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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

CO2 und LKW 2021

Die LKW drängen ihre «LiStrom»-Kunden (20 Prozent Erneuerbare Energien, 80 Prozent Atomstrom) dazu, auf den noch mehr überteuerten «LiStrom natur» zu wechseln. Wer das nicht will, muss das den LKW mitteilen und erhält dann Graustrom mit 606 Gramm CO2-Belastung, für umweltbewusste Mitmenschen ist diese Ankündigung fast schon eine Drohung. «LiStrom»-Kunden beziehen jetzt einen Mix mit 16

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
27.02.2021

Wir möchten eine kleine Geschichte anfügen, die wir nie vergessen werden. Zugetragen hat sie sich im Jahr 1999. Anlässlich einer Projektreise einiger Mitglieder des «Hilfswerks Liechtenstein» nach Tschechien besuchten wir auch ein Altersheim, das von uns unterstützt wurde. Eine alte Frau, die mitbekommen hatte, dass wir aus Liechtenstein sind, rief aus: «Oh, aus Liechtenstein!

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Edith Schädler, Gapont 16, Triesen Julius Risch, Unterfeld 3, Triesen
27.02.2021

Oder anders herum: Alle Kinder laufen über den Friedhof; nur nicht Hagen, der wird getragen. Und zum besseren Verständnis: Der Europäische Strom wird hergestellt mit CO2 lastiger Kohle und Gas sowie aus den CO2 -freien Erneuerbaren inclusive Atom. Am CO2 -Ausstoss wird sich erst etwa ändern, wenn die Kohlekraftwerke alle stillgelegt sind. Weltweit ist das alles irrelevant

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.02.2021

Die Auswertung der Personendaten der Europäer ergibt, dass die Protestanten die grösseren Füsse haben als die Katholiken. Die Erklärung ist einfach: Die Nordländer sind grossgewachsen und Protestanten, die Südländer katholisch, klein mit kleineren Füssen. Die oberflächliche Interpretation des Zusammenhangs von Beobachtungen (Korrelation) und der Ursache (Kausalität) ist oft heimtückisch

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Georg Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
27.02.2021

Ich werde in der «öffentlichen Petition» von Xaver Jehle in einer gelben Inseratbox im «Volksblatt» vom 24. Februar 2021 zitiert. Dabei kann ich mir nicht erklären, wie Herr Xaver Jehle auf meinen Namen gekommen ist, da ich im Zusammenhang mit unserer Verfassung weder schriftlich noch mündlich jemals das Wort «Skandal» verwendet habe

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Walter Frick, gewählter Landtags­abgeordneter der Vaterländischen Union
26.02.2021

Im Gebet hatten wir den Eindruck, dass unser Gott Vater im Himmel auf unser Land schaut und dabei traurig ist. Er ist traurig, dass wir uns bei den aktuellen Fragen und Problemen kaum zu ihm wenden und um Weisheit bzw. Hilfe bitten. Er ist traurig, dass wir uns an dem Vorgehen anderer Nationen orientieren, anstatt an seinem wegweisenden Wort, das sehr aktuell ist

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Michael und Yvonne Rhiner, Gebets­kreis für FL, Oberbühl 55, Gamprin
26.02.2021

Zu den Leserbriefen von Jo Schädler und Ruth Schöb («Volksblatt», 24. Februar): Niemand will den Fürsten abschaffen und ich schon gar nicht. Aber, die Titel ihrer beiden Leserbriefe sind eine einzige «Punktlandung» für den Grund meiner Kritik.
Jo Schädler: «Demokratie ist, wenn man trotzdem noch lebt!» Ruth Schöb: «Vetorecht ist nicht verhandelbar (..

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
25.02.2021

Trotz der Öffnungsmöglichkeit vom 1. März ist der Punkt bereits überschritten worden, wo das Covid-19-Desaster für gewisse Geschäfte unverschuldet fast untragbar wird. Nach der Winterruhe geht es nicht mehr nur um das über viele Jahre aufgebaute Unternehmen – wer jetzt wirklich «Durchhalten» möchte

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Robert Beck, Im alten Riet 22, Schaan
25.02.2021
Leserbrief

UNO und LKW 2015

Im Jahr 2015 hat die UNO 17 «Sustainable Develpoment Goals» für eine nachhaltige Entwicklung verabschiedet – daran erinnern die LKW im einleitenden Satz ihres Rundschreibens an 6000 Atomstromkunden diese Woche. Vor ein paar Jahren wurden wir Ende Januar über eine rückwirkend erfolgte Alibi-Strompreissenkung informiert

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
25.02.2021

Den Ausführungen des Gesundheitsministers an der gestrigen Pressekonferenz war zu entnehmen, dass sich an der sauberen Strategie der reinen Durchimpfung nach Altersklassen absolut nichts geändert hat. Junge Patienten mit etwa Krebserkrankungen, schweren Lungenfunktionsstörungen oder Herzbeeinträchtigungen können kaum nachvollziehen

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25.02.2021

In der Schöpfungsgeschichte heisst es: «Macht euch die Erde untertan.» Die «moderne» Interpretation dazu bedeutet, die Erde auszubeuten. Es gibt aber kosmische Gesetze! Sie wirken; wie die Gravitation. Das siebte Gesetz handelt von der Polarität, dass alles dem männlichen und dem weiblichen Prinzip unterworfen ist.
Adoptionsrecht und «Ehe für alle»

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Dr. Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren
25.02.2021

In dem Augenblick, in dem die Politik Corona für beendet erklärt. In dem Augenblick ist auch Schluss mit der Geldmaschine, die unablässig Geld (das die meisten Staaten nicht haben) ins System pumpt. Schalten wir diese Pumpe aus, fällt das Kartenhaus in sich zusammen. Dann folgt unmittelbar und ebenso brutal die nächste Welle, nämlich die Insolvenzen und Arbeitslosen-Welle

