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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ich denke, dass Volk hat manifestiert, was deren Meinung ist. Im Umkehrsinn, bitte löst diesen unsäglichen Verein auf und verzieht euch wieder.


Daniel Bader,
Oberfeld 5, Triesen

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Daniel Bader, Oberfeld 5, Triesen
30.01.2023
Leserbrief

Volksmeinung

Liebe IG(Volksmeinung), Sie haben am Sonntag das Ergebnis des Volkes bekommen, das ist die Volksmeinung, und die war klar und deutlich. Schade um die Kosten für die Abstimmung, das Geld hätte man sicher besser anlegen können. Überlegen Sie sich vielleicht mal eine Abstimmung, für was für einen guten und sinnvollen Zweck, das Steuergeld verwendet werden kann

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Erich Chudy, Im Sand 17, Triesen
30.01.2023

Lange genug wurde die Bevölkerung an der Nase herumgeführt. Ganz schnell abreissen, vor den Wahlen – sicher nicht! Liebe Vaduzerinnen und Vaduzer, jetzt haben Sie die Wahl! Mühlen mahlen bekanntlich langsam und sie leben länger – hoffentlich!

Irmgard und Lorenz Benz,
Pradafant 40, Vaduz

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Irmgard und Lorenz Benz, Pradafant 40, Vaduz
28.01.2023

Wollen wir unser Geld rechtschaffen verdienen wie unsere Vorfahren, die Liechtenstein dank Fleiss, Weitsicht und Pioniergeist zum reichsten Land der Erde gemacht haben? Dann: Casino-Verbot ja, ohne Wenn und Aber. Ist uns die Herkunft der Steuermillionen hingegen egal, dann sind uns früher oder später Probleme mit den Nachbarstaaten sicher. Wir haben die Wahl …

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 798, Vaduz
28.01.2023

Schön, dass es Menschen gibt, die nicht alles, was von oben kommt, akzeptieren und den Mut haben, ihre Meinung auch öffentlich zu äussern. Danke für die Leserbriefe von Loretta Federspiel und Georg Kieber und andern. Auch mir liegt etwas auf dem Herzen: Sanktionen, Waffenlieferungen und Kriegsgeräte. Wie sieht diese Geschichte vor Gott aus

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The­resia Biedermann, Johann-Georg-Helbert-Strasse 11, Eschen
28.01.2023

Drei Juristen kommen zum Schluss, dass ein Casino-Verbot verfassungswidrig wäre. Ob dem so ist, können wir beiseitelassen. Es ist längst klar, dass ein Spielbankenverbot nicht in die Verfassung gehört. Nur weil manch bigotte Leut das Gefühl haben, Liechtenstein brauche keine Casinos oder Casinos würden nicht zu Liechtenstein passen

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Pio Schurti für Die Unabhängigen (DU)
28.01.2023

Im Forumsbeitrag vom 23. Januar argumentierte die IG der Casino-Gegner auf fragwürdige Weise und wie etliche Mal zuvor, dass der überwiegende Teil der Beschäftigten in Casinos «weder im Land wohnen noch hier Steuern zahlen. Hingegen belasten und stören die Immissionen ihrer Hin- und Herfahrten (…)». Auch dies soll ein Grund sein, unter anderen, weshalb Casinos keine Berechtigung haben sollen

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Uwe Fischer, Rötis 25, Eschen
28.01.2023

Nach einer teils kontrovers geführten Abstimmungskampagne hat nun am Sonntag das Volk das Sagen. Liechtenstein hat sich vor rund zehn Jahren entschieden, nach dem Vorbild der Schweiz staatlich regulierte und beaufsichtige Casinos zuzulassen, um der Bevölkerung mit neuen Einnahmequellen weitere schmerzliche Sparpakete zu ersparen

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Casino-Verband Für­stentum Liechten­stein
28.01.2023

Just waren eine Altbundesrätin und ein ehemaliger ETH-Rektor geladen, den LKW selbst und unserer Ministerin für solche Sachen, der Feier 100 Jahre LKW Schmalz und Pfeffer zu verpassen. Mit düsterem Erfolg. Brachte es der ETH-Mann wohl auf der einen Seite auf den Punkt und zerzauste das Gedudel um die Energiewende mit dem Hinweis, man sollte dafür einfach ein rechenfähiges Hirn verwenden

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.01.2023

... den Schwanz ein. Oder Angst vor Abwahl?


Egon Mähr sen.,
Birkenweg 7, Vaduz

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Egon Mähr sen., Birkenweg 7, Vaduz
27.01.2023

Daniel Risch im Radio-L-Interview vom 24. Januar zur Anzahl Casinos:
«(…) Wenn wir zwischen 5 und 10 haben, dann ist es immer noch keine Flut (...).» Wann haben wir denn eine Casino-Flut, die unserem Ländchen nicht mehr guttut?

Marco Nescher,
Im Tröxle 45, Schaan

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
27.01.2023

Ihr Slogan Herr Kieber! Dieses Recht steht jedoch allen zu, nicht nur den Kampfsportbetreibenden, sondern auch denen, welche diese Casino-Flut in unserem Land nicht gut finden. Selbst mir altem Mensch fällt auf, wie vonseiten der Casino-Betreiber gelogen wird

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
27.01.2023

So lautete der Titel einer grossen Liechtenstein-Reportage in der NZZ in den 1980er-Jahren. Damals hatte man als Bürger noch die stolze, wenn auch etwas schüchterne Überzeugung, souverän zu sein. Inzwischen hat sich die Haltung vieler Bürger immer mehr in Richtung Untertan verschoben. Das jüngste Ereignis ist das vom Amt der Gesundheit angelegte «Gesundheitsdossier», dem man nur entrinnen kann

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
27.01.2023
Leserbrief

«Verdrehkultur»

Wer hat je von einem Grenzgängerverbot geredet? Niemand, gar niemand! Wieder ein Verdreher aus der Küche der Casino-Werbeabteilung.

