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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Herr Elkuch hat im Prinzip recht. Aber eine Investition in den ÖV kann man nicht unbedingt nach Rentabilitätskriterien beurteilen. Es ist zumindest – wenn auch ein kleiner – «Mosaikstein» gegen den Klimawandel und zu einer umweltfreundlicheren Mobilität. Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass gerade die ältere Generation dadurch bessere Mobiliätsvoraussetzungen erhält

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Herbert Haumtratz, Pasunna 2, Castiel
29.06.2020

Mit den «Fridays for Future»-Streiks hat die Jugend fast auf der ganzen Welt demonstriert und sich auch bei uns in Liechtenstein politisch stark engagiert. Auf diese Weise fordert die Jugend die Politik und Gesellschaft weltweit zu einem verstärkten Klimaschutz auf. Wir alle müssen aktive Massnahmen gegen den drohenden Klimawandel setzen

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Johan­nes Kaiser, Schel­lenberg Dr. Martin Meyer, Gamprin IG Mobiles Liechten­stein
29.06.2020
Leserbrief

S-Bahn Oberland

Warum nicht auch die S-Bahn im Oberland von Schaan nach Sargans?
Da könnten die Pendler, die nach Vaduz oder Triesen müssen, wirklich Zeit einsparen – denn, die sind nicht nur im Unterland tätig.
Auch für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen wäre das dann wirklich ein grosser Vorteil. Da könnte man doch ganz einfach, ohne mit dem Bus im Stau zu stehen

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 5, Scha­anwald
29.06.2020

Thomas Rehak schreibt in seinem Leserbrief vom 26. Juni, dass die S-Bahn-Investitionen «vor allem den Pendlern zugutekommen, deren Arbeitsweg der liechtensteinische Steuerzahler zukünftig zum grossen Teil zahlen soll.» Hat sich Thomas Rehak schon einmal gefragt, warum Pendler nach Liechtenstein kommen? Herr Rehak macht es sich zu einfach. Pendler sind kein Selbstzweck

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
29.06.2020

Was ist das für ein Rückgrat, was vorgeschlagen wird? Rückgrat wäre ein Landeskonzept: S-Bahn von Schaanwald, Nendeln, Schaan, Vaduz, Triesen, Balzers, Trübbach, Sargans. Also nur eine S-Bahn bis Schaan ist kurzsichtig. Ein landesweites Mobilitätskonzept ist gefragt. Umweltfreundlich wäre ein Tram ab Schaan oder Buchs bis Sargans, umweltverträglich mit Strom, mit genügenden Haltestellen

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
29.06.2020

Herbert Wille, «Die liechtensteinische Staatsordnung», Kapitel «Verfassungsgeschichtliche Grundlagen und oberste Organe» – Seite 412: «Die Behörden haben objektiv und ausgewogen über den Abstimmungsgegenstand zu informieren bzw. im Falle von Wahlen die Neutralitätspflicht strikt einzuhalten.»
Die Regierung hält die von der Landesverfassung vorgeschriebene Ausgewogenheit nicht ein

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Erich Hasler, Thomas Rehak und Herbert Elkuch, Landtags­abgeordnete
29.06.2020

Im Leserbrief vom vergangenen Freitag kritisiert der Landtagsabgeordnete Thomas Rehak, dass die vorgesehene Investition und die laufenden Kosten für die S-Bahn vor allem den Pendlern und nicht unseren Kindern und Jugendlichen zugutekommen und deshalb der liechtensteinische Steuerzahler deren Arbeitsweg zukünftig zum grossen Teil zahlen soll. Am Donnerstag schrieb Daniel Oehry

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Johann Ott, IG mobiles Liechten­stein
29.06.2020

Einer sagt: «Ich bin noch nicht ganz überzeugt vom Konzept. Ich wäre eigentlich für die S-Bahn, aber zuerst sollen die Pendler nun einmal umsteigen – und wenn sie umgestiegen sind, dann bin ich dafür.»
Das ist in etwa das Gleiche, wie wenn die Eltern zum Kind sagen würden: «Ich bin noch nicht ganz überzeugt, ob es gut ist, dir ein Fahrrad zu kaufen

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Jonas Grubenmann, Schel­lenberg, IG Mobiles Liechten­stein
27.06.2020

Die Ansicht des «Liechtensteiner Vaterlands», wonach der geplanten Verbindungsstrasse zwischen Vaduz und Triesen «nicht mehr viel im Weg steht», kann nicht geteilt werden. Als Eigentümer des direkt an das geplante Strassenbauvorhaben angrenzenden Grundstücks, auf welchem sich das Wohnhaus meiner Familie, Ridamm-City, Stall und Tierweiden befinden, möchte ich darauf hinweisen

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Manfred Thöny, Ridamm-City, Neugutweg 30, Vaduz
27.06.2020

Auf Seite 7 der Kulturzeitung («KuL») vom 26. Juni 2020 ist das «Interview des Monats» nachzulesen. Es trägt den Titel «Es fehlt an Gerechtigkeitssinn» und wurde von der «Vaterland»-Journalistin, Frau Bettina Stahl-Frick, mit dem, u. a., Leiter des Literaturhauses Liechtenstein, Herrn Roman Banzer, geführt. In einer der Fragen möchte Frau Stahl-Frick von Herrn Banzer wissen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
27.06.2020

