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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Casino-Bremse

Es ist ja lobenswert, dass die Politiker endlich gegen weiteren Wildwuchs von Casinos Massnahmen ­ergreifen.
Leider, leider viel zu spät. Wir haben nach Einwohnerzahl Las Vegas um vieles überholt und das Ansehen unseres schönen Ländles ist längst ruiniert.

Hermy Geissmann,
Matschilsstrasse 20, Triesen

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
16.06.2021
Leserbrief

Es wört Zit!

Wann ist endlich Schluss mit der Maskenpflicht? Es gibt kaum noch Ansteckungen, und es ist einfach nur noch lästig bei dieser Hitze. ­Jeder, der will, kann sie freiwillig ­tragen, und zwar per sofort, nicht erst eine Woche nach Bekanntgabe.

Susu Abu Khadra, Feldstrasse 66, Triesen

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse 66, Triesen
16.06.2021
Leserbrief

Casinomonopol

Antwort zum Leserbrief «Des einen Leid, des andern Gewinn» von Jo Schädler, erschienen am 12. Juni 2021: Dem Casinoverband kommt ein Casinoverbot herzlich gelegen. Einige Betreiber haben mehr als ­eine Konzession an verschiedenen Standorten. Wird als Tochterunternehmen in eigener Regie und Konzession betrieben. Somit besteht ­eine Monopolisierung der bestehenden Casinos

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Beat Ritter, Backofengasse 30, Mauren
16.06.2021

Am 4. Juli findet die Abstimmung über die «flächendeckende Einführung von Tempo 30 auf den Gemeindestrassen» in Schaan statt.

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
16.06.2021

Leider ist es in Schaan in den letzten Jahren immer wieder zu Verkehrsunfällen gekommen, bei denen Fussgänger oder Radfahrer zum Teil schwer verletzt oder gar verstorben sind. Wollen wir dieses Risiko wirklich in Kauf nehmen oder nutzen wir nun die Möglichkeit, mit einem klaren Ja jenes auf ein Minimum zu reduzieren?! Bei Einführung von Tempo 30 sind wir alle, egal ob Autofahrer

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Stefanie Wenaweser, Im Pardiel 10a, Schaan
16.06.2021

«Von allen Tyranneien dürfte jene Tyrannei, die zum Wohle ihrer Opfer ausgeübt wird, zu den schlimmsten zu zählen sein. Es dürfte besser sein, unter der Herrschaft einer Räuberbande als unter allmächtigen, moralischen (…) Wichtigtuern zu leben. Die Grausamkeiten des Räuberhauptmanns dürften zeitweise erschlaffen (…). Aber jene, die uns zu unserem eigenen Besten quälen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
16.06.2021
Leserbrief

Erbarmungs­los

Bekanntlich sorgte ein Gasthof in Ruggell in Sachen Masken für Aufsehen. Warum schweigen die Vertreter des Gesundheitsschutzes am Arbeitsplatz?
Fakt ist, dass der Arbeitgeber für den Gesundheitsschutz des Personals verantwortlich ist und die notwendigen Massnahmen zu treffen hat. Dass Servicepersonal bei sommerlichen Temperaturen im Aussenbereich eine Maske zu tragen hat

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
16.06.2021
Leserbrief

Eine neue Zeit

Bei der Versuchung Jesu in der Wüste bietet ihm Satan alle Weltreiche an – also besitzt Satan alle Staaten und lenkt alle Herrscher der Welt?
Jesus lehnt ab, weil er nicht herrschen will; dies sei nicht Gottes Wille. Im 1.Buch Samuel, 8.Kapitel wird berichtet, dass Gott davor warnt, sich Herrscher zu wählen

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
16.06.2021

1. Handlungsbedarf: Unfallstatistiken von Orten, an denen Tempo 30 eingeführt wurde belegen, dass die Anzahl der Unfälle sowie deren Folgen drastisch reduziert werden. Auch in Schaan gab es schwere Unfälle auf den Quartierstrassen. Das Risiko wird dazu in Zukunft noch steigen, weil gleichzeitig der Verkehr sowie die Wohndichte in den Wohnquartieren zunehmen.
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IG für sichere und lebenswerte Wohnquartiere
16.06.2021
Leserbrief

Noch lebenswerter

Ich bin für Tempo 30 in den ­Schaaner Quartierstrassen, weil es Schaan noch lebenswerter macht.