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
24.02.2021
Leserbrief

Danke

Man muss den Organisatoren der Impfstation ein grosses Lob aussprechen. Alles perfekt durch-
organisiert, auch die Beschilderung der Zufahrt und die Parkplatzzuweisung. Der Empfang und der weitere Ablauf ebenso präzise abgewickelt. Eine sehr ruhige und angenehme Atmosphäre. Den Ärzte und Ärztinnen und dem medizinischen Personal ein Danke für die kompetente Abwicklung

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Herta Sele, Auring 59, Vaduz
24.02.2021

Was ich an unserem Fürst unter anderem schätze, ist seine klare Meinungsäusserung begründet auf ethisch kulturellem Hintergrund. Seine freien Gedanken mitzuteilen, ist die Quintessenz einer jeden Demokratie, ob sie vom Schloss stammt oder aus dem Volk kommt. Ob sie gefällt oder missfällt.
Und das Thema Vetorecht ist nicht verhandelbar, Abstimmungen besitzen ihre Gültigkeit

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
24.02.2021

Dem Klaus Schatzmann aus Triesen scheint nicht aufgefallen zu sein, dass wir Liechtensteiner bei der Abstimmung im Jahre 2003 zur stärksten und wohl eindrücklichsten Demokratie auf dem ganzen Erdenrund geworden sind. Unsere Verfassung garantiert jedem Liechtensteiner, ja auch dem Fürsten, die unantastbare Meinungs- und Gedankenfreiheit. Mit den auch Klaus Schatzmann zustehenden Rechten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
24.02.2021

Im Laufe der vergangenen Monate hatte ich unseren beiden Zeitungsredaktionen zwölf coronaimpfkritische Leserbriefe gesandt. Von diesen zwölf druckte das «Vaterland» drei ab – und das «Volksblatt» zwei! Da muss man sich fragen: Wie steht es um die Demokratie, wenn dem Volk zahlreiche Leserbriefe, die der (Impf-)Entscheidungsfindung dienen, vorenthalten werden?
Sind wir uns wirklich bewusst

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
24.02.2021

Drei Tage länger arbeiten als in der Schweiz bis zum «Equal Pay Day», drei Jahre länger auf das Frauenstimmrechtsjubiläum warten und dann ist es erst das 40-jährige. Trotzdem oder gerade deswegen passt das diesjährige Motto zum «Equal Pay Day» vom 20. Februar der Schweiz auch hierzulande: «Unsere Vorgängerinnen haben das Heute gestaltet – wir gestalten das Morgen»

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Business & Profes­sional Women (BPW) Club Rheintal
24.02.2021

Man kann nur schätzen, was man kennt – so lautet eine Lebensweisheit, die etwas an sich hat. In der europäischen Umweltpolitik fasste diese Erkenntnis schon vor Jahrzehnten festen Fuss: Will die Umweltpolitik Verständnis für die Notwendigkeit einer Massnahme gewinnen, braucht es ehrliche und umfassende Information sowie glaubhafte Überzeugungsarbeit

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Felix Näscher, Kirsch­strasse 11, Vaduz
24.02.2021

Alt-Regierungschef Hans Brunhart hat sich zum geltenden Wahlgesetz in der Rubrik «Ansichten» im «Liechtensteiner Vaterland» geäussert und festgestellt, dass auch die Wahlarithmetik und nicht nur die Stimmenstärke über die Mandatsverteilung für die Parteien entscheiden kann.
Dass es seit der Einführung des Kandidatenproporzes im Jahr 1973 Bestrebungen gegeben hat

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Günther Meier, Pradafant 11, Vaduz
24.02.2021

Vielleicht eine Überlegung, warum nicht 6 Regierungsmitglieder anstatt 5. Es wäre gerechter. 50/50. In jedem Fall wäre es absurd und für das Land schändlich, wenn die Aussenministerin Dr. Katrin Eggenberger nicht mehr bleiben dürfte. Sie ist die beste Ministerin mit absolut höchsten und besten Qualifikationen, vernetzt mit allen Grössen dieser Welt

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Giorgio Endrizzi Schwefel­strasse 28, Vaduz
22.02.2021

«VU-Haltung inakzeptabel,
FBP sieht sich als gleichberichtigter Partner», so die Schlagzeile im Volksblatt vom Freitag, den 19. Februar. Hier sieht man es wieder einmal deutlich, um was es euch geht, alleine um Machtvorteile, sprich Machtpolitik. Hättet ihr, nur um eines von vielen anderen Beispielen zu nennen, soviel Zeit und Herzblut in die Verhinderung des Casinobooms investiert

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Risch Wolfgang An der Halde 40, Triesen
22.02.2021

Lieber Norbert, du hast recht, wenn du sagst, dass das Fürstenhaus sehr viel Gutes für uns getan hat. Deshalb sollten wir im selben Masse dankbar sein, wie es der Fürst «seinem Volk» dafür sein sollte, dass es ihm die Macht gegeben hat, nach Belieben, mit «Daumen hoch oder runter» über alle Köpfe und durch demokratische Wahlen legitimierte Mehrheiten hinweg, seinen Willen durchsetzen zu können

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
22.02.2021

Nach meiner Meinung hat uns unsere Regierung besonnen und überlegt durch diese Pandemie geführt. Natürlich waren und sind wir alle von den Massnahmen betroffen.
Nachdem die Anzahl Fälle nun auf ein sehr tiefes Niveau gefallen ist und die Menschen mit einem hohen Risiko nach und nach geimpft werden können, wäre es nun Zeit, wieder mehr in Richtung Normalität zu gehen

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Ferdinand Büchel, Schalun­strasse 35, Vaduz
22.02.2021

Der Leserbrief von Othmar Züger «Nutzerdaten der Fahrradbrücke Vaduz-Buchs» enthält leider so viele Vermutungen, dass der VCL gerne die Fakten darlegt. Bei der neuen Aktivverkehrsbrücke Buchs-Vaduz hat es drei für Liechtenstein relevante Fahrradzählstellen: auf der Schweizer Seite der Brücke, auf dem Liechtensteiner Rheindamm Richtung Süd und Richtung Nord

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Der VCL-Vor­stand
22.02.2021

In der Tat wurde dem Fürsten das Vetorecht deutlich zugestanden. Mich irritiert dabei allerdings, dass er androht, sein Sohn würde wahrscheinlich das Veto für ein Gesetzt, dass noch nicht einmal ausgearbeitet wurde, einlegen. Ich wünsche mir vom Fürstenhaus, dass es die Meinung des anderen Souveräns, nämlich des Volkes, zuerst anhört anstatt vorzupreschen und alles zu unterdrücken

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Philipp Kindle, Oberfeld 66, Triesen
22.02.2021
Leserbrief

Aber, aber Klaus!

