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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Subtil ironisch

Walter-Bruno Wohlwend geht in seinem Leserbrief in der Landespresse vom 28. Juni auf den Parteiwechsel von Harry Quaderer und Jürgen Beck ein. Besonders seine tröstenden Worte in Richtung VU-Krise, die ja kein Betroffener wahrhaben will – mit sinngemäss: «na – das wird schon wieder ...» – haben mich erheitert. Es kommt mir so vor, wie wenn WBW einem gesundheitlich Angeschlagenen

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
29.06.2013

Im November 2013 wird erneut der Preis «Demograzia» verliehen. Ein Preis, der couragiertes Verhalten würdigt. Dabei geht es nicht um Lebensretter im klassischen Sinn, sondern vielmehr um die Würdigung von Menschen, die gegen den Strom schwimmen und Haltung zeigen. Einerseits ist der Preis eine Würdigung und andererseits eine Ermunterung für andere: ? Zur Überwindung von Furcht und Angst;

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Frauen­netz Liechten­stein
29.06.2013

Ich bin von den Berichten über die Informationsveranstaltung enttäuscht. Ich nehme doch an, dass meine Fragen vom 21. Juni in der Informationsveranstaltung auch von anderer Seite gestellt wurden, weil sie doch grundsätzlich sind und auf der Hand liegen. Offensichtlich hat das Podium keine zufriedenstellenden Antworten bzw. Erklärungen geben können. Im Einzelnen:1

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Dr. Kurt F. Büchel, Letzanaweg 25, Triesen
29.06.2013
Leserbrief

Die Hoffnung lebt

Das Schmelzen des Polareises, das Steigen der Meere und die Millionen Flüchtlinge machen Angst. Aber Papst Franziskus zündet neue Feuer der Hoffnung in der Kirche an. Sie keimt auch in der Politik und Wirtschaft. «Enthüllungen» gehen der Geld- und Machtgier «an den Kragen» ...Im «Wendekreis» (Juni 2013) las ich, dass sich auch Wissenschaft und Politik ganz neu besinnen müssen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
29.06.2013

Vor 50 Jahren, am 30. Juni, wurde Paul VI., zuvor Erzbischof von Mailand, zum Papst gekrönt. Er war der letzte Papst, der gekrönt worden ist. Ein Jahr später hat er die Papstkrone, die sog. Tiara, mit der Auflage verschenkt, dass mit dem Erlös Armen geholfen werde. Er verzichtete auch auf andere traditionelle Statussymbole wie Baldachin, Pfauenwedel und Laternen, Ehrengardisten

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
29.06.2013

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28.06.2013

Zuerst möchte ich der Harmoniemusik Vaduz zu ihrem 150-jährigen Bestehen gratulieren. Mit dem Festplatz auf dem Busparkplatz unterhalb des Rathauses, mit gratis Dekoration durch den Baumbestand konnte das Jubiläum und das Verbandsmusikfest 2013 in einem tollen und würdigen Rahmen durchgeführt werden. Da zur Zeit der Projektwettbewerb zur Überbauung dieses Platzes läuft

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Franz Näscher, St. Annagasse 11, Vaduz
28.06.2013

Entsetzt über den menschenunwürdigen Artikel von Peter Singer vom vergangenen Samstag im «Volksblatt», sehe ich mich veranlasst, vehement gegen die Behauptungen von Herrn Singer zu protestieren. Die Geburt eines behinderten Kindes bezeichnet Peter Singer als die Geburt eines Tieres! Mit Hilfe der abstraktesten Theorien des Thomas von Aquin versucht der Bioethiker

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Leni Marxer, St. Martins-Ring 16, Eschen
28.06.2013

Der frühere Landtagsabgeordnete Jürgen Beck ist aus der Vaterländischen Union (VU) ausgetreten. In einer Medienerklärung hat er sich artig bedankt und angekündigt, dass er künftig seinem ehemaligen «Wegbegleiter», dem Ex-VU-Landtagsabgeordneten Harry Quaderer, «zur Verfügung» stehen werde. Dass dabei einige Späne flogen (Seilschaften, Günstlingspolitik usw.), scheint menschlich verständlich

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Walter-Bruno Wohlwend, In der Blacha 50, Planken
28.06.2013

Im Leserbrief des VCL-Vorstands im «Volksblatt» vom 26. Juni 2013 wird erneut angeführt, der Autoverkehr in Liechtenstein werde mit 1000 Franken pro Auto oder in Summe mit 28 Mio. Fr. «wie Milchkühe» subventioniert. Abgesehen von diesem unangebrachten und mit abwertendem Unterton versehenen Vergleich weise ich nochmals auf meinen Leserbrief vom 10. Juni 2013 hin

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
28.06.2013