Gaudenz Ambühl,
Torkelgass 15, Schaan

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Gaudenz Ambühl, Torkelgass 15, Schaan
14.06.2021

Genau um das geht es, Frau Zechner, einzig und allein um die Quartiersberuhigung. Aber wie steht es denn mit der Verkehrsberuhigung für die Leute, die an der Landstrasse wohnen?

Esther Steiner,
Landstrasse 148, Schaan

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Esther Steiner, Land­strasse 148, Schaan
14.06.2021
Leserbrief

Jack und die Fakten

Tempo 30 für mehr Sicherheit: Bei Tempo 30 nehmen Unfallhäufigkeit und Unfallschwere deutlich ab gegenüber Tempo 50. Nur schon wegen der Reaktionszeit verlängert sich der Anhalteweg eines Autos mit zunehmender Geschwindigkeit um ein Vielfaches.
Tempo 30 für weniger Lärm: Viele Mitmenschen fühlen sich durch den Verkehrslärm belästigt. Ihre Lebensqualität wird vermindert

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Der VCL-Vor­stand
14.06.2021
Leserbrief

Stos­send ...

Wie im «Volksblatt» vom 11. Juni 2021 berichtet, findet der Gesundheitsminister den Fall «Rössle» betreffs Nichteinhalten der Maskenpflicht stossend. Stossend an der Sache ist einzig, dass die Regierung die Familie Öhri mit Servicepersonal unter Androhung der Schliessung ihres Landgasthofs nötigt, eine Maske zu tragen. Und das auf der Terrasse im Freien

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Kurz Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
14.06.2021

Liebe Frau Rieger, auch wenn Sie anderer Meinung sind, sollten Sie doch bei den Fakten bleiben und mir keine Aussagen «unterjubeln», die ich so nie gesagt habe. Eigentlich habe ich angenommen, dass meine Ausführungen klar verständlich sind. Anscheinend nicht für alle! In mehreren publizierten Gesprächen habe ich darauf hingewiesen, dass es für Schulkinder verwirrend wäre

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Herta Kaufmann Bildgass 64, Schaan
14.06.2021

«Ohne Nutzung von vernetzten Diensten durch Schüler könne der Lehrplan nicht eingehalten werden», «Wir müssen das grosse Ganze sehen» oder «Wir dürfen den Anschluss an das digitale Zeitalter nicht verpassen»: Formulierungen dieser Art werden ganz im Sinne von bekannten Firmen

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Arthur Bras, Matschils­­strasse, Triesen
14.06.2021

Die persönliche Freiheit, in Quartierstrassen 50 km/h zu fahren, werde eingeschränkt, sagen die einen. Ich meine, wenn durch Tempo 30 die Sicherheit der schwachen Verkehrsteilnehmer erhöht wird (70 Prozent weniger Schwerverletzte oder Tote), dann sollte diese Entscheidung einfach sein, ohne Wenn und Aber.


Barbara Walser,
Gapetschstrasse 10, Schaan

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Barbara Walser, Gapetsch­strasse 10, Schaan
12.06.2021

Gemäss Gesetz sind Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr urteilsfähig, heisst es. Somit wäre es in Zukunft schockierenderweise möglich, dass die Eltern keinen Einfluss auf die Entscheidung ihres etwa 14-jährigen Kindes bezüglich dieser Corona-Impfung hätten. Das heisst also: Selbst wenn gut informierte Eltern sich aus Überzeugung gegen diese Impfung aussprechen