Die Gruppe «IG Mobiles Liechtenstein» fragt, bleibt Liechtenstein ein Rosinenpicker? Damit wird Liechtenstein unterstellt, bequemer Rosinenpicker zu sein und ohne S-Bahn es weiterhin zu bleiben. Zu den Rosinenpickern gehört sicher nicht die grosse Mehrheit der Bevölkerung, viel eher die Interessenvertreter dieser Gruppe, die alles Unmögliche in die S-Bahn hinein interpretieren

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Herbert Elkuch, Landtags- abgeordneter (Neue Fraktion)
27.06.2020

Es ist erwiesen, dass Regionen und Agglomerationen, welche die S-Bahnen ausbauten und ausbauen, einen grossen Aufschwung erfahren. Andere Regionen dagegen stagnieren oder verlieren ihre Wirtschaftskraft und damit an Wohlstand und Lebensqualität. Beide Entwicklungen gehen langsam und schleichend. Deshalb muss man die Weichen frühzeitig richtig stellen

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Paul Eberle, Eschen, Samuel Kaiser, Scha­anwald, Hubert Müssner, Bendern, Ossi Öhri, ...
27.06.2020

Das «Vaterland» berichtet auf einer Doppelseite zu Ferienreisen nach Italien. Dabei wird der Flugplatz Altenrhein beworben. Während die Flieger mit (noch) steuerbefreitem Kerosin unterwegs sind, müssen Eisenbahnen zum Teil happige Gelder für die Benutzung der Trassen (Schienennetze) zahlen. Jede Form der Mobilität belastet Umwelt und Klima

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
26.06.2020
Leserbrief

S-Bahn und AHV

Die «IG Mobiles Liechtenstein» meint, wenn man 100 Millionen Franken für unsere Senioren in die AVH zahle, müsse man auch 71 Millionen Franken für die junge Generation investieren.
Zuerst zu den 100 Mio. Fr. für «unsere Senioren»: Die AHV ist sicher, viel sicherer, als es die Sozialwerke in den Nachbarländern sind

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Thomas Rehak, Gegenkomitee «S-Bahn Nein»
26.06.2020

Aufgrund der Coronakrise muss man sich fragen, in welche Projekte man jetzt noch investiert. Das erläuterte Landeshauptmann Wallner in einem Interview in der Vorarlberger Zeitung im April. Jede Ausgabe sei nun klar zu begründen. Denn man rechne mit einem Einbruch der Einnahmen. Wallner sagte: «Schon allein durch Covid-19 gibt es Verschiebungen

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Andrea Matt, Am Gupfenbühel 3, Mauren
26.06.2020

Cinchona ist ein Baum, der in den Hochländern Perus wächst. Seine Rinde benutzten die Inkaärzte vor Kolumbus, um etliche Krankheiten zu heilen. Als Spanien 1532 Peru eroberte und das Inkareich zerschlug, gingen diese Kenntnisse nicht ganz verloren. Missionare der Jesuiten lernten bei den Indianern, dass Cinchona-Rinden gegen hohes Fieber, Atemnot, Lungenentzündung und Rheuma gut wirkten

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
25.06.2020

Abänderungen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) im Mai-Landtag beschlossen – der Liechtensteiner Seniorenbund sieht dies nicht als positive Entwicklung:
In den aussergewöhnlichen Zeiten des Lock- und Shutdowns und wenig beachtet von der Öffentlichkeit stimmte der Landtag im Mai verschiedenen Änderungen des KVG zu

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Vor­stand des LSB
25.06.2020

Warum lassen wir uns alle durch die S-Bahndiskussion einlullen und übersehen dabei die wirkliche Lawine, die auf uns zurollt? Gemeint ist die Lawine, die durch den Letzetunnel kommt. Der Bau des besagten Tunnels hat bereits begonnen und unser Land hat keine Lösung für die Weiterführung auf unserem Gebiet. Glauben wir denn allen Ernstes

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Hansjörg Thöny, Johann-Georg-Helbertstr. 19, Eschen
25.06.2020
Leserbrief

Rückgrat S-Bahn?

Immer wieder hört man von Befürwortern der Erneuerung und des Ausbaus der S-Bahn von Buchs nach Feldkirch, diese werde mit ganztägig ausgebautem Betrieb zu einem neuen Rückgrat des öffentlichen Verkehrs (ÖV) in Liechtenstein. Nur ein Blick auf die Landkarte von Liechtenstein lässt einen über diese Aussage die Stirne runzeln

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
25.06.2020

Der Titel sagt es. Hoffentlich wird dieser Wahlkampf nicht so einseitig geführt wie bei der Spitalabstimmung. Es geht ums Geld, das haben wir ja sowieso. Aber es geht um sehr viel mehr und ich bin überzeugt, dass dieses Mal die Einwohner, Bürger und die schon länger hier Wohnenden (Merkel) nein sagen werden. Ein mehrheitlicher LT-Beschluss, ohne Projekt, Summe eher aus dem Bauch heraus

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Toni Marxer, St.-Martins-Ring 54, Eschen
25.06.2020

Das 1FLTV (Sendung «Live») verstrahlte am 10. Juni eine Sendung, die das Zeug hätte, die Welt aus den Angeln zu heben. Nicht im Sinne von Gewichte stemmen, sondern eher, den Verstand hoch in die Luft zu werfen, um zu prüfen, ob er des Fliegens mächtig und wenn, er überhaupt wieder zum Besitzer zurückfindet. In dieser Sendung wird bei einem FBP-Mann auf Herz und Nieren geprüft

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.06.2020
Leserbrief

Solidarität?