Auch ich kann mich in dieser Angelegenheit nicht mit unserem Landesfürsten einverstanden erklären. Aber ist eine Dir nicht genehme Aussage es wert, so gegen das Fürstenhaus zu wettern? Bist Du Dir schon im Klaren, was wir dem Fürstenhaus alles zu verdanken haben? Think!

Norbert Büchel, Gewerbeweg 6, Schaanwald

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Norbert Büchel, Gewerbeweg 6, Scha­anwald
20.02.2021

Als Ornithologe berichtet Günther Batliner in seinem Leserbrief vom 19. Februar 2021 über die verschiedenen besorgniserregenden Beobachtungen, die bezüglich der abnehmenden Vogelvielfalt und generell zum Verlust der Biodiversität gemacht werden. Weiter äussert er sein Bedauern darüber

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Manuela Haldner-Schierscher, Schaan, im Namen der Landtags- fraktion der Freien Liste
20.02.2021
Leserbrief

Klare Sache

Ich verstehe die Diskussionen zwischen den Parteien überhaupt nicht. Vor circa zwei Jahren hatten wir mit einem Patt im Landtag die gleiche Situation. Die FBP behielt die Regierungsmehrheit und das Landtagspräsidium mit der Begründung, sie sei ja immer noch die stimmenstärkste Partei. Zugeständnisse in anderen Bereichen gab es in allen früheren Koalitionen und muss es auch jetzt geben

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
20.02.2021

Im kürzlich ausgestrahlten Geburtstagsinterview schätzt Fürst Hans-Adam II. zum wiederholten Male die Adoption eines Knaben durch ein schwules Paar als nicht unproblematisch ein. Jedes Kind brauche das weibliche Element in der Erziehung und habe das Recht auf eine normale Familie. Des Weiteren impliziert er, dass homosexuelle Männer zudem einen Hang zur Pädophilie hätten

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Für die Freie Liste: Vor­stand, Gemeinderäte, Junge Liste und Fraktion.
20.02.2021

Zum «Volksblatt»-Bericht vom 18. Februar: Nun sind Benutzungsdaten der zur angeblichen Verkehrsentlastung in Vaduz mit hoher Dringlichkeit gebauten Langsam-Velobrücke Vaduz-Buchs vom ABI bekannt gegeben worden. Seit der Eröffnung im Juli 2019 sind im Sommerhalbjahr täglich rund 330 Rheinüberquerungen durch Radfahrer gezählt worden, im Winterhalbjahr hingegen nur knapp 100 pro Tag

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
20.02.2021

Zu den Meinungen der Landtagsabgeordneten im «Vaterland»-Bericht vom 17. Februar 2021: Zum Glück zeigen viele besorgte Mitbürger «klare Kante», denn die Statements der Landtagsabgeordneten zum letzten Ausrutscher seiner Durchlaucht waren, wie zu erwarten, ordensträchtig und schleimspurig, wie wir es spätestens seit 2003 gewöhnt sind. Bis auf eine Ausnahme

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
19.02.2021
Leserbrief

Dank an Frau Rieger

Gut geschrieben. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Regierung den Fürst vorgeschickt hat. Wäre ja nicht das erste Mal, dass der Fürst zu Themen spricht, bei der die Regierung Angst hat, dass das Volk dabei anders denkt, als sie es wollen. Da hofft man dann, dass das Volk dem Fürst blindlings glaubt. Und dann hiess es vor den Wahlen von allen Parteien, das Wichtigste sei

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 11, Scha­anwald
19.02.2021

Thema eins: Wir Stimmbürger haben ein Parlament gewählt und keine Regierung. In jeder anderen Demokratie, und so verstehe ich auch unsere Gesetze, wählt das Parlament die Regierung. Es wird normalerweise die stärkste Fraktion mit der Regierungsbildung beziehungsweise Koalitionsverhandlung beauftragt. Scheitert diese, ist die nächstgrösste Fraktion an der Reihe

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Hansjörg Hilti, Im Zagalzel 50, Schaan
19.02.2021

Als Ornithologen versuchen wir Natur und Umwelt, besonders aber die Vogelwelt zu unterstützen und zu fördern. Jährlich im Februar säubern und unterhalten wir die, von uns der Vogelwelt zur Verfügung gestellten Nisthilfen. Zunehmend von Jahr zu Jahr fällt auf, dass die vorkommenden Arten immer weniger werden und nur noch Generalisten wie Sperling

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Günther Batliner, Wiesengasse 9, Schaan
19.02.2021

Gespannt haben wir auf die Pressemitteilung des Bundesrates mit den bundesrätlichen Vorschlägen zu Lockerungen, letzten Mittwoch gewartet – und sind geschockt. Eine Öffnung der Gastronomie frühestens ab dem 1. April und nur im Aussenbereich ist weder hilfreich noch praktikabel.
Eine Öffnungsperspektive nach einem Jahr COVID-19 muss anders aussehen. Wir sind der Meinung

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Liechten­steiner Hotel- und Gastronomie­verband
19.02.2021

Wir alle sollten einen (für viele bis jetzt unbekannten) Begriff aus der Psychologie kennenlernen: Resilienz (Deutsch: psychische Widerstandskraft; die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen).
«Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht nur von einzelnen

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Paul-Eric Friedli, Gässle 31, Triesen
19.02.2021
Leserbrief

Wie weiter?