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
12.06.2021

… ist viel einfacher, als aktiv zu gestalten! Wir Schaaner haben am 4. Juli die grosse Chance, die Zukunft für unser Leben in Schaan zu gestalten. Es geht am Ende um die Frage: Stellen wir den Verkehr oder das Wohlergehen der Menschen, die in Schaan zu Hause sind, in den Vordergrund? Der Verkehr wird in den kommenden Jahren noch zunehmen, das können wir bei dieser Abstimmung nicht verhindern

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Klaudia Zechner, im Malarsch 57, Schaan
12.06.2021
Leserbrief

Nein zu Tempo 30

Ich wende mich an die Einwohner von Schaan, die am 4. Juli 2021 über Tempo 30 abstimmen können. Die Gemeinde hat sich immer stark für sichere Strassen und Schulwege eingesetzt. Es wurden Strassen zurückgebaut, verengt oder mit Schwellen versehen. Dies alles zeigt Wirkung. Wir konnten die Geschwindigkeit im Tempo-50-Bereich auf 38-39 km/h reduzieren

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33 Schaan
12.06.2021

Man darf gespannt sein, wie Frau Ministerin Monauni die Casinoregulierung über die Bühne der Demokratie bringen will und welche Rolle unsere Volksvertreter dabei einnehmen werden. Einen leichten Vorgeschmack haben wir ja schon bekommen. Eine Regulierung würde bedeuten, dass einige hier ein Casino betreiben dürfen, andere wiederum nicht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.06.2021

Der FC Vaduz ist hauptverantwortlich für den Absturz der liechtensteinischen Nationalmannschaft. Warum? Weil er einerseits jungen einheimischen Talenten den Einstieg in den Profifussball verweigert und andererseits gestandene Nationalspieler ausbootet. Beispiele? Daniel Kaufmann, Martin Rechsteiner, Jens Hofer, Aron Sele, Maxi Göppel

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
12.06.2021

Mit seinem Verzicht auf die Überprüfung der Beteiligungsstrategie der Post AG hat der Landtag der Post Narrenfreiheit gewährt. Ganz im Sinne von Regierung und Postführung.
Umso erstaunlicher ist das Nichteingreifen des Landtags nach den Verlautbarungen der Postführung der letzten Tage – ausgerechnet im Vorfeld der Juni-Landtagssitzung. Zuerst hiess es, man könne sich vorstellen

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Die Peti­tionäre für den Erhalt der Post Triesen am bisherigen Standort
12.06.2021
Leserbrief

Sichere Schulen(?)

Zum Leserbrief «Sichere ­Schulen(?)», erschienen im «Volksblatt» vom 9. Juni.
Webseite der Regierung: www.hebensorg.li / Sichere Schulen dank Spucktest
Hier scheint mir, dass der Sinn nicht von allen richtig erfasst wurde.


Wolfgang Risch,
An der Halde 40, Triesen

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
11.06.2021

Während eines Ausflugs in den Kanton Bern besuchten meine Frau und ich kürzlich die Kleinstadt Burgdorf im Emmental. Da das Navi unseres Autos uns eine Route vorgab, fuhren wir durch ein Quartier in den Ort hinein. Sogleich wurde uns klar signalisiert, dass wir in eine Tempo-30-Zone fuhren

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Daniel Walser, Gapetsch­strasse 10, Schaan
11.06.2021

Corona hat uns alle kalt erwischt. Wir Leistungsträger im Berggebiet konnten uns aber glücklich schätzen, dass wir bereits sehr schnell nach dem ersten Lockdown wieder Gäste empfangen durften. Schon vor der Sommersaison 2020 hatten wir uns darum bemüht, dass unsere Mitarbeitenden sich regelmässig kostenlos testen lassen dürfen

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Die Leis­tung­sträger im Malbun
11.06.2021

Herta Kaufmann hat in ihrem 1FLTV-Interview vom 8. Juni 2021 mehrmals erwähnt, dass wir vor allem während der «Rush Hour» viel Verkehr in den Nebenstrassen haben. Das ist sicher so. Aber wann ist denn die «Rush Hour»? Genau: Morgens ist diese vor allem dann, wenn sich unsere Kinder auf dem Schulweg befinden. Dann, wenn wir Eltern uns wünschen