IG Volksmeinung

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IG Volksmeinung
26.01.2023

Der neuste Leserbrief von IG-Mitglied Marco Nescher ist ein bekannter Reflex: Wenn man keine Argumente hat, dann wird man persönlich. Werter Herr Nescher: Ich kann Ihnen versichern, dass ich nicht zuletzt dank dem von Ihnen angesprochenen Training stark genug bin, meine eigene Meinung zu sagen und mit sehr viel Rückgrat dazu zu stehen. Oder wollen Sie das Volk nicht nur bevormunden

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Mike Kieber, Geis­szipfel­strasse 53, Ruggell
26.01.2023

In der über 100-jährigen Liechtensteiner Verfassung steht kein einziges Verbot. Warum? Weil ein Verbot in der Verfassung einer freien Gesellschaft schlicht und einfach nichts verloren hat! Darum Nein zu Bevormundung, Nein zur Vernichtung von über 500 Arbeitsplätzen und von jährlichen Staatseinnahmen von 50 Mio. Franken: Ganz klar Nein zu einem Casino-Verbot! Wer spielen will

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Mike Kieber, Geis­szipfel­strasse 53, Ruggell
25.01.2023

Mike Kieber schrieb in einem Leserbrief über die unsägliche Doppelmoral der Casino-Gegner. Und wen erstaunt es, auf der Webseite seines Kampfsportvereins scheint als Sponsor das Casino Schaanwald auf! Nun ist alles klar, da ist Geld im Spiel.
Kiebers Geist scheint sein Training nicht gut zu tun

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
25.01.2023
Leserbrief

Wer gewinnt?

Das scheint das einzige zu sein, was unsere EU und ihre ach so schlauen Funktionäre zu interessieren scheint. Gut, diese Frage ist im Zweifel schnell beantwortet. Russland verfügt ziemlich genau über das zehnfache an Rüstungsgütern und Munition mehr als der gesamte Rest der EU zusammen. Das erinnert mich irgendwie an den wenig schmeichelhaften Spruch mit den vollen Hosen

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
25.01.2023

Grenzgänger sind das Rückgrat der liechtensteinischen Wirtschaft. Ohne Grenzgänger hätten sowohl die Finanzdienstleister wie auch die Industrie und das Gewerbe ein riesiges Problem. Der IG der Casino-Gegner aber sind diese Grenzgänger gemäss Zeitungsbeitrag vom Montag ganz offensichtlich ein Dorn im Auge – zumindest Grenzgänger aus Branchen, die sie verbieten will

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Casino-Verband Für­stentum Liechten­stein
25.01.2023

Gut 50 Millionen Franken pro Jahr wollen die Casinobetreiber gemäss eigenen Aussagen künftig an Steuern in unsere Staatskasse einzahlen. Gut das Doppelte davon, also gegen 80 bis 100 Millionen, bleiben aber in den Kassen der Casinos hängen, denn die Spielbranche muss natürlich ja auch von etwas leben. Das sind dann also konservativ gerechnet insgesamt circa 130 bis 150 Millionen im Jahr

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Michael Konzett, Schlos­sweg 1, Balzers
25.01.2023
Leserbrief

Ende?

Am Dienstag, den 22. November 2022, war im «Vaterland» von unserem Gesundheitsminister Manuel Frick Folgendes zu lesen: «Von einem Ende der Pandemie zu sprechen, wäre allerdings noch verfrüht.» Weiter war zu lesen: «Es ist zu beachten, dass die Weltgesundheitsorganisation die Pandemie ausgerufen hat. Nur sie kann diese offiziell für beendet erklären

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
25.01.2023

Lieber mit vollen Hosen stinken, als mit leeren Posen stänkern.
Mit freundlichen Grüssen

Stefan Sprenger,
Malarsch 9, Schaan

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Stefan Sprenger, Malarsch 9, Schaan
23.01.2023

Der Casino-Verband fragt auf verschiedenen Inserate-Kanälen, ob Liechtenstein auf 50 Millionen Franken verzichten soll und erwähnt, dass die Casinos 500 Arbeitsplätze geschaffen haben.
Der Hintergrund dieser Werbung ist offensichtlich: Die Casinos selbst wollen nicht auf das Doppelte dieser Summe verzichten und sie unterlassen es zu sagen

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IG VolksMeinung
23.01.2023

Lassen wir uns lieber von Gottes Wort führen und vertrauen auf unseren Herrn Jesus Christus, bevor unsere Köpfe rauchen und ein verbaler Grossbrand ausbricht.
Jesus spricht, ich bin der Weg … lassen wir uns seinen Weg zeigen in diesen herausfordernden Zeiten, lassen wir uns von ihm führen, damit wir am Ende die richtigen Schritte in die Zukunft nehmen

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Michael Rhiner, Oberbühl 51, Gamprin
23.01.2023
Leserbrief

Gas­rech­nungen

Viele Kunden sind erschrocken, als sie ihre Gasrechnung geöffnet haben und das, obwohl wir einen milden Herbst hatten. Man hat zwar gelesen, dass das Gas deutlich teurer eingekauft werden musste. Selbstverständlich muss das den Kunden verrechnet werden. Ich verstehe aber nicht, dass man die Netzgebühren und die CO2-Abgabe nicht befristet absenken kann

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
23.01.2023

Man hat Liechtenstein im Laufe der letzten Jahrzehnte schon mit allen möglichen, wenig schmeichelhaften Titeln versehen. Steueroase, Schlupfloch, Schwarzgeld-Horter, und viele, viele mehr. In etlichen Bereichen mag man uns das heute nicht mehr vorwerfen. Und ganz bestimmt nicht im Bereich der Spielcasinos. Liechtenstein macht erfolgreich vor, was man als Gesellschaft alles tun kann

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
23.01.2023

«Wir brauchen keinen neuen Goldesel, sondern höhere Steuern», so der Titel seines «Einwurfs» im «Volksblatt». Meine Replik an Stefan Sprenger: «Mit vollen Hosen ist gut stinken.»


