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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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In der kommenden Landtagssitzung wird unter anderem über die Motion für «Fotovoltaik auf jedem Dach» der Abgeordneten Georg Kaufmann, Manuela Haldner-Schierscher und Patrick Risch vom 7. März 2022 diskutiert.
Dazu einige kleine Bemerkungen. Zur Herstellung von Fotovoltaik wird grösstenteils Silizium verwendet. Das Halbmetall Silizium existiert als solches nicht

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
31.03.2022
Leserbrief

Spielcasinos im FL

«Casino-Verbot schiesst übers Ziel», so Wirtschaftsministerin Sabine ­Monauni im Radiointerview von letzter Woche (das «Volksblatt» ­berichtete bereits am Freitag, den 25. März, Anm. d. Red.) Die Regierung ist gut beraten, die Verfassungsinitiative für ein Casino-Verbot in Liechtenstein, welche die IG Volksmeinung zur Vorprüfung eingereicht hat, so rasch als möglich

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
30.03.2022

Nachdem die IG VolksMeinung in der vergangenen Woche eine Verfassungsinitiative bei der Regierung zur Prüfung eingereicht hat, kommt wieder Leben auf in der Casino-Frage. Selbstverständlich wissen auch wir, dass die Regierung respektive das zuständige Ressort auch noch andere Themen zu bearbeiten hat, trotzdem hatten wir den Eindruck

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IG VolksMeinung
30.03.2022

Zum Beitrag «Würdigung Erhard Busek» in der Vaterland-Ausgabe von Hans Brunhart und dem Leserbrief von Mirjam Fasel möchte ich mich sehr gerne anschliessen. Ich durfte Erhard Busek, damals war er ein junger Jurist, bereits 1964/65 kennenlernen und mit ihm im Rahmen der katholisch studierenden Jugend Österreichs während 5 Jahren eng zusammenarbeiten. Er war Bundesführer

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
30.03.2022

Das Fahrrad ist ein flinkes und gesundes Verkehrsmittel. Damit es auch sicher ist, führt der VCL jährlich die Kurse «Sicher im Sattel» in mehreren Gemeinden durch; dieses Jahr am 9. April in Ruggell mit Gamprin und Schellenberg, am 14. Mai in Mauren-Schaanwald, am 21.Mai in Eschen-Nendeln und am 11. Juni in Vaduz. Noch sind in allen Kursen Plätze frei

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
30.03.2022

Anlässlich seiner Rede in Warschau hat der US-Präsident Joe Biden den russischen Staatspräsidenten als «Schlächter» bezeichnet. Das zu ­bewerten ist nicht meine Aufgabe. Es stösst mir aber doch sauer auf, wenn ein US-Präsident anderen ­Verstösse vorwirft, ohne vor der ­eigenen Haustüre zu kehren. Ich möchte daran erinnern

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
28.03.2022

Im Rahmen der Haushaltsanierung in den Jahren 2012 bis 2014 wurde der Staatshaushalt um mehrere zehn Millionen Franken entlastet und gleichzeitig Steuern und Abgaben erhöht. Die Entlastung des Staatshaushalts erfolgte zum grössten Teil zulasten der Bürger und teilweise der Gemeinden. Obwohl der Staatshaushalt zwischenzeitlich wieder ausgeglichen ist

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Erich Hasler, Stv. Abgeordneter DpL
28.03.2022

Antwort zu «Wie ernst ist es uns?» von der Fraktion der Freien Liste: Die menschengemachte Menge CO2 beträgt weltweit jährlich etwa 32 Milliarden Tonnen, was als unerhört beschrieben wird. Diese Geschichte bekommt aber schnell ein ganz anderes Gewicht, wenn die Angaben aus offiziellen Quellen näher betrachtet werden

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Max Matt, Im Moosacker, Alt­stät­ten
28.03.2022

Laut unseren Medien fordert der Krankenkassenverband von der Regierung Massnahmen, um die steigenden Gesundheitskosten insgesamt zu bremsen. Und laut dem Ministerium für Gesellschaft prüfe die Regierung die Notwendigkeit von Massnahmen zur Eindämmung des Kostenwachstums

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
26.03.2022
Leserbrief

Umfas­send

Am 22. März 2022 fand die Podiumsdiskussion «Leserbriefe» des Liechtensteiner Presseclubs(LPC) statt. Die Landeszeitungen berichteten entsprechend. Laut Mediengesetz, Art. 4, tragen die Medien zu einer umfassenden Information und freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung bei

