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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Bei der Diskussion um die Volkshymne wird vor allem bedauert, dass wir keine eigene Melodie für sie haben. Dies wird bei internationalen Anlässen oft als störend empfunden, und hat, wie man auf der Seite www.hymne.li lesen kann, auch schon zu Irritationen geführt.
Wenn man den Text unserer Nationalhymne genauer unter die Lupe nimmt, stellt man fest

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Christian Gstöhl, Elgagass 13, Balzers
31.01.2020
Leserbrief

Gratis Busfahren

Die Öffentlichen Verkehrsmittel hierzulande sind nahezu kriminell, wenig effizient und masslos überteuert; schlecht gestaltete Haltestellen gefährden die Fussgänger, bilden Staus und verursachen eine Menge Behinderungen mit Unfällen; dazu kommen noch die Busampeln, die den Verkehr unnötigerweise stark behindern

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Paul-Eric Friedli, Gässle 31, Triesen
31.01.2020

In der Diskussion wird oft zu wenig bedacht, dass der Rheindamm auf Vaduzer Gebiet heute schon teilweise autofrei ist. Jeden Tag ab 18 Uhr ist er für den motorisierten Verkehr gesperrt. Es können sich somit Spaziergänger und Radfahrer an warmen Sommerabenden oder auch bei Regenwetter autofrei naherholen

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
30.01.2020

Anlässlich der Diskussion zum Thema Rheindamm, zu der Bürgermeister Manfred Bischof eingeladen hat, haben sich über 80 Prozent der Votanten gegen eine vollständige Sperrung des Rheindamms für den Autoverkehr ausgesprochen. Wieso eigentlich? Weil es keine echte Lösung für das (doch etwas komplexere) Problem ist, ganz im Gegenteil!
Die Rheindammsperre ab 2018 bis Juni 2019 hat klar gemacht

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Lorenz Benz, Pradafant 40, Vaduz
30.01.2020

Ich will dir hier nicht zum Vorwurf machen, dass du ein grosses Büro hast, in einem anschaulichen, kombinierten Büro-/Wohnhaus am Wegacker in Mauren. In diesem finden immerhin die VBO-Geschäftsstelle und die KBA, die sehr vielfältig tätig ist, Platz. Zudem hat es auch noch Wohnungen, in einer davon lebt z. B. noch der Ressortsekretär des Ressorts Landwirtschaft

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Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen
30.01.2020
Leserbrief

Die VBO ...

... wurde vor einigen Jahren von der Regierung mit dem Exklusivrecht zur Rekrutierung von ausländischen Praktikanten ausgestattet. Darauf hat die VBO sämtliche Bauern angeschrieben und mitgeteilt, dass für Mitglieder der VBO das Bewilligungsverfahren billiger wäre als für Nichtmitglieder. Vielleicht sollte die aktuelle Regierung durch ihren Rechtsdienst abklären lassen, ob es rechtens ist

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Karl-Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle, Schaan
29.01.2020

Wieder einmal waren das Wetter und die Freizeitnutzer schuld an den schwierigen Jagdbedingungen. «Die Liechtensteiner Jäger haben wieder ganze Arbeit geleistet» (Zitat Liechtensteiner Jägerschaft im «Volksblatt» vom 27. Januar 2020):
Das Amt für Umwelt und der Jagdbeirat haben der Regierung den Abschuss von 380 Stück Rotwild empfohlen. Diese Zahl ist notwendig

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Liechten­steinischer Ökologischer Jagd­verein
29.01.2020
Leserbrief

Kaiserschmar­ren

Sehr geehrter Herr Víctor Arévalo Menchaca,
da ich landesabwesend war, komme ich leider erst heute dazu, auf Ihren Leserbrief (im «Volksblatt» vom 16. Januar) zu antworten. Bitte entschuldigen Sie.
Zu Ihrem Verständnis: Niemand war und ist gegen den Fürsten und die Wählerschaft hat die Verfassungskröte geschluckt. Mit riesiger Mehrheit und ohne «Stasi» oder «langer Arm des Kreml»

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
29.01.2020

Franz Schädler von Triesenberg schreibt in seinem Leserbrief («Volksblatt»-Samstagsausgabe), dass in Luxemburg ab 1. März 2020 Bahn, Bus und Tram für alle Benutzer kostenlos werden. Luxemburg ist diesbezüglich kein Exot. In Augsburg lässt die Stadt Passagiere in Strassenbahnen und Bussen ebenfalls kostenlos fahren. Die Busse in Osttirol sind ebenfalls kostenlos