Nachdem seit 15. Juni der Einkaufsalltag wieder eingekehrt ist, sei ein Nachruf über die von Politikern, höheren Dienstgraden in Verbänden und Unternehmern der Auto- und Optikszene erwartete Solidarität genehmigt.

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Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
24.06.2020

Als Verein, der sich für die Vogelwelt interessiert, werden wir derzeit immer wieder angefragt, was mit nicht flüggen Jungvögeln, die das Nest verlassen haben, getan werden soll. Bitte lassen Sie diese am Standort, wo Sie die Jungvögel finden. Die Altvögel sind in der Nähe und kümmern sich um die Jungen, füttern sie und locken sie an sichere Orte

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Ornithologischer Verein Schaan, Günther Batliner, Wiesengasse 9, Schaan
24.06.2020

Gesundheitlich sind die Handys um das Vielfache schädlicher als die kommenden 5G-Sendemasten. Wer informiert sich schon über die SAR-Strahlung der Handys bei deren Kauf? Sie sollen viel können, aber wenig kosten. Maximal erlaubt sind SAR-Strahlungen von 2 Watt. Die meisten Geräte haben ca. 0,6 Watt, aber es gibt auch solche mit einem Wert von 0,14 W – das sind aber nicht die billigsten

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
24.06.2020

Antwort auf den Leserbrief von Herrn Ritter («Volksblatt» vom 22. Juni 2020):
Sehr geehrter Herr Ritter
In Ihrer Antwort auf meinen Leserbrief betreffend «Volksblatt»-Leserfoto vom 18. Juni 2020 schreiben Sie über Neid, Unfähigkeit der Fotografie und moderne Technik. Das ist so weit in Ordnung, denn das gehört Gott sei Dank zur Meinungsfreiheit

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
24.06.2020

Am Montag, den 15. Juni, wurde noch auf der Frontseite vom «Volksblatt» in grossen Lettern zur Solidarität mit dem liechtensteinischen Handel aufgefordert. Auf der dritten Seite appellierte die Gewerbekammer an die Treue der Bevölkerung zu den einheimischen Geschäften.
Am Mittwoch, den 17. Juni

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Wolfgang Hilti, Boja 41, Eschen
24.06.2020

Wir alle profitieren, wenn wir unsere Strassen zu den Hauptverkehrszeiten von Allein-im-Auto-Arbeitswegen entlasten. Dazu braucht es attraktive Alternativen: Sichere und direkte Fuss- und Radwege, den Feinverteiler LIEmobil-Bus und den Mittelverteiler S-Bahn Liechtenstein

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
24.06.2020

Nachdem der Verkehrsbetrieb LIECHTENSTEINmobil (LIEmobil) zu 100 Prozent dem Land Liechtenstein gehört, fordere ich die Regierung auf, Kundenfreundlichkeitssupport zu leisten. Es scheint, dass die geschäftsführenden Personen diesbezüglich unterstützt werden sollten. Warum?
Seit kurzem ist es aufgrund der Coronalockerungen wieder möglich, den Fahrschein direkt beim Chauffeur zu lösen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
24.06.2020
Leserbrief

Arbeitslosigkeit

Sicher wird dieses Jahr eine Herausforderung für jeden Arbeitgeber und viele werden Menschen entlassen müssen, um das Überleben der Firma zu ermöglichen. Hoffentlich gelingt es. Ich selbst war schon oft in der Situation, bei der ALV und dem AMS vorstellig zu werden, um mein Überleben zu ermöglichen, das Selbstwertgefühl schwand und die Zweifel an mir selbst hatte ich auch

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Karl Flad, Im Zagalzel 8, Schaan
24.06.2020
Leserbrief

Zur S-Bahn

Ich wohne an der ÖV-Bahn in Schaanwald. Dieser Lärm ist nichts für schwache Ohren. Oder doch, er ist für schwache Ohren, denn dann hört man nicht alles. Aber nichts für schwache Nerven. Auf einmal soll eine S-Bahn gebaut werden, ohne genaue Angaben für die Anwohner. Die, die nicht in der Nähe von der Bahn wohnen, können sich das kaum vorstellen, wie ekelhaft der 24-Stunden-Betrieb ist

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 5, Scha­anwald
24.06.2020

Hallo, Herr Kühnis, kommt hier Neid auf, dass Sie als Vogelkundler solche Fotos nicht imstande sind, zu schiessen? Heutzutage wird kein Nest geöffnet, es gibt moderne Fototechnik. Bruno Nigg tut das ganze Jahr mehr für die Ornithologie als solche «Profis». Lieber Bruno mach bitte weiter so (wer füttert im Winter Raubvögel?).

