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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Vielen Dank für Deinen aufschlussreichen Leserbrief vom Samstag im Vaterland und Volksblatt. «Grundeigentümer werden arg hinters Licht geführt!», der hoffentlich alle Grundeigentümer in der Reservezone, die von einer «Landschaftsschutzzone» überlagert wurde, aufgeweckt hat.
Alle nicht bebauten Grundstücke, die von der Landschaftsschutzzone, gemäss Art

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Helmut Kindle, Land­strasse 359, Triesen
30.04.2018

Ich verstehe es nicht. Politiker werden als unfähig hingestellt, wenn sie sich für die Menschen in unserem Land einsetzen. Es darf nicht einmal mehr über die finanzielle Situation der Bürger nachgedacht werden, wie dies mit einem Vorstoss für mehr Solidarität und soziales Engagement des Staates gemacht wurde. Schon ist es verwerflich, ohne Konkretes zu kennen, und nicht mehr enkeltauglich

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Christoph BeckTriesenberger Vor­steher
30.04.2018

Das Reaktionsmuster ist bekannt, nicht neu und deshalb durchschaubar. Wenn vonseiten anderer – wie hier beim «Bürgerpaket» vom Präsidium und der Fraktion der VU – ein Initiativ-Vorschlag unterbreitet wird, welcher dem Regierungschef inhaltlich zuwider ist, dann beginnt die Abwürg- und Blockier-Strategie. Ich erinnere an den November 2017

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter (parteifrei)
30.04.2018

Wir, die Eigentümer und Mieter, möchten uns von ganzem Herzen bedanken:
• für das schnelle Handeln von Martin und Anita;
• bei der Feuerwehr Ruggell, die innert Minuten vor Ort war;
• bei der Stützpunktfeuerwehr Vaduz, der Landespolizei, dem Rettungsdienst, der Gemeinde Ruggell für ihren Einsatz und ihre Hilfsbereitschaft

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Theres Steiger, Familie Deflorin und A. Innfeld
28.04.2018

Die VU will mit ihrem angekündigten Bürgerpaket wie in der Vergangenheit frühzeitig damit beginnen, Wahlkampfzuckerl zu verteilen. Nach anfänglicher Euphorie werden wir aber sehr schnell merken, dass diese Forderungen nach zusätzlichen, jährlich wiederkehrenden Ausgaben früher oder später in Sparpaketen münden werden. Aber es war ja auch in der Vergangenheit so

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Johan­nes Allgäuer, Castel­l­strasse 28, Nendeln
28.04.2018

Seit Anfang November bis Mitte März wurden meine Telefon- und Handygespräche abgehört, gestört, abgeschnitten, gar nicht zugelassen. Ich kann meine Kontaktpartner gar nicht erreichen, sie mich nicht, wenn es den Tätern beliebt.
Mails und Fax-Nachrichten werden
abgefangen, erreichen ihr Ziel nicht

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Dr. Alois Büchel, Schalun­strasse 22, Vaduz
28.04.2018

Das IV-Postulat der Freien Liste zielt darauf ab, Möglichkeiten zu prüfen, eine gesetzlich verankerte Diskriminierung zu beseitigen, die rund die Hälfte der liechtensteinischen Bevölkerung betrifft. Werfen wir einmal einen Blick ins IV-Gesetz. Dort wird der Leistungsanspruch der Versicherung in folgenden Artikeln geregelt:
Art

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.04.2018

In der neuen Eschner Bauordnung und im Zonenplan werden neu «überlagernde Naturschutzzonen» und «überlagernde Landschaftschutzzonen» definiert. Wozu diese gut sein sollen, verstehen wohl die meisten Mitbürger nicht auf Anhieb. Für mich ist klar, dass mit diesem ersonnenen, perfiden Konstrukt, das sonst in keiner anderen Bauordnung des Landes vorkommt

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Erich Hasler, Eschen
28.04.2018

