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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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30.03.2020

Ein sogenannter Antikörpertest (Nachweis von Abwehrkörpern im Blut) bringt in der jetzigen Situation herzlich wenig. Das vorrangige Ziel, die weitere Ausbreitung des Virus zu unterbinden und möglichst rasch eine schrittweise Lockerung der gesellschaftlich und wirtschaftlich negativen Massnahmen (Lockdown) einzuleiten, erreicht man damit nicht

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Rainer Wolfinger,
30.03.2020

Sehr geehrter Herr Büchel,
bevor Sie hier für den in diesem Umfeld sehr hohen Zins im Zusammenhang mit dem Überbrückungskredit den Anwalt für die LLB geben, sollten Sie vielleicht einmal an die Firmen denken, die es zurzeit schwer haben, überhaupt zu überleben! Ich denke, dass die Schweiz hier mehr Solidarität für Ihre Firmen zeigt!

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.03.2020
Leserbrief

Virus, Virus, Virus

Leute, ich kann es nicht mehr hören. Nicht das Virus bringt uns um, sondern die tägliche Flut von Meldungen über Infizierte, zu wenig Masken, Beatmungsgeräte usw. Uns Ü65 sperrt man zu Hause ein. Wenn das so weite geht, steht bald vor jeder Haustür ein Polizist, damit wir nicht rauskommen (oder dass kein Virus reinkommt)?
Leute, uns fällt langsam die Decke auf den Kopf

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Arno Tribelhorn, Neue Churer­strasse 11, Balzers
28.03.2020

Weiter so.
An Frau Dentsch und alle extremen Frauenrechtlerinnen: In der Schweiz gibt es gemäss Bundesamt für Statistik jedes Jahr über 2000 (!) Männer, die Opfer häuslicher Gewalt ihrer Partnerinnen werden. Die Dunkelziffer ist viel höher, da sich solche Männer meistens schämen, eine Anzeige zu machen. Leider erhalten sie dafür auch kein Verständnis, im Gegenteil

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Renata Reich, Dominik-Banzer-Strasse 29, Triesen
28.03.2020

Die Regierung hat mit Berufung auf das Epidemiengesetz mit Verordnung vom 28. Februar 2020 zunächst Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen untersagt. Mit Verordnung vom 20. März wurden dann Menschenansammlungen von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum verboten. Nur die wenigsten Liechtensteiner dürften allerdings wissen, dass das Land über gar kein Epidemiengesetz

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Lukas Ospelt, Am Kehlerpark 6/7, Dornbirn
28.03.2020

Die Regierung brüstet sich damit (Medienmitteilung der Regierung Nr. 151/H/R/26 März 2020), dass in Liechtenstein «900 Personen auf den Covid-19-Virus getestet wurden … im Verhältnis zur Einwohnerzahl, so viele Personen wie in keinem anderen Land der Welt» (https://www.regierung.li/media/attachments/151-900-personen-getestet.pdf?t=637208 610051240298).
Leider ist das ungenügend

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Dr. med. Jan Huys, Kinderarzt Gapetsch­strasse 57, Schaan
28.03.2020

Gut ist nur, dass unser Forstamt und dessen Mitarbeitende in den Gemeinden nicht im Amazonasgebiet tätig sind. Sie hätten dort längst festgestellt, dass der Regenwald hoffnungslos überaltert ist und dessen Kahlschlag verordnet. Das meine ich ernst. Eigentlich wäre derzeit wegen der besonderen Situation weniger Lärmbelästigung, wenn nicht, wie seit Monaten, das Heulen der Motorsägen wäre

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
28.03.2020
Leserbrief

Masken schützen!

Das Coronavirus hat uns fest im Griff. Bei der Begrenzung des wirtschaftlichen Schadens wurde rasch und richtig gehandelt. Hingegen fehlt in der Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus immer noch eine konsistente Strategie. Wir weisen seit Längerem auf die unzulänglichen Massnahmen hin. Auch Dr. med. Rainer Wolfinger ist dieser Meinung («Volksblatt», 26. März)

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Herbert Elkuch, Thomas Rehak, Erich Hasler (DpL)
28.03.2020

Die LLB hat in dieser Angelegenheit einen Superjob gemacht. Kompliment. Da finde ich solche Neid-Meldungen nicht angebracht. Danke FL-Regierung und danke LLB für die sehr schnelle Zurverfügungstellung und unkomplizierte Abwicklung. Wir leben in einem glücklichen Land.

