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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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T +423 237 51 51

Dr. Georg Sele setzt sich seit vielen Jahren für eine absolut fundierte, hochintelligente Verkehrspolitik ein und dies mit bewundernswerter Ausdauer und Geduld. Leider sind Menschen wie Sie dafür nicht empfänglich. Es fällt jedoch auf, dass Georg Sele von Ihnen immer auf der persönlichen Ebene angegriffen wird. Könnte es sein, dass Ihnen die sachlichen Argumente fehlen

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Barbara und Daniel Walser, Gapetsch­strasse 10, Schaan
29.04.2019
Leserbrief

Geh Hirn

In seiner neuesten Plattitüde verkündet der Verkehrsclub Liechtenstein, auch VCL genannt, dass Gehen gut für das Gehirn und die Figur, sprich die Gesundheit wäre. Dabei bedient er sich kräftig, gar unverhohlen an Studien und Büchern der Neurowissenschaftlerin Manuela Macedonias zu diesem Thema. Was dieser Club dabei nicht beachtet hat, ist

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
29.04.2019
Leserbrief

VCL-Präsident

Haben wir etwas verpasst? Wurde Georg Sele zum Verkehrsminister gewählt? Er sagt doch schon seit Jahren, wo es lang geht ... leider nur immer zulasten der Autofahrer und nicht wirklich effizient.

Emma Waltraud Walser,
Tschuggastrasse 25, Masescha

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Emma Waltraud Walser, Tschug­ga­strasse 25, Masescha
27.04.2019

Um die Gesundheit zu fördern und aufrechtzuerhalten, sollten sich Erwachsene 150 Minuten pro Woche mit mittlerer Intensität bewegen, Kinder und Jugendliche jeden Tag mindestens 60 Minuten körperlich aktiv sein. Diese Aussage im VCÖ-Magazin 2019-01 ist wahrscheinlich allen bekannt – doch viele tun es nicht.
Doch die Aussage «Ich laufe für mein Gehirn

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
27.04.2019

Die Wahrheit wird bekämpft. Seit 2000 Jahren. Davon könnten Jesus Christus und auch gottergebene Geistliche wie etwa unser ehrwürdiger Erzbischof ein Lied singen … Am 2. April 2019, also 13 Tage vor dem Brand in der Kathedrale Notre Dame von Paris

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
27.04.2019
Leserbrief

VCL-Präsident

Der Präsident des VCL scheint ein Weltverbesserer im Lande zu sein. Er setzt sich vehement dafür ein, die Autofahrer samt Auto von der Strasse zu vertreiben. Letztes Beispiel die Sperrung des Rheindammes für Autos. Für ihn gibts nur das Fortbewegungsmittel Velo. Als ehemaliger Postautowagenführer möchte ich daran erinnern

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Luda Schädler, ehemaliger PAH-Wagenführer, Wan­gerberg­strasse 20, Triesenberg
26.04.2019

Ihr wollt weiterhin den Rheindamm als Autobahnzubringer benutzen. Der Gemeinderat hat nun aber die Sperrung beschlossen und ihr fühlt euch als grosse Verlierer. Ihr greift den alten Gemeinderat zu Unrecht an, denn noch im Amt, war er autorisiert, Beschlüsse zu fassen. Ab welchem Zeitpunkt darf eurer Meinung nach ein abtretender Gemeinderat nichts mehr entscheiden

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Helmuth Marxer, Floraweg 19, Vaduz
25.04.2019

Alle Menschen brauchen Betreuung, von Geburt an, in der Kindheit, im Jugendalter und später im Alter. Mit oder ohne Geld, bezahlt oder unbezahlt, Arbeit ist Arbeit. Die freie Marktwirtschaft ist abhängig davon, dass Leute, vor allem Frauen, meist ohne finanzielle Anreize für alles Notwendige sorgen. Wir alle leben, weil andere für uns sorgen

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Arbeits­gruppe Streiktag Kommunikation
25.04.2019

Trinkwasser ist ein kostbares und schützenswertes Gut. Das sehen auch Liechtensteins oberste Richter so, denn der Staatsgerichtshof (StGV) ist 2016 in seinem Urteil der Argumentation der Regierung gefolgt. Die Regierung hatte überzeugend dargelegt

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Prof. René Pawlitzek, IG Fluglärm Balzers
25.04.2019
Leserbrief

Murks

Das intransparente Verhalten des abtretenden Vaduzer GR in Sachen Fahrverbot Rheindamm, infolge falsch platzierter Schweizer Designer-Brücke, erinnert sehr stark an jenes des Triesner Altgemeinderates. Dieser peitschte in seiner letzten Sitzung Ende 2018 noch schnell den über 7-Millionen-Finanzbeschluss eines fragwürdigen Funparks durch und wollte dies auch nicht dem neuen GR überlassen

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
24.04.2019
Leserbrief

Wohl­stand

Unsere Autos sind ein Zeichen für Wohlstand, für unsere Freiheit und Mobilität. Viele Jobs im Rheintal hängen von der Autoindustrie ab. Wichtiger als Platz ist, wie sauber und sicher diese sind. Warum sich über etwas aufregen, das ein Pfeiler der westlichen Welt und Wirtschaft ist? Weniger Platz für Autos endet in weniger Wohlstand. Liechtenstein ist zu klein

