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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Der Verein Hoi Quote dankt für die wohlwollende Idee, eine Frauenpartei zu gründen. Dies haben wir nicht vor. Wir schätzen aber Politikerinnen und Politiker, die sich auch für die Frauen in Liechtenstein einsetzen. Dabei wünschen wir uns von den Landtagsabgeordneten aller Parteien einen fairen und anständigen Umgang mit allen Regierungsmitgliedern

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Verein Hoi Quote
29.06.2019

«Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.» Du meine Fresse, ein Slogan, der es in sich hat. Liebe Kinderlein, ihr dürft meinetwegen diesen Slogan noch lauter schreien, um alle für etwas verantwortlich zu machen. Nur zu! Habt ihr aber auch schon gehört, was einst Jesus sagte: «Und wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
29.06.2019

Es ist erfreulich, dass der Eisvogel bei uns wieder brütet, wie das Leserfoto im «Volksblatt» vom 27. Juni auch belegt. Weniger erfreulich ist die Tatsache, dass sich Fotografen immer wieder über alle Verhaltensregeln hinwegsetzen und fütternde Vögel mit Jungen an ihren Niststätten fotografieren und zu mitunter erheblichen Störungen beitragen

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Liechten­steinischer Ornitho- logischer Landes­verband
29.06.2019

Aurelia Frick hat immer wieder betont, dass sie für Offenheit und Transparenz steht und dass die Türen ihres Büros immer für Fragen aus der Bevölkerung offen seien. Die Berichterstattung in den Zeitungen hinterliessen bei mir Fragen und deshalb wollte ich mit ihr sprechen. Frau Regierungsrätin Frick hielt ihr Wort

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Maria Meier, Rätikon­strasse 15, Vaduz
29.06.2019
Leserbrief

Spreu und Weizen

Gemäss Radio-L-Interview von Frau Regierungsrätin Dr. Aurelia Frick ist «jede Rechnung und alles, was draussen ist, nach bestem Wissen und Gewissen raus, das ist auch abgesegnet von der Finanzkontrolle». Zum wiederholten Male zeichnet und vermittelt die Regierungsrätin damit gegenüber der Öffentlichkeit ein falsches Bild: Nicht jede Rechnung ist von der Finanzkontrolle abgesegnet

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Herbert Elkuch, Erich Hasler, DpL-Abgeordnete in der Neuen Fraktion (NF)
29.06.2019
Leserbrief

Gähnende Leere

Auf meine früheren Leserbriefe bezüglich Casinos habe ich sehr viel Zustimmung erhalten. Umsomehr bin ich über den spärlichen Besuch an Interessierten an der Veranstaltung der FBP – «Orientierung für Spielcasinos» – sehr enttäuscht. Nebst den Referenten und der Presse waren kaum zehn Personen anwesend

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
29.06.2019

Leserbriefschreiber Werner Schädler wirft mir (aufgrund meines Leserbriefs vom 18. Juni) Verleumdung der Regierungsrätin Aurelia Frick vor. Daher sehe ich mich dazu veranlasst, hier die entsprechenden Leserbrief-Passagen zu zitieren, damit die Leserschaft sich ein eigenes Urteil bilden kann.
Ich hatte es gewagt

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.06.2019

Ruben Bucher vermeinte letztens zur aktuellen Fussball-WM («Vaterland», 25.6., S. 1): «Als dann [...] auch noch eine Spielerin von Kamerun auf dem Feld weinte, da ein von ihr erzieltes Tor durch den VAR aberkannt wurde, war das Spiel mindestens für mich zu Ende.» Wäre es besser gewesen, sie hätte sich bei der Schiedsrichterin mit ausfälligen Worten beschwert

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
28.06.2019

Was immer in den vergangenen Wochen und Tagen zum Thema «Berateraffäre» publik wurde: Uns Bürgern und Bürgerinnen Liechtensteins muss es erneut zu denken geben, wie auf politischer Ebene miteinander umgegangen wird – es fehlt die Kultur einer politischen Auseinandersetzung, wie so oft bei uns im Land. Bedenklich und teilweise auch stillos ist es

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Roland Marxer, Gaschlieser 16, Balzers
28.06.2019

Im Leserbrief vom vergangenen Samstag hatte ich auf die Menschen, die nur über die linke Hirnhälfte funktionieren, die nur lügen, herzlos und egoistisch sind, geschrieben. Ein anschauliches Beispiel bietet nun folgendes Bild, was ein mit Herz gestaltetes Objekt ist und dem gegenübergestellt ein kaltes gestaltetes Objekt. Das veranschaulicht auch

