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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Impfung

Am 18. Januar wurde in Liechtenstein die Corona-Impfkampagne ­gestartet. Nun wäre es doch wünschenswert, wenn die ganze Regierung mit gutem Beispiel vorangehen würde, um sich selbst impfen zu lassen. Aber bitte nicht mogeln.

Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
21.01.2021

Der endlich auch hierzulande erfolgte Impfstart lässt uns alle hoffen, dass die Dramatik der Coronapandemie allmählich ein Ende finden kann. Der traurigen Statistik folgend werden die Impfungen ­bekanntlich gestaffelt nach Altersgruppen durchgeführt.
An dieser Stelle erlaube ich mir die Erinnerung, dass Hochrisiko und Altersgruppe nicht unbedingt ­zusammenhängen müssen

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Thomas List, Jedergass 74, Gamprin
21.01.2021

Wünschenswert wäre es, dass endlich eine Frau als Regierungschefin gewählt wird. Eine Regierungschefin, die sich nicht einwickeln lässt von den männlichen Abgeordneten. Also ihre eigene Authentizität unter Beweis stellt, das heisst glaubwürdig, echt, unverfälscht, zuverlässig und ehrlich ist. Frauen haben ja eine andere Sichtweise und sie verlassen sich mehr auf das Gefühl

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Silvia Ritter Rennhofstr. 39, Mauren
21.01.2021

Wir haben die Petitionäre in Sachen «Beibehaltung der Post Triesen» bis anhin immer unterstützt und dies mit der Anwesenheit bei der Übergabe der Unterschriften an den Landtagspräsidenten unterstrichen. Wir distanzieren uns aber in aller Form von den persönlichen Angriffen, die André Kindle in seinem Leserbrief vom 20

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Rony Bargetze, Max Burgmeier und Eva Johann, Triesen
21.01.2021

Mit den intensiven Schneefällen gegen Ende letzter Woche musste man als Fussgänger an exponierten Stellen die rutschigen und Schnee-verengten Strassen mit dem motorisierten Verkehr teilen, weil die Trottoirs in einem halben Meter Schnee versunken waren. In diesen verpfosteten Strassenabschnitten machte der motorisierte Winterräumdienst verständlicherweise einen Bogen um die Trottoirs

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
21.01.2021

Die Schneemassen der vergangenen Tage sind nicht für alle eine Freude. So leiden unsere Wildtiere derzeit sehr unter den angefallenen Schneemassen. In dieser Zeit ist es sehr wichtig, dass wir auf die Wildtiere Rücksicht nehmen und ihnen die benötigte Ruhe lassen. Schalenwildarten wie Rotwild und Rehe haben sich über den Sommer Fettreserven angefressen

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Die Liechten­steiner Jäger­schaft dankt im Namen der Wildtiere
21.01.2021

Dass der liechtensteinische Journalismus sich in einer tiefen Krise befindet, ist allseits bekannt. In diesen Wahlkampfzeiten wird es einem einmal mehr ins Bewusstsein gerufen. Begonnen etwa mit den Kommentaren, die das «Vaterland» ­prominent auf Seite zwei platziert. Wenn Geschäftsführer Daniel ­Bargetze etwa wie am 12. Januar bei allen Parteiprogrammen Widersprüchlichkeiten findet

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Anton Beck, Egga­strasse 10, Triesenberg
21.01.2021

In Vaduz gibt es seit vielen Jahrzehnten einen illustren Stamm mit zurzeit mehr als 20 Personen. Dieser setzt sich aus verschiedenen Gesellschaftsschichten zusammen und ist, obwohl Rote und Schwarze dabei sind, parteipolitisch übergreifend und neutral. Früher hiess er «Real-Stamm», heute ist es der «Städtle Stamm»

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Die «Zoomer» vom Städtle- Stamm: Lorenz Benz, Viktor Büchel, Cyril Deicha, Normann Marxer...
21.01.2021

1. Freiheit und Demokratie: Unsere Grundrechte gemäss Verfassung sind zur Zeit massiv eingeschränkt. Es trifft uns alle hart. Die Gesellschaft ist gespalten. Es herrscht Unsicherheit, Verzweiflung und Angst. Es wird im Volk heftig diskutiert, ob die Massnahmen richtig sind oder doch übertrieben, oder ob sie noch verschärft werden sollen oder nicht. Die Regierung alleine erlässt die Massnahmen

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Agnes Dentsch, DpL-Kandidatin, Poliweg 12, Ruggell
21.01.2021

Man muss beim Durchstöbern der Kandidatenlisten schon recht schwindelfrei sein, um wegen deren Kuriositäten keine triefenden Schweissfüsse zu bekommen. Es fällt auf, dass um die 75 Prozent der Kandidaten in irgendeiner Form Staatsdiener sind. Kaum selbstständige Unternehmer, die wissen, was es heisst, Verantwortung zu übernehmen und auch zu tragen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
21.01.2021