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Marc Bjorg, Bächlegat­terweg 13, Triesen
24.04.2019

Was hat den noch amtierenden Gemeinderat von Vaduz wohl geritten, als er beschloss, den Rheindamm für den Autoverkehr zu sperren? Erst wurde der Rheindamm im Herbst 2018 wegen der Landesbaustelle für das zentrale, 5 Millionen Franken teure Velo-Bröggli vom Mühleholz nach Buchs-Räfis geschlossen, sodass deren Baustellenbetrieb in keiner Weise gestört sein könnte. Nicht nur der Autoverkehr

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
24.04.2019

Beim Entscheidungsprozess über die Schliessung des Rheindammes ist einiges unbefriedigend gelaufen. Dazu ein paar Fragen:
1. Warum werden zur Beratung der Nutzung des Rheindamms Verkehrsfachleute beigezogen sowie selbsternannte Experten befragt, die betroffene Bevölkerung aber weder informiert geschweige denn in eine Lösungsfindung miteinbezogen?
2

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
24.04.2019

Mit allen Radfahrer/-innen freuen wir uns über die neue Radbrücke Buchs–Vaduz. Sie bedeutet sowohl für Arbeits- wie Freizeitwege eine grosse Attraktivitätssteigerung. Pro Werktag schätzen wir 300 bis 500 zusätzliche Radfahrende auf dem Rheindamm in den Sommermonaten

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
24.04.2019

Ist es nicht geradezu eine Unverschämtheit, wenn fremdfinanzierte Schüler ihrer Elterngeneration vorwerfen, sie würden die Erde aufgrund eines rücksichtslosen Verhaltens und ohne Zukunftsbewusstsein in einem desolaten Zustand hinterlassen? Dass Klimafanatiker ihre Gegner in eine Idiotenecke abschieben wollen, ist doch entlarvend, denn dies zeigt die Verlegenheit und die Verzweiflung

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
24.04.2019
Leserbrief

Hänsel und Gretel

Auf die Generation Greta wird auch bald die Generation Hänsel folgen. Das ist nicht nur Logik, sondern die Erfahrung, welche uns die Geschichte lehrt.
Die grössten Luftverschmutzer und Energieverschwender sind Luft, Auto und Schifffahrt. Wie wäre es also mit richtigen Aktionen und nicht diesem sinnlosen freitäglichen Herumgezimper. Also ihr Jungen: Es ist ja eure Zukunft

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.04.2019

Unter diesem Titel haben wir am Samstag einen Leserbrief veröffentlich. Leider hat ein Redaktor beim «Volksblatt» diesen eigenmächtig in einen völlig anderen Titel umgewandelt. Warum?
Dafür schrieb David Sele im «Volksblatt» einen Kommentar zur Sperrung des Rheindamms. Darin kommt er für Radfahrer zum Schluss: «Folglich meidet er den Rheindamm

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Für die IG «Pro Rheindamm Vaduz» Markus Schädler, Vaduz
24.04.2019

Grundsätzlich kann die Verkehrspolitik auf eine einfache Frage reduziert werden. Welchem Verkehrsteilnehmer möchte ich wie viel Platz geben? So einfach ist das. Hat das Auto in Liechtenstein nicht schon genug Platz eingenommen?

Gerhard Hermann, Speckibündt 36, Schaan

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Gerhard Hermann, Speckibündt 36, Schaan
20.04.2019

Noch-BM und Noch-GR von Vaduz wollen den Rheindamm für Autos sperren. Der Rheindamm erfüllt im Bereich Lochgasse bis Lettstrasse seit Jahrzehnten eine wichtige Umfahrungsmöglichkeit zu den Hauptverkehrszeiten. Auf der ganzen Welt wird versucht, die Gemeindezentren und -quartiere mit Umfahrungsstrassen zu entlasten. In Balzers gilt die Umfahrungsstrasse als eine der grössten Errungenschaften

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Markus Schädler, Markus Bürgler, Rainer Kaiser, Karlheinz Ospelt, Carmen Tischler, Franz...
20.04.2019

Die FBP-Ortsgruppe Triesen möchte allen Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung unseres Kandidatenteams herzlich danken.


FBP-Ortsgruppe Triesen

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FBP-Orts­gruppe Triesen
20.04.2019

Zu dem Artikel über ein geplantes «Null Stern Hotel» (im «Volksblatt» vom 18. April) ist mir spontan eingefallen, dass ich dieses geplante Hotel eher als «Millionen Sterne Hotel» tituliert hätte. Denn bei klarem Himmel sieht man in der Nacht Millionen Sterne! Dies als kleiner Anstoss zu positivem Denken in unseren Zeiten!

Herbert Amman,
Hinterbühlen, Mauren

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Herbert Amman, Hinterbühlen, Mauren
20.04.2019
Leserbrief

Frohe Ostern

Liechtenstein ist das beste Land der Welt.
Warum? Früher Schwarzgeld. Industrie und KMU, heute.