Nicht mit dem Vorschlaghammer,
sondern auf die feine Art. Daniel Risch übernimmt für zwei Jahre
das Amt als Regierungschef,
anschliessend wird Sabine Monauni

für zwei Jahre Regierungschefin. Geht nicht! Ich kenne Deine Argumente.

Rudolf Kieber, Dohlenweg 5, Vaduz

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Rudolf Kieber, Dohlenweg 5, Vaduz
18.02.2021

Noch eine Zahl zu Corona. Nur deshalb, weil es eben doch eindrücklich ist: Seit 11 Monaten nun sind wir im «Coronamodus». Man könnte meinen, Corona ist omnipräsent. Tatsächlich sind bis heute 97,6 Prozent aller Einwohner Liechtensteins selber am eigenen Körper noch nie mit Corona in Berührung gekommen. Zumindest nicht derart, dass das ein nennenswertes Beschwerdebild verursacht hätte. Zahlen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
18.02.2021

Die Annahme, Päderastie und Homosexualität seien miteinander verknüpft, ist ebenso irrig wie überholt. Es gibt ebensowenig eine kausale Verknüpfung zwischen diesen beiden wie zwischen Päderastie und Heterosexualität. Die WHO hat bereits vor 30 Jahren mit der Pathologisierung von Homosexualität aufgehört; es wäre wünschenswert

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Prof. Dr. Eva Rieger. Fürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
18.02.2021

Im «Liechtensteiner Vaterland» vom 16. Februar äussert Oswald Kranz, Alt-Landtagsabgeordneter und Ehrenpräsident der VU, seine Ansicht über die «Feststellung von politischen Mehrheiten». Dabei erinnert er an ein Urteil des Staatsgerichtshofs, das sich auf Artikel 46 der Verfassung stütze. Er betont: «Der Staatsgerichtshof hielt damals grundsätzlich fest

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Helmut Öhri, Fuhraweg 6, Ruggell
18.02.2021

Wer hat die letzten Parlamentswahlen gewonnen? Ganz klar! Die FBP. Solches nach Art. 46 Abs. 1 und Art. 79 Abs. 5 der Landesverfassung. Die FBP hat etwa 100 Stimmen mehr als die VU erhalten, wie Wilfried Marxer («Volksblatt», 10. Februar 2021, Seite 2 und 15. Februar 2021, Seite 3) feststellt

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
18.02.2021

Im Talk auf 1FLTV sprach die Ärztekammerpräsidentin u. a. über die Covid-19-Impfung. Wäre auf ihrem Sessel eine Pharma-Verkaufsberaterin gesessen, wäre ich der Meinung, dass sie einen sehr guten Job geleistet hätte.
Im Schweizer Impfstrategie-Papier existieren u. a. kritische Punkte, die offenbar bei diesem Interview nicht erwähnenswert waren; es ist anzunehmen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
18.02.2021

Bisher war es Usus, dass die Partei, die bei den Landtagswahlen die meisten Mandate erzielt, den Regierungschef stellt. Doch welches Kriterium soll herangezogen werden, wenn die Mandatszahl keine Entscheidungsgrundlage bietet? Das ist überhaupt nicht klar. Anders, als Dr. Peter Wolff behauptet, macht das Gesetz zur parteibezogenen Zusammensetzung der Regierung keine Vorgaben

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Taleze 43, Balzers
18.02.2021

Seit einem Jahr drehen wir uns jetzt alle im Hamsterrad «Corona». Und wie es so ist, mit den Hamsterrädern. Sie verbrauchen viel Energie, machen viel Lärm. Aber – sie führen zu nichts. Ich bin schon lange aus diesem Hamsterrad raus. Und das war gar nicht schwierig. Einfach – abspringen. Augen zu, und raus. Keine Experten, keine Virologen. So beendet man ein Hamsterrad

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
17.02.2021
Leserbrief

Neue Verfas­sung

Es ist richtig, sich aktuell darüber zu entrüsten, dass Herr von Liechtenstein H.-A. die wichtige Arbeit des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte einmal mehr spasshaft sieht und Homosexuellen Pädophilie unterstellt.
Nur: Herr von Liechtenstein H.-A. kann und darf das. Es ist sein Recht aufgrund unserer Verfassung

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Arthur Jehle, Essanestr. 25, Eschen
17.02.2021

Muss man sich wundern, wenn Herr Liechtenstein anlässlich seines Geburtstags aus der Denkschule seiner Familie plaudert und die Unterschiede zur Zivilgesellschaft deutlich macht? Nein. Auch dass sich Herr Liechtenstein gelegentlich damit amüsiert, politisch unkorrekt auf ein paar Zehen zu treten, dürfte bereits Teil der hiesigen Folklore sein. Aber man sollte aus zwei Gründen genauer hinhören

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Stefan Sprenger, Im Malarsch 9, Schaan
17.02.2021

Warum rüttelt die FBP am Wahlergebnis und kann das Ergebnis nicht akzeptieren, auch wenn es noch so knapp war? Wenn man die Schlagzeile in der VU-Zeitung vom Dienstag – «Wahlergebnis: Die Kehrtwende der FBP» – sowie die darunter stehenden Zeilen liest, so kann man nur sagen, die FBP ist ein schlechter Verlierer! Liechtensteiner haben gewählt, es wurde akzeptiert und von höherer Instanz gesagt

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
17.02.2021

Mich plagt schon lange die Frage im täglichen Gefasel um Freitesten, Reintesten und weiterem Blabla bei unseren Nachbaren, wie kann die Richtigkeit bzw. die Fehlerquote einer negativen Testung überhaupt ermittelt und festgestellt werden?

