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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Tempo 30

Soll mir mal jemand plausibel erklären, wieso Tempo 30 so viele kostenintensive Veränderungen braucht. Eine Tempo 30-Tafel am Anfang der Strasse genügt doch! Was soll der ganze Zinnober?

Toni Ritter,
Schnaren 49, Frümsen

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Toni Ritter, Schnaren 49, Frümsen
19.04.2021
Leserbrief

Casino-Boom

Antwort zum Leserbrief der «Volksmeinung»-Gruppe «Wir haben Wohlstand erreicht auch ohne Casinos» vom 19. Dezember 2020:
Frau Antonia Frick, voll und ganz teile ich Ihre Ansicht betreffend dem schlechten Ruf von «Casinoland Liechtenstein» und hoffe, dass es noch nicht zu spät ist, dagegen etwas zu unternehmen.

Marianne Dreier-Nipp,
Rötis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
19.04.2021

… ist der GR-Beschluss vom 31.März betreffend Einführung Tempo 30 auf Quartierstrassen, liebe Schaanerinnen und Schaaner. Für mich unverständlich ist, warum die Gemeinde ihre Einwohner dermassen unter Druck setzen will. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde lobenswerte Massnahmen unternommen, um der Raserei Einhalt zu gebieten. Es wurden kleine Inseln mitten in die Strasse gebaut

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Herta Kaufmann, Bildgass 64, Schaan
19.04.2021

Diese Woche durfte ich die erste Covid-Impfung empfangen. Man kann nur dankbar sein und sich glücklich schätzen, an einem Ort wie hier so wohlbehütet leben zu dürfen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Organisation beteiligt waren und dies ermöglichen, vor allem aber an alle jene vor Ort für ihre herzliche und emphatische Betreuung.

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Alfred Frei, Im Letten 27, Ruggell
17.04.2021
Leserbrief

Danke!

Danke an all die Menschen, die sich haben freiwillig impfen lassen, um anderen und sich selbst weitgehend eine Ansteckung mit Covid-19 zu ersparen! Danke an die vielen Helfer im Impfcenter, sie leisten täglich sehr gute Arbeit! Danke an all die Ärzte, Schwestern und Pfleger/-innen!
Sie alle haben eine Belohnung verdient! Ein Ende der Beschränkungen wird es erst wieder geben

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Martha Koretic, Wegacker, Mauren
17.04.2021
Leserbrief

Tempo 30 in Schaan?

Der Gemeinderat hat am 31. März 2021 beschlossen, auf den Schaaner Gemeindestrassen flächendeckend Tempo 30 einzuführen. Für die begleitenden Verkehrsmassnahmen hat er einen Kredit von 580 000 Franken bewilligt.
Ich bin fast täglich zu Fuss und mit dem Fahrrad in Schaan unterwegs und frage mich, ob ein solches Geschwindigkeitsregime nötig, zweck- und verhältnismässig ist

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
17.04.2021

Diese Aussage (erschienen im «Volksblatt» vom 14. April) ist zutiefst verwerflich und diskriminierend. Sind die Ungeimpften schlechte, vielleicht ungehorsame oder bald Menschen zweiter Klasse, ­denen in Zukunft vieles verwehrt wird? Freiheit ist unser aller ­höchstes Gut, von Gott gegeben und für alle Menschen gedacht. Freiheit ist Leben.

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Claudia Bren­ner, Johann Georg Helbert Str. 11, Eschen
16.04.2021

Das Land Liechtenstein ist heute nicht auf die Abgaben von Casinos angewiesen. Das wäre früher der Fall gewesen als Liechtenstein ein armes Land war. Bereits damals gab es Anfragen an die liechtensteinische Regierung um Casino-Bewilligungen, die sie aber trotz Geld­mangels – um der Spielsucht nicht Vorschub zu leisten – abgelehnt hat.
Obwohl es erwiesen ist

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Initiativ­gruppe «Volksmeinung»
16.04.2021

Zum GIS-Beitrag in der «Volksblatt»-Aussage vom 15. April 2021 («Der Westen muss die Bedeutung Russlands verstehen»): Auch wenn ich nicht immer mit den Statements in den GIS-Beiträgen mitgehen kann, ist doch dem Autoren zum Thema geopolitische Bedeutung der Russischen Föderation eine sehr treffende Einschätzung gelungen. Wir dürfen auch nicht vergessen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
16.04.2021