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
27.06.2019

Wie? Ich? Nie im Leben!
Die Wenigsten scheinen daran interessiert zu sein, ausgedrückt mit
den wohlklingenden Worten von Frau Pinardi, «die ureigene Weisheit entdecken zu wollen», welche ihnen erklärt «wieso», «weshalb», «warum» es ihnen so «wichtig» ist, dass andere von ihnen ein «perfektes Bild» haben und dies, wenn man sie darauf anspricht, vehement «verleugnen»

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
27.06.2019

Der unter diesem Titel veröffentlichte Leserbrief von Jo Schädler strotzt wieder einmal nur so von Behauptungen und Unterstellungen, die nicht stimmen. Interessant ist ja alleine schon der Umstand, dass ausgerechnet Jo Schädler bemängelt, ich würde Urs Kindle verhöhnen. Ausgerechnet er, der alles und jede und jeden in den Dreck zieht, wie es im gerade beliebt

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
27.06.2019
Leserbrief

Danke LGU

Mein Dank geht an die Gesellschaft für Umweltschutz (LGU), die endlich diesem Unsinn einen Riegel vorgeschoben hat. Herr Vorsteher, hier geht es nicht um reine Verhinderung, nein, hier geht es schlicht und einfach um den Natur- und Umweltschutz. Wollen Sie Malbun noch mehr verschandeln? Wie lange noch?

Oswald Schädler, Hegastrasse 35, Triesenberg

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Oswald Schädler, Hega­strasse 35, Triesenberg
26.06.2019

So viel versprechend die Rocknächte landauf, landab angekündet werden, ist die anzutreffende Lautstärke gerade unter den Zelten zur Unverträglichkeit geworden.
Ein Übermass an eher Lärm als Musik vertreibt uns je länger, je mehr binnen kurzer Zeit und das kanns doch nicht sein.
Wir sind keine Teenager mehr, aber auch noch nicht soooooo alt, dass wir zu den Stubenhockern gehören

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
26.06.2019

In seinem Leserbrief «Scheinpatriotentum Fricks?» desavouiert und verhöhnt Werner Schädler von der Sücka Herrn Urs Kindle heftig und sehr übel. Dabei verherrlicht er auch noch den UNO-Migrationspakt und beschwört ihn als alle Probleme lösendes Werkzeug, gar als Christenpflicht zur menschlichen Behandlung von Migranten. Zum Schluss von seinem linkslastigen Pamphlet erklärt er

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.06.2019

In den VCL-Fahrradkursen «Sicher im Sattel» versuchen wir den TeilnehmerInnen zu vermitteln: Radfahrende sind Fahrzeuglenkende mit Pflichten und Rechten. Das Einhalten der Verkehrsregeln ist wichtig, auch zum Selbstschutz, da Radfahrende keinen schützenden Blechpanzer haben. Das Vortrittsrecht beim Rechtsvortritt von gleichwertigen Strassen ist kritisch

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Vor­stand des Verkehrs-ClubsLiechten­stein (VCL)
26.06.2019
Leserbrief

Einzigartig

Ich bewundere unser Fürstenhaus, weil es sich für dringende Anliegen einzelner Bürger/-innen interessiert und sogar engagiert. Das ist für mich keine Selbstverständlichkeit, aber gelebte Monarchie. Unser Fürstenhaus als Garant für Überparteilichkeit auch im Zeitalter der Demokratie. Dafür bin ich als Liechtensteinerin dankbar.

Ruth Schöb,
Auring 57, Vaduz

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
24.06.2019

Und da war da noch der Musterchrist Urs Kindle, der in seinem Leserbrief in ganz unchristlicher Manier perfide Seitenhiebe gegen Aurelia Frick, gegen die Vereinten Nationen und gegen die Europäische Union austeilte. Ich denke, bei der Ersten wird krampfhaft versucht, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Das Vorgehen Aurelia Fricks war sicherlich, wie sie ja bereits selber eingestand

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Werner SchädlerSücka­strasse 41, Triesenberg
24.06.2019

Ja, und es ist tröstlich, dass immer mehr Menschen dies durchschauen. Erinnern wir uns, als es vor einigen Monaten «ganz harmlos» anfing? Schamlos lästerte man über Regierungsrätin Aurelia Frick. Die Pelzjacke, Rolex-Uhr etc. ..., als ob dies alles ihr Leistungsausweis wäre? Ein Kavaliersdelikt? Wohl kaum. War dies schon ein Vorzeichen für den bevorstehenden Sturm? Einer neuerlichen Attacke

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Sandra Bauman­nLand­strasse 387, Triesen
24.06.2019
Leserbrief

Mein Kaiserjäger

Vor etwa 10 000 Jahren war das ganze Rheintal bis weit ins Allgäu hinaus mit einem dicken Gletscher bedeckt. Nach dessen Verschwinden gab es erst keine, dann nur zaghaft Vegetation. Doch nun, seit ein paar Tausend Jahren, sind die Berghänge wieder bewaldet und selbst der Riese von Guflina kann sich darin wieder verstecken

