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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Herr Elkuch hat im Prinzip recht. Aber eine Investition in den ÖV kann man nicht unbedingt nach Rentabilitätskriterien beurteilen. Es ist zumindest – wenn auch ein kleiner – «Mosaikstein» gegen den Klimawandel und zu einer umweltfreundlicheren Mobilität. Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass gerade die ältere Generation dadurch bessere Mobiliätsvoraussetzungen erhält

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Herbert Haumtratz, Pasunna 2, Castiel
29.06.2020

Mit den «Fridays for Future»-Streiks hat die Jugend fast auf der ganzen Welt demonstriert und sich auch bei uns in Liechtenstein politisch stark engagiert. Auf diese Weise fordert die Jugend die Politik und Gesellschaft weltweit zu einem verstärkten Klimaschutz auf. Wir alle müssen aktive Massnahmen gegen den drohenden Klimawandel setzen

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Johan­nes Kaiser, Schel­lenberg Dr. Martin Meyer, Gamprin IG Mobiles Liechten­stein
29.06.2020
Leserbrief

S-Bahn Oberland

Warum nicht auch die S-Bahn im Oberland von Schaan nach Sargans?
Da könnten die Pendler, die nach Vaduz oder Triesen müssen, wirklich Zeit einsparen – denn, die sind nicht nur im Unterland tätig.
Auch für die Zukunft der Kinder und Jugendlichen wäre das dann wirklich ein grosser Vorteil. Da könnte man doch ganz einfach, ohne mit dem Bus im Stau zu stehen

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 5, Scha­anwald
29.06.2020

Thomas Rehak schreibt in seinem Leserbrief vom 26. Juni, dass die S-Bahn-Investitionen «vor allem den Pendlern zugutekommen, deren Arbeitsweg der liechtensteinische Steuerzahler zukünftig zum grossen Teil zahlen soll.» Hat sich Thomas Rehak schon einmal gefragt, warum Pendler nach Liechtenstein kommen? Herr Rehak macht es sich zu einfach. Pendler sind kein Selbstzweck

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
29.06.2020

Was ist das für ein Rückgrat, was vorgeschlagen wird? Rückgrat wäre ein Landeskonzept: S-Bahn von Schaanwald, Nendeln, Schaan, Vaduz, Triesen, Balzers, Trübbach, Sargans. Also nur eine S-Bahn bis Schaan ist kurzsichtig. Ein landesweites Mobilitätskonzept ist gefragt. Umweltfreundlich wäre ein Tram ab Schaan oder Buchs bis Sargans, umweltverträglich mit Strom, mit genügenden Haltestellen

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
29.06.2020

Herbert Wille, «Die liechtensteinische Staatsordnung», Kapitel «Verfassungsgeschichtliche Grundlagen und oberste Organe» – Seite 412: «Die Behörden haben objektiv und ausgewogen über den Abstimmungsgegenstand zu informieren bzw. im Falle von Wahlen die Neutralitätspflicht strikt einzuhalten.»
Die Regierung hält die von der Landesverfassung vorgeschriebene Ausgewogenheit nicht ein

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Erich Hasler, Thomas Rehak und Herbert Elkuch, Landtags­abgeordnete
29.06.2020

Im Leserbrief vom vergangenen Freitag kritisiert der Landtagsabgeordnete Thomas Rehak, dass die vorgesehene Investition und die laufenden Kosten für die S-Bahn vor allem den Pendlern und nicht unseren Kindern und Jugendlichen zugutekommen und deshalb der liechtensteinische Steuerzahler deren Arbeitsweg zukünftig zum grossen Teil zahlen soll. Am Donnerstag schrieb Daniel Oehry

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Johann Ott, IG mobiles Liechten­stein
29.06.2020

Einer sagt: «Ich bin noch nicht ganz überzeugt vom Konzept. Ich wäre eigentlich für die S-Bahn, aber zuerst sollen die Pendler nun einmal umsteigen – und wenn sie umgestiegen sind, dann bin ich dafür.»
Das ist in etwa das Gleiche, wie wenn die Eltern zum Kind sagen würden: «Ich bin noch nicht ganz überzeugt, ob es gut ist, dir ein Fahrrad zu kaufen

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Jonas Grubenmann, Schel­lenberg, IG Mobiles Liechten­stein
27.06.2020

Die Ansicht des «Liechtensteiner Vaterlands», wonach der geplanten Verbindungsstrasse zwischen Vaduz und Triesen «nicht mehr viel im Weg steht», kann nicht geteilt werden. Als Eigentümer des direkt an das geplante Strassenbauvorhaben angrenzenden Grundstücks, auf welchem sich das Wohnhaus meiner Familie, Ridamm-City, Stall und Tierweiden befinden, möchte ich darauf hinweisen

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Manfred Thöny, Ridamm-City, Neugutweg 30, Vaduz
27.06.2020

Auf Seite 7 der Kulturzeitung («KuL») vom 26. Juni 2020 ist das «Interview des Monats» nachzulesen. Es trägt den Titel «Es fehlt an Gerechtigkeitssinn» und wurde von der «Vaterland»-Journalistin, Frau Bettina Stahl-Frick, mit dem, u. a., Leiter des Literaturhauses Liechtenstein, Herrn Roman Banzer, geführt. In einer der Fragen möchte Frau Stahl-Frick von Herrn Banzer wissen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
27.06.2020
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