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es. Nach diesem Grundsatz hat sich Donat Negele aus Triesen auf die Suche nach einer Melodie für eine eigene liechtensteinische Volkshymne gemacht und ist bei Josef Gabriel Rheinberger fündig geworden. Rheinberger komponierte das Lied «An die Heimat» für Chorgesang. Donat Negele hat die Melodie mit seinem Blas-Instrument vierstimmig eingespielt

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
26.04.2018

Es ist wirklich beschämend, dass es Treuhänder gibt, die Kundengelder veruntreuen.
Wir können nur hoffen, dass die Regierung und die FMA keine falschen Schlüsse ziehen. Gerade der neueste Fall hat aufgezeigt, dass unser Kontrollsystem funktioniert und wir weder neue Vorschriften noch mehr Personal benötigen. Es ist die Aufgabe der Verantwortlichen

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David Vogt, Treu­händer, Rhe­in­strasse 54, Balzers
26.04.2018

Man kann zwar verstehen, dass jemand ein nicht funktionierendes Spital verkaufen will, aber es ist unverständlich, dass es jemanden geben soll, der ein solches kauft. Ein Spital, an falscher Stelle, ohne Zufahrten und mit falscher Konzeption gebaut.
Unerklärlich, dass Funktionsträger ohne Kenntnisse solche Schnellschüsse loslassen

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Harald Rudolf Eck­stein, Dr.med.univ., Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen und...
26.04.2018
Leserbrief

Steckdosenliste?

Die jüngsten Beiträge von der Umweltarbeitsgruppe der Freien Liste mit dem umweltschädlichen Titel «CO2 Ausstoss Kapitulation oder Pilotland» sind bemerkenswert – verkehrt. Enthusiasmus höchster Erregung legen diese Gralshüter an den Tag, um unsere Heimat vor dem drohenden Klimakollaps zu bewahren

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.04.2018

In Liechtenstein gibt es:

• ein Spital in Vaduz, das aus allen Nähten platzt;
• die Medicnova, die ums Überleben (finanziell) kämpft;
• ein Ärztehaus in Schaan;
• eine Augenklinik in Bendern;
• bald eine Klinik oder Erholungsstätte für gestresste Manager auf Gaflei

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
25.04.2018

Mit einem Kinderaufsatz-Zitat: («Trotz des schönen Wetters») beginnt im «Volksblatt» vom 23. April ein Bericht zum 100-jährigen Bestehen der Fortschrittlichen Bürgerpartei (FBP) am 21. April im SAL. Als ich und weitere ehemalige «Volksblatt»-Redakteure anderntags da und dort über den Verlauf des Jubiläumsfestes befragt wurden, mussten wir leider passen

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Walter Bruno Wohlwend, Fürst­licher Rat, derzeit LAK Schaan
25.04.2018

«Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen Viele.» Diesem Zitat von Friedrich Wilhelm Heinrich Raiffeisen schliesst sich der RV Schaan an. Als lokaler Veranstalter des PROFFIX Swiss Bike Cups bedankt sich der RV Schaan bei allen Personen, die zum Erfolg dieser Grossveranstaltung beigetragen haben. Schaan mutierte am vergangenen Wochenende zum Biker-Mekka

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Martin Püntener, Arthur Wenaweser, OK-Präsidium
25.04.2018
Leserbrief

Digital. Piepegal.

Sie ist so unaufhaltsam wie unheimlich, so verführerisch wie verheerend. Und kaum jemand gebietet ihr Einhalt. Im Gegenteil: Nur Hymnen hört/liest man auf die Digitalisierung. Scheint die Sonne, fährt das Rollo runter; der Rasen wird vom Roboter gemäht; der Kühlschrank bestellt Milch

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
25.04.2018

Der vorstehende Leserbrief von Walter Bruno Wohlwend (bereits am Dienstag im «Vaterland» erschienen) hat mich sehr erstaunt und ich sehe mich veranlasst, hier auch öffentlich Klarheit zu schaffen. Gleich zu Beginn halte ich fest, dass die im Leserbrief gemachten Behauptungen, dass verdiente Persönlichkeiten der FBP keine Einladung erhalten hätten, schlicht und einfach nicht wahr sind

