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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

«Führer»­schein

Ich verstehe nicht, wie man in der heutigen Zeit ein offizielles Dokument mit einer Bezeichnung versehen kann, die a priori nur Männern vorbehalten ist. Wie wäre es mit «Fahrerlaubnis» oder «Fahrschein» gewesen? Das wäre die Gelegenheit gewesen, endlich mit einem weiteren alten diskriminierenden Zopf aufzuhören.

Marina Jamnicki,
Tutilostrasse 19, S. Gallen

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Marina Jamnicki, Tutilo­strasse 19, S. Gallen
30.03.2019

… weil der Bürgermeisterkandidat Projekte positiv, konstruktiv, gezielt und speditiv angeht. Er geht gerne auf die Menschen zu, lässt auch andere Meinungen gelten und versteht es, konsensorientiert nach den besten Lösungen zu suchen.
Seine politischen und beruflichen Erfahrungen sind beste Voraussetzungen für das Amt als Bürgermeister von Vaduz.

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Paul Ospelt, Mitteldorf 30, VaduzEugen Seger, Jägerweg 6, Vaduz
30.03.2019

Meine Familie und ich werden Manfred Bischof bei der Wahl zum Bürgermeister von Vaduz unterstützen. Wir schätzen an ihm ganz besonders, dass er sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sozial Benachteiligte und für eine intakte Natur einsetzt. Er hat sich mit seiner menschlichen, positiven Art als aktiver Gemeinderat ebenso bewährt wie in seinem anspruchsvollen Beruf

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Susanne Eberle-Strub, Pradafant 6, Vaduz
30.03.2019

Am vergangenen Donnerstag berichtete Andreas Moser im Schweizer Fernsehen in seiner Sendung «Netz Natur» über die Kommunikation zwischen Bäumen und ihrem Abwehrverhalten gegenüber Schädlingen. Ob Pilz, Bakterien oder Virus, die Bäume entwickeln mit der Zeit eine Resistenz gegen Schädlinge. Andreas Moser fordert uns auf, Bäume vermehrt auch als Lebewesen zur Kenntnis zu nehmen

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
30.03.2019

31 Personen haben sich gegen die Abweisung ihrer Einsprachen gegen den Zonenplan mittels Beschwerde bei der Regierung gewehrt, u.a. weil der demokratische Gesetzgebungsprozess gemäss geltendem Baugesetz nicht eingehalten wurde.
Art. 13 Abs. 2 Baugesetz (BauG) beschreibt den Gesetzgebungsprozess und bestimmt, dass Bauordnung und Zonenplan von der Regierung genehmigt

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Erich Hasler, Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
30.03.2019

Mit Kübeln voll Druckerschwärze verkündet «Die Zeit» in ihrer jüngsten Ausgabe: «Werden wir immer dümmer?» Was das Fragezeichen dahinter soll, ist unklar. Wahrscheinlich, um sich selbst auszuklammern. In den westlichen Industrienationen, selbst bei den Deutschen, sinke der Intelligenzquotient unaufhaltsam und woran das wohl läge? Immer mehr Studien belegen, dass dem leider so ist

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
30.03.2019

Ist es irgend jemanden aufgefallen? Keine Reaktion auf den Auftritt von Prof. Spitzer! Ich habe extra die ganze Woche die Leserbrief-Spalte der beiden Zeitungen «überwacht». Nichts! Stimmt, nicht ganz!
Ein «weich-gespülter» Beitrag von Radio L in perfekt journalitischer Ausgewogenheit mit dem von mir so verstandenen Fazit: «Jeder hat die Suppe

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
30.03.2019

Freude und verdienter Applaus: Die Frauen gehören neben der Freien Liste zu den klaren Gewinnerinnen dieses ersten Teils der Gemeinderatswahlen. Insgesamt wurden bisher 28 Frauen in 8 Gemeinden gewählt. Das sind bereits jetzt 10 Frauen mehr in den Gemeinderäten als 2015. Der vorläufige landesweite Frauenanteil von 35 Prozent ist vergleichbar mit dem Frauenanteil auf den Wahllisten

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
30.03.2019

Hinter jedem Postauto.

Heinz Kindle, Oberfeld 6, Triesen

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Heinz Kindle, Oberfeld 6, Triesen
29.03.2019

Geschätzte Wählerinnen und Wähler,
im Namen aller Kandidatinnen und Kandidaten der Schaaner VU-Ortsgruppe bedanken wir uns herzlich bei Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Zusammen mit Daniel Hilti wird unsere Fraktion Ihre Interessen im Gemeinderat bestmöglich vertreten.

Josef Hermann, Ortsgruppen- Vorsitzender der VU in Schaan

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Josef Hermann, Orts­grup­pen- Vorsitzender der VU in Schaan
29.03.2019
Leserbrief

Herz­lichen Dank

Zunächst danke ich ausdrücklich meinen Wählerinnen und Wählern für das in mich gesetzte Vertrauen. Jede Stimme verstehe ich als Ermutigung, mich auch zukünftig für unsere Heimat und die von mir im Wahlkampf vertretenen Themen einzusetzen. Verbinden möchte ich meinen Dank mit der Hoffnung auf dieselben und möglichst viele weitere Stimmen im zweiten Wahlgang.

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Giovanna Gould, Bür­germei­sterkandidatin, PL Parteilos, Vaduz ohne...
28.03.2019

Während zweier Jahre hatten mächtigste Medien dem US-Präsidenten Donald Trump unterstellt, er habe mit Russland (Präsident Putin) in geheimer, betrügerischer Absprache zusammengearbeitet – und dadurch habe er letztlich seine Präsidentschaftswahl gewonnen. Trump hatte es am 18. Mai 2017 auf Twitter zurecht «die grösste Hexenjagd gegen einen Politiker in der amerikanischen Geschichte» genannt

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
28.03.2019
Leserbrief

Dankeschön

Ich möchte meinen Wählern und Wählerinnen für das mir entgegengebrachte Vertrauen recht herzlich danken.


