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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Es ist richtig, Russland vom SWIFT-Netzwerk auszuschliessen. Das grausame Einmarschieren in die Ukraine lässt demokratischen Ländern keine andere Wahl. Dass Liechtenstein sich diesbezüglich besorgt zeigt, weil man sich um die eigene Wirtschaft sorgt, ist eine Frechheit. Handel mit Oligarchen

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Für die Junge Liste: Valentin Ritter, In der Halde 44, Eschen
28.02.2022
Leserbrief

Kenn­zeichen FL

Der Artikel im «Vaterland» vom 25. Februar, «Vorarlberger büssen Autofahrer wegen fehlenden FL-Klebern», reizt mich wieder zu einem Leserbrief. Unter dem Titel – Das schwarze Blech – habe ich mich ja schon früher dazu geäussert. Unser Amt für Strassenverkehr weist auf das Wiener Abkommen hin, das Unterscheidungsmerkmal des liechtensteinischen Kontrollschildes sei das gelb-rote Wappen

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
28.02.2022

Russland hat mit dem Angriff auf die Ukraine nicht nur das Minsker Abkommen verletzt, sondern auch das Völkerrecht gebrochen. Russland hat der Ukraine den Krieg erklärt. Schon 2014 ist die russische Armee in die Krim einmarschiert und hat die Halbinsel in Folge annektiert und in die Russische Föderation integriert

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Freie Liste und Junge Liste
26.02.2022

Am 21. Februar zitierte Werner Stocker während der Coronamassnahmen-kritischen Kundgebung in Vaduz: «Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.» Wie recht er hat. Genauso wichtig und treffend seine Worte: «Wir sind in der Vorstufe zu einer Diktatur.» (Video-Dokument der Kundgebung auf unerhört.li) Respekt vor diesem Mann aus Balzers

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
24.02.2022

Antworten auf den Leserbrief «Unzufrieden mit der Obrigkeit?» von Peter Beck:

Lieber Peter, ich bin zu 100 Prozent deiner Meinung und glaube, dass der Grossteil der «Liechtensteiner» dies auch ist.

Manfred Schurti, Landstrasse, Triesen

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Manfred Schurti, Land­strasse, Triesen
23.02.2022
Leserbrief

Danke, Herr Beck

Gut geschrieben, Herr Beck. Danke für ihren Leserbrief. Unterschreibe diesen Leserbrief gerne. Unsere Regierung hat einen guten Job gemacht, was nicht immer einfach war. Dank an die Regierung für ihre Arbeit. Mit freundlichen Grüssen:

Ferdinand Vogt, Heiligwies 59, Balzers

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Ferdinand Vogt, Heiligwies 59, Balzers
23.02.2022

Immer wieder kommen wir in den Genuss, in Leserbriefen den Auswurf Ewiggestriger hinnehmen zu müssen, die jeden des Landes verweisen würden, dessen hiesige Wurzeln noch dünn sind und der es wagt, eine eigene Meinung zu haben. In den Augen einiger Zeitgenossen haben Menschen, die hier im Land Liechtenstein keine Ohrenmarken oder gar einen fremd klingenden Namen tragen

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Hanni Hoop (geb. Wieser), Haldengasse 9, Eschen
23.02.2022

Wussten Sie, dass im letzten Jahr 2021 unsere Post AG für insgesamt 73.65 Franken verschiedene Briefmarken verausgabt hat, dies sind 37 verschiedene Werte, angefangen von 85 Rappen bis 7.30 Franken. Ab Januar 2022 müssen all diese Werte mit 5 oder 10 Rappen auffrankiert werden. Jeder Postkunde, der einen oder mehrere Briefe aufgeben möchte, muss in der Schlange anstehen

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Egon Oehri, Purtscher 18, Mauren
23.02.2022

Die dreimalige Verwendung des Begriffes «die Obrigkeit» in einem Leserbrief macht stutzig und zeugt von einem Denken, das man glaubte, überwunden zu haben, und in dem natürlich auch der Untertan nicht fehlen darf.
Das Recht der kritischen Hinterfragung obrigkeitlich durchgesetzter Massnahmen und die Ausübung verfassungsrechtlicher Aktionen haben untertänigst zu unterbleiben

