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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Mangelnde Resonanz?

Wenn sich Leserbriefschreiber über mangelnde Resonanz auf ihre Beiträge beklagen, so sollten sich diese vielleicht auch mal überlegen, dass sie mir und vielen anderen mit ihrer Besserwisserei und ihren Belehrungen sozusagen auf die Nerven gehen. Ich kann mich selbst umfassend informieren und mir auch ohne diese meist überflüssigen Leserbriefe meine Meinung bilden.

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Edgar Nipp, Gutacker 14, Schel­lenberg
30.04.2021

Es wird behauptet, dass die Fussgängerstreifen in der Tempo-30-Zone entfernt werden müssen. Hier ein Auszug aus der Verordnung des UVEK über die Tempo-30-Zone (Verkehrsrechtliche Massnahmen und Gestaltung des Strassenraums Art. 4 Verkehrsrechtliche Massnahmen): «Die Anordnung von Fussgängerstreifen ist unzulässig. In Tempo-30-Zonen dürfen jedoch Fussgängerstreifen angebracht werden

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Gerhard Hermann, Speckibünt 36, Schaan
30.04.2021

Vorsicht, liebe Bürger, wenn Gemeinderäte/Gemeinderätinnen Sie verschämt bitten, ein Referendum zu unterschreiben – es ist ein Bluff! In Vaduz bringen Referenden kein Glück, wie das Beispiel «Mühle» zeigt.
Überhaupt, wenn der Vaduzer Gemeinderat neuerdings seine eigenen klaren Entscheide anzweifelt und das Volk auffordert, selber zu bestimmen, ist wohl etwas faul an der Sache

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Lorenz Benz, Pradafant 40, Vaduz
30.04.2021

Man habe nichts verpasst bei der Digitalisierung im Bildungsbereich, erklärt Ministerin Hasler im «Volksblatt»-Interview vom Montag mehrfach. Tatsächlich wurde kaum etwas ausgelassen: Eklatante Mängel beim Datenschutz, geflissentliches Ignorieren des Jugendschutzes

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Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29, Eschen
30.04.2021

Zum Leserbrief von Hansrudi Sele, «AHV-Renten haben viel an Wert verloren», erschienen im «Volksblatt» vom 29. April:
Sie haben vollkommen recht, Herr Sele. Aus lauter Angst, dass die Renten auch ins Ausland gehen, werden die Renten nicht erhöht. Für jeden Mist gibt der Staat Steuergelder aus. Aber für die, die es brauchen, bleibt nichts übrig. Grosse Reden über Pflegekräfte für die Alten

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 11, Scha­anwald
30.04.2021

Im Beitrag «Schleichende Altersarmut droht» (VU-«Klar.»-Seite im «Liechtensteiner Vaterland» vom 24. April 2021) weist Johann Ott, Präsident der Seniorenunion, auf den Missstand hin, dass in Liechtenstein derzeit die AHV-Renten auf dem Niveau von 2011 zementiert sind. «Es gibt in unserem Land viele Rentner, die über keine Pensionskasse verfügen»

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
29.04.2021

Eines der Hauptthemen rund um die Einführung von Tempo 30 ist die Abschaffung der Zebrastreifen. Sieht man jedoch genau hin, stellt man fest, dass es in vielen Quartierstrassen ohnehin wenig bis keine Zebrastreifen (ausgenommen in der Nähe von Schul- und Kindergärten, welche somit eine Daseinsberichtung haben werden) gibt

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Stefanie Wenaweser, Im Pardiel 10a, Schaan
29.04.2021
Leserbrief

Nein zu Tempo 30

Im Juni 2019 wurde in Schaan eine Onlineumfrage zu Mobilität und Verkehr durchgeführt. Hierbei fragte man, ob in Schaan Tempo 30 eingeführt werden soll. 52 Prozent hielten es für sinnvoll, 18 Prozent sahen es als notwendiges Übel an, das heisst 70 Prozent akzeptierten das Tempo 30. In der gleichen Umfrage wurden die Bewohner auch zur S-Bahn befragt. Es gab das gleiche Ergebnis

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
29.04.2021
Leserbrief

Referendum Tempo 30

Herzlichen Dank an alle, die unser Referendum mit ihrer Unterschrift bereits unterstützt haben.
Wir möchten den Wählerinnen und Wählern von Schaan aber noch einige wichtige Fakten in Erinnerung rufen, über die sie vielleicht noch gar nicht nachgedacht haben:
1. Sollte der Beschluss Tempo 30 flächendeckend auf allen Gemeindestrassen umgesetzt werden, ist das unwiderruflich.
2

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unnötige Bevormundung»
29.04.2021

Ich fasse es nicht, dass ein Politiker sich herausnimmt, kritische Menschen als Mutierte zu bezeichnen, weiter als selbsternannte Gesundheits- und Freiheitsexperten. Aber zusammen mit der Medienelite können solche Politiker natürlich die Hemmschwelle umgehen und sich erlauben, herumzupöbeln. Als Selbsternannte würde ich eher die Gruppe von Menschen bezeichnen, die sich anmasst

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Michaela Hermann, Land­strasse 115, Vaduz
29.04.2021

Da liest man in den beiden Landeszeitungen letzte Woche, dass der Vaduzer Gemeinderat einen Kredit von 5,83 Millionen Franken genehmigte, für die Sanierung der Hofstätte 35/37, um dieses « Doppelwohnhaus» der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Nichts gegen den Erhalt von historischen und denkmalgeschützten Bauten

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Adolf Heeb, Im Rehwinkel 8, Vaduz
29.04.2021
Leserbrief

Krawehl, Krawehl?