Harry Quaderer,
Bildgass 25, Schaan

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Harry Quaderer, Bildgass 25, Schaan
21.01.2023

Bei obgenanntem Leserbrief handelt es sich als Antwort auf den ­Leserbrief «Wildgänse rauschen …» von Jo Schädler, erschienen im «Volksblatt» vom 20. Januar 2023:
Geld für Strassenbau/Sanierung war immer schon genügend vorhanden – schon vor 30 Jahren – und jetzt mit den Casinoeinnahmen umso mehr, doch – geändert hat sich trotzdem fast gar nichts

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
21.01.2023

«Die Casinos in unserem Land zu verbieten, bedeutet in der Realität, dass das Geldspiel woanders gemacht wird (u. a. online).» Das stimmt so nicht ganz. Ein Casinoverbot auf Verfassungsebene würde auch ein Verbot von Online-Glücksspiel nach sich ziehen – siehe Artikel «Warum Swisslos Liechtensteiner nicht mitjassen lässt» im «Volksblatt» vom Samstag (14. Januar). Zum Argument

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Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29, Eschen
21.01.2023

Walenstadt liegt an einem See, Schaan nicht. Aber günstige eigene Wasserkraft steht beiden dort ansässigen Elektrizitätsversorger in anteilsmässig ähnlicher Grössenordnung zur Verfügung. Herr G. Marxer von den LKW versucht in der «Vaterland»-Ausgabe vom 19. Januar unter anderem, mittels Betrachtung von Menge und Kundenstruktur die Vergleichbarkeit anzuzweifeln

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Mario Nescher (ehemaliger Bereichsleiter Netz­betriebs- führung/Kraftwerke bei den LKW), ...
21.01.2023

Ich war letzten Montag am Energiesymposium im SAL und hörte diesen endlos breitgeschlagenen Reden seitens der Politik ziemlich gelangweilt zu. In der Berichterstattung unserer Presse war dann unter ­anderem zu lesen, dass der LKW-Verwaltungsratspräsident Philipp ­Elkuch unter anderem auch die Rheinkraftwerke erwähnte. Drehen wir die Zeit mal ein bisschen zurück

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
21.01.2023

… das kommt dabei heraus, wenn die Regierung dem Landtag einen Maulkorb verpasst. Informationen, die eindeutig an die Öffentlichkeit gehören, sollten nicht unter dem Deckmantel «vertraulich» verheimlicht werden. Einige Abgeordnete haben die Ministerin Anfang ­Dezember unmissverständlich aufgefordert, alles zum Thema LKW­ ­o­ffenzulegen

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Thomas Rehak, Landtags­abgeordneter
21.01.2023

«Casinos: Mehr Nutzen als Schaden», titelt das Vaterland. Stimmt! Die Casinos funktionieren nach dem Prinzip maximaler Nutzen minimaler Schaden! Die allermeisten Menschen in unserem Land verdienen ihr Leben mit Arbeit. Nicht so die Casinos

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
21.01.2023

Der Artikel im «Volksblatt» vom 19. Januar, Seite 5, enthält einen kleinen feinen Fehler. Es ist die Rede davon, dass von 23 Doppelkandidierenden – als Vorsteher und Gemeinderat – im Zeitraum von 1975 bis 2019 nur Xaver Hoch aus Triesen und Beat Marxer aus Eschen als Vorsteher gewählt worden wären.
In einer denkwürdigen Nominationsversammlung am 29

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Caspar Hoop, Walchabündt 15c, Eschen
20.01.2023
Leserbrief

«Spielen ...»

Wir sind als Menschen nicht nur zum Arbeiten und Produzieren da – dafür werden wir bezahlt und dazu gibt es Geld. Wir sind wesentlich auch homines ludens – spielende Menschen; zum Spass, zur Freude, Spannung und gemeinsamer Unterhaltung. Wenn es beim Spielen auch um Geld geht, verliert das Spiel seine Unschuld und seinen eigentlichen Sinn

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Hans Jaquemar, Rüttigass 35, Nendeln
20.01.2023

Was verboten wird, verschwindet nicht. Die Geschichte hat uns gelehrt, dass Verbote meistens das Gegenteil bewirkt haben. Die Casinos in unserem Land zu verbieten, ­bedeutet in der Realität, dass das Geldspiel woanders gemacht wird (u. a. online) oder schlimmstenfalls in die Illegalität abtaucht. In Liechtenstein wird der Spielerschutz ­vorbildlich gelebt

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Erika Greinix-Gassner, Poliweg 8, Ruggell
19.01.2023

Und wieder flattern die Helikopter um die Wette, um die ach so wichtigen Politiker und Wirtschaftsweisen nach Davos zu karren. Da spielt weder Energie noch Ökologie eine Rolle. Irgendwie erinnert mich das WEF an einen nassen Hund. Langsam, träge. Und irgendwie riecht es nicht gut. Die massenweise englischen Neu-Begriffe, die uns im TV um die Ohren geschlagen werden

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
19.01.2023

Dieser Leserbrief hier sei veröffentlicht gerade auch im Gedenken an den lieben und legendären (leider im Jahr 2013 im Alter von 91 Jahren verstorbenen) Malbuner Kioskbetreiber «Bruder Meinrad» (Meinrad Ospelt). Dieser standhafte Triesenberger verteidigte zeitlebens unsere christlichen Werte. Dementsprechend warnte er (bereits damals, in weiser Voraussicht

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
19.01.2023

… durch die Nacht, wie Heino wunderschön singt. Durch mich rauschen aber noch sehr viel satanischere Vögel. Komm ich mit dem Wagen von Innsbruck her, staune ich unentwegt über die Strassenbaukunst unserer östlichen Nachbarn zum einen und über deren Durchsetzungskraft zum andern. Hell und sauber, durchgehend mit Logik, System und Stil, ohne Firlefanz, Klump, Doria und saudummen Eisenstumpen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
19.01.2023

Nach dem Rentenstillstand seit 2011 können sich die AHV-Rentner aufgrund der jüngsten Gesetzesänderung – der Rückkehr zum Mischindex bei der Bestimmung der Teuerungsanpassung – ab dem 1. Januar 2023 über eine Rentenanpassung von 2,6 Prozent freuen. Im Portemonnaie des Bezügers einer ordentlichen Minimalrente bzw. Maximalrente finden sich so monatlich 30 bzw. 60 Franken mehr als bisher

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Vor­stand des Liechten­steiner Seniorenbundes
19.01.2023

Korrigiert man die Anzahl Casino-Besuche von 1700 auf unter 1000 pro Tag, dann erhöht sich dementsprechend der durchschnittliche Bruttospielertrag pro Besuch von rund 200 auf über 335 Franken.

