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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Vom Grünen Pass

Als Schnapsidee geboren, wird die ganze Chose als Rohrkrepierer enden. Warum müssen wir immer so viel Geld zum Fenster rausschmeissen für Dinge, bei denen ein wenig nachdenken aufzeigen würde, dass das Vorhaben einfach keine gute Idee ist. Und der Grüne Pass ist ein Schuss ins Knie. Ich prophezeihe

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
31.05.2021

Es gibt schon genug Personen, die irgendeine Theorie wegen oder über Corona(Impfung) in die Welt setzen. Ob die Person Priester oder Fliesenleger ist, spielt keine Rolle. Als erwachsener Mensch sollte jeder eine eigene Meinung haben und nicht mit der These irgendeiner Person hausieren gehen. Wenn Sie ohne Impfung glücklich sind, auch schön, Ihre Entscheidung

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Erich Chudy, Im Sand, Triesen
31.05.2021

Ein liechtensteinischer Richter beurteilte offenbar kürzlich eine gäusserte Meinung eines Kommentators in einem sozialen Medium mit der Phrase «Überschreiten einer roten Linie» und bot die Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung an (Anmerkung der Redaktion: siehe Artikel «Impfen macht frei: Liechtensteiner wegen Diskriminierung vor Gericht», «Volksblatt» vom Samstag, Seite 3)

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
31.05.2021

In einem Leserbrief schreibt Urs Kindle aus Triesen, «Priester Fimm gegen Impfung» und erwähnt, wie er in einer rund 7-minütigen Stellungnahme vehement gegen eine Covid-19-Impfung plädiert.
Welcher Zusammenhang besteht nun, wenn Priester Fimm gegen die Impfung aufruft, was hat dies mit meinem Glauben zu tun? Niemand wird gezwungen, sich impfen zu lassen

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Erich Ospelt, Mitteldorf 10, Vaduz
31.05.2021

In einer rund 7-minütigen Stellungnahme (als Audio-Datei verfügbar) spricht sich der ehemalige Triesner Pfarrer Werner Fimm vehement, klar und unmissverständlich gegen die Corona-Impfung aus. In einer Deutlichkeit, die ihresgleichen sucht.
Werner Fimm war ab 2004 während einiger Jahren Pfarrer von Triesen. Seine Priesterweihe erfolgte in Schaan

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
29.05.2021

Neue Wörter braucht die Welt: ­Herdenimmunität, welch eine ­geniale Wortkreation.
Berufsbedingt als Metzger verbinde ich eine Herde mit Tieren und nicht mit Menschen. Ich bin froh, nicht ein Teil einer Herde zu sein, ­­sondern Teil unserer Gesellschaft. Schon die Mölltaler sangen vor Jahren von Schaf- und Rinderherden, dass auch noch Menschen dazugehören, konnten sie damals nicht wissen

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Meinhard Wilscher, St. Martins-Ring 73, Eschen
29.05.2021

Laut unserer Aussenministerin Dominique Hasler erhält die Istanbul-Konvention besondere Beachtung (Bericht zum jährlichen Treffen der Aussenminister des Europarates in Hamburg, erschienen im «Volksblatt» vom 22. Mai).
Diese Konvention wurde in der Mai-Landtagssitzung ohne Vorbehalte angenommen, das heisst in diesem Falle ratifiziert

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Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen Helmut Ospelt, Im Oberfeld 4, Vaduz
29.05.2021

So lautet der Titel des 2015 erschienenen Buches von Daniel Häni und Philip Kovce. Das Buch beantwortet, warum das bedingungslose Grundeinkommen die richtigen ­Fragen stellt.
Die Idee wirft in der Tat Fragen auf: Wer bezahlt das denn? Wer würde dann überhaupt noch arbeiten? Was ist Arbeit und welchen Wert hat sie.
Es geht nun aber nicht weiter um das Grundeinkommen

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Fraktion der Freien Liste
29.05.2021

In seinem Leserbrief vom 27. Mai weist Herr Andreas Oehry aus Schaan darauf hin, dass es laut Statistik wohl eine Übersterblichkeit wegen Corona gäbe. Er ereifert sich dabei, den Staat als ein über alles erhabenes Gebilde ins Feld zu führen. Erläutert aber, dass die Zahlen dazu auf Regierungsseiten publiziert wurden und damit dem Verdacht unterliegen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.05.2021

Lieber Herr Oehry, ich finde es gut, wenn jemand wie Sie sich die Mühe macht, selbst zu recherchieren, möglichst viele sollten das auch tun.
Nur haben Sie bei Ihren Erkenntnissen einiges übersehen:
Es gab eine Zunahme der Bevölkerung in der Schweiz von 2010 mit 7,785 Millionen auf 8,711 Millionen Menschen bis heute!
Dabei sind, berechnet auf eine ­Standardbevölkerung

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
29.05.2021