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Dieter Reisinger, Tannenweg 13, Scha­anwald
17.02.2021

Es sollte eigentlich klar sein, was die Junge Liste und ihre Mitglieder von den Aussagen des Fürsten bezüglich homosexueller Menschen halten, und trotzdem ist es uns wichtig, dies auch nach aussen zu kommunizieren, nicht zuletzt, weil es ausser dem Verein Flay sonst kein Verein und keine Partei wirklich getan hat.
Deshalb einfach so deutlich wie es geht: Die Äusserung

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JL – Junge Liste
17.02.2021

Einige meinen, dass unsere spezielle Staatsform uns Weitsicht und Stabilität über Generationen hinaus beschere. Sie beschert uns aber auch manchen Mittelalter-Moment.
Über 80 Prozent des neu gewählten Landtags sind gemäss wahlhilfe.li dafür, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen die gleichen Rechte wie heterosexuelle Paare haben sollen. Ein Grund zur Freude für viele LGBTIQ

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Vor­stand Frauen­netz Liechten­stein
17.02.2021

In unserem Land gibt es viele Senioren und Seniorinnen, die ihren Lebensabend im eigenen Zuhause verbringen möchten. Um aber sorglose Tage verbringen zu können, sind sie auf Hilfe angewiesen, da nun einmal nicht mehr alles so leicht von der Hand geht. Ebenso sind auch Menschen mit Beeinträchtigungen auf solche Hilfe angewiesen

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Arthur Schädler, Faraboda, Triesenberg
17.02.2021

Der Landesfürst hat sich in seinem Geburtstagsinterview zu verschiedenen Themen geäussert. Eines davon war die «Ehe für alle» sowie das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare. Seine Aussagen dazu sind aus der Sicht des Vereins für Menschenrechte bedauerlich, da sie homosexuelle Menschen abwerten und ihnen die Fähigkeit absprechen, gute Eltern zu sein

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Verein für Men­schen­rechte in Liechten­stein (VMR)
17.02.2021

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich beim ganzen Personal des Krankenhauses Vaduz bedanken. Angefangen beim Notfallarzt, den Spezialärzten, dem Pflegepersonal bei Tag und bei Nacht, bis hin zum Chefarzt Dr. W. Tabarelli für die gute Arbeit und Betreuung. Das alles hat beigetragen zu meiner Genesung und Gesundheit.
Nochmals herzlichen Dank an das ganze Team.
Mit freundlichen Grüssen

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Hans Chesi Land­strasse 96, Vaduz
15.02.2021

Am Donnerstag wurde von mehreren Unternehmen unter dem #Fasnachtsland eine Livesendung produziert, unter anderem auch von der Vaduzer Medienhaus AG. Als begeisterter Fasnächtler fand ich die Idee sehr gut und habe sodann auch gleich eingeschaltet.
Als ich am nächsten Tag dann die Bildimpressionen begutachten wollte, verging mir allerdings schnell die gute Laune

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Niclas Sele, Halden­strasse 32, Triesen
15.02.2021

Im «Vaterland» vom 13. Februar schlagen Günther Fritz und Dr. Peter Wolf erneut in die gleiche «alte» Kerbe: Die VU hat die Wahlen gewonnen. Peter Wolf gibt sich in seinem Interview als Elder Statesman und argumentiert weitgehend recht ausgleichend und weise. Seiner Rechtsauslegung kann ich jedoch nicht folgen. Er beruft sich auf Artikel 46 der Verfassung und auf das Volksrechtegesetz

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Helmut Öhri, Fuhraweg 6, Ruggell
15.02.2021

Vertreterinnen und Vertreter der Parteien FBP und VU sprachen am Wahlabend von einem Koalitionssieg. Trotzdem wird unter Berücksichtigung der Partei- bzw. Wählerstimmen versucht, einen Wahlsieger zu ermitteln, der die Regierungsmehrheit und den Landtagsvorsitz übernimmt. Kann sich unter diesen Umständen eine Partei als Sieger ausrufen

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Walter N. Marxer, Eibenweg 5, Vaduz
13.02.2021

Das Interview mit Wilfried Marxer («Volksblatt» vom 10. Februar 2021, Seite 2) beziffert den Vorsprung der FBP über die VU mit 103 Stimmkarten. In der Stellungnahme von FBP-Präsident Marcus Vogt auf Seite 3 derselben Ausgabe ist zu lesen, dass es halt so sei

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Martin Ronald Oehri aus Mauren, wohnhaft in Steckborn (TG)
13.02.2021

Gerne beziehe ich mich auf den ­Leserbrief von Frau Kessel bzw. denjenigen von Frau Biedermann («Volksblatt»-Ausgaben vom 11. und 12. Februar, Anm.). Auch mich ­betrifft der Testzwang bei der ­Ein­reise nach Österreich – zwar nicht als ­Berufspendlerin, aber als ­österreichische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Liechtenstein und Familien­angehörigen in Vorarlberg

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
13.02.2021

Zusammen mit seinen Genossen ­beweist Bundeskanzler Kurz einmal mehr, dass er immer wieder für Überraschungen gut ist. Da die Geschäfte ab dem 8. Februar wieder öffnen durften, zeigen die Massenproteste offenbar ihre Wirkung. Die Krönung dieser grosszügigen Geste der Regierenden ist aber eine Pflicht zum Tragen einer irrsinnigen FFP2-Maske

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
13.02.2021

Diesen Satz habe ich vor langer Zeit zum ersten Mal von meinem Geometrielehrer gehört. Ob er wirklich daran glaubte, weiss ich nicht; dass aber heute so viele daran glauben, ist schlichtweg unglaublich traurig. Sport fördert so vieles. Sport tut einfach gut. Vor allem gemeinsam!