Stefanie Leibfried,
Grossfeld 29, Eschen

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Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29, Eschen
18.01.2023

… als ein Schrecken ohne Ende. Wir verstehen die Strategie der Regierung so, dass sie versucht, die ­Casinos mit allem möglichen Schraubendrehen auszuhungern und es ­ihnen so verleidig zu machen, dass sie von sich aus gehen.
Da finden wir es ehrlicher und ­verlässlicher, dazu zu stehen, dass wir uns geirrt haben und dem ­Drama ein geregeltes Ende setzen.

IG VolksMeinung

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IG VolksMeinung
18.01.2023

Antwort auf den Leserbrief «Wahrheit währt am längsten» von Silvia Ritter, erschienen im «Volksblatt» vom 16. Januar:

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
18.01.2023

Bis heute sind die Casino-Gegner die Antwort schuldig geblieben, wie sie die jährlich rund 50 Millionen Franken aus der Casino-Branche zu ersetzen gedenken. Wie der Treuhänder Guido Meier zuvor bereits in einem «Volksblatt»-Interview, wiederholte zuletzt auch Willi Frommelt am Landeskanal-TV, im Staatshaushalt würde es «gewaltiges Sparpotenzial» geben

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Mike Kieber, Geis­szipfel­strasse 53, Ruggell
18.01.2023

Die Glücksspielindustrie wirbt vor der Abstimmung mit bereits unverzichtbaren jährlichen Einnahmen für den Staat, das Gewerbe, die Kultur, den Sport etc. Damit nimmt sie den Staat schon jetzt an die finanzielle Leine. Je erfolgreicher die Glücksspielbranche in Liechtenstein agiert, und das muss ja das Ziel jeder Unternehmung sein, umso unwahrscheinlicher wird es für den Staat

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
18.01.2023

Zuerst widmet sich die Regierung der Ertragssteuer von 117 Millionen seit 2019, den Arbeitsplätzen, den Investitionen und Aufträgen und verweist auf die gemeinnützigen und wohltätigen Projekte der Casinos. Obwohl nur ein Bruchteil der satten Gewinne an gemeinnützige Projekte gehen, mutieren die Casinos im Regierungstext zu wohltätigen Organisationen

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Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz
18.01.2023

Wenn die Nase unaufhörlich rinnt und die Papiertaschentücher allmählich den Abfallsack füllen, liegt es auf der Hand, in der Apotheke um ein schnupfenlinderndes Mittel nachzufragen. Ab dem 23. Juli 2023 soll dieser Besuch einen Eintrag im neu angelegten elektronischen Zentralregister des Landes, der eID, nach sich ziehen, der dann nach und nach den Gesundheitsdienstleistenden (was für ein Wort

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
18.01.2023

Wir danken Michael Wanger für den Artikel über die schonungslose ­Analyse unseres hausgemachten Verkehrsproblems des Liechtenstein-Instituts («Volksblatt» vom 13.01.). Dieses kann nur gelöst ­werden, indem wir unser eigenes Verhalten ändern, und nicht, indem wir mit dem Finger auf die Grenzgänger und den Transitverkehr ­zeigen

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Daniel und Barbara Walser, Gapetsch­strasse 10, Schaan
16.01.2023

Zum Leserbrief von Frau Leibfried vom Samstag, welche den «Kern» der Sache nicht finden kann. Vergeht sich ein Erwachsener an einem Jugendlichen, oder an einem Kind ist das eine Straftat, gar ein Verbrechen. Aus diesem Verbrechen einen Nutzen für sich schlagen zu wollen, kommt eine eigenartig artfremde und fiese Hinterlist zum Tragen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
16.01.2023

Schon im 19. Jahrhundert planten die ersten ausländischen Investoren in FL ein Eldorado für Gambler und Glücksritter, ein Monaco in den ­Voralpen sozusagen. 1872 versuchte die Spielbankengesellschaft Baden-­Baden ihr Glück. 1919 versuchte man, dem landwirtschaftlichen Liechtenstein über unwiderrufliche Casino-Konzessionen neben Steuern und Abgaben den Bau einer Trambahn

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Martin Wachter, Mitteldorf 16, Vaduz
16.01.2023

Neulich hatte ich mich so auf einen Spaziergang im Wald gefreut, auf die frische Luft, auf den Duft von frischem Moos und verrotteten Blättern, halt so richtige Waldluft, wie man gewohnt ist. Die Stimmung wurde schnell betrübt. Kaum gelaufen, kreiste ein Kleinflugzeug über dem Wald und meinem Kopf. Es roch nach Abgasen. Da ist mir klar geworden, so

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
16.01.2023

Zu Herrn Schädlers Leserbrief vom Donnerstag:
Sehr geehrter Herr Schädler, was ist denn «der Kern der Sache», auf den ich Ihrer Meinung nach nicht richtig eingegangen bin?