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Thomas Banzer, FBP-Präsident
25.04.2018

Am 25. April findet der Unternehmertag Liechtenstein statt. Das Thema lautet «Unternehmerischer Erfolg in der digitalen Welt». Auf dem Podium treffen sich Erfinder, Gründer von Firmen, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer von Firmen und ein Universitätsdozent aus St. Gallen.
So weit, so spannend. Wo aber sind die Frauen? Sind sie laut Analyse in der Politik unterrepräsentiert

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«Hoi Quote»: Andrea Hoch, Lang­gasse 23, Triesen; Anouk Joliat, Dorf­strasse 70, Triesen;...
25.04.2018
Leserbrief

Betrü­gereien

Ansehen bedingt Anstand.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse, Vaduz
21.04.2018

In Liechtenstein gibt es:
ein Spital in Vaduz, das aus allen Nähten platzt;
die Medicnova, die ums Überleben (finanziell) kämpft;
ein Ärztehaus in Schaan;
eine Augenklinik in Bendern;
bald gibt es eine Klinik oder Erholungsstätte für gestresste Manager auf Gaflei.
In Liechtenstein gibt es keine:
Geburtenstation;
Intensivstation

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Roswitha Schädler, Alvierweg 19, Vaduz
21.04.2018

Der Verein Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein schreibt in seiner Medienmitteilung, dass er an einer dringend notwendigen Priorisierung der Strassen-Rheinübergänge festhält: Er will eine Änderung der Priorisierung von «Sevelen-Vaduz» auf A (Umsetzung in der laufenden Programmgeneration) sowie von «Haag-Bendern» auf B (Umsetzung in der folgenden Generation) erreichen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
21.04.2018

Am 12. April 2018 verkündete die Regierung unter dem vollmundigen Titel «Treibhausemissionen: Erstmals Kyoto-Ziel im Inland erreicht», dass sich Liechtenstein gemäss den im Kyoto-Abkommen eingegangenen Verpflichtungen auf gutem Weg zur Zielerreichung der CO2-Reduktionen befindet. Beim Lesen der Regierungsmitteilung erkennt man sehr schnell

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Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
21.04.2018

Mit besten Absichten dachte ich, mich wohnungsmässig in unserem Hauptort zu vergrössern. Stunden verbrachte ich mit dem Studium entsprechender Mietobjekte. Neubau oder bis etwa zehnjährig, über 100 Quadratmeter, zentrumsnah, rollstuhlgerecht, kleiner Hund willkommen. Die Ergebnisse erstaunlich oder bloss ernüchternd?
Ich weiss jedenfalls eine Menge mehr über unseren Immobilienmarkt

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
20.04.2018

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes durch die LKW verlieren die bestehenden Kupfer- und Koaxnetze an Bedeutung und an Wert. Diese haben eine kleinere Übertragungsleistung, sind jedoch für viele private Nutzer ausreichend. Kann das alte Netz für einfache Ansprüche, entsprechend preisgünstig, im Betrieb bleiben? Gibt es Provider, die das alte Netz weiterbetreiben würden

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Thomas Rehak, Erich Hasler, Herbert Elkuch
19.04.2018
Leserbrief

Aber wozu?

In «Lie: Zeit» 64 vom April erschien eine wunderliche Note von Patricia Schiess aus dem Liechtenstein-Institut, «Juristische Gutachten – wozu sind sie gut?» Da sagt sie, dass im Februar der Landtag die Rekordzahl von vier Gutachten brauchte, um die Informationsinitiative verfassungsmässig zu erklären. Der Regierungschef, der behauptete, die Initiative sei ein Verfassungsbruch

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
19.04.2018

1. Max Burgmeier ist Gemeinderat – ein gewählter Vertreter der Triesnerinnen und Triesner – und bleibt das auch bei öffentlichen Facebook-Posts. Und wenn er dies im Nachhinein abstreitet, stellt sich doch die Frage, wer denn am Tag vor dem Post mit Vorsteher Günter Mahl über den «Ländle-Obat» gesprochen hat: Die Privatperson oder der Gemeinderat Max Burgmeier?
2