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
29.01.2020

Viele Voten an der Rheindammdiskussion im vollen Rathaussaal liefen darauf hinaus, der Verkehr auf der Landstrasse stosse an seine Grenzen und die Sperrung des Rheindammes für Autos mache alles noch schlimmer. Wenn es dann aber um Lösungsvorschläge ging, kam bei den Gegnern doch sehr Widersprüchliches zum Vorschein

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Helmuth Marxer, Floraweg 19, Vaduz
29.01.2020
Leserbrief

Gratis Busfahren

In Mauritius ist das Busfahren für alle, die in Pension sind, mit einer einfachen Lichtbildkarte gratis! Warum will man das bei uns nicht? Für Landtagsgebäude, Langsam- verkehrsbrücke, Landesbibliothek, neues Postgebäude, welches auch noch viel, viel Unterhaltskosten benötigt, spielt das Geld keine Rolle!!!

Günter Schlegel,
Pradafant 18, Vaduz

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Günter Schlegel, Pradafant 18, Vaduz
27.01.2020
Leserbrief

VBO

Anlässlich der Einführung der Buchhaltungspflicht für Landwirtschaftsbetriebe wurde uns vom damaligen Leiter des Landwirtschaftsamtes zugesichert, dass eine neutrale Stelle die Buchhaltungsergebnisse auswerten werde. Und wer war die «neutrale Stelle»? Natürlich das Büro Klaus Büchel. Und nun lässt sich Klaus Büchel dazu hinreis­sen, öffentlich Zahlen eines Betriebes zu nennen

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Karl- Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle, Schaan
27.01.2020

In Anlehnung an eine Veranstaltung in den USA lädt eine Vereinigung von Sponsoren zum Essen mit dem Erbprinzen ein, unter dem Titel «Meet-The-President». Noch gedankenloser geht es nicht! Erstens ist SD der Erbprinz kein Präsident und zweitens finde ich es völlig respektlos ihn mit diesem Einladungstitel in die Nähe des amerikanischen Präsidenten zu bringen

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Norbert Batliner Ziegelei­strasse, Nendeln
27.01.2020
Leserbrief

Aber, aber, Klaus

Erst einmal danke, Klaus, dass du dem Land mitgeteilt hast, was ich alles mache. Du hast richtig erkannt, dass ich zwei der grössten und, wie ich denke, schönsten Landwirtschaftsbetriebe im Land führe. Ich bewirtschafte auch die Alp Valüna, in den Augen vieler Liechtensteiner die Königin unserer Alpen. Es ist ebenso richtig, dass ich seit über 35 Jahren in Triesen Totengräber bin

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Leopold SchurtiForsthof 50, Triesen
27.01.2020

Nicht nur die Unabhängigen schlagen dies vor. Dies wurde schon mehrmals von Bürgern gefordert. Die verantwortlichen Politiker wischen dies jedoch als unnötig vom Tisch.
Um eine positive Resonanz zum erwarteten Mobilitätskonzept zu bekommen, muss auch dies eine Möglichkeit sein, «gratis Busse» ins Gesamtkonzept zu integrieren. Diese jährlichen Kosten von 3

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Ein umfas­sendes Leserbriefe-Archiv finden Inte­res­sierte im Netz auf www.volksblatt...
25.01.2020

Leopold Schurti macht in seiner allseits bekannt destruktiven Art einen Rundumschlag gegen die VBO und mich als VBO-Geschäftsführer. Zum wiederholten Male stellt er Behauptungen auf, ohne Fakten zu liefern, und versucht mich damit zu diffamieren. Dies alles ist nur möglich, weil eine schlecht recherchierende Chefredaktorin einen Sensationsartikel im Boulevardstil veröffentlichen wollte

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Klaus Büchel, Wegacker 5, Mauren
25.01.2020

Vor einigen Tagen wurde der Bericht und Antrag der Regierung zur Änderung des Gesetzes über das Verzeichnis der wirtschaftlichen Eigentümer inländischer Rechtsträger in die Vernehmlassung gesandt. Das ist ein Teil der Umsetzung der fünften EU-Geldwäscherichtlinie. Das öffentliche Register, das erstmals per 31. Januar 2020 die im jetzigen Gesetz vorgesehenen Daten enthalten wird