Am Montag stand im «Vaterland», der Regierungschef-Kandidat Daniel Risch verspreche, dass es im Falle eines Wahlsiegs der VU die erste Landtagspräsidentin gebe. Das Versprechen ist gleichermassen bemerkenswert wie unsinnig. Der VU-Regierungschef-Kandidat stellt die Frauen als «Opfer» hin, obwohl er natürlich weiss, dass eine VU-Abgeordnete, Gunilla Marxer-Kranz

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Die Unabhängigen (DU)
21.01.2021

Was dem Harry Potter sein Zauberstab, ist für die Regierung die Zahl der Neuansteckungen. Ohne geht nicht. Der allein gültige Massstab, ob mit oder ohne Symptome, beruhend auf einem höchst fragwürdigen Test mit grosser Fehlerquote.
Per Exekutivorder werden hinter dem Stehpult die Massnahmen verkündet. Ohne Diskussion, die einer Demokratie und eines Landtags würdig wäre. Man erfährt nicht

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
21.01.2021

Versäumnisse einzugestehen, ­gehört nicht unbedingt zum Re­pertoire von Politikern. Für die ­Begründung/Rechtfertigung von solchen die Bibel zu zitieren, ist aber durchaus kreativ.

Ferdinand Fritsche, Schützenplatz 13, Eschen

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Ferdinand Fritsche, Schützenplatz 13, Eschen
20.01.2021

April 2000: «Solche Winter mit Eis und Schnee werden wir künftig in unseren Breiten nicht mehr erleben.» Das sagte Mojib Latif, seines Zeichens Klima-«Experte». (Quellen: Schweizer Wirtschafts-Nachrichten, 13. September 2013, Spiegel online 1. April 2000). In Anbetracht der starken Schneefälle in den vergangenen Tagen frage ich mich schon: Wie kann es denn so etwas geben

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
20.01.2021

Regierungschef-Stellvertreter Daniel Risch hat in Radio Liechtenstein am 15. Januar 2021 wahlkampfwirksam verkündet, dass er bereit sei, mit den Petitionären der Post Triesen zusammenzusitzen, weshalb er das Gespräch suche und sie, mit Schreiben vom 12. Januar 2021 (Eingang 13. Januar 2012), eingeladen habe. Seit Wochen schwelt dieses Thema

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André Kindle, Land­strasse 199, Triesen
20.01.2021

Die Reaktion von Regierungsrat ­Daniel Risch auf den offenen Brief ist eingetroffen. Grösstenteils befasst sich die Mitteilung mit der Erklärung, dass derzeit weder die Regierung noch er als zuständiger Minister die Post in ihrer Strategie beeinflussen könne. Inhaltlich ist kaum Verständnis für die Anliegen der rund 1870 Unterzeichner der Petition erkennbar, vielmehr wird mit­geteilt

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Peti­tionäre Post Triesen
20.01.2021

Die Bevölkerung leidet nun schon ein Jahr unter den Massnahmen der Regierung und der Parteien. Diese erheblichen Massnahmen der ­Einschränkung von Freiheiten aller Bürger bis zu Existenzvernichtung und Verzweiflung und Depression und Tod werden einfach im Wahlkampf verschwiegen. Das Thema ist von den Parteien tabuisiert. Das für die gesamte Bevölkerung lebenswichtige Thema seit einem Jahr wird

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, ...
20.01.2021

Und allen anderen Helfern ein herzliches Dankeschön für die unermüdliche Schneeräumung in den vergangenen zwei Tagen. Beim gestrigen Abendspaziergang durch Vaduz war ich überrascht und begeistert, wie gut die Fusswege und Strassen bei diesen riesigen Schneemassen ­geräumt waren. Besten Dank!

Tamara Ospelt
Am Irkales, Vaduz

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Tamara Ospelt Am Irkales, Vaduz
18.01.2021
Leserbrief

Vielen Dank!

Der Schnee macht vielen Freude. So vielen lachenden Menschen ist man in den letzten Monaten selten begegnet. Das tut gut. Das ist gut. Ich bedanke mich bei allen Menschen, die 24 Stunden im Dienst waren und weiterhin sind, um unsere ­Wege möglichst sicher zu machen. Für mich persönlich die Januar-­Helden! Danke.

Tina Mlekuz
Feldkircherstrasse 19, Schaan

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Tina Mlekuz Feldkircher­strasse 19, Schaan
18.01.2021

Wir in Triesen sind froh, dass es noch Leute gibt, die unsere Strasse den ganzen Tag vom Schnee befreien, denn aus unserer Strasse wurde eine Einbahn durch die Schnee­mengen. Nochmals vielen lieben Dank an die Jungs, die unseren Schnee wegräumen. Ihr macht ­einen tollen Job. Vielen Dank von allen, die Im Sand wohnen.