Beat Ritter,
Backofengasse 30, Mauren

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Beat Ritter, Backofengasse 30, Mauren
22.06.2020

Es sind leider immer jene Dummköpfe, die vor gefüllten Kühlschränken und an gedeckten Tischen sitzen können und stolz darauf sind, das sie und ihre Kinder keine Not zu leiden brauchen, da man es halt im Leben zu was gebracht hat. Dunkelhäutige Menschen sind ja so dumm und faul? Echt peinlicher Rassismus. Möchte gerne wissen, was solche Menschen sagen würden

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Jutta Hoch, Grue­schaweg 14, Triesenberg
22.06.2020

Diese Süssigkeit war für uns Kinder ein Geschenk des Himmels und auch heute noch geniesse ich denselbigen voller Wonne und noch nie wäre mir in den Sinn gekommen, dass der Name dieser Köstlichkeit etwas mit Rassismus zu tun hat. Solch dumme Anspielungen bringen Unfrieden. Gott schuf unseren Erdball

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Mäls
22.06.2020

Das Weltwirtschaftsforum WEF hält im letzten Bericht fest, dass, falls die Entwicklung weitergehe wie bisher, es noch 95 Jahre brauche, bis man von echter Parität in der Politik sprechen könne. Mit der Initiative HalbeHalbe haben wir es jetzt in der Hand, diese Entwicklung zu beschleunigen und unseren Kindern und Enkelkindern die «Warterei» zu ersparen

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Vor­stand Frauen in guter Verfas­sung
22.06.2020

Wir brauchen keine, zwar kaum ernsthaft gemeinte Empfehlung für eine neu zu erfindende Strassen-Bahn durchs ganze Land. Denn wir erhalten zu einem Bruchteil des realen Werts eine Ertüchtigung und massive Aufwertung der vorhandenen, also naheliegenden, längst überfälligen, zukunftsträchtigen und strassenunabhängigen S-Bahn

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Hubert Ospelt, Letts­trasse 27, Vaduz
20.06.2020

Zum Leserfoto des Tages vom 18. Juni im «Volksblatt»: Das Öffnen eines Nistkastens, um verängstigte Jungvögel zu fotografieren, hat nichts mit «Naturkunde» zu tun. Die Jungvögel können dabei vor Schrecken flugunfähig aus dem Nest springen oder die Vogeleltern ihre Brut aufgeben. Zudem wird beim Öffnen des Kastens eine Geruchsfährte für Marder und andere Räuber gelegt

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
20.06.2020

Wenn wir 100 Millionen Franken in die AHV investieren, dies zugunsten unserer Senioren und die künftigen älteren Generationen, ist es ebenso wichtig, dass wir 71 Millionen Franken in unsere künftigen jungen Generationen – in unsere Kinder und Enkel – investieren. In dieser Verantwortung stehen wir, um ihnen eine Mobilitätszukunft zu ermöglichen

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Ingrid Hassler-Gerner, Eschen, Elmar Kindle, Triesen, Johan­nes Kaiser, Schel­lenberg und...
20.06.2020
Leserbrief

Die Zeit ist reif

Die S-Bahn Liechtenstein dominiert die nach dem Höhepunkt der Coronakrise wiedererwachten politischen Debatten. Die VU-Ortsgruppe Schaan hat sich daher in ihrer Sitzung vom vergangenen Dienstag ebenfalls mit dem Projekt befasst. Die Vorstandsmitglieder haben das Thema diskutiert und die Argumente abgewogen. Sie sind zum Schluss gekommen

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VU-Orts­gruppe Schaan
20.06.2020

Es ist vielleicht nicht allen bekannt, dass jährlich gut 650 000 an saisonaler Grippe, bedingt durch Atemwegserkrankungen weltweit sterben. Die meisten sind gesundheitlich vorbelastet. SARS, die Sterberate über 75-Jährigen liegt am höchsten, auch Kinder unter fünf Jahre sind gefährdet. Dunkelziffer wird höher geschätzt. Das belegen Studien aus den USA und Wien

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
20.06.2020

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Schellenberg,
herzlichen Dank für eure Unterstützung gegen die geplante Mobilfunkantenne in der Eschner Rütte! Die grosse Anzahl an Unterschriften zeigt uns, dass vielen Menschen in unserem Dorf die Gesundheit wichtiger ist als ein stets perfekter Handyempfang in Flur und Wald. Zudem sind wir stolz

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Für das Referendumskomitee: Ralph Oehri, Tannwald 9, Schel­lenberg, Urs Elkuch, Widum 10, ...
19.06.2020

Einst war ich mit einem ganz schlauen Weib zusammen; einer sogenannten LAP. Lebensabschnittspartnerin mit Stern. Sie war so weit eigentlich recht fröhlich, reiselustig und weil heiratswillig in Ansätzen auch permanent überzogen mit einem geheuchelten Sparwillen. Eines Tages machte sie einen Ausflug nach Luino am Lago Maggiore. Ich nahm an solchen Ereignissen nie teil

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
19.06.2020

Langsam geht es aber zu weit mit diesen Debatten. Es gibt in unserem Nachbarland (Schweiz) sogar Familien die Mohr heissen und sollen diese sich womöglich auch noch umbenennen lassen? Alte Traditionen und Bräuche sowie Namen, die wir alle seit Jahrzehnten kennen, sind gut so und müssen bleiben! Und ich sage es nochmal: Wenn es jemanden nicht gefällt

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Michael Roeckle, Schlies­saweg 17, Vaduz
18.06.2020

Die S-Bahn von heute bietet 18 Verbindungen zwischen Feldkirch und Buchs in den relevanten Morgen- und Abendstunden. Eine Erhöhung auf circa 48 Verbindungen pro Tag bedingt Investitionskosten von 73,1 Millionen Franken. Die Betriebs- und Unterhaltskosten steigen von 250 000 auf veranschlagte 2 000 000 Franken im Jahr

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Herbert Elkuch, Landtags- abgeordneter (Neue Fraktion)
18.06.2020

Nachdem die Wirtschaft «an die Wand gefahren» wurde, nimmt die Arbeitslosigkeit zu und mit einem Anstieg wird gerechnet. Per Ende Mai sind 423 Arbeitslose gemeldet, 85 mehr als im Monat März. Offene Stellen 731 seit April. Die Angestellten des Arbeitsamtes (AMS) handeln nach Vorschriften. Arbeitslose (AL) müssen Formulare ausfüllen und Aktivierungskurse besuchen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
18.06.2020

In der Mohrenkopfdebatte sind nicht die verletzten Gewohnheitsrechte einiger Nichtbetroffener relevant, sondern die Menschenwürde von direkt Betroffenen. Sprache ist Macht und Stigmatisierung und Diskriminierung lassen sich nicht durch vermeintliche Traditionen schönreden. Höchste Zeit, dass solch belastende Begriffe aus der Welt geschafft werden.

