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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Anlässlich der Sitzung des Sonderlandtags vom 29. Juni 2022 stellte ein Abgeordneter den Antrag, dem Volk den «2G-Beschluss» zur Abstimmung vorzulegen. Mit neun Jastimmen scheiterte dieser Antrag klar.
Wenn derartige Themen mit ggfs. schwerwiegenden Folgen nicht mehr dem Volk zur Wahl vorgelegt werden, fragt man sich, worüber man denn überhaupt noch abstimmen soll

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
30.06.2022
Leserbrief

Freiheit für ...

... Julian Assange. Die britische Innenministerin hat entschieden, dass der Gründer von Wikileaks an die USA ausgeliefet wird, wo ihm bis zu 175 Jahre Gefängnis drohen. Ihm wird vorgeworfen, Spionage betrieben zu haben. Ein an den Haaren herbeigezogener Vorwurf. Julian Assange ist ein investigativer Journalist, der schreckliche Kriegsverbrechen in Afghanistan und dem Irak veröffentlicht hat

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
30.06.2022

... ist gar wohlgemut. Nun, Liechtenstein klein; mit dem «wohlgemut» scheint es nun vorbei zu sein. Verwirrung und Ratlosigkeit allerorten dank Putin, dem Chef der Russen. Aber es besteht Hoffnung, denn auch in unseren Reihen gibt es Träger der selbigen. Man müsse die Russen einfach mit Sanktionen belegen, und zwar noch bevor sie in Feldkirch unten einmarschieren

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.06.2022

Es geht mir nicht aus dem Kopf, denn Ungerechtigkeit tut weh. Die letzte Meldung erschien am 23. Juni im «Volksblatt»: Julian Assange soll in die USA ausgeliefert werden. Er sass drei Jahre lang im Hochsicherheitsgefängnis in London, vorher sieben Jahre eingeschlossen in der ecuadorischen Botschaft, wohin er geflüchtet war. In den USA drohen ihm 175 Jahre Gefängnis. Ist er ein Gewaltverbrecher

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
30.06.2022
Leserbrief

Danke

Herzlichen Dank an alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die an der Abstimmung teilnahmen. Knapp 64 Prozent haben sich für die Abschaffung der Franchise für die Rentner ausgesprochen. Damit ist ein erster Schritt gemacht, um die Rentner wieder an der wirtschaftlichen Entwicklung zu beteiligen. Weitere Schritte müssen folgen

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Demokraten pro Liechten­stein
29.06.2022

Es ist allen Ja-Wählern zu danken, dass sie ein Herz für Rentner gezeigt haben. Doch die Aussage vom Gesundheitsminister Frick ist nicht nachvollziehbar, dass jetzt längerfristig die Krankenkassenprämien steigen würden (gemäss Interview). Lieber Herr Frick, das war doch vor der Abstimmung schon beschlossene Sache

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
29.06.2022
Leserbrief

Volkswille

Hallo Regierung und Landtag (mit wenigen Ausnahmen), wann merkt ihr endlich, dass ihr gegen das Volk politisiert, ziemlich auf der ganzen Ebene.

Egon Mähr sen.,
Birkenweg 7, Vaduz

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Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz
27.06.2022
Leserbrief

Antwort der Wähler

So, der Wähler hat geantwortet, fast zwei Drittel zu einem Drittel!
• Auf den dauernden Missbrauch der Wörter «Giesskanne» und «Giesskännchen»
• Auf die dummen Äusserungen wie Schamröte vom Weissen Lehrer
• Auf die klägliche und fast unerträgliche Landtagsitzung, in der es um die Initiative ging!

Albrecht Wolf,
Schinderböchel 18, Vaduz

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Albrecht Wolf, Schinderböchel 18, Vaduz
27.06.2022

... die Einweihung des neuen Parkhauses «Rhi» in Bendern, ein Bauvolumen von ca. 20 Einfamilienhäusern, wie Gemeindevorsteher Johannes Hasler in seiner Eröffnungsrede ausführte. Der Neubau wurde von Pfarrer Burali in Rekordzeit von grade mal 4 – 5 Minuten eingeweiht. Etwa gleich viel Zeit braucht die Einweihung eines Gartenhauses

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
27.06.2022
Leserbrief

Wir warten

Liebe Freunde und Unterstützer der IG VolksMeinung, am 23. März haben wir die Anmeldung der Volksinitiative «Casino-Verbot» zur Vorprüfung der Regierung übergeben. Auf Anfrage beim zuständigen Regierungssekretariat, vor circa 2 Wochen, wurde uns mündlich zugesichert, dass der entsprechende Bericht und Antrag rechtzeitig zur ersten Sitzung der Herbstsession beim Landtag vorliege

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Im Namen der IG Volksmeinung: Hansjörg Frick, Schaan
25.06.2022

Der Beitrag, erschienen im «Volksblatt» vom 25. Juni, gibt einen sehr guten Überblick zur aktuellen Finanzsituation für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen in Liechtenstein. Aus meiner Sicht gibt es jedoch weitere, erwähnenswerte Punkte:
1. Es wird nur die AHV-Monatsrente aufgeführt. Dabei wird übersehen, dass unsere AHV dreizehnmal ausbezahlt wird