Erich Chudy
Im Sand 17, Triesen

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Erich Chudy Im Sand 17, Triesen
18.01.2021

Soll man Warnungen bezüglich der aktuellen Coronaimpfung ignorieren – oder aber ernst nehmen? Man tut gut daran, sich kritischen Geistes zu informieren, bevor man Liechtensteins Bevölkerung «durchimpft». Bereits jetzt gibt es beunruhigende Nachrichten in Bezug auf diese Covid-19-Impfung: So verstarben kürzlich in Norwegen 23 ältere Menschen, kurz nachdem sie geimpft worden waren

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Urs Kindle Runkels­str. 17, Triesen
18.01.2021

Die Gemeinde Balzers hat sich von der massiven Drohkulisse der Swissgrid nicht beirren lassen. Der Gemeinderat hat es am Mittwoch, 13.01.2021, einstimmig abgelehnt, den von der Swissgrid vorgelegten Vertrag zu unterzeichnen. Wir danken Vorsteher Hansjörg Büchel sowie den Mitgliedern des Gemeinderats sehr herzlich für dieses starke Signal und sind froh

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IG weg mit der Hochspan­nung
18.01.2021

Wir dürfen uns nicht der Hoffnung ergeben, nach Corona wäre die Zeit der «Krisen» überstanden. Der Katzenjammer der «Nach-Corona-Zeit» wird uns in Form der grössten Wirtschaftskrise der letzten hundert Jahre einholen. Im Gegensatz zu Corona wird diese Krise erst recht jeden ­unserer Lebensbereiche betreffen. Diese Lawine, die schon längst rollt, wird klassenlos über uns hereinbrechen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
18.01.2021
Leserbrief

Winter­ruhe?

Wer hat sich eigentlich diesen Begriff für die schwersten Eingriffe in die Bürgerrechte seit dem II. Weltkrieg ausgedacht. Das ist ein wenig Kindergärtler-Terminologie, offenbar ein Ausdruck für fehlenden Respekt der Regierenden gegenüber der Bevölkerung.
Ich hoffe, dass alle sich selbst Ermächtigten klar sind, dass aus der Winterruhe für die Ökonomie bald eine Grabesruhe werden könnte

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
16.01.2021

Man nimmt ein möglichst grosses, allradbewehrtes, oder mit Schneeketten bestücktes Fahrzeug. Dies bewaffnet man nun mit einer nach allen Seiten verschwenkbaren Pflugvorrichtung. Nun wird besonders darauf geachtet, dass der herumliegende Schnee möglichst gleichmässig hoch vor jede sich anbietende Einfahrt, Zufahrt oder vor jeden Parkplatz aufgetürmt wird

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Chrigel Vogt, Gaschlieser 8, Balzers
16.01.2021

Beim Lesen einer Landeszeitung vom 12. Januar 2021 stellte ich mit Erstaunen fest, dass die Koalitionsparteien wenig Interesse an einer erhöhten Besteuerung der Casinos haben.
Mit viel Fleiss und Mühe hat sich die Regierung aus der Finanzkrise erholt, um jetzt wieder in ein neues Desaster mit den vielen Casinos zu schlittern. Ist das wirklich nötig

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Lorenz Nägele, Land­strasse 92a, Schaan
16.01.2021
Leserbrief

Sommer, 1970

Schaan, Juli, 1970. Ein heisser Hochsommertag. Vor einer Woche haben die grossen Sommerferien begonnen. Und gestern haben unsere Eltern das Geheimnis um unsere diesjährigen Familienferien gelüfet. Es geht dieses Jahr, für alle das allererste Mal, ans Meer! Das grosse Meer, das kennen wir Kinder bestenfalls aus ein paar zerfledderten Mondo-Büchern. Niemand, den wir kennen

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
16.01.2021
Leserbrief

Leben verboten?

Analog dem Leserbrief von Jo Schädler «Sterben verboten?» («Volksblatt», 14. Januar 2021), dem ich voll und ganz zustimme, wird zunehmend auch unser «normales» Leben verboten. Zumindest in der Form, wie wir es seit Jahrzehnten kennen. Die Einschränkungen werden immer drastischer und dringen immer weiter in unser Privatleben ein. Massnahmen und Regeln

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
15.01.2021

Zur Meldung im «Volksblatt» vom 13. Januar («Impftermin – Bereit für die Anmeldung?», Seite 5): Mit nicht gerade vorbildlichem Gespür und Wertschätzung für die nicht digitalisierte und vielleicht schon ein wenig senile alte Generation werden wir angehalten (Herr Pedrazzini: «sicherstellen»), für den sehnlichst erwarteten Impftermin, so es der Schweiz passt im Februar

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Klaus Giesinger, Land­strasse 92, Ruggell
15.01.2021

Die FMA hat Anfang Dezember Georg Wohlwend wegen unerlaubter Insidergeschäfte angeklagt. Als Folge davon ist Georg Wohlwend als Präsident des Verwaltungsrats der Liechtensteinischen Landesbank zurückgetreten. Die internationalen Medien haben mit grosser Schadenfreude über den erneuten Finanzskandal im Steuerparadies Liechtenstein geschrieben

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Reinhard Walser, Bartlegrosch 38, Vaduz
15.01.2021

