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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Danke für deinen Leserbrief, Gebi Schurti. Es wäre interessant zu wissen, welche Landtagsabgeordneten so ein perfides Verhalten fordern und welche Personen vorgeschlagen haben, trächtige Tiere zu schiessen. Einem Jäger verbietet solches Handeln die Waidgerechtigkeit und wer sich nicht daran hält, dem gehört der Jagdschein entzogen

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Natascha Strampella, im Krüz 44, Schaan
24.05.2019

Interessiert haben wir den Beitrag der Streiktag-Arbeitsgruppe im «Volksblatt» vom 20. Mai gelesen. Wir sind gegen physische und psychische Gewalt an Mitmenschen, egal welchen Geschlechts und Alters. Wir leisten unseren Beitrag und bieten in diesem Sinne betroffenen Menschen Unterstützung an, in der Opfer- wie in der Täter(-in- nen)-Rolle. Weiteres hierzu im Internet auf Männerfragen

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Fach­stelle Männerfragen
24.05.2019
Leserbrief

Liebe Silvia Ritter

Herzlichen Dank für Ihren Leserbrief von vorgestern, den 22. Mai, wo Sie jahrelange Missstände sehr gut aufgezeigt haben.
Ich habe am 15. Mai der Regierung und der Gemeinde Vaduz vorgeworfen, dass sie uns belügen, weil sie Ihre Wahlversprechen nicht einhalten, für das Volk da zu sein.
Das Schönste ist ja

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Kurt Alois Kind, Postfach 122, Eschen
24.05.2019

Ab und zu muss ich mich schon über gewisse Ansichten und Moral von Personen wundern.
So stand gestern in den Tageszeitungen, dass die Würde einer toten Krähe verletzt worden sei, weil ein Bauer in seinem Feld diesen toten Vogel aufhängte, um dessen Artgenossen zu vergrämen und sein Saatgut zu schützen.
Wenn gewisse Landtagsabgeordnete fordern, Schalenwild in Zäune zu locken

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Gebi Schurti, Lawena­strasse 12, Triesen
23.05.2019

Das «Liechtensteiner Vaterland», Desirée Vogt, schreibt im Artikel vom 22. Mai 2019 auf Seite 1, dass die Gemeindebauverwaltung Balzers dem Casino eine Abfuhr erteilt hat. Diesbezüglich halten wir fest, dass diese Darstellung falsch ist und aus folgenden Gründen nicht stimmt:
1. Eine Gemeindebaubehörde kann in diesem Verfahren keine rechtsmittelfähige Entscheidung treffen

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Casinos Austria (Liechten­stein) AG
23.05.2019

Die beiden Bürgermeister Ewald Ospelt und Manfred Bischof sowie einige Gemeinderäte sehen die Sicherheit auf dem Rheindamm in Gefahr. Dies führte u. a. dazu, dass derRheindamm für Autofahrer gesperrt werden soll, obwohl sie mit diesem Entscheid gegen den eigenen Verkehrsrichtplan verstossen. Im Richtplan heisst es unter Ziff. 5.1

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Markus Bürgler, Rainer Kaiser, Jürgen Konrad, Roland Moser, Jür- gen Nigg, Karlheinz...
23.05.2019

Auf Anfrage des VCL hat die Landespolizei am 30. April 2019 für den Rheindamm in Vaduz, Streckenabschnitt Obere Rüttigasse bis zum Rheinpark-Stadion, Einfahrt Rheinstrasse/Lettstrasse (Luftlinie 1,650 km) den VCL wie folgt informiert.
Geschwindigkeitskontrollen: «Aufgrund der baulichen Gegebenheit (Fahrbahnbreite, grosse Übersicht etc

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Georg Sele, Präsident des Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
22.05.2019

Wie ich bereits in meinen Neujahrswünschen und in meinen vorherigen Leserbriefen an die Regierung mitgeteilt hatte, gehörte die Reduzierung der Krankenkassenprämie auch zu meinem Anliegen. Da ich in der «Liewo» und Tageszeitungen gelesen hatte, dass sich Johannes Kaiser für den Mittelstand, Pensionisten und weniger bemittelte Personen einsetzten will, hat es mich gefreut. Es ist Zeit