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
23.02.2022

Was macht mich zum Menschen? Eine tägliche und unmittelbare Begegnung mit Menschen.
Lebendigkeit, Würde, Liebe, Werte, Güte, Freundlichkeit, Menschlichkeit, Toleranz und Reifung zum Wachstum.
Die Pandemie hat uns gelehrt, dass wir alle diese menschlichen Eigenschaften verlieren können!
Die Massnahmen sind bis auf einigen Ausnahmen aufgehoben! Wir dürfen wieder «Menschsein»

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
23.02.2022

«Der Staat ist kein guter Unternehmer.» Ein Satz, der mantramässig in wirtschaftsliberalen und konservativen Kreisen geäussert wird und als Legitimation dient, Privatisierung voranzutreiben. Aktuell im Fall Telecom. Doch stimmt das überhaupt, ist der Staat tatsächlich per se kein guter Unternehmer? Was macht denn einen guten Unternehmer überhaupt aus

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Fraktion der Freien Liste
23.02.2022

In der «Wirtschaft Regional»-Ausgabe vom 4. Februar 2022 fragt Dorothea Alber: «Ist Road-Pricing die Wunderwaffe für Liechtenstein?» Und betreffend Hauptverkehrszeiten schreibt sie: «An den Hauptverkehrsadern staut sich in Liechtenstein ein Auto nach dem anderen. Für den Wirtschaftsstandort brechen künftig düstere Zeiten an, wenn die Strassen während des Berufsverkehrs vermehrt verstopft sind

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
23.02.2022
Leserbrief

Ver­schwindibus?

Immer wieder kommen wir in den Genuss, in Leserbriefen den Auswurf Ewiggestriger schlucken zu dürfen, die gottgleich jeden des Landes verweisen und über den Rhein hinüberschiessen würden, dessen hiesige Wurzeln noch dünn sind und der es wagt, eine eigene geistige und noch schlimmer, eine tätliche Meinung zu haben. Dass die Zeitungen solch elenden

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.02.2022

Von den schwersten Wetterkatastrophen handeln die unten stehenden Zeilen aus einer Zeit mit einem tieferen CO2-Wert als heute.
50 der verheerendsten Wirbelstürme von 1967 bis 1976 brachten 26 Ländern in Europa, Asien, Australien, Zentralamerika und USA kaum beschreibbares Leid: 12 083 Todesopfer, 7909 verletzte Personen, 256 000 Obdachlose, 50 000 Evakuierte

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
23.02.2022

Zum Artikel «Treiber und Opfer des wirtschaftlichen Fortschritts zugleich», erschienen im «Volksblatt» am 19. Februar: «Besonders der Bahn wurden immer wieder Steine in den Weg gelegt»; das war in der Tat so. Das Verkehrskonzept 75 wurde u. a. auch von der «schwarzen» Vorarlberger Landesregierung abgelehnt; man war eben gegen die «rote» ÖBB

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Herbert Haumtratz, Passuna 2, Castiel
21.02.2022

Seit der Gründung unserer Vermittlungsagentur (kein Verleih) für die 24h-Betreuung sehen wir uns als Pioniere und plädieren für mehr Gesetzesgrundlagen. In den 10 Jahren unserer Tätigkeit mussten wir leider oft feststellen, dass vieles nicht umsetzbar ist, nicht zuletzt auch in Bezug auf die EU-Gesetze. Umso mehr sind wir froh

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Wachter Personalmanagement Anstalt – Im Alter zu Hause, Werdenber­gerweg 14, Vaduz
21.02.2022

Wir alle sind froh, dass nun verschiedene Lockerungen angeordnet werden konnten. Dies sieht der überwiegende Grossteil der Bevölkerung Liechtensteins so, der mit der Arbeit der zuständigen Behörden in dieser Pandemie zufrieden ist und sich an deren Anordnungen gehalten hat. Nicht zufrieden ist nach seiner Aussage der ehemalige Landtagskandidat Roland Rick

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Peter Beck, Posts­trasse 30, Schaan .
21.02.2022

Ups! Versehentlich wurde beim Leserbrief «Schwurbler und weisse alte Frauen» («Volksblatt» vom 17. Februar) auch Karin Jenny als Absenderin angegeben. Das war ein Fehler.
Wir entschuldigen uns für den Fauxpas.