Regierungen versprechen, dass die Welt spätestens 2022 zur Normalität zurückkehren wird. Durch Impfungen würde die sogenannte Pandemie eliminiert und alle würden wieder in die Freiheit zurückgehen können. Auch die Wirtschaft werde in 1 bis 2 Jahren wieder auf dem alten Stand sein. Dies ist jedoch unmöglich. Seit 2020 sind diese Vorgänge für jeden interpretierbar

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Tarik Hoch, Berg­strasse 16, Triesen
15.01.2021

Mit einem Flyer will die Post verschiedene Falschinformationen richtigstellen. Der bestehende Standort mit dem langjährigen Personal kann durch eine Partnerschaft mit Migros nicht annähernd kompensiert werden.
«Verpassen wir die Chance, so wird der Standort Triesen infrage gestellt»: Das ist schon Nötigung.
«Alle Postdienstleistungen, die regelmässig nachgefragt werden

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André Kindle, Land­strasse 199, Triesen
14.01.2021

Die per Postwurf in Triesen in einem Post-Flyer hervorragend präsentierte Neuausrichtung der postalischen Dienstleistungen beinhaltet als einzigen Vorteil genau betrachtet nur einen Punkt, nämlich eine Ausweitung der Bedienungszeiten. Alles andere haben wir schon jetzt an zentraler Lage, verkehrsmässig hervorragend erschlossen und mit einzig für Postkunden reservierten Parkplätzen

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Klaus-Dieter Kindle, Büchele 14, Triesen
14.01.2021

In Triesen plant die Liechtensteinische Post, die heutige, bewährte Postfiliale aufzugeben und die postalischen Dienstleistungen ins neue Einkaufszentrum in die Hände der Migros zu geben. Triesen hätte dann keine echte Post mehr, sondern nur noch einen Postpartner.
Dagegen formierte sich Widerstand. Petitionäre konnten annähernd 2000 Unterschriften sammeln

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Eva-Maria Bechter, Unterfeld 37, Triesen Elke Kindle, Alte Land­strasse 32, Triesen
14.01.2021

Ab kommendem Montag, den 18. Januar 2021, werden die Bewohner der Alters- und Pflegeheime Liechtensteins gegen das Coronavirus geimpft. Und ab April sei dann die breite Bevölkerung an der Reihe. Ich bin schockiert. Dass man derart blind auf diesen vollkommen neuartigen Corona-Impfstoff vertraut, der zahlreiche unbequeme wichtige Fragen offen lässt, ist erschütternd

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
14.01.2021

Im «Volksblatt» vom 8. Januar schreckt mich die Schlagzeile auf: «Grösster Ausbruch des Coronavirus seit Monaten in China», und im Text lese ich die Fakten dazu: In der Provinz Hebel (11 Millionen Einwohner) vor den Toren Pekings seien «90 Erkrankungen und 144 asymptomatische Infektionen» gemeldet worden. Und auch die ehrwürdige «NZZ am Sonntag» berichtet am 10. Januar auf Seite 2

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
14.01.2021
Leserbrief

Bela­stende Jahre

Die vergangenen vier Jahre waren für verschiedene Parteien turbulent und damit auch für das Land belastend. Es gab Parteiaustritte, eine Amtsenthebung, Anklagen, eine Parteispaltung und eine Reihe interner Zwistigkeiten. Dazu hatten wir Parteien, die sehr oft «Nein» sagten, nicht nur in den Bereichen Gesundheit und Bildung

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
14.01.2021
Leserbrief

Spiel ohne Grenzen

Selbst während der Liechtensteiner Finanzplatz um 2008 in heftiger, internationaler Kritik stand, trieben hiesige und ausländische Köpfe die Casino-Idee voran. Daraus ging ein weiteres Meisterstück in bedenklicher Nischenpolitik hervor. Nach dem Geldspielgesetz (GSG) in der ersten Fassung von 2010 erteilte noch die Regierung die Konzession für den Betrieb einer Spielbank

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Georg Schierscher, In der Fina 15, Schaan
14.01.2021
Leserbrief

Sterben verboten?

Zum Leserbrief von Frau Carmen Sprenger-Lampert («Volksblatt» vom 13. Januar), welche nach der Zivilstandstatistik 2020 und den Coronatoten fragt und vermutet, man werde diese aus Datenschutzgründen vielleicht nie erfahren: Aber die Sache, Frau Sprenger, ist ganz einfach. Nehmen sie die Todesanzeigen von sagen wir dem letzten halben Jahr und errechnen sie das Alter der Verstorbenen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.01.2021

... ist der einzige «Ort» in unserem Körper, das imstande ist, Viren, Bakterien, Pilze usw. zu «vernichten». Gerade jetzt, wo wir mit einem Virus zu kämpfen haben, ist es wichtig, dass unser Immunsystem sehr gut funktioniert (Vermerk: Dünndarm, Thymus, Rückenmark sind «Produzenten» für Immunglobuline, die wichtigsten Bestandteile des Immunsystems)