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IG sichere und lebenswerte Wohnquartiere
11.06.2021

Der Forstverein der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) verfolgt die Diskussion in Liechtenstein rund um die Wald-Wild-Thematik seit längerer Zeit und möchte mit diesem Schreiben zu der öffentlichen Meinungsbildung beitragen.
Die Liechtensteinische Jägerschaft hat in ihrer Medienmitteilung vom 17. Mai 2021 einige Kernbotschaften aus dem Bericht von Dr

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Forst­verein der HAFL
11.06.2021

Kurz vor der Landtagssitzung scheinen sich in Sachen Post Triesen die Ereignisse zu überschlagen. Es sind aber nicht die Ereignisse, vielmehr scheint es der Postchef Seger selber zu sein. Wie auf der Homepage vom «Vaterland» gestern zu lesen war, habe die Post AG nun nämlich beschlossen, dass Triesen eine vollwertige Postfiliale im EKZ Sonnenplatz bekommen soll. Dies habe Seger

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André Kindle, Land­strasse 199, Triesen
10.06.2021
Leserbrief

Danke

Zum Leserbrief «Beschämende Rentenpolitik» von Hansrudi Sele («Volksblatt» vom 7. Juni):
Herr Sele, Sie haben vollkommen Recht. Ich denke, dass sich leider nichts ändern wird. Es ist ein Graus. Seit letztem Jahr haben sich die Politiker damit gerühmt, dass man die Ab-65-Jährigen ja impfen muss, damit sie nicht sterben. Dann sind einige leider verstorben

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 11, Scha­anwald
09.06.2021

Es ist Pollenflugzeit, und es ist bekannt geworden, dass Kinder, die auf Pollenflug allergisch reagieren, unter den Masken kaum Luft bekommen. Sie leiden im Alltag in der Schule und in den Bussen ganz besonders. Sie müssen sich den ganzen Tag in den Klassen durchquälen, weil die Lehrer überhaupt keine Einsicht für Betroffene haben. Sie müssen sich an die Vorschriften halten

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
09.06.2021

«In dem kleinen luxemburgischen Winzerdorf Schengen unterzeichneten vor mehreren Jahrzehnten sechs Staaten das gleichnamige Abkommen, darunter Deutschland. Im Schengen-Raum sind stationäre Grenzkontrollen abgeschafft. Wer die Grenze überquert, muss als Reisender nicht mehr seinen Pass vorzeigen und wird nicht kontrolliert

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
09.06.2021
Leserbrief

Sichere Schulen(?)

Auf der Website der Regierung www.hebensorg.li ist der Beitrag «Sichere Schulen dank Spucktests» zu finden. Bei diesem Text drängt sich mir die Frage auf, ob denn die Schulen vor den Spucktests nicht sicher waren? Die erste Testaktion an Schulen vom August bis Oktober 2020 wurde sogar per Nasenabstrich durchgeführt; die knapp 1300 Tests waren alle negativ

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
09.06.2021

Werte Landtagsabgeordnete,
nun ist es Eure Aufgabe, den Casino-Boom einzubremsen, noch besser aber wäre es, diesen ganz zu stoppen.
In der Juni-Landtagssitzung wird über die VU-Motion «Casino-Bremse» debattiert.
Die Regierung soll beauftragt werden, den Mindestabgabesatz zu erhöhen und mögliche Massnahmen zur Einschränkung der Anzahl von Spielbanken zu prüfen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
09.06.2021

Im Liechtensteiner Landtag wird in der Juniarbeitssitzung über die eingebrachte Petition für ein aktives Wahlalter von 16 Jahren diskutiert. Ich spreche mich für die Beibehaltung des aktuellen Stimmrechtsalter 18 aus.
Mit dem Stimmrechtsalter 18 werden unsere Kinder und Jugendlichen geschützt. Es werden ihnen zwei weitere wertvolle Jahre mit vielen Rechten und wenigen Pflichten eingeräumt

