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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Volksyhmne

Durch «Bruder»liebe Band vereint?

Bei einem nie stattgefundenen Treffen nach dem in mancher Hinsicht denkwürdigen 300-Jahr-Geburtstags-Marsch hat ein lieber Kollege mir eindringlich geraten, mit dem Werben für eine neue Volkshymne endlich aufzuhören. Warum? Nun denn, in unserer Volkshymne, ihr Text stammt weitgehend aus dem vorletzten Jahrhundert

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
31.01.2019

Epochal die Ansprache S.D. des Erbprinzen Alois zur Landtagseröffnung. Werde auf Liechtenstein von aussen geblickt, so sehe alles prachtvoll aus. Spreche jemand hingegen mit dem Volk, so mute es den Politikern nicht zu, die Zukunft zu gestalten, sondern traue diesen nur zu, sich mit Eigensucht und Habgier um die persönlichste Gegenwart zu kümmern. Nein sage das Volk

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
31.01.2019
Leserbrief

Gedanken zum WEF

Wie das so mit den guten Vorsätzen zum «neuen Jahr» ist, breche auch ich meinen, keine Leserbriefe mehr zu schreiben.
Ich mache mir Gedanken zum WEF. Der schweizerische Bundespräsident reist erfolgsbewusst von Davos nach Bern zurück. Er konnte mit dem neuen Präsidenten Brasiliens Kontakt aufnehmen und sich vernetzen

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
30.01.2019
Leserbrief

Jubiläumsmarsch

Ich bedanke mich bei Frau Gisela Biedermann und Frau Margit Gassner für ihre positive Stellungnahme zum Jubiläumslauf in ihrem Leserbrief vom Montag – sie sprechen mir aus der Seele.
Zwei unserer Enkelkinder sind mit der Schule von Balzers zum Scheidgraben gewandert. Voller Begeisterung und Freude haben sie anderntags von diesem Erlebnis berichtet. Schade

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Anton Eberle, Alt-Gemeindevor­steher, Balzers
30.01.2019
Leserbrief

Rettet Matt!

Nicht Matt aus Mauren. Matt aus England und deshalb ausgesprochen als «Määt». Er braucht uns. Der «Vaterland»-Kolumnist Benjamin Q. hat den 43-jährigen Werklehrer von der Insel, mit «schulterlangem Haar», in Berlin kennengelernt. Gleich beim ersten Kennenlernen hat Määt ihm gesagt: «... I don’t want to talk about Brexit.» Gesprochen wurde dann? Über den Brexit! Was sonst? Wie wir erfahren

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
30.01.2019

Im März 2019 sind Vorsteherwahlen. Sehr gut, denn sogar nach 300 Jahren Liechtenstein gibt es noch Kandidaten, die echte Liechtensteiner sind und nicht nur den Sport und die Jugend ansprechen, sondern generationenübergreifend denken und handeln. Zudem ist es auch klar, dass die heutige rasante Entwicklung auch eine Chance ist, Personen, die schon lange in Liechtenstein wohnen

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Harald Bühler, Land­strasse 284, 9495 Triesen
28.01.2019

Der Vorsteherkandidat der Balzner VU und heutige Fraktionssprecher im Landtag, Günter Vogt, nimmt in seinem Interview «klar.Die Seite der VU» vom letzten Samstag auf diverse Fragen Stellung, welche ihm von VU-Parteisekretär Michael Winkler gestellt wurden. So beantwortet Günter Vogt die Frage, ob er schuld hätte, dass Roswitha Vogt ihren Gemeinderatssitz abgeben musste

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Vor­stand FBP-Orts­gruppe BalzersMarcel Gstöhl, Obman­nHelmuth Büchel, Vizeobmann
28.01.2019

mit einigem Ärger habe ich Ihre Berichterstattung plus Kommentar zum Geburtstagsmarsch im «Volksblatt» vom 25.1. gelesen. Ich frage mich, wo Sie gelaufen sind, dass Sie zu solchen Schlüssen kommen? Auf unserem Weg vom P.K.-Platz bis zum Scheidgraben war eine fröhliche und lockere Stimmung, ob Schüler oder Erwachsene. Man unterhielt sich, ob man sich kannte oder nicht

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Gisela Biedermann, St. Annagasse 4, Vaduz, und Margrit Gassner, St....
28.01.2019

Im Gegensatz zum Inseratefriedhof des «Liechtensteiner Vaterlands» (noch peinlicher als das Staatsmagazin) hat das «Volksblatt» sich sehr bemüht, auch redaktionell ein wertvolles und umfassendes 300-Jahr-Magazin herauszubringen. Herzliche Gratulation.