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
14.01.2021

Das SOL hat sofort auf meinen Leserbrief reagiert und mich kontaktiert. Sie haben sich daraufhin sehr bemüht, mein Anliegen zu lösen. Ich hatte nun die Wahl, beide oder auch nur ein Ticket zurückzugeben, und man unterstützte mich auch bei der Kontaktaufnahme mit Ticketmaster. Letzendlich bin ich zufrieden. Inzwischen wurde auch der Ticketverkauf bei Ticketmaster

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Katja Ladwig, Stadel 13, Balzers
13.01.2021

Folgender Kommentar von lic.iur. Marcus Rick findet sich am 10. Januar 2021 auf der Facebook-Seite des «Liechtensteiner Volksblattes» unter dem Artikel «11 weitere Fälle innerhalb eines Tages gemeldet»: «Huiii, no no 11? Goht’s Tescht-Väh us?»
Und so etwas darf sich ein Anwalt einer renommierten Anwaltskanzlei erlauben? Die Bevölkerung, welche sich auf Covid-19 testen lässt

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Gloria Morrone, Land­strasse 96, Ruggell
13.01.2021
Leserbrief

Realität

Der Beitrag «Die Situation ändert sich fast täglich» vom 12. Januar 2021 in einer Landeszeitung gewährt Einblick in die Situation der Pflegeheime in Liechtenstein. Dort lebt diejenige Personengruppe, die durch das Covid-19-Virus am stärksten gefährdet ist. Ein herzliches Dankeschön an die interviewte Person für diesen Realitätseinblick

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
13.01.2021

Unseren Abonnenten den bestmöglichen Service zu bieten, ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Für die Zufriedenheit aller Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher geben wir tagtäglich unser Bestes. Frau Ladwig bezog ihre Konzertkarten nicht beim SOL

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Drazen Domjanic, Intendant des Sinfonieorche­sters Liechten­stein
13.01.2021

Ich frage mich, warum unser Gesellschaftsministerium weder für Ärzte und medizinische Angestellte noch für die übrige Bevölkerung zum jetzigen Zeitpunkt eine Coronaimpfung anbieten kann? Ärzte und Pfleger/-innen sind seit Monaten die exponiertesten Personen, die tagtäglich mit Coronapatienten in Kontakt kommen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
13.01.2021

Bei der von Swissgrid betriebenen Höchststromleitung in Balzers handelt es sich um eine Durchgangsleitung von der Schweiz über Liechtenstein in die Schweiz. Sie steht in jeder Hinsicht schräg in der Balzner Landschaft und verschandelt diese aufs Übelste

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IG «weg mit der Hochspan­nung»
13.01.2021

Franz Schädler beklagt sich in seinem Leserbrief vom 22. bzw. 23. Dezember über ein angebliches Tarif- und Zonenchaos bei der LIEmobil. Diesen «Chaos-Ausführungen» kann der VCL nicht folgen. In Realität sind die Tarife für unseren öffentlichen Verkehr sehr massvoll. ÖV heisst bei uns: Bus im ganzen Land; bis zu den Bahnhöfen in Sargans

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
13.01.2021

Seit Beginn der Covid-Pandemie war es klar – die Impfung ist das einzige Mittel für deren wirksame Bekämpfung. Die Coronamassnahmen können bis dahin nur verzögern und die Last für das Gesundheitssystem verteilen. Die Entwicklung, Prüfung und Produktion der entsprechenden Impfstoffe wurde deshalb auch medial rege verfolgt. In diesem Prozess war zusehends absehbar

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Daniel Büchel, Wieslegasse 9, Ruggell
13.01.2021

Seit das Gastgewerbe geschlossen ist, steigen die Ansteckungen! Die Wirte hatten ein gutes Schutzkonzept. Warum lässt man die Restaurants nicht öffnen? Für mich ein Affront gegenüber der Gastronomie und der Bevölkerung! Und: Liechtenstein ist in der UNO und im EWR, muss sich aber der Schweiz beugen. Ist das FL ein neuer Kanton der Schweiz?

Bruno Hübschke, Speckemahd 18, Mauren

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Bruno Hübschke, Speckemahd 18, Mauren
11.01.2021

Fitnessstudios sind geschlossen. Obwohl hier die Personen mit grossen Zwischenräumen ihre Übungen absolvieren, ja manchmal nur zwei oder drei Personen sich in einem Raum befinden. Veranstaltungen zur politischen Meinungsbildung, die sicher auch in geschlossenen Räumen stattfinden, sind dagegen mit bis zu 50 Personen erlaubt? Bitte öffnet zumindest wieder die Fitnessstudios

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Dieter Reisinger, Tannenweg 13, Scha­anwald
11.01.2021