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
25.06.2022

Die «LieWo» vom 19. Juni stellt den Parteien die Frage nach dem geplanten Verkaufsverbot für Benzin- und Dieselfahrzeuge in der EU und – laut Klimastrategie Liechtenstein 2050 – auch bei uns. Einigkeit herrscht darüber, dass dies einen positiven Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leistet durch die Reduktion der Treibhausgase. Der Landtagsabgeordnete Herbert Elkuch stellt richtig fest

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
25.06.2022

Ob der Journalismus mit oder an Corona gestorben ist, weiss ich nicht. In den Stuben des «Vaterlandes» hörten sie das «Siegesgeheul der Massnahmengegner» (verächtlich: «diese Szene») zum 2G-Entscheid des Staatsgerichtshofes. Das entging mir, aber ich sah das Kopfschütteln

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
25.06.2022
Leserbrief

DpL-Initiative

Ich bin dafür und es ist schon längst Zeit, dass die AHV angepasst wird. Es ist aber nicht Sinn und Zweck der Sache, dass wir dies jetzt auf eine Franchisebefreiung abwälzen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, für mich kontraproduktiv und ein Freibrief für die Regierung, dass in den nächsten 10 Jahren die AHV wieder nicht angepasst wird. Wer für die Initiative stimmt

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
24.06.2022

Frage an das liechtensteinische Veterinär-Amt: Bewohner von Masescha möchten gerne wissen, ob es normal ist, dass eine Kuh seit Monaten den ganzen Tag und sogar bis in die späte Nacht hinein, herzzerreissend und sehr laut schreit. Für eine Stellungnahme danke ich Ihnen.

Ronald Walser, Tschuggastrasse, Triesenberg/Masescha

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Ronald Walser, Tschug­ga­strasse, Triesenberg/Masescha
23.06.2022

In der Montags-Ausgabe des «Liechtensteiner Volksblatts» wird über die Arbeitsgruppe (AG) Inklusion der Freien Liste leider sehr negativ berichtet. Der Vorstand der Freien Liste kennt die Gründe dafür nicht und bedauert dies. Der Vorstand unterstützt die AG Inklusion und teilt ihre Werte. Die Zusammensetzung der Arbeitsgruppe ist nicht anonym

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Vor­stand der Freien Liste
23.06.2022

Am Dienstag verabschiedete die Regierung eine Gesetzesvorlage zur allfälligen Wiedereinführung der 2G-Regelung. Somit soll also irgendwann – falls «nötig» – der Zugang zu gewissen Einrichtungen und Veranstaltungen wiederum nur den Geimpften und Genesenen erlaubt sein. Und so was in einer Demokratie … schauderhaft

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
23.06.2022
Leserbrief

Unsere Senioren

Bei Senioren denke ich als Erstes an meine Grosseltern, Nana und Nene. Sie hatten damals ein einfaches Leben. Die ganze Familie arbeitete auf dem Acker und hatte damals Schweine für Tausch und Eigenbedarf. Ich kann mich gut erinnern, das Haus mit Stall war sehr einfach gehalten, dunkle Küche, Stube mit Kachelofen, kleine Schlafzimmer, grosser Estrich und draussen ein hölzernes Plumpsklo

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Eric Gstöhl, Peter-und-Paul-Strasse 3, Mauren
23.06.2022

Nachdem ein Schreiben vom Landtagsabgeordneten Wendelin Lampert an einen Bürger im Netz aufgetaucht ist, habe ich ihm folgende Fragen gestellt. Leider ohne Antwort: Kann deine Behauptung, dass ein krebskrankes Kind aus Balzers wegen den Impfverweigerern nicht behandelt werden konnte und deshalb gestorben ist, mit nachprüfbaren Fakten belegt werden? Kann deine Aussage

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.06.2022

Schlaft ihr noch, oder seid ihr schon wach? Das noch geschlafen wird, zeigen die aktuellen Themen sowie die vergangene Coronapolitik. Die Coronamassnahmen-Gegner wurden als Coronaleugner, Coronaskeptiker und als wirre Menschen abgestempelt. Aber sie traten für die Freiheit, für die Grundrechte aller und Diskriminierung gesunder Menschen ein. Diskriminierung fängt nicht bei der Hautfarbe an

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
23.06.2022

Seit 2001 wird jeweils am 20. Juni in rund 100 Ländern der Weltflüchtlingstag begangen. Am 4. Dezember 2000 erklärte die UN-Generalversammlung zum 50. Jahrestag der Gründung des UNHCR – Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen – den 20. Juni zum Weltflüchtlingstag. In vielen Ländern finden an diesem Tag Veranstaltungen statt

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Flüchtlingshilfe Liechten­stein
23.06.2022

Als Mitglied der Freien Liste bin ich nachhaltig schockiert und empört, dass das «Volksblatt» offensichtlich noch nie etwas von Datenschutz (DSGVO) und Persönlichkeitsrechten gehört hat. Die Redaktion fragt Mitgliederlisten von der Freien Liste ab. Und wenn sie diese mit Verweis auf Datenschutz nicht erhält, erfindet sie im Artikel vom 20

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Gunter Dobratz, Loch 40, Schel­lenberg
22.06.2022

Sie haben letzte Woche die Meinung vertreten, wir hätten jetzt 25 Jahre Zeit dazu gehabt, uns für alternative Energien zu entscheiden. Da wir diese Möglichkeiten nicht wahrgenommen haben, möchten Sie uns jetzt mit der Brechstange auf dem Gesetzeswege dazu bringen