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Eva From­melt-Mengou Tata, Im Bartledura 2, Schaan
17.06.2020

Herr Daniel Risch und seine selbstherrlichen Berater vom VCL und LGU sollen sich in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und spätnachmittags je vier Stunden an die Schaanwälder Haltestelle setzen wie ich, dann würden Sie, Herr Risch, und die anderen Wichtigen bald anderer Ansichten und Meinungen sein. Dieses S–Bahn-Projekt ist eine Steuergeldvernichtung für 98 Personen am Tag

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Wolfgang Leo Krenn, Vorarlber­ger­strasse 45, Scha­anwald
17.06.2020
Leserbrief

Zum Nachdenken

Und wieder ist es so weit, um Geld für ein noch nicht ganz ausgereiftes Projekt zu verpulvern. Bald sind Landtagswahlen, da muss man schon einiges bieten können. Die momentane Geldverschwendung gibt zum Denken. Woher kommt plötzlich all das Geld? Warum wird nicht endlich in die AHV investiert, damit es auch Rentnern besser geht? Traurig, aber wahr! Es gäbe im Lande genug anderes zu bereinigen

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
17.06.2020
Leserbrief

Gratis Bus fahren

Das wurde schon mehrmals von Bürgern gefordert.
Die neueste Variante lesen wir im «Mobilitätskonzept 2030», in der eine Umfrage zitiert wird aus der hervorgeht, dass 57 Prozent der Befragten angeben, sie würden den öffentlichen Verkehr vermehrt nutzen, wenn er kostenlos wäre

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
17.06.2020
Leserbrief

Fakten beschweigen

Nicht, dass es mich überrascht hätte, dass uns Frau Fleisch die Belege für ihre Unterstellungen schuldig geblieben ist. Die eine oder andere Gesetzmässigkeit hat eben auch für sie und ihre Anhängerschaft ihre Gültigkeit. Wo nichts ist, gibt es auch nichts zu beweisen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, 9494 Schaan
17.06.2020

Die Mobilität mit Wahlfreiheit des Verkehrsmittels ist für Liechtenstein von grosser Bedeutung. Dabei muss gut überlegt werden, wo Engpässe bestehen und wo Investitionen am effektivsten sind. In Liechtenstein findet kein Güterverlad auf die Bahn statt, und für den Personenverkehr wird die Bahn sehr wenig genutzt. Es stellt sich daher die berechtigte Frage

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter der Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
15.06.2020

Die Migros, Manor und Volg nehmen die Mohrenköpfe wegen ihres Namens aus den Regalen.
So langsam wird es peinlich. Dummheit und Ignoranz scheinen sich virusartig auszubreiten. Man will sich nicht der Gefahr aussetzen, etwas mit Rassismus am Hut zu haben. Mohrenkopf soll neu Schokokuss oder Schaumkuss etc. heissen. Die Auswüchse dieser Dummheit gehen aber noch weiter

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
15.06.2020

60 000 Franken pro Woche (!) würden Coronatests in den Schulen kosten (siehe «Volksblatt» vom Montag, den 8. Juni, Seite 3).
Hinterfragt denn niemand die Narrative von Corona?
Folge dem Geld.

Christine Büchel,
Egerta 16, Schellenberg

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Christine Büchel, Egerta 16, Schel­lenberg
13.06.2020

Ich habe geträumt, dass Vaduz die Hälfte des Riesenüberschusses – also etwa 20 Millionen Franken – den anderen Gemeinden schenkt, um die Folgen der Coronakrise abzumildern. Die einzige Bedingung sei, dass sich die Gemeinden untereinander einstimmig bis Ende Juli über den Verteilschlüssel einigen. Vaduz wird sich bei den Verteilungsgesprächen ausblenden

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Louise Willi, Brüel 17, Balzers
13.06.2020

Das überparteiliche Gegenkomitee «S-Bahn-NEIN» wird den Gegenpart in der auf den 30. August angesetzten Abstimmung übernehmen. Bei der Abstimmung geht es um die Gewährung eines Verpflichtungskredits von 71,3 Millionen Franken für den Ausbau der Eisenbahnstrecke Feldkirch – Buchs, für eine S-Bahn Liechtenstein mit jährlichen Folgekosten von circa 2 Millionen Franken

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak und Erich Hasler, Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
13.06.2020

In unserem liebenswerten Liechtenstein sind Frauen in Politik und Wirtschaft deutlich weniger präsent als Männer. Sie werden seltener als Expertinnen zu Veranstaltungen eingeladen und sind auch in den Zeitungen weniger auf Fotos zu sehen. Alleine schon deshalb sind Frauen bei Wahlen im Nachteil. Die Initiative «HalbeHalbe» möchte, dass sich das schneller ändert. Wird sie angenommen

