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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Einfach peinlich!

Der Abgeordnete Patrick Risch liess sich in der Landtagssitzung vom Mittwoch zu folgender Aussage hinreissen; «macht doch mit dem Malbun was ihr wollt, es ist eh schon alles kaputt». Diese peinliche Aussage ist rufschädigend und völlig aus der Luft gegriffen. Malbun ist insbesondere für Familien mit Kindern im Sommer und im Winter ein kleines Paradies.

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
01.10.2022

In Ergänzung zu dieser Groteske – «Beheizung des Landtagssaales – Turbulenzen (vielleicht ist dies ja auch der hl. Geist)» – hier noch eine weitere Episode:
Vor drei Jahren führte ich eine Gruppe junger Menschen (meine Zöglinge aus meinen Hilfsprojekten in Rumänien) durch Vaduz. Als wir beim Landtagsgebäude vorbeikamen und diese die desolate Fassade und das Dach sahen (war abgesperrt)

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
01.10.2022

… mit dieser Aussage wird die zuständige Wirtschaftsministerin im «Volksblatt» wieder zitiert. Unsere Frage dazu: Wo liegt denn das Ziel der Regierung?
Frau Monauni ist sich sehr wohl bewusst, dass der Regierung die Hände gebunden sind, dass sie alle Zulassungen erteilen muss, wenn die Bedingungen erfüllt sind, das Gesetz sieht keine Obergrenze vor. Mit «Stellschrüble azücha»

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IG VolksMeinung– Mehr Infos unter www.volksmeinung.li
01.10.2022

Monaco und Liechtenstein zählen je circa 39 000 Einwohner. Monaco hat ein Casino. Liechtenstein sollte ursprünglich per Gesetz von 2010 auch ein Casino in Vaduz erhalten. Nach mehrjährigem juristischem Tauziehen und politischen Querelen entschieden die Regierung und der Landtag 2016, das Bewilligungsverfahren von der Konzession (ein Casino) zur Polizeibewilligung zu ändern

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
01.10.2022

Zum Leserbrief von Urs Kindle: Eine Freundin von mir, die jahrzehntelang mit ihrer Partnerin gelebt hatte, musste nach deren Tod auf ihr eigenes Geld, das sie auf einem gemeinsamen Konto hatte, Steuern zahlen, weil sie juristisch ein «Niemand» war. Die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften seitens des Staates gibt diesen eine gesetzliche Sicherheit

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
01.10.2022

Derzeit wird die Postulatsbeantwortung der Regierung zur künftigen Stromversorgung Liechtensteins diskutiert. Über weite Strecken wird die europäische Stromnetzstruktur dargestellt. Wir verbrauchen rund 44 Prozent Atomstrom und auch Strom, der mit Gas erzeugt wird. Kein Wort darüber in der Postulatsbeantwortung. Die Stromherkunftsdeklarationen der LKW geben keine Auskunft darüber

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
01.10.2022

Zum «Volksblatt»-Bericht «Marxer: Bisher war Strom einfach zu billig», erschienen im «Volksblatt» vom 28. September:
Herr Marxer, muss dies nicht heissen, Ihr Jahreseinkommen war bisher einfach zu hoch?

Kurt Hermann,
Fürst-Franz-Josef-Strasse 11, Mauren

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Kurt Hermann, Fürst-Franz-Josef-Strasse 11, Mauren
30.09.2022

Zum Leserbrief «Stell dir vor es ist Krieg …» von Wolfgang Risch, erschienen im «Volksblatt» vom 29. September:
Wie wäre es, wenn all die Menschen, welche den Krieg wünschen, an vorderste Front gestellt würden und Regent gegen Regent kämpfen müsste? Wie lange so ein Krieg wohl gehen würde?
Es gibt immer auf beiden Seiten Verlierer

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Helene Brüsewitz, Austrasse 7, Vaduz
30.09.2022

Am 22. September 2022 haben unsere Landeszeitungen geschrieben: «Staatskasse: Für 2022 wird ein Minus von 300 Millionen erwartet.» «Regierung rechnet mit Minus von 300 Millionen in diesem Jahr.» Diese Artikel hinterlassen auf den ersten Blick den Eindruck, dass unser Staat riesige Verluste einfährt

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
30.09.2022

Fortsetzung zum gestrigen Leserbrief: Die vielen Zeitungsberichte, die Verhandlungen im Landtag, die Berichterstattung live aus dem Gerichtssaal haben alle eine Aura von Schuld um die Beteiligten gelegt – von wohlwollenden Andersbetrachtungen keine Spur. Zum Glück gab es da den einen Leserbrief vom Prozessbeobachter Walter Kranz

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Claudia Predicatori-Stadler, Familien- & Beziehungs­coach, Kapel­lgasse 8, Arbon
30.09.2022
Leserbrief

Welche Wonne

Ob Kohle, Öl, Erdgas, Holz oder Strom, alle Preise verdoppeln sich. Das Volk, vor allem die Wenigverdiener und Rentner. Alle zusammen greifen mit Riesenfreude in ihre Taschen und finanzieren wohlwollend diese «Energieverbrecher».


Manfred Büchel,
Gastelun 4 Eschen

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Manfred Büchel, Gastelun 4 Eschen
29.09.2022

Aktuell: Unmut über Putins Mobilmachung regt sich immer mehr unter Russlands Bevölkerung. Da entsinne ich mich dem Zitat «Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin» von Carl Sandburg (1936). Schön wär’s, gut Ding braucht Weile!

Wolfgang Risch,
An der Halde 40, Triesen

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Wolfgang Risch, An der Halde 40, Triesen
29.09.2022