Jack Quaderer,
DU Gemeinderat, Schaan

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Jack Quaderer, DU Gemeinderat, Schaan
27.03.2019
Leserbrief

CO2-Thematik

Bei den allgegenwärtigen lokalen und weltweiten Wettkämpfen wie z. B. Fussball-EM/WM, Olympiaden, Wintersportwettbewerbe etc. etc. wird sehr viel CO2 freigesetzt. Jedoch auch bei sehr anstrengenden Sportarten wie z. B. Triathlons, ­Velorennen, Volksläufe etc. wird durch die ganzen Begleittrupps und auch die Teilnehmer/-innen viel zusätzliches C02 generiert.

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Kurt Bürki, Land­strasse 20, Triesenberg
27.03.2019

Herzliche Gratulation an alle gewählten Gemeinderätinnen und Vorsteherinnen und Dank an alle Kandidatinnen für euer Engagement. Die Wählerinnen und Wähler haben bestätigt, dass die Forderung von Hoi Quote und diversen weiteren NGOs in Liechtenstein für richtig befunden wurde: Wir brauchen eine bessere Repräsentation von Frauen in der Politik. Wie wir dahin kommen, ist egal. Wichtig ist aber

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Katrin Hasler, 8048 Zürich
27.03.2019

Es ist sehr erfreulich, dass sich insgesamt der Stimmenanteil für die gewählten Gemeinderätinnen erhöht hat.
In Gamprin-Bendern ging ein Sitz für die FBP an Alfred Hasler (309 Stimmen) und nicht an Simone Sulser-Hasler (309 Stimmen). Gemäss Politologe Wilfried Marxer (zitiert im «Vaterland» am 25. März) entscheiden die Parteien

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Nancy Barouk-Hasler, Mitteldorf 29, Vaduz
27.03.2019

Warum, so fragen sich viele Leser, sind viele Leserbriefe immer wieder mit denselben Adressaten unterzeichnet?
Naja, dafür gibt es eine einfache Erklärung. Weil diese Schreiberlinge den Mut haben, ihre Meinung öffentlich bekannt zu geben. Viele jedoch glauben, das Stammtischgespräche etwas bewegen könnten, ohne dass man mit dem Zeigefinger auf einen zeigen könnte. Es gibt auch Ausnahmen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
27.03.2019

Sonntag war ein grossartiger Tag. Es macht Freude, wie vielfältig und bunt die Gemeinderäte aufgestellt sind. Wir gratulieren allen, die gewählt wurden und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer wichtigen und spannenden Aufgabe. Wir bedanken uns bei den Kandidatinnen und Kandidaten, bei denen es nicht ganz gereicht hat, für ihren Einsatz und ihren Mut. Macht weiter

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Verein Hoi Quote
27.03.2019

Gebaute Verkehrs-Infrastruktur (zum Beispiel eine Strasse) hat zwar eine fixe Kapazität, muss aber stark schwankenden Mobilitätsbedürfnissen gerecht werden. Würde man die Verkehrs-Infrastruktur für die Spitzenbelastungen auslegen, wäre sie in den Nebenverkehrszeiten viel zu schwach ausgelastet und damit eine volkswirtschaftliche Verschwendung

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Vor­stand des Verkehrs- Clubs Liechten­stein (VCL)
27.03.2019

Tausend Dank! Die Freie Liste freut sich über den beachtlichen Erfolg bei den Gemeinderatswahlen. In dieser ersten Etappe haben wir sechs Sitze erreicht und somit im Vergleich zu 2015 bisher 100 Prozent zugelegt. Wo wir angetreten sind, haben wir auch einen Sitz gewonnen, aktuell heisst das sechs Sitze in sechs Gemeinden

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Der Vor­stand und die GR-Kandidatin­nen und -Kandidaten der Freien Liste
27.03.2019

Offener Brief an die Gemeindevertreter, den Gemeindeschulrat und die Einwohnerinnen und Einwohner von Triesen:
Triesen als ein relativ stark zersiedeltes Dorf verfügt über mehrere Quartiere, in denen sich das Dorfleben abspielt. Dabei spielt das Triesner Oberdorf eine sehr wichtige und auch historische Rolle, da sich dort die ganze Dorfgeschichte abspielte

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Martina und Philipp Ackermann, Gros­ser Bonger 21b; Ramoa Federer, Bächliweg 1; Jeanette...
27.03.2019

Ich bin entsetzt über den Casino-Boom in unserem Land! In meinen Augen ein absoluter Imageschaden! Zum Schluss heisst es dann überall nicht mehr wie früher «Steuerparadies», sondern «Spielhöllen-Paradies»!

Erika Ferster-Ritter,
Steinegerta 24, Schaan

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Erika Ferster-Ritter, Steine­gerta 24, Schaan
23.03.2019

Dem Leserbrief von Herrn Ulrich Hoch in der gestrigen Presse über die EU-Urheberrechtsreform ist rein gar nichts entgegenzuhalten. Ich kann mich nur zu 100 Prozent mit Herrn Hoch solidarisieren. Sollte sich diese schizophrene Reform trotzdem durchsetzen, dann sehen wir uns von einem auf den andern Tag ins tiefste Mittelalter versetzt

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
23.03.2019

Lenken wir nicht von unseren eigenen chaotischen Zuständen ab? Betrachten wir doch kurz die Situation am Eschner Höhenweg. Das Land baut einen historischen Höhenweg, angepasst an die Gegebenheiten der Natur. Dann kommt die Gemeinde und baut eine Bikerpiste darauf. Dann kommen die Fachleute und verlangen Sicherheitsvorkehrungen. Treppen aus Granit und Metall werden angebracht

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The­resia Biedermann, Eschen
23.03.2019

