frick/DAF, wird in der Konsequenz zweifelsfrei einen klaren Platz in der liechtensteinischen Politik-Geschichte einnehmen.
Folgend die Faktenlage, um zu mehr Klarheit beizutragen, damit Sie, liebe LeserInnen, sich ihre eigene Meinung bilden können

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Alex Meier (i Tresa – vo Mura) Bächlegat­terweg 13, Triesen
10.07.2019

Hubert Ospelt,
Lettstrasse 27, Vaduz

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Hubert Ospelt, Letts­trasse 27, Vaduz
08.07.2019
Leserbrief

Volksmund

In der Causa Aurelia Frick erlaube ich mir an dieser Stelle ausnahmsweise einmal den Robert Allgäuer zu geben. In diesem Sinne hier ein Gedicht aus dem Volksmund. Für alle diejenigen, welche die einer Justizministerien unwürdigen Fakten bagatellisieren, bestreiten, verdrehen oder schlicht ignorieren wollen: «Hochmut kommt vor dem Fall!»

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
08.07.2019

Vor vielen Jahren habe ich bei einer Sitzung der Gastwirte den Vorschlag unterbreitet, vor jedem Gasthaus ein Trimm-Dich-Gerät aufzubauen. Verbunden damit, dass der Besucher mit einer Zange bei jedem Gerät eine Karte lochen kann. Bei voller Karte kann er dann diese bei einem Gastwirt seiner Wahl gegen ein Getränk einlösen. Da bei jedem Gerät die Zange ein anderes Lochmuster vorweist

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
08.07.2019
Leserbrief

Hut ab!

Alle 21 Ja-Stimmerinnen und -Stimmer haben Rückgrat bewiesen. Es macht damit die Politik wieder etwas vertraulicher!

Beat Schurte
Im Kresta 34, Schaan

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06.07.2019

Welche Frau hat noch Lust, in einem Gremium mitzuarbeiten, welches eine verdiente Politikerin nach 10 Jahren schamlos abkanzelt!
Auslöser: Ein anonymes Schreiben, welches ungelesen im Schredder landen sollte.
Fragt sich jemand, was diese Sondersitzung kostet? Dürfte man dies auch erfahren?

Roswitha Schädler
Alvierweg 19, Vaduz

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Roswitha SchädlerAlvierweg 19, Vaduz
06.07.2019

Ich war kürzlich für eine ambulante 0peration im Landesspital. Das Personal ist top motiviert und erfüllt dem Patienten wirklich jeden möglichen Wunsch. Wenn unsere Politiker in Sachen Spitalneubau auch so motiviert wären wie das Personal des Landespitals, wäre das neue Landesspital schon viel weiter.

Simon Beck, Bühelstrasse 29, Triesenberg

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Simon Beck, Bühel­strasse 29, Triesenberg
06.07.2019
Leserbrief

Klimanot­stand

Jetzt haben unsere guten Nachbarn, die Vorarlberger, auch noch den Klimanotstand ausgerufen. Ursprünglich wäre geplant gewesen, dass dieser Notstand auch auf Liechtenstein herüber schwappen sollte.
Gott sei Dank haben unsere lieben und wackeren schweizerischen Zollfahnder und Zollfahnderinnen die Situation richtig erkannt und gleich dem Migrations-Amt St

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06.07.2019

Gibt es in der Politik Regeln, an die sich die Mitspieler/-innen halten müssen? Dies kann man spätestens seit vergangenem Dienstag, den 2. Juli, getrost verneinen. Schon zuvor hatte es sich abgezeichnet, dass ein unschönes Spiel gespielt wird. Die Fouls anlässlich des Sonderlandtages waren aber so massiv, dass man nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen kann

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Verein Hoi Quote
06.07.2019

In den heute, 4. Juli, erschienenen Medienberichten lesen wir, wie wichtig es ist, dass das Vertrauen der Bürger in den Landtag gegeben ist.
Wie seinerzeit der von der FBP entdeckte, portierte und gewählte 100-Tage-Regierungschef schamlos beseitigt wurde, verlangte das Fürstenhaus Neuwahlen, an deren Ausgang wir uns bis heute erinnern