Panja Belzner-Frommelt,
Talstrasse 7, Eschen

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Panja Belzner-From­melt, Tal­strasse 7, Eschen
18.02.2022

Gestern habe ich in der Zeitung eine ganz kurze Mitteilung gelesen, das Verwaltungsverfahren im Fall der zu Tode gequälten Kuh in Eschen ist abgeschlossen. Der Landesveterinär W. Brunhart habe das so dem Landessender mitgeteilt, ob ein Tierhalteverbot ausgesprochen wurde, wollte er weder bestätigen, noch dementieren. Was soll das bitte? Ich nehme nach diesen Aussagen an

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
18.02.2022

Zum Gastkommentar «Gelassenheit in der Krise», «Volksblatt» vom 17. Februar:
Ich schätze S.D. Prinz Michael sehr in seinem Bemühen um differenzierte Lagebeurteilungen!
Die Pressekonferenz mit Scholz und Putin, die im Original (also unverfälscht) eine wahre Offenbarung ist, zeigt, dass die NATO ein grosses Problem hat. Sie wird ihrem eigenen Ziel als Tugendwächter nicht gerecht

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
18.02.2022

Die LIEmobil wollen sich der Parkplätze in Malbun annehmen! Bei dieser Aussage im «Vaterland» vom 15. Februar 2022 reibt man sich die Augen. Es ist nicht Aufgabe der LIEmobil, sich für Parkplätze im Alpengebiet zu sorgen. Die LIEmobil sollte zu allererst ihre eigenen gesetzmässigen Aufgaben erledigen. Das Zonenchaos aufräumen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
18.02.2022

Das «Volksblatt» berichtet (Ausgabe vom Mittwoch, den 16. Februar, Anm. d. Red.), dass eine Bündner Beziehungstherapeutin («Coach») an einer Coronademo von vermeintlich schädlichen Einflüsse von Feminismus und Gleichstellung auf die Männlichkeit sprach. Das grosse Thema der nächsten Jahre sei, Mann und Frau wieder zurück in die angestammten Rollenbilder zu bringen. Die absurde Forderung zeigt

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Tatjana As’Ad, Bahnweg 14, Schaan; Panja Belzner-From­melt, Tal­strasse 7, Eschen; Gunter...
17.02.2022

Die stark vereinfachte Interpretation der Radio-L-Redaktion eines Interviews mit dem Parteipräsident Thomas Rehak (DpL), «in der DpL werden Massnahmengegner toleriert», bedarf einer näheren Erläuterung. Im Namen der DpL wurden nie Verschwörungstheorien und andere entglittene Aussagen veröffentlicht. Dies würde weder den Parteigrundsätzen noch den Statuten entsprechen. Für Personen

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Vor­stand und Landtag­steam der DpL
17.02.2022

Zum Leserbrief «Mogelpackung» von Werner Schädler, erschienen im «Volksblatt» vom 12. Februar:
Ich sehe das auch so. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer grösser. Wenn selbst der Kleinverdiener im Rentenalter kaum noch leben kann, wird es – wie in den USA – zu mehr Unzufriedenheit und vielleicht auch zu Krawallen kommen. Brauchen wir das hier? In einem der reichsten Länder

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Heidemarie Grunert, Hofi­strasse 20, Triesenberg
16.02.2022

Zum Leserbrief von Norman Wille, «Volksblatt» vom 14. Februar:
Mein Slogan war von Pandemie­beginn an: Machen wir es den Schweden nach.
Die Skandinavier haben es meines Erachtens am besten gemacht. Kein Lockdown, keine Impfpflicht, keine Maskenpflicht, nichts.
Zweimal war ich während der Pandemie in Schweden. Mein Covid-Zertifikat war nicht gefragt

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Martha Bühler, Pradafant 17, Vaduz
16.02.2022

Zum Leserbrief «Mogelpackung» von Werner Schädler, erschienen im «Volksblatt» vom 12. Februar:
Lieber Werner Schädler. Bin ganz deiner Meinung. Liberales Gedankengut bringt keine Gerechtigkeit. Wir und die Schweiz haben das beste Rentensystem, dass die Schwachen einigermassen vor Altersarmut schützt. Man muss nur nach Deutschland schauen, ein angeblich reiches Land

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
14.02.2022
Leserbrief

Und Schweden?