Nutzen Sie die letzte Chance und beteiligen Sie sich an den Gemeinderatswahlen 2019 am morgigen Sonntag. Demokratie lebt davon, dass möglichst viele Wahlberechtigte ihre Meinung kundtun, sodass ein breite Repräsentation der Bevölkerung gewährleistet werden kann.
Demokratie lebt aber auch von den Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl stellen

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Der Vor­stand der Freien Liste
23.03.2019

Liebe Frau Karin Jenny, Ihre Ansicht, die Bildungsministerin sollte Schülerstreiks unterstützen, ist nun wirklich völlig daneben. Die Bildungsministerin führte richtigerweise einen sinnvollen Dialog mit den Schülern. In einer dafür organisierten Veranstaltung wurde den Schülern die komplexe Thematik des Klimaschutzes dargelegt und aufgezeigt

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Herbert Elkuch, Demokraten pro Liechten­stein
23.03.2019

In einem Leserbrief vom 22. März wird der Stolz unserer Bildungsministerin angezweifelt. Im gleichen Zuge wird die Schule als Triebfeder des Gegenwindes zitiert. Treffende Worte, welche mir Angst machen. Der Triebfeder «Gegenwind der Schulen» ist also Ursache und Verursacher der sogenannten Schüler-Demos in puncto Klima? Ja irgendwie muss ich da beipflichten

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
23.03.2019
Leserbrief

Stolz – Worauf?

Wenn die Bildungsministerin verkündet, dass sie «stolz» darauf sei, dass die Schülerinnen und Schüler nicht streiken, blendet sie erfolgreich aus, dass der Gegenwind den jungen Menschen den Wind aus den Segeln nahm. Und an diesem Gegenwind ist die Schule die Triebfeder. Also, worauf sind Sie stolz, Frau Bildungsministerin?

Karin Jenny, under Ruettigass 5, Vaduz

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Karin Jenny, under Ruet­tigass 5, Vaduz
22.03.2019

Ja, das Spielen im Casino hat schon manchen Mitbürger um sein Hab und Gut gebracht, manche Familie zerstört und Leben vor der Zeit beendet.
In jedem Staat auf der Erde gibt es Verbote für all das, was dem Staatsbürger eigentlich Freiheit und Spass gibt. In manchen Ländern mehr und in einigen weniger davon.
Doch so verwerflich das Glücksspiel sei, dem Staat gefällt es

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Jens Ockert, Proder­strasse 9, Sargans
22.03.2019

Es ist geschafft, nach Hängebrückendesaster und Wanderwegdrama bekommt Liechtenstein zum Dreihundertjährigen nun ein Lied geschenkt. Immerhin.
Doch schon in der dritten Strophe singt die Autorin des Liedes mit bestimmter Stimme «Frick, Beck, Gassner, Sprenger, Seger – Büchel, Marxer, Kieber, Feger – Hasler, Biederma – haast ma im Liachtaschta»

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Jessica Biedermann, im Klenn 30, Schel­lenbergKamil Biedermann, Schel­lenberg­strasse...
22.03.2019
Leserbrief

Rettet das Netz!

Die grösste Enzyklopädie der Welt macht dicht, zumindest auf Deutsch. Am 21. März hat man hat man auf deutschsprachigen Artikeln der Wikipedia nur eine Protestnote gegen das neue EU-Urheberrecht gefunden. Nach der Umsetzung einer «katastrophalen» Datenschutzverordnung im vergangenen Jahr folgt der nächste Coup der Eurokraten. Bereits am 26

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
22.03.2019

Erstmals danke ich allen, die sich gegen weitere Casinos in Leserbrie-fen geäussert haben. Sehr erfreulich fand ich auch den heutigen Artikel, wonach sich in Schaan Widerstand gegen ein Casino regt. Enttäuscht bin ich jedoch, dass sich nur die Anrainer gegen diese Einrichtung wehren und nicht generell gegen ein Casino sind

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
22.03.2019

Ich schliesse mich dem Leserbrief von Antonia Frick voll an. Wollen wir in Liechtenstein ein «Las Vegas»? Wollen wir mehr Sozialfälle? Wollen wir noch mehr Verkehr? Seit der Eröffnung der Spielbank in Ruggell hat der Verkehr immens zugenommen. Das Volk wird leider nicht gefragt.

Irmgard Kind,
Mühlegarten 16, Ruggell

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Irmgard Kind, Mühlegarten 16, Ruggell
21.03.2019
Leserbrief

CO2-Thematik

In jeder Literflasche Mineral- oder Süsswasser mit Kohlensäure ist zwischen 4 g, teilweise sogar bis 9 g im Wasser gelöstes CO2 (Kohlendioxid) enthalten. Teilweise ist das CO2 natürlich im Quellwasser vorhanden, meistens wird es künstlich zugesetzt. Bier und Most enthalten ebenfalls Kohlensäure, also CO2. Da kommt ein grösserer Teil aus dem Vergärungsprozess

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Kurt Bürki, Land­strasse 20, Triesenberg
21.03.2019

Zum Nachdenken:
Geboren wird im Ausland.
Zeitgemässe Sterbe- und Trauerkultur, z. B. in Form eines Hospizes, existiert ebenfalls nur im Ausland.
Diskussionen werden geführt, bei denen Direktvergleiche zwischen dem Strafmass bei Geldwäscherei und demjenigen bei sexuellem Missbrauch von Minderjährigen gemacht werden. Eine Sache wird mit dem menschlichen Leben direkt verglichen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
21.03.2019

Die interne Kleinkinderbetreuung in den Familien scheint bald der Vergangenheit anzugehören. Neue Gesellschaftsmodelle erobern die Welt. Das neu geschaffene Lehrfach «Natur, Mensch, Gesellschaft» spielt eine untergeordnete Rolle neben den Hauptfächern. Für die Erteilung dieser Lektionen ist keine besondere qualifizierende Ausbildung notwendig