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Markus Schaper, Schel­lenberg­strasse 52, Ruggell
09.06.2021

Der Landtag befasst sich in dieser Woche mit unserer Petition zur Erhaltung der Post Triesen, ebenso mit der Überarbeitung der Beteiligungsstrategie der Post AG.
Wie nun im «Volksblatt» zu lesen war, signalisierte Post-Chef Seger, dass er sich nun doch eine vollwertige Filiale im neuen EKZ Sonnenplatz vorstellen könne. Was hier den Anschein eines Entgegenkommens erweckt

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Die Peti­tionäre für den Erhalt der Post Triesen
09.06.2021

Es ginge zutiefst wider meine Überzeugung, etwas gegen Liebe zwischen Menschen zu haben. Liebe ist immer besser. Wir hätten eine andere Welt, wenn Zuneigung zwischen den Menschen, zu den Tieren, Pflanzen und der Erde uns verbinden würde. Mir scheint da der Mensch der einzige Störfaktor zu sein. Deshalb sollen auch Gesetze und viele Regeln das Zusammenleben ordnen

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
07.06.2021

Die DpL-Ortsgruppe Triesen ergreift das Referendum gegen den Gemeinderatsbeschluss «Bushaltestelle und Gestaltung Sonnenplatz». Der Gemeinderat beabsichtigt, für 690 000 Franken ein öffentliches WC und drei Betonpilze an der neuen Bushaltestelle beim Sonnenkreisel zu errichten. Eine baumartige Überdachung mit Betonpilzen soll der Mittelpunkt des neuen Platzes am Sonnenkreisel werden

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DpL-Orts­gruppe Triesen
07.06.2021

Laut Medienberichten lud der Waldeigentümerverband die Umweltministerin kürzlich zu einer Waldbegehung ein. Dabei sollen «Experten der Waldverjüngung» darüber informiert haben, dass die Jungpflanzen aufgrund des Wilddruckes keine Chance hätten aufzuwachsen

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
07.06.2021

Die AHV-Renten haben viel an Wert verloren, weil während der vergangenen zehn Jahre keine Teuerungsanpassungen vorgenommen worden sind. «Die Gesetzeslage mit dem nackten Bezug auf den Preisindex lässt …. (auch) in den nächsten zehn Jahren keine Teuerungsanpassung zu», schreibt der Landtagsabgeordnete Johannes Kaiser in seinem Standpunkt zu den AHV-Renten («Volksblatt» vom 4. Juni 2021)

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
07.06.2021

Leider wurde nach den Spionage-Enthüllungen anstelle von «So nicht!», überall das Motto «Wir wollen auch!» gefordert und angewendet. Es reicht schon, dass wir uns von der NSA und den grossen Software-Konzernen ausspionieren lassen müssen. Da braucht es nicht auch noch zusätzlich die vollautomatische Spionage des eigenen Staates. Im Gegenteil wäre der in der Pflicht, das zu verhindern

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Kurt Bürki, Land­strasse 20, Triesenberg
05.06.2021

Die Verbrüderung der Politik mit dem Staatsapparat und jener mit den Gerichten ist inzwischen auf jenem Niveau angelangt, welches seit Menschengedenken den Untergang einer Gesellschaft bestimmt. Und zwar ohne Wenn und Aber und ohne Umkehr. Die Politik wird von der Staatsmacht missbraucht, dabei die Demokratie ausgehebelt und Oligarchen erstürmen die Macht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.06.2021

Am Mittwoch kommt unser Anliegen für ein Wahlalter 16 endlich das erste Mal vor den Landtag. Nach einem halben Jahr diskutieren, forschen und Unterschriften sammeln sind wir zuversichtlich, dass unsere Arbeit nun endlich Früchte tragen wird. Unser Optimismus hat viele Gründe. Zum einen haben wir über 1150 Unterschriften sammeln können

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Junge Liste (https://www.freieliste.li/partei/junge-fl/)
05.06.2021