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Joseph Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.06.2019

Lediglich als ein Gast in Ihrem von mir wertgeschätztem Fürstentum, habe ich es mir erlaubt, vor einigen Tagen in Sachen Dr. Aurelia Frick aus eigenem Antrieb einen Leserbrief an Ihr Haus zu senden. Wenn Sie es mir aber gestatten, möchte ich hierzu – als ein Bürger hoffentlich anstellig mit «gesundem Menschenverstand» – noch eine Bemerkung machen dürfen

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Klaus Ruhen­stroth-Bauer, derzeit im Landgasthof Werdenberg
22.06.2019

«Jeder, den wir treffen, führt irgendeinen Kampf, den wir nicht kennen. Sei nett. Immer.» Dies sagte der Schauspieler Robin Williams. Ein schönes Zitat vor allem wenn man bedenkt, dass wir in Liechtenstein wirklich sehr und eng miteinander leben. Jeder kennt jeden. Wir wissen voneinander, schnell ist man irgendwie und irgendwo mitbetroffen

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Ernst Baumann, Land­strasse 387, Triesen
22.06.2019

Hiermit eine Klarstellung in eigener Sache: Der Mensch ist dazu bestimmt, ein magisches Wesen zu sein. Es ist wichtig, uns die Herzgesellschaft, die miteinander verbundene Gesellschaft, zu bewahren! Wir müssen uns gegen die herzlosen, gnadenlosen, lügenden und von der linken Hirnhälfte dominierten Machtmenschen, die uns manipulieren und beherrschen wollen, wehren! Sie wollen, dass wir banal

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
22.06.2019

Alle drei liessen sich während eines wichtigen Zeitpunktes kaum von Redenschreibern bzw. Fachpersonen beraten oder wandten die teils teuer für sie geschriebenen Zeilen kaum- oder wahrscheinlich nicht konsequent genug an.
Aurelia Fricks Rede beim Frauenstreikanlass wurde von unserer Regierungsrätin missbraucht, um ihre selbst verursachte, brisante Situation zu rechtfertigen

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
22.06.2019
Leserbrief

An die Förster

Seit Wochen handelt ein grosses Thema in den Landeszeitungen von den Wildschäden in unseren Wäldern. Jetzt sollte sogar noch das «Todesgatter» ins Spiel kommen. Und die Gemeinde Schaan unterstützt es. Ist aber der Wald wirklich so krank oder befallen? Oder brauchen die Förster einfach zu viel Holz für die zahlreichen Hackschnitzelheizungen? Oder haben sie es verpasst

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
22.06.2019

Obwohl der GPK mittlerweile alle Unterlagen, die geschwärzten und ungeschwärzten, vorliegen, wurde ein Sonderlandtag anberaumt. Er soll gemäss Regierungschef dazu dienen, dass Aurelia Frick alle Fragen vollumfänglich beantwortet und sich für ihre Fehler entschuldigt. Wenn sie quasi ihre alleinige Schuld einräumt, wird sie um ein Misstrauensvotum herumkommen, ansonsten droht ihr die Absetzung

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Claudia Heeb-Fleck, Im Wingert 16, Scha­anHelen Marxer, Floraweg 19, ...
22.06.2019
Leserbrief

Tötungs­gat­ter

Ich unterstütze die Meinung des Liechtensteinischen Tierschutzvereins in ihrem Leserbrief vom 19. Juni 2020 voll und ganz und hoffe auf weitere Unterstützung aus der Bevölkerung.

Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
21.06.2019

Die Meldungen um den Skandal um vernichtende Dokumente und der Weigerung zur offenen Transparenz und Komunikation sind längst um die Welt.
Wie wollen Sie denn noch weiterarbeiten als Justizministerin?
Das Vertrauen ist weg.
Das Misstrauen bleibt – und zwar international.

Werner Heeb, Auf der Egerta 28, Planken

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Werner Heeb, Auf der Egerta 28, Planken
21.06.2019

Dass die Menschen immer schlechter werden, ist leider ein Faktum. Aber diese Idee, unschuldige und ängstliche Tiere zusammenzupferchen und eines nach dem anderen abzuschlachten, ist so ungeheuerlich, es ist ein Verbrechen an Tieren, die in einer Falle sind und Todesangst ausstehen, bis die Reihe des Abknallens an ihnen ist

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
21.06.2019

SPLÜGEN Die Niederschläge in der Nacht auf Mittwoch vergangene Woche haben zur Sperre der Strasse über den Splügenpass geführt. Geschlossen bleibt der Übergang nach Chiavenna (Italien) wohl bis 7. Juli. Stark beschädigt wurde vor allem die Brücke über den Hüscherabach oberhalb des Dorfes Splügen, wie das Bündner Tiefbauamt am Donnerstag mitteilte. Deshalb soll eine Notbrücke erstellt werden

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21.06.2019
Leserbrief

Geht’s noch?