Es gibt viele Wege, mit einem Virus wie Covid-19 umzugehen. Die Art und Weise, wie es die meisten Staaten Europas, auch Liechtenstein, getan haben, war die falsche. Das wissen wir heute definitiv. Ein Blick auf das viel geschasste Schweden zeigt klar auf: So muss man mit solchen Situationen umgehen. Es stimmt schon, auch Schweden hat und hatte Todesopfer zu beklagen. Genau gesagt

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Norman Will, Auring 9, Vaduz
14.02.2022

Die Periode von 1967 bis 1976 war ein Jahrzehnt der weltweiten schweren Naturkatastrophen, wie sie in Chroniken vorher und bis heute nicht zu finden sind. Wärme- und Trockenperioden, aber auch Kälte und Schnee suchten die Menschen heim. Wärme- und Trockenperioden: Etwa 40 Gebiete der Welt litten unter schweren Wärme- und Trockenperioden. Das kostete in Afrika, Europa, Asien

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
14.02.2022

Wir, die Immunisiert/-innen, fordern nun von der Regierung die bedingungslose Kapitulation und die Aufhebung der Massnahmen rund um das Experiment!
Die überwiegende Mehrheit ist nun vorerst vor lebensbedrohlichen Erkrankungen geschützt. Das sollte doch endlich einmal beim «Spitzenpersonal» im Land respektiert werden

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
12.02.2022
Leserbrief

Mogelpackung

Antwort auf den Forumsbeitrag «Entpolitisierung der Altersvorsorge» des Liberalen Forums, erschienen am 10. Februar 2022:
Soso, das Liberale Form liebäugelt also damit, die AHV in 20 Jahren auslaufen zu lassen. Das Ganze versuchen sie unter der Mogelpackung «Entpolitisierung der Altersvorsorge» schmackhaft zu machen. Ich sehe das anders. Wenn schon

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Werner Schädler, Matu­strasse 4, Triesenberg
12.02.2022

Ja, heut zu Tage sollte man jeden so leben lassen, wie er möchte. Auch ich teile diese Ansicht. Jedoch bin ich eher der Mensch, der sich in andere Individuen hineinversetzt, egal ob Mensch oder Tier, und diesen das Leben nicht noch schwerer macht, als es sonst schon ist.
Kann es sein, dass es gewissen Leuten jedoch an Empathie – egal gegenüber Menschen oder eben auch Tieren – fehlt

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Cordi Good, Paldu­in­strasse 96, Balzers
10.02.2022

In Liechtenstein gibt es die Fachgruppe Extremismus, die eine Untergruppe der Gewaltschutzkommission der Regierung ist. An diese Fachstelle könne sich die Bevölkerung wenden, falls der Verdacht bestehe, dass sich ein Angehöriger radikalisiere.
Doch es stellt sich die wichtige Frage: Ab wann gilt jemand als «extrem» beziehungsweise radikal

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
10.02.2022

Die AHV wird von vielen als eine der bedeutensten sozialen Errungenschaften gesehen, da sie vielen älteren Menschen ein Einkommen sichert.
Grosse Veränderungen im 21. Jahrhundert stellen die AHV aber vor grosse Herausforderungen und man sollte sich fragen, ob das System den Anforderungen noch gerecht werden kann

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Liberales Forum
10.02.2022

Der Parteichef verkündet in der «Liewo» am Wochenende, dass nun die Zeit gekommen sei, die letzten zwei Jahre einer ehrlichen Analyse zu unterziehen. Wohl hat ihm auch nicht alles gefallen, was beide Regierungen als notwendig erachtet hatten, aber man wolle nun nach vorn schauen und Lehren für die Zukunft ziehen

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
09.02.2022

Zum «Volksblatt»-Interview mit Nadine Hilti vom 5. Februar 2021: Frau Hilti meint es sicherlich gut, aber dass Jugendliche unter 18 schon eine Geschlechtsumwandlung vornehmen können, ist erschreckend. Die britische «Times» berichtete kürzlich über ein Mädchen, das durch Hormone einen Bartwuchs bekam und zurück ins alte Geschlecht wollte – auch das kommt vor

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Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
09.02.2022

Zwei Jahre Hysterie, Mutlosigkeit, politikverursachte Angst und Panik, Plagerei der Bevölkerung mit Masken und vielen anderen Massnahmen, von denen die Geschichtsbücher dereinst schreiben werden, dass sie zum überwiegenden Teil kaum zur Eindämmung der «Pandemie» beigetragen haben. Sie gehen zu Ende. Spät, aber doch. Meiner persönlichen Ansicht nach mindestens (!) ein Jahr zu spät. Es stimmt