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
26.03.2022

Klimaneutralität, CO2-Reduktion, erneuerbare Energien – Begriffe, die seit Langem auch in Liechtenstein in aller Munde sind. Diese müssen nun endlich mit überzeugend wirksamen Massnahmen und dem notwendigen Tempo in die Wege geleitet werden. Wegzukommen von fossilen Energieträgern ist ein überfälliges Gebot der Stunde, aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen

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Fraktion der Freien Liste
26.03.2022

Die Idee der Demokraten pro Liechtenstein, AHV-Bezüger von der Franchise zu befreien, veranlasste einen Zeitungskleckser – Schopenhauer pflegte die Täter in den Redaktionsstuben so zu betiteln – ins Feld zu führen, dass dann die Rentner ja wegen jedem Zipperlein zum Doktor rennen würden. Was bedeutet, er denkt, der Liechtensteiner, der heute in der AHV ist, ist so ein raffgieriger Geselle

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.03.2022

Klimakrise, die russische Gasabhängigkeit, die liechtensteinische Mobilitätskrise und die weltweit steigende Nachfrage nach elektrischer Energie. Die Zeit drängt und die Zeit ist reif, dass das Volk sich gemeinsam mit Planern jetzt intensiv mit der zukünftigen räumlichen Entwicklung des Rheins beschäftigt, eine Auseinandersetzung über Funktion und Nutzung des Flussraumes Liechtenstein

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
24.03.2022

Eine Rheinaufweitung ohne Flusskraftwerk ist für Liechtenstein ein volkswirtschaftlicher Blödsinn.

Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
23.03.2022

Natürlich steht es mir als Ausländer nicht zu, mich in die Angelegenheiten des Fürstentums einzumischen, doch kann ich die Liechtensteiner nur bitten, die Sanktionen des «Westens» gegen Russland/Weissrussland zu unterstützen, denn Verbrecher müssen aufgehalten werden, sonst folgen andere ihrem schlechten Beispiel. Das Fürstentum ist zwar klein

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Pfar­rer Christian Fuchs, Garten­strasse 5, Guten­stet­ten (Deutschland)
23.03.2022

Die Schlagzeile auf der Frontseite der gestrigen Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlandes» mag wohl auf die Wirtschafts- und Fiskalpolitik zutreffen, sagt aber doch einiges aus, welche Prioritäten bei uns gesetzt werden. Der Mensch zählt wenig, die im Vergleich zu anderen Ländern hohe Infektionsrate und Übersterblichkeit werden in Kauf genommen

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Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
23.03.2022
Leserbrief

Putin und die Bibel

In seiner Brandrede im Luschniki-Stadion zitierte und pervertierte Präsident Putin einen Satz aus dem Johannes-Evangelium (15, 13), mit dem er den «heldenhaften» Tod russischer Soldaten im barbarischen Einsatz gegen die Ukraine zu rechtfertigen suchte und, mehr noch, verherrlichte. Putin zitierte den Satz aus dem Evangelium: «Eine grössere Liebe hat niemand, als die

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
23.03.2022

Bei der Volksinitiative geht es um die Abschaffung der gesetzlichen Franchise von 500 Franken für über 65-Jährige in der Krankenversicherung und nicht um eine Rentenerhöhung. Die Initiative hilft den Rentnern, die ihre Prämien im Land bezahlen. Die einen sind dafür, die anderen dagegen! In einer Demokratie ist das legitim.
Ich bin dafür, weil:
1

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
23.03.2022

Zum Leserbrief «Aus gutem Grund Hausfrau oder Hausmann sein» von Petra Wille, «Volksblatt» vom 17. März:
«Nur eine Hausfrau» – Jede Hausfrau sollte stolz sein, denn es gibt nichts Wichtigeres auf unserem Planeten. Eine Hausfrau übt doch den nobelsten und vielseitigsten Beruf in unserer Gesellschaft aus (John Seymour).