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Roger Frick, Dipl. Wirt­schaftsprüfer, Treu­händer/TEP, Betriebsökonom FH, Oberfeld 76, ...
25.01.2020

Älteren Jahrgängen bleibt verwehrt, sich in der heutigen Welt, die sich ja immer noch dümmer darstellt, überhaupt noch zurechtzufinden. Ihre Jugend war geprägt von selber denken und selber handeln. Das ging schon in der Schule los. Hätte früher der Lehrer etwas von CO2gefaselt, hätte man vehement alles unternommen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.01.2020

Nach der Veröffentlichung meiner Leserbriefe zum Thema «Dorfzentrumserweiterung» haben sich mehr als zwei Dutzend Personen bei mir gemeldet und ihrem Unmut über den geplanten Abbruch des in sich harmonischen Triesenberger Dorfzentrums Luft gemacht. Es sei sicher wünschenswert, dass der Denner-Lebensmittelladen und auch die Praxis für den Kinderarzt grösser sein sollten

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
23.01.2020

S.D. Erbprinz Alois ging in seiner Thronrede ausführlich auf das Thema mangelnder Vertretung von Frauen in der Politik ein und richtete einen entsprechenden Appell an die Parteien.
Sein Anliegen wurde jedoch insbesondere vom «Liechtensteiner Vaterland» nicht mit einem Wort erwähnt, sondern im Gegenteil, explizit ignoriert. Das muss man wollen, von alleine passiert das nicht

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Karin Jenny, Under Rüttigass 5, Vaduz
18.01.2020

Mehr Selbstverantwortung für die Ausbringung von Gülle während der Vegetationsruhe, fordert ein Landwirt im Beitrag von Hannes Matt («Volksblatt» vom 16. Januar, Seite 3). Die Landwirte fühlen sich bevormundet und hätten gern dieselben Freiheiten wie ihre Kolleginnen und Kollegen in der angrenzenden Schweiz. Schliesslich seien die Gülle-Lager irgendwann voll.
Wer recherchiert

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (LGU)
18.01.2020

Jeder kann über die Europäische Union denken, was er will, alles hat Vor- und Nachteile, aber das hier schlägt dem Fass den Boden aus:
Die EU will 1000 Milliarden Euro von der Bevölkerung für die Besteuerung unserer Luft, die die Pflanzen zum Überleben und Wachsen brauchen, kassieren! Ohne Pflanzenwachstum haben wir nichts zu essen! Bleibt euch da nicht auch die Luft weg

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
17.01.2020

Klaus Schatzmann hebt im «Volksblatt» vom 11. Januar hervor: «Zur Kunst einer guten Rede gehören die richtige Dramaturgie und die Fähigkeit, Gefühle zu zeigen.» Damit will er seine Zustimmung zu einem Beitrag Daniel Quaderers «Elf Reden, die Liechtenstein veränderten» bekunden. Dennoch, wirft Herr Schatzmann ein, unterlasse Herr Quaderer, wenn er sich um die Verfassungsgeschichte 2003 kümmere

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
16.01.2020

In der «Liewo» meint die stellver­tretende Chefredaktorin in ihrem Editorial, dass Trump dieses Mal zu weit ging mit dem Angriff auf ­Soleimani. Sie wirft Trump vor, dass er Unterstellungen äussere etc. Da stellt sich schon die Frage, ob sie die aktuelle Tagespresse liesst, in der versucht wird, die Konflikte zwischen Iran, USA, Israel, ­überhaupt dem ganzen Nahen Osten, objektiv darzustellen

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
15.01.2020

Im «Volksblatt»-Interview vom 9. Januar macht der Wirtschaftskammer-Geschäftsführer Jürgen Nigg Aussagen, die einer Kommentierung bedürfen. Seiner Meinung «Auto als Allzweckmittel» stellt der VCL folgende Ansicht entgegen. Das Auto ist ein sehr bequemes und flexibles Verkehrsmittel, das überlegter als heute üblich eingesetzt werden sollte

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Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
15.01.2020

Meinen vor Jahrzehnten im Leserbrief eingebrachten Begriff «Grundversorgung» hatte ich schon damals und seither immer wieder versucht, in positiver Weise darzulegen. Deswegen, weil er im krassen Widerspruch zur tatsächlichen Situation unseres Gesundheitswesens stand