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Roland Elkuch, Platta 56, Schel­lenberg
22.06.2022
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause unternahmen wir einen neuen Anlauf für das 11. Rock around Malbun. Bis vier Wochen vor dem Konzert war aber immer noch unklar, ob die Künstler kommen können. Schliesslich kam dann aber doch das Okay. Unsere Schwierigkeit als Organisator war es, so kurzfristig Sponsoring-Partner zu finden, die bereit waren, (unbudgetierte) Finanzmittel freizugeben

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Kultur­verein Triangel – Markus Meier, Heinz Beck und Daniel Tschikof
22.06.2022

Einen Skandal oder Konflikt kann man auch heraufbeschwören. Das versucht anscheinend das «Volksblatt» mit seiner Berichterstattung über die Arbeitsgruppe Inklusion der Freien Liste. Der Vorstand hat die Gründung von drei Arbeitsgruppen zu den Themen Energie, Mobilität und Inklusion beschlossen

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Katrin Hasler-Dobratz, Loch 40, Schel­lenberg
22.06.2022

Wenn man die Information zur Volksabstimmung anschaut, gibt es Befürworter und Gegner seitens der Regierung. Auch in der Bevölkerung ist dies zu beobachten. Leider lassen sich viel zu viele Leute von den Regierungsmeinungen verleiten, haben keine eigenen Meinungen mehr. Es scheint so, dass Rentnern, die ihr Leben lang geschuftet haben, nichts gegönnt ist

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
22.06.2022

Grenzgänger, die in Liechtenstein arbeiten, sind von der Initiative genau so wenig tangiert, wie Arbeitnehmer, die in Liechtenstein wohnen. Die Volksinitiative betrifft nur Rentner. Trotzdem wird immer wieder von einer Benachteiligung der Grenzgänger gesprochen. Das ist ein frei erfundenes Totschlagargument der Gegnerschaft, allen voran des Gesellschaftsministers

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Pascal Ospelt, stel­l­vertretender Landtags­abgeordneter für die DpL
22.06.2022

Hallo zusammen, wie kann das sein, dass eine Regierung Gesetze in Form von Corona-2G-Regeln erlassen kann, die verfassungswidrig sind und sieht nicht einmal, dass sie verfassungswidrig sind. Nach den ganzen Corona-Demonstrationen in den vergangenen eineinhalb Jahre müssten sie das doch bemerkt haben. Aber man hat die Mahner einfach zur Seite gestellt und als Schwurbler abgestempelt

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Jesse Podlogar, Hasenweg 1, Vaduz
20.06.2022

Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Der Krieg in der Ukraine geht weiter, die grosse Solidarität mit Flüchtenden auch. Viele von uns sind betroffen: So nah ist der Konflikt, so ähnlich sind uns die Menschen, die zu uns kommen. Dabei müssen wir uns aber kritisch fragen: Messen wir mit gleichem Mass bei Flüchtenden? Was macht einen «guten» oder «schlechten» Flüchtenden aus

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Arbeits­gruppe Inklusion der Freien Liste
20.06.2022

Diesen Eindruck bekommt man, wenn man in den letzten Tagen die medialen Nachrichten verfolgt. Radio, Fernsehen, Landeszeitungen (schön brav linien-getreu, wie es sich parteipolitisch gehört!) zitieren alle möglichen und unmöglichen Minister, Parteivorstände, Krankenkassen, Liechtenstein-Institut, etc.: Man soll nur ja kein JA in die Urne werfen. Es kann sonst nämlich passieren

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Herta Kaufmann, Bildgass 64, Schaan
20.06.2022

Liebe Katrin, Du bist der Meinung, dass die Abschaffung der Franchise nicht funktioniere, weil nicht jeder Rentner zum Arzt gehe und der Anreiz steige, bei jedem Wehwehchen zum Arzt zu gehen. Dazu kann ich nur Folgendes sagen: Gemäss Statistik schöpfen 90 Prozent der Rentner die Franchise voll und 5 Prozent nur teilweise aus. Das heisst

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Erich Hasler, stel­l­vertretender Landtags­abgeordneter der DpL
20.06.2022

Eine Anpassung der AHV-Rente ­wäre notwendig, darin sind sich die meisten einig, denn die ursprüngliche Idee der AHV – ein Leben ohne finanzielle Nöte im Pensionsalter – erfüllt sie nicht mehr. Hätte die DpL den Seniorinnen und Senioren helfen wollen

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Peter Wachter für Die Unabhängigen (DU)
18.06.2022

Sehr geehrter Herr Gesellschafts­minister Manuel Frick. Im «Volksblatt»-Interview werden Sie u. a. mit folgender Aussage wiedergegeben: «Weil Rentnerinnen und Rentner bei der Kostenbeteiligung an den Gesundheitskosten schon heute gegenüber anderen Erwachsenen begünstigt werden

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Dr. Norbert Obermayr, Mauren, Auf Berg 44
18.06.2022

Der Gesellschaftsminister meint im «Volksblatt» vom letzten Samstag, mit Bezug auf die Volksinitiative, es braucht gute Argumente, die Grenzgänger von gewissen Leistungen auszuschliessen. Mit der Volksinitiative sind Ausländer den Liechtensteinern gleichgestellt

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Herbert Elkuch, DpL-Abgeordneter
18.06.2022