Hans Ospelt,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Hans Ospelt, Schalun­strasse 17, Vaduz
26.01.2019

In der letzten Informationsbroschüre «360°» der Gemeinde Eschen, die kurz vor Weihnachten an alle Haushaltungen verteilt wurde, wird unter anderem auch ein Herr Kevin Beck vorgestellt.
Dumm nur, dass Herr Kevin Beck am 3. Dezember 2018 auch als Gemeinderatskandidat der Eschner VU-Ortsgruppe nominiert wurde. Damit bekommt diese Vorstellung einen ganz anderen Anstrich

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Caspar Hoop, Walchabündt 15C, Eschen
26.01.2019

Der grosse Nutzen der S-Bahn «FL–A–CH» für die Bewohner/-innen von Liechtenstein ist die Entlastung der Strassen von Auto-Arbeitswegen der Einpendler/-innen. Heute arbeiten etwa 21 000 Zupendler im Land. Und es werden mehr. Denn für neue Arbeitsplätze müssen zu etwa 80 Prozent Grenzgänger/-innen angestellt werden

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VCL, Verkehrs-Club Liechten­stein
26.01.2019

Als Musikerin und Violinpädagogin aus der Musikstadt Wien möchte ich gerne meine musikbezogenen Gedanken zum 300-Jahr-Jubiläum des Fürstentums öffentlich machen. Durch internationale Kontakte habe ich die Diskussionen rund um eine neue Hymne mit eigener und einzigartiger Melodie mitbekommen

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Barbara Ortner, Wien
25.01.2019

In seinem Leserbrief Kulturk(r)ampf («VaLa», 22. Januar 2019) holt Ulrich Hoch zu einem Rundumschlag gegen «linksliberale Kulturpolitik» im Nachbarstaat Österreich im Allgemeinen und gegen das Theaterprogramm in Wien im Besonderen aus. Eine Einmischung des Staates – er meint hier die Regierungsparteien ÖVP und FPÖ – sei gerechtfertigt

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Stefan Sprenger, Im Malarsch 9, Schaan
24.01.2019
Leserbrief

Juhui – Endlich!

Laufen ist ungesund, das wissen wir mittlerweile alle. Deshalb braucht es eine Gondelbahn vom Steg auf den Kulm und dort oben ein Panoramarestaurant. Zum Glück gibt es noch echte «Visionäre», die uns helfen, unsere Lebensqualität zu steigern. Rodel-, Schlittel-, Natur- und Wanderfreunde, Jäger, Älpler und auch Touristen aus aller Welt werden dafür sorgen

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
23.01.2019

«Schlafwandelnd in die Katastrophe, das WEF warnt vor Risiken reihum», so hiess die Schlagzeile kürzlich im Wirtschaftsteil einer unserer Tageszeitungen. Diese Zukunftskatastrophen seien der Klimawandel, die Datenkriminalität, geopolitische Krisen und wirtschaftliche Spannungen. Medial hochstilisiert und völlig übertrieben ist die Rede von einem «verheerenden Bild vom Zustand der Erde»

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Othmar Züger, Aeulegraben 32, Triesen
23.01.2019

In 16 Schweizer Städten sind am vergangenen Freitag mehr als 22 000 Schüler, während der Schulzeit, auf die Strasse gegangen, um gegen den Klimawandel und die ihrer Meinung nach untätigen Politiker zu demonstrieren. Das Engagement vieler Jugendlicher ist durchaus ein positiver Trend. Ich frage mich trotzdem, wie viele Jugendliche an einem Samstag demonstrieren würden

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Tarik Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
23.01.2019

Am Freitag, den 6. Oktober 2017, erschien auf der Titelseite der NZZ ein Inserat der LGT Bank mit folgendem Text: «Wir legen Wert auf Unabhängigkeit, deshalb haben wir 1719 unser eigenes Land gegründet.»

Robert Allgäuer, Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
21.01.2019
Leserbrief

Kulturk(r)ampf!