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
21.03.2019

Lieber Ewald
In den letzten Tagen häufen sich deine Sticheleien gegen Frank Konrad. Nach dem Zeitungsinterview nun auch im Radio. Es wäre gut, wenn du dein politisches Amt, das du ja noch für ein paar Tage innehast, nicht für parteipolitische Meinungsmache für den FBP-Kandidaten missbrauchen würdest. Es ist ja schön, wenn du der Kandidatin und den Kandidaten Ratschläge erteilen willst

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Vom VU-Kandidatenteam Vaduz:Josef Feurle, Volker From­melt, Martin Gassner, Philippe...
21.03.2019
Leserbrief

Klima-Umwelt-Müll

Kinder/Jugendliche werden vehement mobilisiert, um auf die Strasse zu gehen. Nebenher werden Pestizide auf das verteilt, was Mittags auf den Tisch kommt. Was aber noch paradoxer an diesem Klima-Demo-Boom ist, das man nach solchen Demos Berge von Müll in allen Formen hinterlässt. So wie bei einer Streetparade. Keine Ahnung, wie man die Jugend in punkto Klima und Umwelt sensibilisiert

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
21.03.2019

Dass die erste Frau seit Menschengedenken für das Bürgermeisteramt in Vaduz kandidiert, sollte die Öffentlichkeit aufhorchen lassen. Dass Giovanna Gould keiner politischen Partei angehört und sich aus eigener Entscheidung alleinstehend zur Wahl stellt, trägt zu dieser Erwartung bei. Ebenso bekräftigt solche, dass die Kandidatin weder hierzulande

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
21.03.2019
Leserbrief

Zah­lungs­moral

Mit der Zahlung der monatlichen Krankenkassenprämien haben per Ende Februar 2019 290 Versicherte, von 39 746 Versicherten, (Stand per 31. Dezember 2017) Probleme gehabt. Für jene, die «nicht zahlen wollen» sehe ich noch ein, dass die Krankenkassen die Zahlung verweigert, aber nicht bei denjenigen, die «nicht zahlen können». Frage: In welchem Gesetz steht

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
21.03.2019

Der Eschner Vorsteher Günther Kranz bat im «Volksblatt» vom 20. März (Mittwochsausgabe) die Initiativgruppe zum Schutz des historischen Eschner Höhen-Wander!-Wegs, bei der Tugend der Wahrheit zu bleiben. Dieser Bitte wollen wir gerne Folge leisten.
Zitat Vorsteher Günther Kranz: «Die Abschlussarbeiten sollten vor ungerechtfertigter Kritik zumindest abgewartet werden

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Benita Batliner, The­resia Biedermann, Nina Schwarzkopf, Matthias Batliner, Claudia...
21.03.2019

Liechtenstein ist nicht angewiesen auf die Einnahmen von Casinos.
In Zukunft mehr Casinos als in Las Vegas pro Einwohner!
Wo steuert Liechtenstein hin?
Wollen wir unbedingt mehr Sozialfälle?
Einige Sätze aus einem Brief von einem Süchtigen:
«Liebe Frau Frick,

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Antonia Frick, Zum St. Johan­ner 6, Vaduz
20.03.2019
Leserbrief

Es geht weiter

Seit Freitagabend wissen wir, dass der Weg der liechtensteinischen Bürgerinitiative «mobil ohne Stadttunnel» noch nicht zu Ende ist. Die Frage, ob Österreich ausländische Bürgerinitiativen gleich zu behandeln hat wie inländische und deshalb unsere Bürgerinitiative so wie die österreichische «stattTunnel» im Verfahren rund um die Tunnelspinne Feldkirch das Beschwerderecht hätte erhalten müssen

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Vertreter der Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel», www...
20.03.2019
Leserbrief

Casinoland

Casinos sind Brandstifter.


Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, 9490 Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, 9490 Vaduz
18.03.2019
Leserbrief

Scheinheilige Welt

Einerseits grosse Demos von Zigtausenden jungen Menschen zum Thema Klimawandel (C02) in Weltstädten mit Unterstützung der Massenmedien, andrerseits pompöse Grossveranstaltungen z. B. in Abu Dhabi mit 40 000 Zuschauern. Es wird welt­weit kreuz und quer umhergeflogen.

Kurt Laubscher
Runkelsstr. 23, 9495 Triesen

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Kurt Laub­scherRunkels­str. 23, 9495 Triesen
18.03.2019

Wer die jüngsten Aussagen des VU-Bürgermeisterkandidaten in Vaduz verfolgt, dem fällt auf, dass sich Frank Konrad permanent in der Vergangenheit bewegt. Er redet alles schlecht, was der Gemeinderat nach Konrads aktiver (Verhinderer-) Zeit überwiegend einstimmig beschlossen hat. Und wo bleibt seine Ausrichtung nach vorn? Wo bleiben seine Visionen, wo ist sein Programm? Ich nehme keines wahr

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Peter Gerster, Bartlegrosch­strasse 39, Vaduz
18.03.2019

zu deinem Leserbrief von Samstag im «Vaterland» (heute im «Volksblatt», Anm. d. Red.) übermittle ich dir gerne meinen Wissensstand.
Frank Konrad als Bürgermeisterkandidat hat sich zu diversen Themen wie folgt geäussert: Die Renaturierung auf Vaduzer Gemeindegebiet hat er gelobt, ebenfalls steht er hinter dem Projekt Langsamverkehrsbrücke zwischen Vaduz und Buchs/Rätis

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Rainer OspeltBirkenweg 18, Vaduz
18.03.2019

... an eine teurere Adresse. Da Radio Lunter anderem auch zum Bezahlen der Miete im «Spoerry-Areal» in Triesen schon jahrelang Unterstützung vom Staat benötigt hat, wird nun in teurere Räumlichkeiten nach Schaan umgezogen. Zentraler gelegen sei der neue Standort, war in den Landeszeitungen vonseiten des Vorsitzenden der LRF-Geschäftsleitung, Thomas Mathis, zu lesen. Das ist wirklich zum Lachen