Neulich liess eine Dame in einem Leserbrief verlauten: «Bei uns herrscht Presse- und Meinungsfreiheit.» Natürlich nicht ahnend, wie recht sie damit hatte. Und unter dem Titel Zivilcourage schrieb nun Frau Schöb in ihrem Leserbrief: Menschen in undemokratischen Ländern setzen ihr Leben aufs Spiel für eine freie Meinungsäusserung und wir machen davon viel zu selten Gebrauch

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
29.04.2021

Der Unterschriftenbogen «Referendum gegen die Einführung Tempo 30 auf den Gemeindestrassen in Schaan» ist in allen Haushalten eingetroffen. Diesen werde ich unterschreiben. Kriterien wie Sicherheit, Kosten usw. sind für mich wichtig, aber nicht allein entscheidend. Mir geht es vor allem auch darum, dass wir nicht immer mehr durch Massnahmen eingeschränkt werden

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
28.04.2021

Ich bedanke mich für die Zuschriften, die ich auf meine Leserbriefe betreffend die beschämende FBP-Aktion mit der Ex-Ministerin Katrin Eggenberger privat erhalten habe. Oder in jüngster Zeit Kommentare zum Consulting von Manuel Frick von Ex-Minister Pedrazzini über seine Amtszeit hinaus.
Ich bin immer froh

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
28.04.2021

Zum Leserbrief «Elektronischer Impfausweis» von D. Reisinger, erschienen im «Volksblatt» vom 26. April:
Der digitale Impfpass/Impfnachweis soll und wird ein freiwilliges und ergänzendes Angebot bleiben, der schon deshalb nicht vorgeschrieben werden kann, weil nicht jeder Geimpfte über ein Smartphone verfügt. Der digitale Impfnachweis dient dazu

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Reto Erni, Fallsgasse 17c, Eschen
28.04.2021

In der Casinowelt herrscht Aufruhr und sie kriegt den Hals nicht voll genug. Wir erleben gerade ein Déjà-vu der Auswüchse und Schattenseiten der Gier: «Wo es Steuerwüsten gibt, gibt es auch Steueroasen», war so etwas wie die obrigkeitliche Lizenz und Rechtfertigung für die Geldverwalter von Despoten

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
28.04.2021

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, geschätzte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte von Vaduz
Am 31. März 2021 genehmigte der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit über 5,8 Millionen Franken für die Sanierung Hofstätten Hintergass 35/37. Es wurde ein Projekt «GUTEDEL» genehmigt, mit welchem dieses Objekt mittels massvollen Ausbaus einer neuen Nutzung zugeführt werden soll

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Anrainerin­nen und Anrainer des Gebietes Hintergass in Vaduz
28.04.2021

Der Gemeinderat hat beschlossen: Der Rheindamm soll teils ausgebaut, teils gesperrt werden. Ein Referendum soll das wieder verhindern. Der Rheindamm ist seit Jahren als Umfahrungsstrasse und als Sammelstrasse de facto und in den Verkehrsplänen seit 1999 erfasst. Er ist die einzige Umfahrung und soll gemäss allen bisherigen Plänen so lange erhalten bleiben

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Für einen offenen Rheindamm Hansrudi Sele, Karlheinz Ospelt, Heinz Beck, Günter From­melt, ...
28.04.2021

Ich finde es unangebracht, dass sich der Schellenberger Landtagsabgeordnete Herbert Elkuch in ein
Gemeinde-Schaan-internes Referendum einmischt.

Jack Quaderer,
Feldkircher­strasse 33, Schaan

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Jack Quaderer, Feldkircher­­strasse 33, Schaan
26.04.2021

Es gibt positiv eingestellte Menschen und eben auch negativ eingestellte. Positiv Eingestellte sehen in Frau Valeska Blanks (staatlich subventionierte Schreibende ?) Kommentar und Appell einen guten Rat, um aus dieser Pandemie herauszukommen, Negative einen Befehl. Ich zähle mich zu den ersteren.
Eine Bitte an Sie: Lesen Sie den Kommentar von Frau Blank noch einmal ganz in Ruhe

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Gabi Büchel Meier Neudorf­strasse 13, Mauren
26.04.2021

Abgesehen von bereits geäusserten Bedenken von Datenschützern bleiben doch gewisse Bedenken oder Fragen. Dient das Ganze nur dem Ziel der Menschen oder Bürgerüberwachung, oder fällt das Ganze unter den vom deutschen Gehirnforscher Manfred Spitzer geprägten Ausdruck «Digitale Demenz».
Wir haben doch den seit vielen Jahren bewährten Internationalen gelben Impfausweis

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Dieter Reisinger Tannenweg 13, Scha­anwald
26.04.2021
Leserbrief

Gasthof mit Zukunft

In Schaan war es ein Frevel, die LLB zu schleifen. Die Gemeinde Vaduz wirft ihre Steuergelder zum Fenster hinaus. Lesen Sie mal die Gemeindeprotokolle des löblichen Rates. Ich bin überzeugt, der Gemeinderat würde dem Altbau auf dem Schlossfelsen auch den Garaus machen, wenn er könnte! Investieren Sie in die Mühle. Die zukünftigen Gäste werden es Ihnen danken