In unserem Nachbarland Österreich dominiert nach wie vor eine «linksliberale» Kulturpolitik, die in Zusammenarbeit mit einem staatlichen Fernsehsender, der sich selbstherrlich als «tugendhafter» Ritter, sozusagen zusammen mit den linksorientierten Medien, als Retter der Demokratie zu legitimieren versucht. Sie alle glauben, die Republik, ohne demokratische Legitimation

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
21.01.2019
Leserbrief

Jubiläumsmagazin

Peinlich, peinlich, peinlich!

Arthur Frick,
Rennhofstrasse 9, Mauren

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
19.01.2019

Für Liechtenstein Marketing ist in seiner Broschüre «300 Jahre Liechtenstein» auch die Rheinüberschwemmung 1927 ein Thema. Die Rheinnot von 1927 wird als grösste Naturkatastrophe in der Geschichte Liechtensteins dargestellt.
Blättert man in den Annalen unserer Landeszeitungen, so kann man die damaligen Überschwemmungen in Schaan und im Unterland nicht als Naturkatastrophe bezeichnen

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
19.01.2019

Die Landtagsabgeordneten Erich Hasler und Herbert Elkuch versuchen in einem Leserbrief («Vaterland» 15. Januar, «Volksblatt» 17. Januar) die Linienbusse gegen die Bahn auszuspielen. Allerdings tun sie dies mit verwirrenden Argumenten. Der VCL versucht die Fakten darzulegen. Der logische Schluss: Es braucht die LIEmobil-Busse und die S-Bahn «FL–A–CH», um die Arbeitswege per Auto zu reduzieren

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
19.01.2019

Wir brauchen kein Konkurrenzdenken in Liechtenstein. Wir brauchen ein Miteinander. Mit dem Seniorataxi gibt es ein tolles Zusatzangebot. Gratulation an die Initianten.

Judith Büchel, Spiegelstrasse, Ruggell

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Judith Büchel, Spiegel­strasse, Ruggell
17.01.2019

Es geschah am helllichten Tag in Südafrika, ist allerdings schon einige Jahre her. Ein Liechtensteiner wurde zum Weltmeister gekürt. – Nachträglich nochmals «Bravo!» zu dieser Leistung. Bei der Siegerehrung erklang als Nationalhymne die Liechtensteiner Polka: «Ja, das ist die Liechtensteiner Polka, mein Schatz, …, da bleibt kein Liechtensteiner auf seinem Platz, mein Schatz!»

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
17.01.2019

«Eine zweigleisige S-Bahn, die via Feldkirch nach Schaan bis nach Buchs und wieder retour fährt, soll die Verkehrsproblematik im Rheintal lösen» (IGÖV, «Volksblatt» 21. 10. 2018).
Löst die S-Bahn die Verkehrsproblematik? Nein. Das zeigen die Erfahrungswerte nach 18 Jahren Bummelzug Feldkirch – Buchs. «Ziel der Einführung des Liechtenstein-Taktes war im Jahre 2000

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Erich Hasler und Herbert Elkuch, Landtags­abgeordnete (DPL / NF)
17.01.2019
Leserbrief

Gequirlter Mist

Der jüngste Leserbrief eines J. S. zeigt einmal mehr, dass er zwar keine Ahnung, dafür aber ganz viel Meinung hat. Es empfiehlt sich daher ein Blick auf Fakten, bevor irgendjemand auf die Idee kommt, es handle sich bei soviel gequirltem Mist um Tatsachen.

Karin Jenny,
Under Ruettigass 5, Vaduz

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Karin Jenny, Under Ruet­tigass 5, Vaduz
16.01.2019
Leserbrief

Weltweit!

In seinem Gastkommentar, der in der «NZZ» vom 9. Januar 2019 erschienen ist, schreibt Regierungschef Adrian Hasler u. a.: «Liechtenstein wird mit dem Blockchain-Gesetz als weltweit erstes Land diese zentralen Fragen geklärt haben und bietet Unternehmen und Kunden ein hohes Mass an Rechtssicherheit in diesem wichtigen Feld der Digitalisierung.» Ich persönlich bin davon überzeugt und hoffe