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Silvio BühlerGruaba­strasse 14, 9497 Triesenberg
18.03.2019

In einigen Gemeinden tut sich die Politik schwer, dem Wunsch von Anwohner/-innen für Tempo 30 auf Quartierstrassen nachzukommen. Den Ausreden stellt der VCL die Vorteile gegenüber. Wer auf Quartierstrassen Tempo 30 fährt, kommt fast in der gleichen Zeit ans Ziel wie mit einer höheren Geschwindigkeit. Tempo 30 im Quartier erhöht aber die Verkehrssicherheit, senkt den Lärmpegel

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
16.03.2019

Da wird also, einkommensabhängig, jeder Kitaplatz pro Säugling/Kleinkind/Schüler staatlicherseits im Schnitt mit 50 bis 60 Franken pro Tag subventioniert.
Die Frage, die man sich stellen kann, lautet: Wo ist denn hier die Gleichbehandlung der Kita-Familien im Vergleich zu den Familien und alleinerziehenden Müttern, die ihre Kinder (noch) zu Hause aufziehen

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
16.03.2019

«Der Schein trügt, der Anschein lügt schon viel besser!» Dieses Zitat von Martin Reisenberg unterstreicht die derzeitige Klimadebatte. Ich gebe Ihnen recht, Herr Biedermann. Es ist nichts Verwerfliches, wenn sich Schüler um unsere Umwelt sorgen. Im Gegenteil, wenn sie auf die Strasse gehen, um für eine sichere Zukunft zu demonstrieren, ist das ihr gutes Recht

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
16.03.2019

Seit ihrer Gründung im Jahre 1985 setzt sich die Freie Liste (FL) für Gleichstellungspolitik ein. Ihre politischen Vorstösse zur Faktischen Gleichstellung vom Dezember 2017 und zuvor im August 2015 sind nur die Spitze des Eisbergs. Auch 2019 geht das Engagement weiter: Am Internationalen Tag der Frau am 8

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Der Vor­stand der Freien Liste
16.03.2019

Sehr geehrter Herr Hoch
Sie haben Greta Thunberg wahrscheinlich noch nie persönlich getroffen oder gesprochen. Es befremdet mich daher sehr, dass Sie diese junge Frau lächerlich machen und so an den Pranger stellen. Sie machen sich über sie lustig und erzählen Unwahrheiten

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Oliver Brunhart, Malvinas väg 14, Stockholm
15.03.2019
Leserbrief

«För alli eppis»

Reinhard Walser hat mit seinen Leserbriefen den Nagel auf den Kopf getroffen. Als Bürger der Gemeinde Vaduz würde es mich sehr interessieren, was die Politiker zu seinen Vorstellungen sagen. Bitte vor den Wahlen vom 24. März 2019.


Alice Ospelt, Schwefelstrasse 20, Vaduz

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Alice Ospelt, Schwefel­strasse 20, Vaduz
14.03.2019

In der Dienstagausgabe vom «Liechtensteiner Vaterland» präsentierten der VU-Vorsteherkandidat Günter Vogt und der Vizevorsteher Martin Büchel ein T-Shirt mit dem Aufdruck «für Rot, Fürst und Vaterland». Für diese Aussage sollten sich die beiden Politiker wirklich schämen. Sind wir in Balzers jetzt so weit, dass Rot wichtiger ist als Gott, Fürst und Vaterland

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
14.03.2019

Warum ich Giovanna Gould als Bürgermeisterin von Vaduz wähle: Weil sie nach meiner Auffassung die erste Politikerin ist, die die echten Probleme der Menschen hier anspricht und Lösungen aufzeigt (siehe auch die News von 1FLTV vom 20. Februar 2019 und das Sonntagsgespräch von Radio L vom 22. Februar 2019).
Weil sie unser Volk, Referenden, Volksentscheide und unsere Verfassung respektiert

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
14.03.2019

Junge Menschen, die sich für Umwelt- und Klimaschutz engagieren, mit Kindersoldaten gleichzusetzen: werter Tarik Hoch, das ist doch ziemlich deplatziert und geschmacklos. Alle, die sich Gedanken um Gegenwart und Zukunft unserer Erde machen, verdienen Respekt.
Unbegrenztes Wachstum in Mobilität und Ressourcenverbrauch verträgt sich nicht mit einer enkeltauglichen Zukunft

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Klaus Biedermann, Im Mühleholz 39, Vaduz
14.03.2019

Jesses, wie kann man sich nur so künstlich aufregen über Greta Thunberg, ihr Anliegen und die ganzen jungen Leute, die für den Klimaschutz auf die Strasse gehen. Was ist Ihr Problem, Herr Hoch? Sie werden ja nicht dazu gezwungen mitzumachen. Ihr Urteil über die «16-jährige, ferngesteuerte Puppe», wie Sie so unverschämt schreiben, ist doch einfach eine Frechheit diesem jungen Mädchen gegenüber

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
14.03.2019

In den Ausblicken auf das «Vaduz Classic 2019» wird in den Zeitungen und auf der Homepage die Nachricht verbreitet, dass an diesem Festival mit den vom SOL interpretierten Variationen zur liechtensteinischen Landeshymne aus der Feder von Ludwig van Beethoven für Liechtenstein-Kolorit gesorgt werde. Es wird damit suggeriert, dass sich Beethoven – welche Ehre

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
14.03.2019

Viele Entscheidungen unserer Gemeindepolitiker in den vergangenen vier Jahren waren cool und teilweise auch etwas crazy:
• Fuera Village,
• Kinderworkshop,
• Pumptrackanlage,
• Lie-Mud-Run.
Müar z’Ruggäll, taditionäll und offa.