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
09.02.2022

Der CO2-Ausstoss von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen liegt der jüngst veröffentlichten Studie des Kantons Wallis (https://impact-living.ch/hybrides) zufolge durchschnittlich um 116 Prozent über dem Normverbrauch. Fahrer von Plug-in-Hybrid-Autos haben in Leserbriefen dargelegt, dass sie im Durchschnitt nur 1,9 bzw. 3,2 Liter Benzin pro 100 Kilometer verbraucht haben. Danke für die Information

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
09.02.2022

Wie aus einem Interview vom 2. Feb­ruar 2022 in der «Lie:Zeit» zu entnehmen ist, spricht sich Regierungsrat Manuel Frick für die Impfung ab 5 Jahren aus. Ich zitiere: «Auch wenn das selten der Fall ist, können Kinder durch Covid-19 schwere Verläufe haben, oder unter Long Covid leiden. Die Impfung bietet einen guten Schutz. Zudem kann durch die Impfung auch die Quarantäne vermieden werden

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
09.02.2022
Leserbrief

Die Lehre der Hast

«Die Schule muss mit der Digitalisierung mitgehen und darf sie nicht verpassen», meinte das Bildungsministerium vergangenen April im «Volksblatt».
Ein Glanzbeispiel ist die Homepage www.angeklickt.li zur Förderung der «Medienkompetenz» unserer Kleinen. Da steht geschrieben, dass man kein Analysetool verwenden würde. Da fühlt man sich gleich aufgehoben. Doch plötzlich, oh Graus

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Arthur Bras, Matschils, Triesen
05.02.2022
Leserbrief

Endlich!

Im Leserbrief vom 3. Februar beschwert sich Herr Johann Walch mit Recht über die Explosion der Gaspreise. Es ist aber nicht nur das Gas, sondern das Heizöl, das Benzin und der Dieselpreis an den Tankstellen. Betonen möchte ich ganz klar, dass die Heizöllieferanten und die Tankstellenbetreiber nichts dagegen unternehmen können. Die hätten auch gerne tiefere Energiepreise

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
05.02.2022

Grundsätzlich geht der Vorschlag der DPL zur Befreiung von der Franchise für Versicherte, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben, in die richtige Richtung. Das ist meiner Meinung nach aber nur ein Teil der angestrebten Entlastung der Rentner und Pensionisten. Hintergrund dieser Initiative ist vermutlich der Gedanke

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Reinhold Zanghel­lini, Bardel­laweg 24, Schaan
05.02.2022

Antwort auf den kenntnisreichen Leserbrief über Briefmarken aus Liechtenstein von Egon Oehri, erschienen im «Volksblatt» vom 3. Februar: Abgesehen davon, dass seine Aussage über die Einmaligkeit beim Ungültigerklären von Postwertzeichen wenigstens in Bezug auf die Deutsche Post AG nicht zutrifft – hier waren es am 1. Juli 2002 1599 Briefmarken plus diverse Ganzsachen –

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Werner Rittmeier, Werder­strasse 12, Mannheim
05.02.2022
Leserbrief

Bravo

Antwort auf Manuel Eberles Leserbrief «Institutionalisiertes Unrecht», erschienen 3. Februar.
Vielen Dank. Kurz, knackig und hoffentlich für jeden «verständlich». Besser kann man es nicht in Worte fassen.

Sabine Ritter, Britschenstrasse 39, Mauren

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Sabine Ritter, Brit­schen­strasse 39, Mauren
04.02.2022

Wir begehen in Liechtenstein den Feiertag María Lichtmess, der das Ende der Weihnachtszeit anzeigt. Um 13 Uhr ertönt der Probealarm der landesweiten Sirenen gemeinsam mit der Schweiz, die keinen Feiertag hat. Wir machen alles gemeinsam mit der Schweiz und können (wollen) fast nichts mehr selbst entscheiden. Dreikönig, bei uns Feiertag, in der Schweiz nicht

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
04.02.2022

Seit den frühen 1980er-Jahren wird von einem Klimawandel in eine Warmzeit geredet. Die Erderwärmung interessiert nicht nur die Wissenschaft. Über die Ursache wurde eine grosse Geschichte gemacht. Man fand schnell einen Sündenbock, das menschengemachte CO2. Allerdings kann das niemand nachweisen, es ist eine Annahme. Trotzdem wird alles in Bewegung gehalten

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Max Matt, Im Moosacker 28, Alt­stät­ten
04.02.2022

Weshalb hat ein Gesundheitsminister an der Operette «Venedig» eine Maske an, der mehrheitliche Rest, hat es nicht? Weshalb müssen Kinder in der Schule eine Maske tragen und auf das Lager eventuell verzichten? Kann das der Gesundheitsminister kurz und knapp dem Volk einleuchtend erklären?