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red­ak­tion@volksblatt.li
18.04.2018

Mag sein, dass die Ablehnung des Jufa-Hotelprojekts aus tourismus-strategischer Sicht eine Katastrophe für Wildhaus ist. Es steht uns nicht zu, dies zu bewerten. Erstaunlich ist allerdings ein Vergleich mit Liechtenstein. Hier werden von den Gemeinden keine finanziellen Beteiligungen für Hotelprojekte gefordert, aber Grundstücke im Baurecht zur Verfügung gestellt

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
18.04.2018

Zum Artikel «Gemeinderat schiesst gegen Radio-Intendant Martin Matter», erschienen im «Volksblatt» am 14. April (Seite 3). Ich möchte folgendes klarstellen zu diesem Bericht über den «Ländle Obat»:
1. Meine Posts auf Facebook habe ich als Privatperson Max Burgmeier und nicht als Gemeinderat gemacht. 2. Ich habe nicht «geschossen», sondern nur meinen Unmut kundgetan

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Max Burgmeier, Gässle 23, Triesen
18.04.2018
Leserbrief

Korrektur

Am Freitagmorgen habe ich festgestellt, dass wir in unserer (...) Stellungnahme, die im «Volksblatt» erschienen ist, einen Fehler haben.
Korrekt sollte der Satz lauten: «Erfreulich an der Statistik des Frauenhauses ist, dass keineZunahme an Frauen aus Liechtenstein zu verzeichnen ist, die das Frauenhaus aufsuchten. 2015 noch elf, 2016 noch zwölf, 2017 noch zwölf

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Hansjörg Frick, Verein für Männerfragen
14.04.2018

Jedes Jahr spielen unsere Fussballvereine um den Liechtensteinischen Fussballcup. Jedes Jahr wird versucht, eine unglaubliche Spannung in den Wettbewerb reinzubringen. In einzelnen Spielen ist die Spannung natürlich auch da, das stimmt schon, aber wo liegt die Spannung im gesamten Wettbewerb, wenn fast jedes Jahr derselbe Verein ge­- winnt

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Mario Bühler, Burkats­trasse 21, Triesenberg
14.04.2018

Die Luftschadstoffe und Lärmwerte überschreiten in Liechtenstein an einigen Strassenabschnitten die zulässigen Höchstwerte. Bis anhin weigert sich unsere Regierung leider, geeignete Massnahmen zum Schutz der betroffenen Bevölkerung zu ergreifen

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Die Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
14.04.2018

Laut Pressemitteilung im «Liechtensteiner Vaterland» vom 10. April werden von der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) derzeit Servicearbeiten an der «ÖBB-Bahnstrecke Liechtenstein» vorgenommen. Es ist zu hoffen, dass bei dieser Gelegenheit auch der äusserst schlechte Zustand am Bahnübergang an der Rheinstrasse in Nendeln nicht vergessen und endlich behoben wird

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
13.04.2018

So lautet der Titel auf der Frontseite im «Vaterland» vom 11. April.
Der Verein für Männerfragen verwehrt sich gegen die zitierte Aussage von Lisa Krassnitzer, dass häusliche Gewalt in 90 Prozent von Männern ausgehe. Solche Aussagen zeugen nicht von Professionalität.
Uns sind keine aktuellen Studien bekannt, welche diese Zahl beinhalten. Sollte das Frauenhaus solche kennen

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Vor­stand Verein für Männerfragen
13.04.2018

Schwedens von Frauen dominierte Kabinettsmitglieder sehen sich als Gegenentwurf zu den Macho­regierungen in dieser Welt. Leider scheitern sie am Anspruch. Es stellt sich mittlerweile die Frage, haben Feminismus und Multikulturalismus einen friedlichen Wohlfahrtsstaat zugrunde gerichtet

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Ulrich HochGrü­schaweg 11, Triesenberg
11.04.2018