Indikatoren bei der Beurteilung des Umgangs mit dem Wald bilden die potenziell nutzbare und die effektiv genutzte Holzmenge: Die potenzielle Nutzungsmenge ihrerseits ist abhängig von der Fläche der für eine Holznutzung geeigneten Wälder; die dort jeweils herrschenden Standortsbedingungen bestimmen den jährlichen Holzzuwachs

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
15.04.2021

Zum Leserbrief von Anton Frick aus Schaan («Drei Fragen»): Diese drei Fragen sind absolut berechtigt und verlangen auch eine Antwort und Erklärung.

Herlinde Pouchon und Arthur Nigg, Duxgasse 59, Schaan

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Herlinde Pouchon und Arthur Nigg, Duxgasse 59, Schaan
14.04.2021
Leserbrief

Hopp FC Vadoz!

Sensationell, was ihr in der Super League dieses Jahr abliefert. Spannung und Freude pur! Ihr macht damit beste Werbung für Vaduz, das Land und die Region. Schade, kann man nicht im Stadion mit dabei sein. Viel Erfolg bei der Mission Klassenerhalt! Ihr habt es verdient.

Volker Frommelt, Im Quäderle 25, Vaduz

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Volker From­melt, Im Quäderle 25, Vaduz
14.04.2021

Glücklicherweise habe ich noch genügende Haare! Diese stellt es mir nämlich allesamt auf, wenn ich angebliche «Dialektausdrücke» von angeblichen «Spezialisten» in Liechtensteiner (!) Medien lese wie «…denn gömmer…», «…Woher kummsch…», «…was anders aaschaua…» und dergleichen sehr viel mehr. Als einer

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
14.04.2021

Herzlichen Dank und ein grosses Lob an die Mitarbeiter der Bergbahnen in Malbun, die in diesem doch sehr kleinen Skigebiet Grosses geleistet haben. Es war ein perfekter und mit viel Schnee reich gesegneter Winter in diesem besonderen Jahr von Corona. Die Pisten immer in einem perfekten Zustand, ein Traum für jeden Skifahrer

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Christian Beck, Florian Pichler, Ober Au 38c, Triesen
14.04.2021
Leserbrief

Zur Erin­nerung

Es ist normal, sich zur Begrüssung die Hände zu schütteln (auch Wildfremden). Es ist normal sich zu umarmen (auch Wildfremde, allerdings sollte man sich sympathisch sein). Es ist normal, miteinander zu ­essen, zu trinken, miteinander zu ­tanzen und feiern, miteinander Konzerte zu besuchen, Sport zu ­machen, miteinander in die Schule zu gehen, miteinander zu arbeiten und zu lernen

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Michaela Thöny, Peter und Paul Strasse, Mauren
14.04.2021
Leserbrief

Wür­gegriff

Nach mehr als einem Jahr sogenannter Coronapandemie fühlt es sich an, als befände man sich in einem Würgegriff. Was anfänglich wie ein Überfall erschien, ist nun kräftezehrend und zermürbend. Es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Wie ein Magier, der immer wieder neue Dinge aus dem Hut zaubert, welche teilweise die Vorstellungskraft sprengen.
Besonders weh tut es

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
14.04.2021

Frau Maria Pinardi, langjährige Beraterin der Ministerin und Zeugin im Gerichtsverfahren, schilderte am zweiten Verhandlungstag, dass die Polizisten, die sie einvernommen hatten, schwer mit Aussagen umgehen konnten, die nicht in das Raster ihrer vorgefassten Erwartungen passten. Einen Wahrnehmungsfilter hat auch Patrik Schädler

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14.04.2021

Wie wenig Argumente muss der Geschäftsführer des grössten Medienhauses im Land haben, um in die unterste Schublade und zu persönlicher Diffamierung und zu Fake News greifen zu müssen?
Einen Tag nach seiner kabarett­reifen Kolumne zur «Mühle» Vaduz ging er am Samstag frontal auf ­einen der wenigen Journalisten los, der bei Corona dem journalistischen Auftrag nachkommt und ­hinterfragt