Max Matt,
Im Moosacker 28, Altstätten

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
21.03.2022

Die Demokraten pro Liechtenstein (DpL) sammeln Unterschriften, um mittels Volksinitiative alle Rentner von der Franchise (CHF 500) zu befreien. Die Franchise soll für Rentner ab dem ordentlichen Rentenalter vom Staat übernommen werden. Die freiwillig höhere Franchise und der Selbstbehalt bleiben unangetastet. Entgegen der Regierungsmeinung ist dieser Vorschlag keine Giesskanne

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Vor­stand der DpL
21.03.2022
Leserbrief

Mit zweierlei Mass

Krieg in der Ukraine. Und die ganze Welt ist dabei. Nicht zuletzt dank eines ungeheuren Medienrummels. Gut, die Journalistinnen und Journalisten berichten grösstenteils ausserhalb der ukrainischen Grenzen. Entsprechend dünn sind die Bilder und Nachrichten, die man als geprüft und gesichert nehmen darf. Gesicherte Bilder und Nachrichten

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
21.03.2022

In seinem Kommentar vom letzten Freitag im «Liechtensteiner Vaterland» weist Patrik Schädler mit guten Argumenten darauf hin, dass die DpL-Initiative zur Befreiung der Rentner von der Krankenkassen-Franchise kein Ersatz für die seit Jahren blockierte Rentenanpassung bei der AHV ist. Aber: Die DpL hat den Braten gerochen

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
21.03.2022

Zum Beitrag «Neuer Investor soll die Wende für Satellitenprojekt bringen», erschienen im «Volksblatt» vom 18. März:
Ich finde es gut, dass das Amt für Kommunikation seine Pflicht erfüllt, indem es die technische und finanzielle Realisierbarkeit des Projekts prüft. Das reicht aber nicht. Regierung und Landtag müssten sich meiner Meinung nach weitergehende Fragen stellen

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Fritz Epple, Im Letten 13, Ruggell
21.03.2022

Zukunft passiert nicht einfach. Sie ist Ergebnis der Wirkung von Haltungen, Verhaltensweisen und Entscheidungen. Damit nimmt die Wirtschaft, die Politik, jede und jeder von uns eine gestalterische Rolle ein – bewusst oder unbewusst, aktiv oder passiv

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Die Fraktion der Freien Liste
21.03.2022

Unsere Petition zur Stromsicherung wurde letzte Woche vom Landtag an die Regierung überwiesen. Das hat uns sehr gefreut und wir sind den Abgeordneten dafür dankbar. Dankbar, dass auch sie die mögliche Herausforderung einer drastischen Stromknappheit gesehen haben.
Mit unserer Petition möchten wir

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Der Zoomer-Stamm: Lorenz Benz, Viktor Büchel, Cyril Deicha, Adrian Hasler, Normann...
21.03.2022

Allen, die versuchen, den Missbrauch von Kindern durch Priester kleinzureden, sei Folgendes empfohlen: Die ARTE-Doku «Gottes missbrauchte Dienerinnen». Eine erschütternde Dokumentation.

Eva Rieger, Fürst-Johannes-Strasse 1, Vaduz

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
17.03.2022
Leserbrief

Abzocke oder nicht?

Vergangenen Montag erhielt ich eine weitergeleitete Nachricht mit folgendem Text: «Mal was zum Nachdenken! Juli 2008, 150 USD pro Barrel Öl – Benzinpreis Super CHF 1.58/l. März 2022, 140 USD pro Barrel Öl – Benzinpreis Super CHF 2.32/l. Wenn du jetzt das Gefühl hast, verarscht zu werden, dann kann ich Dich beruhigen, Du wirst es!»
Ich habe diese Zahlen geprüft und kann nur sagen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
17.03.2022

... für die Humanitäre Hilfe in der Ukraine.
Als kleines, friedliches Land ohne Militär kann Liechtenstein seine Souveränität nur verteidigen, indem unser Land bedingungslos für das Humanitäre Völkerrecht, die Selbstbestimmung der Völker und die Menschenrechte einsteht. Unter dem Vorsitz von Liechtenstein wurde 2017 ein UN-Abkommen ratifiziert

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DU – Die Unabhängigen
17.03.2022

Im «Liechtensteiner Vaterland» vom 8. März 2022 führt Valeska Blank in ihrem Kommentar «Sollte eine Frau heute noch Hausfrau sein?» neun Punkte an, mit denen sie zu begründen versucht, weshalb eine Frau und Mutter erwerbstätig bleiben soll. Mir scheint, dass Frau Blank die Arbeit der Hausfrauen (Hausmänner stets eingeschlossen) unterschätzt

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Petra Wille, Zwei­stäpfle 26, Balzers.
17.03.2022