Norbert Büchel, Gewerbeweg 6, Schaanwald

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Norbert Büchel, Gewerbeweg 6, Scha­anwald
27.03.2020

... dass sich 47 Prozent von 1556 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die Umfrage des «Vaterlands» vom 17. März 2020 «Drama an griechisch-türkischer Grenze: Soll Liechtenstein Flüchtlinge aufnehmen?» positiv geäussert haben. Diese Solidarität verdient Achtung und Beachtung, denn im Schatten der Coronakrise, die derzeit unser ganzes Denken und Handeln bestimmt

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Robert Allgäuer, Haus St. Peter und Paul, Gänsenbach 17, Mauren
27.03.2020

... wenn ich sehe, wie im Lebensmittelgeschäft, in dem ich neulich Kuchen einkaufte, sich das Bedienungspersonal ohne Mundschutz über die (von dieser Seite) offene Auslage beugt und mit lautem Lachen und Geplapper der Kundschaft – nebst Gebäck und Confiserie – womöglich auch noch den Coronavirus mit nach Hause gibt

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Willy Marxer, Spiegel­strasse 103, Ruggell
27.03.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus dem Coiffeurgewerbe, liebe Kundinnen und Kunden.
Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst! Wir werden von Anfragen überschwemmt, jemandem zu Hause die Haare zu machen. Doch die Gefahr einer Ansteckung ist zu Hause genauso gross wie im Salon und kann Leben kosten

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Ehemalige Mitglieder des einstigen Coif­feur­verbandes: Astrid Beck, Schaan, Brigitte...
27.03.2020

Sind Entschädigungen von 4000 Franken für Kleinstbetriebe in unserem reichen Land nicht sehr kleinlich? Deutschland zahlt, hiess es in den Nachrichten zum Beispiel 9000 Euro à fond perdu.
Die von der Regierung angeordneten Betriebsschliessungen erwirken weiterhin laufende Kosten wie Miete, Strom, Telefon, Versicherungen, Umsatzausfall, teils Kurzarbeitsentschädigung, abzuschreibende

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Ronald Walser, Posts­trasse 15, Schaan
27.03.2020

Bekanntlich wird Papst Franziskus morgen Freitag (27. März) um 18 Uhr ausserordentlicherweise den Segen «Urbi et orbi» spenden, den er normalerweise an Weihnachten und Ostern erteilt und welcher der Stadt Rom sowie dem ganzen Erdkreis gilt. Diese besondere liturgische Handlung im Dienste der Eindämmung der Corona-Pandemie und zum Schutz aller

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Wolfgang Haas, Erzbischof von Vaduz
27.03.2020
Leserbrief

Billig!

Frau Dentsch, ich schliesse mich der Meinung von Markus Meier (Leserbrief im «Volksblatt» vom Mittwoch, den 25. März) voll und ganz an, wonach es selbstverständlich auch anständige Männer (und Frauen) gibt. Es ist billig, dass Sie die derzeitige Situation ausnutzen, um ihre männerfeindlichen Thesen unters Volk zu bringen.

Hans Lorenz,
Im Mühleholz 5, Vaduz

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
26.03.2020

Gesundheitsminister Pedrazzini will Coronavirus-Tests mit Hilfe einer Drive-In-Anlage durchführen. Er sagte am Montag, das Projekt sei derzeit «noch in Planung». Was heisst das? Südkorea dämmte die Epidemie ohne nationale Abschottung rasch ein, weil Tests in grosser Anzahl gemacht wurden, und steht als Vorbild da. Führer in der ganzen Welt, darunter Präsident Macron

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
26.03.2020

Zunächst eine Nebenbemerkung: Heinz Ritter behauptet in einem Leserbrief, dass Liechtenstein im Verhältnis zur Bevölkerung am meisten Corona-Fälle habe. Das ist nach den Statistiken auf https://www.worldometers.info/ nicht richtig. Angeführt wird diese Liste von den europäischen Kleinstaaten in folgender Reihenfolge: San Marino, Vatikan, Färöer Inseln, Andorra, Island

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
26.03.2020

Und zwar möglichst schnell! Pro Tag 2 Mal 4 je 10 bis 20 Minuten.
Weil die Fitnesshäuser geschlossen sind und besonders wir, die «Risikogruppe», darunter zu leiden haben.