Stefanie Leibfried,
Grossfeld 29, Eschen

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Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29, Eschen
14.01.2023

… soll der römische Kaiser Vespasian (9 bis 69 nach Christus) gesagt haben als Begründung für die von ihm eingeführte Latrinensteuer. Vielleicht kann uns die Initiative zum Casino-Verbot veranlassen, nicht nur über die grosse Summe an Steuereinnahmen nachzudenken, sondern auch zu fragen, woher das Geld kommt und ob es nicht verdeckt doch stinkt

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Rupert Quaderer, Fürst-Johan­nes-Strasse 26, Schaan
14.01.2023

Die Marktöffnung von 2016 für Casinos war fahrlässig. Mit diesem Entscheid verkleckerten die verantwortlichen Politiker unsere wiedererlangte weisse Weste.
Anstatt zuzugeben, dass dies eine erneute Verschmutzung ist, benahmen sie sich wie schlecht erzogene Kinder und versuchten dies mit allen (Geld-)Mitteln zu verdecken.
Später auf den verschmutzten Latz angesprochen

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
14.01.2023

… an die IG VolksMeinung, dass sie den personenbezogenen Filz betreffend die Casinos öffentlich darlegt.
Dies sollte vermehrt auch in anderen «Angelegenheiten» und «Vetterliwirtschaft» geschehen. Die Wahrheit aussprechen ist offensichtlich für Frau Regierungsrätin Monauni eine «unlautere Methode». Wenn dem wirklich so ist, gehört Frau Monauni nicht in unsere Regierung

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Silvio Bühler, Gruaba­strasse 14, Triesenberg
14.01.2023

Betrachtet man die Wahllisten, die bereits bekannt gemacht wurden, sieht man schnell, dass alle Parteien Schwierigkeiten hatten, genügend Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindewahlen zu finden.
Bei du – den Unabhängigen verläuft die Kandidatensuche harzig. Wir haben zwar viel Zuspruch und Sympathiebekundungen bekommen, aber die meisten Personen, die wir angesprochen haben

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du – die Unabhängigen
14.01.2023
Leserbrief

Arbeitsplätze

Am 21. Oktober 2022 waren drei interessante Berichte in unseren Zeitungen zu lesen, die zufällig einen direkten Zusammenhang haben. Der erste Bericht stellte die neue Studie der Stiftung Zukunft.li mit dem Titel «Wirtschaftswachstum im Trilemma zwischen Wachstum, Umwelt und Lebensqualität» vor. Peter Eisenhut und Thomas Lorenz erläutern, dass die Studie zum Schluss kommt

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Norbert Brunhart, Heiligwies 14, Balzers
14.01.2023

Namhafte Gegner der Casino-Initiative loben die Casino-Branche in höchsten Tönen. Statt Verbotskultur soll Prävention die fehlgeleitete Casino-Politik und die Risiken, welche diese Branche für Liechtenstein mit sich bringt, richten. Genau dort liegt aber das Problem. Das Zügeln der Casino-Branche, wie von der Regierung beabsichtigt, trägt den Keim des Scheiterns in sich

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
14.01.2023

Die Argumente der Vertreter des Casinoverbandes bringen mich dazu, meinen Vorsatz zu brechen und doch einen Leserbrief zu schreiben. Ohne für oder gegen die Casino-Initiative konkret Stellung zu nehmen, stellen sich mir einige Fragen zu Ungereimtheiten.
Wie zweischneidig ist zum Beispiel das Argument, durch die Casinos seien in Liechtenstein 500 Arbeitsplätze entstanden? In einem Land

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Dr. med. Marco Ospelt, Toniäule­strasse 3, Vaduz
14.01.2023

Die IG VolksMeinung wird nicht müde, Zahlen zu publizieren, die nicht den Tatsachen entsprechen oder jeder Faktengrundlage entbehren. Auf die Frage, woher die Zahlen stammen, werden von der IG immer wieder die gleichen Aussagen gemacht: «Ich habe gehört. Mir wurde gesagt». Ist das die fundierte und auf Fakten basierende Basis ihrer Kommunikationspolitik?
Die IG behauptet

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Casino-Verband Liechten­stein
14.01.2023

Wiederholt wurden im Zusammenhang mit dem Casino-Verbot die Aussagen des Erbprinzen zitiert und je nach Standpunkt verschieden interpretiert. Dabei werden Inhalt und Form vermischt.
Inhaltlich, und das ist das Entscheidende, äusserte sich der Erbprinz, dass er
A) kein Freund der Casinos ist und
B) dass das Geld nicht das ausschlaggebende Argument sein soll

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IG VolksMeinung
13.01.2023
Leserbrief

Glück u/o Geschick

Wenn man ins Casino geht, braucht es beides: «Glück und Geschick». Bei manchen Spielarten ist man rein auf das Glück angewiesen. Bei anderen Spielen kommt es vor allem auf das Geschick des Spielers an. Stichwort Poker. Braucht es mehr Glück oder Geschick des Spielers? Die Meinungen sind bei dieser Frage different. An der Informationsveranstaltung in Gamprin wurde diese Frage kurz behandelt

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Rainer Marxer, Widagass, Bendern
13.01.2023

Frau Monauni sagte vorgestern an der Diskussion im Rathaussaal «… Ich möchte es klarstellen, dass immer wieder gesagt wird, dass mehr Casinos zu mehr Sucht führen, das ist einfach nicht der Fall …».
Frau Rust, Suchtexpertin aus St. Gallen, erzählte: «Der Spieler sucht nach Spielgelegenheiten. Wenn er in einer Umgebung ist, in der es zehn Mal mehr Gelegenheiten zum Spielen hat

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
13.01.2023

Mit ihren teils persönlichen Angriffen und falschen Aussagen wird eine sachliche Diskussion seitens der Kritiker der IG erschwert. Sie verkennen, dass Casinos mit ihren Schutzkonzepten einen wichtigen Beitrag zur Suchtprävention und -bekämpfung leisten, den es sonst so im riesigen Glückspiel-Universum nicht gibt. Erst recht nicht bei den mit Abstand grössten Suchtgefahren Tabak und Alkohol

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Casino-Verband Liechten­stein
13.01.2023
Leserbrief