Michaela Thöni,
Peter-und-Paul-Strasse 40, Mauren

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Michaela Thöni, Peter-und-Paul-Strasse 40, Mauren
12.02.2021

Geht es um Machtbefugnisse, kommen auch schnell die ungeschriebenen Gesetze zur Anwendung. Gesetze wie die des Nicht-Verstehens und des Nicht-Nachvollziehbaren. Wir wissen, was das Volk will, es gibt für sie nur eine Wahrheit. Dies alles hat nichts mit nahem Volksvertrauen etc. zu tun

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Elmar Bürzle, Heraweg 29, Balzers
12.02.2021

Herzliche Gratulation an die FBP zum Wahlsieg vom Sonntag. Wenn auch knapp – landesweit mit 0,6 Prozent mehr Wählerstimmen gegenüber der VU – geht die FBP als klare Wahlsiegerin aus den Landtagswahlen 2021 hervor.
Damit hat die FBP Anspruch auf den Posten des Regierungschefs und des Landtagspräsidenten.
Es ist nicht zu begreifen

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
12.02.2021

Es ist kein Geheimnis, dass ich mit den «Corona-Massnahmen», so wie wir sie seit über 10 Monaten immer wieder aufs Neue veranlassen, nicht einverstanden bin. Erstaunlich finde ich, dass offensichtlich die ganz grosse Mehrheit in Liechtenstein anderer Meinung zu sein scheint. Es müssen bis zu 98 Prozent aller Liechtensteiner sein, die mit den Massnahmen der Regierung völlig konform gehen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
12.02.2021

Die wichtigsten Zahlen bei der Umfrage sind für mich, wie stark die Spitzenkandidaten im Landtag und der Regierung in den eigenen Reihen unterstützt wurden. Beide Spitzenkandidaten werden von den eigenen Parteien sehr gut getragen: Risch 92 Prozent, Monauni 89 Prozent. Jede Wählerin und jeder Wähler wusste

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
12.02.2021

Seit dem 10. Februar 2021 müssen Pendler bei der Einreise nach Österreich ein negatives PCR- oder Antigen-Testergebnis für Covid-19 mitführen, welches nicht älter als 7 Tage sein darf. Zu der Kategorie Pendler gehören auch Schüler/-innen und Studenten/-innen, welche die Schule oder das Studium im grenznahen Vorarlberg aufsuchen. In der Medienmitteilung der Regierung vom 5

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Anja Biedermann, Maienweg 1, Mauren
12.02.2021

Sieben Frauen im Landtag: Ein Anlass für grosse Freude, ein Grund zu leichtem Optimismus oder eine Basis zur Weiterarbeit? Vergleicht man die Landtagswahlen von 2017 und 2021, ist der Zuwachs von drei auf sieben Frauen ein grosser Erfolg. Betrachtet man die Periode von 2005 bis 2017, als sechs bzw. fünf Frauen im Landtag vertreten waren, dann sind sieben Frauen ein leichter Aufwärtstrend

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Frauen­netz Liechten­stein
12.02.2021

Es ist verblüffend, wie sich alle Redner im Wahlstudio unmittelbar nach dem Eintreffen der letzten Gemeinderesultate unreflektiert darauf einigten, die VU habe dank einem kleinen Stimmenüberhang die Wahl gewonnen. Wohl haben alle schneller geredet, als gedacht.
Dieser Stimmenüberhang ist nämlich das Resultat einer unzulässigen Rechnung. Schon in der Primarschule lernen wir

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Helmut Öhri, Fuhraweg 6, Ruggell
12.02.2021

Da es in der heurigen Wahl eigentlich nur Verlierer gab und das Ergebnis alles andere als ein tolles Siegerergebnis ist, wäre es vielleicht ein guter Deal, sich die Amtszeit zu teilen. Zwei Jahre Rot und zwei ­Jahre Schwarz. Aber dazu bräuchte man Courage. Ist nur ein Gedanke für Fairness, aber den gibt es in der Politik leider nicht. Etwas frischer Wind in der Politik würde nicht schaden

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Erich Chudy, Im Sand, Triesen
11.02.2021

Da mein Mann in Vorarlberg seinen Arbeitsplatz hat und auch seine Familie dort lebt, sind wir auf einen raschen und unkomplizierten Grenzübertritt angewiesen. Aufgrund der zu teuren Tests in Liechtenstein sehen wir uns gezwungen, die in Vorarlberg vorzunehmen, was mir als Liechtensteinerin selbstverständlich Mühe bereitet. Wir können es uns schlichtweg nicht leisten

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Angelika Kessel, Am Wan­gerberg 2, Triesenberg
11.02.2021

Im Zusammenhang mit der kürzlichen Gerichtsverhandlung von Aurelia Frick kommen mir folgende Gedanken: Um den damals durch die Causa Frick enormen Imageschaden der FBP auszugleichen, konnte die moralisch einwandfreie

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
11.02.2021

«Lieber H. Danke, dass du deine persönlichen Animositäten dem Wohl des Landes vorgezogen hast. Stell dir vor, die DU hätte das Angebot der DpL angenommen, auf einer gemeinsamen Liste bei diesen Landtagswahlen anzutreten! Wie sähe die Mandatsverteilung heute aus? Wir hätten eine Regierungschefin – ich spüre direkt, wie sich die Schwarzen rot und grün ärgern – und auch eine klare Opposition

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Dr. Norbert Obermayr, Auf Berg 44, Mauren DpL Mauren
11.02.2021

Soweit mein Staatskundewissen reicht, bestimmen die Parteien nach den Landtagswahlen Regierungskandidaten, woraus ein Vorschlag der Regierungszusammensetzung dem neuen Landtag unterbreitet wird und dieser dann darüber abstimmt. Nach der Genehmigung wird dieser Vorschlag dem Fürsten unterbreitet, der die Regierungsmitglieder dann entsprechend ernennt

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
11.02.2021

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Hartnäckigkeit die Politiker europa- und weltweit seit bald einem Jahr gebetsmühlenartig mit nach wie vor zusammenhanglosen «Fallzahlen», die gerne auch pauschal als Erkrankte aufgeführt werden, die Bevölkerung weiterhin verunsichern und verängstigen. Eine transparente und ausgewogene Berichterstattung in den öffentlichen Medien vermisse ich nach wie vor

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
11.02.2021

Die Landtagswahl 2021 hat ein Ergebnis gebracht, das sicher noch vielfach diskutiert werden wird. Ich möchte nun gerne einige Fakten und meine Wunschvorstellungen hier einbringen. Erstmals in der Geschichte des Landes haben sich so viele Parteien und so viele Frauen und Männer wie noch nie der Wahl gestellt. All diesen Personen gehört mein Respekt und Dank