Nachdem ich das Interview mit Manuel Frick (betr. Franchise-Befreiung ) im Radio L gehört habe, muss ich mit Bedauern feststellen, dass Herr Frick das Wort «Giesskannen-Prinzip» noch immer nicht begriffen hat. Er versteht den Begriff so, dass alle AHV-Rentner in den Genuss dieser Vergünstigung kommen würden. Das stimmt aber so nicht

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Herta Kaufmann, Bildgass 64, Schaan
18.06.2022
Leserbrief

Gies­skanne

So ganz wohl scheint es unserem Gesundheitsminister Manuel Frick mit dem Wort «Giesskanne» nicht mehr zu sein, hat er doch in letzter Zeit des Öfteren nur noch von einem «Giesskännlein» gesprochen. Gemäss seinen Kriterien wären auch das Kindergeld, die Elternzeit, sogar die AHV-Rente und auch die Steuerbefreiung von teuren Elektroautos alles «Giesskannen»

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Pascal Ospelt, stel­l­vertretender Landtags­abgeordneter der DpL
17.06.2022

Adolf Ritter aus Mauren warf in seinem Leserbrief vom 13. Juni 2022 dem Erzbistum «sektiererisches Festhalten an aus der Zeit gefallenen Wertvorstellungen und Überzeugungen» vor. Unfaire Wortwahl, nicht zutreffende Darstellung der Dinge, wie ich finde. Herr Ritter mag sich vor Augen halten

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
17.06.2022

Gleich vorab möchte ich Folgendes festhalten: Auch ich bin der Meinung, dass eine Rentenanpassung in Liechtenstein längst fällig ist. Aber die Idee der DpL funktioniert leider nicht wirklich, obwohl es doch total verlockend klingt: Jeder Rentner erhält 500 Franken pro Jahr bei Streichung der Franchise! Aber leider stimmt das so überhaupt nicht, denn wer nicht zum Arzt geht

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Katrin Schmuck, Weiher­ring 85, Mauren
17.06.2022

Die Gegner der DpL-Volksinitiative behaupten, dass die Arztbesuche der Rentner zunehmen würden, wenn die Franchise abgeschafft werde. Das stimmt nicht. Auch nach der Abschaffung der Franchise beteiligen sich die Rentner mit 10 Prozent an den Arztkosten (bis maximal 450 Franken). Das heisst, dass das Anreizsystem für weniger Arztbesuche bestehen bleibt

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Die Gegner der DpL-Volksinitiative behaupten, dass die Arzt­besuche der Rentner zunehmen...
17.06.2022

In der «Vaterland»-Ausgabe vom 15. Juni befasste sich der Beitrag «Gute Lehrerlöhne, wenig Personalsorgen» mit der Problematik des Lehrermangels. Obwohl in der Schweiz mittlerweile von einer «verzweifelten Lage» gesprochen wird, habe man in Liechtenstein das Glück, «aus dem Pool von drei Ländern zu schöpfen – Liechtenstein, Schweiz und Österreich und teilweise auch Deutschland»

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In der «Vaterland»-Ausgabe vom 15. Juni befas­ste sich der Beitrag «Gute Lehrerlöhne, ...
17.06.2022

Die «Tour de Suisse» 1957 bleibt mir, damals als kleiner Junge, noch lebhaft in Erinnerung, und zwar wegen etwas ganz Besonderem. Bei der Engel-Kreuzung in Nendeln war vom Gasthaus Engel über die Strasse zum gegenüberliegenden, heute noch bestehenden Kastanienbaum ein dickes Seil gespannt mit einem grossen Plakat. Darauf stand: ­«Grosser Preis: 1 Polstersessel dem Schandbesten

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse, Nendeln
15.06.2022
Leserbrief

Auf Abwegen!

Der Verfasser des Leserbriefes «Murks und Dauerbelastung» ­vergreift sich in der Tastatur zur Einschätzung und Bewertung des Erzbistums Vaduz mit überbordender Polemik. Die angebliche Sorge um die Zukunft der katholischen Kirche in Liechtenstein wirkt wie ein Fremdkörper.
Sie ist nicht glaubwürdig, wenn man in der eigenen beruflichen ­Tätigkeit bestrebt war

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Oswald Kranz, Schul­strasse 56, Nendeln
15.06.2022
Leserbrief

Ja, sicher!

In den Medien ist zu lesen: Beide Grossparteien empfehlen ein Nein zur Franchisebefreiung! Von mir gibt es ein Ja, weil die Rentengeneration jahrzehntelang zu unserem Wohlstand beigetragen hat: Dem ­gebühre ich Respekt! Leider gibt’s es Rentner/-innen, die nicht zum Arzt gehen, weil die 500 Franken ab dem ersten Arztbesuch fällig werden! Wird aber eine Krankheit zu spät behandelt

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
15.06.2022

Im Radio-L Mittagstalk am letzten Freitag zum Initiativbegehren zur Abschaffung der Krankenkassen Franchise für AHV-Rentner können die fünf Punkte von Regierungsrat Frick gegen die Initiative nicht unwidersprochen bleiben.
Zum Ersten: Ja, Alter bedeutet nicht Bedürftigkeit, aber AHV-Rentner weiter keinerlei Entlastungen zuzugestehen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
15.06.2022
Leserbrief

Zur DpL-Initiative

Anlass für meinen Leserbrief ist die Abstimmungsbroschüre der DpL zu ihrer Initiative für die Abschaffung der Franchise für Rentnerinnen und Rentner. Mit ihrer Initiative möchte die DpL vor allem die Rentnerinnen und Rentner im Rahmen des heute Möglichen entlasten. Und wie ihrer Abstimmungsbroschüre zu entnehmen ist