Rupert und Bernadette Hoop,
Bergstrasse 5, Ruggell

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Rupert und Bernadette Hoop, Berg­strasse 5, Ruggell
13.03.2019
Leserbrief

Für alli eppis

Meine Leserbriefe haben überraschenderweise ein sehr grosses Echo ausgelöst. Viele Einwohnerinnen und Einwohner meldeten sich und meinten, sie seien über die Höhe des Vaduzer Eigenkapitals überrascht und wünschten, dass die Gemeinde jetzt unbedingt etwas unternehmen müsse. Entweder Steuererleichterungen oder eben wie von mir vorgeschlagen mit der Abgabe von Standortmarketing-Gutscheinen

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Reinhard WalserBartlegrosch 38, Vaduz
13.03.2019

Wer mit den Belastungen, die gros­se Projekte wie zum Beispiel Stras­sen, Industrieanlagen oder Deponien mit sich bringen, leben muss, der soll zumindest die Sicherheit haben, dass alle Gesetze eingehalten werden. Wir von den beiden Bürgerinitiativen «mobil ohne Stadttunnel» und «stattTunnel» setzen uns seit Mai 2014 dafür ein, dass dieser Grundsatz auch in Österreich beachtet wird

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Andrea Matt und Rainer Batliner, Bür­gerinitiative «mobil ohne Stadt­tun­nel», www...
13.03.2019

Offenbar hat Hansjörg Büchel etwelche Mühe, seine Worte im Interview vom 10. Februar 2019 zu widerlegen, weshalb nun Helmuth Büchel als Leserbriefschreiber vorgeschoben wurde, dies zu versuchen, den Fluglärm der Freizeitpiloten an Wochenenden von und nach Bad Ragaz jedoch tunlichst vermieden hat. Einige Aussagen in seinem Leserbrief dürfen aber trotzdem nicht unwidersprochen bleiben

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David Vogt, Heliport Balzers AG
13.03.2019

Der globale Klimazirkus hat eine neue Botschafterin der Apokalypse gefunden: Die 16-jährige Greta Thunberg. Die junge schwedische Aktivistin kam erstmals für einen Schulstreik nach Hamburg. Selbst am WEF in Davos interessierten sich nur wenige für Gretas «Klima-Erwärmungs-Hysterie». Greta Thunberg ist das Produkt einer Sozialisierung und eines Bildungssystems in Schweden – und nicht nur dort

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
13.03.2019

Da wird im aktuellen Wahlkampf offensichtlich versucht, mit dem Begriff «waschechter Vaduzer» auf Stimmenfang zu gehen.
Als Jungwählerin frage ich mich, was bitte ist das genau? Wenn der Vater beispielsweise Vaduzer ist und die Mutter ursprünglich Deutsche? Und wie ist denn das, wenn der Vater Deutscher ist und die Mutter Vaduzerin? Oder wer muss zu welchem Zeitpunkt eingewandert sein

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Sophia Hartmann, Altenbach 28, Vaduz
11.03.2019

Ich weiss nun nicht, ob du in deinem Leserbrief mit den Einwohnern und Unternehmern nur die Vaduzner gemeint hast oder die Einwohner des Landes fragst, was sie von deiner spannenden Idee halten. Ich jedenfalls halte gar nichts davon. Die Gemeinde Vaduz hat nicht etwa über 500 Millionen auf der hohen Kante, weil die Gemeinde besonders gut wirtschaftet und sparsam ist. Eher ist es so

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Werner SchädlerSücka­strasse 41, Triesenberg
11.03.2019

In diesen Tagen entscheiden Sie, wer in den nächsten Jahren die Geschicke unserer Gemeinde lenken wird.
Wir erhalten derzeit viele positive Rückmeldungen über die Arbeit der FBP-Gemeinderatsfraktion während der vergangenen vier Jahre, aber auch über den aktuellen Stil der politischen Auseinandersetzung mit unseren Mitbewerbern.
Wir scheuen uns nicht

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Michael Konrad, Obmann derFBP-Orts­gruppe VaduzDaniel Ospelt, künftiger Obmann...
11.03.2019

«Erektion verhindert breitere Frauenbecken», lautete die Schlagzeile auf S. 29 im «Vater»- bzw. «Frauenland» vom 8. März 2019. Schlagartig wurde mir bewusst: Irgendwann, in nicht allzu ferner Zukunft, müssen auch die hartgesottensten Vertreter des männlichen Geschlechts unter der Last ihrer Verantwortung zusammenbrechen. Es ist keine Frage des Ob, sondern nur noch des Wann.

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
09.03.2019

Unsere Gemeinden stehen vor immer komplexeren Aufgaben, z. B. beim Verkehr, beim sozialen Zusammenhalt oder in der Alterspflege. Wir bewältigen diese Herausforderungen nur dann, wenn wir sie bewusst angehen und neue Lösungsansätze kontrovers, offen und sachlich diskutieren. Das erfordert künftig mehr Vielfalt auf Gemeindeebene

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Die Vor­steher- und Gemeinderats-Kandidatin­nen und -Kandidaten der Freien Liste: Bettina...
09.03.2019

In seinem Leserbrief vom Donnerstag, den 7. März 2019, unterstellt David Vogt von der Firma Heliport AG in Balzers dem amtierenden Gemeindevorsteher Hansjörg Büchel, dass dieser sich im Radio-L-Interview vom 10. Februar 2019 gegen Rettungsflüge in der Nacht und am Wochenende ausgesprochen habe. Wer das Radiointerview aufmerksam verfolgt hat, stellt fest

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Helmuth Büchel, Gamslafina 13, Balzers
09.03.2019
Leserbrief

För allí eppis

Vaduz hat in den letzten 10 Jahren über 200 Millionen Franken Gewinne generiert. Ende Dezember betrug das Eigenkapital weit über 500 Millionen Franken. Aufgrund der momentanen Situation spricht alles dafür, dass diese «Geldschwemme» weiter sprudeln wird. Also weiter Millionen horten? Warten bis eine Milliarde auf der hohen Kante schlummert? Das kann es wohl nicht sein, oder