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Harald Bühler, Im Steinort 16, Triesenberg
20.04.2019

Der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung in Deutschland lag 2017 bei 18,8 Prozent (Schweiz: 0,2 Prozent), immerhin in 20 Jahren von praktisch Null auf beinahe ein Fünftel. Der Anteil der Fotovoltaik lag 2017 bei 7,1 Prozent (Schweiz: 3 Prozent). Der Anteil Kernenergie lag 2017 bei 11,7 Prozent (Schweiz: 40 Prozent). Der Anteil von Braunkohle

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Martin Schädler, Gapetsch­strasse 101, Schaan
20.04.2019

Als Besucherin der Veranstaltung «Adrian Hasler im Gespräch» war ich doch sehr überrascht, als ich die Berichterstattung im «Vaterland» gelesen habe. Im Zusammenhang mit den Gemeinderatswahlen wird darin der Eindruck vermittelt, als ob dem Regierungschef der Erfolg der Frauen egal ist. Wer vor Ort war, hat hingegen mitbekommen

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Susanne Eberle-Strub, Pradafant 6, Vaduz
20.04.2019

Wir wollen am 14. Juni deutlich machen, dass es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Lohngleichheit, der unbezahlten Care-Arbeit, der Altersarmut der Frauen*, der Gewalt an Frauen* sowie in vielen weiteren Themen in unserem Land einen bedeutenden Schritt vorwärtsgehen soll.
Alle Frauen*

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Liech­ten­­stei­ni­scher Arbeit­nehmer- innen­verband (LANV)
20.04.2019

Zum wiederholten Male besuchte ich am Mittwoch die Veranstaltung «Adrian Hasler im Gespräch». Jedes Halbjahr stellt sich der Regierungschef in diesem Forum den Fragen des Publikums. Alle sind dazu eingeladen und jeder hätte die Möglichkeit, dort sein Anliegen dem Regierungschef direkt vorzutragen. Nach meinem Verständnis ist diese Chance grossartig

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Michael Konrad, St. Florinsgasse 22, Vaduz
20.04.2019

Die Regierung vollzieht eine Sozialpolitik, mit der die im Kernauftrag definierten Ziele für den Zeitraum der nächsten zehn Jahre erreicht werden. Darin stehen unter den Grundstrategien: Prävention, Intervention, Rehabilitation, Handlungsfelder, Leistungsbereiche und Wirkungsziele. Hier ein paar Auszüge:
Unterstützung für Menschen in besonderen Lagen

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
20.04.2019

Eigentlich habe ich ja schon immer, ohne den gemachten Klimawandel, bereits im Hause eine Mülltrennung vorgenommen. Jetzt trenne ich sogar Plastikdeckel von Pet und Tetra. Warum? Weil man durch das Recyceln der Plastikdeckel und deren Erlös die Ausbildung für Blindenführhunde unterstützen kann. Somit habe ich, mit befürwortender Unterstützung vom Gemeindevorsteher Christoph Beck

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
20.04.2019

Zu den Leserbriefen von Jo Schädler (18. April), Tarik Hoch (18. April) und Udo Meesters (15. April):
Wir hören Vertreter einer Generation, die grösstenteils rücksichtslos und mit wenig Zukunftsbewusstsein konsumierte und den Planeten ihren Nachkommen in einem desolaten Zustand hinterlässt. Sie beschweren sich darüber, dass Jugendliche sich um ihre Zukunft sorgen

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Valentin Ritter, In der Halde 44, Eschen
20.04.2019
Leserbrief

Lieber Herr Hoch

Sie scheinen wohl die Pointe meines Leserbriefes vom 15. April nicht ganz verstanden und missinterpretiert zu haben.
Natürlich wollte ich niemandes Meinung zensieren, sondern lediglich Klimaskeptiker mit reiner Logik und ohne Fakten – die sowieso direkt als «Fakes» abgestempelt werden – davon überzeugen, dass öffentliche Skepsis in dieser Debatte sinnlos und gefährlich ist

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Fabian Nägele, Engi­strasse 4, Triesenberg
20.04.2019

Liebe Wählerinnen und Wähler,
für Ihr mir entgegengebrachtes Vertrauen möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Giovanna Gould, parteilose Bürgermeisterkandidatin, «Vaduz ohne Grenzen»

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Giovanna Gould, parteilose Bür­germei­sterkandidatin, «Vaduz ohne Grenzen»
18.04.2019

Gemäss dem Schweizer Casino- Verband ist in der Schweiz die Anzahl Casinos von den Behörden auf 21 limitiert.


Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
18.04.2019

Die aktuellen Medienberichte drehen sich um die Gemeinderatswahlen und das ausgezeichnete Abschneiden der Frauen. Und das ist auch gut so. In ihrem Interview mit Wilfried Marxer vom Liechtenstein Institut stellt Daniela Fritz, Redaktorin des «Liechtensteiner Volksblatts», folgende Frage: «Quoten dürften es damit noch schwerer haben – selbst Hoi Quote sieht von einer solchen Massnahme ab

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Verein Hoi Quote
18.04.2019
Leserbrief

Dankeschön!

Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler im Land Liechtenstein für die Teilnahme an den Gemeindewahlen. Den gewählten Mandataren der verschiedenen Parteien gratulieren wir zu ihrer Wahl und wünschen ihnen für die kommenden vier Jahre gutes Gelingen. Bei den Nichtgewählten bedanken wir uns für ihr Engagement und hoffen, dass sie sich weiterhin politisch engagieren

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Thomas Rehak, Präsident der Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
18.04.2019

Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner sind mehrheitlich in der Ausübung eines politischen Mandates vornehmlich nebenberuflich tätig. Wer sich für ein politisches Engagement entscheidet, ist deshalb aus meiner Sicht einer Mehrfachbelastung ausgesetzt. Zudem sind politische Mandate mit einer beruflichen Karriere wesentlich leichter vereinbar

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
18.04.2019

In seinem Leserbrief vom 15. April «Volksblatt» (Seite 10) scheint Fabian Nägele der Indoktrination zu unterliegen, abweichende Meinungen verbieten oder zensieren zu wollen. Niemand bestreitet den Klimawandel, dies wäre Unsinn, denn das Klima hat sich im Lauf der Geschichte immer schon geändert. Hoch bestritten aber ist das politische Instrumentarium, nämlich die rot-grüne Klimadiktatur

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
18.04.2019
Leserbrief

Die «Greta-Falle»

Da preist ein gewisser Werner Schädler vom Steg in seinem Leserbrief vom 17. April die glorreichen Errungenschaften der 68er-Bewegung und meint, Leserbriefschreiber, die sich mit dem menschengemachten Klimawandel kritisch auseinandersetzen, mit dem Totschlagargument «Ein Fass Nuklearabfall im eigenen Keller zu lagern» räsonieren zu müssen. Und er rät den Jungen der «Klima-Greta-Jugend»

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
18.04.2019

Die Ortsgruppe Eschen-Nendeln der FBP möchte allen Wählerinnen und Wählern für die hohe Wahlbeteiligung insbesondere beim zweiten Wahlgang danken. Zudem möchten wir uns für das gute Abschneiden und das grosse Vertrauen in die neu gewählten FBP-Mandatare im Vorsteheramt und im Gemeinderat bedanken

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FBP-Orts­gruppe Eschen-Nendeln
17.04.2019

Am Sonntag, den 14. April, hat die SRF-Satiresendung «Deville» zum 300-Jahr-Jubiläum eine Ausgabe über Liechtenstein ausgestrahlt. Dabei präsentierte sich der Schweizer Kabarettist Gabriel Vetter in einer Pfadfinderuniform und rief dazu auf, den Fürsten zu stürzen. Wir respektieren Satire, möchten aber klarstellen: Die Produzenten haben die Uniform nicht von offiziellen Repräsentanten erhalten

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Pfadfinder und Pfadfinderin­nen Liechten­steins
17.04.2019
Leserbrief

Herz­lichen Dank!

Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner.
Die geschichtsträchtigen Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen 2019 sind bereits Vergangenheit. Im Namen der FBP-Ortsgruppe Vaduz danken wir allen Wählerinnen und Wählern, die unseren Bürgermeisterkandidaten Manfred Bischof und unser Kandidatenteam unterstützt haben, ganz herzlich. Obwohl wir zwei Gemeinderatsmandate abgeben mussten

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FBP-Orts­gruppe Vaduz, Michael Konrad, Obman­nDaniel Ospelt, künftiger...
17.04.2019

Werter Udo Meesters,
hast du das Gefühl, sich um unser Klima zu sorgen und gleichzeitig auf die Natur zu achten würde sich ausschliessen? Das suggerierst du nämlich in deinem letzten Leserbrief «Aufruf an die Klima-Greta-Jugend». Ich freue mich, dass es eine Greta gibt. Mir ist es egal, ob sie nun bekannt wurde, weil sie von der Presse hochgejubelt wurde, oder nicht

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
17.04.2019

Das gemeinsame Warten im Restaurant Adler am vergangenen zweiten Wahlsonntag hat sich doppelt gelohnt. Wie eine Liechtensteiner Tageszeitung treffend bemerkte

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Der Vor­stand der Freien Liste
17.04.2019

Ein tolles, ja sensationelles Ergebnis! Die Frauen in Liechtenstein sind als Wahlsiegerinnen aus den Gemeinderatswahlen 2019 hervorgegangen. Zwei Drittel aller Frauen, die sich der Wahl stellten, wurden auch gewählt. Waren es 2015 noch insgesamt 18 Frauen, welche in die 11 Gemeinderäte einzogen, liegen wir nun 2019 bei 43 Frauen

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Clarissa From­melt, Vorsitzende der Frauen in der FBP
17.04.2019

Am 11. April 2019 wurde Julian As-sange, Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, in London verhaftet. Mächtigen düsteren Kreisen war und ist Assange ein Dorn im Auge. Unter anderem, weil er vor einigen Jahren illegale Machenschaften der USA bezüglich der Kriege in Afghanistan und im Irak aufdeckte. Und: Es ist kein Geheimnis

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
17.04.2019

Ich lese immer wieder erstaunliche Texte von leserbriefschreibenden Verschwörungstheoretikern, die anscheinend glauben, dass der Klimawandel ein «Schwindel» sei, der durch böse Mächte zum Nachteil der Menschheit vertreten wird.
Ich glaube hingehen nicht, dass beispielsweise der Bericht über den Gletscherschwund in Österreich (https://oekonews.at/?mdoc_id=1122511) ein Schwindel ist

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Paul Rosenich, Austrasse, Vaduz
17.04.2019

Die Aussage, dass die genannten Gründe «etwas fadenscheinig» erscheinen, stammt vom Autor des Artikels.

