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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Antwort zum Leserbrief «Corona – Vom hochgehenden Hut» von Norman Wille, erschienen am 26. Juli:
Warum gehen wir nicht den mexikanischen Weg? In der 22 Millionen-Menschen-Stadt Mexiko-Stadt wird Coronainfizierten ein sogenanntes Starterpaket abgegeben. Es beinhaltete drei handelsübliche Medikamente. Das Virus wird so weit eingedämmt, dass keine Spitaleinweisungen nötig werden

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Beat Ritter, Backofengasse 30, Mauren
28.07.2021

Zum Leserbrief «Gefühl der Hilflosigkeit» von Nina Fischli, erschienen im «Volksblatt» vom 22 Juli.
Einen tätigen Tierschutzbeauftragten oder einen Tieranwalt in unserem Land zu installieren, fällt in das Resort von Manuel Frick. Auch eine strukturelle Veränderung unseres Veterinäramtes obliegt letztlich Manuel Frick

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
28.07.2021

Der Bericht auf der Titelseite im «Volksblatt» vom 22. Juli («Impfen im Europa-Vergleich») führt 44 Länder mit dem Anteil geimpfter Personen in Prozent auf. Auffällig ist der Vergleich zu den Sieben-Tages-Inzidenzen pro 100 000 Einwohner. Also der Schnitt der positiv Getesteten der letzten sieben Tage, hochgerechnet auf 100 000 Einwohner

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Kurt Gstöhl, Festspiel­strasse 22, Eschen
28.07.2021

Frage an die Gesundheitskommission: Wird in der Statistik der «positiv Covid-Infizierten» nach «Geimpften» und «Nichtgeimpften» unterschieden?


Kurt Amrein,
Haldenstrasse 19, Triesen

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Kurt Amrein Halden­strasse 19, Triesen
26.07.2021

In ihrem Leserbrief vom 22. Juli spricht Nina Fischli mir aus dem Herzen. Ich selber erlebe dieses bedrückende Gefühl der Hilflosigkeit immer wieder und stimme ihr voll und ganz zu, wenn es darum geht, Missachtung des Tierwohls härter zu bestrafen

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Judith Büchel Widagass 45a, Bendern
26.07.2021

Was Corona angeht, war ich schon immer der Überzeugung, dass wir mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Wenn ich mir aber ansehe, wie das mit der sogenannten «3-G-Regelung» (eine reine Erfindung der Politik) weitergeht, dann geht mir langsam aber sicher der Hut hoch. Wir kommen und kommen nicht aus dem Hamsterrad raus

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Norman Wille Auring 9, Vaduz
26.07.2021

So die Titelschlagzeile im «Vaterland» vom 22. Juli 2021. Es geht in diesem Artikel um die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher beziehungsweise deren Nichtversorgung.
Bereits im März habe ich mich mit einem offenen Brief an die Regierung gewandt im Sinne eines Hilferufes für die Jugendlichen und deren psychische Gesundheit

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Dr. med. René Kindli, Kinder- und Jugendarzt, Mauren
24.07.2021

Beim Erstabdruck dieses Leserbriefes («Volksblatt» vom 22. Juli) fehlten am Schluss zwei Wörter, weshalb der Beitrag hiermit nun nochmals vollständig erscheint:
Ich bin dankbar über jede Stimme, die sich zum Schutz unserer Tiere zu Wort meldet. Sie lässt mich neue Hoffnung schöpfen. Sicherlich werden mir jetzt viele mit den Köpfen nickend beipflichten

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Nina Fischli, Feldkircher­strasse 50, Schaan
23.07.2021
Leserbrief

Replik ...

... auf den Leserbrief «Eine Frage» von Frage von Alfons Hassler, erschienen 19. Juli: Schade, dass Kritik immer unter der Gürtellinie landen muss. Aber das hat mit der Bildung des Schreibenden zu tun. Anders kann ich es mir nicht erklären.


Norman Wille, Auring 9, Vaduz

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Norman Wille, Auring 9, Vaduz
22.07.2021

Was auf der öffentlichen Seite der Landesregierung über das Coronavirus verbreitet wird, ist schlicht und ergreifend falsch. Ich zitiere: «Wir müssen uns vor Augen halten, dass jeder, der nicht geimpft, genesen oder getestet ist, ein potenzieller Träger des Virus sein kann.»
Fakt ist, dass jeder, egal ob geimpft, genesen oder getestet, dieses Virus in sich tragen und verbreiten kann

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Daniel Gerniak, Untere Gschind­strasse 8, Triesenberg
22.07.2021

Ich bin dankbar über jede Stimme, die sich zum Schutz unserer Tiere zu Wort meldet. Sie lässt mich neue Hoffnung schöpfen. Sicherlich werden mir jetzt viele mit den Köpfen nickend beipflichten, wenn auch ich sage: Härtere Strafen für Tierquäler und mehr Rechte und Schutz für Tiere, insbesondere unsere sogenannten «Nutztiere»

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Nina Fischli, Feldkircher­strasse 50, Schaan
22.07.2021
Leserbrief

Werte Frau Lampert

Besten Dank für Ihre Rückmeldung. Ich lese fast alle Ihre Leserbriefe, auch wenn ich Ihre Meinung nicht immer teile.
Langzeitfolgen treten in den ersten Wochen bis Monaten nach der Impfung auf, daher werden die Probanden nicht länger als ein paar Monate beobachtet – diese Zeit ist längst abgelaufen.
Nach Art.9a HMG wird eine befristete Zulassung im vereinfachten Verfahren erteilt

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Emil Kaufmann, Unterfeld, Triesen
22.07.2021
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