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
22.05.2019

Die von Monika Büchel in ihrem Leserinnenbrief beantwortete Frage habe ich mir auch gestellt. Auch ich stelle fest, dass der vom Vorstand der Bürgergenossenschaft mit SwissGrid abgeschlossene Vertrag nicht gültig sein kann. Die in diesem Prozedere gezeigte Naivität aller Involvierten ist unglaublich und muss umgehend korrigiert werden

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Hansjörg Frick, unterm Schloss 14, Balzers
20.05.2019

Der voreilig gefasste Beschluss des Gemeinderates macht die liechtensteinische Bevölkerung auf die allgemein unterschätzten Mängel der Hauptverkehrsachse durch Vaduz (namentlich der Herrengasse) bewusst. Der werktäglich mehrfach zu beobachtende Stau mag für die Autofahrenden noch verkraftbar sein

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Lorenz Benz, Pradafant 40, Vaduz
20.05.2019
Leserbrief

Kranke Kasse?

Es gibt so Leute. Leute, die sich um das Eigenwohl nur wenig, oder nur dann Gedanken machen, wenn es irgendwo weht tut. Leute, die zum Frühstück zwei, drei Gipfeli im Kaffee tunken, zum Znüni ein Fleichkäsbrötli mampfen, am Mittag Hörnli mit Gehakten in sich hineinwürgen, zum Zvieri noch einmal ein Fleischkäs- oder Salamibrötli und sich zum Znacht noch eine Pizza gönnen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.05.2019

Diskriminierungen und Gewalt gegen Frauen sind ein gesellschaftliches und nicht ein individuelles Problem. Dass Frauen oft Opfer und Männer Täter sind, hat mit den Ausläufern des Patriachats zu tun. Noch nicht lange ist es her, dass Frauen und Kinder als Eigentum des Mannes galten, noch weniger lange ist es her

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Streiktag–Arbeits­gruppe Kommunikation
20.05.2019
Leserbrief

Gott sei Dank!

Am 16. Mai 2019 war P. Martin Werlen, Mitglied der Schweizer Bischofskonferenz und Altabt des Kloster Einsiedelns, zwecks eines Vortrages zu Gast in Liechtenstein. Der Vortrag trug den Titel seines Buches – «Zu spät.».
P. Martin Werlen erlebte ich an diesem Abend als einen provokanten Vertreter des «Bodenpersonals Gottes», der innerhalb der Tradition der Kirche geistig flexibel, mutig

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
18.05.2019

Seit über 30 Jahren bin ich begeisterter Velofahrer. Den Zankapfel, der die Gemüter bewegt, bin ich gefühlte 1000 Mal befahren (zweiräderig wohlbemerkt), was meiner Aussage doch eine gewisse Kompetenz verleihen dürfte.
Dabei haben mich die «Mehrspurler» ungleich weniger gestört, als das Abgas und Dezibel-Level der nahen Autobahn auf der Schweizer Seite, auf dem Heimweg

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
18.05.2019

Mit Bestürzen habe ich am Mittwoch den Artikel im «Vaterland» zur Hochspannungsleistung gelesen und konnte einige Minuten lang gar nicht fassen, was ich da gelesen habe. Ich bin Anwohnerin im Brüel, wohne also direkt neben den Starkstromleitungen und bin den negativen Einflüssen dieser Starkstromleitungen jeden Tag ausgesetzt

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Monika Büchel, Brüel 25, Balzers
18.05.2019

In letzter Zeit wurden wieder verschiedene Jungvögel im Tierschutzheim abgegeben. Doch ein Jungvogel hat die besten Überlebenschancen, wenn er von Altvögeln gefüttert wird. Eine goldene Regel lautet deshalb: Lassen Sie Jungvögel dort, wo sie sind! In den seltensten Fällen sind sie wirklich verlassen. Dies soll nachfolgend erläutert werden. Jungvögel sind, wenn es sich um Kleinvögel handelt