Hannes Matt
Chefredaktion des «Volksblatts»

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Hannes Matt Chefred­aktion des «Volksblat­ts»
15.04.2019

Hannes Matt schreibt im Volksblatt vom 12. April auf Seite 3: «Österreich kannte die Lichtpflicht am Tag, hat sie 2008 aber nach kurzer Zeit wieder abgeschafft. Die Hauptbegründungen – Mehrkosten durch höheren Kraftstoffverbrauch sowie die Zunahme des Lampenverschleisses – erschienen doch etwas fadenscheinig.» Trotz mehrmaligem Lesen dieser Zeilen ist es mir nicht gelungen herauszufinden

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Fritz Epple, Im Letten, Ruggell
15.04.2019

Patrik Jakob von der Schaanerstras-se in Vaduz schreibt, er möchte nicht, dass der Rheindamm für Autos gesperrt werde. Normalerweise fährt er die knapp 1,5 km mit dem Velo über den Binnendamm zu seinem Arbeitsplatz an die Wuhrstras-se. Ausnahmsweise sei für ihn die Fahrt mit dem Auto über den Rheindamm die logische Wahl

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Peter Beck im Oberfeld 15, Vaduz
15.04.2019

Die Gemeinderatswahlen in Liechtenstein sind mit einigen Überraschungen über die Bühne gegangen. Das Frauennetz Liechtenstein freut sich insbesondere über die erfolgreiche Frauenwahl. 2019 wird als Frauenwahljahr in die Geschichte Liechtensteins eingehen, und wir haben gemeinsam mit anderen dazu beigetragen

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Frauen­netz Liechten­stein
15.04.2019

Viele, sowohl auch ich, werden als Klimagegner oder Klimaleugner bezeichnet. Nicht nur hier im Land, sondern europaweit. Da tritt dann eine Greta auf den Plan, welche durch ihre Einzelaktion – ein Plakat, eine Greta vor dem Regierungsgebäude steht. Ganz alleine – aber zig Fotografen. So wurde Greta berühmt. Ein Vorbild der Jugend wurde geschaffen und keiner hinterfragt die Hintergründe

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
15.04.2019

Zuerst einmal will ich klarmachen, dass Klimaskepsis – ein Wort, das häufig mit einem negativen Beigeschmack einhergeht – nicht einfach blind verachtet werden sollte. Doch bei dieser Debatte geht es nicht um positive Skepsis, sondern um das Behindern von Massnahmen, von denen die gesamte Zukunft unseres Planeten abhängt. Deshalb darf in diesem Fall nicht gezweifelt

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Fabian NägeleEngi­strasse 4, Triesenberg
15.04.2019

Dass die Grundversicherung der Krankenkasse gesunken ist, kann ja sein. Die meisten haben noch die Diversa, Natura und Unfall versichert. Da es bei vielen wichtig ist, dass sie gewisse Zusatzversicherungen brauchen. Ohne die müssten sie verdammt viel selbst bezahlen. Was ist, wenn ich keine Zusatzversicherung habe und Medikamente oder ärztliche Leistungen brauche

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
13.04.2019

Ich wohne in der Schaanerstrasse und arbeite in der Wuhrstrasse. Nach Möglichkeit nütze ich mein Velo und benutze den Binnendamm. Benötige ich ausnahmsweise mal mein Auto, ist der Rheindamm die logische Wahl, das seit Jahren ohne irgendwelche Probleme.
Muss ich wie jetzt (aufgrund der Baustelle «Langsamverkehrsbrücke») über das Städtle in die Wuhrstrasse fahren

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Patrick Jakob, Scha­aner­strasse 30, Vaduz
13.04.2019

Es ist nach wie vor zu beobachten, wie unsere Regierung vollkommen am Volk vorbei regiert und 50 Millionen Franken wieder ins Ausland verschleudern will! Im Gegensatz dazu wird auf Probleme, die im Volk sind, auf keine Art und Weise ernsthaft eingegangen! Nur verbale Augenwischerei, wie bei den Krankenkassen! Wir brauchen keine gleichbleibenden Beiträge, Herr Pedrazzini

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
13.04.2019
Leserbrief

Das Dogma bröckelt

Beim Klimaausschuss im Deutschen Parlament sprach Dr. Sebastian Lüning, offizieller IPCC-Gutachter, mit dem ich gelegentlich E-Mail-Kontakt pflege, über ganz interessante Themen bezüglich Klimawandel. Dieses 15-minütige Video findet man auf YouTube unter dem Suchbegriff «Offizieller IPCC-Gutachter» und es wäre jedem, vor allem der Jugend, sehr empfohlen, sich da mal durchzuhören

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
13.04.2019

Das Bundesamt für Verkehr (BAV) weist auf die mangelnde Sicherheit bei Güterzügen hin. Ein Auszug aus der BAV-Mitteilung: «Die Betriebskontrollen, die das BAV bei Güterzügen durchführt, zeigen, dass bei diesen das angestrebte Sicherheitsniveau noch nicht erreicht wird. Die Bahnen, aber auch die weiteren Beteiligten wie Wagenhalter

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
13.04.2019

Die zwei derzeit in Betrieb stehenden Casinos in Ruggell und Schaanwald spülten im Jahr 2018 rund 20 Millionen Franken an Spielgeldabgaben in die Staatskasse. Im Landtag brachte ich den konkreten Vorschlag ein, die Einnahmen aus den Geldspielabgaben der Casinos nicht einfach in die Staatskasse flies­sen zu lassen