Heuer wird der gemeine Bürger wieder in vielen Regionen Europas zur Wahlurne gebeten. Oft überrascht die Politik nach der Wahl, da diese mit den zuvor in Aussicht gestellten Zielen meist nichts mehr zu tun hat. Aus diesem Grund sollten wir den Kandidaten auf die Hände schauen (ihre Taten) und nicht so sehr auf den Mund, der die Lüge vor der Wahl in die Welt bringt

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Jens Ockert Land­strasse 340, Triesen
11.01.2021

Ich bin sprachlos und verärgert. Im Dezember hatte ich zuversichtlich zwei Sitzplatzkarten für das Konzert am 20. Januar in Schaan bestellt. Ich wollte mal was Neues ausprobieren und auch die Branche unterstützen, da mir bewusst ist, dass es Künstler im Moment sehr schwer haben. Nun wurden diese Tickets einfach in Livestream-Karten umgewandelt. Ich gehe davon aus

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Katja Ladwig, Stadel 13, Balzers
11.01.2021

Ausgestrahlt wurde es am Sonntagmittag auf Radio L. (Nachhören.) Mir fällt auf, wie unglaublich diszipliniert, zielstrebig, klug und humorvoll unsere Aussen-, Justiz- und Kulturministerin war und ist. Es ist richtig wohltuend zu hören, wie Frau Eggenberger ihr Amt liebt und es mit Engagement und Freude füllt. Die Regierungsarbeit und nicht sie als Person kommt an erster Stelle

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
11.01.2021

Ein grosser Teil der Bevölkerung wünscht kein Atomstrom mehr. Das wird sich die nächsten Jahrzehnte noch akzentuieren. Vor rund 30 Jahren hat der damalige LKW-Verwaltungsrat die Grundpfeiler für den Abschied von Atomstrom gelegt. Die ersten grösseren Solarkraftwerke wurden auf den Dächern der LKW, VPB, LLB, auf einzelnen Schulhausdächern und an Rheinbrücken realisiert

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
11.01.2021

Neben den gestellten Fragen bei wahlhilfe.li bestimmen die Zuteilung der Antworten auf die Dimensions-Achsen das Resultat des «Smartspiders». Wie die Auswahl und Formulierung der Fragen wurde auch diese Zuteilung vom Liechtenstein-Institut gemacht. Auf wahlhilfe.li kann sie unter der Methodik eingesehen werden

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
11.01.2021
Leserbrief

Casinos

Es ist bedenklich, wenn Liechtenstein auf diese Art und Weise die internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht.


Christel und Willi Tschigg,
Dr. Grass-Strasse 6, Vaduz

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Christel und Willi Tschigg, Dr. Grass-Strasse 6, Vaduz
09.01.2021
Leserbrief

Laternenweg

Ich bin ihn auch gegangen. Grosses Lob auch an alle Beteiligten, die mitgewirkt haben!
Nicht nur für die Kinder, auch für uns Erwachsene sehr sehr schön!


Andrea Wanger,
Dorfstrasse 22, Planken

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Andrea Wanger, Dorf­strasse 22, Planken
09.01.2021

Unter wahlhilfe.li kann jeder Landtagskandidat seinen smartspider anlegen, der sein politisches Porträt darstellen soll. So kann jeder Wähler gleich den zugrunde gelegten Fragenkatalog ausfüllen und wahlhilfe.li zeigt ihm dann eine Rangliste der Kandidaten, die am besten zu ihm passen und die er demnach wählen sollte. Nach wahlhilfe

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
09.01.2021

Langsam nimmt mich wunder, wie alt ich denn noch werden muss, um vor den Wahlen von auch nur einem einzigen Landtagskandidaten das zu hören, was ich mir schon lange wünsche. Alle meinen es herzensgut, sind fotogen, doch es fehlen Pfiff und Mut. Bildung, Verkehr, AHV, Bürokratie, Vetternwirtschaft, «HalbeHalbe», Rheinbrücke, Gugus, Gesumm und Wunschgeträum

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
09.01.2021
Leserbrief

Noch mal Corona

Für meinen letzten Leserbrief wurde ich sowohl gelobt als auch getadelt. Ich sitze auf einem heissen Stuhl, zwei Stock unter mir befinden sich mehrere Patienten mit Corona. Ich wollte nicht die Verdienste der Gesundheits- und Finanzminister der letzten acht Jahre herunterspielen, aber was sie in Sachen Corona geleistet haben, ist wirklich mangelhaft

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
09.01.2021

Sie haben recht! Wir geben immer noch zu viel Gas, obwohl wir die Kurve auf uns zurasen sehen. Es wäre wirklich an der Zeit, einmal zünftig auf die Bremse zu treten. Das heisst: Einen «Lockdown» einführen – und vor allem: einhalten – der wirklich die Kontakte beschränkt und dem Virus die Chance nimmt, sich weiterhin so rasant auszubreiten. Und

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Marco Ospelt, Toniäule­strasse 3, Vaduz
08.01.2021
Leserbrief