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Georg Willi im Namen des Tier­schutz­vereins und des Ornithologischen Landes­verbandes
18.05.2019

Die Gesundheitskosten, zusammengesetzt aus Prämie, Franchise und Selbstbehalt, stellen für den Mittelstand, der nicht mehr von der Prämienverbilligung profitieren kann, eine zunehmend grössere Belastung dar. Um gegenzusteuern beantragt die Freie Liste seit Jahren jeweils im Juni eine substanzielle Erhöhung des Staatsbeitrags an die OKP

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
18.05.2019

1. In diversen Leserbriefen wird Ethik und Moral gegenüber den Wildtieren eingefordert. Dagegen hat bestimmt niemand etwas einzuwenden. Konsequenterweise müssten auch diese Werte gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern gelten. Ein Jagdsystem bei dem gesellschaftlicher Status, politische Gesinnung oder der Geldbeutel über die Aufnahme zur Jagdlichen Tätigkeit entscheidet

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Martin Seger, Eschner­strasse 12, Schaan
17.05.2019

Die geplante Stilllegung der Hochspannungsleitung in Balzers war in der vergangenen Legislatur im Gemeinderat ein viel- und heissdiskutiertes Thema. Ziel war es aus unserer Sicht stets, die Stilllegung auf das Vertragsende im Jahr 2021 zu forcieren. Bereits im Jahr 2005 wurde der Swissgrid seitens der Gemeinde Balzers schriftlich mitgeteilt

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VU-Gemeinderatsfr­aktion Balzers 2015–2019
17.05.2019

Vorsteher Hansjörg Büchel wollte die Angelegenheit auf Anfrage gestern Abend nicht näher kommentieren. Mit dem Amt für Volkswirtschaft werde man aber zu gegebener Zeit informieren. Das «Vaterland» habe für seinen Artikel weder Gemeinde, Bürgergenossenschaft noch Amt kontaktiert.

redaktion@volksblatt.li

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red­ak­tion@volksblatt.li
16.05.2019

Im Herbst 2017 hat die Swissgrid AG der Bürgergenossenschaft Balzers Verträge für Durchleitungsrechte zur Unterschrift zugestellt. Diese betrafen drei Grundstücke auf Schweizer Territorium, welche der Bürgergenossenschaft gehören. In der Folge haben wir die Gemeinde angefragt, wie wir in dieser Angelegenheit vorgehen sollen

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Vor­stand der Bürger- genos­sen­schaft Balzers
16.05.2019

Wenn Politik und Gesetz nicht dieselbe Sprache sprechen und dabei unterschiedliche Begriffe kein klares Bild ergeben.
Die Anspruchsvoraussetzungen auf Prämienverbilligung aus dem Merkblatt Stand: 1. Januar 2018.
Der massgebende Erwerb setzt sich dabei wie folgt zusammen:
• Steuerpflichtiger Erwerb, Ziffer 15 der Steuererklärung abzgl. Sollertrag des Vermögens Ziff. 14

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Renate Kaiser, Bühel­strasse 20, Triesenberg
16.05.2019
Leserbrief

Gelungenes Bauwerk

Trotz aller Unkenrufe gebührt den Verantwortlichen ein herzliches «Vergelts Gott» zum gelungenen Bauwerk.
Wir brauchen nämlich in unserem Alpennaherholungsgebiet keine Doppelstöcker-Fahrzeuge, 40-Tönner und mehr. Denn die Strasse endet als Sackgasse in einem wunderschönen und gemütlichen Talkessel.
Träumen sei hingegen erlaubt

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Silvan Kindle, Heita­strasse 16, Malbun
16.05.2019

Angesichts des Verkehrsaufkommens müsste Vaduz froh sein um jedes Fahrzeug, das nicht durchs Zentrum fährt. Am Dienstag hat die Mehrheit des Vaduzer Gemeinderates anders entschieden. Der Rheindamm soll auch auf verkürzter Strecke nicht wieder für den Individualverkehr geöffnet werden. Er ist der Auffassung, dass man ein paar Radfahrern nicht zumuten kann