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Andrea Matt, Gemeinderätin, Am Gupfenbühel 3, 9493 Mauren
13.06.2020

Die «Liewo» berichtete im Februar über die Problematik der Stacheldrahtzäune auf den Alpweiden. Ich habe danach einen Leserbrief verfasst, aber nie eingesandt. Nun hat mich ein Bericht – «Weidenetz als tödliche Falle» vom 9. Juni im «Vaterland» – bewogen, doch noch etwas dazu zu schreiben.
Kürzlich bin ich vom alten Tunnel zum Rappenstein gewandert. Und siehe da, der rostige Stacheldraht

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
13.06.2020

Wie jedes Jahr hat die Fraktion der Freien Liste im Landtag eine substanzielle Erhöhung des Staatsbeitrages an die Obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vorgeschlagen. Wie jedes Jahr auf das Niveau von 2010, also vor den massiven staatlichen Kürzungen. Die Erhöhung von 33 auf 57 Millionen Franken hätte eine Reduktion der Prämienlast von total 720 Franken pro Jahr bewirkt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
13.06.2020

Die Initiative der Abgeordneten Thomas Rehak, Herbert Elkuch und Erich Hasler zur Abänderung der Einbürgerungskriterien wurde von der gesamten VU, FL und der DU abgelehnt. Die VU-Abgeordnete Gunilla Marxer Kranz erklärte im «Klar» («Vaterland» vom 6. Juni 2020) das Verhalten der VU. Inhaltlich zeigte sie zwar Verständnis für die Initiative, die sprachlichen Anforderungen zu erhöhen

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Thomas Rehak, Abgeordneter der Neuen Fraktion (Demokraten pro Liechten­stein; DpL)
13.06.2020

Man stelle sich vor, das Opfer von dem Polizeieinsatz mit Todesfolge in den USA wäre kein schwarzer Afroamerikaner, sondern ein Indianer, ein Chinese, ein Japaner, ein Mongole, ein Tamile usw. gewesen. Was wäre dann wohl an Protesten passiert? Nichts und zwar überhaupt gar nichts. Das gibt zu denken und nach den verheerenden Folgen wie Plünderungen und Morden sieht so aus

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
13.06.2020
Leserbrief

Staunen am Freitag

Noch etwas zum Staunen:
Der neue Rassismus besteht darin, Rassismus zu verleugnen.
Hierzu ein paar Quellen:
https://www.chicagotribune.com/opinion/commentary/chi-racism-america-michael-brown-trayvon-martin-20140908-story.html («Chicago Tribune», Sept. 2014!)
https://www.nytimes.com/2019/07/ 21/opinion/trump-racism.html («New York Times», Juli 2019)
https://news

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Mathias Ospelt, Mare­e­strasse 10, Vaduz
12.06.2020

Liebe Frau Jenny, Sie haben in Ihrem Leserbrief die Umstände rund um die Neubesetzung des AHV-Verwaltungsrates transparent gemacht. Leider haben Sie aber den falschen Schluss gezogen. Der Grund, warum bei der Besetzung von Verwaltungsräten von staatsnahen Unternehmen durch die Regierung die von Ihnen erwähnte, gut qualifizierte Kandidatin keine Chance hatte

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Erich Hasler, DpL-Abgeordneter
12.06.2020

Die Beantwortung der kleinen Anfrage, warum bei der Neubesetzung des AHV-Verwaltungsrats keine Frau dabei ist, muss frau und man(n) sich auf der Zunge zergehen lassen.
Es bewarben sich 16 Männer und 4 Frauen. «Das Geschlecht spielte eine untergeordnete Rolle», so Pedrazzini. Und das, obwohl es mittlerweile landesbekannt ist

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Karin Jenny, Untere Rüttigasse 5, Vaduz
10.06.2020

Ab 1. Januar 2021 dürfen Kinder bis zum Alter von 12 Jahren mit dem Fahrrad auf dem Trottoir fahren, wenn keine angemessene Veloinfrastruktur (Radweg oder Radstreifen) vorhanden ist. Der Verkehrs-Club Liechtenstein (VCL) findet diesen Entscheid des Schweizer Bundesrats fragwürdig. Liechtensteins Regierung wird diese Schweizer Änderung sehr wahrscheinlich übernehmen

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
10.06.2020

Auszug aus dem Bericht der Regierung Nr. 101/2011: «Die Problematik der Eisenbahnkreuzungen im Zentrum von Schaan wurde schon in einem frühen Projektstadium untersucht. Dabei wurden sowohl stras-senseitige als auch bahnseitige Lösungen geprüft

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Herbert Elkuch, Landtags- abgeordneter der Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
10.06.2020

Offensichtlich handelt es sich um ein Missverständnis des Begriffs, wenn wir immer noch die Beweggründe und Aktionen einer definitiv marginalisierten, institutionell und systemisch unterdrückten Menschengruppe infrage stellen, anstatt zuzuhören, zu verstehen und unseren Beitrag zu leisten. Auch wenn wir als privilegierte Menschen Rassismus nicht in diesen Formen erleben

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Laura Arroyave, Lena Klein, Lisa Jenny, Severin Hasler, Noah Büchel, Floraweg 11, Vaduz
10.06.2020
Leserbrief

