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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Die Fabel von jungen Menschen, die ihre Fähigkeiten entwickeln und ihre Gaben benutzen, erinnert uns selber an unsere Jugendzeit. Es war schön.
Ostern bedeutet auch Aufbruch, aber wir haben schon viel erreicht: Unsere AHV ist die weltbeste mit grossen Reserven. Junge Leute haben Möglichkeiten wie nie zuvor. Ältere und erfahrene Leute wissen, dass ihre Vorfahren Grosses geleistet haben

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Harald Bühler, Land­strasse 284, Triesen
31.03.2018

Am Dienstag hat der Landtag mit 16 von 25 Ja-Stimmen das Postulat der Freien Liste an die Regierung überwiesen. Die Mehrheit der Abgeordneten ist bereit, die Medienförderung gründlich zu prüfen. Die teils kritische, aber insgesamt deutliche Zustimmung auch aus den Reihen der Grossparteien zeigten, dass die Zeit reif ist, das rund 11 Jahre alte Gesetz zu überdenken

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
31.03.2018

(Modernistische) Kräfte im Vatikan wurden Mitte März 2018 dabei ertappt, wie sie einen von Benedikt XVI. verfassten Brief zensurierten! Im Vatikan tobt ein Kampf zwischen Gut und Böse.
Ausgangspunkt war eine aktuelle elfbändige Schriftenreihe, die sich der «Theologie von Papst Franziskus» widmete. Ziel der Pro-Franziskus-Manipulatoren war dabei das Folgende: Benedikt XVI

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
31.03.2018
Leserbrief

Nationalmuseum

Die ehemalige Präsidentin des Stiftungsrates des Landesmuseums (LLM), Irene Lingg-Beck, empört sich über Elmar Gangls Interview mit ihrer Nachfolgerin Renate Wohlwend. Für Lingg-Beck sind Gangls kritische Fragen zu der aktuell diskutierten Ausstellungspraxis des LLM «tendenziös», «inakzeptabel» und «respektlos gegenüber dem Landesmuseum». Ich möchte Frau Lingg-Beck beruhigen

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Jürgen Schremser, Historiker, Vaduz/Wien
29.03.2018

Medien berichten, die durchschnittliche Lebenserwartung steige weiter. Gute Nachrichten! Zumindest, solange man die Folgen für unser Sozialsystem erfolgreich ausblenden kann. Den Reaktionen auf die Aussagen des Fürsten zum Pensionsalter nach zu urteilen, ist die Bereitschaft, mit der Realität konfrontiert zu werden, im Volk eher rar.
Wir reagieren dann wohl wieder

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Amon Marxer, Eschen
29.03.2018

Als Präsident des Liechtensteiner Fussballverbandes (LFV) hatten wir vor fünf Jahren ein fixfertiges Konzept für ein «Haus des Sports» und den technischen Ausbau des Rheinpark-Stadions für den Fussballverband. Wir hätten von der Uefa zwölf Millionen Franken gratis und franko bekommen. Mich ärgert es immer noch

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
29.03.2018
Leserbrief

Alles DU oder was?

Einmal mehr holt DU-Chef Harry Quaderer im «Vaterland»-Interview vom 23. März 2018 in gewohnter Manier aus und lobt die Arbeit seiner Partei. Man könnte fast meinen, dass der Rhein aufwärts fliesse, seit es DU gibt. Sicherheitshalber haben wir es nachgeprüft: Es stimmt nicht. Wie so vieles, was Harry Quaderer die vergangenen Jahre von sich gibt.
Im Interview stellt er nun fest

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Scha­aner VU-Gemeinderatsfr­aktion
28.03.2018

Eigentlich sehr erstaunlich, dass sich unser ABI und ein Fachexperte zur Tunnelsanierung über alle Vorschriften und Normen hinwegsetzen. Der Tunnelquerschnitt sowie die Höhe entsprechen den Normen für Internationalen Strassenbau, die besagen, dass die Fahrzeughöhe 4 Meter plus 25 Zentimeter Sicherheitsbewegungsfreiheit aufweisen müssten

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Ludwig Schädler (Luda), Wan­gerberg­strasse 20, Triesenberg
28.03.2018

Es gibt bekanntlich die vier Elemente des Lebens, das sind das Feuer, das Wasser, das Land, und die Luft. Die Erde besteht aus diesen Elementen und seit unserer Geburt leben wir durch und mit diesen vier Elementen.
Wir jedoch, die Menschen, greifen in die vier Elemente ein, beeinträchtigen und stören diese. Land und Wasser sind heute bereits von Unrat

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Reto Walter Brunhart, 2, ul. Vegova, 1000 Ljubljana
28.03.2018
Leserbrief

Zum Nachdenken

Momentan wird so viel über unser sauberes Trinkwasser in unseren Tageszeitungen publik gemacht. Schön und gut. Ich frage mich schon lange: Wie sauber ist es wirklich? Warum gibt es so viel Krebskranke in unserem Lande? Hat jemand schon daran gedacht, dass es auch wegen unseres Trinkwasser sein könnte? Hat jemand schon daran gedacht, dass es von den Tabletten kommt, die Ärzte uns verschreiben

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
28.03.2018
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