Wir waren Kinder, der Bote verliess eiligst unser Bahnwärterhäuschen. Wir fanden Mama auf dem Hocker in der Stube. Den Kopf gesenkt, in den Händen ein zerknülltes Taschentuch – und auch Tränen, die wir bei ihr später nie mehr sahen. Wir fragten: «Warum?» – es blieb still, wir waren allein. Dann ein Kreuz für Papa, Friedhof Schaan. Mama, wir Kinder, viele redende Leute. Ich sah Blumen

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Walfrieda Weiss, Bahn­strasse 58, Schaan
16.03.2022

Zum Leserbrief «Elternteile und Schweineherzen» von Martin Wachter, erschienen im «Volksblatt» vom 12. März:
Ich werde nun für Sie die Pronomen er/ihm benutzen (wenn diese jedoch nicht zutreffen, dann korrigieren Sie mich doch). Ich hoffe natürlich sehnlichst, dass Pronomen in Bezug zu den Geschlechtern Ihnen geläufig sind. Was ich jedoch bezweifle

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Angilina Davida, Kanalweg 1, Triesen
16.03.2022

... das verschiebe ruhig auf morgen.» So lässt sich die bisherige Arbeit der Regierung kurz zusammenfassen, wenn es um die Einführung des bezahlten Elternzeit geht.
Der Reihe nach: Das EU-Parlament hat am 20. Juni 2019 eine neue Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für Eltern und pflegende Angehörige erlassen. Die Mitgliedsstaaten haben bis August 2022 Zeit

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IG Elternzeit
16.03.2022
Leserbrief

Dank

Vielen Dank an Herbert Elkuch und Thomes Rehak (DpL) für die Einreichung der Motion betreffend Konsultation des Landtages bei besonderen Lagen an den Landtag. Vielen Dank auch an alle, die diese Motion, beziehungsweise Postulat, unterstützten. Leider fand die Mehrheit der Volksvertreterinnen und Volksvertreter es nicht für angebracht

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
14.03.2022

«Millionen Ukrainer wandern in den Westen aus» (NZZ, 2. Mai 2019). Die Zahlen seit 1991 sind ebenfalls deutlich. In den vergangenen 30 Jahren haben 11 Millionen Menschen der Ukraine den Rücken gekehrt auf der Suche nach einem wirtschaftlich besseren Leben im Westen. Das heisst, rund 20 000 Menschen pro Monat haben sich für die Auswanderung entschieden

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
14.03.2022
Leserbrief

Das Bodenpersonal?

Reaktion auf den Leser «?» von Karin Jenny, erschienen in der Samstagsausgabe des «Volksblatts»:
In ihrem Leserbrief vom Samstag fragt Karin Jenny, im Ton und im Gehabe unnütz süffisant und der Dramatik eigentlich unwürdig, wie Urs Kindle den Missbrauch von Kindern und Frauen durch das «Bodenpersonal» der katholischen Kirche einordnen will. Nun, wenn man etwas einordnen soll

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.03.2022

Urs Kindle, wenn das Adoptionsrecht für Homosexuelle «eine schwerwiegend unsittliche Handlung» darstellt, würde mich interessieren, wie Sie den Missbrauch von Kindern und Frauen durch das Bodenpersonal der katholischen Kirche einordnen.

Karin Jenny, Under Ruettigass 5, Vaduz

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Karin Jenny, Under Ruet­tigass 5, Vaduz
12.03.2022

Im November-Landtag 2019 überboten sich Rot und Schwarz bezüglich der Prämienverbilligung geradezu: Die VU machte einen Vorschlag zur Ausweitung der Prämienverbilligung. Die FBP folgte damals mit einem weiteren Vorschlag und forderte ebenso eine grosszügige Prämienverbilligung. Der Landtag stimmte schlussendlich einem Kompromiss zu

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Fraktion der Freien Liste
12.03.2022

Mia und Dolfi, frisch verliebte ­Teenies auf dem Sofa vereint.
Dolfi: Danke Mia für die Einladung, wer war der nette Herr eben, der die Türe geöffnet hat, und woher sein runder Bauch?
Mia: Na ja, eigentlich mein Vater Emil. Ist kompliziert: Papa war auch mal meine Mama Emilia, neben Mama Pia. Mama Emilia und Mama Pia haben vor meiner Zeit Aisha in Indien besucht

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Martin Wachter, Mitteldorf 16, Vaduz
12.03.2022