Kinderkram

Am vergangenen Montag war es wieder einmal so weit. Ich habe gestaunt. Obwohl es mir sonst in den vergangenen Jahren doch eher etwas abhandengekommen ist, das Staunen. Aber bei der Lektüre des Leserbriefs von Herrn Robin Schädler, mit dem Titel «institutioneller Rassismus», war es dann wieder einmal so weit. Geäussert hat er seine Meinung zu den tragischen Ereignissen dieser Tage in den USA

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
10.06.2020

Frauen sind die sozialen Airbags in Krisenzeiten. Sie werden dafür gelobt. Man klatscht auf den Balkonen und das wars. An der sozialen Lage und an der Beteiligung bei den wichtigen Entscheidungen hat sich damit noch nichts geändert. Es wird sich erst ändern, wenn Frauen in den Entscheidungsgremien angemessen vertreten sind

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Walter Kranz, Dipl.-Psych., Mitglied des Initiativkomitees «HalbeHalbe»
10.06.2020

Ihre Meinungen, Wahrnehmungen und Einschätzungen sind extrem! Damit stehen Sie in Liechtenstein eher alleine da, oder denken Sie wirklich, dass sich die Mehrheit komplett geirrt hat, ziemlich sicher nicht.

Kurt Amrein,
Haldenstrasse 19, Triesen

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Kurt Amrein, Halden­strasse 19, Triesen
08.06.2020

kann man den Tatsachen so wegsehen wie Sie? Die Staatsanwaltschaft wird den Grund kennen, um Anklage gegen die ehemalige Regierungsrätin zu erheben. Da es Ihnen anscheinend in unserem wunderschönen Land nicht gefällt, können Sie es gerne verlassen!

Bruno Hübschke,
Speckemahd 18, Mauren

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Bruno Hübschke, Speckemahd 18, Mauren
08.06.2020

Ihren Leserbrief vom 6. Juni möchte ich nicht weiters kommentieren, nur Ihr letzter Satz, ich zitiere Sie wörtlich «Liechtenstein ist einfach zum Kotzen …», bewegt mich zur Frage an Sie: Warum lautet Ihre Adresse immer noch Rofenbergstrasse 36, Eschen?

Risch Wolfgang
An der Halde 40, Triesen

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Risch Wolfgang An der Halde 40, Triesen
08.06.2020

Diese Geschichte dreht sich nicht um brennende Gebäude oder geplünderte Geschäfte. Vielmehr ist dies eine Geschichte über die kaltherzige Tötung eines Afroamerikaners durch Menschen, die behaupten, dass sie die Gemeinschaft beschützen. Eine Geschichte über die bewegte Vergangenheit der USA; über Unterdrückung und Gewalt

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
08.06.2020

Diese Phänomene «haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen – auch bei uns.» So die Chefredaktorin der Liewo, Frau Stephanie Fleisch, im Editoral der Ausgabe vom 7. Juni 2020. Konsequenterweise findet sie dann auch: «Es ist höchste Zeit, dass auch wir uns dem Thema zuwenden und dem Hass entgegenstellen…». Leider habe ich in der Liewo selber dann keine Informationen finden können

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
08.06.2020

Ich finde es eine gottverdammte Sauerei, dass gegen Aurelia geklagt wird! Aurelia hat ihren Job sehr gut gemacht! Aurelia war Regierungsrätin und ist Ehefrau und Mutter von zwei Kindern. Was wollt ihr noch mehr von dieser wunderbaren Frau? Ihr habt ihre Gutmütigkeit ausgenutzt! Diese Frau hat geschuftet und geschuftet, um alles unter einen Hut zu bringen, Familie und Beruf

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Ursula Brigitta Oehri-Beerle, Rofenberg­strasse 36, Eschen
06.06.2020

Herr Tarik Hoch

Sie haben recht, Plünderungen, Gewalt und Mord sind grundsätzlich zu verurteilen. Allerdings täuscht die sachliche Rhetorik Ihres Leserbriefes, mit scheinbarem Ziel, die Medienkompetenz der Leserschaft zu fördern, nicht über die zugrunde liegende Gesinnung hinweg. Leider bleiben derartige Äusserungen oft unbeantwortet, was als stille Zustimmung aufgefasst werden könnte

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Ute Jastrzab, Fukseriweg 3, Schaan
06.06.2020

In seinem Beitrag «Wer glaubt, dass exponentielles Wachstum …» in der «Volksblatt»-Ausgabe vom 4. Juni bringt es Georg Schierscher auf den Punkt. Kein Virus, kein Bakterium, kein Krieg wird der Menschheit den Garaus machen. Das besorgt das exponentielle Wirtschaftswachstum mit der Sicherheit des Kirchen-Amens. Denn nicht bloss der Wohlstand legt exponentiell zu

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
06.06.2020

Aufgrund eines neuen Falles von Polizeibrutalität an einem Afroamerikaner in Minneapolis ist nun auch bei uns eine regelrechte Welle der Solidarität angekommen. Die Rede ist von der aktuellen «Black Lives Matter»-Bewegung. Nach tödlichen Schüssen auf einen Afroamerikaner in der US-Stadt Charlotte, kam es bereits im August 2014, unter Barack Obama, zu schweren Unruhen

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
05.06.2020
Leserbrief

S-Bahn

Vor bald 150 Jahren wurde die Bahnstrecke zwischen Feldkirch und Buchs von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) als Konzessionsinhaberin gebaut. Sie ist eine wichtige Verbindung zwischen den Bahnnetzen Österreichs und der Schweiz. Die Hauptnutzung liegt auf dem Transitverkehr (Personen und Güter)

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
05.06.2020

An unsere Aussenministerin: Frau Eggenberger, ist das so dringend? Kaum wird ein wenig gelockert, müssen Sie sich schon wieder mit ausländischen Ministern treffen. Das hat Zeit. Denken Sie nicht an die Gesundheit?