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Carl Heinrich Wolf, Sugabüntweg 10, Ruggell
15.06.2022

«Sollen die im Land lebenden Rentner eine indirekte Rentenerhöhung in Form eines Ausgleichs bekommen?» Es geht im Grunde genommen nur um diese Frage, und sonst um nichts! Alles andere Rundherum ist «Abstimmungsgetöse», das von der eigentlichen Fragestellung ablenkt.
«Die Zeit ist reif für AHV-Rentenanpassung». Dieser Vorschlag ist zwar gut gemeint, kommt aber zur Unzeit

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Dr. Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
15.06.2022
Leserbrief

Zauberkraut

Am Pfingstwochenende konnte man bei der Gartenschau auf dem «magischen Burghügel» in Balzers von der dort vertretenen Buchhandlung Omni das Buch «Wesen und Geheimnis der Neophyten» von W. D. Storl erwerben. Wieder einmal darf man staunen, dass Pflanzen, die wir eingeschlossen in Töpfen transportieren, ebenso wie Menschen und Tierherden wandernde Lebewesen sind. Interessant ist

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
15.06.2022

Zum Leserbrief von Carmen ­Sprenger-Lampert im «Volskblatt» vom 11. Juni: Liebe Carmen, vorab, ich als ­Tresner, wo wir uns ja kennen, ­b­leibe beim «Du». Dass du meine kommunizierte Meinung ­akzeptierst, ist immerhin ein grosser Schritt ­vorwärts, gratuliere. Den Rest aber, liebe ­Carmen, den lassen wir …
Ich wünsch dir einen recht schönen Sommer

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Wolfgang Risch An der Halde 40, Triesen
13.06.2022

Das Experiment Erzbistum ist ­gescheitert, und nicht erst seit ­gestern: Von Anfang an ein Murks, eine gequälte Zwängerei und ein zerrüttetes Verhältnis zwischen Volk und Bischof. Mehr Ergebnis einer unglückseligen und hilflosen Personalie als geistiger und ­geistlicher Bedarf. Völlig unnötig, aufgebläht und unverhältnismässig. Für Chur, Zürich

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
13.06.2022

Mit einem Kriegsverbrecher verhandelt man nicht und macht man schon gar keine Verträge. Denn in diesem Fall wäre es ein Geschäft. Nach wie vor nicht nachvollziehbar, dass Kriegstreiber und Diktatoren sich immer wieder so lange an der Macht halten konnten bzw. können. Um etwas deutlicher zu werden, nicht aus den eigenen Reihen ­liquidiert wurden/werden. Lieber nimmt man 98 Millionen Tote (z. B

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Jonas Benz Schwarze Str. 6, Eschen
13.06.2022
Leserbrief

Million/Milliarde

Zum Leserbrief «Einfach rausgehen» von Norman Wille, erschienen am 10. Juni:
Eine Millionen Sekunden sind 11 Tage. 1 Milliarde Sekunden sind 32 Jahre. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Heinz Noser, Spanaigasse, Vaduz

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Heinz Noser, Spanaigasse, Vaduz
11.06.2022
Leserbrief

Pride für alle

Heute findet zum ersten Mal die Pride in Liechtenstein statt. Spannende Reden, Musik, Essen und Getränke machen sie zu einer grossen Feier. Dazu sind alle eingeladen, nicht nur Menschen aus der LGBTQIA+ Gemeinschaft. Darum keine Berührungsangst – kumm o und trau di! Wir feiern auch mit.

Arbeitsgruppe Inklusion der Freien Liste

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Arbeits­gruppe Inklusion der Freien Liste
11.06.2022

Die Nominallöhne sind zwischen 2011 und 2020 im Schnitt um 6,2 Prozent gestiegen. In der Schweiz wurden die Renten in dieser Zeit viermal um insgesamt 3 Prozent angehoben und auf das Jahr 2023 ist aufgrund der Nominallohnentwicklung von 0,6 Prozent und der Teuerung von 2,6 Prozent noch einmal mit einer Erhöhung der Renten um 1,6 Prozent zu rechnen

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Erich Hasler, stel­l­vertretender Landtags­abgeordneter der DpL
11.06.2022

Die in Ihrem Leserbrief vom 10. Juni 2022 kommunizierte Meinung akzeptiere ich. Jedoch veranlasst mich die Tatsache, dass Sie meine Worte einem Affront gleichstellen, zu folgender Frage: Wie bezeichnen Sie denn die von der Regierung verordneten Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie?
Vielleicht sind die folgenden Fakten für die Beantwortung dieser Frage hilfreich: Symptomlose Menschen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
11.06.2022

Ist es in der heutigen Zeit noch angebracht, dass man viele Wege gehen muss, um die Post mit vielen Schikanen zu erledigen?
Postfächer sind in einem separaten engen Raum, die am frühen Morgen mit einem riesigen Gefährt (Karren), das von der alten Post zum neuen Standort am Sonnenplatz zum Befüllen der Postfächer transportiert wird

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
11.06.2022

Erstaunlich, wie wieselflink aus Regierungs- und Landtagsstuben einem russischen Gas und Ölliefer-stopp contra geboten wird. Erst einmal würde Fernwärme für warme Stuben sorgen und gleichzeitig sollen Solardächer auch noch den Kronleuchter anzünden und die Herdplatte zum Glühen bringen. Damit die Verbrennungsanlage rentabel arbeitet, muss Abfall von weither gekarrt werden