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Beat Ritter, Backofengasse 30, Mauren
24.04.2021

Ein Jahr ist es her, dass die Ängstlichen, die Mutlosen, die Verzagten das Zepter über Corona übernommen haben. Ein Jahr zu lange. Tretet ab von der Bühne der Angst und der Hysterie. Macht den Weg frei für diejenigen, die die Courage ­haben, Corona so entgegenzutreten, wie man es in einem angstfreien, offenen Leben tun muss. Zeigt unseren Kindern

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
24.04.2021
Leserbrief

Nein zu Tempo 30

Der Gemeinderatskollege Klaus Beck schreibt in seinem Leserbrief («Volksblatt» vom 22. April), dass es mit Tempo 30 mehr Sicherheit, weniger Lärm und Emissionen – sprich mehr Wohnqualität in den Quartieren gäbe. Dem muss ich widersprechen. Tempo 30 macht die Luft nicht sauberer, im Gegenteil, man fährt in einem kleinen Gang hochtourig durch die Gegend. Die Abgaswerte, NOX

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
24.04.2021

Das Gemeindereferendum ist eines der wichtigsten Instrumente der direkten Demokratie. Dieses erlaubt den Stimmberechtigten der Gemeinde, über einen Gemeinderatsbeschluss endgültig zu entscheiden.
Aktuell läuft in Schaan ein Referendum betreffend einer geplanten ­flächendeckenden Einführung von Tempo 30 auf den Gemeindestrassen

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Herbert Elkuch, Platte 44, Schel­lenberg
24.04.2021

Zum Leserbrief «Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen» von Gabi Büchel Meier, «Volksblatt» vom 23. April:
Keine Angst, ich werfe nicht den ersten Stein. Auch akzeptiere ich, dass Ihnen der beanstandete Umgangston offenbar passend erscheint. Mir gefällt diese Art trotzdem nicht

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
24.04.2021

Der Prozess rund um die Schliessung des Rheindamms für den motorisierten Individualverkehr hat in der letzten Gemeinderatsitzung vom 20. April 2021 eine interessante Wendung genommen. Aufgrund der Bürgerbeteiligung in Form einer öffentlichen Veranstaltung und einiger schriftlicher Feedbacks der Einwohner/-innen wurde ersichtlich, dass die Meinungen Pro/Contra Rheindammsperrung ausgewogen sind

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VU-Fraktion Gemeinderat Vaduz
24.04.2021

Das europäisch-chinesische Konsortium, das von Liechtenstein die Funkfrequenzen zugesprochen bekam, hat in den letzten Jahren bereits über 100 Millionen Dollar in das Projekt investiert und erwartet nun einen definitiven Bescheid der Regierung oder des Amtes für Kommunikation.
Das Konsortium ist gemäss dem Informationsbeauftragten Florian Krenkel beunruhigt

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Die Zoomer des Städtle-Stamms, Postfach 877, 9490 Vaduz, Lorenz Benz, Viktor Büchel, ...
24.04.2021

Derzeit finden Diskussionen über die Einführung eines Impfpasses statt, der über Grundrechte entscheiden soll. Damit wird bewusst auf eine Spaltung der Gesellschaft hingearbeitet. Grundrechte gelten grundsätzlich für alle Bürger. Im Grundsatz darf Gleiches nicht ungleich behandelt werden. Eine staatliche Pflicht vom Staat

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
24.04.2021

Zum Leserbrief «Ego-Fraktion – Mach’ es einfach» von Carmen Sprenger-Lampert, «Volksblatt» vom 22. April:
Gott sei Dank leben wir in einem Land, in dem Presse- und Meinungsfreiheit herrschen! Dem pflichten Sie mir sicher bei, liebe Frau Carmen Sprenger-Lampert, oder? Und: Sie kennen sicher das Sprichwort «Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen»

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Gabi Büchel Meier, Neudorf­strasse 13, Mauren
23.04.2021

Im «St. Galler Tagblatt» (online) am 18. April 2021 liest man, dass die Bürgerschaft der Dorfkorporation (DK) Oberschan zum Kauf des dortigen Restaurants «Mühle» zugestimmt hat, um damit «[…] die Infrastruktur in einem lebenswerten Dorf zu erhalten und das Dorfleben aktiv mitzugestalten». Diese Worte summen in meinen Vaduzer Ohren: «Oberschan voran, Vaduz hintendran»

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Rainer Kühnis Schalun­strasse 9, Vaduz
22.04.2021

Oje, in den D-A-CH-FL-Ländern geistert gestern – auch im «Volksblatt» – die Nachricht durch den Medienbereich, dass weltweit die Pressefreiheit in Gefahr sei, vor allem durch Angriffe aus den Reihen der Coronagegner gegenüber Journalisten während der Demonstrationen.
Ich glaube, dass hier ein Missverständnis vorliegt

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
22.04.2021

Dass Leserbriefe nicht immer, oder nicht in der vollen Länge, veröffentlicht werden, ist ein lang bekanntes Ärgernis, nicht nur in der liechtensteinischen Medienlandschaft. Ich nehme den Hinweis von Herrn Hans Frommelt, Triesen, gerne auf, dass unzufriedene Leserbriefschreiber sich jederzeit auch an den Schweizerischen Presserat wenden können, der sich diesen Reklamationen kostenlos annimmt