Das Interview im Radio L mit Regierungschef Adrian Hasler fing recht staatsmännisch an, auch wenn er nicht müde wurde, darauf hinzuweisen, dass er nicht die Kompetenz habe, um in die laufende, unsägliche Diskussion um Aurelia Frick einzugreifen. So weit. So schlecht. Den Gipfel jedoch schoss er in der fünften Minute ab

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Karin Jenny, Undere Rüttigasse 5, Vaduz
21.06.2019

Ihre Empörung im Artikel betreffend des geplanten Todesgatters in Schaan überrascht schon. Zumal die Jägerschaft seit Jahrzehnten ihren Teil dazu beitragen hat, dass die Politik erst auf solche Ideen kommt. Diese absurde Massnahme, welche niemand versteht, basiert auf der Tatsache, dass es die Jägerschaft bis anhin nicht geschafft hat, eine Reduktion der Schalenwild-Bestände so hinzukriegen

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Martin Seger, Eschner­strasse, Schaan
21.06.2019
Leserbrief

Weiter so

Wir finden, Aurelia Frick macht als Ministerin einen super Job und vertritt unser Land im Ausland hervorragend. Weiter so!
Sie hat unsere volle Unterstützung.


Beatrice und Martin Eberle,
Leitawisstrasse 14, Triesenberg

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Beatrice und Martin Eberle, Leitawis­­strasse 14, Triesenberg
19.06.2019
Leserbrief

Tötungs­gat­ter

Arthur Frick beschreibt es in seinem Leserbrief vom Montag sehr richtig: Das von gewissen Personen schöngeredete Einsprungs-Regulierungsgatter ist in Wirklichkeit ein Tötungsgatter, in dem die Tiere unter grausamen Bedingungen abgeschlachtet werden.
Dies hat weder mit Ethik noch mit Respekt vor den Tieren zu tun, aus­serdem verstösst es gegen das Tierschutzgesetz

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Tier­schutz­verein Liechten­stein
19.06.2019

Spätestens wenn Jäger kommen, um das gefangene Wild zu schiessen, wird dieses in Panik geraten, zu flüchten versuchen und in Angst und Schrecken versetzt. Sobald der erste Schuss in so einem Regulierungsgatter gefallen ist, werde ich Anzeige gegen die Gemeinde Schaan, vertreten durch Vorsteher Daniel Hilti, erstatten.
In Frage kommt:
Tierschutzgesetz Art.2, Absatz 2, Art.4 Absatz 2

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Karl-Heinz Frick, Schwarz-Sträs­sle 15, Schaan
19.06.2019

Herr Büchel, die Klima-Nacht am Liechtensteinischen Gymnasium war eben keine Veranstaltung mit Monologen und Propaganda, wie Sie es in Ihrem Leserbrief schon «vor(ver-)urteilten». Sie war ein gemeinsames Suchen und Nachdenken von Menschen zwischen 12 und über 60 Jahren nach Möglichkeiten, was sie persönlich und gesellschaftspolitisch tun können

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Peter Mennel, Liechten­steinisches Gymnasium, Begleiter der Gruppe «Gymi For Change»
19.06.2019

Als steuerzahlender Bürger des Landes Liechtenstein reibe ich mir die Augen. Die langgediente Regierungsrätin verweigert der GPK uneingeschränkte Aufklärung zu der von ihr, oder ihrem Umfeld in Auftrag gegebenen, vom Steuerzahler bezahlten, substanziellen, aus Sicht der GPK unklaren Beratungsaufwendungen. Rechnungen werden mit dem Argument «Persönlichkeitsschutz» geschwärzt

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Dr. Herbert Werle, am Irkales 7, Vaduz
19.06.2019

Scheinbar sind bei Wikipedia keine schlüssigen Informationen zu finden, was ein «Einsprung» oder «Reduktionsgatter» ist. Wir wurden auch schon mehrfach direkt angefragt, was das ist und was sich dort abspielt. Es wurde nun schon in einigen Leserbriefen darüber geschrieben, trotzdem möchten auch wir den Zeitungsleser darüber informieren

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Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
19.06.2019

Wir erinnern uns: Regierungsrätin Aurelia Frick hatte Ende 2018 den geplanten, brandgefährlichen UNO-Migrationspakt umarmt und dadurch die Eigenständigkeit, ja die Existenz Liechtensteins aufs Spiel gesetzt. Wie muss man eine solche Einstellung nennen? Kurzsichtigkeit? Blindheit? Anti-patriotische Rückgratlosigkeit? Bereitschaft zum (unbewussten) Volksverrat

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
19.06.2019
Leserbrief

Tierschützer?