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Christina Kaiser, St. Wolfgang­strasse 59, Triesen
12.04.2021
Leserbrief

Alarmismus

Laut einem Artikel im «Liechtensteiner Vaterland» vom 6. April 2021 «Warum in Vorarlberg alle Restaurants offen haben» geht hervor, dass dies wegen der tiefen 7-Tages-Inzidenz, hochgerechnet auf 100 000 von 130 «Fällen» möglich sei (ca. 400 000 Einwohner). Liechtenstein hat eine 7-Tages-Inzidenz hochgerechnet auf 100 000 von 84 «Fällen» (ca. 39 000 Einwohner!), Österreich von 227

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
12.04.2021

Im Vaterland vom 6. April erschien ein Interview mit einer informierten und ausgewogen argumentierenden Pflegefachfrau. Die Interviewte wird nach den Quellen für ihre Argumente gefragt, und sie gibt diese an. Sie sagt auch, dass «enormer Druck» auf sie ausgeübt werde, weshalb sie das Interview nur anonym geben könne. So weit haben wir es gebracht

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
12.04.2021
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Ich bin nun zum zweiten Mal geimpft und möchte die Gelegenheit benutzen, allen Mitarbeitern des Impfzentrums Vaduz für ihre hervorragende Organisation, ihre ausgezeichnete Arbeit und ihre Freundlichkeit zu danken.

Dr. Werner Keicher,
Auring 47, Vaduz

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Dr. Werner Keicher, Auring 47, Vaduz
10.04.2021
Leserbrief

Hallo Herr Bargetze

Gehört es wirklich zu Ihren Aufgaben als CEO des Vaduzer Medienhauses, Leserbriefe zu kommentieren und sich über diverse Personen lustig zu machen? Ist das ernsthaft eine Ihrer wichtigsten Aufgaben als Geschäftsführer eines sogenannten «Qualitätsmediums»? Damit Sie diesen Leserbrief nicht zu veröffentlichen brauchen, hier noch zwei Wörter im Dialekt: «Afach truurig»!

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.04.2021

1. Ist es im Sinn und Interesse unseres Landes, der Leserschaft sowie der stimmberechtigten Bevölkerung, wenn die Presse der staatstragenden Parteien anstelle des dafür zuständigen Gerichts eine Verurteilung vornimmt?
2. Haben Persönlichkeitsrechte auch Gültigkeit für Aurelia Frick?
3. Welche Folgen zieht der Versuch nach sich

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Anton Frick, Im Malarsch 4, Schaan
10.04.2021

Sapperlot, da schlug ich mir am Donnerstag glatt auf die Knie vor Lachen. Kompliment! Endlich hornt eine Komik ins Trauerspiel der Mühle Vaduz, und diese kurz, bündig und büttenredenreif. Meine Empfehlung ausschliesslich an negativ auffallende Jugendliche: Lest diesen lohnenden Kommentar. Er lenkt vom massiven Scherbenschlagen in der Rüfe ab, lässt Trashing ausfallen

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.04.2021

Ich weiss, dass die Fragen, die ich in meinen Leserbriefen stelle, unbeantwortet bleiben. Und dennoch müssen sie gestellt werden, so finde ich zumindest. Eine der drängendsten Fragen ist dabei, meine ich, die folgende: Nach einem Jahr hilfloser «Corona-Massnahmen» mit Kollateralschäden nie gekannten Ausmasses müssen wir ernüchtert feststellen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
10.04.2021

Der Artikel vom «Vaterland» vom 6. April bezüglich des dritten geplanten Casinos in Schaan warf bei künftigen Casinobetreibern eventuell noch Fragen wegen der Bewilligungsfähigkeit eines geplanten Projektes auf. Alles halb so schlimm, denn: Falls es unverständlicherweise zu einer Einsprache kommen sollte

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
10.04.2021

Ihr Sarkasmus im «vaterländischen Sapperlot» vom Donnerstag, den 8. April, gegen die «Mühle» Vaduz und indirekt auch gegen Martin Jehle, der wirklich 42 Jahre lang ein erfolgreicher Wirt war, ist nicht nur völlig unangebracht, sondern eine Beleidigung. Damit treffen Sie als CEO des Medienhauses nicht nur die Institution und den Wirt, sondern auch alle Befürworter des Erhalts der Mühle

