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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Verkehrsproblem

In unseren Medien werben gewisse Automarken mit «0 % Emissionen» für ihre Elektroautos. Dies ist nur bedingt richtig und kann sogar grob falsch sein. Dazu schreibt das «Vaterland» am 27. Mai richtig: «Das Elektroauto ist kein Zero-Emissions-Auto. Für die Bilanz der Treibhausgasemissionen (CO2-Ausstoss) ist die Quelle des getankten Stroms entscheidend

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
30.05.2015

Glaube

Die Theologie der Christen gipfelt am Ende des zweiten Millenniums in den Werken des Jesuiten Henri de Lubac SJ (1896–1991). Zu ihm bekennt sich auch Papst Franziskus und auf de Lubacs Lehre stützt er seine Entscheidungen. Jorge bestätigt solches in seiner dreiminütigen Konklaveansprache an die Kardinäle unmittelbar vor der Papstwahl: «Das Evangelium zu verkündigen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
30.05.2015

Eurolöhne

Sie liegen auch unserem reichen Staat nicht aus eigenen Stücken oder eigener Schuld auf der Tasche. Unser Land hat die Menschenrechtskonvention unterschrieben und ist verpflichtet, für diese Flüchtlinge zu sorgen. Im übrigen ist «unser Boot nicht voll».
Gerade so ein florierender Betrieb wie die Ospelt AG und weitere Firmen haben doch eine Verpflichtung, rein menschlich

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Die Freie Liste
30.05.2015

Eurolöhne

Im Leserbrief von Herrn Jo Schädler vom 27. Mai 2015 schreibt er unter anderem, diejenigen, die bei der Ospelt AG nach höheren Löhnen schreien, sollen sich überlegen, wo das enden soll? Man liesse Leute zu uns, die nur einfache Tätigkeiten könnten und gleichzeitig verteufle man jene, die Arbeitsplätze erhalten und nicht wegrationalisieren

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
29.05.2015

KVG-Reform

Die Gewinner eines Service Public im Gesundheitswesen sind zum einen die Leistungserbringer, da sie sich zu 100 Prozent auf das Heilen konzentrieren können, geregelte Arbeitszeiten haben und gut verdienen. Zum anderen die Patienten, die eine gute Gesundheitsversorgung zu einem wesentlich günstigeren Preis als heute beziehen können

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
29.05.2015

Gastelungasse Eschen

Die Gemeinde hat nun die versprochene Schutzwand unter der Mauer anbringen lassen. Anscheinend gibt es auch Fortschritte in Sachen Schwerverkehr auf der Gastelungasse. Was elf Jahre nicht möglich war, geht nun anscheinend plötzlich problemlos. Woran mag das wohl liegen? Wir können nur spekulieren.
So weit, so gut! Die Gemeinde Eschen liess uns am 22

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Hansjörg und Maria Thöny, Johann-Georg-Helbert-Strasse 19, Eschen
28.05.2015

KVG-Reform

Gerne skizziere ich Ihnen meine Vision, die im Übrigen in der Landtagssitzung vom Mai explizit von meinen Fraktionskollegen, den Herren Gerold Büchel, Wendelin Lampert und Manfred Kaufmann, sowie – man höre und staune – von Regierungsrat Mauro Pedrazzini geteilt wurde.
Übergeordnetes Ziel muss es sein

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Thomas Lageder, Landtags- abgeordneter der Freien Liste
28.05.2015
Leserbrief

Lampedusa grüsst

Eurolöhne

Bei der Ospelt AG gibt es Arbeitsplätze, da legt ein Mann den ganzen Tag eine Folie auf eine Verpackung. Für diese Arbeit kann kein hoher Lohn bezahlt werden. Der Mann, der das macht, hat nichts gelernt und ausser zu solchen Arbeiten kann er kaum eingesetzt werden. In Vorarlberg drüben müsste er sich dafür mit einem Lohn von etwa 1100 Euro begnügen

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Jo. Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.05.2015

Gesundheitswesen

Der Artikel des Herrn Benvenuti zur Entwicklung der Bruttokosten in der Obligatorischen Krankenversicherung (OKP) im ersten Quartal 2015 vom Samstag, den 23. Mai, bedarf eines Kommentars.
Zunächst ist wichtig zu wissen, dass Leistungen im Rahmen der OKP erst unter dem Datum in der Statistik erscheinen

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
27.05.2015

Glaube

Haben Sie schon davon gehört? Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher! Auch und vor allem in der Kirche! 50 Jahre nach dem Konzil ist die Kirche kaum erneuert. Aber vor drei Jahren bekamen wir einen mutigen, sympathischen und optimistischen Papst. Er wird am 8. 12. zum Abschluss des goldenen Jubiläums die Pforte zum «Heiligen Jahr der Barmherzigkeit Gottes» öffnen

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Sr. Alma Pia. ASC, Schaan
26.05.2015