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
16.05.2019
Leserbrief

Wir bleiben dran

Gestern Nachmittag wurde ich vom Vaduzer Gemeindepolizisten besucht. Er überbrachte mir einen Brief des neuen Bürgermeisters Manfred Bischof. In diesem war zu lesen, dass der Gemeinderat am Dienstag mehrheitlich befunden habe, das Referendum gegen die Sperrung des Rheindamms sei nicht zulässig. Interessant nur

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Komitee für einen offenen Rheindamm – c/o Markus Schädler, Bartlegrosch­strasse 22, Vaduz
16.05.2019

Die FBP-Fraktion im Gemeinderat Vaduz befürwortet im Zuge der ­Eröffnung der neuen Fuss- und Radverkehrsbrücke Vaduz-Buchs die Sperre des Rheindamms zwischen Lettstrasse und Obere Rüttigasse für den motorisierten Verkehr. Folgende Punkte sprechen aus unserer Sicht dafür:
• Die neue Rheinbrücke wurde explizit für den Fuss- und Radweg erstellt

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FBP-Fraktion Gemeinderat Vaduz
16.05.2019

Überbordende Bürokratie und Beamtenwillkür ohne Ende, wo führt das noch hin?
Schon seit sechs Monaten wartet eine etablierte Schweizer Firma auf eine Gewerbebewilligung für FL?
Formulare, Formulare ohne Ende.
Das sind doch nur Schikanen!
Selbstbestimmung einer Gemeinde?
Im Falle Planken, bezüglich der 40-km/h-Begrenzung, ein unglaublicher Zirkus

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Ronald Walser, Posts­trasse 15, Schaan
15.05.2019

Obwohl Verkehrsexperten der Meinung sind, dass die Schliessung des Rheindamms für den motorisierten Verkehr nach dem Bau der neuen Langsamverkehrsbrücke das Richtige ist, behauptet Karlheinz Ospelt genau das Gegenteil. Auch als damaliger Bürgermeister von Vaduz hat er die Verkehrsschleusen eben nicht nur für die Zollstrasse, sondern auch für die Kirch- und Lettstrasse geöffnet

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Heinz Ritter, im Letten 7, Ruggell
15.05.2019

Wer hat Vaduz gross gemacht? Waren es allein die Bürger von Vaduz? Nein, es waren Bürger und Bürgerinnen aller Gemeinden, die ihre Arbeitskraft in Vaduz einbrachten und zu diesem Wohlstand über Jahrzehnte in Vaduz beigetragen haben.
Mit 600 Millionen auf der hohen Kante in der Gemeindekasse wird es nun höchste Zeit, dass dieser Wohlstand gerecht verteilt wird

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
15.05.2019

Mit revolutionären, schein-guten technischen Entwicklungen geködert, taumelt die manipulierte, obrigkeitshörige Menschheit ins Verderben: Der neue Mobilfunkstandard 5G ist eine der grössten Gefahren der Weltgeschichte. Mit Sicherheit. Und zwar nicht nur für Handy- bzw. Smartphone-Benutzer, Fernsehkonsumenten, Radiohörer, Computer-Benutzer etc. – sondern letztlich für jeden Menschen

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
15.05.2019
Leserbrief

Ohne Gefühl

Ich schliesse mich dem Leserbrief von Herrn Arthur Frick vollumfänglich an. Mit Entsetzen und unglaublicher Wut habe ich gelesen, wie gefühllos Menschen sind, die mit Heimtücke und Arglist unschuldige Tiere ermorden. Ich verwende dieses Wort bewusst, denn sie haben genau dasselbe Recht auf Leben wie diese verrohten Subjekte. Was will der Mensch denn noch alles

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13.05.2019

Zum Leserbrief von Arthur Frick kann ich nur sagen, das er es auf den Punkt gebracht hat. Der Wolf wird zum Abschuss freigegeben, weil er die Unverschämtheit besitzt, sich hier sesshaft zu machen, und gefährlich sein soll. Bäume werden zerbissen durch Wildtiere die man(n) als Schädlinge der Natur anprangert. Im gleichen Zuge jedoch rodet man hektarweise die Wälder ab