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
22.04.2021

In unserem letzten Leserbrief haben wir aufgezeigt, dass Mauren, Gamprin und Balzers für das Gemeinwesen bedeutende Restaurants gekauft haben, namentlich den «Hirschen», den «Alten Zoll», den «Löwen» und den «Engel», die in Gemeindebesitz sind. Der alte Gemeinderat von Vaduz hat bekanntlich weder den «Engel» noch das «Real» als zentrale Gastwirtschaften erworben

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Stel­l­vertretend für viele weitere: Anita Mathis, Land­strasse 126; Karlheinz Heeb, ...
22.04.2021

Die Einführung von Tempo 30 auf allen Schaaner Gemeindestrassen kostet ca. 580 000 Franken. Unbestritten ein hoher Betrag. Wenn man aber bedenkt, dass man dafür auf dem ganzen Gemeindegebiet mehr Sicherheit, weniger Lärm und Emissionen – sprich mehr Wohnqualität in den Quartieren erhält, ist der Betrag durchaus gerechtfertigt. Auch unter dem Aspekt

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Klaus Beck, Saxgass 21, Schaan
22.04.2021

Liebe Gastronomen, bitte nicht enttäuscht sein, sondern handeln: ­sofort ein Gesuch für einen Casinobetrieb einreichen.
Bei der Schnelligkeit der Behandlung und Bewilligungspraxis für Casinobewilligungen beim Amt für Volkswirtschaft unter Aufsicht der casinofreundlichen Regierung sollte es möglich sein

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
22.04.2021
Leserbrief

Nein zu Tempo 30

Als Gemeinderat von Schaan setze ich mich seit vielen Jahren für sichere Schulwege und Strassen ein. Wir haben sehr viel erreicht. Es gibt immer noch ein bis zwei Strassen, die beruhigt werden sollten. Dies wird während der nächsten zwei Jahre in Angriff genommen. Auch dem Schleichverkehr wird immer wieder der Kampf angesagt, siehe Wiesengasse oder Winkelgasse. Ich denke

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
22.04.2021

Der Kommentar «Impfen? Macht es einfach!» vom 21. April 2021 im «Liechtensteiner Vaterland» generierte bei mir diverse Fragen. Was bewegt eine Person, die für ein staatlich subventioniertes Medium tätig ist, dazu, einen derart gesellschaftsspaltenden Beitrag zu veröffentlichen? Worauf basiert die befehlshaberische Wortwahl «Macht es einfach!»

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
22.04.2021

Ganzseitige Inserate in den Medien überraschten in den letzten Wochen Herr und Frau Liechtenstein am Frühstückstisch. Die Headline lautete «Liechtenstein goes Satellite». Was war damit gemeint? Spinnerei oder Faszination?
Die Zoomer des Städtle-Stamms wollten mehr erfahren. Sie luden Florian Krenkel, den Informationsbeauftragten des «Weltall-Projektes», zu einer Diskussion ein

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Die Zoomer des Städte-Stamms: Postfach 877, 9490 Vaduz, Lorenz Benz, Viktor Büchel, Cyril...
22.04.2021

Mein Impftermin in der Spörry war heute (am Dienstag, Anm.). Einchecken, Raumzuweisung, Temperatur-Überprüfung, Impfen mit Moderna, 15 Minuten im Ruhestuhl, Bestätigung, Impfpass: Alles zusammen hat 20 Minuten benötigt. In 14 Tagen 50-%-igen Schutz erreicht, in vier Wochen dann die zweite Impfung, plus 14 Tage und dann komplett geimpft und geschützt. Tut nicht weh, hilft

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Alois Widmann, Mare­e­strasse 5, Vaduz
21.04.2021

Das «Liechtensteiner Volksblatt» hat in seiner Ausgabe vom 16. April dem Gründer des TaK, Herrn Dr. Alois Büchel, im Rahmen eines Kommentars zu seinem 80. gratuliert. Die darin geäusserte Kritik an ihm lässt aber ausser Acht, dass das, was man einem Menschen vorwirft und antut, irgendwann das Mass des Erträglichen übersteigt

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Gerti Ospelt, Neugasse 16, Vaduz
21.04.2021

Nachdem in meinem Leserbrief vom Samstag im «Vaterland» meine Kontaktdaten gestrichen wurden (vollständige Variante des Leserbriefes: siehe «Volksblatt»-Ausgabe vom Montag, Anm.) und die Leser übers Wochenende keine Möglichkeit hatten, mich zu kontaktieren, probiere ich es nochmals. In der Hoffnung, dass die Zensoren des «Liecht. Vaterlandes» dieses Mal grosszügiger sind

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Herta Kaufmann, «Komitee gegen unnötige Bevormundung», Bildgass 64, Schaan, Tel. 00423...
21.04.2021
Leserbrief

Lichterkinder

Mit Interesse nahmen wir vor zwei Wochen an der Veranstaltung zum Parteienaustausch für die nicht im Triesner Gemeinderat vertretenen Parteien teil. Nach der Eingangsansprache der Vorsteherin mit Verhaltensanweisungen an die Eingeladenen, mit Androhungen des Gesprächsabbruches bzw. nicht wiederholen dieses Angebotes

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DpL-Orts­gruppe Triesen
21.04.2021
Leserbrief

Tempo 30

Soll mir mal jemand plausibel erklären, wieso Tempo 30 so viele kostenintensive Veränderungen braucht. Eine Tempo 30-Tafel am Anfang der Strasse genügt doch! Was soll der ganze Zinnober?

