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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Zwischenzeitlich kennen nun fast alles Landesbürgerinnen und Landesbürger eure Meinung zu den vom Staat erlassenen Weisungen/Vorschriften bezüglich Covid-19.
Mein Tipp an euch beide: Folgt ab heute, wenn auch nur für ein paar Wochen, dem Werbeslogan «Macht mal Pause – trinkt Coca Cola.»
Ich würde mich freuen. Danke.

Wolfgang Risch,
An der Halde 40, Triesen

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
06.05.2021

Jeder ist für die eigene Gesundheit verantwortlich: Diese Aussage beweist, wie einseitig gedacht wird. Wo bleibt die Solidarität?
Warum sollten wir Geimpfte und Genesene Geiseln der unsolidarischen Verweigerer der Impfung sein? Die Verweigerer sind eine grosse Gefahr für die Menschheit. Das ist nicht akzeptabel. Das ist unverantwortlich.
Die Menschen haben nicht nur Rechte

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
06.05.2021
Leserbrief

Braunbär gekillt

Braunbären sind vom Aussterben bedroht und deswegen in weiten Teilen Europas streng geschützt. Das soll Prinz Emanuel von Liechtenstein aber nicht davon abgehalten haben, in Rumänien den grössten Braun­bären Europas zu erschiessen.
Wenn das stimmt, wäre das sehr traurig und beschämend, aber es soll Leute geben, die glauben, mit Namen und Geld kann man sich ­alles leisten

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
06.05.2021

Wir verlangen von Ihnen eine öffentliche Stellungnahme zu dieser extremen und nicht nachvollziehbaren Tierquälerei in Eschen. Dieser angeblich Verantwortliche sitzt in Niederösterreich!? Was macht diese Person dort!? Warum arbeitet sie nicht hier in Liechtenstein? Warum kommt sie nicht für diese tragische Angelegenheit ins Land

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Renata Reich, Dominik Banzer-Strasse 29, Triesen
06.05.2021

Laut dem österreichischen Gesundheitsminister Mückstein soll per ­Gesetzesänderung schon bald eine Coronaerstimpfung als Eintrittskarte für Restaurants, Veranstaltungen und Hotels gelten. Zitat: «Natürlich soll dies auch ein Anreiz sein, dass man sich impfen lässt» («Vaterland» vom 4. Mai 2021). Wohin führt uns diese Reise

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
06.05.2021
Leserbrief

Nervig – Pause

Der eine findet Leserbriefe zur anderen Sicht über Corona «nervig», der andere wünscht sich davon «eine Pause». Ja, diese Leserbriefe stören bei der Lektüre der täglich seitenlang aufbereiteten amtlichen Corona-Verlautbarungen. «Es ist erstaunlich, wie wenig viele Menschen (über C) wissen. Noch erstaunlicher ist, wie wenig die vielen Menschen wissen wollen.» (mitdenken.li)

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
06.05.2021

Der kürzlich bei einem Unterländer Bauern publik gewordene Fall, bei dem aufs Gröbste gegen die Tierschutzgesetzgebung in unserem Lande verstossen wurde, veranlasst mich, das gesamte dafür zuständige Aufsichtswesen zum Wohle der Tiere zu hinterfragen.
Das betreffende Tier, ein Rind mit ca. 1,5 Jahren, wurde anscheinend im jugendlichen Alter unbeaufsichtigt gedeckt und befruchtet

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Dr. Markus Hasler, Rotenboden­strasse 165, Triesenberg
06.05.2021
Leserbrief

Danke Tarik Hoch!

Zum Leserbrief von Tarik Hoch, «Volksblatt» vom 3. Mai:
Sie bringen es in dem Leserbrief «Regierungszauber» auf den Punkt. Jeder ist für seine eigene Gesundheit verantwortlich, und niemand hat das Recht, einem Menschen dazu etwas zu befehlen.
Wenn jemand eine Maske tragen, Abstand halten und sich impfen ­lassen will, dann soll er das tun, aber man darf das nicht von jedem verlangen

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
05.05.2021

Ich mache mich schlau, was denn in Liechtenstein nun alles wieder «­erlaubt» ist und was nicht. So lese ich, dass Veranstaltungen bis 50 Personen im Innenbereich und 100 Personen im Aussenbereich schon seit dem 26. April wieder erlaubt sind. Und ich mache mir Gedanken über diese Zahlen. Abgesehen davon, dass es mit Sicherheit niemanden gibt, der exakt sagen kann

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
05.05.2021

Aus Solidarität teile ich Ihre ­Meinung und die Meinung von Hans­rudi Sele.


Marianne Dreier-Nipp,
Rötis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
03.05.2021
Leserbrief

Alles O.K.