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.06.2022

Liebe Carmen,
über diesen Anlass, ob dafür oder dagegen, darf jede Person seine Meinung haben. Es gibt bei allem, ein Dafür oder Dagegen. Das ist so.
Ich als Radsportbegeisteter freue mich wie du auf diesen Grossanlass.
Doch den Nichtbefürwortern dieses Anlasses vorzuschlagen, ich zitiere dich, «sich im Hause einzusperren, idealerweise im dunklen Keller

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
10.06.2022
Leserbrief

Einfach raus­gehen

Es gibt Tage, an denen frage ich mich, warum wir anscheinend nicht mehr in der Lage sind, die Dinge, die um uns herum passieren, erst einmal in aller Ruhe zu analysieren. Warum wir uns anscheinend so schwer tun, adäquat, der Situation entsprechend zu reagieren. Stattdessen entfachen wir ein Feuerwerk an Überreaktionen bis hin zur Hysterie

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
10.06.2022

Zum Forumsbeitrag: «Zaudernde Wirtschaftskapitäne und Industriekapitäninnen» der Landtagsfraktion der Freien Liste, erschienen am 4. Juni 2022:
Sollen Kernkraftwerke und CO2 produzierende Kraftwerke (Kohle und Gas) durch Fotovoltaik-Anlagen ersetzt werden, öffnen sich Dimensionen, die für jedermann unvorstellbar sind. Beispiele: Kernkraftwerke wie Beznau I, Beznau II

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
09.06.2022

Der «Vaterland-Aufmacher» vom 8. Juni 2022 informierte, dass die Regierung jede Verantwortung für das «Radsport-Volksfest», also die beiden Etappen der Tour de Suisse (TdS) in Liechtenstein, von sich weist. Ob verantwortlich oder nicht, es drängt sich aufgrund dieses Medienbeitrages regelrecht die Frage auf, ob denn die Regierung nicht hinter diesem namhaften Sportanlass steht

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
09.06.2022

In der Debatte zur Volksinitiative zur Franchise Befreiung bei der Krankenkasse für AHV-Rentner wurden an einer Informationsveranstaltung von Regierungsratsseite als Gegenargument angeführt, in letzten Jahren seien Krankenkassenprämien kaum mehr gestiegen

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
09.06.2022
Leserbrief

Wuhrweg mähen

Da am unteren Weg am Rheindamm (Wuhrweg nur der Weg, nicht die Blumenwiesen) das Gras kniehoch stand und ich immer Zecken an den Beinen hatte, hatte ich mich nach Hilfe aufgemacht, wer das mähen könnte. Also mal beim Amt für Umwelt angerufen, falsche Adresse, sie sind nur für die Umwelt zuständig, nicht für das Mähen. Der Tipp war, ich solle es beim Amt für Bevölkerungsschutz versuchen

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
09.06.2022

Zum Artikel «Nun versuchen die DpL den Putin-Spagat», erschienen im «Vaterland» am 2. Juni:
Die Behandlung der Voten der beiden DpL-Abgeordneten im vorgenannten Beitrag ist ein Musterbeispiel der fehlenden Verantwortung für eine objektive Berichterstattung, die auf begründete Argumente ohne moralische Vorverurteilung eingehen müsste

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Dipl. Ing. Wolfgang Luther, Jedergass 99, Gamprin
09.06.2022

Herr Minister Frick behauptet, wir haben seit 2011 keine Teuerung erlebt. Sind die Krankenkasse Prämien, die versch. Lebenshaltungskosten, usw. nicht gestiegen?
Meine Krankenkasse hat mir bestätigt, dass ich für 2021 über 10 000 Franken (Prämien, Kostenbeteiligung und Franchise) bezahlt habe. Meine Rente beträgt jährlich unverändert seit 2011 23 179 Franken

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
08.06.2022
Leserbrief

Fakten fehlen

Hannes Matt auf Volksblatt.li: «Wildunfälle auf der Benderer Strasse, die auch als Raserstrecke bekannt ist, haben in den letzten Jahren zugenommen. Und künftig muss noch mit mehr Tieren auf der Strecke zwischen Bendern und Schaan gerechnet werden. Ob eine Temporeduktion auf 50 oder 40 km/h in der Nacht mit Radarkontrolle Sinn macht

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Markus Schädler, Langacker 27, Ruggell
08.06.2022

Ach da ist ja das unliebsame Urteil des Strafgerichtshofes wegen 2G. Der VU-Chef beruhigt mit einer ausgefeilten Marketingtechnik in der «Liewo» am Pfingstsonntag:
1. Ergeht die Message ans Volk, dass ja die Verordnung angemessen gewesen und das vom hohen Gericht gewürdigt worden sei.
2. Ja sowieso die Beschränkungen bereits Geschichte sind

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
08.06.2022
Leserbrief

Zinnober zur Kirche

Zu der Glosse von Päuli Zinnoberli im «Vaterland» vom Samstag, den 4. Juni, auf Seite 6 möchte ich Folgendes festhalten: Ich finde das Mittel der Glosse im Zusammenhang mit dem Thema Kirche für nicht geeignet. Ich denke in einer, für unsere Gesellschaft so wichtigen Angelegenheit sollte man mit seinem richtigen Namen zu seiner Meinung stehen. Oder muss man auch bei uns Angst haben