Der in der kirchenfeindlichen UDSSR grossgewordene und mit ­allen Wassern gewaschene Geheimdienstler Vladimir Putin verfolgt im Kreml die Vision eines zaristischen Grossreiches, das Europa beherrscht und sich mittels Oligarchen, Günstlingen und Mafiosi volle Kassen sichert

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
12.03.2022
Leserbrief

Na Na, Herr Kindle

Antwort auf den Leserbrief «Rückgrat und Weitsicht?» von Urs Kindle, der am 10. März im «Volksblatt» publiziert wurde.
Sie rufen die gewählten Volksvertreter allen Ernstes dazu auf, ein höchstrichterliches Urteil zur Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare zu ignorieren? Sie rufen ernsthaft dazu auf, die Europäische Menschenrechtskonvention zu ­ignorieren

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Stefan Marxer, Bölsbrunna 6, Eschen
11.03.2022

2021 gab es 20 Tote und 270 Verletzte auf den Schweizer Zebrastreifen, 5 Tote allein im Dezember. Die Verletzungen der betroffenen Personen sind logischerweise meistens sehr schwer. Zebrastreifen geben einerseits dem Fussgänger das Gefühl einer Stiege ohne Seitengitter. Anderseits hat der Autofahrer freie Durchfahrt

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
10.03.2022
Leserbrief

Gedanken zum Krieg

Die Vorgänge in der Ukraine, ausgelöst durch den ungerechtfertigten Angriff Russlands, sind nicht hinnehmbar. Da muss es Antworten aus Europa und der Welt geben, was auch passiert. Dass aber Deutschland als Folge davon beabsichtigt, seine Armee mit 100 Milliarden Euro aufzurüsten, das verursacht mir mindestens ebensolches Bauchgrimmen. Nein, es ist nicht schon lange her. Und nein

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
10.03.2022

Die Demokraten pro Liechtenstein verurteilen den Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine. Die Berichterstattung im «Vaterland» lautet, dass wir gegen die Sanktionen wären, dies stimmt nicht. Die Sanktionen gegen Russland sind wirksam, aber nicht ganz ohne Gefahr für unser Land. Wir haben uns erlaubt

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Herbert Elkuch und Thomas Rehak, DPL-Landtags­abgeordnete
10.03.2022

Am Freitag dieser Woche wird es im Landtag thematisch um die Einführung der «Stiefkindadoption durch Homopaare» gehen (Traktandenpunkt 38). Hierzu ein paar Bemerkungen meinerseits:
Erstens: Hätte das Volk (vor der Abstimmung vom 19. Juni 2011) gewusst, dass die Gleichgeschlechtlichen schliesslich die Kindsadoption fordern würden, so wäre jenes Homo-Partnerschaftsgesetz verworfen worden

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
10.03.2022
Leserbrief

Gewöhnliche?

Durch eine gröbere Kollision ganz oben im Orbit bricht in Sekundenbruchteilen das ganze GPS zusammen und zieht auch die Antennen für Mobilfunk in den Abgrund. Gleichzeitig bricht zwecks Erdbeben auch noch der Giger Staudamm und eine Flutwelle überschwemmt ausgerechnet im Herbst, wo der Türken fast fünf Meter hoch steht und Grumpieren, Krutköpf und Böhnile reif sind

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
10.03.2022

Katastrophen prophezeien ist eigentlich das Metier der Astrologie. Die Klimawissenschaft stützt sich auf Mutmassungen ab. Daher sollte sie sich mit Prophezeiungen zurückhalten. Was würde wohl heute alles hineininterpretiert, wenn wieder einmal die Bäume im Januar und Februar grün belaubt wären? Aussergewöhnlich warm waren Januar und Februar: 1530, 1538, 1540, 1572, 1588, 1722, 1747, 1780, 1856

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
09.03.2022

Die Rentnerinnen und Rentner sollen von der Franchise befreit werden, so will es die DpL. Für eine Partei auf Stimmenfang ist dies verständlich, ob allerdings die Beschenkten damit glücklich werden, ist eine andere Frage, denn:
• Nicht alle Seniorinnen und Senioren brauchen diesen Zustupf und diejenigen, die wirklich bedürftig sind, haben bereits jetzt die Möglichkeit

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DU – die Unabhängigen
09.03.2022

Lügnern und Verbrechern – da hat der Leserbriefschreiber aus Mauren recht (siehe «Volksblatt» vom Samstag, den 5. März; Anm.). Nur, jeder Mensch blickt anders auf die Welt. Um diese Sicht etwas zu ergänzen und die Waage des Bösen etwas im Gleichgewicht zu halten, sei dem Verfasser und andern die Lektüre des Buches «Imperium USA, die skrupellose Weltmacht» von Daniele Ganser empfohlen (ach so

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
09.03.2022
Leserbrief

«Allwäg kwöso»!