Einige Fragen

Warum liess die Schweiz in den letzten 14 Tagen 6300 Personen aus Grossbritannien ohne Testpflicht einfliegen, obwohl dort eine hochansteckende Mutation des Coronavirus herrscht? Warum bat man Liechtensteiner Heimbewohner nicht schon vor Wochen um ihre Impfzustimmung? Warum rief man nicht schon längst die über 80-jährigen auf, sich zu melden, wenn sie geimpft werden wollen

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
08.01.2021

Lisa und Max bekommen ihr erstes Kind. Ihre Entscheidung, wie sie die gemeinsamen Aufgaben aufteilen, ist nicht nur von ihren Wünschen abhängig, sondern auch davon, was die Politik für richtig hält.
Heute sind Frauen gleich gut ausgebildet wie Männer. Sie sind berufstätig, allerdings oft in Teilzeit und in Jobs, für die sie überqualifiziert sind

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Andrea Matt und Harry Hasler, Landtagskandidat/-innen der Freien Liste (Wahl­kreis...
08.01.2021
Leserbrief

Gros­ses Lob

Hab den Laternenweg in Nendeln besucht. Allen, die den gestaltet und dazu beigetragen haben, gehört ein grosses Lob und Dank. Es ist einmalig!

Elsbeth Rüdisühli, Grütt 2, Frümsen

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Elsbeth Rüdisühli, Grütt 2, Frümsen
07.01.2021

Ich bin sprachlos, was gibt es für einen Grund, die Mühle abzureissen? Haben Sie keine anderen Probleme. Ich kenne das Gasthaus, wir durften hier Geburtstage, Hochzeiten und Beerdigungen feiern.

Hermann-Josef Pott, Gymnasialstrasse 11, Lahnstein (Deutschland)

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Hermann-Josef Pott, Gymnasial­strasse 11, Lahn­stein (Deutschland)
07.01.2021

Besonders im Ausland werden wir spöttisch belächelt, per capita mehr Casinos als in Las Vegas! Wollen wir unser schönes Land auf dieses traurige Ergebnis herunterbringen? Ein Jammer, leider haben viele Leute eine Spiellust, aber diese wird durch die vielen Casinos noch gestärkt, also ein trauriger Abstieg.


Barbara von Jugoslawien, Spaniagasse, Vaduz

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Barbara von Jugoslawien, Spaniagasse, Vaduz
07.01.2021
Leserbrief

Impfung

Vorsorglich erkundigte ich mich am Montag im Spital Vaduz, wann und wo man sich gegen Corona impfen lasse könne. Die Auskunft da war, keine Ahnung, man wisse noch von nichts. An diesem Tag waren zum Beispiel in Israel schon 1,5 Millionen Menschen geimpft worden. Es wird Zeit, dass der Gesundheitsminister sowie der Finanzminister den Hut nehmen

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Sigmund Elkuch, St. Florinsgasse 18, Vaduz
07.01.2021
Leserbrief

Gas geben

Fahrschüler an Fahrlehrer: «Ich habe 80 Sachen auf dem Tacho. Da vorne kommt eine scharfe Kurve. Was tun?» Fahrlehrer: «Gas beibehalten und scharf rechts einschlagen.» «Reicht das? Wir kommen so nicht um die Kurve, soll ich bremsen. Was tun?» «Nicht bremsen. Kontinuierlich auf 120 Stundenkilometer beschleunigen». «Aber … ich denke, wir schaffen dann die Kurve nicht.» «Ruhe. Nicht denken

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
07.01.2021

Bis vor ein paar Jahren wurde der Klimawandel in der Bevölkerung kaum wahrgenommen. Das hat sich nun gravierend geändert.
Seitens der Regierung wurde eine «Anpassungsstrategie an den Klimawandel in Liechtenstein» in einer Broschüre zusammengefasst. Es fehlt die Mobilität und folglich gibt es keine Bewertung

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
07.01.2021
Leserbrief

Casinostopp

Ob in Liechtenstein 6, 10 oder 11 Casinos stehen, spielt nun absolut keine Rolle mehr. Der Schaden ist bereits angerichtet. Der gute Ruf massiv beschädigt.
Im Leserbrief vom 30. Dezember schreibt die «Volksmeinung»: «Endlich regt sich offener Widerstand gegen die Casinoflut.» Zwischen 2015/2019 veröffentlichte ich diverse Leserbriefe zu diesem Thema

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
07.01.2021
Leserbrief

Verfas­sung 3.1

In den USA hat der Kongress mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit das Veto des Präsidenten zum Verteidigungsbudget überstimmt. So ein Mechanismus fehlt in der Liechtensteinischen Verfassung, wo das Veto des Fürsten endgültig ist. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit in einer Volksabstimmung zur Überstimmung des fürstlichen Vetos wäre eine denkbare Verbesserung der Verfassung beim nächsten Upgrade

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Frederic Marxer, Lindberg­strasse 11, Winterthur
04.01.2021