Philippe Landis, Poska 8, Triesen

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
25.03.2020

Sehr geehrte Regierung,
ich wollte nur einmal nachfragen, ob die 4 Prozent plus die eingesparten Minuszinsen, circa 0,7 Prozent, also gesamt 4,7 Prozent wirklich als Bruttomarge zugunsten der LLB als angemessen anzusehen sind?


Jens Ockert, Landstrasse 340, Triesen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
25.03.2020

Frau Dentsch, ihre ewiggleiche Leier von den bösen Männern – offenbar Ihr Feindbild – geht nicht nur mir auf die Nerven. Es gibt auch anständige, fürsorgliche und rechtschaffende Männer! Und es gibt leider auch bösartige Frauen, die Männern gegenüber Gewalt ausüben und sie ausnehmen.
Natürlich ist häusliche Gewalt etwas sehr Schlimmes

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
25.03.2020

Die Folgen der weltweit grassierenden Pandemie setzten unser gesellschaftliches Zusammenleben und den gewohnten Wirtschaftsalltag unter erheblichen Druck. Durch umsichtige und unbürokratische Weise agiert die Regierung im besten Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Einen Dank dafür. Spezieller Dank gebührt Herrn Regierungsrat Pedrazzini

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Kon­stantin Matt, Forel­lenweg 12c, Vaduz
25.03.2020

Am 18. März veröffentlichte das American Journal of Gastroenterology des Ergebnis einer aktuellen chinesischen Studie, dass Magen-Darm-Symptome bei Patienten mit COVID-19 häufig vorkommen. Die Zeit vom Krankheitsbeginn bis zur Spitalaufnahme war bei diesen Patienten länger und ihre Prognose ungünstiger, verglichen mit Erkrankten ohne Magen-Darm-Symptome

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Dr. med. Friedrich von Bültzings- löwen, Dorf­strasse 33, Planken
25.03.2020

Es wird angenommen, dass die Dunkelziffer von Coronainfizierten zehn Mal so hoch ist wie die bestätigten Fälle. Das heisst: Es laufen viele sich gesund fühlende Menschen herum und sie wissen nicht, dass sie das Virus streuen. Warum? Weil sie nicht getestet wurden.
Andererseits: Bei vielen verläuft die Infektion so milde, dass sie gar nicht wissen

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Werner Hasler, Festspiel­strasse 22, Eschen
25.03.2020
Leserbrief

Na hoppla?

Na, servus, wer hätte das gedacht? Nun, in Zeiten akuter Bedrohung durch ein kleines Ding wird uns bewusst, wie klein und hilflos wir doch alle sind. Nun spielt es auch einmal auch keine so grosse Rolle, wie viel der Novartis Chef an Lohn mit nach Hause schleppt. Hauptsache, er bringt bald ein Medikament, das uns vor diesem Trauma errettet

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.03.2020
Leserbrief

An der Spitze

Liechtenstein steht weltweit an der Spitze bei bestätigten Coronafällen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl. Am 22. März um 13.45 Uhr wurde auf der bekannten Internetseite der Johns Hopkins University (JHU) Liechtenstein mit 37 bestätigten Fällen geführt. Bei 38 700 Einwohnerinnen und Einwohnern (EW) ergibt das somit fast eine Person pro Tausend

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Heinz Ritter, Im Letten 7, Ruggell
23.03.2020

Vorgestern bei der Information über das Coronavirus übersetzte eine Gebärdensprachdolmetscherin die Botschaft des Regierungschefs und des Regierungschef-Stellvertreters. Das hat uns sehr gefreut, denn es war das erste Mal, dass wir Gehörlosen gleichberechtigt mit den Hörenden angesprochen wurden

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Jutta Gstrein, gehörlose liechten­steinische Lehrerin für Gebärdensprache Heidi Oehri, ...
23.03.2020
Leserbrief

Häusliche Gewalt

Die Coronapandemie fordert von uns Einsicht, Vorsicht, Verantwortungsbewusstsein, Eigenverantwortung und Menschlichkeit. Soziale Kontakte werden eingeschränkt. Betriebe geschlossen; Hygienemassnahmen erlassen usw. Alle wichtige Mass-nahmen, um die Verbreitung von Corona einzudämmen. Etwas Gutes hat Corona auch mitgebracht: die Solidarität. Es ist bemerkenswert