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Normann Meier, Rätikon­strasse 15, Vaduz
06.07.2019

In Liechtenstein gibt es keine Le­gasthenie, wohl aber Legastheniker/-innen. Legasthene Kinder erbringen in der Schule normale Leistungen – ausser beim Lesen und Schreiben. Sie haben Probleme bei der Umsetzung der gesprochenen in geschriebene Sprache und umgekehrt. Oft verfügen sie hingegen über besondere Stärken in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern. Auf die Fantasie

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Andreas und Claudia Oehry, Reschweg 11, Schaan
06.07.2019

Der Sonderlandtag vom 2. Juli 2019 löste bei vielen Bürgerinnen und Bürgern Entsetzen und Scham über eine Debattenkultur aus, die eines demokratisch gewählten Parlaments unwürdig ist. Der Sonderlandtag wurde einberufen, um nochmals sämtliche offenen Fragen zu klären und nicht zu vergessen, auch deshalb, damit Aurelia «die Hosen runterlassen kann»

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Vor­stand Frauen­netz Liechten­stein
06.07.2019
Leserbrief

«Causa Frick»

Christine Lagarde hatte vor einigen Jahren als ehemalige französische Wirtschaftsministerin eine umstrittene Millionenzahlung in Höhe von 400 Millionen Euro ermöglicht. Sie geriet wegen Fahrlässigkeit und Vertrauensverlust in heftige Kritik. Nach 15-stündiger Befragung bis Mitternacht wurde ihr vorgeworfen, «nicht ausreichend wachsam» gewesen zu sein

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Franz Wohlwend, Römer­strasse 20, Nendeln
05.07.2019

Unser Erbprinz meint auf der Titelseite des «Volksblatts» vom 4. Juli 2019: «Der Ruf der Politik leidet unter einer solchen Causa». Auf Seite 5 meint Wilfried Marxer allen Ernstes, genau dasselbige stärke das Selbstbewusstsein des Landtags?
Fakt ist, die Sondersitzung vom 2. Juli 2019, die ich via Landeskanal mitverfolgte, versetzte auch mich buchstäblich ins Mittelalter

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
05.07.2019

Wenn in der Welt sämtliche Ministermandate auf ähnliche «Vorkommnisse» untersucht würden, so gäbe es wahrscheinlich keine demokratischen Regierungen und auch keine Ministerposten mehr! Nachdem in Liechtenstein das Frauenstimmrecht unter «spöza und fluecha» ultraspät eingeführt wurde, wundert es niemanden, dass «mas de Wiber wider ämol zägt hät»! Im Landtag steht es 3:23 (wenn i recht zellt ha)

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Erich Hilbe, Reben 12, Riehen
05.07.2019
Leserbrief

Auf der Suche ...

... ist offensichtlich die FBP, wie das «Liechtensteiner Vaterland» am 4. Juli auf Seite 1 berichtet. «Eine Frau steht im Fokus» dieser Suche, heisst es weiter. In diesem Zusammenhang möchte ich die zuständigen Damen und Herren bei der FBP bitten, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden. So

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
05.07.2019

Die Regierung und der Landtag haben schon so viele Gelder in den Rhein geschmissen und das Volk hat sich genügend in Leserbriefen aufgeregt. Die Post, LKW, Telecom und noch einige mehr bekommen Steuergelder, jedes Jahr, egal wie viel. Obwohl das Volk vor allem bei der Telecom schon längst nein dazu sagt. Es wird seit Jahren immer mehr und sehr unsachlich im Landtag diskutiert

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
05.07.2019

Das «Liechtensteiner Volksblatt» zitiert in der Ausgabe vom 4. Juli Dr. Wilfried Marxer mit der Aussage, der Umgang mit der «Causa Frick» könne das Selbstbewusstsein des Landtages oder der Landtagsabgeordneten stärken.
Dieser Aussage möchte ich vehement widersprechen. Natürlich ist Selbstbewusstsein ein subjektives Gefühl

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Marco Ospelt, Toniäule­strasse 3, Vaduz
05.07.2019