Toni Ritter,
Schnaren 49, Frümsen

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Toni Ritter, Schnaren 49, Frümsen
19.04.2021
Leserbrief

Casino-Boom

Antwort zum Leserbrief der «Volksmeinung»-Gruppe «Wir haben Wohlstand erreicht auch ohne Casinos» vom 19. Dezember 2020:
Frau Antonia Frick, voll und ganz teile ich Ihre Ansicht betreffend dem schlechten Ruf von «Casinoland Liechtenstein» und hoffe, dass es noch nicht zu spät ist, dagegen etwas zu unternehmen.

Marianne Dreier-Nipp,
Rötis 1, Eschen

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
19.04.2021

… ist der GR-Beschluss vom 31.März betreffend Einführung Tempo 30 auf Quartierstrassen, liebe Schaanerinnen und Schaaner. Für mich unverständlich ist, warum die Gemeinde ihre Einwohner dermassen unter Druck setzen will. In den letzten Jahren wurden von der Gemeinde lobenswerte Massnahmen unternommen, um der Raserei Einhalt zu gebieten. Es wurden kleine Inseln mitten in die Strasse gebaut

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Herta Kaufmann, Bildgass 64, Schaan
19.04.2021

Diese Woche durfte ich die erste Covid-Impfung empfangen. Man kann nur dankbar sein und sich glücklich schätzen, an einem Ort wie hier so wohlbehütet leben zu dürfen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Organisation beteiligt waren und dies ermöglichen, vor allem aber an alle jene vor Ort für ihre herzliche und emphatische Betreuung.

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Alfred Frei, Im Letten 27, Ruggell
17.04.2021
Leserbrief

Danke!

Danke an all die Menschen, die sich haben freiwillig impfen lassen, um anderen und sich selbst weitgehend eine Ansteckung mit Covid-19 zu ersparen! Danke an die vielen Helfer im Impfcenter, sie leisten täglich sehr gute Arbeit! Danke an all die Ärzte, Schwestern und Pfleger/-innen!
Sie alle haben eine Belohnung verdient! Ein Ende der Beschränkungen wird es erst wieder geben

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Martha Koretic, Wegacker, Mauren
17.04.2021
Leserbrief

Tempo 30 in Schaan?

Der Gemeinderat hat am 31. März 2021 beschlossen, auf den Schaaner Gemeindestrassen flächendeckend Tempo 30 einzuführen. Für die begleitenden Verkehrsmassnahmen hat er einen Kredit von 580 000 Franken bewilligt.
Ich bin fast täglich zu Fuss und mit dem Fahrrad in Schaan unterwegs und frage mich, ob ein solches Geschwindigkeitsregime nötig, zweck- und verhältnismässig ist

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
17.04.2021

Diese Aussage (erschienen im «Volksblatt» vom 14. April) ist zutiefst verwerflich und diskriminierend. Sind die Ungeimpften schlechte, vielleicht ungehorsame oder bald Menschen zweiter Klasse, ­denen in Zukunft vieles verwehrt wird? Freiheit ist unser aller ­höchstes Gut, von Gott gegeben und für alle Menschen gedacht. Freiheit ist Leben.

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Claudia Bren­ner, Johann Georg Helbert Str. 11, Eschen
16.04.2021

Das Land Liechtenstein ist heute nicht auf die Abgaben von Casinos angewiesen. Das wäre früher der Fall gewesen als Liechtenstein ein armes Land war. Bereits damals gab es Anfragen an die liechtensteinische Regierung um Casino-Bewilligungen, die sie aber trotz Geld­mangels – um der Spielsucht nicht Vorschub zu leisten – abgelehnt hat.
Obwohl es erwiesen ist

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Initiativ­gruppe «Volksmeinung»
16.04.2021

Zum GIS-Beitrag in der «Volksblatt»-Aussage vom 15. April 2021 («Der Westen muss die Bedeutung Russlands verstehen»): Auch wenn ich nicht immer mit den Statements in den GIS-Beiträgen mitgehen kann, ist doch dem Autoren zum Thema geopolitische Bedeutung der Russischen Föderation eine sehr treffende Einschätzung gelungen. Wir dürfen auch nicht vergessen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
16.04.2021

Indikatoren bei der Beurteilung des Umgangs mit dem Wald bilden die potenziell nutzbare und die effektiv genutzte Holzmenge: Die potenzielle Nutzungsmenge ihrerseits ist abhängig von der Fläche der für eine Holznutzung geeigneten Wälder; die dort jeweils herrschenden Standortsbedingungen bestimmen den jährlichen Holzzuwachs

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
15.04.2021

Zum Leserbrief von Anton Frick aus Schaan («Drei Fragen»): Diese drei Fragen sind absolut berechtigt und verlangen auch eine Antwort und Erklärung.