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Hubert Müssner, Widagass 49, Bendern
11.02.2021

Mit dem besten Resultat im Wahlkreis Unterland sowie als bewährte Landtags-Vizepräsidentin verfügt Gunilla Marxer-Kranz über die politische Legitimation und genügend Erfahrung, um als erste Landtagspräsidentin Liechtensteins bestätigt zu werden.
Oder wie Albert Frick im «Vaterland»-Interview vom 15. Dezember 2020 selbst ausgeführt hat: «Ich bin mir bewusst

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Henrik Caduff, Iradug 60, Balzers
10.02.2021

In den letzten Wochen und Monaten wurde oft negativ über Corona-Testzentren – vor allem im nahen Ausland – berichtet. Natürlich ist es sehr ärgerlich, wenn man lange anstehen muss oder sein Resultat erst nach mehreren Tagen erhält.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle ein grosses Lob für die tolle Arbeit unseres Testzentrums in Vaduz aussprechen

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Esther Zurflüh, Land­strasse 33, Vaduz
10.02.2021
Leserbrief

Danke

Im Namen der Demokraten pro Liechtenstein (DpL) danke ich den Wählerinnen und Wählern für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Wahltag ist Zahltag – das gilt für alle Parteien, unabhängig davon, ob man in der Verantwortung oder in der Opposition tätig war. Der Wähler hat entschieden, welche Volksvertreter ihn in der kommenden Legislatur vertreten dürfen

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Präsident der Demokraten pro Liechten­stein (DpL)
10.02.2021

Personen über 85+ können sich ­impfen lassen. Partnerin/Partner in demselben Haushalt, die jünger sind, werden erst zu einem späteren Zeitpunkt geimpft. Heisst, diese könnten an Corona sterben. Macht wirklich keinen Sinn, diese Impfstrategie. Stattdessen ist einseitiges Denken mit Fokus auf Zahlen, Wahrscheinlichkeitsberechnungen etc. gefragter

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 46, Eschen
10.02.2021

Das gemeinsame Warten im Zoom-Meeting am vergangenen Wahlsonntag unter der Moderation der interimistischen Geschäftsführerin Michaela Hogenboom hat sich gelohnt. Die Freie Liste konnte ihre drei Sitze erfolgreich verteidigen und ihren Stimmenanteil leicht erhöhen

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Der Vor­stand der Freien Liste
10.02.2021

Zur Entleerung des Steger Stausees, dem Einbau einer Batterie und dem Überdecken des Ganzen mit alpinem Humus, empfehle ich Herrn Hans Frommelt aus Triesen, jenen Leserbrief vom 4. Januar dieses Jahres, den er selber verfasst hat, zu ­lesen und eventuell auch zu versuchen, ihn zu begreifen, zu verstehen und – weil in der Zeitung abgedruckt – ihn auch als real zu betrachten

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
08.02.2021

Im Leserbrief vom 4. Februar gibt Jo Schädler zu verstehen, dass es nicht sinnvoll ist, den Strom vom Tal über die Stromleitung in den Steg zu transportieren und dort zwischenzulagern. In Steg und Malbun ­verbraucht man ja auch Strom, das hat Schädler wohl übersehen. Im ­Zusammenhang mit der Nutzung ­erneuerbarer Energien ist es besser

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
08.02.2021

Gut 60 Prozent der Stimm- und Wahlberechtigten sollen bereits gewählt haben. Wir bedanken uns bei allen, die uns, DU – Die Unabhängigen, unterstützt beziehungsweise gewählt haben.
Alle, die bisher ihren Wahlzettel nicht zurückgeschickt haben, und ganz besonders alle, die daran gedacht haben, an diesen Landtagswahlen nicht teilzunehmen, möchten wir ermuntern

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Die Unabhängigen (DU)
06.02.2021

In Vorarlberg kommen alle Testwilligen auf einfache Art und Weise zu einem – sogar kostenfreien – Antigentest. Mehrere Testzentren stehen dafür rund um die Uhr zur Verfügung (siehe: https://covid.lwz- vorarlberg.at). Das Ergebnis steht schnell fest.
In den österreichischen Schulklassen gehören jetzt einfache Nasen- oder Speicheltests zum Alltag

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Thomas List, Jedergass 74, 9487 Gamprin
06.02.2021

Er setzt mich prominent an den Anfang seines Leserbriefes. Ich habe nirgends geschrieben, dass man den Steger Stausee mit «Spatial Atom Layer Depostion Batterien» füllen soll. Ich hab nur erwähnt, dass Batterien gemäss dem «Spatial Atom Layer Deposition»-Prinzip den Elektroautos künftig Reichweiten weit über 1000 Kilometer ermöglichen sollen, so gelesen in Fachzeitschriften. Kein Wort davon

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
06.02.2021

Lieber Sigi, zum Glück können die Leute vom Amt für Statistik besser rechnen als du – ich versichere dir, dass ihre Rechnung stimmt. Auf einem anderen Blatt steht, dass die standardisierten «Situationsberichte» der Regierung verwirrend formuliert sind und sich nicht selbst erklären

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
06.02.2021

Zum Leserbrief von Sigi Scherrer im «Volksblatt» vom 4. Februar:
Ich habe mich selber auch schon gewundert, warum in Liechtenstein mit ca. 38 000 Einwohnern ein Vergleich mit anderen Staaten, die Millionen von Einwohnern haben, herangezogen wird. Man kann selbstverständlich nicht einen 100 000-Einwohner-Richtwert nehmen, wenn es diese gar nicht gibt

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Markus Benko, Kirch­strasse 51, Ruggell
05.02.2021