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
23.03.2020

Klar, dass wir mit Veränderungen leben. Jeden Tag. Jede Stunde, sogar jede Minute. Die Coronaepidemie dauert in jedem Land zwei bis drei Monate, aber nicht länger. Leben und Sterben ist unser Gemeingut, wer hat nicht liebe Leute, die er oder sie vermissen, weil sie nicht mehr unter uns sind, aber spirituell immer noch da sind

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Harald Bühler Im Steinort 16, Triesenberg
23.03.2020

Wie schnell können sich die Zeiten ändern und alles ist nicht mehr wie gewohnt. Unsere Betriebe wurden geschlossen innert wenigen Tagen. Viele Leute kennen mich persönlich, es war tief emotional und die Tränen waren sehr nah, nein, sie sind sogar geflossen. Hatte das Gefühl, man reisst mir das Herz heraus.
Die Regierung hat sich Tag und Nacht durchgekämpft und nach Lösungen gesucht

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Rolf Bleisch, New Castle, Vaduz Gasthof Au, Vaduz, Gasthaus Rössle, Schaan
23.03.2020

In meinem Leserbrief vom 25. Februar fragte ich: Coronavirus – wird Gefahr unterschätzt? Man kann jetzt einen Monat später klar und unmissverständlich darauf mit einem «Ja» antworten. Unsere Regierung und der Schweizer Bundesrat, wie die meisten anderen Länder auch (Ausnahme Singapur), haben das Virus und seine Folgen unterschätzt. Auf grossflächige Tests

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Dr.med. Rainer Wolfinger, Im Fetzer 39, Schaan
23.03.2020

Die Medien berichten ständig darüber und der Druck auf den Zeitungen ist noch nicht trocken, bevor schon die nächsten Meldungen folgen. Auch ganz aktuell die alten Leute! Ganz klar, wir wollen deren Gesundheit wie auch die Kapazitäten schonen! Ich würde auch das letzte Hemd dafür geben, um sie zu schützen! Doch wir sehen sie immer noch auf den Strassen, in den Läden und spazieren

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Tommaso Noatro Höfle, Balzers
23.03.2020

Danke, Danke und nochmals Danke! Es ist für mich äusserst bewundernswert, mit welchem Engagement und auch Mut ihr euch in dieser schwierigen Zeit für die Gesundheit der Bevöl- kerung einsetzt! Riesenrespekt! Schön, dass es euch gibt!

Rainer Kühnis, Schalunstrasse 9, Vaduz

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Rainer Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
21.03.2020

Mein tiefer und aufrichtiger Dank richte ich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesspitals Vaduz. Als stationäre Knochenbruchpatientin erlebe ich hier Unbeschreibliches.
Liebes Landesspital-Team: Danke euch allen herzlichst! Ihr leistet unglaubliches in Zeiten von Corona! Euer Engagement, eure ruhige Art

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Birgit Seger, Rüti­strasse 19, Triesenberg
21.03.2020
Leserbrief

Vergelts Gott!

Josef Lampert, Pfarrer i. R., verweist in seinem Leserbrief auf eine Möglichkeit zum kraftspendenden Miteinander unter den Gläubigen. Danke, Josef, für dein Agieren zum Wohle der Gläubigen in dieser ungewissen Zeit. Die Tatsache, dass Josef Lampert pensioniert ist, zeugt von seiner grossartigen seelsorgerischen Tätigkeit, die er trotz Ruhestand weiterhin praktiziert!
Es ist interessant

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
21.03.2020
Leserbrief

Radfahren im Alltag

Von November 2019 bis Ende März 2020 läuft der Winter-Wettbewerb für Radfahrende. Von den 206 Angemeldeten haben schon 139 winterharte Radlerinnen und Radler mindestens 250 Kilometer bei «Radfahren für die Gesundheit» (Webseite: www.fahrradwettbewerb.li) erreicht. Sie sind in der Verlosung gewinnberechtigt. Richtig ausgerüstet tun sie sich Gutes für Gesundheit und Fitness. Am 1

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
21.03.2020

Alles hat man x-fach gehört: zu Hause bleiben, Abstand halten.
Mir wird nach Hause berichtet, dass man nach wie vor Grüpplein im Pensionsalter auf Spaziergängen antrifft. Ein Spaziergang allein irgendwo im Freien, meine ich, sollte vorerst noch akzeptiert sein. In Gruppen sind die empfohlenen Distanzen aber schwer einzuhalten. Im Freien versteht man auf Distanz schlecht

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Gert Risch, Win­gertgasse 32, Vaduz
21.03.2020