Mir ist ein Fehler unterlaufen und zwar hat sich ein Tippfehler bei der E-Mail-Adresse der saudischen Botschaft in Bern eingeschlichen. Zum Glück haben mich einige Leser des «Volksblatts» darauf aufmerksam gemacht, weil ihre Mails als unzustellbar zurückgekommen sind. Diese E-mail-Adresse lautet korrekt. chemb@mofa.gov.sa. Für Personen, die nicht selbst ein Protestschreiben formulieren möchten

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Hanspeter Röthlisberger, St. Georg­strasse 56, Schel­lenberg, Vor­standsmitglieder Amnesty...
04.01.2021

Im Gemeindemagazin «9496 Balzers» vom Dezember 2020 hat es auf Seite 10 ein Bild von Mäls/Balzers. Im Bild ist die Idylle Rheinknie, Mäls, Ellhorn abgebildet, aber ohne Hochspannungsleitung von der Rheinbrücke vor der Nase der Einwohner vorbei übers Ellhorn! Im Moment läuft die Diskussion (siehe www.hochspannung.li) über die Verlegung der Hochspannungsleitung mit Swissgrid auf Hochtouren

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Arthur Willi, Brüel, 9496 Balzers
04.01.2021

«7000 Coronatote in der Schweiz», wird gemeldet. Was wissen wir über die? Dass sie tot sind und dass sie ein positives Testergebnis hatten. Sonst nichts. Nichts. Insbesondere wissen wir nicht, zu wie vielen dieser Todesfälle das Coronavirus etwas beigetragen hat und wie viel. Die können an Herzinfarkt, Leukämie oder wer weiss was gestorben sein

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Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Brata 6, 9493 Mauren
04.01.2021

In vielen demokratischen Ländern, auch in Liechtenstein, verfallen Politiker jetzt in einen leicht zu erkennenden Automatismus der Massnahmen, die sich klar gegen einen Wiederbeginn der normalen Wirtschaftstätigkeit in diesen Ländern richtet. Die Güterabwägung in dieser Krise wird in absehbarer Zeit nicht mehr gelingen können

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
04.01.2021

Das alte Jahr 2020 ist nun zerronnen,
2021 hat nun begonnen!
Waren es für viele gute, für andere schlechte Tage,
stellen Sie sich selbst einmal diese Frage?
Das Coronavirus hat uns vieles
genommen,
dagegen hat die Menschheit vieles unternommen!
So vieles hat sich auf der ganzen Welt verändert,
nichts ist mehr wie es vorher
einmal war

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Martin Ospelt, Gewerbeweg 18, Vaduz
04.01.2021

Diesen Fakenews-Verbreitern wie Thomas Lorez muss sofort und energisch entgegengetreten werden. Ihr Ziel ist nicht Aufklärung und Information, sondern Verunsicherung und Durcheinander. Ein solches Verhalten ist bösartig und menschenverachtend und hat nun gar nichts mit Achtsamkeit und Menschenliebe zu tun, sondern kommt häufig aus einer tiefsitzenden Störung des Urvertrauens

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Ernst Christen, Unterm Schloss 10, Balzers
04.01.2021
Leserbrief

Nein. Und … doch!

Oh nein, die Mühle ist kein historisches Gebäude. Jedoch steht sie auf ihrem eigenen historischen Grund. Sie repräsentiert von allen erhaltenen Mühleholzgebäuden den ersten industriellen Nutzen des Quartiers am klarsten und in idealem Rahmen. Ein Abriss wäre ein herber Verlust. Aber nein, der Landgasthof wurde nicht von der Gemeinde

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Aus dem Mühleholzquartier: Andrea Buchmann Kühnis, Schalun­strasse 9, Vaduz
04.01.2021
Leserbrief

Neujahrswunsch

Tempo senken, Lebensqualität erhöhen und schwere Unfälle verhindern scheint dem VCL ein sehr berechtigter Neujahrswunsch für die Liechtensteiner Bevölkerung. Mit Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in den Dörfern und Tempo 50 als Ausnahme wird nicht nur die Verkehrssicherheit erhöht, vor allem für die Fussgeherinnen und -geher und Radfahrerinnen und -fahrer

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
04.01.2021

Vor rund 30 Jahren wusste man kaum, was eine Web- oder E-Mail-Adresse ist. Bis vor rund 20 Jahren gab es nur Glühlampen. Heute verbrauchen LED-Lampen rund 10 mal weniger Strom für das gleiche Lichtvolumen. Solarzellen sind heute rund 20 mal billiger als vor 30 Jahren. Vor 30 Jahren haben die LKW eines der ersten Elektroautos in Liechtenstein immatrikuliert. Damals noch mit Bleibatterien

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
04.01.2021

Liebe Leserinnen und Leser,

obwohl bereits am 7. Februar 2021 die Landtagswahlen sattfinden, ist deutlich zu spüren, dass diese Wahl aktuell nicht das wichtigste Thema in Liechtenstein ist. Die Sorge über die Entwicklung der Coronapandemie, die notwendigen Massnahmen sowie die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen dominieren die Agenda

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Marcus Vogt FBP-Präsident
04.01.2021
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