Sehr geehrte Frau Falk-Marxer
Liebe Silvia
Zu Ihrem Leserbrief vom 5. April 2018 im «Volksblatt» ist folgendes zu ergänzen:
Strassensanierungen haben, vor allem wenn es sich um Hauptstrassen handelt, Auswirkungen auf das gesamte Gemeindegebiet. Es kommt daher zu Beeinträchtigungen, die nicht zu vermeiden sind. Davon sind alle betroffen

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Daniel Hilti, Gemeindevor­steher Schaan
07.04.2018

Gemäss den durch Liechtenstein eingegangenen Verpflichtungen durch das Pariser Klimaabkommen wollen wir unseren jährlichen CO2-Ausstoss von heute 200 000 Tonnen bis 2030 auf 135 000 Tonnen reduzieren. Wenn wir es ernst meinen, erfordert dies einen Masterplan, der nicht schon von vornherein mit dem Einkauf von CO2-Zertifikaten im Ausland rechnet, sondern den CO2-Ausstoss da reduziert

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Arbeits­gruppe «Klima und Umwelt» der Freien Liste
07.04.2018
Leserbrief

FB-Datenskandal

Eigentlich lächerlich, diesen Datenskandal so aufzubauschen. FB wird seitens der deutschen Regierung bereits seit Jahren überwacht. Nutzer, welche EU- und BRD-Entscheidungen kritisieren, welche nicht ins Bild passen, deren Beiträge werden entweder gelöscht oder werden für eine gewisse Zeit gesperrt. Die EU-Regierungen wollen die totale Kontrolle

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
06.04.2018

Das ist erfreulich! Die Anregung, für unsere Volkshymne anstelle der englischen eine eigene Melodie zu schaffen, hat ein recht positives Echo gefunden. Ich bin von vielen Leuten in zustimmendem Sinne angesprochen worden.
In Leserbriefen wurden bereits Hinweise zu möglichen Quellen für eine eigene Melodie gegeben: Es gibt liechtensteinische Lieder

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
05.04.2018

Wir wohnen seit 45 Jahren an der Fürst-Johannes-Strasse 31 in Schaan, umgeben von Schulwegen (Schulstr., Fürst-Johannes-Str., Rossfeld, Reberastr., Duxstr.) und sind es gewohnt, besonders vorsichtig zu fahren.
Seit der Sperrung der Feldkircherstrasse können wir nur über Quartierstrassen und sogenannten Schleichwegen vom Norden her zu unserem Wohnhaus gelangen

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Silvia Falk-Marxer, Fürst-Johan­nes-Strasse 31, Schaan
05.04.2018

Der Mensch ist auf die UV-Strahlung angewiesen, denn das lebensnotwendige Vitamin D wird zu rund 90 Prozent in der Haut gebildet – jedoch nur unter dem Einfluss der Sonne. Zu den Hauptrisikogruppen, unter einem Vitamin-D-Mangel zu erkranken, zählen vor allem Ältere – oder Menschen, die sich nur selten im Freien aufhalten. Ebenso haben jene, welche sich von Kopf bis Fuss verhüllen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
05.04.2018

Nachdem meine Leserbriefe bei den zuständigen Behörden auf keine Resonanz stiessen, möchte ich nur ganz kurz folgende Fakten klarstellen:
Lkws und Busse sind europaweit auf Staatsstrassen zugelassen mit einer Gesamthöhe von 4 Metern. Nach der (unsinnigen) Sanierung Tunnel Gnalp-Steg dürfen und können diese Fahrzeuge den Tunnel nicht passieren

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Ludwig Schädler, Wan­gerberg­strasse 20, Triesenberg
04.04.2018

Leider kann ich mich zu den 11 Büchlein des Papst Franziskus inhaltlich ebenfalls nicht äussern. Ich habe der katholischen Kirche schon seit fast 20 Jahren bewusst den Rücken zugewendet, da ich der Überzeugung bin, dass die katholische Kirche oder vielmehr einige ihrer Kirchenoberhäupter schon lange ihren Wurzeln untreu geworden ist und kein Vorbild für christliche Werte darstellen

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Nadja Cavegn, Dorf­strasse 83, Planken
04.04.2018
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