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
16.01.2019

Nachträglich ein Lob der Regierung, dass sie den Mut aufbrachte, als Vertretung eines kleinen Landes, den Migrationspakt nicht zu unterschreiben, obwohl viele Staaten zugestimmt haben. Wenn man bedenkt, dass z. B. in der Vaduzer Oberschule von 18 ganze 3 Schüler mit liechtensteinischen Wurzeln sind, fehlt es uns nicht an genügend «Blutauffrischung». Dann gibt mir auch zu denken

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 17, Triesen
16.01.2019

Sehr erfreut habe ich heute im «Vaterland» gelesen, dass den Senioren im Jubiläumsjahr 2019 ein kostenloses «Seniorataxi» offeriert wird. Dieses Projekt ist doch ein echt sinnvolles Jubiläumsgeschenk. Leider kann kein Senior im Rollstuhl davon profitieren, da dieser tolle Bus über keine Rollstuhlrampe verfügt. Es ist für mich absolut unverständlich, warum die Senioren

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
16.01.2019

Denkst du anlässlich der kommenden Gemeinderatswahlen, dein Stimmzettel als «Jungwähler/-in» sei nicht wichtig? Oder bist du der Meinung, dass es zwischen den zahlreichen Parteien in Liechtenstein – der VU, FBP, Freie Liste, DU, DPL – keine Unterschiede gibt und es daher dementsprechend sinnlos erscheint, (d)eine Stimme abzugeben? Bist du der Meinung

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Alexandra Marion Schädler, Gewerbeweg 3, Vaduz
16.01.2019

Gerne möchte ich mich bei allen herzlich bedanken, die mich unterstützt oder bei der Diskussion mitgemacht haben. Dank auch an die Gegenseite, die Vereine, die «Stammtischler» für die überwiegend sachlichen Beiträge. Es war mir eine Ehre mit euch allen in Kontakt zu kommen und über das Thema zu sprechen. Leider hat es aufgrund der fehlenden Zeit nicht gereicht

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Daniel Feger, Initiant Referendum Freizeitpark Blu­menau
16.01.2019

BALZERS Viele von uns haben in Kindertagen mit einem Stehaufmännchen gespielt, gebannt von seiner Kraft und Ausdauer: Welchen «Gegenwind» das Männchen auch erfahren musste, immer wieder stand es auf und kam, dank der eingebauten Feder, wieder auf die Beine. Schön wäre es, wenn wir bei belastenden Situationen oder krisenhaften Ereignissen in unserem Leben eine derartige Feder drücken könnten

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16.01.2019
Leserbrief

Alles verlogen?

Auf Grund der Dokumentation «Das Diesel-Desaster» im ARD von Montag, den 7. Januar 2019, hier noch ein Leserbrief aus den Vorarlberger Nachrichten vom 12. Januar 2019: «Seltsam, dass für die Festsetzung der 40-μg-Grenze der WHO zusätzliche Gutachten aus Werten in Wohnungen herangezogen wurden, die nichts mit dem Strassenverkehr zu tun hatten

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
14.01.2019

Da wirft man doch tatsächlich Manfred Büchel via Leserbrief vor, er kenne gewissermassen den Unterschied zwischen Klima und Wetter nicht. Lachhaft! Es gibt wohl keinen anderen Bürger Liechtensteins, der sich beim Thema «Klima» bzw. «Klimawandel» derart auskennt wie Manfred Büchel. Mit so manchem aufrichtigen, «klima-kundigen» Professor ist er per Du

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Urs Kindle, Runkels­str. 17, Triesen
14.01.2019

Die Idee des Landesfürsten eine Frauenquote auf Zeit einzuführen, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als Schmutzhafen ersten Ranges. Oder etwas derber ausgedrückt; Rattenfängerei auf fürstlicher Ebene. In den genannten Hafen aus Ton greift man hinein etwas Schmalz herauszuholen, wobei ein wenig davon am Rande hängen bleibt, eintrocknet und zu Schmutz wird. Das geht so

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
14.01.2019

Der Turnverein Triesen bedankt sich bei der Gemeinde Triesen, insbesondere der Sportkommission, für die Ausarbeitung und Genehmigung des Projekts zur Sanierung und Erweiterung des Freizeitparks Blumenau.
Wir sind überzeugt, dass dieser Park sowohl für die Sportvereine als auch für die ganze Triesner Bevölkerung von grossem Nutzen sein wird

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Vor­stand Turn­verein Triesen
12.01.2019