Wo bleiben eigentlich die Tierschützer und andere angebliche Naturschutzorganisationen, wenn Tötungsgatter für Wildtiere in Vorbereitung sind? Zur Definition: Sogenannte «Einsprünge» sind Gatter, in welche Wildtiere gelockt und dort ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Trächtigkeit erschossen werden.

Markus Meier,
Eibenweg 5, Vaduz

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
17.06.2019

Freitag, 14.06.2019, Abends 21 Uhr. 3 Motocrossmaschinen (1 FL Kontrollschild, 2 SG Kontrollschilder) lärmen zur Streckenkontrolle für den LGT Marathon über den Panoramaweg in Malbun. Einer wäre genug, aber zu Fuss. Das Wild versteckt sich im Schutzwald!!!
Welches Talent erteilt für sowas 3 Bewilligungen?

Peter Ospelt («Schnauz»),
Paradafant 39, Vaduz

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Peter Ospelt («Schnauz»), Paradafant 39, Vaduz
17.06.2019

Die «Klima-Organisation Liechtenstein» fordert vom Landtag, dass er den Klimanotstand ausruft. Das Problem des Klimawandels müsse ernst genommen werden, künftige Entscheidungen müssten immer unter dem Vorbehalt der Klimaverträglichkeit getroffen werden und es brauche klare Emissionsziele. Bis in elf Jahren müsse der Ausstoss an Treibhausgasen auf die Menge reduziert werden

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
17.06.2019

Als ich am letzten Donnerstag die Landeszeitungen durchschaute und deinen Leserbrief, den Forumsbeitrag von dir und den Artikel von Silvia Böhler las, war ich schockiert.
Da wurde versucht, das Todesgatter zu verharmlosen und schönzuschreiben. Erwähnt wurden auch verschiedene Institutionen, die diese Massnahmen ebenfalls befürworten

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
17.06.2019

In der Absicht und im Bemühen, die Durchführung gemeinnützige Vorhaben zum Nutzniess von Bedürfnis- und Anspruchsgruppen in der Zivilgesellschaft zu fördern, habe ich mich in den vergangenen Jahren häufig in Liechtenstein und der Schweiz aufgehalten

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Klaus Ruhen­stroth-Bauer, derzeit und bis Ende Juni im Gasthof Werdenberg, Buchs
17.06.2019
Leserbrief

«Gretchenfrage»?

Was gibt es auf Rechnungen zu schwärzen, die in einem demokratischen Staat mit Steuergeldern bezahlt werden?

Carmen Sprenger-Lampert,
Landstrasse 333, Triesen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
17.06.2019

Habe ich das richtig verstanden:
Die Behörden fordern den Rücktritt von Aurelia Frick, weil ihre Mitarbeiter die Akten elektronisch abgelegt haben. Gleichzeitig wird aber der Regierungschef gefeiert, weil er der ganzen Welt als erstes Land Platz und Sicherheit bietet, wichtige Verträge rechtsgültig, elektronisch über Blockchain abschliessen will.

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Ernst Baumann, Land­strasse 387, Triesen
17.06.2019

Darf man sich eine starke Frau in der Regierung unseres Landes vorstellen? Ich träume schon. Darf man träumen von einer Frau Regierungschefin? Ich glaube schon. Darf man glauben, dass eine Partei zu dieser Frau steht? Ich hoffe schon. Darf man hoffen, dass kleine Fehler einer starken Frau korrigiert werden wie bei einem starken Mann? Ich denke schon.

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Leo Suter, St. Wolfgang­strasse 15b, Triesen
17.06.2019

Die Vertrauensfrage und Rücktrittsforderungen gegenüber Frau Dr. Aurelia Frick können doch wohl von niemandem wirklich ernst gemeint sein. Diese schaden vor allem der Politik und dem Ansehen unseres Landes. Frau Frick leistet als Aus­senministerin hervorragende Arbeit, was im Ausland von Politikern und Verhandlungspartnern sehr geschätzt wird

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Hanni Hoop Haldengasse 9, Eschen
17.06.2019

Wir Liechtensteiner geben uns gerne als freundlich und weltoffen. Die momentane Schlammschlacht, die in unserer Landespresse zwischen den Parteien, der Geschäftsprüfungskommission und Regierungsrätin Aurelia Frick ausgetragen wird, entspricht nicht diesem Bild. Wer auch immer am Ende recht behält, ist zu klären. Es kann doch nicht sein

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Maria Laup­perIm Malarsch 4, Schaan
17.06.2019
Leserbrief

Vertrauen ist gut

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Das besagt ein altes Sprichwort. Wer aber kontrolliert eigentlich die Arbeit von der GPK? Geht man da einfach davon aus, dass die ihre Arbeit schon gut machen?
Ist es nicht merkwürdig, dass da Dokumente vertraulich eingereicht werden und dass dann Rechnungen im öffentlichen Landtag mit Namensnennungen breitgetreten werden