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Stel­l­vertretend für viele weitere: Anita Mathis, Land­strasse 126, Karlheinz Heeb, ...
10.04.2021

Seit Monaten werden wir mit Inseraten in unseren Landeszeitungen und im FL-Fernsehen bombardiert, die für ein bahnbrechendes Satellitenprojekt «Liechtenstein macht die Welt hyperschnell» werben. Im Satellitenkontrollzentrum Schaaner Riet werden strahlende Arbeitsplätze versprochen. Mit 288 Satelliten

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Erich Walser, Im Bartledura 8, Schaan
09.04.2021

Im März 2019 veröffentlichte ich folgenden Leserbrief: Ich bin entsetzt über den Casino-Boom in unserem Land! In meinen Augen ein absoluter Imageschaden! Zum Schluss heisst es dann überall nicht mehr wie früher «Steuerparadies», sondern «Spielhöllen-Paradies»

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Erika Ferster-Ritter, Steine­gerta 24, Schaan
08.04.2021

Zum Leserbrief von Philipp Jehle, «Tierische Laute am frühen Morgen», erschienen im «Volksblatt» vom Mittwoch, den 7. April:
Wie kann man sich nur an der Natur aufregen? Der Lärm der Strasse und dem Zug ist anscheinend egal! Ab 5 Uhr morgens muss man damit rechnen, dass die Güggel und anderes Federvieh halt aufstehen und, wie es zu ihrer Natur gehört und üblich ist

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 11, Scha­anwald
08.04.2021

Liebe Gemeinderäte. Ihr möchtet laut Vaduzer «Einblick» herausfinden, was den Bewohnern jetzt und in Zukunft wichtig ist. Woran liegts, dass ihr nicht zuhört?
Im Quartier Mühleholz wohnen und arbeiten etwa 450 Personen. Unterhalb der Landstrasse sind es vielleicht noch 100 mehr. Dazu kommen die (bald) 1500 Schüler. Alles zusammen sind es täglich etwa 2000 verweilende Personen

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
08.04.2021
Leserbrief

Glückspandemie

... wenn täglich jeder von uns mindestens einer anderen Person Freude bereitet oder etwas Gutes tut, also die Reproduktionszahl des Glücks über 1 liegt, dann gäbe es eine Pandemie ungeahnten Ausmasses. Dann kennt bald jeder jemanden, der glücklich ist. Das Glück würde exponentiell ansteigen.

Jeanette Stocker,
Finne 40, Balzers

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Jeanette Stocker, Finne 40, Balzers
07.04.2021
Leserbrief

Genau, Herr Benko

Zum Leserbrief von Markus Benko («Es ist an der Zeit, sich mal zu bedanken»), erschienen im «Volksblatt» vom 3. April:
Wie recht sie haben, der Liechtensteiner Bevölkerung gebührt ein grosser Dank, dass sie so behutsam und respektvoll miteinander umgeht. Ein ganz grosses Dankeschön gehört aber auch der Regierung, allen voran Herrn Pedrazzini, die uns so gut durch die Pandemie gelotst hat

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Emma Waltraud Walser, Tschug­ga­strasse 25, Masescha
07.04.2021

Ich frage mich ernsthaft, wie lange es noch dauert, bis zumindest ein oder eine Politiker/-in den Mut haben, zu sagen: Stopp. So geht’s nicht mit Corona. So drehen wir uns noch ein Jahr im Kreis. Alle reden vom impfen, impfen, impfen. Nur – dann wärs gut, wenn wir das endlich tun würden. Ich bin als Hochrisikopatient seit zwei Monaten geimpft

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
07.04.2021

Im «Vaterland» vom letzten Donnerstag sagt der Landestierarzt zur Tierquälerei auf einem Bauernhof im Unterland: «Man sieht, dass die Kuh auf unkorrekte Weise getötet wurde und das Tier stark gelitten hat.» Im «Volksblatt» gleichentags heisst es gar noch, dass der trächtigen Kuh, die wegen unqualifiziertem Eingriff des Bauern auch noch einen Beckenbruch erlitt

