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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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In letzter Zeit wurden von einer gewissen Frau M. Schafhauser Briefe ohne Absender versandt. In diesen Briefen schreibt sie, dass verschiedene Organisationen ihrer Meinung seien, unter anderem auch Credo, dass diese Organisationen eine Trennung von Kirche und Staat nicht wollen. Man soll alles so belassen, wie es sei.Werte Einwohnerinnen und Einwohner

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Hans Gassner, Vorsitzender Credo – Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
28.02.2013
Leserbrief

Zur Tages­­schule

In der Diskussion zum Projekt Haberfeld zeigt sich, dass der Unterschied zwischen Tagesschule und Tagesstrukturen manchmal unklar ist. Bei den Tagesstrukturen handelt es sich um ein reines Betreuungsangebot, das unterschiedlich genutzt werden kann. Die Tagesschule hingegen ist ein Schulmodell mit einem eigenen pädagogischen Konzept, das sich von der Regelschule unterscheidet

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Hansrudi Sele, Vaduz
28.02.2013

Für die Wähler ist es in keiner Weise nachvollziehbar, dass der Wählerwille dermassen ignoriert wird, wie ihr das «Päckli-Machen» mit der VU vorhabt. Jakob Büchel, Marlies Amann und Thomas Zwiefelhofer will das Volk nicht! Lieber Adrian: Dass Thomas Zwiefelhofer dein Busenfreund ist, ist bekannt, aber dass du ihn gegen den Wählerwillen in die Regierung aufnehmen willst

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Kurt Alois Kind, Eschen
28.02.2013

1. Die seriöse priesternahe irische Prophetin «Mary» hat bisher schon über 700 eindrückliche bibeltreue Gottes- bzw. Marien-Botschaften veröffentlicht. In einer ihrer Prophezeiungen offenbarte sie bereits vor einem Jahr (2012!) die folgenden erschütternden Worte Jesu: «Mein (d. h., Jesus) armer heiliger Stellvertreter, Papst Benedikt XVI., wird vom Heiligen Stuhl in Rom vertrieben werden

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Urs Kindle, Mauren
28.02.2013

Verschiedenste Bienenkrankheiten und das weltweite Bienensterben beschäftigen seit längerer Zeit auch die Imker in Liechtenstein. Diese Woche versandte der VGM kostenlos im Rahmen einer Informationskampage an alle Mitglieder des Liechtensteiner Imkervereins das Informationsheft «Bienen, Vögel und Menschen» (Verfasser: Dr. Ulrich Warnke, Biowissenschaftler)

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM), www.telefonie.li.
27.02.2013

Vielleicht braucht es mit der Zeit so eine Plattform wie WikiLeaks für Liechtenstein. Denn niemand ist verantwortlich. Keiner weiss was davon und alle reden darüber. Sei dies Pensionskasse oder Telecom, Staatspersonal oder Verkehrspolitik. Es werden Millionen verlocht und mit unserem Land geht es steil bergab. Doch kaum sind die Wahlen vorbei

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Wolfgang Elkuch, Eschen
27.02.2013

Viele Millionen Franken hat unser Staat – und das sind wir Steuerzahler – in unser Naherholungsgebiet Malbun investiert. Es hat sich gelohnt und eine tolle Infrastruktur ist vorhanden. Alle reden vom Sparen und Investitionen im Land tätigen. Doch anscheinend zählt das nicht für das Schulamt, Schulen und Gemeinden. Munter werden Skitage im benachbarten Österreich durchgeführt

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Wolfgang Elkuch, Eschen
26.02.2013

Die Verkehrsplanung war 1982 eine Diskussion mit offenen Karten. Heute ist es ein Versteckspiel. Feldkirch sollte gemäss der damaligen Planung mit den beiden Autobahnumfahrungstunneln Amberg und Letze – jeweils vierspurig – entlastet werden. Der Autobahntunnel Amberg wurde zwischenzeitlich in zwei Etappen realisiert. Die erste Röhre, als Jahrhundertbauwerk gefeiert

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Arbeits­gruppe Ver­kehrsproblem Liechten­steiner Unterlandwww.transits­tras­sen.li
26.02.2013

Seit Jahren diskutieren wir über ein umfassendes Angebot an ausserfamiliärer Betreuung in Vaduz. Es wurde evaluiert, Eltern nach ihren Bedürfnissen befragt und die Bedingungen wurden geprüft.2010 konnte die Tagesschule Vaduz starten. Das ist ein erster Baustein für Eltern, die Schule und Betreuung als Einheit sehen und überzeugt sind, dass dieses Modell ein Modell der Zukunft ist

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Mirjana Matic-Schädler, Vaduz
26.02.2013
Leserbrief

Casino ums Casino

Wenn 23 von 25 Landtagsabgeordneten einem Glücksspielgesetz zustimmen, laut welchem ein Casinobetreiber (und es kann nur einen geben!) nur ein Viertel der im benachbarten Ausland verlangten Abgaben zu bezahlen hat, wirft das normalerweise Fragen auf. Dem ist jedoch nicht so, obwohl dem Staat dadurch jährlich Einnahmen von 8 Millionen Franken entgehen

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Klaus Schatzmann, Triesen
25.02.2013
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