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Sandra Baumann, Lan­strasse 387, Triesen
17.06.2019

Leider musste ich, wenn ich mir diese Aussenansicht erlauben darf, wieder feststellen, dass es wiedermal um die Person Aurelia Frick geht. Es werden dieselben Fehler wie in der deutschen Politik gemacht. Die etablierten Parteien sind die wahren Verlierer und somit die etablierten demokratischen Kräfte in einem Land. Soll es in Liechtenstein auch eine Mehrheit von Grünen

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Tobias Lausberg, Elbchaus­see 161, 22605 Hamburg
17.06.2019

Auf einmal gehen die meisten auf Frau Frick los. Wenn die GPK geschwärzte Abrechnungen bekommt und diese so annimmt, muss das auch nicht in der Landtagssitzung verzehrt behandelt werden. Letztlich ist das der Fehler der GKP und nicht von Frau Frick. Wenn doch Abrechnungen kontrolliert werden und was dabei nicht stimmen sollte

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
17.06.2019

Wenn jetzt keine Köpfe rollen, wann dann! Nachdem ich noch den Aufruf im YouTube und den Aufruf der Frau Dr. Aurelia Frick in der Liewo gelesen habe, bin ich mir ganz sicher, dass jetzt das Mass voll ist. Die Verhöhnung aller Männer, die der GPK und des hohen Landtages sowie des ganzen Volkes Liechtensteins, ist eine masslose und freche Anschuldigung

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Werner Heeb, Auf der Egerta 28, Planken
17.06.2019

Dass Sie als künftige Regierungschefin mit Herzblut für Transparenz, Sachpolitik, Genauigkeit und effizienten Umgang mit staatlichen Mitteln sorgen wollen, ist exakt das, was die Bürger von allen Politikern erwarten dürfen. Weshalb konnten Sie diese Tugenden die letzten 10 Jahre beim Ausüben Ihrer Ämter und Verantwortungsbereichen nicht leben und umsetzen

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Peter Forstinger Am Exerzierplatz 37, Vaduz
17.06.2019

Wir sprechen uns gegen die unsägliche Hetzkampagne gegen Regierungsrätin Aurelia Frick aus. Die Art und Weise, wie Aurelia Frick persönlich angegriffen und kritisiert wird sowie das massive Vorgehen gegen sie, bevor alle Fakten offenliegen und beurteilt werden können, ist inakzeptabel

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Petra Eichele, Schaan, Christine Schädler, Triesenberg, Klaudia Zechner, Schaan, Claudia...
17.06.2019

Ich wollte eigentlich gestern Abend an dieser «Klimanacht» teilnehmen. Ein Leserbrief von Herrn Kurt Hermann hat mich aber überzeugt, dass es keinen Sinn macht, an Veranstaltungen teilzunehmen, an denen keine Diskussionen, sondern Monologe und viel Propaganda stattfinden. Des Weiteren habe ich mir auch überlegt, ob ich mit Kindern sprechen soll, die sich einbilden

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Gastelun 4, Eschen
15.06.2019

Wo versteckt sich die Schattenregierung, wenn ihre selbstverliebte Regierung an der Front eine Peinlichkeit nach der anderen an den Tag legt?
Wäre nicht euer Eingreifen höchste Zeit, um Experten aus dem Volk mit praktischem Hintergrund für den Spitalbau einzusetzen? Da brauchen wir keine studierten externen Theoretiker

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
15.06.2019

Über die Forderungen der Klima-Jugendlichen an den Landtag wurde in den Medien berichtet. Laut Umfrage des «Volksblatts» vom 13. Juni haben die Parteien dazu Stellung genommen. Der VCL erlaubt sich Kommentare zu «Spezielle Anliegen: Der Individualverkehr soll umweltfreundlicher werden; der öffentliche Verkehr soll ausgebaut und attraktiver werden

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
15.06.2019

Zum «Volksblatt»-Bericht vom Donnerstag, den 13 Juni:
Unter den Begriffen «Einsprung» und «Regulierungsgatter» konnte ich weder in Google noch in Wikipedia einen erklärenden Eintrag dazu finden. Das hat mich zu der Erkenntnis geführt, dass unsere Regierung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schaan die grosse Chance hat

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Jürgen Zech, Römer­strasse 35, Nendeln
15.06.2019

Die Situation rund um das hausgemachte Casino-Problem verschärft sich fast täglich. Nachdem in Schaan und Balzers die Einsprachen von Anwohnerinnen und Anwohnern anscheinend leider vom Tisch sind, wurde gerade letzte Woche ein weiteres Casino in Triesen angekündigt.
Alles ist darauf zurückzuführen, dass die Regierung auf Geheiss und mit der Unterstützung der Parteien FBP

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
15.06.2019

Die gestiegenen Prämien und Kostenbeteiligungen der letzten Jahre bedeuten für die unteren Einkommen und auch grosse Teile der Mittelschicht ein echtes Problem, ihre Gesundheitskosten zu bewältigen. Besonders betroffen sind viele Familien und Senioren des (unteren) Mittelstandes. Dass diesbezüglich Handlungsbedarf besteht

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter
15.06.2019

Ja, unbedingt. Auch in finanziellen Angelegenheiten, wie zum Beispiel bei einer Ehescheidung.