362 neue Coronafälle Allwäg kwöso … bravo.

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Emma Waltraud Walser, Posts­trasse 15, Schaan
07.03.2022

Auch wir möchten einen grösseren, attraktiveren Dorfladen, grössere Räume für die Arztpraxen und die Physiotherapie sowie den Bau von ein paar Alterswohnungen. Dafür muss aber nicht fast das halbe Dorfzentrum abgerissen werden, wie es der Gemeinderat plant.
Alles ist mitten im Dorfzentrum realisierbar, auf gemeindeeigenem Boden

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Adolf Bühler, Haberacher­strasse 6; Anton Arpagaus, Leitawis­­strasse 50; Anton From­melt, ...
07.03.2022
Leserbrief

Ab nach Russland

Die Angst vor Meinungen, die man selbst nicht teilt, ist erstaunlich. Aber diese Angst und die durch sie verursachte Aggression muss es sein, dass Verfasser von Leserbriefen, deren Namen keinen langen Eintrag im einheimischen Familienbuch verzeichnen, und die mit den herrschenden Ansichten nicht einig gehen, aufgefordert wurden, doch dorthin zu gehen, wo sie hergekommen sind

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Marina Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
05.03.2022

Endlich! Endlich legen wir unsere selbst auferlegte Zurückhaltung und unsere Realitätsblindheit im Umgang mit Russland ab und sprechen es offen aus: Putin und seine Kriegskomplizen wie Aussenminister Lawrow, Verteidigungsminister Schoigu und Geheimdienstchef Naryschkin sind Verbrecher und Lügner; sie sind skrupellose Kriegstreiber und bringen Tod, Zerstörung und Leid über die Menschen

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
05.03.2022

Vor 10 Jahren trat das heutige Partnerschaftsgesetz in Kraft. Die Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner haben dem Gesetz bei der Volksabstimmung im Juni 2011 klar die Ja-Stimme gegeben: 68,76 Prozent sprachen sich für das Partnerschaftsgesetz aus. Bevor sich die liechtensteinische Politik an die Schaffung eines Partnerschaftsgesetzes herangewagt hat

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
05.03.2022
Leserbrief

Gewalt­tätig

Grösser kann die Selbstverleugnung angeblicher Friedenstruppen, einen Marschbefehl in ein freies Land zu erteilen, nicht sein. Eine vom Volk gewählte Regierung wird abgestraft oder sprichwörtlich «zum Teufel gejagt». Mit Bomben und Raketen werden die Lebensstrukturen der Bevölkerung dem Boden gleichgemacht. Traurig stimmt einen auch

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
03.03.2022

Anlässlich einer Vorlesung am Senioren-Kolleg referierte kürzlich der Historiker Rupert Quaderer anhand von Briefzeugnissen aus den Jahren 1913–1915 über Wilhelm Becks Vorstellungen und Aktivitäten zur politischen Neugestaltung Liechtensteins. Aufgrund seines kämpferischen und letztlich erfolgreichen Wirkens kommt Wilhelm Beck (1885–1936) für die verfassungsrechtliche

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
03.03.2022

Die Stiftung Zukunft.li wirbt in ihrer Studie «Raumentwicklung Liechtenstein» für die Einführung eines Mobility Pricing in Form eines flächendeckenden und distanzabhängigen Pricing-Models. Das heisst, dass pro gefahrenen Kilometer eine Abgabe zu entrichten wäre. «Road Pricing» – ein Begriff, der seit Jahren Verkehrsplaner zu faszinieren scheint. Spätestens nachdem in London

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Liberales Forum
03.03.2022

An der Münchner Sicherheitskonferenz vor einer Woche hörte man, dass Putin die Ukraine und die Hauptstadt Kiew nicht angreifen werden. Das war die Aussage von Putin vorher.
Was jetzt geschehen ist, wissen wir. Putin hatte schwer gelogen.
Wir befassen uns auch mit der Geschichte. Am 23. August 1939 hatte Hitler mit Stalin einen Nichtangriffspakt unterzeichnet. Am 1

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Kurt Laubscher, Runkels­­strasse 23, Triesen
02.03.2022