Herlinde Pouchon und Arthur Nigg, Duxgasse 59, Schaan

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Herlinde Pouchon und Arthur Nigg, Duxgasse 59, Schaan
14.04.2021
Leserbrief

Hopp FC Vadoz!

Sensationell, was ihr in der Super League dieses Jahr abliefert. Spannung und Freude pur! Ihr macht damit beste Werbung für Vaduz, das Land und die Region. Schade, kann man nicht im Stadion mit dabei sein. Viel Erfolg bei der Mission Klassenerhalt! Ihr habt es verdient.

Volker Frommelt, Im Quäderle 25, Vaduz

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Volker From­melt, Im Quäderle 25, Vaduz
14.04.2021

Glücklicherweise habe ich noch genügende Haare! Diese stellt es mir nämlich allesamt auf, wenn ich angebliche «Dialektausdrücke» von angeblichen «Spezialisten» in Liechtensteiner (!) Medien lese wie «…denn gömmer…», «…Woher kummsch…», «…was anders aaschaua…» und dergleichen sehr viel mehr. Als einer

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
14.04.2021

Herzlichen Dank und ein grosses Lob an die Mitarbeiter der Bergbahnen in Malbun, die in diesem doch sehr kleinen Skigebiet Grosses geleistet haben. Es war ein perfekter und mit viel Schnee reich gesegneter Winter in diesem besonderen Jahr von Corona. Die Pisten immer in einem perfekten Zustand, ein Traum für jeden Skifahrer

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Christian Beck, Florian Pichler, Ober Au 38c, Triesen
14.04.2021
Leserbrief

Zur Erin­nerung

Es ist normal, sich zur Begrüssung die Hände zu schütteln (auch Wildfremden). Es ist normal sich zu umarmen (auch Wildfremde, allerdings sollte man sich sympathisch sein). Es ist normal, miteinander zu ­essen, zu trinken, miteinander zu ­tanzen und feiern, miteinander Konzerte zu besuchen, Sport zu ­machen, miteinander in die Schule zu gehen, miteinander zu arbeiten und zu lernen

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Michaela Thöny, Peter und Paul Strasse, Mauren
14.04.2021
Leserbrief

Wür­gegriff

Nach mehr als einem Jahr sogenannter Coronapandemie fühlt es sich an, als befände man sich in einem Würgegriff. Was anfänglich wie ein Überfall erschien, ist nun kräftezehrend und zermürbend. Es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Wie ein Magier, der immer wieder neue Dinge aus dem Hut zaubert, welche teilweise die Vorstellungskraft sprengen.
Besonders weh tut es

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
14.04.2021

Frau Maria Pinardi, langjährige Beraterin der Ministerin und Zeugin im Gerichtsverfahren, schilderte am zweiten Verhandlungstag, dass die Polizisten, die sie einvernommen hatten, schwer mit Aussagen umgehen konnten, die nicht in das Raster ihrer vorgefassten Erwartungen passten. Einen Wahrnehmungsfilter hat auch Patrik Schädler

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14.04.2021

Wie wenig Argumente muss der Geschäftsführer des grössten Medienhauses im Land haben, um in die unterste Schublade und zu persönlicher Diffamierung und zu Fake News greifen zu müssen?
Einen Tag nach seiner kabarett­reifen Kolumne zur «Mühle» Vaduz ging er am Samstag frontal auf ­einen der wenigen Journalisten los, der bei Corona dem journalistischen Auftrag nachkommt und ­hinterfragt

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Christina Kaiser, St. Wolfgang­strasse 59, Triesen
12.04.2021
Leserbrief

Alarmismus

Laut einem Artikel im «Liechtensteiner Vaterland» vom 6. April 2021 «Warum in Vorarlberg alle Restaurants offen haben» geht hervor, dass dies wegen der tiefen 7-Tages-Inzidenz, hochgerechnet auf 100 000 von 130 «Fällen» möglich sei (ca. 400 000 Einwohner). Liechtenstein hat eine 7-Tages-Inzidenz hochgerechnet auf 100 000 von 84 «Fällen» (ca. 39 000 Einwohner!), Österreich von 227

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
12.04.2021

Im Vaterland vom 6. April erschien ein Interview mit einer informierten und ausgewogen argumentierenden Pflegefachfrau. Die Interviewte wird nach den Quellen für ihre Argumente gefragt, und sie gibt diese an. Sie sagt auch, dass «enormer Druck» auf sie ausgeübt werde, weshalb sie das Interview nur anonym geben könne. So weit haben wir es gebracht

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
12.04.2021
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Ich bin nun zum zweiten Mal geimpft und möchte die Gelegenheit benutzen, allen Mitarbeitern des Impfzentrums Vaduz für ihre hervorragende Organisation, ihre ausgezeichnete Arbeit und ihre Freundlichkeit zu danken.

Dr. Werner Keicher,
Auring 47, Vaduz

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Dr. Werner Keicher, Auring 47, Vaduz
10.04.2021
Leserbrief

Hallo Herr Bargetze

Gehört es wirklich zu Ihren Aufgaben als CEO des Vaduzer Medienhauses, Leserbriefe zu kommentieren und sich über diverse Personen lustig zu machen? Ist das ernsthaft eine Ihrer wichtigsten Aufgaben als Geschäftsführer eines sogenannten «Qualitätsmediums»? Damit Sie diesen Leserbrief nicht zu veröffentlichen brauchen, hier noch zwei Wörter im Dialekt: «Afach truurig»!