Silvio Bühler,
Gruabastrasse 14, Triesenberg

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Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
14.06.2019
Leserbrief

Hinterlistig?

Ist es nicht verwunderlich, dass es die Regierung beim Bürgergespräch wegen des Spitalbaus nicht interessiert, wo schlussendlich der Standort des Spitals ist? Kann es sein, dass sie bewusst den schlimmsten und verkehrsreichsten Standort favorisiert, da sie gezielt damit rechnet, dass dieser Spitalbau wieder abgelehnt werden soll? Ist es nicht höchste Zeit

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
14.06.2019

Medien zufolge haben wir wieder mal Lieferengpässe von Medikamenten – wie bereits im Mai und August 2012, im Juli und August 2017 und im April 2018 usw. Interessant ist, dass solche Publikationen immer Mitte des Jahres veröffentlicht werden, warum?
Zurzeit geht es um Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Antibiotika und Impfstoffe. Wieder eine Angstmacherei der Pharmariesen? Oder weil z. B

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
13.06.2019

Der Gleichstellungsgrundsatz von Frau und Mann ist in unserer Verfassung verankert. Vor 20 Jahren trat das Gesetz zur Gleichstellung von Frau und Mann in Kraft. 1995 ratifizierte Liechtenstein die UNO-Frauenrechtskonvention. Die Verfolgung einer aktiven Gleichstellungspolitik im Rahmen des UNO-Nachhaltigkeitsziels Nr

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Verein für Men­schen­rechtein Liechten­stein (VMR)
13.06.2019

Der Rotwildbestand hat in den vergangenen Jahren trotz Reduktionsbemühungen nicht ab-, sondern leicht zugenommen. Durch die Äsung des Wildes gerät der Schutzwald zunehmend in Gefahr. Die natürliche Verjüngung des Waldes ist ungenügend

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Daniel Hilti, Gemeindevor­steher Schaan
13.06.2019

Was mich in diesen Tagen speziell freut, aus Liechtensteiner Sicht? Ja, die 300 Jahre, klar – aber 1. Sieg einer U21 nach 59 Niederlagen (5 Jahrgänge, um eine einzige Mannschaft zu füllen ...), Torschütze mein Gross­neffe und vor allem, dass Martin Stocklasa, ein Eigener, als Trainer dafür verantwortlich zeichnet. Dann der Aufstieg des FC Balzers

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Adi Noventa, ehemaliger Junior des FC Vaduz
13.06.2019

«Manche finden ich sei arrogant. Ich frage mich, woher die das wissen wollen, ich rede doch gar nicht mit denen.»
So könnte man das Schweigen und Hinhalten der Aussenministerin anlässlich der zweistündigen Debat­-ten von letzter Woche deuten

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Peter Forstinger, am Exerzierplatz 37, Vaduz
12.06.2019

Da entlastet die VU wieder einmal nur die Besserverdienenden. Familien, die es am nötigsten haben, gehen leer aus. Dabei hat die VU in ihrem Postulat vom Dezember 2018 «Steuerliche Entlastung von Familien» versprochen: «Gerade der untere Mittelstand und Geringverdiener sind – angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten – immer stärker auf Unterstützungen angewiesen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
08.06.2019

1. Der stv. Abgeordnete Rainer Beck hat recht, dass es mehr als eines Schreibens an die Landtagsabgeordneten und auch einer breit geführten Diskussion bedarf, um Wildnis zu akzeptieren. Die Intervention drängte sich aus gegebenem Anlass auf.
2. Ebenso ist es richtig, dass unter stark veränderten Rahmenbedingungen die Zukunft der Alpwirtschaft in Liechtenstein zu überprüfen ist

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Mario F.Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
07.06.2019

In den letzten Tagen und Wochen konnte man einiges über den beleidigten Stolz der Jägerschaft lesen, die sich in ihrem Selbstverständnis als alleinige «Gutmenschen» für Wald und Wild sehen. Daraufhin habe ich beschlossen, das Angebot an der Begehung des Schutzwaldes in Steg anzunehmen, mich vor Ort zu informieren, um mir selbst ein Bild zu machen. An der Begehung waren Jäger, Interessierte

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Peter Brunhart, Lawena­strasse 65, Triesen
06.06.2019