Nach dem Ende der Würmeiszeit vor 16 000 Jahren, als das Rheintal mit 1600 Meter dickem Eis aufgefüllt war, begannen sich die Berghänge von selbst wieder zu bewalden. Meter um Meter, ganz von selbst. Ohne Waldhirt, ohne Jäger, ohne Amt für Wald und Forst. Einfach so. Dass dieser Wald, der sich in dieser langen Zeit immer wieder selbst verjüngte und immer robuster wurde

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.03.2020

Die Schweizer Bischofskonferenz (SKB) und die Evangelisch-reformierten Kirchen (EKS) der Schweiz rufen in Zeiten der Coronavirus-Krise zu einem gemeinsamen Zeichen der Hoffnung, der Verbundenheit und der Gemeinschaft auf. Bis zum Hohen Donnerstag (9. April) soll im ganzen Land am Donnerstagabend um 20 Uhr eine Kerze angezündet und gut sichtbar auf den Fenstersims aufgestellt werden

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Josef Lampert, Iradug 42, Balzers
20.03.2020

das Massnahmenpaket der Regierung für die Wirtschaft.
Die Präsidenten der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer (LIHK) und der Wirtschaftskammer, Klaus Risch und Rainer Ritter, begrüssen das Massnahmenpaket der Regierung für die Wirtschaft

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Indu­strie- und Handelskam­mer, Wirt­schafts­kam­mer
20.03.2020
Leserbrief

Beispiel Söder?

Die heutige Pressekonferenz des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder beweist Verantwortung, Führungsstärke und Präzision gegenüber der Öffentlichkeit und wirkt beruhigend auf die Einwohner. Wünschenswert wäre dieselbe Effizienz des Gesundheitsministers in diesem Land. Seit Wochen finde ich in der Apotheke keine Desinfektionsmittel oder sonstige Produkte zum persönlichen Schutz

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Roland Lapp, Duxweg 3, Schaan
18.03.2020

In der März-Landtagssitzung haben die Abgeordneten mit grosser Mehrheit beschlossen, das Grundmandatserfordernis für die Restmandatsverteilung bei Gemeindewahlen aufzuheben. Es handelt sich hier um eine kleine Änderung bei der Restmandatsverteilung. Im konkreten Fall kann sie aber wesentliche Auswirkungen für die bestmögliche Abbildung des Wählerwillens haben

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
14.03.2020

6212 Hirsche – oder im Mittel 207 Stück/Jahr – wurden laut unserer Jagdstatistik in den letzten 30 Jahren erlegt oder sind anderweitig umgekommen. Zum Vergleich dazu: 380 Hirsche – eine bisher nie gekannte Abschusshöhe – sieht der Abschussplan der Abteilung Wald und Jagd des Amts für Umwelt für das Jagdjahr 2020 vor. Was ist davon zu halten? Um es gleich zu sagen – rundweg nichts

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Felix Näscher, Aspergut 2, Eschen
14.03.2020

Und wieder wurde eine Frau niedergeschlagen und der Täter kommt mit einer bedingten Strafe davon. Mir kommen grosse Zweifel an unserem Rechtssystem. Die Androhung wird den Täter weder eines Besseren belehren noch abschrecken, da einfach nur lächerlich, nicht nachvollziehbar und Bestätigung, dass Täter mehr recht haben als Opfer. So gesehen wird es weiter zu solch wüsten Szenen kommen

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
13.03.2020

SCHAAN Die Erschliessung der Stras-se «Im Wingert» durch die Strasse «Im Katzarank» vergangenes Jahr schloss die letzte verbliebene Lücke im Schaaner Dorfteil Quader. Nun soll jene Strasse mit dem gegenüberliegenden Teil verbunden werden, damit diese den Bardellaweg mit der Obergass verbindet. Für dieses Projekt genehmigte die Gemeinde Schaan einen Kredit von knapp 1,14 Millionen Franken

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13.03.2020

Die schnellste Massnahme wäre ein «Gratis-Bus», so wie bereits vorgeschlagen. Damit kann gleich geprüft werden, ob finanzielle Anreize überhaupt etwas massgeblich bewirken, bevor mit riesigem Aufwand anderes geplant und ausprobiert wird. Ein wichtiger Aspekt ist die benötigte Zeit. Wenn die Fahrt mit dem Bus viel länger dauert als mit dem Auto und Stau, dann ist wohl klar

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Kurt Bürki, Land­strasse 20, Triesenberg
12.03.2020