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter, parteifrei
13.04.2019

«Fast» – so lautet die Antwort auf die im Titel gestellte Frage. Die Freie Liste will den letzten heute noch bestehenden Unterschied beseitigen: Bei der Aufnahme von ausländischen Staatsbürgern ins Gemeindebürgerrecht (Einbürgerung per Abstimmung) sind nur jene Landesbürger/-innen stimmberechtigt, welche das Gemeindebürgerrecht bzw. das Heimatrecht in ihrer Wohnsitzgemeinde besitzen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
13.04.2019

Tablets und Notebooks im Kindergarten und an der Primarschule?
Mit unserer Interpellation zum neuen Lehrplan (LiLe) und der in diesem Zusammenhang geplanten Ausstattung der Kindergärten, Primar- und weiterführenden Schulen mit digitalen Endgeräten (Tablets und Notebooks) wollen wir die Regierung um Auskunft über die Ziele und Auswirkungen dieser Massnahmen bitten

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Thomas Rehak, Herbert Elkuch, Erich Hasler (DpL)
13.04.2019

Im Namen zahlreicher weiterer Personen haben wir heute eine Petition und ein Referendum lanciert, für den Fall, dass der Gemeinderat am 26. März 2019 in seiner zweitletzten Sitzung die Sperrung des Rheindamms für Autos und andere motorisierte Fahrzeuge beschlossen haben sollte

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Stel­l­vertretend für viele andere: Heinz Beck, Markus Bürgler, Beat Gassner, Rainer Kaiser...
12.04.2019

Eigentlich möchte ich immer noch an einen Aprilscherz glauben, wenn ich in der Zeitung über die Pläne der Casinobetreiber lese. 75 Spielautomaten sollen in Balzers im Gebäude des Coop-Einkaufzentrums installiert werden. Das soll gemäss den Betreibern zu einer Attraktivitätssteigerung in Balzers führen. Das Anbieten von Glücksspielen führt genau zum Gegenteil

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Doris Brunhart, Heiligwies 14, Balzers
11.04.2019
Leserbrief

Goldrausch

Sie schiessen wie Pilze aus dem Boden, die Spielcasinos. Eldorado-Stimmung von Balzers bis Ruggell! Die gierigen Profiteure und der Staat räumen ab, machen mit Spielsucht Kasse – egal, wie viele Existenzen der gigantische Geldautomat vernichtet und wie viele Familiendramen er ausspuckt

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
11.04.2019

Sehr geehrter Dr. med. René Kindli
Für den von Ihnen gestern publizierten Leserbrief mit dem Titel: Nicht angebrachte Ironie: «12 Makas im Opel Astra» möchte wir uns bedanken. Sie legen klar und deutlich dar, dass es sich beim Hustensirup «Makatussin» um ein Medikament handelt, das nicht nur ein sehr gros­ses Suchtpotenzial mit sich bringt, sondern dessen Missbrauch für Kinder

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Harry und Jackie Quaderer, Bildgass 25, Schaan
11.04.2019

Einmal mehr versucht die Hoi Quote darauf hinzuweisen, dass die Gesellschaft in Liechtenstein unsolidarisch sei! Mit ihrer Kritik an den Aussagen von Mauro Pedrazzini wird suggeriert, dass sich Frauen in einer Opferrolle befänden und politisch diskriminiert würden. Frauen in Führungsrollen in der Politik und Wirtschaft sind schon lange keine Ausnahmen mehr

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
11.04.2019

Ob Spielgeld langfristig Wohlstand bringt ist für mich «keine Frage»! Jeder Mensch ist mit einem Verstand und einem Gewissen ausgestattet. Nur bei manchen scheint es verschüttet zu sein, sie denken wohl, genug Geld bedeutet ein gutes Leben. Bringt Geld, das andere in Armut führt, wirklich Wohlstand?
Liechtenstein wach auf!

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The­resia Biedermann, Johann- Georg-Helbert-Strasse 11, Eschen
10.04.2019

Anlässlich meiner Pensionierung und Auflösung der Praxis nach 46 Jahren ärztlicher Tätigkeit, möchte ich mich bei Ihnen allen von ganzem Herzen für die mir telefonisch, schriftlich sowie persönlich übermittelten Abschiedsworte ganz herzlich bedanken. «Unser Herr» hat mich während den vergangenen Jahrzehnten schützend begleitet.
Danken möchte ich aber auch meiner Familie

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Fürst­licher Medizinalrat Dr. med. Dieter Walch
10.04.2019

In Zukunft sollen Computer an den Schreibtischen von Polizisten zukünftige verbrecherische Taten erkennen können. Selbst wenn ein Täter von seiner zukünftigen Tat noch nichts ahnt, kann er vorsorglich von der Polizei dank Computerberechnungen in Gewahrsam genommen werden. Taten werden folglich im Vorhinein verhindert

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
10.04.2019

Unter diesem Titel erschien in der «Liewo» vom letzten Sonntag ein Interview mit dem Liechtensteiner Rapper Cooper Quaderer.
Dass die Texte der Rapper lustig und ironisch sind, mag ja sein. Bei Makatussin ist bei mir als Kinder- und Jugendarzt aber fertig lustig.
Makatussin ist ein Hustensirup mit dem Wirkstoff Codein. Codein ist ein Opioid, das heisst, ein opiatähnlicher Stoff