Ferdinand Vogt,
Heiligwies 59, Balzers

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Ferdinand Vogt, Heiligwies 59, Balzers
04.06.2020

Die Landtagsabgeordneten haben die Petition zur Aufstockung der humanitären Hilfe in den ärmeren Ländern aufgrund der Coronapandemie mit grosser Mehrheit an die Regierung überwiesen. Auch Regierungsrätin Dr. Katrin Eggenberger zeigte in ihrem Votum Verständnis für das Anliegen und unterstrich den gestiegenen Bedarf an internationaler Solidarität

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Die Koordina­tions­gruppe des Netzwerks: Andrea Hoch, Ute Mayer, Heinz Mühlegg, Alice...
04.06.2020

Ich wohne mit meiner Familie in direkter Nachbarschaft zum geplanten Standort der Mobilfunkantenne.
Ja, ich habe nicht immer Empfang, um im Internet zu surfen. Und ja, ich bin auch nicht 24 Stunden erreichbar. Und trotzdem geht es mir sehr gut und ich bin glücklich.
Die Gesundheit ist das höchste Gut. Vieles im Leben kann geregelt werden. Die Gesundheit nicht

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Daniela Oehri, Tannwald 13, Schel­lenberg
04.06.2020

In Liechtenstein ist es üblich, das Heft selber in die Hand nehmen und gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln. «HalbeHalbe» ist eine liechtensteinische Lösung. Eine Annahme der Verfassungsinitiative an der Urne setzt ein starkes Zeichen

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Das Initiativkomitee «HalbeHalbe»: Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland...
04.06.2020
Leserbrief

Danke!

Im Dezember 2019 veröffentlichten wir einen Leserbrief in Bezug auf die weltweit einzigartige Leistung des Rollstuhlsportlers Walter Eberle beim DECA Ultra Triathlon 2019 und die unsererseits vermisste Ehrung beim Jahresanlass der Liechtensteiner Sportfamilie. Als Folge daraus entstand ein Kontakt zum Liechtenstein Olympic Committee (LOC).
Unser Hauptbeweggrund war es

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen Prof. Dr. med. Beat Knechtle, ...
04.06.2020

Der Landtag hat in seiner letzten Sitzung eine Revision des KVG sang- und klanglos abgesegnet, ohne sich um die Interessen der Betroffenen zu kümmern. Der Leistungsaufschub ist nun auf Gesetzesstufe verankert, wie der Staatsgerichtshof es gefordert hat; dessen weiterer Forderung nach der Verhältnismässigkeit einer solchen Gesetzesbestimmung wurde jedoch nicht gefolgt

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LIPO – Liechten­steiner Patientenorganisation LIPO
04.06.2020

Gesunder Menschenverstand sollte stets auch Massstab für die Regierung sein. Dazu gehört, dass Entscheide stets hinterfragt und Strategien überdacht werden, wenn es angezeigt ist. Die Strategie der Erhebung eines Ziels über alle anderen (vorliegend Nichtansteckung durch COVID-19 über wirtschaftliches Wohlergehen, soziale Interaktion, Ausübung vom Glauben, Einschränkung der Bewegungsfreiheit u

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Maria-Berta Thöny, Heraweg 57, Balzers
03.06.2020

Ich bin tieftraurig, dass Regierungschef Adrian Hasler nicht mehr kandidieren wird. Er hat in unserem Land die letzten Jahre sehr viel erreicht und er war der beste Regierungschef überhaupt im Land FL! Auch den prophezeiten Weggang von Mauro Pedrazzini finde ich schlimm. Die Administration im Land funktioniert einwandfrei, die Rotlicht- und Hilfsorganisationen sind sofort zur Stelle

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Ursula Brigitta Oehri-Beerle, Rofenberg­strasse 36, Eschen
03.06.2020

Werte DU, ihre Stellungnahme lässt sich mit «aus dem Zusammenhang gerissen zitiert und inhaltlich nicht ein plausibles Argument geliefert» ziemlich exakt beschreiben. Offensichtlich verstehen sie den Unterschied zwischen politischer und rechtlicher Ebene nicht.
Ja, der Landtag erlässt die Gesetze. Aber genauso wenig wie die Regierung und Verwaltung steht er über dem Gesetz

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Moritz Rheinberger, Fürst-Franz-Josefstr. 102, Vaduz
03.06.2020

Die Initianten wünschen, dass die ausgewogene Vertretung von Frau und Mann in politischen Gremien Eingang in die Verfassung findet.
Ausgewogen ist ein Wort mit äus-serst viel Interpretationsspielraum. Das Woxikon zählt für ausgewogen 451 Synonyme in 19 Gruppen, wie gleichgewichtig, ausgeglichen, gleichmässig, im richtigen Verhältnis, spiegelgleich etc.
Zudem ist in Art

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
03.06.2020

Bildungsministerin Dominique Hasler zeichnete kürzlich ein durchwegs positives Bild des Fernunterrichtes an unseren Schulen im Kampf gegen das Coronavirus. Ein internationales Forscherteam hält den Nutzen von Schulschliessungen zur Bekämpfung der Coronapandemie für gering. Die Wissenschaftler aus Grossbritannien und Australien argumentierten

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
03.06.2020
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