Letzten Dienstag liess der Schweizer Bundesrat Berset im Schweizer Fernsehen verlauten, dass die Schweizer Krankenkassen Milliarden von Beträgen gehortet haben. Er möchte, dass die Krankenkassen nun den Prämienzahlern Geld ausbezahlen. Schöner Gedanke, aber sicher nicht umsetzbar. Durch Corona steigen die Kosten immens, auch durch Krankheiten, psychische Probleme etc

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
04.02.2021

Mit verbissener Regelmässigkeit werden wir vom Gesundheitsamt alle 24 Stunden mit Fallzahlen gelöchert. Gestern zum Beispiel: «Der Schnitt der letzten sieben Tage liegt damit bei sechs Fällen pro Tag und in den letzten 14 Tagen sind gut 250 Personen hochgerechnet auf 100 000 Personen erkrankt.» – Nun, wie absurd derlei Kalkulationen sind

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
04.02.2021
Leserbrief

Gelungenes Bauwerk

Nach wie vor, trotz aller Unkenrufe, bleibt die Tunnelsanierung ein gelungenes Bauwerk, und den Verantwortlichen gebührt Dank und Anerkennung. Dass Tunnels ein gewisses Gefahrenpotenzial aufweisen, ist weltbekannt. Deshalb wird von den Benutzern auch der nötige Respekt abverlangt. Besonders die Lenker der meist überladenen Schwertransportfahrzeuge sind gefordert

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Silvan Kindle, Heita­strasse 16, Malbun (Triesenberg)
04.02.2021

Hintergrund für die Unterstützung eines russischen Populisten und Nationalisten ist der Versuch des Westens, die politische Situation zwischen der Ukraine, Polen und der Russischen Föderation in sichereres Fahrwasser zu bringen. Ein Nawalny, als neuer Volkstribun (ähnlich wie nach Sacharow, Solschenizyn, Ai Weiwei in China

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
04.02.2021

Anlässlich seiner Sitzung vom 29. Januar hat der Landtag unsere Petition zum Erhalt der Post Triesen an die Regierung überwiesen. Dafür möchten wir uns bei den 17 Abgeordneten, die unser Anliegen unterstützen, herzlich bedanken, dies auch im Namen der 1872 Unterzeichner unserer Petition. Besonderer Dank gilt jenen Abgeordneten

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Für die Petition «Gegen die Schlies­sung der Post Triesen»: Luzia Bargetze, André Kindle, ...
04.02.2021
Leserbrief

Der Kopf­stausee?

Hans Frommelt schrieb neulich in einem Leserbrief, neue «Spatial Atom Layer Depostion Batterien» wären bald so leistungsfähig, dass sie die Stauseen überflüssig machen würden. Und er gibt seine Idee den Regierungskandidaten mit auf ihren holprigen und steinigen Weg, den Stausee im Steg ablaufen zu lassen, um dort eine Batteriekaverne zu bauen und am Schluss das Ganze zu übergrünen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.02.2021

Seit Kriegsende hat sich die Welt noch nie vor so viele Probleme gestellt wie in diesem Jahrzehnt. Sie wird auch nicht mehr so werden, wie sie war. Da sind Politiker, die sich so verhalten, dass man ihnen nicht mehr alles glaubt. Da ist das Coronavirus, durch das sehr viele Berufszweige, die über ganze Generationen ihr Auskommen fanden

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Sigmund Elkuch, Seniorenheim St. Florinsgasse 18, Vaduz
04.02.2021

Seit Beginn der Coronakrise werden vonseiten der Politik ganze Heerscharen von Experten aufgeboten. Ich bin da immer ein wenig skeptisch: Normalerweise werden Experten immer dann herangezogen, wenn man vorsorglich alle möglichen Risiken und Verantwortungen an andere übertragen will. Das wird auch in der Coronakrise nicht anders sein

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Norman Wille, Austrasse 9, Vaduz
03.02.2021

Zum Leserbrief von Reinold Ospelt betreffend die Zoomer:
Die Worte «Gewerbler» und «Unternehmer» stammen nicht aus dem Leserbrief der Zoomer, sondern aus meinem Leserbrief an die Zoomer.
Selbstverständlich haben nicht alle Berufstätigen aus den von mir erwähnten Sparten Zeit – mit oder ohne Pandemie – im Landtag oder in der Regierung tätig zu sein

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Marianne Dreier-Nipp, Rötis 1, Eschen
03.02.2021

Wildtier-Schauen bedeutet Natur-Erleben: Beschauliche Bergwanderungen über Alpila zu den Drei Schwes-tern, um den Schönberg, auf den Galinakopf, auf dem Fürstin Gina-Weg vom Sareis zur Pfälzerhütte oder zum Rappenstein werden erst durch den Anblick von Wild zum Naturerlebnis. Erinnern wir uns doch mal an ein Rudel von ruhig zwischen den Legföhren äsenden

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Felix Näscher, Kirch­strasse 11, Vaduz
03.02.2021

VADUZ Die Sirenen als Kernelement im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können sie schliesslich nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Heute findet deshalb in Liechtenstein und in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt

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03.02.2021

Das Wort «Geschenk» ist ein ganz besonderes Wort, das in hundertfachen Varianten zweckdienlich interpretiert werden kann. Das gilt auch in der Politik, zweckdienlich aufbauend oder vernichtend.
In meiner Zeit wurden die Söhne (die Frauen hatten kein Stimmrecht) rot oder schwarz geboren. In meiner Familie wurde nicht politisiert, Mutter und Vater schwarz, ich unterlag keinem Druck

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Anton Marxer, St. Martins-Ring 54, Eschen
03.02.2021
Leserbrief

Skandalös

Die Tatsache dass es die Petitionen des selbsternannten Dissidenten X. Jehle mit datenschutzrechtlich bedenklichem Potenzial bis auf die Tagesordnung der Sondersitzung des Landtages schafft, halte ich für sehr bedenklich.
Geradezu skandalös aber scheint mir auch, dass der Petitionär unter Mithilfe des Landtagssekretärs die Möglichkeit bekommen hat, kritische Stellen zu schwärzen

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Herbert Frick, Bim Flugplatz 3, Schaan
01.02.2021
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