Es gibt ein altes Sprichwort: «Klare Rechnung erhält die Freundschaft!» Freundschaft basiert auch auf Vertrauen. Selbst wenn man nicht in der Causa Frick genau involviert war auch nur oberflächlich alles verfolgen konnte, entstand durch viele Unklarheiten, welche von Frau Frick selbst verursacht wurden, ein Vertrauensbruch – nicht nur bei den Prüfstellen, der Landesregierung

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
05.07.2019

Fürstenhaus und Grossparteien sind bemüht, dazu aufzurufen, so schnell wie möglich wieder zum politischen Alltag zurückzukehren. Wer die «Causa Frick» verfolgt hat, hat sich am Ende des Sonderlandtages fragen müssen, wie es sein konnte, dass eine GPK vertrauliche Informationen offenbar tröpfchenweise an die Presse weitergegeben hat

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Claudia Lins, Schwefel­strasse 29, Vaduz
05.07.2019

Zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit sollten Regierung, Gemeinden und Arbeitgeber das Zufussgehen und Radfahren im Alltag bewusst fördern. Das würde sehr viel Geld im Gesundheitswesen einsparen und die Lebensqualität und Produktivität der Mitarbeitenden erhöhen sowie die Verkehrs- und Umweltprobleme reduzieren

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein
05.07.2019

Dem billigsten Landtag, den Liechtenstein jemals hatte, ist es gelungen, dem 300-Jahr-Jubiläum Fürstentum Liechtenstein in der Sondersitzung vom 2. Juli einen denkwürdigen Rahmen zu geben!
Dr. Aurelia Frick, eine Aussenministerin von höchstem Format hat Grös­se bewiesen und die Hosen nicht runtergelassen!! Armes Liechtenstein – so viel Dummheit und Arroganz sitzt im Hohen Haus

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Herbert und Vroni Walser, Rebera­strasse 40, Schaan
04.07.2019

Nach der ganztägigen Debatte und der letztlich absolut überproportionalen Abstrafung von Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick durch den Landtag, insbesondere auch durch ihre eigene Partei, bleibt bei mir nur Ratlosigkeit zurück. War die GPK-Affäre nun Ursache oder nur Anlass? Welche verborgenen Agenden im Hintergrund dieser fast einstimmigen Abberufung eine Rolle gespielt haben

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Evelyne Bermann, Kunst­schaf­fende, Schaan
04.07.2019

Momentan ist CO2 in aller Munde wegen der Klimaerwärmung. Menschen weltweit fordern von ihren Regierungen konkrete Massnahmen zur Eindämmung des CO2-Ausstos­ses. Liechtenstein hat das Kyoto Abkommen unterzeichnet und ist somit verpflichtet, bis ins Jahr 2020 Treibhausgase um 20 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 1990 zu reduzieren

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Eduard Röllin, Elektroingenieur, IG Fluglärm Balzers
04.07.2019

Was war am Dienstag passiert? Als Landtagsbesucherinnen traf uns das gnadenlose Ende einer Karriere, die so nicht angelegt war. Nein, es war keine Naturkatastrophe. Es war vorhersehbar, dass die Chancen, den angedrohten Misstrauensantrag zu überleben, realtiv gering waren.
Was ist aber die Ursache dieser vorauszusehenden Erschütterung

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Karin Jenny, Undere Rüttigasse 5, Vaduz
04.07.2019
Leserbrief

Mis­strauensantrag

Ich spreche hiermit dem Liechtensteiner Landtag mit Ausnahme von Helen Konzett und Eugen Nägele mein Misstrauen aus. Der Erbprinz sollte an dieser Stelle in Betracht ziehen, Landtag und Regierung zu entlassen und Neuwahlen anzusetzen.