Der Verein für eine offene Kirche hat über die Medien von der Anklageerhebung gegen den Ruggeller Pfarrer mit dem Verdacht auf Kinderpornografie erfahren. Besorgte Eltern haben sich bei uns gemeldet. Diese Situation beschäftigt uns sehr.
Wir bitten die Staatsanwaltschaft, die Regierung und die Gemeinde Ruggell, diesen Fall lückenlos aufzuklären. Dazu gehört die Frage, wie es sein kann

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Der Vor­stand des Vereins für eine offene Kirche: Urs Aemiseg­ger, Klaus Biedermann, ...
12.03.2020

Somit ist beschlossen, dass der «Nur-Liechtensteiner» Bürger zweiter Klasse wird.


Christian Kindle,
Oberfeld 66, Triesen

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Christian Kindle, Oberfeld 66, Triesen
11.03.2020

Am 1. März, einem milden Sonntag, bemerkte ich die unangenehm heis-se Sitzheitzung in der Kapelle. So stand ich kurz vor der Messe auf und fragte laut – zu den Besuchern gewandt – ob jemand etwas dagegen habe, wenn die Heitzung zurückgedreht werde. Niemand reagierte und die Messnerin stellte die Heizung zurück.
An die oder den Unbekannten, der mir am 9. 3

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Friedrich von Bültzingslöwen, Dorf­strasse 33, Planken
11.03.2020

Die Verfassungsinitiative «HalbeHalbe» wird nur eines in unserer Gesellschaft bewirken: Eine Abwertung der Frau. Die Gleichstellung zwischen Mann und Frau ist im Fürstentum Liechtenstein verfassungsrechtlich bereits in Art. 31 Abs. 2 festgehalten: Mann und Frau sind gleichberechtigt. Als Bruder dreier Schwestern weiss ich, dass Frauen alles erreichen können (insbesondere in unserem Land)

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Kevin Alexander Beck, Churer Strasse 107, Nendeln
11.03.2020

Die Aussagen von Wirtschaftskammer-Präsident Rainer Ritter im «Vaterland» vom 9. März 2020 zum VCL sind leider stark verzerrt. Es ist schlicht diffamierend, wenn Ritter behauptet, der VCL wettere ständig gegen das Auto und möchte es am liebsten verbieten. Ausserdem seien wir nicht bereit, über alle Verkehrsträger zu diskutieren

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Doppelte Staatsbür­ger­schaft
11.03.2020

Gestern steckte ein Brief der Liechtensteinische Post AG im Briefkasten mit dem Titel: «Jetzt gratis von Warenmustern profitieren». Unterzeichnet ist der Brief von Michael Aggeler, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Verkauf und Marketing sowie Andreas Luzi, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Zustellung und Logistik.
So steht im Brief

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Hans From­melt Gapont, Triesen
11.03.2020

Beim Presta-Kreisel Richtung Mauren stehen alle zwei Meter gegen das Trottoir die geliebten «Eisenpfosten». Wahrscheinlich, um dem Autofahrer zu deuten, dass Strasse und Bürgersteig zwei verschiedene Dinge sind. Oder aber, um dem Fussgänger zu sagen, dass Bürger-steig und Strasse auch nicht dasselbe sind

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.03.2020
Leserbrief

Danke, Frau Lanter!

Mutige Frauen vor! Frau Lanter, herzlichen Dank für Ihr couragiertes Agieren in Form der Kleinen Anfrage «Strafanklage gegen den ehemaligen Ruggeller Pfarrer».
Jedes Kind hat es verdient, geschützt und sicher aufzuwachsen! Jeder Fall von Kindesmissbrauch ist ein Fall zu viel.
Als ich den entsprechenden Beitrag im Vaterland vom 7. März 2020 las, fragte ich mich

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
09.03.2020
Leserbrief

Potz Millionen

Es ist an der Zeit, dass sich Liechtenstein bei allen Gamblerinnen und Gamblern aus nah und fern mit ihren Wetteinsätzen in den Liechtensteiner Casinos für die fette Steuernahme von rund 30 Millionen Franken bedankt. Tendenz steigend. Mit dem ehemaligen Spital Medicnova in Bendern wäre dies natürlich nicht möglich gewesen. Gut gepokert.
Die Regierung geht ja davon aus

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Rainer Marxer Widagass 17, Bendern
09.03.2020

Vorteile zweier Staatsbürgerschaften preist und nutzt man gern. Von Pflichten spricht man kaum. Liechtenstein-Schweizer sollten eigentlich bereit sein, in der Schweiz den Militärdienst und in Liechtenstein den (künftigen) Zivildienst zu leisten.