Als Frau eine Frau oder als Mann einen Mann zu lieben, ist mitnichten eine «rein körperliche, materielle Erscheinung», wie Frau Federspiel schreibt, sondern eine Lebensform, die noch immer in manchen Ländern der Welt strafrechtlich verfolgt wird. Liebe ist eine den Menschen von Gott geschenkte Kraft, und kein(e) Liebende(r) sollte als Aussenseiter behandelt werden

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst Johan­nes-Str.1, Vaduz
04.06.2021

Jack Quaderer hat sich in seinem Kurzauftritt im 1FLTV vom 31. Mai 2021 dazu geäussert, dass bei flächendeckender Einführung von Tempo 30 auf Quartierstrassen in Schaan die Trottoirüberfahrt bei der Einmündung der Reberastrasse in die Duxgass sowie die Zebrastreifen in Höhe des HPZ entfernt werden sollen. Das entspricht nicht der Wahrheit

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IG sichere und lebenswerte Wohnquartiere: Patricia Bachmann und Mario Frick, René...
04.06.2021

Die Herren Erich Chudy aus Triesen und Erich Ospelt aus Vaduz erwiderten am Montag meinen Leserbrief vom vergangenen Samstag. Ich hatte darin geäussert, dass Priester Werner Fimm (ehemals Pfarrer von Triesen und mittlerweile wieder wohnhaft in Deutschland) sich klar und deutlich (via einer cifca siebenminütigen Audio-Datei) gegen die Corona-Impfung ausgesprochen hatte

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
04.06.2021

Bekanntlich hat sich der Triesner Gemeinderat geweigert, unsere Petition zum Erhalt der Post in ihrer derzeitigen Form zu unterstützen. Seine Argumente sind dabei äusserst interessant.
Wir haben für unsere Petition 1872 Unterschriften gesammelt. Gebraucht hätten wir 450. Eines der Ablehnungs-Argumente lautet

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Die Peti­tionäre für den Erhalt der Post Triesen
04.06.2021

Es ist ein Genuss an einem Abend, wie zum Beispiel am Sonntagabend, dem Musikerduo Matthäus Gassner und Daniel Beck zuzuhören. Vom Steinort und von der Lavadina aus kann man diese Musik vom Balkon aus geniessen. Herzlichen Dank, macht weiter so.

Erich Beck,
Bergstrasse 124,Triesenberg

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Erich Beck, Berg­strasse 124, Triesenberg
02.06.2021

In den letzten Tagen hat in den Leserbriefen eine Diskussion stattgefunden, die vordergründig um die biblische Erzählung vom Regenbogen als weltumspannendem Symbol für Gottes Segen kreiste. Zwei Aspekte beschäftigen mich dabei.
Zum einen werden in biblischen Erzählungen Erfahrungen geschildert

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Dr. Johan­nes Jung, Pfar­rer der Evangelischen Kirche im Für­stentum Liechten­stein, Fürst...
02.06.2021

Wir, die Petitionäre für den Erhalt der Post Triesen, haben von der Gemeinde auf unseren Antrag, sich nochmals mit der Angelegenheit zu befassen und unser Anliegen zu unterstützen, eine Absage erhalten. Dies aufgrund eines einstimmigen (!) Gemeinderatsbeschlusses an der Sitzung vom 25. Mai

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Die Peti­tionäre für den Erhalt der Post Triesen
02.06.2021
Leserbrief

Angriff aus Berlin

Ein bescheidener Leserbrief in der Landeszeitung («Volksblatt» vom 19. Mai 2021) ist ins ferne Berlin gelangt und hat dort bei zwei lesbischen Frauen für grossen Aufruhr gesorgt. «Wir, die wir gläubig sind», sagen sie, sind «empört» darüber, dass Herr Jaquemar nicht als schwul angesehen werden möchte, wenn er sich die geschenkte, regenbogenfarbige Stola umlegt. Er entlarve sich als «Heuchler»

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
02.06.2021
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