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
08.06.2022

Oftmals kommt die Öffentlichkeit ja in den Genuss, 100 Tage nach Amtsantritt zum Beispiel eines Politikers oder Wirtschaftsbosses einen ersten Lobgesang auf dessen Leistungen lesen zu dürfen. Wir wollen hier mal die Gelegenheit wahrnehmen, dies auf etwas zu beziehen, was Führungspersonen zu verdanken ist, weil man sie ja schliesslich an ihren Früchten erkennt

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Die Peti­tionäre für den Erhalt der alten Post Triesen: Luzia Bargetze, André Kindle, ...
08.06.2022
Leserbrief

Go home

Unglaublich, die Tour de Suisse, wie alle Radrennen mit einem unglaublichen Tross von Begleit- und Werbefahrzeugen, absolut unökologisch und aus der Zeit gefallen, blockiert zwei Tage unser Land. Als Ausweichroute muss die ausländische A13 herhalten. Der Inlandverkehr ist extrem behindert und de facto unmöglich. Hoffen wir einfach

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Otto Beck Berg­strasse 119, Triesenberg
04.06.2022
Leserbrief

Frieden schaf­fen

Anlass dieses Leserbriefes ist die verzerrte Darstellung meines Votums im Landtag zum Traktandum «Ukraine» durch das «Vaterland». Nachstehend das Votum in gekürzter Form: «Die Aktivitäten von Russland in der Ukraine sind mit aller Schärfe zu verurteilen. Mit der militärischen Invasion in die Ukraine hat Russland elementare Völkerrechtsnormen verletzt. Jedes Land, auch Liechtenstein

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Herbert Elkuch, DpL-Abgeordneter
04.06.2022

Im Mai-Landtag habe ich mich bei der Regierung bezüglich der Unterbringung von Flüchtlingen erkundigt und dabei die Situation in Ruggell kritisiert. Eine zweckmässige und menschliche Unterbringung von Frauen und Kindern war und ist mir ein persönliches Anliegen, wofür ich mich einsetze. Die Fragen habe ich mit dem Ziel gestellt

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Thomas Rehak, DpL-Abgeordneter
04.06.2022

«Zwar verwehrt sich das Gewerbe der Energiewende nicht, diese soll aber durch finanzielle Anreize forciert werden», so Martin Meyer, Präsident der Wirtschaftskammer. Geschätzter Herr Meyer, man kann nur den Kopf schütteln ob so einer Aussage

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
04.06.2022

Wir leben in einem Staat, in dem Rede- und Pressefreiheit noch möglich sind.
Schön über 100 Tage wütet der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Von Teilen der EU-Bewohner, die als friedlich bezeichnet werden, werden sehr viele, namentlich genannte Personen, mit der Lieferung von «schweren Waffen» an die Ukraine in bejahendem Sinn verstanden

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Anton Marxer, St. Martins-Ring 54, Eschen
04.06.2022

Die Kritik des Dpl-Abgeordneten ­Rehak, dass die Ukraineflüchtlinge in einem Hotel untergebracht werden, finde ich unerträglich. Er sollte jeden Tag beten und danken, dass er hier lebt und nicht die schrecklichen Erfahrungen und das unermessliche Leid dieser ­Menschen erleben musste.

Magda Gerner, Quellenstr. 8, Eschen

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Magda Gerner, Quel­lenstr. 8, Eschen
03.06.2022
Leserbrief

Verwir­rend

Wenn man in letzter Zeit unsere Landeszeitungen, die aus Regierung und Landtag berichten, durchblättert, erhält man folgenden Eindruck: «Wir wollen kein Gas – brauchen es aber, wir wollen kein Öl – brauchen es aber, wir wollen keine Kohle – brauchen sie aber, und wir wollen keine Kernkraft – brauchen sie aber.» Was wollt ihr denn eigentlich? So, nun müsst ihr euch entscheiden

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Manfred Büchel, Gastelun, 4 Eschen
03.06.2022

Die Freie Liste bringt immer wieder Vorschläge in den Landtag, die eine wirkliche Entlastung der Familien, vor allem denjenigen mit tieferen Einkommen, bringen würde. So auch am letzten Mittwoch, als die Freie Liste einen höheren Staatsbeitrag für die OKP forderte. Mit unserem Antrag hätte jeder und jede im Land pro Monat 25 Franken weniger für die Krankenkassenprämie bezahlt

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Vor­stand und Fraktion der Freien Liste
03.06.2022

In seinem Beitrag «E-Autos-Hype oder Vorteile?», wird der VCL nicht müde, die Elektroautos in den höchsten rosaroten Tönen zu malen. Er sieht darin praktisch nur Vorteile und wie wenn es hätte sein müssen, verbandelt er sich dabei auch noch mit dem, inzwischen exklusiven und vor allem unantastbaren Verein der CO2-Götter. Woher dieser Sinneswandel? War es dem VCL doch bislang erstes Anliegen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.06.2022
Leserbrief

Energie

Vorerst möchte ich festhalten, dass der Krieg in Ukraine etwas Schreckliches ist, man kann das mit Worten gar nicht darstellen. Wir hier in Westeuropa spüren das rein auf Energieprobleme bezogen natürlich in hohen Preisen. Die Regierung will uns in den nächsten Wochen auf den Aktionsplan vorbereiten. Ich hoffe nur, dass die Darstellung nicht nur Schönfärberei ist

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Roger Frick, Oberfeld 76, Triesen
03.06.2022
Leserbrief

Ach was?