«Trotz Corona ein Gewinn von 304 Millionen». Schön. Na, dann ist ja alles in Ordnung.

Norman Wille,
Auring 9, Vaduz

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
03.05.2021
Leserbrief

AHV-Renten

Mit Frau Ospelt und Herrn Sele (Leserbriefe im «Volksblatt» vom 29. und 30. April) bin ich gleicher Meinung: Als es den Finanzen schlecht ging, wurden die Älteren auch miteinbezogen, um das Schiff wieder flott zu bringen – vorübergehend – und jetzt denkt man nicht mehr daran, sondern an neue und schicke Ausgaben.

Joan Bolliger
Bächliweg 33, Triesen

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Joan Bolliger Bächliweg 33, Triesen
03.05.2021

Zum Leserbrief mit dem Titel «Mangelnde Resonanz», erschienen im «Volksblatt» vom 30. April: Gibt es Menschen, die sich gezwungen fühlen, Leserbriefe zu lesen? Sollte dem so sein, wäre eine professionelle Hilfe ratsam, um ggfs. eine Zwangserkrankung ausschliessen bzw. behandeln zu können. Ein pragmatisches Vorgehen bei unpässlichen Leserbriefen ist

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
03.05.2021
Leserbrief

Nein

Der Gemeinderat Vaduz sprach sich an seiner Sitzung vom 20. April 2021 durch einen Gegenantrag der FBP-Fraktion mehrheitlich für den Ausbau des Rheindamms für den mobilisierten Individualverkehr und die Verlegung der Hauptradroute auf den Binnendamm zwischen der Lochgass und der Lettstrasse aus

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VU-Fraktion Gemeinderat Vaduz
03.05.2021

Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Coronakritiker sind Leute, die noch selbst denken können, die keine Gehirnwäsche mit anschliessendem Schleudergang freiwillig machen liessen. Ihre Leserbriefe sind sehr lesenswert und haben nichts damit zu tun, dass man ein Coronaleugner oder Verschwörer ist. Diese Leserbiefe sind meinungsbildend und enorm wichtig in einer Zeit

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Renata Reich, Dominik Banzer-Strasse 29, Triesen
03.05.2021

Dem Schaaner Gemeinderat ist für seinen Mut zu Tempo 30 in Wohnquartieren zu gratulieren. Er führte zu mehr Lebensqualität und Sicherheit für die Bewohner und ist ökologisch wie auch ökonomisch sinnvoll. Weniger Lärm, weniger Unfälle, weniger Kurzstreckenraser. Tempo 50 in Wohnquartieren ist heute nicht mehr vertretbar, da mit dieser Limite eine Minderheit

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Herbert Werle, Am Irkales 7, Vaduz
03.05.2021
Leserbrief

Pro Tempo 30

Als Eltern schulpflichtiger Kinder möchten wir uns ganz herzlich bei den sieben Gemeinderäten inklusive Vorsteher Daniel Hilti bedanken, die sich für Tempo 30 auf den Schaaner Gemeindestrassen entschieden haben. Dies ist ein Votum für den Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer, insbesondere von Kindern und Senioren. Zudem bringt Tempo 30 auch eine Lärmreduktion. Untersuchungen des BFU

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Kathrin Ospelt-Hilbe und Robert Hilbe, Bahnstr. 24, Schaan
03.05.2021
Leserbrief

Casinobremse

Die Ankündigung der neuen Wirtschaftsministerin «Schrauben anziehen» sowie die Ankündigung einer Motion «Casino-Bremse durch die VU ist reine Augenwischerei, um die aufgebrachten Gemüter zu beruhigen. Bis eine allfällige Gesetzesänderung beschlossen und in Kraft tritt, können zwei bis drei Jahre vergehen. Auch eine moderate Erhöhung der Abgabesätze löst das Problem nicht. Bis das alles greift

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
03.05.2021

Die im Zuge der Covid-19-Pandemie erlassenen Massnahmen führten zu Einschränkungen wie der vorgeschriebenen Schliessung der Gastronomie und anderen Geschäften. Die politischen Entscheidungsträger begründen die Schliessungen mit dem folgenden Argument: Aus Solidarität gegenüber der übrigen Bevölkerung, insbesondere den älteren Menschen, soll jeder helfen, die Infektionsrate zu senken

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
03.05.2021

Seit bald vier Jahren bewegt die Casino-Thematik die Gemüter. Vielen Einwohnerinnen und Einwohnern stösst es sauer auf, dass demnächst in Schaan das nunmehr sechste Casino seine Pforten öffnet und gemäss Medienberichten bereits Anträge auf drei oder sogar vier weitere Bewilligungen vorliegen sollen. Ohne Not und mit der Begründung

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Fraktion der Freien Liste
03.05.2021
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