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Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Da ich auch mehr als einen Pass besitze, fühle ich mich angesprochen. Ich fühle mich sehr wohl integriert. Als Kind einer Liechtensteinerin und eines Italieners habe ich mit 18 Jahren den Liechtensteiner Pass erhalten. Mir sind meine Wurzeln väterlicherseits genauso wichtig und deshalb sehe ich den Grund nicht ein, weshalb ich nur die Staatsbürgerschaft meiner Mutter haben sollte

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Monica Bortolotti Hug, Gribweg 22, Sevelen
28.02.2018
Leserbrief

Kopfschüt­teln

Den Leserbriefen der Herren Walter Meier und Walter Boss kann ich hinsichtlich der Hinweistafel zum Campingplatz voll beipflichten. Da wird gutes Steuergeld für den Liechtenstein-Tourismus ausgegeben. Unsere attraktive Aussenministerin, Aurelia Frick, reist um den Globus, um unser kleines Land bekannt zu machen und um Netzwerke aufzubauen. Was sie ja auch sehr gut macht

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
28.02.2018

Das Schulkonzept der Regierung sieht den Bau des SZU II und die Auflösung der Realschule St. Elisabeth Schaan und des Schulgebäudes Giessen in Vaduz vor. Dieser Endstrategie stehe ich positiv gegenüber. Durch dieses Konzept ergibt sich eine optimale Verteilung der weiterführenden Schulen im Land Liechtenstein. Doch meines Erachtens verläuft die geplante Ausführung auf Umwegen

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Martin Kaufmann, Aubündt 6, Vaduz
28.02.2018

Der Betrieb von Fahrzeugen erfordert Energie, verursacht Gesundheits- und Umweltschäden, setzt Investitionen in den Unterhalt der Verkehrsmittel sowie in die Infrastruktur wie Strassen und Schienen voraus, und er führt zu Unfällen mit ungedeckten Folgekosten. Aber Verkehr hat auch einen Ertrag. Verkehrsbetriebe nehmen Fahrgelder ein

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
28.02.2018

Die in den Leserbriefspalten geführte Debatte zur doppelten Staatsbürgerschaft bei der Einbürgerung finde ich etwas irritierend. Damit es nicht nur mir so geht, möchte ich den Ausländerinnen und Ausländern, die gerne die liechtensteinische Staatsbürgerschaft erlangen, aber nicht auf die Bürgerrechte ihres Herkunftslandes verzichten möchten, nahelegen

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Richard Brunhart, Spaniagasse 16, Vaduz
28.02.2018

Gerne beziehe ich mich auf die Leserbriefe bzw. Diskussionen zu dieser Thematik. Auch ich lebe seit 21 Jahren in Liechtenstein und bin Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern. Geboren und aufgewachsen bin ich in Feldkirch. Für die Tatsache, dass ich im landschaftlich wunderbaren sowie wohlhabenden Liechtenstein leben darf, bin ich dankbar

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
28.02.2018

Stellungnahme zum Leserbrief von Dr. Herbert Werle vom Samstag, den 24. Februar 2018:
Dr. Werle, Finanztransaktions-Berater der Goetzpartners (Schweiz) AG in Freienbach (Schwyz), belehrt immer wieder mit höchst unqualifizierten Leserbriefmeinungen die liechtensteinische Politik

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Eine Stel­­lungnahme derLandtags­abgeordnetenHerbert Elkuch (DU) undJohan­nes...
28.02.2018

Ich lebe seit 21 Jahren in Liechtenstein und fühle mich hier rundum wohl! Ich bin bestens integriert, arbeite und zahle Steuern, engagiere mich ehrenamtlich, ich backe Kuchen für Schule, Musikverein und Fussballclub und nehme an (Vereins-)Festen jeglicher Art teil. Meine drei Kinder sind in Vaduz geboren, besuchen liechtensteinische Schulen und Vereine und sprechen Liechtensteiner Dialekt

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Agnes Listeman­nRunkel­strasse 30, Triesen
26.02.2018

In der Landtagssitzung vom 28. Februar 2018 geht es um die Gesetzes­initiative zur Stärkung des Informationsrechts für den Landtag, eingebracht von den vier Parlamentariern Erich Hasler, Johannes Kaiser, Thomas Rehak und Günter Vogt. Die Regierung hat den Inhalt der Initiative als nicht verfassungskonform erklärt, dies anscheinend auf der Basis eines Schweizer Gutachters

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Anton Marxer, Im Oberfeld, Triesen
26.02.2018

S.g.H. Th. List
Ihren Leserbrief in Bezug der «doppelten Staatsbürgerschaft und Integration» kann und will ich nicht unkommentiert lassen. Sie sollten doch als mittlerweile «Liechtensteiner» wissen, das eine Integration bei «doppelter Staatsbürgerschaft» nie stattfinden kann und wird. Ich denke, dass Herr Bloch, wie auch ich

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Udo Mee­stersHofi­strasse 42, Triesenberg
26.02.2018
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