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13.05.2019

Visionen: Seit Jahrzehnten wird von der Problematik des Wildverbisses geredet.
Ein wichtiger Beitrag könnte das Erstellen von Wildbrücken in Nendeln und Triesen–Balzers sein. Der Wildwechsel ist im Winter an diesen Orten enorm und eine Gefahr für Mensch und Tier. Wildbrücken würden dem Wild den ungestörten Wechsel in die Riedlandschaft, wo es im Winter kein Schaden verursacht

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(Der erste Teil dieser Lesermeinung erschien in der Sam­stagsausgabe.)
13.05.2019

Im Leserbrief vom Samstag fordert Herr Ospelt den Rücktritt von Lageder. Dazu schreibt LIEmobil Vizepräsident Ospelt: «In Bushaltebuchten können die Busse warten, bis sie wieder im Fahrplan sind, sonst müssen sie auf der Strasse mit Tempo 30 Fahren, um den Zeitplan einzuhalten.»
Lieber Herr Ospelt, genau das tun die Busse, d. h. die meisten Chauffeure, eben nicht

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13.05.2019

Die Verkehrs-Sicherheit hängt ab vom Fahrzeug, vom Lenkenden und von der Infrastruktur. Damit ein Fahrrad sicher ist, muss es ordnungsgemäss ausgerüstet und in gutem Zustand sein. Bei Dämmerung und Dunkelheit tragen Licht und Reflektoren wesentlich zur Sicherheit bei

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
11.05.2019

Worum geht es in der Motion der Freien Liste? Aktuell können 40% der Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner nicht mitbestimmen, ob ausländische Bürger und Bürgerinnen eingebürgert und folglich LiechtensteinerInnen werden können. Der Grund: Diese 40% leben ausserhalb ihrer Heimatgemeinde in einer anderen Liechtensteiner Gemeinde

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
11.05.2019

Als ich am Mittwoch die Landtagsdebatte über den Lebensraum Wald verfolgte, war ich entsetzt über das fachliche Unwissen einiger Abgeordneten und das oberflächliche, ja ignorante Abhandeln dieses Themas. Als Jäger mit Leib und Seele hat mich das sehr betroffen gemacht.
Anmassung: Wir Menschen neigen dazu, die Natur, damit eingeschlossen auch den Wald, als unser Revier zu betrachten

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren(Der zweite Teil dieser Lesermeinung erscheint...
11.05.2019

Der Landtag hat mit 21 Stimmen den Finanzbeschluss in der Höhe von 36,3 Millionen Franken für eine neue Landesbibliothek im Postgebäude Vaduz und der damit zusammenhängenden Erweiterung des Dienstleistungszentrums Giessen für die Landesverwaltung genehmigt.
Die Demokraten pro Liechtenstein (DpL) befürworten eine Landesbibliothek

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak, Erich Hasler, DpL
11.05.2019

Thomas Lageder hat sich im Landtag öffentlich über mein Engagement für einen offenen Rheindamm genervt. Im Landtag liess er sich dazu hinreissen, meinen Rücktritt als VR-Vizepräsident bei LIEmobil zu fordern. Dafür wurde er vom Landtagspräsidenten und Abgeordneten gerügt. Lageder hatte nicht einmal den Mut, vorher mit mir zu reden

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Karlheinz Ospelt, nicht zurücktretender VR-Vizepräsident der LIEmobil
11.05.2019

Es gibt immer mehr Einwohner im Rheintal. Bei uns in Liechtenstein immer mehr Arbeitsplätze. Das Produziert einen zunehmenden Arbeitswegverkehr von Vorarlberg und über die Rheinbrücken nach Liechtenstein. Man spricht da von der Feinverteilung beim Personenverkehr