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.04.2021

1. Ist es im Sinn und Interesse unseres Landes, der Leserschaft sowie der stimmberechtigten Bevölkerung, wenn die Presse der staatstragenden Parteien anstelle des dafür zuständigen Gerichts eine Verurteilung vornimmt?
2. Haben Persönlichkeitsrechte auch Gültigkeit für Aurelia Frick?
3. Welche Folgen zieht der Versuch nach sich

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Anton Frick, Im Malarsch 4, Schaan
10.04.2021

Sapperlot, da schlug ich mir am Donnerstag glatt auf die Knie vor Lachen. Kompliment! Endlich hornt eine Komik ins Trauerspiel der Mühle Vaduz, und diese kurz, bündig und büttenredenreif. Meine Empfehlung ausschliesslich an negativ auffallende Jugendliche: Lest diesen lohnenden Kommentar. Er lenkt vom massiven Scherbenschlagen in der Rüfe ab, lässt Trashing ausfallen

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
10.04.2021

Ich weiss, dass die Fragen, die ich in meinen Leserbriefen stelle, unbeantwortet bleiben. Und dennoch müssen sie gestellt werden, so finde ich zumindest. Eine der drängendsten Fragen ist dabei, meine ich, die folgende: Nach einem Jahr hilfloser «Corona-Massnahmen» mit Kollateralschäden nie gekannten Ausmasses müssen wir ernüchtert feststellen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
10.04.2021

Der Artikel vom «Vaterland» vom 6. April bezüglich des dritten geplanten Casinos in Schaan warf bei künftigen Casinobetreibern eventuell noch Fragen wegen der Bewilligungsfähigkeit eines geplanten Projektes auf. Alles halb so schlimm, denn: Falls es unverständlicherweise zu einer Einsprache kommen sollte

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
10.04.2021

Ihr Sarkasmus im «vaterländischen Sapperlot» vom Donnerstag, den 8. April, gegen die «Mühle» Vaduz und indirekt auch gegen Martin Jehle, der wirklich 42 Jahre lang ein erfolgreicher Wirt war, ist nicht nur völlig unangebracht, sondern eine Beleidigung. Damit treffen Sie als CEO des Medienhauses nicht nur die Institution und den Wirt, sondern auch alle Befürworter des Erhalts der Mühle

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Stel­l­vertretend für viele weitere: Anita Mathis, Land­strasse 126, Karlheinz Heeb, ...
10.04.2021

Seit Monaten werden wir mit Inseraten in unseren Landeszeitungen und im FL-Fernsehen bombardiert, die für ein bahnbrechendes Satellitenprojekt «Liechtenstein macht die Welt hyperschnell» werben. Im Satellitenkontrollzentrum Schaaner Riet werden strahlende Arbeitsplätze versprochen. Mit 288 Satelliten

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Erich Walser, Im Bartledura 8, Schaan
09.04.2021

Im März 2019 veröffentlichte ich folgenden Leserbrief: Ich bin entsetzt über den Casino-Boom in unserem Land! In meinen Augen ein absoluter Imageschaden! Zum Schluss heisst es dann überall nicht mehr wie früher «Steuerparadies», sondern «Spielhöllen-Paradies»

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Erika Ferster-Ritter, Steine­gerta 24, Schaan
08.04.2021

Zum Leserbrief von Philipp Jehle, «Tierische Laute am frühen Morgen», erschienen im «Volksblatt» vom Mittwoch, den 7. April:
Wie kann man sich nur an der Natur aufregen? Der Lärm der Strasse und dem Zug ist anscheinend egal! Ab 5 Uhr morgens muss man damit rechnen, dass die Güggel und anderes Federvieh halt aufstehen und, wie es zu ihrer Natur gehört und üblich ist

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 11, Scha­anwald
08.04.2021

Liebe Gemeinderäte. Ihr möchtet laut Vaduzer «Einblick» herausfinden, was den Bewohnern jetzt und in Zukunft wichtig ist. Woran liegts, dass ihr nicht zuhört?
Im Quartier Mühleholz wohnen und arbeiten etwa 450 Personen. Unterhalb der Landstrasse sind es vielleicht noch 100 mehr. Dazu kommen die (bald) 1500 Schüler. Alles zusammen sind es täglich etwa 2000 verweilende Personen

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Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
08.04.2021
Leserbrief

Glückspandemie

... wenn täglich jeder von uns mindestens einer anderen Person Freude bereitet oder etwas Gutes tut, also die Reproduktionszahl des Glücks über 1 liegt, dann gäbe es eine Pandemie ungeahnten Ausmasses. Dann kennt bald jeder jemanden, der glücklich ist. Das Glück würde exponentiell ansteigen.