Heftig wehren sich Vorsteher Günter Mahl und Ressortinhaber Jürgen Negele gegen die Argumente des Referendumergreifers. Dabei erwähnen sie nicht, dass die Gemeindevorstehung bis nach der Bürgerveranstaltung vom 5. Dezember keinerlei Informationen an interessierte Bürger herausgegeben hat. Auch dann nicht, wenn sich Bürger schriftlich um Informationen zum Projekt bemühten

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Markus Sprenger und Thomas Rehak, DPL Triesen
12.01.2019

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Triesen!
Für den Ausbau der Blumenau als Freizeitpark mit Trendsportarten wie Fussballgolf, Pumptrack etc. gehen 10 000 Quadratmeter wertvollsten Kultur- und Ackerlandes im geschätzten Gegenwert von 6 Millionen Franken verloren. Zusätzlich fallen 6.7 Millionen Franken (+/- 10 %) Baukosten an, wobei der Gemeinderat von vornherein 7

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Daniel FegerIm Sand 15, 9495 Triesen
12.01.2019
Leserbrief

Zitate

Zitate aus dem Original IPCC-Bericht: Über Dürren [IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summary, Seite 50]: «Es besteht ein geringes Vertrauen im globalen Massstab beobachteten Trend an Dürre oder Trockenheit (Mangel an Niederschlag), aus Mangel an direkten Beobachtungen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
12.01.2019

Das Treffen unserer Aussenministerin mit dem ungarischen Aussenminister hat wieder gezeigt, wie unsere Regierung blind im Egonebel dahin-tappt. Jedes einzelne Regierungsmitglied ist mitverantwortlich für alles, was jeder in der Regierung macht. Diese Regierung macht unser Land international lächerlich, indem sie denkt, einem Aussenminister eines Landes mit 9

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
12.01.2019

Der Verkehrsclub Liechtenstein VCL nahm Stellung zur Frage der Stromversorgung für sein Regionalbahnprojekt Liechtensteiner Oberland.

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
12.01.2019
Leserbrief

Zitate

Zitate aus dem Original IPCC-Bericht:
Über tropische Stürme und Hurrikane [IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216]: «Keine robusten Trends bei den jährlichen Zahlen von tropischen Stürmen, Hurrikans und Stark-Hurrikans konnten in den letzten 100 Jahren im Nordatlantischen Becken ausgemacht werden.» Über tropische Zyklone [IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
11.01.2019

Eine Privatperson hat gegen die Sanierung und Erweiterung der Sportanlage Blumenau in Triesen das Referendum ergriffen und alle Einwohnerinnen und Einwohner Triesens persönlich angeschrieben. Binnen weniger Tage will die Privatperson die nötigen Unterschriften gegen das ausgereifte Projekt sammeln.
Im Schreiben, das an die Haushalte versandt wurde, sind einige Ungereimtheiten enthalten

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Für die Gemeinde TriesenGünter Mahl, Gemeindevor­steherJürgen Negele, ...
11.01.2019

Am Mittwoch, den 2. Januar, konnte ich zum Beginn des neuen Jahres die Weihe des Schaaner Paters Vinzenz Wohlwend zum neuen Abt der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau besuchen. Mit mir nahmen als Vertreter des Erzbistums und der Pfarreien unseres Landes noch Altdekan Franz Näscher an der eindrucksvollen – und für mich zum ersten Mal erlebten – Zeremonie der Abtsweihe teil

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Pfar­rer Thomas Jäger, Ruggell
10.01.2019
Leserbrief

Zwei Favoriten

Bei den Nennungen für eine neue Volkshymne stehen derzeit mit «An die Heimat» und mit «Mein einzig schönes Liechtenstein» zwei Kompositionen im Vordergrund.
Der Vaduzer Josef Gabriel Rheinberger (1839–1901), der in München wirkte, komponierte das Lied «An die Heimat» nach einem Text von Johann Baptist Büchel (1853–1927)

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
10.01.2019
Leserbrief

Prognosen!