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
10.05.2019

Die Alpwirtschaft ist seit Jahrzehnten in Schieflage. Die Viehzucht setzte mehr auf Turbo als auf robuste Tiere. Viele Alpen werden im Alpenbogen aufgelassen, man sucht händeringend nach Hirten und Vieh für die Sömmerung. Die Integrale Berggebietssanierung (BGS) hat in Liechtenstein in den letzten Jahrzehnten positiv für eine nötige Gesamtschau der Interessen gesorgt und man versuchte

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
10.05.2019
Leserbrief

Gefährliche Raser

Es ist eine gefährliche Entwicklung mit den Rasern auf dem Velo, die immer zu spät unterwegs sind. Es ist eigentlich egal, ob man von einem Rad-, Mofa-, Töff- oder Autofahrer mit 45 km/h über den Haufen gefahren wird. Es braucht keine Radautobahnen in Liechtenstein. Wem es mit normalen Rädern zu langsam vorangeht, soll den Bus nehmen.

Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
09.05.2019

Nichts liegt uns ferner, als Sie zu brüskieren oder Ihrer Einladung, die uns bis heute über Ihr Sekretariat nicht erreicht hat, nicht Folge zu leisten. Doch soweit uns bekannt, entscheiden nicht Sie über den aktuellen bescheidenen Staatsbeitrag, sondern der Landtag (mit einzel­-nen Abgeordneten gab schon sehr interessante Gespräche und es werden auch noch weitere folgen)

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Das Gesundheits­komitee
09.05.2019

Wir danken dem neuen Bürgermeister und Gemeinderat für die Einladung zur kommenden Gemeinderats­sitzung. Auf unsere Anfrage wurde rasch geantwortet und nun zwei Vertretern die Möglichkeit gegeben, die Anliegen der mehreren Hundert Petitionäre 15 Minuten lang zu vertreten. Anschliessend sind zwei Vertreter des VCL eingeladen, ebenfalls 15 Minuten ihre Position anzubringen

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Das Komitee für einen offenen Rheindamm, stel­l­vertretend für viele andere: Heinz Beck, ...
09.05.2019

Obwohl das Fürstentum Liechtenstein beim Heiligen Stuhl einen seiner wenigen – wenn auch nicht vor Ort residierenden – Botschafter unterhält und obwohl die römisch-katholische Kirche nach Art. 37 Abs. 2 der Landesverfassung nach wie vor den Status als Landeskirche innehat

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
09.05.2019

Die Freude der Alltags-Radfahrer/-innen über die neue Radbrücke Buchs – Vaduz ist getrübt durch den Auto-Widerstand gegen eine Reservierung des Rheindamms zwischen Stadion und Obere Rüttigasse für den Fuss- und Radverkehr. Das gros­se Potenzial zum Umsteigen vom Auto auf das Velo für Arbeitswege Buchs – Vaduz kann nur durch eine direkte, sichere

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
08.05.2019
Leserbrief

Moratorium

In der Landtagssitzung vom 5. April wurde über den Casino-Boom diskutiert. Die Freie Liste forderte Massnahmen. Christoph Wenaweser (VU) brachte das Bewilligungsmoratorium ins Spiel, weil er einen Reputationsschaden für unser Land sieht.
In der VU wurde über ein Moratorium diskutiert und schliesslich ein Postulat zum Thema Casino-Landschaft eingereicht

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
08.05.2019

Lange habe ich über die nicht nachvollziehbare Sperrung des Rheindamms für den Autoverkehr nachgedacht. In diesem Gebiet gibt es wunderbare Rad- und Spazierwege, welche parallel zum Rheindamm verlaufen und sowohl direkt in die Innenstadt als auch zur alten Rheinbrücke (Radweg Richtung Triesen) führen

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Paul Bürzle, Brüelweg 1, Balzers
06.05.2019

Kein Landesbürger weiss, sofern er nicht gerade als Diplomat arbeitet, wie viele internationale Verträge das Fürstentum eingegangen ist, die – aus welchen Gründen auch immer – nie im Landesgesetzblatt kundgemacht wurden. Vom Inhalt dieser Verträge ganz zu schweigen