Jeanette Stocker,
Finne 40, Balzers

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Jeanette Stocker, Finne 40, Balzers
07.04.2021
Leserbrief

Genau, Herr Benko

Zum Leserbrief von Markus Benko («Es ist an der Zeit, sich mal zu bedanken»), erschienen im «Volksblatt» vom 3. April:
Wie recht sie haben, der Liechtensteiner Bevölkerung gebührt ein grosser Dank, dass sie so behutsam und respektvoll miteinander umgeht. Ein ganz grosses Dankeschön gehört aber auch der Regierung, allen voran Herrn Pedrazzini, die uns so gut durch die Pandemie gelotst hat

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Emma Waltraud Walser, Tschug­ga­strasse 25, Masescha
07.04.2021

Ich frage mich ernsthaft, wie lange es noch dauert, bis zumindest ein oder eine Politiker/-in den Mut haben, zu sagen: Stopp. So geht’s nicht mit Corona. So drehen wir uns noch ein Jahr im Kreis. Alle reden vom impfen, impfen, impfen. Nur – dann wärs gut, wenn wir das endlich tun würden. Ich bin als Hochrisikopatient seit zwei Monaten geimpft

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
07.04.2021

Im «Vaterland» vom letzten Donnerstag sagt der Landestierarzt zur Tierquälerei auf einem Bauernhof im Unterland: «Man sieht, dass die Kuh auf unkorrekte Weise getötet wurde und das Tier stark gelitten hat.» Im «Volksblatt» gleichentags heisst es gar noch, dass der trächtigen Kuh, die wegen unqualifiziertem Eingriff des Bauern auch noch einen Beckenbruch erlitt

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
07.04.2021

Seit einiger Zeit gibt es Ärgernisse zuhauf, nicht nur in der Schaaner Specki: Corona, Maskenpflicht, für einige Menschen die Kirchenglocken, Wahlausgänge, für die anderen ein V8-Motor, der so toll aufheult am Morgen, schön hohe Gebäude rundum usw. – alle nicht von uns verursacht.
Das grösste Ärgernis für die Specki-Nachbarschaft sei aber ein Krähen der Hähne

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In Vertretung: Philipp Jehle, In der Specki 14, Schaan
07.04.2021

Fast überall in Europa haben wir eine Ausgangssperre. Um das Wort zu beschönigen, haben gewisse Politiker im Ausland das Wort Lockdown neu definiert. Ausgangsbeschränkungen sagen sie jetzt dazu. Hier im schönen Liechtenstein sind sowohl die Politiker als auch die Menschen sehr wachsam und diszipliniert. Man sieht es auch an den niedrigen Erkrankungen

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Markus Benko, Kirch­strasse 51, Ruggell
03.04.2021

Die Landespolizei veröffentlichte ­ihren Jahresbericht 2020. Einige der darin ausgewiesenen Zahlen fallen auf und sind erschreckend. Dass es sich dabei u. a. um Zahlen handelt, welche Jugendliche tangieren, ist besonders erschütternd. Es sind Zahlen, von denen weit mehr ab­zuleiten ist, als lediglich der in ­diesem Bericht ausgewiesene Wert. Gezwungenermassen stelle ich mir die Frage

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
03.04.2021

Rund um die Berichterstattung zum Prozess gegen Aurelia Frick sah sich das «Vaterland» aus wohl niedrigen Motiven dazu veranlasst, den prominenten Titel «50 000 Franken für KontaktKomponisten» zu setzen. Es ist uns auch zum Schutz unserer Mitarbeitenden ein Anliegen, die reisserische Darstellung ins rechte Licht zu rücken

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Kont­aktKomponisten GmbH, Pascal Seger, Vaduz
03.04.2021
Leserbrief

Radfahren im Alltag

Beim Winter-Wettbewerb für Radfahrende von November 2020 bis Ende März 2021 haben sich 165 angemeldet und 117 winterharte Radlerinnen und Radler haben mindestens 250 Kilometer bei «Radfahren für die Gesundheit» erreicht. Sie sind in der Verlosung gewinnberechtigt. Richtig ausgerüstet tun sie sich Gutes für Gesundheit und Fitness. Am 1. April war der Start des Sommer-Wettbewerbs

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
03.04.2021

Als langjährige Mitglieder des «Fürstlichen Jägerstamms» im Landgasthof Mühle, der inzwischen – coronabedingt ruhend – im Schaaner Café Gassner stattfindet, haben wir uns mit unserer Meinung lange zurückgehalten. Dies aus unterschiedlichen Gründen. Nun sehen wir uns aber trotzdem veranlasst, Stellung zu beziehen, selbst wenn uns dadurch persönliche Nachteile erwachsen sollten

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz Paul Ospelt...
03.04.2021

Kurz vor Ostern zieht in Liechtenstein der Frühling ein. Die ansteigenden Temperaturen und die zunehmende Zahl der gegen Covid-19-Geimpften lassen uns wieder Zuversicht schöpfen und auf ein unbeschwerteres Leben hoffen. Andernorts, zum Beispiel in unseren Projektländern Indien oder Brasilien, klettern die Infektions- und Todesraten auf neue Höhen, die Gesundheitswesen kollabieren

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Claudia Foser-Laternser, Ingrid Gappisch, Irmgard Gerner, Andrea Hoch, Karin Lingg, ...
03.04.2021

Diejenigen Menschen in Liechtenstein, die sich für die Politik interessieren und ein wenig auskennen, kommen sicherlich zu einem andern Schluss als das FBP-Präsidium. Katrin Eggenberger hat immer noch Strahl und Glanz ohne Defizit bei der Bevölkerung im Gegensatz zum FBP-Präsidium mit Defizit.

Andy Vogt, Prafatell 50, Balzers

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Andy Vogt, Prafatell 50, Balzers
01.04.2021
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