Peter Geiger,
Im obera Gamander 18, Schaan

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Peter Geiger, Im obera Gamander 18, Schaan
07.03.2020

«Warum will man die Frauen verfassungsrechtlich dazu verdonnern, sich mit einem Thema auseinandersetzen zu müssen, welches ihnen nicht behagt?» – Gunilla Kranz.
Was soll man darauf antworten? Vielleicht, dass der Landtag keine Wellnessoase ist? Vielleicht, dass die Förderung von Chancengleichheit auf Verfassungsebene nicht nur Frauen angeht

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Karin Jenny, Untere Rüttigasse 5, Vaduz
07.03.2020

Unter dem Titel «Wir gschtaaltan üns Dorfzentrum» und dem Untertitel «Midmacha! Midreda! Midgschtaalta!» läuft zur Zeit auf dem Triesenberger Gemeinde-TV-Kanal ein Film, der die Diskussionen um die angeblich notwendige und wichtige Dorfzentrumserweiterung zum Inhalt hat. Hier das wörtliche Zitat der im Film gemachten Aussage von Leander Schädler

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Klaus Schädler Hag­strasse 12, Triesenberg
07.03.2020

Zu wenig Schnee und bald hoher Investitionsbedarf: Das Postulat der Freien Liste zur Weiterentwicklung des Naherholungsgebiets Malbun/Steg spaltete diese Woche den Landtag. Während die FBP das Postulat einstimmig unterstützte, hielt der VU-Block geschlossen dagegen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
07.03.2020

Ich bin sehr erstaunt, dass ihr dem Bau einer Umfahrungsstrasse für Triesen zustimmt und dem eigenen Problem in Vaduz den Rücken kehrt und den Rheindamm in Vaduz, Abschnitt Lettstrasse/obere Rüttigasse, schliessen wollt. Das Gewerbe in Triesen wird euch sicher dankbar sein! Was ist jedoch mit den Gewerbetreibenden und der Landwirtschaft in Vaduz

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Christian Konrad, Neufeldweg 9, Vaduz
06.03.2020

Den Leserbrief von Frieda Gassner möchte ich noch ergänzen: Mich hat die Landespolizei schon vor circa 3 Wochen, ebenfalls anlässlich des Kirchenbesuches, gebüsst – und zwar mit 130 Franken. Nach Aussage des Polizisten war vis-à-vis ein Wohnmobil parkiert. Dieses Wohnmobil war weder beim Parkieren meines Autos noch nach der Messe dort parkiert

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
06.03.2020

Der Landtag befasste sich am Mittwochabend mit der Verfassungsinitiative «HalbeHalbe». Die Diskussion im Landtag war zu grossen Teilen wohlwollend, fair und konstruktiv. Auffallend war, dass von allen Seiten Dank und Anerkennung für die gros­se Arbeit des Initiativkomitees ausgesprochen wurde. Auch gegen das erklärte Ziel der Initiative hatte niemand etwas einzuwenden

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Das Initiativkomitee «HalbeHalbe»: Martina Haas, Walter Kranz, Remo Looser, Roland...
06.03.2020

Nur eine kleine Bemerkung zur Online-Umfrage des «Vaterlands»: In Ungarn, dem es wirtschaftlich und finanziell sicher nicht annähernd so gut geht wie Liechtenstein, kann ich sogar als Touristin den ÖV gratis benützen. Anlässlich meiner Badekuren in Ungarn bin ich kostenlos mit dem Bus kreuz und quer herumgefahren. Ob das nur für Senioren gilt, weiss ich nicht

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Vaduz
05.03.2020

Die doppelte Staatsbürgerschaft soll es laut Regierung nicht für alle geben: Nur EWR-Bürger/-innen und Schweizer/-innen soll sie zugutekommen. Bei ihnen könne gemäss dem Gutachter der Regierung «von einer bereits bestehenden erhöhten Integrationsfähigkeit und Assimilierung ausgegangen werden» (BuA Nr. 9/2020, S. 18). Menschen, die neu hier ankommen, und Menschen