Zwei Antworten

Lieber Peter, gerne beantworte ich dir die zwei «Nebenfragen» deines Leserbriefs im «Volksblatt» vom 12. Januar.
Geldwäsche: Die Finanzmarktaufsicht (FMA) führt alle Geschäftszweige im Land in Risiko-Kategorien: In der höchsten aktuell belegten Risiko-Kategorie werden u. a. das Banken- und Treuhandgeschäft gelistet

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Martin From­melt, Bardel­laweg 40, Schaan
13.01.2023

Zu den sogenannten Falschaussagen:
1. Ich habe in der Diskussion über das Casino-Verbot im Rathaussaal auf die gefährliche Kombination von Alkohol, Nikotin und Glücksspiel hingewiesen, die wir in den Casinos vorfinden. Zudem habe ich erwähnt, dass der IG VolksMeinung von verschiedenen Casino-Besuchern zugetragen wurde

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
13.01.2023

Zum Leserbrief von Herrn Peter Geiger, «Volksblatt» vom 11. Januar:
Werter Herr Geiger
Zu Ihrer ersten Nebenfrage – «Gibt es über Casinos eventuell Geldwäscherei?» – gibt Ihnen die «Neue Zürcher Zeitung» von Montag, den 9. Januar, auf Seite 4, in einem grossen Artikel unter dem Titel «Uruguay im Visier der Drogenkartelle» die Antwort. Ich zitiere u. a

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
12.01.2023

Kindsmissbrauch eine abscheuliche Tat! Was steht da in der Bibel: «Wer einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.» Man möge diese Aussage noch anderweitig als geltend auslegen, doch gibt es nichts Grausameres, als einem Kind das Urvertrauen zu zerstören

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf, 33, Balzers
12.01.2023

Glücklich ist, wer vergisst, was wirklich nicht zu ändern ist. Wir erinnern uns? Ehemalige und aktuelle Politiker waren ja noch im Frühjahr 2022 zwanghafte Befürworter für Freiheitsbeschränkungen und Ausgrenzung mittels einer verfassungsfeindlichen 2G-Regelung ganz gegen die Freiheit. Heute bei der Casino-Frage zeigen sie sich eher von der freiheitsliebenden Seite

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Jens Ockert, Land­stras­sse 340, Triesen
12.01.2023

Ohne Not hat der Landtag 2010 ein neues Geldspielgesetz beschlossen. Ohne Not hat der Landtag 2016 die Änderung des Geldspielgesetzes beschlossen. Weil durch diese Änderung keine Konzession, sondern nur noch eine Polizeibewilligung zum Betrieb eines Casinos notwendig geworden ist, haben wir heute die von vielen beklagte Casino­Schwemme

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Fritz Epple, Im Letten 13, Ruggell
12.01.2023

Die IG versucht mit grossen Plakaten, ein Nein zu ihrer Initiative am 29. Januar abzuwenden. Die Botschaft dieser Plakate: Liechtenstein hat Staatseinnahmen von jährlich über 50 Millionen Franken aus der Casino-Branche nicht nötig: in Zeiten, in denen die Staatsverschuldung weltweit dramatische Ausmasse annimmt, eine gewagte Aussage

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Casino­verband Liechten­stein
12.01.2023

Mich erstaunt erneut, dass es immer mehr Sachverständige zu geben scheint, die objektiv kommunizieren wollen, um den emotionalen Aspekt in den Hintergrund zu stellen.
Ich finde es für ein Land wie Liechtenstein irritierend, dass es mit Gesetzen und politischer Verlässlichkeit Casinos mit Versprechen in das Land lockte, welche vielleicht feststellen müssen

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Roger Frick, Oberfeld 76, Triesen
12.01.2023

Vom 16. bis 20. Januar 2023 findet das WEF in Davos statt. Erstaunlich, wie erfolgreich eine private Stiftung die «Mächtigen» dieser Welt zusammenführt und mit millionenschweren Beiträgen der öffentlichen Hand unterstützt wird. Detailinformationen liefern Antworten auf Interpellationen im Schweizer Parlament – auf www.parlament.ch einsehbar

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
12.01.2023

In ihrem Leserbrief vom Mittwoch, müht sich Frau Stefanie Leibfried, mir auf meine klare Haltung, dass kirchlicher Kindsmissbrauch mit der Ehe für alle nichts zu tun hat, Kante zu zeigen. Dabei nimmt sie, ohne auf den Kern der Sache richtig einzugehen, die Bibel zur Hand, was in etwa so ist, wie wenn einer sagt, schon die alten Römer, oder etwa zum Buch Sirach greift, der unter 25/26 z. B

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
12.01.2023
Leserbrief

Zwei Nebenfragen

In den öffentlichen Veranstaltungen zu den Land-Casinos wären die Zuständigen noch zu fragen:
1. Gibt es über Casinos eventuell Geldwäsche?
2. Und gibt es etwa, direkt oder im Umfeld, Prostitution?


Peter Geiger,
Im obera Gamander 18, Schaan

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Peter Geiger, Im obera Gamander 18, Schaan
11.01.2023

Die lange Vorlaufzeit für den Versand der Abstimmungsunterlagen bedingte, dass die Regierungskanzlei den Redaktionsschluss auf den 4. Dezember 2022 festgelegt hat.
In unserem Text sprechen wir von 4 Casinos, die in Betrieb sind, sowie von 3 Casinos, die ihre Bewilligung noch vor dem Bewilligungsstopp (Moratorium) eingereicht haben und voraussichtlich auch erhalten werden

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IG VolksMeinung
11.01.2023

Stellt euch vor, in Liechtenstein gäbe es nur noch ein Casino. Dieses stellt 1036 Geldspielautomaten und 87 Spielertische auf – wäre dies nicht der Wahnsinn? Dieser Wahnsinn ist leider Realität, nur aufgeteilt auf sechs Gemeinden in unserem Kleinstaat.
Ein gewaltiger Stromverbrauch, 365 Tage und 24 Stunden im Jahr