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
09.03.2019

Zum Leserbrief von Philip Thöny im «Volksblatt» vom Freitag, den 8. März:
Vorab besten Dank für deinen Leserbrief, welchen ich mit Interesse gelesen habe und grösstenteils nachvollziehen kann.
Es ist richtig, dass ich seit über 20 Jahren Unternehmer bin und meinen Betrieb während dieser Zeit durch Höhen und Tiefen geführt habe. Dies hat einiges an Sozial- und Führungskompetenz

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Frank Konrad, VU-Bür­germei­sterkandidat
09.03.2019

In jedem Interview, jedem Statement, jedem Artikel betont der Vaduzer Bürgermeisterkandidat Frank Konrad, dass er im Gegensatz zu den anderen Kandidaten ein Unternehmer sei. Ich mag ihm sein Geschäft durchaus gönnen. Wenn er aber ernsthaft der Meinung ist, dass man seinen 6-Mann-Betrieb mit einer Gemeindeverwaltung mit 100 Angestellten vergleichen kann

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Philip Thöny, Gemeinderats­kandidat FBP, Altenbach 15, Vaduz
08.03.2019

Die Gemeinde Vaduz hat in den letz-ten 10 Jahren über 204 Millionen Franken Gewinn generiert (die Zahlen 2018 liegen noch nicht vor.) Ende 2017 betrug das Eigenkapital 547 Millionen Franken. Für das gleiche Jahr wurde ein Minus 1,9 Millionen Franken budgetiert, schlussendlich ergab es einen Gewinn von 21,5 Millionen Franken. Differenz zwischen Budget und Resultat satte 23,4 Millionen Franken

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
08.03.2019

Auf das schriftliche Ansuchen vom 3. Mai 2018 betreffend die Einführung einer Tempo-30-Zone hat die Gemeindevorstehung mit Brief vom 15. November 2018 allen 58 Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern mitgeteilt, dass sich der Triesenberger Gemeinderat in seiner Sitzung vom 23. Oktober 2018 mehrheitlich gegen die Einführung einer Tempo-30-Zone im Bereich der Spennistras­se

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Bargetze Sonja, Büdami­strasse 2, TriesenbergMarion und Matthäus Gassner, ...
08.03.2019

Zum am 1. März 2019 im «Volksblatt» veröffentlichten Leserbrief von Loretta Federspiel:
Die zweistündige Diskussion mit Umweltministerin Dominique Hasler am Gymnasium wurde von den Schülern/Schülerinnen bzw. der Schülerorganisation «SoS» initiiert und von der Schulleitung unterstützt.
Eine der wichtigsten Sachen, die wir im Laufe unseres Lebens lernten

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Tobias Gasser, Schalun­strasse 42, VaduzValentin Ritter, In der Halde 44, ...
07.03.2019

Anstatt sich zum Wohl der Bevölkerung einzusetzen und die Ansiedlung der AP3-Luftrettungsorganisation auf der Helikopterbasis Balzers zu unterstützen, hat Hansjörg Büchel andere Prioritäten: Für mich ist der Knackpunkt Wochenend- und Nachtflüge – für mich diskussionslos – die möchte ich persönlich nicht! (Abrufbar unter www.radio.li, Sonntagsgespräch vom 8. Februar

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David Vogt, Heliport Balzers AG
07.03.2019
Leserbrief

Klein Las Vegas

Total entsetzt war ich, als ich letzte Woche in der Presse die Aussage von Vorsteher Daniel Hilti gelesen habe, dass es kein Gerücht sei und in Schaan tatsächlich ein drittes Spielcasino entstehen wird.
Ist unser Land so arm, dass es auf die Steuereinnahmen eines dritten Casinos angewiesen ist? Laut Herrn Hilti sind keine Liechtensteiner beteiligt

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
06.03.2019

Die Zeitungen und die Tagesschau berichteten davon: In Basel fährt ein Personenzug über eine Schienenweiche. Kurz nachdem die Lokomotive über die Weiche fuhr, befahren die vorderen Räder eines Personenwagens das rechte Schienengleis und die hinteren Räder sowie die nachfolgenden Personenwagen das linke Schienengleis. Kaum vorstellbar, dass während eine Zugkomposition über eine Weiche fährt

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
06.03.2019

Die FBP-Fraktion Vaduz kritisiert in einem Leserbrief, dass ich das Stimmverhalten von Fraktionssprecher Manfred Bischof und Bürgermeister Ewald Ospelt im Jahr 2015 offengelegt habe, das mit dazu geführt hat, dass die Gemeinde einen Kauf des Engels verpasst hat. Nur mit den Stimmen der VU sowie denen zweier FBP-Gemeinderäte konnte erreicht werden

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Frank Konrad, Bür­germei­sterkandidat der VU
06.03.2019
Leserbrief

Autos parkieren !!!