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
06.05.2019
Leserbrief

Gottes Zorn

Der Tunnel Gnalp Steg steht wie kein anderes Objekt für die sagenhaft politische Durchsetzungskraft in unserem geliebten Liechtenstein. Einst gab es die Idee einer neuen, längeren Röhre, was einhellig beweist, dass nicht nur geredet, sondern auch gedacht, studiert und den allfälligen Handlungen auch ernsthafte Überlegungen zugrunde gelegt würden. Und im Laufe der Tunnelgeschichte

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
06.05.2019

Dr. Peter Goop hat am Samstag «Rheindamm Vaduz» in seinem Leserbrief thematisiert. Das Komitee für einen offenen Rheindamm nimmt dazu gerne Stellung:
1. Goop meint, dass in Vaduz die letzten Naherholungszonen … nicht durch den motorisierten Verkehr in Beschlag genommen werden dürfen. In Beschlag genommen? Der Vaduzer Rheindamm soll BLEIBEN wie er war: offen für alle

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Markus Schädler, Bartlegrosch­strasse 22, Vaduz
06.05.2019
Leserbrief

VCL-Präsident

Der VCL Präsident engagiert sich für eine Sache, von der er überzeugt ist. Man muss seine Meinung nicht immer teilen.
Aber er vertritt diese nach aussen und hat den Mut, dazu zu stehen, auch wenn er auf Widerstand trifft.
Es gibt viele, die das von sich nicht sagen können. Eines ist sicher, Georg Sele lebt, was er predigt. Dafür hat er meinen Respekt.

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Norbert Batliner, Zeigelei­strasse, Nendeln
04.05.2019

Auszug aus der «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung», 28. April 2019, Nr. 17:
«Greta gehört zu den wenigen, die unsere Kohlendioxide mit blossem Auge erkennen können. Sie sieht, wie die Treibhausgase aus unseren Schornsteinen strömen, mit dem Wind in den Himmel steigen und die Atmosphäre in eine gigantische unsichtbare Müllhalde verwandeln. Sie ist das Kind, wir sind der Kaiser

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
04.05.2019

Das Fahrrad ist ein flinkes und gesundes Verkehrsmittel. Damit es auch sicher ist, führt der VCL jährlich die Kurse «Sicher im Sattel» in mehreren Gemeinden durch; seit 15 Jahren. Dieses Jahr findet am 18. Mai noch ein Kurs in Ruggell (auch für Gamprin und Schellenberg) und am 25. Mai in Schaan statt. Schon durchgeführt wurden die Kurse 2019 in Vaduz und Eschen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
04.05.2019

Die Petitionäre für einen Autoverkehr auf dem Rheindamm werden sicherlich versuchen, den neugewählten Gemeinderat zu «überzeugen», seine Entscheidung rückgängig zu machen. Ich möchte dazu folgendes entgegnen:
1. Ich bin der Ansicht, dass in Vaduz die letzten Naherholungszonen in der Rheinebene frei bleiben müssen und nicht durch den motorisierten Verkehr in Beschlag genommen werden dürfen

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Dr. Peter Goop, Hintergass 14, Vaduz
04.05.2019

Der Landtag hat das Postulat der Freien Liste zur Förderung und Stärkung einer ökologischeren Landwirtschaft im vergangenen November an die Regierung überwiesen. Mit diesem erfolgreichen Postulat hat die Regierung den klaren Auftrag vom Landtag erhalten, erforderliche Massnahmen zu treffen, um die Ökologisierung der Landwirtschaft weiter zu fördern und zu stärken mit dem Ziel

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
04.05.2019

Es kommt seit der Einführung des neuen Krankenversicherungsgesetzes (KVG) im 2017 mit höheren Krankenkassenprämien und massiv höheren Franchise- und Selbstbehaltsbelastungen klar zum Vorschein, dass für viele Familien und Senioren des (unteren) Mittelstandes diese hohen Gesundheitskosten ein echtes Problem darstellen

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter, parteifrei
04.05.2019

Nachdem Sie uns bei der ersten Demonstration offensichtlich aus dem Oberstock des Regierungsgebäudes Ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben, aber sich in Zurückhaltung geübt haben, sich unters Volk zu begeben, laden wir Sie herzlich zur nächsten Demonstration am 11 Mai ein, um unseren Forderungen direkt persönlich zu lauschen

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Emrul­lah Karakoc vom «Gesundheits­komitee»
03.05.2019

... ist verdächtig.

Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
02.05.2019

Zum Leserbrief «Frauenstreiktag am 14. Juni» der Arbeitsgruppe Streiktagkommunikation im «Volksblatt» vom 25. April: Ich und mein Verein stimmen diesen Ansichten voll und ganz zu und möchten noch zusätzlich auf die politischen Rechte verweisen, sprich den «Gleichheitsgrundsatz». Ein Zitat: «Carpe diem – Nutze den Tag». Ein anderes lautet: «Ausser man tut es

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Dr. iur. Horst A. Marxer, RB, Steinorts­trasse 42, Triesenberg
02.05.2019
Leserbrief

VCL-Präsident

Lieber Luda
Deinem Leserbrief vom Freitag, den 26. April 2019, kann ich voll und ganz beipflichten. Die Führung im VCL ist von reinem Fanatismus geprägt. Fanatismus aber wird nie zielführend sein, ohne dass viel Geschirr zerschlagen wird. Die Glaubenskriege sind ein aktuelles Beispiel dafür. Die VCL-Führung scheint da anderer Meinung zu sein – nur ihre Meinung gilt

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Wolfgang Risch, ein passionierter Radfahrer, An der Halde 40, Triesen
02.05.2019

Man muss sich diese Zahl einmal durch den Kopf gehen lassen. Sie beinhaltet alle Waffenverkäufe des vergangenen Jahres. Viele Exporte gingen in Länder, wo Krieg herrscht, Menschen tagtäglich getötet werden bei kriegerischen Auseindersetzungen. Wir, die westlichen Staaten, sind die Exporteure.Wir verdienen am Leid der anderen. Sollten wir uns, die westlichen Staaten, nicht schämen dafür

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
02.05.2019

Dabei ist das CO2 unabdingbar für das Leben und die Pflanzen und trägt nicht zur Erderwärmung bei. Wenn man das Erdklima der letzten 1 Million Jahre erforscht, stellt man fest, gab es immer wieder Erderwärmung und wieder Kälteperioden. Der Anstieg von CO2 erfolgte immer ca. 600 bis 1000 Jahre nach den Erderwärmungen und ist mit der nachfolgenden Kälteperiode wieder zurückgegangen

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
02.05.2019

«Dia machen, was sie wännd. Epes säga nötzt sowieso nüt.»
In unserem Autolande Liechtenstein bekommt der wahre Kern dieser Aussage Gewicht nach den Volksabstimmungen. Im engsten Kreise versuchen die Politiker, nach ihrer Strategie unsere Mobilitätsprobleme zu lösen. Sie beziehen sich gerne auf Abstimmungen, die eine Generation zurückliegen. Viele Landesbürger nehmen dies schweigsam hin

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
02.05.2019

Die Rhätische Bahn (RhB) schaut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. Nicht nur der Personenverkehr stieg gegenüber 2017 an, auch der Güterverkehr und Autoverlad entwickelten sich positiv. Der Nettoerlös in der Sparte Personenverkehr betrug rund 94 Millionen Franken und erreichte einen neuen Spitzenwert

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
02.05.2019
Leserbrief

Digitaler Wahnsinn

Wir fragen uns, wo das noch hinführen soll? Ein Waldlehrpfad, der einlädt, sein Smartphone/Tablet mitzubringen? Eine Regierung und ein Landtag, die entscheiden, dass jedes Kind ein eigenes Tablet bekommen soll, zur Nutzung in der Schule? Wo bleiben die wirklich wichtigen Dinge in der heutigen Gesellschaft? Müsste ein Waldlehrpfad nicht eher dazu einladen

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Lowal- und Paldu­in­strasse, Balzers
02.05.2019
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