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
11.01.2023

Wer nicht will, dass Liechtenstein von einem milliardenschweren Konzern missbraucht wird, der die Kunst der politischen Manipulation perfektioniert hat und dessen Name in politischen Skandalen auf der ganzen Welt auftaucht, ist angeblich neidisch. Wer das Wort Neid in jedem Argument verwendet, hat eine narzisstische Sicht auf die Welt und glaubt und wünscht sich

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John Sheehan, Obere Au 13, Triesen
11.01.2023

Wir müssen davon ausgehen, dass das Restaurant «Mühle» der Abrissbirne zum Opfer fallen wird. Die Abrissbirnen haben in Vaduz seit den 1970er-Jahren traurige Tradition. Gut. Viel haben wir mit Kultur in der Gemeinde Vaduz noch nie am Hut gehabt. Darum stehen auch die Kunstwerke, die die Gemeinde, kopflos und ohne jedes Verständnis für deren Entstehungskultur, zusammengekauft hat

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Norman Wille, Buchenweg 1, Vaduz
11.01.2023

Liechtenstein steht vor einer schicksalshaften Volksabstimmung. Es geht um die Korrektur einer durch den Landtag im Jahr 2016 eingeleiteten verhängnisvollen Fehlentwicklung in der Casinopolitik Liechtensteins. Die Folge davon liegt auf dem Tisch. Eine Casinoflut sondergleichen. Sand ins Getriebe der Casinobetreiber streuen, um einer folgenschweren Entwicklung entgegenzuwirken

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Walter Meier, Städtle 4, Vaduz
11.01.2023

Da Herr Schädler mehrfach um Aufklärung über den Zusammenhang zwischen «Ehe für alle» und den Missbrauchsvorwürfen in der Kirche gebeten hat – hier meine drei Inputs dazu:
Erstens spricht Erzbischof Haas bei seiner Absage des Heilig-Geist-Amtes als Vertreter der Kirche als einer – aus seiner Sicht der obersten – moralischen Instanz

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Stefanie Leibfried, Gros­sfeld 29, Eschen
11.01.2023

Die Grossparteien, die Mehrheit der Landtagsabgeordneten und die Regierung setzen sich für die Casinos ein. Die Wirtschaftsverbände, ausser der Wirtschaftskammer, schweigen zum Casino-Wildwuchs, obwohl dieser dem Standort Liechtenstein und somit seinen Branchen längerfristig schaden wird.
Es ist sehr aufschlussreich, in diesem Zusammenhang die persönlichen Verbindungen zu kennen

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IG VolksMeinung
11.01.2023

Als neutraler Beobachter der laufenden Casinodiskussion möchte ich mich zum gestrigen Zeitungsbericht im «Vaterland» – «Casinogegner war selbst für Casino tätig. Treuhänder Guido Meier von der IG Volksmeinung sass einst im Verwaltungsrat von Casino Admiral. Heute will er Spielbanken verbieten» – äussern. Ob es sich um einen einzelnen oder sechs Casinobetriebe handelt, macht nur den Unterschied

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Fredi Gilgen, Im Wüerle 4, Ruggell
11.01.2023

Ich möchte den Damen S. Donau und D. Burri zu Ihrer Rentenerhöhung gratulieren. Immerhin haben Sie eine um 33 Prozent höhere Anpassung erhalten als ich mit drei Franken. Mit dem Verprassen habe ich es mit Frau Donau: Ich lasse die 75 Rappen pro Woche zusammen kommen und genehmige mir ein Mal im Monat einen Nussgipfel (aber knapp gerechnet) zusätzlich. Dem Gesetzgeber dafür besten Dank

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Heidi Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
09.01.2023

Der Casinoverband hat uns eingeladen, an der Infoveranstaltung «Casino – wie weiter?» vom 10. Januar 2023 im Gemeindesaal Gamprin teilzunehmen. Leider gab er uns keine Mitsprachemöglichkeit betreffend Termin und Ablauf des Abends. Da unsere Vorstandsmitglieder am 9. /10. und 11. Januar schon mit anderen Terminen belegt sind, mussten wir dem Casinoverband absagen: Wir treten jedoch am 9

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IG VolksMeinung
09.01.2023
Leserbrief

Casino ist geil

Im Januar 2023 sollten wir abstimmen, ob wir Spass, Freude, Glück und Risiko möchten oder nicht. Wer das Leben liebt, sagt ein klares Nein zu dieser Casino-Verbotsinitiative. Ein Casino-Verbot in Liechtenstein ist ein Witz, auf der ganzen Welt gibt es Casinos, schon 50 Jahre bevor es Radio L gab, hatte jeder afrikanische Staat Radio

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Harald Bühler, Im Steinort 16, Triesenberg
09.01.2023

Der Casino-Verband hat sich bereits zu Beginn der Abstimmungskampagne einer sachlichen Diskussion verpflichtet. Die IG-Volksmeinung wird indes nicht müde, weiter auf zweifelhafte Art gegen ein Nein zum Casinoverbot zu werben. Nachdem die IG zuvor bereits erfolglos versucht hat, den Bankenverband zu instrumentalisieren, versucht die IG nun auch noch

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Casino-Verband Liechten­stein
09.01.2023

Auf der neuen Online-Zeitung liwelt habe ich einen äusserst fundierten Artikel zum Thema Spielsucht gelesen. Als Abteilungsleiter der Suchtberatung Werdenberg kennt sich der Interviewpartner Niklaus Egli darin bestens aus. Seine Aussagen «Je grösser der Markt, umso grösser die Anzahl Personen mit einem risikoreichen Spielverhalten». Und weiter «Spielsucht entwickelt sich oft über Jahre». Aha

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Marco Näscher, Im Tröxle 45, Schaan
07.01.2023

Im «Volksblatt»-Interview vom 29. Dezember 2022 äusserst sich unser Erbprinz klar zur kommenden ­Casino-Abstimmung. Zitat: «Ich halte den Vorschlag für die Aufnahme eines Verbotes in die Verfassung ­jedoch nicht für den richtigen Weg.» Das ist die Faktenlage. Es ­wäre wünschenswert, wenn sich die Initianten des Casino-Verbots (IG Volksmeinung) auch an die Fakten halten würden