Lieber Herr Helmuth Marxer, Sie schreiben in Ihrem Leserbrief von gestern vom prognostizierten Klimawandel. Nun ja, jeder darf Weihnachten auf seine Art und Weise feiern. Mit Prognosen ist es aber so eine Sache, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Dazu meint Vince Ebert, Physiker und Kabarettist: «Man braucht nur mal den 3. IPCC-Bericht zu lesen

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
10.01.2019

Linke Gewalt wird nicht nur in Deutschland politisch heruntergespielt und findet medial nicht die notwendige Beachtung. Am vergangenen Montagabend wurde der Bremer AfD-Vorsitzende Frank Magnitz von mehreren vermummten Personen angegriffen und schwer verletzt. Die Polizei geht mittlerweile von einem politisch motivierten Mordversuch aus

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
10.01.2019
Leserbrief

Verunglimpfen

Da schreibt im «Volksblatt» ein Herr Marxer aus Vaduz dem Manfred Büchel aus Eschen, er solle aufhören, Leute, die sich wegen dem Klimawandel Sorgen machen, zu verunglimpfen. Nun, Manfred Büchel ist beschlagen, belesen und gebildet genug, zu wissen, wo das Wetter und wo das Klima hockt und wo und wer damit sein Unwesen treibt. Die Analytik seiner Aussagen ist für jene

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
10.01.2019

Die Masse erkennt die Bösewichte leider nur dann, wenn sie «im bösen Gewand» daherkommen: Einen Mörder etwa hält man zu Recht für böse. Das Problem jedoch: Die gros­se Mehrheit der Menschen ist nicht imstande, mächtigste Wölfe im Schafspelz als solche zu erkennen. Warum nicht? Weil man (seit Jahrzehnten) von aussen und von innen angelogen wird

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
10.01.2019

«Da bleibt mir nur noch die Hoffnung, dass der Liebe Gott auch mal Hirn regnen lässt», schreiben Sie in Ihrem Leserbrief. Da kann man nur hoffen, dass er dabei Gastelun 4 in Eschen nicht auslässt. Es kann fast nicht sein, dass Sie als Weltklimaexperte immer noch Klima mit Wetter verwechseln

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Helmuth Marxer, Floraweg 19, Vaduz
09.01.2019

Zur fundierten VCL-Studie einer Regionalbahn für unser Oberland nimmt ein Leserbriefschreiber Stellung mit dem Vorschlag einer Meter-Spur-Bahn. Eine wichtige Realität ist jedoch, dass wir in Schaan und Trübbach Anschluss an die Eisenbahn-Normalspur haben. In der Erarbeitung einer Schienenlösung für unser Land ist die bestehende regionale Bahn-Infrastruktur eine wesentliche Rahmenbedingung

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
09.01.2019

Oh Mann, was wären wir ohne die Schneeräumer bei so viel Klimawandelschnee. Danke für die vielen frei geräumten Strassen und euren fleissigen Einsatz. Darüber sind sicherlich viele im Ländle froh, dass trotz extremen und unerwartenden Schneefalls die Strassen relativ schnell freigeräumt waren. Aber eines haben viele dabei nicht gelernt

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
09.01.2019

Es ist wohl unbestritten, dass die Gemeinde Eschen-Nendeln für eine geordnete und positive Weiterentwicklung eine Nutzungsplanung braucht. Die Ertüchtigung der bestehenden Bauordnung parallel zur Nutzungsplanung, welche auf dem von der Regierung im Jahre 2013 genehmigten Gemeinderichtplan basiert, ist ausserdem eine langjährige Pendenz gegenüber dem Land

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William Gerner, Quel­len­strasse 8, Eschen
09.01.2019

Am Mittwoch, 2.1.2019 fand in Bregenz Mehrerau die Abtweihe von unserem Liechtensteiner Vincenz Wohlwend statt. In der Sendung Vorarlberg heute um 19 Uhr kam ein Bericht mit dem Kommentar «vom offiziellen Liechtenstein war niemand anwesend». Das war eine «ordentliche Watschen» für Liechtensteins Offizielle. Wo seid ihr gewesen – Regierungschef, Aussenministerin, Landtagspräsident

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Karl JehleRunkels­­strasse 29, Triesen
07.01.2019
Leserbrief

Abschied vom Schnee

«Unsere Kinder werden künftig im Tal keinen Schnee mehr vorfinden. Die Schneefallgrenze steigt und steigt. Die Situation in den Alpen sei bekanntlich besonders dramatisch. Die Wintersportorte müssen auf alternative Sportarten umsteigen. Der Skitourismus wird kollabieren

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
07.01.2019

Es herrscht Marketing.