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Dr. med René Kindli, Kinder- und Jugendarzt, Mauren
10.04.2019

2019 ist das Gleichstellungsgesetz 20 Jahre alt und dennoch sind wir von der Chancengleichheit zwischen Frau und Mann noch weit entfernt. Der Staat hat zwar den gesetzlichen Auftrag, faktisch Gleichstellung und Chancengleichheit herzustellen, eine Gleichstellungsstrategie und wirksame Massnahmen fehlen jedoch weitgehend

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Gianna Schreiber, Rebera­strasse 27, Scha­anHelen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
10.04.2019

In einem Leserbrief beklagt sich Giorgio Endrizzi über die Krankenkasse. Nach seinen Angaben macht er aber wohl andere für seine Fehler verantwortlich. Er schreibt, dass seine Krankenkassaprämie monatlich 730 Franken beträgt. Welche obligatorische Krankenkassaprämie kostet so viel? Offensichtlich hat er mehrere kostspielige und unnötige Zusatzversicherungen

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Peter Marxer, Postfach 431, Vaduz
08.04.2019

«Die Gesellschaft in Liechtenstein ist sehr solidarisch», titelt das «Volksblatt» von vergangenem Samstag das Interview mit Mauro Pedrazzini. Diese Solidarität würden wir uns auch vom Minister wünschen, der auch für das Weiterkommen der Gleichstellung verantwortlich ist. «Für mich war eine Quote nie eine vernünftige Option», lässt uns der Minister wissen

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Vor­stand Verein Hoi Quote
08.04.2019

Am vergangenen Samstag konnte man die neu renovierte Bank in Balzers besichtigen. Natürlich ist alles modern bis aufs Letzte. Aber hat man dabei auch an uns Alte gedacht? Leider wurde uns wieder ein Stück Selbstständigkeit genommen, denn die persönliche Betreuung von früher fehlt. Für diesen Service haben wir mit hohen Gebühren auch unseren Beitrag am Neubau geleistet

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Rita Sulser, Jahrgang 1934, Pralawisch 22, Balzers
06.04.2019

Wir möchten uns herzlich bei allen Personen bedanken, die unser Anliegen mit ihrer Unterschrift unterstützt oder sich bei der Unterschriftensammlung beteiligt haben. Die bislang 400 vorliegenden Unterschriften bestätigen, dass der Kindergarten Kirche im Triesner Oberdorf für viele Einwohner/-innen einen wichtigen Bestandteil der Gemeinde darstellt. Wir bitten alle Personen

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Ramona Federer, Bächliweg 1, TriesenMarion Kindle-Kühnis, Meierhof­strasse...
06.04.2019

Aus Ihrem Leserbrief muss man annehmen, dass Sie ausserhalb der Realität leben. Ich habe eine AHV-Rente in der Höhe von 1783 Franken, für die Krankenkasse zahle ich 730 Franken. Soll ich die Krankenkasse kündigen, wie und was dann?
Leider war ich selbstständig ohne Pensionskasse, habe meine gutgehende Firma, als ich 69 war, auf Raten verkauft in der Meinung

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Giorgio Endrizzi, Schwefel­strasse 28, Vaduz
06.04.2019

Das ist gelebte Zivilcourage: Rund 80 Privatpersonen gingen am Donnerstag auf die Strasse und gaben so ihrem Unmut über die hohen Kosten im unsolidarischen Gesundheitswesen Ausdruck. Die fünf Forderungen der Demonstranten sind fast identisch mit den Forderungen, für die sich die Freie Liste im Landtag schon seit Jahren stark macht:
1

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Die Freie Liste
06.04.2019

Besser kann man es nicht beschreiben, welches Theater uns in puncto Klimawandel vorgespielt wird. Sogenannte Jahrhundertsommer gab es bereits im Jahre 1540, 1947, 2018. Ja, im Jahr 1540 gab es in Europa bereits eine extrem starke Dürre. Haben da unsere UN-Klimaexperten da etwas verschlafen? Oder schlafen wir, weil die Experten ja eigentlich im Recht sein sollten

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
05.04.2019

Die Liechtensteiner Patientenorganisation (LIPO) zur hohen Belastung durch Prämien und Kostenbeteiligung, und zum Leistungsaufschub:
Die LIPO hat sich schon früh im Gesetzgebungsprozess zum KVG zu negativen Entwicklungen für die Bevölkerung geäussert und seither wiederholt die Ausweitung des Prämienverbilligungssystems (PVS) gefordert – leider bisher erfolglos

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Liechten­steiner Patientenorganisation LIPO
05.04.2019

In der «Liewo» vom Sonntag, den 31. März, und durch verschiedene Aussagen der Vaduzer VU wird wiederholt suggeriert, dass es eine Parteienvielfalt in Vaduz nur mit Frank Konrad geben kann. Fakt ist, dass es die Wählerinnen und Wähler sind – und nicht eine Einzelperson – welche die Zusammensetzung des Gemeinderates von Vaduz demokratisch bestimmen