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, Facharzt...
15.01.2020

Zum Gastkommentar von Daniel Quaderer «Elf Reden, die Liechtenstein veränderten». Sie haben recht: «Zur Kunst einer guten Rede gehört die richtige Dramaturgie und die Fähigkeit, Gefühle zu zeigen.» Ich habe allerdings ein kleines Manko entdeckt, welches geradezu perfekt in die Dramaturgie Ihrer Auflistung der «Elf Reden ...» gepasst hätte

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Klaus Schatzmann, Megeriweg 5, Triesen
11.01.2020

Der Vaduzer Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 26. März 2019 die Sperrung des Rheindammes für den motorisierten Verkehr einstimmig befürwortet. Anlässlich der GR-Sitzung vom 14. Mai 2019 – inzwischen hatten die Gemeindewahlen stattgefunden – hat der neu gewählte Gemeinderat die Sperrung nur noch mehrheitlich befürwortet. Im Gremium waren also Zweifel aufgekommen

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
11.01.2020

... an der Esche» im «Volksblatt» vom 8. Januar 2020.
Je älter man wird, umso mehr beginnt die Natur zu einem zu sprechen. Man hat kaum noch Nutzungsansprüche an ein Stück Boden und ist glücklich, wenn er einen mit Blumen und vielleicht noch mit Gemüse beschenkt. Den Bibern kann man gute Reise wünschen, wenn sie dort, wo sie sich wohlfühlen, nicht mehr genehm sind

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Loretta Federspiel, Werth­steig, 9493 Mauren
10.01.2020

Ich bin zu 100 Prozent Walter Fricks Meinung! Die Verantwortlichen und die verantwortlichen Ämter sollten auf jeden Fall noch mal über die Bücher gehen.

Andreas Bräm, Austrasse 50, Vaduz

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Andreas Bräm, Austrasse 50, Vaduz
08.01.2020

Dass «König Fussball» im Verhältnis zu seinen überschaubaren Leistungen in diesem Land geradezu fürstlich gefördert wird, ist nichts Neues. Angesichts der laufenden Klimadiskussion aber eine Rasenheizung zu bewilligen, das ist im Grunde nur noch zynisch. Offensichtlich ist die Mehrheit des Vaduzer Gemeinderates tatsächlich von allen guten Geistern verlassen.

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Norman Wille, Im Aescherle 58, Vaduz
08.01.2020

Lieber Herr Sternberg, wie kommen Sie auf Ihren absurden Schluss, ich hätte ein Problem mit ÖV? Haben Sie meinem Leserbrief verstanden? Dann ist Ihre Überschrift mehr als fragwürdig. Ich bin ein Vielfahrer: Im Flugverkehr wäre ich längst in einem «Frequent Flyer»-Programm. Hätte ich wirklich ein Problem mit ÖV, dann könnte ich mein Privatfahrzeug jederzeit benutzen

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René Steiger, Rheinau 15, Triesen
08.01.2020
Leserbrief

Mut-Bürger

In der Silvesternacht um halb eins beobachtete der Busfahrer der Linie 11 auf dem Parkplatz des «Deutschen Rheins» in Bendern, wie ein Mann und eine Frau miteinander rangen. Hupend näherte er sich dem Paar und öffnete die Tür, worauf sich die Frau vom Mann lösen und in seinen Bus retten konnte. Rührend und professionell kümmerte er sich um die schluchzende Frau

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Frederic Marxer und Melanie Frischknecht, Lindberg­strasse 11, Winterthur
03.01.2020

Nachdem das markante «Kaiserhaus» an der Zollstrasse sowie das «Pöstle» am Postplatz der Spitzhacke zum Opfer gefallen sind, soll nun auch noch das altehrwürdige Hotel «Linde» an prominentester Lage einem Neubau Platz machen. Dabei gibt es glanzvolle Beispiele, wie Alt und Neu bestens und architektonisch unübertrefflich miteinander verbunden werden kann

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Walter Frick, Bardel­laweg 26, Schaan
03.01.2020

Wie immer wünschen wir uns, dass das neue Jahr besser wird. Wie viel Mal wurden alle enttäuscht, die daran glaubten. Ich bin einer davon.Der Blick zurück sagt uns, dass es schlimmer war, als ein Jahr zuvor.Die Rüstungsexporte der westlichen Staaten gingen stark nach oben, während gleichzeitig die Gelder für die Entwicklungshilfe gekürzt wurden

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
03.01.2020