Robert Allgäuer,
Schalunstrasse 17, Vaduz

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
05.01.2019

Das «Volksblatt» schreibt, Sie könnten sich «eine Quote unter gewissen Einschränkungen vorstellen – wenn diese ein klares Ablaufdatum hätte. Beispielsweise, wenn eine Frauenquote im Landtag für ein bis zwei Legislaturen erfüllt sein muss». Einverstanden, dann machen wir das doch für die nächsten zwei Legislaturen so. Dann aber gleich 50:50. Deal?

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Katrin Hasler, Hohl­strasse 508, 8048 Zürich
04.01.2019

Ludwig Altenburger, Altkantonsrat, Buchs, schreibt in seiner Leser- meinung zur Thematik S-Bahn «FL–A–CH», dass der Doppelspurausbau im Rheintal (Schweizer Seite) realisiert wird. Am gleichen Tag publizierte die «NZZ» eine Zuschrift von Altenburger. Er lobt die Investitionen in den öffentlichen Verkehr des Kantons Zürich. Er lobt die Zürcher Stimmbürger

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
04.01.2019

Was in Liechtenstein endlich zum Erblühen gekommen und woran andere Staaten jahrelang, wenn nicht für immer und ewig herummurksen, ist die Einführung, die Festigung und die Akzeptanz der wahren und unverfälschten Volksdemokratie

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.01.2019

Allen Lesern auf diesem Wege ein gesundes, ruhiges und erfolgreiches 2019. Liechtenstein könnte Vorreiter zum Jahreswechsel 2019/2020 werden. Wie? Wenn jede FL-Gemeinde pro Lohnempfänger einen Beitrag von nur 10 Franken einziehen würde, wovon 50 Prozent für einen «guten Zweck» gespendet werden. Stehen weitere 50 Prozent des Bürgers für ein fulminantes Feuerwerk pro Gemeinde zur Verfügung

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
03.01.2019

Ich möchte mich recht herzlich bedanken für die grosse Spendenbereitschaft vieler Liechtensteiner.
Es gab mir die Möglichkeit, die Projekte (Bau von Schulzimmer und WC-Anlagen bei drei Schulen) umzusetzen. Dieses Jahr sind es insgesamt ca. 2100 Schüler und ca. 1200 Familien. Vom 6. Januar an werde ich vier Tage vor Ort sein, um die Hilfe persönlich zu überreichen

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Euer Josef OehriOberweiler­strasse 23, Ruggell
03.01.2019

Diese Neujahrsbotschaft erklärt einfach und sehr verständlich, auf welcher Seite unsere Regierung steht und auf welcher Seite der Landtag plaziert ist. Der Migrationsvertrag hat es klar zur Offenlegung gebracht. Warum diese Mechanismen genau so laufen, kann im unten angegebenen Videolink aufgerufen werden. Der Landtag ist erwacht und hat das begriffen! Danke

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
03.01.2019

Beim Fussballländerspiel Gibraltar-Liechtenstein im vergangenen Herbst musste man befürchten, dass im Stadion zweimal dieselbe Melodie als Nationalhymne gespielt wird, da im britischen Übersee-Territorium Gibraltar so wie bei uns das britische «God Save the Queen» als offizielle Nationalhymne gilt. Es kam aber nicht zu dieser Peinlichkeit

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
03.01.2019

Im «Liechtensteiner Vaterland» war am 23. Dezember 2018 zu lesen, dass eine Rega-Gönnerschaft keine Versicherung ist. Es wurde der Fall einer Aargauer Familie mit Rega-Mitgliedschaft beschrieben, die beim Rettungstransport durch die private AAA Alpine Air Ambulance auf einem Teil der Transportkosten sitzen blieb. Interessanterweise gehört die AAA Alpine Air Ambulance zur AP3-Flugrettung

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Prof. René Pawlitzek, Dipl.-Informatik Ing. ETH, Oberau 1, Balzers
03.01.2019

So viel Gesprochenes, so viel Geschriebenes, so viele Aussagen – wie ein Haus mit vielen, vielen Spiegeln. Alles Möglichkeiten, Versuchungen, Herausforderungen, um die Realität wahrzunehmen und/oder sie so zu interpretieren, dass sie einem «gefällt». Die «Reiz-Inhalte» meiner bisherigen Leserbriefe waren mit voller Absicht aus «realen» Aussagen

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
03.01.2019
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