Katrin Hasler,
Hohlstrasse 508, Zürich

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Katrin Hasler, Hohl­strasse 508, Zürich
03.07.2019

In seinem Beitrag «Nichtregierungsorganisationen und ihre Fakten» im aktuellen «hoi du» moniert Ado Vogt die demokratische Legitimation von NGOs. Als stellvertretender Abgeordneter, der als nicht in den Landtag gewählter Kandidat praktisch an jeder Landtagssitzung teilnimmt und zudem in einem, wie wir gerade erleben, äusserst mächtigen politischen Gremium sitzt (GPK)

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
03.07.2019

Nun hat das hohe Haus die agile, aufmüpfige, manchmal unkonventionelle Ministerin gebodigt. Die Meinungen waren bereits vor der Inquisitionssitzung gemacht.
Hut ab vor Eugen Nägele, der sich nicht mit Moralin beschmierte, sondern sachbezogen seine Ablehnung des Misstrauensantrages zu begründen wusste. Wünschbar wäre nun die Auflösung des Landtages

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
03.07.2019
Leserbrief

Hexenprozess

Als ich am Dienstag die Sonderlandtagssitzung am Fernseher verfolgte, dachte ich, ich sei um 300 Jahre in der Zeit zurückversetzt. Für diese Sitzung gibt es nur eine Bezeichnung: Es war ein «Hexenprozess» in menschenverachtender Art und Weise. Wenn jemand im Ausland einen Schaden angerichtet hat, ist es nicht unsere langjährige verdiente Ministerin, sondern der Landtag. Ich denke

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
03.07.2019
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Unser herzliches Dankeschön gilt allen, die zum guten Gelingen des 10. «Rock around Malbun» am letzten Wochenende beigetragen haben: den Musikgruppen, den Sponsoren, den beteiligten Gastronomiebetrieben, den Mitarbeitern der Gemeinde Triesenberg, den Bewohnern der Häuser Silberhorn und Jöraboda, allen Helfern, Petrus für das tolle Wetter und nicht zuletzt den zahlreichen fröhlichen Gästen

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Verein Panorama, Markus Meier, Heinz Beck, Markus Schaper
03.07.2019

Die neue Radbrücke ist eröffnet. Wir freuen uns darüber, dass nun für die Radfahrer und Fussgänger eine weitere Etappe gebaut wurde. Wie schon oft erwähnt, freuen auch wir uns über jede realisierte Massnahme, welche für eine bessere Verkehrsinfrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer sorgt

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Stel­l­vertretend für das Komitee Pro Rheindamm: Markus Schädler, Karlheinz Ospelt, Ernie...
03.07.2019

Sehr geehrter Herr Abgeordneter Herbert Elkuch
Sie äussern sich in «transparent DpL» zu obigem Thema. Einige Ihrer Argumente müssten sicherlich in die Ausgestaltung eines landesweiten Bio-Bewirtschaftungs-Konzept mit einbezogen werden. Aber bitte verraten Sie mir, was Sie unter ganzheitlicher, tiergerechter, nachhaltiger und umweltfreundlicher Produktion verstehen

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Walter Frick, Bardel­laweg 26, Schaan
03.07.2019

Liebes Personal des Landesspitals, sehr geehrter Herr DDr. Tabarelli. Während den letzten Wochen durfte ich meine krebskranke Mutter im Landesspital begleiten, mit Ihrer Unterstützung. Sie ist am 28. Juni friedlich eingeschlafen. In all den wunderbaren Stunden und auch in schwierigen Momenten wurde meine Mutter mit einer Herzlichkeit und Menschlichkeit behandelt, betreut, gepflegt und umsorgt

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Ralph Schädler, Adligenswiler­strasse 91, Luzern
01.07.2019

In Ergänzung zu meinem Leserbrief in der Zeitungsausgabe vom 28. Juni möchte ich noch auf zwei besonders problematische Themen eingehen. Die Geschäftsprüfungskommission des Landtags und die Finanzkontrolle verkehren mit den Medien bzw. mit der Öffentlichkeit, als ob sie dazu überhaupt berechtigt wären. Zu ihren Aufgaben ist unter www.landtag

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Roland Marxer, Gaschlieser 16, Balzers
01.07.2019

Mit Herzblut für Transparenz, Sachpolitik, und effizienten Umgang mit staatlichen Mitteln will die Aussenministerin sorgen. Weshalb aber konnte sie diese Tugenden die letzten 10 Jahre beim Ausüben ihrer Ämter und Verantwortungsbereichen nicht vorleben? Bei jeder Anhörung oder Verlautbarung, den nachfolgenden Rechtfertigungsversuchen auf die ursprünglich unwahren Aussagen und Halbwahrheiten

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Peter Forstinger Am Exerzierplatz 37, Vaduz
01.07.2019
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