Mit dem Urteil des Staatsgerichts­hofes zur fehlenden Gesetzesgrund­lage für die Einführung von 2G ist nun wirklich der Landtag aufgefordert, schwerwiegende Entscheidungsfelder endlich wieder an sich zu ziehen. Ein wichtiges Urteil mit Signalwirkung an die Regierung

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
02.06.2022

Gemäss Staatsgerichtshof war Liechtensteins Einführung der 2G -Zertifikatspflicht [«geimpft und/oder genesen»] verfassungs- und gesetzeswidrig! (Diese Pflicht galt bei uns bis 18. Februar 2022.) Und jetzt verkündet uns ein «Digital Finance Forum» in Liechtenstein eine digitale Transformation. Wohin geht die Reise?
US-Präsident Joe Biden sprach am 21

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17. Triesen
02.06.2022

Bei der Debatte des Landtages über die Volksinitiative zur Abschaffung der 500-Franken Franchise der Krankenkassenkosten für AHV Rentner sprachen Exponenten ­beider Regierungsparteien und der Freien Liste von einer «gesamtheitlicher Lösung», die gesucht werden müsse und lehnten diese Initiative ab

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen Inflation, Gesel­l­schaft
02.06.2022

In einer Ausgabe der «Liewo» im Mai (Nummer 22) hat ein Politiker der Freien Liste gewisse Aussagen getätigt wie: Energie ist viel zu billig, es fahren übermotorisierte Nobelkarossen durch unsere Dörfer und dies mit meist einer Person besetzt und wenn man jetzt circa 25 Franken fürs Tanken mehr zahlen muss, für die gleiche Menge Benzin wie anfangs Jahr

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
02.06.2022

Und warum nicht wenigstens ein oder zwei Casinos gestatten?
Viele Einwohnerinnen und Ein­wohner unseres Landes machen sich Gedanken und konfrontieren uns mit ihren Fragen in dieser ­Richtung. Es ist in der Tat eine ­anspruchsvolle Rechtsmaterie, die eingehend zu analysieren war. Nachfolgend sprechen wir kurz die wichtigsten Punkte an und erklären

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IG Volksmeinung
02.06.2022
Leserbrief

Senioren und WWW

Freundlicherweise werden auch Senioren vom Amt für Gesundheit
zur Vorsorgeuntersuchung eingeladen. Die mögliche Ärzteschaft kann man auf www lkv.li. erfragen. Es wäre interessant zu wissen, wie viel Prozent der aussterbenden Generation das können, ohne die eventuell vorhandenen und im Kindergarten diesbezüglich geschulten Urenkel fragen zu müssen

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Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
01.06.2022

Nach zähem Ringen hat sich die EU auf ein Ölembargo gegen Russland «geeinigt». Gut. So kann man es auch ausdrücken. Ich würde sagen, «wer beisst denn schon die (deutsche) Hand, die mich füttert» trifft den Kern der Sache wohl eher. Wie sich dieser weitere Knieschuss der EU in wenigen Monaten entwickeln wird

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
01.06.2022

Beide Landeszeitungen haben am 31. Mai 2022 über das Urteil des Staatsgerichtshofs (StGH 2022/003) berichtet; demnach war die 2G-Pflicht in Liechtenstein verfassungswidrig. Die Verfassung stellt die rechtliche und politische Grundordnung dar und legt die Regeln für das Zusammenleben der Menschen fest; sie steht an der Spitze der Normenpyramide

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
01.06.2022
Leserbrief

Hype oder Vorteile

In Leserbriefen wurden Fakten/Meinungen betreffend E-Autos dargelegt. Gemäss https://eco-auto.info/ sind Elektroautos mit umweltschonend generierter Energie die energieeffizienteste Möglichkeit, Auto zu fahren. Das Angebot an Elektromodellen ist bereits beachtlich und wird weiter wachsen. Gemeint sind hier reine Elektroautos. Plug-in-Hybride fahren primär mit fossilen Treibstoffen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
01.06.2022

Wie steht es mit der Solidarität gegenüber unseren Rentnern? Unsere Rentner haben massgeblich zu unserem heutigen Wohlstand beigetragen. Für viele Rentner sind 500 Franken viel Geld. Gerade in Zeiten der Inflation, wo die Preise – von Lebensmitteln bis hin zu den Heizkosten – stetig steigen. Und nicht zu vergessen: Die Krankenkassen­prämien werden auch steigen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
01.06.2022

Am 11. Juni organisiert der Verein Flay die erste Pride in Liechtenstein. Mit einem bunten Fest werden die LGBTQIA+-Gemeinschaft, ihre Freunde, Familien und Unterstützer/-innen die Vielfalt unserer Gesellschaft feiern. Es gibt gute Gründe, zu feiern

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Verein für Men­schen­rechte (VMR)
01.06.2022

Mit steigendem Befremden las ich den Beitrag des Frauenduos Daniela Fritz, Interviewerin, und der Geschlechterforscherin Franziska Schutzbach über die «Erschöpfung der Frauen» («Volksblatt», 30. Mai). Ich bin 79 Jahre alt, und erschöpft fühle ich mich nur, wenn ich, meistens aus Selbstverschulden, zu spät schlafen gehe. Das war bei der Lektüre nicht der Grund

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
01.06.2022
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