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
07.04.2021

Seit einiger Zeit gibt es Ärgernisse zuhauf, nicht nur in der Schaaner Specki: Corona, Maskenpflicht, für einige Menschen die Kirchenglocken, Wahlausgänge, für die anderen ein V8-Motor, der so toll aufheult am Morgen, schön hohe Gebäude rundum usw. – alle nicht von uns verursacht.
Das grösste Ärgernis für die Specki-Nachbarschaft sei aber ein Krähen der Hähne

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In Vertretung: Philipp Jehle, In der Specki 14, Schaan
07.04.2021

Fast überall in Europa haben wir eine Ausgangssperre. Um das Wort zu beschönigen, haben gewisse Politiker im Ausland das Wort Lockdown neu definiert. Ausgangsbeschränkungen sagen sie jetzt dazu. Hier im schönen Liechtenstein sind sowohl die Politiker als auch die Menschen sehr wachsam und diszipliniert. Man sieht es auch an den niedrigen Erkrankungen

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Markus Benko, Kirch­strasse 51, Ruggell
03.04.2021

Die Landespolizei veröffentlichte ­ihren Jahresbericht 2020. Einige der darin ausgewiesenen Zahlen fallen auf und sind erschreckend. Dass es sich dabei u. a. um Zahlen handelt, welche Jugendliche tangieren, ist besonders erschütternd. Es sind Zahlen, von denen weit mehr ab­zuleiten ist, als lediglich der in ­diesem Bericht ausgewiesene Wert. Gezwungenermassen stelle ich mir die Frage

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
03.04.2021

Rund um die Berichterstattung zum Prozess gegen Aurelia Frick sah sich das «Vaterland» aus wohl niedrigen Motiven dazu veranlasst, den prominenten Titel «50 000 Franken für KontaktKomponisten» zu setzen. Es ist uns auch zum Schutz unserer Mitarbeitenden ein Anliegen, die reisserische Darstellung ins rechte Licht zu rücken

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Kont­aktKomponisten GmbH, Pascal Seger, Vaduz
03.04.2021
Leserbrief

Radfahren im Alltag

Beim Winter-Wettbewerb für Radfahrende von November 2020 bis Ende März 2021 haben sich 165 angemeldet und 117 winterharte Radlerinnen und Radler haben mindestens 250 Kilometer bei «Radfahren für die Gesundheit» erreicht. Sie sind in der Verlosung gewinnberechtigt. Richtig ausgerüstet tun sie sich Gutes für Gesundheit und Fitness. Am 1. April war der Start des Sommer-Wettbewerbs

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
03.04.2021

Als langjährige Mitglieder des «Fürstlichen Jägerstamms» im Landgasthof Mühle, der inzwischen – coronabedingt ruhend – im Schaaner Café Gassner stattfindet, haben wir uns mit unserer Meinung lange zurückgehalten. Dies aus unterschiedlichen Gründen. Nun sehen wir uns aber trotzdem veranlasst, Stellung zu beziehen, selbst wenn uns dadurch persönliche Nachteile erwachsen sollten

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz Paul Ospelt...
03.04.2021

Kurz vor Ostern zieht in Liechtenstein der Frühling ein. Die ansteigenden Temperaturen und die zunehmende Zahl der gegen Covid-19-Geimpften lassen uns wieder Zuversicht schöpfen und auf ein unbeschwerteres Leben hoffen. Andernorts, zum Beispiel in unseren Projektländern Indien oder Brasilien, klettern die Infektions- und Todesraten auf neue Höhen, die Gesundheitswesen kollabieren

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Claudia Foser-Laternser, Ingrid Gappisch, Irmgard Gerner, Andrea Hoch, Karin Lingg, ...
03.04.2021

Diejenigen Menschen in Liechtenstein, die sich für die Politik interessieren und ein wenig auskennen, kommen sicherlich zu einem andern Schluss als das FBP-Präsidium. Katrin Eggenberger hat immer noch Strahl und Glanz ohne Defizit bei der Bevölkerung im Gegensatz zum FBP-Präsidium mit Defizit.

Andy Vogt, Prafatell 50, Balzers

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Andy Vogt, Prafatell 50, Balzers
01.04.2021
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