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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Pendler sichern unseren Wohlstand, weil wir die Arbeitsplätze nicht selbst besetzen können. Machen wir unsere Arbeitsplätze noch attraktiver! Erreichbarkeit ist ein wichtiges Argument für die Wahl des Arbeitsplatzes. Deshalb Ja zum Mobilitätskonzept und zur S-Bahn.

Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin

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Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin
03.07.2020

Wer will, dass in Zukunft in unserem Land auch Strasseninfrastrukturen wie zum Beispiel die Verbindung zwischen Vaduz und Triesen etc. gebaut werden, muss jetzt für die S-Bahn stimmen. Es kann nur den im Mobilitätskonzept vorgeschlagenen Mix geben. Im Zeitalter von Klimadiskussionen

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Mario Bühler, Triesenberg, Patrick Elkuch, Schel­lenberg, Elmar Kindle, Triesen – IG...
03.07.2020

Die Realisierung des Projekts S-Bahn Liechtenstein bedingt Boden von vielen privaten Eigentümern. Es braucht 192 Grundstücke mit 46 285 Quadratmetern (m2). Die Verhandlungsbereitschaft der Regierung: bis knapp 560 Franken pro m2 Boden.
Bei 10 Eigentümern konnte keine Lösung erzielt werden. Es wird mit Enteignung gedroht

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
03.07.2020

Grenzen im Kopf verhindern Entwicklung. Sie sind oft gelernt und von Vorurteilen geleitet. Auch eine Person, die sich als absolut integrativ und nicht-wertend sieht, hat Vorurteile. Diese Zuschreibungen wirken sich auf die ganze Gesellschaft aus. Umso wichtiger, dass wir diesen Grenzen auch auf einer anderen als der individuellen Ebene begegnen. Denn Vorurteile verhindern

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Corina Vogt-Beck, Mitglied des Initiativkomitees «HalbeHalbe»
02.07.2020

Die Schweizer und Österreicher haben es erkannt: Im ganzen Rheintal beidseits des Rheins bis in den Walgau und bis ins Montafon wird die S-Bahn massiv ausgebaut. Die Verbindungen werden schneller, ­attraktiver und bequemer. Es fehlt dann einfach nur noch die zeitgemäs­se Verbindung zwischen Buchs und Feldkirch durch unser Land zu rund 80 Prozent unserer Arbeitsplätze

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Georg Matt, Mauren, Donath Oehri, Gamprin, Hubert Sele, Triesenberg – IG Mobiles...
02.07.2020

Ich bleibe beim «Vaterland»-Titel, weil ich den sehr gut und treffend finde. Dies auch im Hinblick darauf, was die Hohelied-Singer der sogenannten Volksvertreter noch anbieten werden. Da wir uns, mit geeigneter Vernebelung, noch als relativ demokratisches Land einstufen, um so mehr ist «Mitdenken» gefragt. Das Austricksen demokratischen Werte ist schon länger im Gang

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Anton Marxer, St. Martins-Ring 54, Eschen
02.07.2020

Die Befürworter glauben, mit der S-Bahn ein enkeltaugliches Verkehrskonzept umzusetzen. Tatsächlich ist der wahre Nutzen klein, dafür aber sind die Kosten hoch. Es werden Kosten in der Höhe von 71,3 Mio. Franken mit 2 Mio. Franken jährlichen Folgekosten angeführt. Wesentliche Kostenfaktoren, wie die beiden Unterführungen in Schaan, sind darin nicht enthalten

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Herbert Elkuch, Mitglied des S-Bahn Gegenkomitees
02.07.2020

Angesprochen auf das Projekt Dorfzentrumsentwicklung entgegnet der Triesenberger Vorsteher im «Vaterland»-Interview vom Mittwoch, dass sich der Abbruch des Museumsgebäudes in diesem Prozess einfach ergeben habe um Verbesserungen zu erreichen. Mir stehen die rund ein Dutzend verbliebenen Haare auf meinem Kopf zu Berge, wenn ich höre

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
02.07.2020
Leserbrief

Das elfte Gebot

Es ist schon erstaunlich, mit welch pipifaxigen Argumenten von der Politik für die S-Bahn herumvagabundiert wird. Die Krönung des ganzen Palavers ist, dass ab dem jetzigen Datum unser Verkehrsproblem nur noch als Gesamtpaket gelöst werden könne. Zwar ist unter diesem hinterhältigen Gesülze schleierhaft

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
02.07.2020

Unsere Vorfahren haben früher mutige und verantwortungsvolle Entscheide getroffen, sei es mit der Einführung und dem Ausbau von Sozialwerken, mit Infrastrukturbauten und zahlreichen innovativen Entwicklungen, von denen wir alle in Liechtenstein bis heute in hohem Masse profitieren. Es liegt in der Verantwortung der heutigen Macher-Generation, nicht Stillstand anzustreben

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Brigitte Haas, Vaduz, Johan­nes Kaiser, Schel­lenberg, Violanda Lanter, Ruggell, Dr. Martin...
02.07.2020

Am 25. Juni 2020 fand die erste Mitgliederversammlung des WEV statt. Erfreulicherweise konnten weitere Mitglieder aufgenommen werden, sodass der Verein inzwischen 12 Mitglieder zählt. Es sind dies die Gemeinden Schaan, Triesenberg, Gamprin, Ruggell und Schellenberg, die Bürgergenossenschaften Balzers, Triesen und Vaduz sowie die Alpgenossenschaften Gross-Steg, Klein-Steg, Guschg und Guschgfiel

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Vor­stand des Waldeigentümer- Vereins, Im Mühleholz 1, Vaduz
01.07.2020

Ich bewundere Angela Merkel. Als Bundeskanzlerin, als Europapolitikerin und als Frau.
Wie geht es Frauen in der Politik, wie geht es Männern in der Politik? Frauen werden unter anderen Aspekten beobachtet als Männer: Ist sie attraktiv? Ist sie echt, aufgetakelt? Kleidet sie sich zu auffällig oder zu bieder? Steht ihr Rosa? Passen die roten Schuhe dazu? Lacht sie zu breit oder zu wenig

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Walter Kranz, Dipl.-Psych., Mitglied des Initiativkomitees «HalbeHalbe»
01.07.2020
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