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
05.03.2020
Leserbrief

So an Kääs

Den leckersten Leberkäs, verbunden mit einmaligen Erlebnissen, gibt es in der Land auf, Land ab beliebten Metzgerei Schöch in Nofels zu geniessen. Die Umgebung, bestehend aus ländlicher Idylle und grenzenloser Natur, runden diese Oase ab. Ein Besuch mit dem Fahrrad bietet sich bestens an. Wer mit dem Auto unterwegs ist

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Silvia Klösch, Land­strasse 382, Triesen
05.03.2020
Leserbrief

Vorsicht oder Panik

Das Coronavirus verbreitet sich rasant. Angst und Panik wachsen. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Vorsicht und Panik.
Vorsicht bedeutet: «aufmerksames, besorgtes Verhalten in Bezug auf die Verhütung eines möglichen Schadens» (Duden). Hygieneregeln sind richtig. Die Massnahmen der Regierung sollten beherzigt werden, aber auch jeder von uns sollte Vorsicht walten lassen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
05.03.2020
Leserbrief

Gratis-ÖV

Ich habe die vielen Gründe von offizieller Seite gegen die Einführung des Gratis-ÖVs in Liechtenstein gelesen. Kurz darauf lese ich, dass Luxemburg ihn einführt.

Gaudenz Ambühl,
Torkelgasse 15, Schaan

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Gaudenz Ambühl, Torkelgasse 15, Schaan
04.03.2020

Ein Rechenbeispiel: Laut WHO (Quelle: www.dw.com) starben bis zum 2. März 2020 in China tragischerweise 2943 Personen am Coronavirus. Das sind 0,000212388 Prozent der rund 1,368 Milliarden Einwohner. Überträgt man diese Pro­zentzahl auf Liechtenstein mit 38 000 Einwohnern, wären in Liechtenstein bisher 0,08 Personen am Virus gestorben.
Schätzungen des Robert-Koch-Instituts ergeben

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Josef Hermann, Im Besch 8, Schaan
04.03.2020
Leserbrief

«Besondere Lage»?

Per 2. März 2020 veröffentlichte das Amt für Gesundheit auf der Website der Landesverwaltung eine weitere Information zum Coronavirus. Darin wird u. a. auf das Veranstaltungsverbot bei Anlässen mit mehr als 1000 Personen verwiesen. Gleichzeitig wird darauf aufmerksam gemacht, dass bei Anlässen mit weniger als 1000 Personen das Amt für Gesundheit über deren Durchführung entscheidet.
Per 2

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
04.03.2020

Unser Wald bedeckt mehr als zwei Fünftel der Landesfläche. Allein aufgrund seiner schieren Existenz hat er einen Eigenwert. Dazu prägt er das vertraute Bild unserer Landschaft, umfasst den grössten Naturraum und bildet die einzige Lebensstätte für viele Pflanzen- und Tierarten. Er vermag Leistungen zu erbringen, die täglich nachgefragt werden: So liefert er Bau- und Brennholz

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Felix Näscher, Aspergut 2, Eschen
04.03.2020

Das versicherungstechnische Gutachten prognostiziert, dass im Jahre 2038 die AHV noch über Reserven von 4,26 Jahresausgaben (JA) verfügen und damit unter der gesetzlichen Grenze von 5 Jahresausgaben (JA) liegen wird. Damit seien gegensteuernde Massnahmen nötig.
Vorauszuschicken ist, dass in Liechtenstein nicht über die zukünftige Sicherung der AHV diskutiert wird

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Liechten­steiner Seniorenbund
04.03.2020

Ist es nicht eine Schande, dass ein kleines, reiches Land wie Liechtenstein es nicht möglich macht (gleich wie das 16 Mal grössere Luxemburg), den öffentlichen Verkehr (Bahn, Bus) für die eigene Bevölkerung, Grenzgänger und Liechtenstein-Besucher, ab und nach Feldkirch – Buchs – Trübbach – Sargans nicht kostenlos zur Verfügung stellt

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Leo Wolfgang Krenn, Vorarlber­ger­strasse 45, Scha­anwald
02.03.2020
Leserbrief

Neues aus Schilda

Der Flughafen Zürich schleust pro Jahr 31,1 Millionen Passagiere durch. Das macht pro Tag stolze 85 235 Stück, die in stickigen Gängen und in Warteräumen herumlungern. Richtig stickig, denn Fenster zum Lüften gibt es dort nämlich nicht. Den Hauptbahnhof Zürich benutzen im Schnitt täglich 468 800 Passagiere, die in der Brasserie Federal, Perrons

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
02.03.2020
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