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Patrik Beck, Dre­scheweg 5a, Vaduz
07.01.2023

Zwischen 2013 und 2016 wurden die Casinos in Liechtenstein zum Leben erweckt. Ob die Schwangerschaft durch ausländische Gesellschaften oder einheimische Politiker erfolgte, kann lediglich vermutet werden, da bis heute kein Vaterschaftstest gemacht wurde

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IG VolksMeinung
07.01.2023

Zum Leserbrief «Vier Franken mehr pro Monat» von Sylvia Donau, ­erschienen am 5. Januar:
Liebe Regierung, ihr seid, so wurde es mir bei der AHV-Stelle kommuniziert, verantwortlich für diese äusserst grosszügige Erhöhung der Renten in Liechtenstein. 0,26 Prozent mit anderen Worten vier Schweizer Franken! Nun zu meiner Frage an euch: Ist das euer Ernst

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Daniela Burri, Wuhr­strasse 7, Vaduz
07.01.2023
Leserbrief

Der böse Wolf

Er wird angeklagt, Schafe zu reissen. Gewiss sind solche Vorfälle erschreckend. Bricht ein Wolf auf seiner Futtersuche in eine Schafherde ein, dann nur, weil die Tiere zu wenig geschützt sind. Zu jeder Alpschafherde gehört ein Hirte nebst Schutzhunde etc., was natürlich Aufwand und Kosten verursacht. Ich frage mich oft, wo landen diese vielen Schafe zum Schluss

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Rosa Wildhaber-Frick, Mariahilf 33, Balzers
05.01.2023
Leserbrief

Wortbruch

Die USA, Grossbritannien und Russland sicherten der Regierung in Kiew unter anderem zu, die Unabhängigkeit und «die existierenden Grenzen» der Ukraine zu respektieren, nachdem die Ukraine ihre Atomwaffen an Russland zurückgegeben hatte. Das war 1994. Jetzt behauptet der Kreml, die Ukraine habe gar keine Existenzberechtigung und müsse von der Landkarte verschwinden

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
05.01.2023

Als ich heute erfahren habe, dass die Rente, wie es übrigens in anderen Ländern schon seit Jahren gemacht wird, erhöht wurde, habe ich mich riesig gefreut und gleich meine Bank angerufen, wie hoch jetzt meine Rente ist. Als ich den Betrag gehört habe, musste ich zuerst lachen und glaubte, es ist heute der 1. April, aber nein, es ist wahr. Die Erhöhung beträgt 4 Franken

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Sylvia Donau, Lavadina­strasse 36, Triesenberg
05.01.2023

Vor etwa 15 Jahren setzten nicht etwa ein Volksbedürfnis, sondern in Finanzenbeschaffung tüchtige Einzelpersonen den Keim zum heutigen Casinoproblem. Als im Jahr 2019 zwei Casinos und drei Bewilligungsgesuche bestanden, sorgte sich der Bankenverband im Zuge der Nachhaltigkeitsstrategie bereits um die Reputation. Heute sind wir bei 6 Casinos und morgen vielleicht schon bei 7 oder 8

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Georg Schierscher, In der Fina 15, Schaan
05.01.2023

Sollten Landtag und Volk der Stiefkindadoption durch gleichgeschlechtliche Paare zustimmen, werde das Fürstenhaus kein Veto einlegen. So die Äusserung von Erbprinz Alois anlässlich des Neujahrsinterviews mit Radio L. Traurig. Schockierend. Bei allem Respekt: Ist es ihm etwa egal, dass sich seine ehrwürdigen tiefgläubigen katholischen Grosseltern (Fürstin Gina und Fürst Franz Josef II

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Urs Kindle. Runkels­­strasse 17, Triesen
05.01.2023

Zum Leserbrief «Wünsche für das neue Jahr» von Sylvia Donau, erschienen am 31. Dezember 2022:
Sie sprechen mir aus der Seele. Sehr gut formuliert. Ich finde es schön, dass in Zeiten wie diesen nicht nur ans Geld etc. gedacht wird, sondern auch den Tieren eine Stimme gegeben wird. Danke!


Marion König,
Landstrasse 92, Ruggell

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Marion König, Land­strasse 92, Ruggell
04.01.2023

Zum Leserbrief «LKW verdoppelt Strompreis und schweigt» des Landtagsabgeordneten Thomas Rehak (DpL), erschienen am 31. Dezember:
Für mich sind die Zuleitungsgebühren für Strom und auch für Gas grosser Diebstahl am Kunden! Es darf doch nicht sein, dass der Strom zum Beispiel 50 Franken kostet und die Zuleitung in einem Haus mit fünf Parteien fünf Mal verrechnet wird (à 75 Franken …)

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Günter Schlegel, Pradafant 18, Vaduz
04.01.2023
Leserbrief

Alle Jahre wieder

Angesichts der aktuellen Situation in der Ukraine gehören Feuerwerke verboten. Vonseiten der Politik wird dies aber nicht sonderlich begrüsst, denn es gilt, das Geschäft ist am Laufen zu halten und das Volk bei Laune, um ja keine Wähler zu ­vergraulen. Das Tierwohl scheint die wenigsten zu interessieren.
All jenen

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Jonas Benz, Schwarze Strasse 6, Eschen
04.01.2023

Viele Leserbriefschreiber verfassen fast nur negative Texte. Auch unsere Landeszeitungen werden dabei oft angegriffen, obwohl sie gerade diese Zeitungen dazu verwenden, ihre Weisheiten zu verbreiten. Nur selten findet man in den Leserbriefspalten Lob, Dank und Anerkennungen. Ich verstehe nicht, warum es in unserem Land so viele Negativdenker gibt. Ich bin kein Gegner von Kritik

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
04.01.2023
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