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FBP-Kandidatenteam der Gemeindewahlen 2019, Hannelore Eller, Benjamin Fischer, Andrea...
04.04.2019

Der Staat erbringt für jeden Einwohner von der Geburt bis zum Lebensende Leistungen von durchschnittlich circa 20 000 Franken pro Jahr (für Bildung, Zahlungen an Pflegekosten, AHV etc.). Auf der anderen Seite zahlen 80 Prozent der Steuerpflichtigen jährlich weniger als 5000 Franken Steuern

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Dr. Max Konrad, Torkelgass 20, Schaan
04.04.2019

Die Jugend streikt. Klimawandel ist eine Geldmaschine. Und alles, was mit Wirtschaftlichem, Industriellem und Geld zu tun hat, hat auch mit Politik zu tun. Letztlich Mafia. Wenn die Jugend wirklich die Wirtschaft, Industrie und Politik betreffend CO2 ändern will, dann heisst das auch: weniger bei sich selbst. Verzicht auf sinnlose Kleidung, Handys, Computer, Holzmöbel aus dem Amazonas

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
04.04.2019

Die finanzielle Situation der Rentner in Liechtenstein ist nicht an der Entwicklung der Quote der Bezüger von Ergänzungsleistungen (EL) festzumachen.
In der Interpellationsbeantwortung zur finanziellen Situation im Rentenalter kommt die Regierung zum Schluss

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Vor­stand des Liechten­steinerSeniorenbundes
04.04.2019

Bravo der Freien Liste, die als Einzige von fünf Parteien im Land an der «Aktuellen Stunde» im Landtag das Thema Spielkasino zur Behandlung bringt. Danke den Parteifunktionären.

Hermy Geissmann,
Matschilsstrasse 20, Triesen

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
03.04.2019

Irgendwann stösst jeder an seine Grenzen. Bald weiss keiner mehr, was politisch korrekt ist und was nicht. Grund dafür sind selbst ernannte Sprachpolizisten, oder sollte ich besser sagen, Sprachpolizisten und -polizistinnen, welche einen bei jedem noch so kleinen Fehler zurechtweisen. Wo soll das Ganze hinführen? Für mich ist das reine Schikane, die mehr einschränkt und wenig an Nutzen bringt

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Marouen Bürzle, Brüelweg 1, Balzers
03.04.2019

Stellungnahme zum Leserbrief von Erich Hasler vom vergangenen Samstag:
Die von Erich Hasler zum wiederholten Male vorgebrachte Behauptung, dass die Gemeinde Eschen-Nendeln bei der Nutzungsplanung den Gesetzgebungsprozess nicht eingehalten habe, entspricht nicht den Tatsachen. Das Verfahren wird von der Gemeinde so umgesetzt, wie es im Gesetz vorgesehen ist

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Günther Kranz, Gemeindevor­steher
03.04.2019

Bei Anne Will verkündete Professor Harald Lesch am Sonntag seine ganz spezielle wie individuelle Klimatherapie: Jeder solle sich eine Stunde am Tag nicht bewegen. Stillstehen. Freeze. Spätestens nach dieser Aussage sollten die Alarmglocken läuten! Als unbeteiligtem Betrachter und wissenschaftlichem Laien bleibt einem kaum eine andere Wahl

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
03.04.2019

Hören Sie bitte auf mit der Gender- «Tüpflischisserei», es langweilt mittlerweile.
Freundliche Grüsse

Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
01.04.2019

Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass sich die Gemeinde Eschen bei der Zonenplanrevision und Bauordnung nicht ans Gesetz und die Vorgaben des Landes gehalten haben soll. Vielmehr werden die Gemeindeentscheide deine «Pläne» (Bauvorhaben) zuwiderlaufen. Deine Privatinteressen werden nicht berücksichtigt.
Gruss aus Schaan.

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
01.04.2019

Als ich den Titel las, dachte ich zuerst, dass jetzt etwas in Richtung Führer/Hitler kommt. Aber dass dann noch etwas Blödsinnigeres folgt, hätte ich nicht erwartet.
Ich empfehle Ihnen etwas mehr an die frische Luft zu gehen, damit Sie sich weniger Gedanken über solche unsinnigen Dinge machen und das Leben wieder geniessen können.

Susu Abu Khadra, Feldstrasse, Triesen

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Susu Abu Khadra, Feld­strasse, Triesen
01.04.2019

Am Donnerstag, den 4.April, findet auf dem Peter-Kaiser-Platz in Vaduz von 17 bis 19 Uhr eine friedliche Demonstration gegen die hohen Gesundheitskosten statt. Wir rufen alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, an der von der Regierung bewilligten Demonstration teilzunehmen und die hohen Gesundheitskosten, konkret die Krankenkassenprämien, die hohen Franchisen und Selbstbehalte

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Emrul­lah Karakoc, Land­strasse 112a, Schaan
01.04.2019

Und alles bestens, gut geschlafen, keine Alpträume und keinen Gehirnschlag gehabt? Dann auf in die nächste Runde «Gedanken-Roulette» in unserem «Gehirn-Casino». Der Einsatz ist wieder hoch, deshalb auf eigenes Risiko. Machen wir weiter mit unseren Wetten.
Wetten könnte man auch darauf, dass es am Vaduzer Gymnasium keine Schüler geben wird, die Interesse daran finden

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
01.04.2019
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