Johannes Ilic, Rüfestrasse, Schaanwald

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Johan­nes Ilic, Rüfe­strasse, Scha­anwald
03.02.2022

Die Replik von Christan Gstöhl an den VCL kann ich klar bestätigen. Mein Plug-in Hybrid hat innerhalb der vergangenen zwei Jahre für die gefahrenen 19 000 km 1,9 Liter Benzin pro 100 Kilometer verbraucht. Gemäss Herstellerangabe entsprechen 1,2 L/100 km 28 g/km CO2. Daraus lässt sich der reale CO2-Ausstoss mit 44g/km errechnen

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Johann Ott, Untere Pradafant 5, Vaduz
03.02.2022

In den letzten Tagen erhielten die Kunden der Liechtensteinischen Gasversorgung die Rechnung für das 4. Quartal 2021 zugestellt. Der Gaspreis hat sich gegenüber dem 3. Quartal um 88.5 Prozent erhöht. Der Gaspreis stieg von 2.6 Rp/kWh auf 4.9 Rp/kWh. Für einen durchschnittlichen Haushalt ergibt dies, je nach Verbrauch, eine jährliche Mehrbelastung von rund 400 Franken. Am 1.1

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Johann Walch, Unterdorf­strasse 15, Ruggell
03.02.2022

Ach, wie schade für unsere Regierenden, dass die Hospitalisierungsraten gegen den Trend der Infektionszahlen extrem gesunken sind. Massnahmen, sofern man sich auf Regierungsseite damit brüstet, waren schnell, dauerhaft und ohne Parlamentsbeteiligung im Land eingeführt. Nun, da die von den Mächtigen im Schulterschluss mit ihrer Hofpresse gehypte Omikron-Variante Einzug gehalten hat

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
03.02.2022

• Ergänzungsmarken: Die Liechtensteinische Post bzw. Schweizer Post hat die Tarife ab 1.1.2022 von 85 Rappen auf 90 Rappen für B-Post und A-Post von 1 Franken auf 1.10 Franken erhöht.
Seit 1996 bis 2021 hat die Liechtensteinische Post AG 933 verschiedene Wertzeichen herausgegeben. 1998 hat die Post AG circa 650 Briefmarken auf einen Schlag für ungültig, das heisst wertlos

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Egon Oehri, Purtscher 18, Mauren
03.02.2022

Wortspiel; ärmlich ist nicht gleich erbärmlich, dennoch oft kein µ breit voneinander entfernt. Nicht lange her, da war der Liechtensteiner noch so arm, dass er die Gülle mit der Güllenkarette ins Riet hinausfahren musste, weil er sich weder Ochs noch Kuh leisten konnte. Einzige Hilfe war seine Ehefrau, die mit einem Strick, vorne an der Karette ziehend, mitgeholfen hat. Deprimierend

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.02.2022
Leserbrief

Kritik von links

Spätestens seit den Landtagswahlen 2017 haben die FL-Abgeordneten Patrick Risch und Georg Kaufmann wiederholt Albert Frick (FBP) zum Landtagspräsidenten und Gunilla Marxer-Kranz (VU) zur Landtagsvizepräsidentin gewählt. Auch dieses Jahr haben Risch und Kaufmann die beiden Kandidat/-innen der Grossparteien gestützt. Das kann die Junge Liste (JL) nicht unkritisch hinnehmen

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Vor­stand der Jungen Liste
03.02.2022

Seit zwei Jahren befindet sich die Welt im Dauerzustand der sogenannten Pandemie. In der Endlosschleife werden wir mit dem aktuellen «Infektionsgeschehen» berieselt. Das von den Medien geschaffene Narrativ des hochansteckenden und die gesamte Menschheit bedrohenden Virus soll weiterexistieren. Wenn die psychologische Schockwirkung nachlässt

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Manuel Eberle, Breiten 16, Eschen
03.02.2022
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