Am 1. März 1999 ist das Gesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann in Kraft getreten. Es regelt die Förderung der tatsächlichen Gleichstellung von Frau und Mann und es bezweckt die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt. Das Gesetz ist inzwischen 20 Jahre alt und dennoch sind wir von Chancengleichheit zwischen Frau und Mann weit entfernt

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AG Kommunika­tiondes Frauen­streiktags
06.06.2019

Die Botanisch-Zoologische Gesellschaft BZG und die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz LGU haben dem Landtag empfohlen, den Weg zur Alp Garsälli nicht mehr in einer für Rinder geeigneten Qualität auszubauen und entsprechend zu unterhalten. Patrick Schädler berichtete darüber in seinem Beitrag im «Vaterland» vom 5. Juni 2019, «LGU empfiehlt, Alp Garsälli aufzugeben

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LGU und BZG
06.06.2019
Leserbrief

«Blaues Wunder»

Am 7. Mai paralysierte ein Hackerangriff die Computernetzwerke von Baltimore, der Stadt, wo die NSA (National Security Agency), die USA-Cyberkriegszentrale, steht. Der Hacker verlangte 13 Bitcoins, 100 000 US-Dollar, um die Netzwerke wiederherzustellen. Näheres erfuhr niemand. «The New York Times» berichtete am 25. Mai aber, alle Computer Baltimores blieben weiterhin totenstill

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
06.06.2019

Driftet das unausgewogene Verhältnis zwischen schlank und rank weiter in Richtung vollschlank – jedes sechste Kind in der Schweiz ist adipös –, wird eine logische Ernährungsidee leider zum Rohrkrepierer. Nämlich, warum kann man die Wildtiere, wie Hirsch und Reh, Gams und Steinbock nicht endlich einfangen und sie in Mastbetrieben halten? Bei Huhn, Schwein

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
06.06.2019

Erfreulich! Die Liechtensteiner erzielen bei den Kleinstaatenspielen in Montenegro gute Ergebnisse. Darunter einige Goldmedaillen. Bravo!
Bei den Siegerehrungen erklingt zum Hissen der Liechtensteiner Flagge die Melodie der Englischen Nationalhymne. Schade, dass wir keine Nationalhymne haben, deren Melodie unverwechselbar für Liechtenstein steht. Wer könnte sich dieser Sache annehmen

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
05.06.2019

Soll bei der Prämienverbilligung bei unter 25-Jährigen das Einkommen/Vermögen der Eltern relevant sein oder jenes der jungen Erwachsenen? Dieser Frage ging die junge FBP in der vergangenen Woche nach.
Die junge FBP hat dabei das Beispiel von zwei Zwillingsgeschwistern aufgezeigt. Dieses Beispiel ist insofern irritierend, da so getan wird

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Vor­stand der Jugendunion
05.06.2019

Durch die nun geänderten Nutzungs- und allgemeinen Geschäfts-bedingungen der Unternehmen müssen wir der fast unbegrenzten Verwendung unserer Daten zustimmen und legalisieren damit die vorher illegale Praxis.
Das führt dann zum Beispiel dazu, dass z.B. Krankheitsdaten bei mehreren verschiedenen Firmen verarbeitet und auch ausgedruckt werden

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Kurt Bürki, Land­strasse 20, Triesenberg
05.06.2019

Die Frage, ob es mehr oder weniger Casinos in Liechtenstein geben sollte, ist sicherlich berechtigt. Aber es gibt auch positive Aspekte, die damit für unser Land verbunden sind – die Steuereinnahmen. Und diese sind bekanntlich sehr beachtlich. Millionen, die es vor zwei Jahren in unserer Staatskasse gar nicht gegeben hat.
Also geht man einmal davon aus

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Rainer Gassner, Lang­gasse 5, Triesen
03.06.2019

Im Sinne einer Familienförderung werden wir in der kommenden Landtagssitzung zwei steuerliche Massnahmen für die Entlastungen von Familien mit Kindern unterstützen.
Erstens: Der heute bestehende Kinderabzug soll von 9000 auf 12 000 Franken erhöht werden. Im Steuerjahr 2017 hätten die Familien mit dem erhöhten Kinderabzug 2,7 Millionen Franken Steuerabgaben gespart

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Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
01.06.2019

In Ljubljana hat die slowenische Regierung im Zentrum der Stadt (Kongresni trg) einen Platz gebaut, welcher der Vergebung und der Verzeihung dient. An diesem Platz legen die staatsbesuchenden Präsidenten aus anderen Ländern einen Kranz nieder, der die ungerecht Behandelten ehrt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Hunderte von Slowenen getötet, die im Verdacht standen

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Reto Walter Brunhart, ul. Vegova 2, 1000 Ljubljana, Slowenien
01.06.2019