Da kommt es mir immer in den Sinn, wenn ich ins Pradafant in Vaduz einfahre. Da wird rechts und links und in Gegenrichtung, vor Einfahrten, auf dem Bürgersteig etc. tagelang parkiert !! Kein Ortspolizist kommt da vorbei und schaut nach dem Rechten!! Keine Zeit Stress

Guenter Schlegel,
Pradafant 18, Vaduz

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Guenter Schlegel, Pradafant 18, Vaduz
04.03.2019

Eine kleine Anfrage im Landtag ergibt in deren Beantwortung, dass eine Wildtierbrücke beim Naturschutzgebiet Schwabbrünnen zwischen Schaan und Nendeln zwar die Verkehrsunfälle verringern könnten, aber nicht aktuell sei. Diese Überführung wäre Teil eines grösseren Ganzen. Die Idee für einen regionalen Wildtierkorridor vom Toggenburg mit der Wildtierbrücke N13

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Mario F.Broggi, St.Mamertenweg 35, Triesen
04.03.2019

Der kürzlich vorgestellte Verkehrsrichtplan für Eschen-Nendeln zeichnet sich dadurch aus, dass die Expert/-innen und Arbeitsgruppen die Stimmen und die Stimmung der Bevölkerung aufgenommen haben. Verstärkt soll auf eine nachhaltige Mobilität gesetzt werden, um ein noch attraktiverer Wohn- und Arbeitsort zu werden

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Die Vor­steher- und Gemeinderats-Kandidatin­nen und -Kandidaten der Freien Liste: Bettina...
04.03.2019

In einer Kleinen Anfrage thematisierte Christoph Wenaweser (VU) den Umstand, dass die OECD zum nächsten Schlag ausholt. Ziel soll sein, die Steuerhoheit der Länder einzuschränken. Letzte Woche tagten die Vertreter der OECD in Paris zum Klassentreffen im schönen Chateau de La Muette. Ausgegangen war man von neuen Ansätzen im Bereich der Besteuerung von Internetgiganten wie Apple und Facebook

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Ulrich HochGrü­schaweg 11, Triesenberg
04.03.2019

Zum Leserbrief im «Volksblatt» vom 28. Februar:
Der Höhenweg auf dem Eschnerberg ist für die Bevölkerung ein äus­serst beliebtes Naherholungsgebiet und attraktiver Anziehungspunkt. Um dieses Gebiet einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht zur Verfügung stellen zu können

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Gemeindevor­stehung Eschen
02.03.2019
Leserbrief

Wir gratulieren!

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2019 stehen fest. Drei Frauen stellen sich als Vorsteherin bzw. als Bürgermeisterin zur Wahl, 65 Frauen haben Interesse an einem Sitz im Gemeinderat.

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Vor­stand Hoi Quote
02.03.2019

Der Landtag hat mit 14 zu 11 Stimmen eine Motion der Freien Liste auf den Weg geschickt, die das sogenannte Grundmandatserfordernis für die Restmandatsverteilung auf Gemeindeebene aus dem Wahlgesetz streichen soll. Ab den Gemeindewahlen 2023 werden somit hoffentlich alle Parteien an der Restmandatsverteilung teilnehmen können, auch wenn sie kein Grundmandat errungen haben

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Vor­stand der Freien Liste
02.03.2019

Sehr geehrter Herr Vorsteher, lieber Günther,
in der Heragass herrscht zurzeit ein grosses Sicherheits-Manko für die Bevölkerung von Eschen sowie für die Besucher dieser Strasse. Der Grund: Die aus Holz bestehenden Leitungsmasten der LKW sind morsch, die Trinkwasserleitung aus dem Jahre 1935 ist in einem desolaten Zustand, das Risiko von Rohrbrüchen steigt Tag für Tag an

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Werner From­melt, Churer­strasse 54, Nendeln
02.03.2019

Dank einer kleinen Anfrage ist nun bekannt, was sich in den Arztpraxen bereits abgezeichnet hat: Die von den Krankenkassen verhängten Leistungsaufschübe nehmen explo-sionsartig zu. Leistungsaufschub heisst, dass die Krankenkasse die Bezahlung im Krankheitsfall verweigert, falls der Patient offene Rechnungen bei seiner Krankenkasse hat

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Liechten­steinische Ärztekam­mer
02.03.2019

Am 16. Dezember im unvergesslichen Jahre 2018 hatte ich im noblen Villenviertel in der Bannholzstrasse in unser aller Residenz etwas abzugeben. Den Wagen stellte ich den Umständen entsprechend so hin, dass es mich wegen der Schneehaufen und dem vereisten Trottoir nicht auf den Latz hätte hauen können. Nämlich so, dass ich beim Aussteigen den Gartengatter erwischt hätte

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
02.03.2019

Die FBP-Ortsgruppe Planken nimmt Stellung zum Leserbrief von Irene Lingg-Beck:

•Projekt Saroja und neuer Treffpunkt: Gegen den mehrheitlichen Finanzbeschluss des Gemeinderates für das Bauprojekt Gemeindesaal mit Gasthaus in der Höhe von 1 556 280 Franken haben drei ehemalige Mandatare aus der FBP und der VU das Referendum ergriffen

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Monika Stahl und Josef Biedermann für die FBP-Orts­gruppe Planken
02.03.2019

Zum Leserbrief von Urs Kindle vom 28. Februar:
Mit Ihrer sehr eingeschränkten erzkonservativen Glaubenseinstellung können Sie einem nur leid tun. Ich werde am nächsten Sonntag auch für Sie beten.
Beste Grüsse und Gottes Segen,

Renate Frommelt,
Bardellaweg 40, Schaan

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Renate From­melt, Bardel­laweg 40, Schaan
01.03.2019

Die VU-Gemeinderatskandidaten aus Balzers bezeichnen ihren Vorsteherkandidaten als fair, bürgernah und kompetent! Ist es tatsächlich fair, wenn Günter Vogt unserem geschätzten Gemeindevorsteher Hansjörg Büchel und allen Gemeinderäten unterstellt, dass sie in den letzten vier Jahren nichts geleistet haben? Fair ist für mich die Aussage unseres Gemeindevorstehers Hansjörg Büchel

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
01.03.2019

Zum im «Volksblatt» abgedruckten Bericht «Lernen für eine Zukunft, die nicht existiert» vom 27. Februar:
Den Ausdruck Papiertiger kennt die heutige Jugend wahrscheinlich nicht mehr – er stammt aus dem maoistischen China und meint Worthülse. Und mit einer solchen, tigerhaft aufgebläht, haben wir es beim Wort «Klimarettung» zu tun. Halt, schon sehe ich mich dem Verdacht ausgesetzt

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
01.03.2019
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