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Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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... und Kompliment für Deine Meinung im Leserbrief (im «Vaterland» am 15. Mai erschienen), die absolut auch meiner Sichtweise entspricht. Es war höchste Zeit, den namentlich genannten Leserbrief-Scharfschützen eine tüchtige Lektion zu erteilen. Persönliche Beleidigungen von Verantwortungsträgern

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Willy Marxer Spiegel­strasse 103, Ruggell
17.05.2021
Leserbrief

Christi Himmelfahrt

Mag das «praktizierende Christentum» auch etwas träge geworden sein, so markieren Sonn- und Feiertage für viele von uns doch Haltestellen, die uns an den tieferen Sinn des Lebens erinnern

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Marina Kieber, Binza­strasse 8, Mauren
17.05.2021

Das Fahrrad ist ein flinkes und gesundes Verkehrsmittel. Damit es auch sicher ist, führt der VCL jährlich die Kurse «Sicher im Sattel» in mehreren Gemeinden durch. Dieses Jahr findet am 12. Juni noch ein Kurs in Schaan und am 19. Juni in Balzers statt. Schon erfolgreich durchgeführt wurden die Kurse in Mauren und Triesen.
Mit diesem Kurs für schulpflichtige Kinder soll erreicht werden

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Der VCL-Vor­stand
17.05.2021
Leserbrief

Beweis­pflicht!

Sehr gute Leserbriefe zu Corona, in denen fundiert und klar argumentiert wurde, in denen auch erwähnt wurde, dass in den USA bereits 22 Staaten ohne Lockdown, Abstand und Masken sind und da seither die Sterberaten sinken! Auch sehr viele Schreiben direkt an die Regierung und den Landtag mit Fakten und Quellenangaben von offiziellen Instituten, Universitäten

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Markus Biedermann, Eggasweg 2, Vaduz
17.05.2021

Jagd, Forst und Verwaltung sind in der Wald-Wild-Frage ineinander verkeilt. Das lässt kaum ökologische Argumente und eine Gesamtschau zu.
In der Wildforschung gilt als gesichert, dass eine reine Bestandesregulierung durch die Jagd unserer komplexen Landschaft und den heutigen Anforderungen an die Wildfrage nicht gerecht wird. Es braucht Visionen für die Jagd

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Mario F. Broggi, St. Mamertenweg 35, Triesen
17.05.2021

Am 15. Mai bekundete P. Vogt seine Freude über die erhaltene Covid-Impfung via Leserbrief. Auch äusserte er seinen Ärger über intolerante Leserbriefe. Dabei bezog er sich unter anderem auf meinen Leserbrief «Hellsichtig?» (wurde nur vom «Volksblatt» veröffentlicht).
Einleitend erwähnt Herr Vogt die Impfung im Zusammenhang mit der Einreise nach A

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, 9495 Triesen
17.05.2021

Am Montag erhalte ich meine zweite Impfung, ab Mittwoch darf ich wieder nach Österreich. Für mich ein grosser Schritt zurück zur Normalität – ich bin privilegiert.
Aber eigentlich will ich meinem Ärger über einige intolerante Leserbriefe Ausdruck geben. Ich streite niemandem das Recht ab, Politiker und Experten (auch heftig) zu kritisieren – solange die Kritik sachlich bleibt

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
17.05.2021
Leserbrief

Die gute alte Zeit

In seinem Leserbrief (im «Vaterland» am 15. Mai erschienen) erklärt uns Herr Paul Vogt aus Balzers, dass er niemandem das Recht abstreiten würde, Politiker und auch Experten (auch heftig) zu kritisieren – solange die Kritik sachlich bliebe, würde das sogar die Demokratie stärken. Hoppla

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
17.05.2021

Nachdem durch die Datenschutzbehörde bereits gravierende Mängel zum Nachteil der Schulkinder bezüglich auch durch die PS Ruggell genutzten Schul-EDV festgestellt wurden, kam ein trauriges Kapitel hinzu: Die seit 2020 durch die PSR als «Lehrmittel» mit nach Hause gegebenen Geräte verfügen über keinerlei Jugendschutzfilter für Zuhause. Bei einem Treffen mit Eltern wurde festgestellt

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Arthur Bras, Matschils­­strasse, Triesen
17.05.2021

Reaktion auf den Leserbrief «Die notwendigen Schritte» von Ruth Schöb, erschienen am 14. Mai:
Auch ich fordere von der Regierung und den zuständigen Amtspersonen, dass die nötigen Schritte unternommen werden, damit das Tierleid endlich geahndet wird und aufhört! Leider kann ich nur bestätigen, wie auch andere Leserbriefschreiberinnen und -schreiber

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Karin Büchel, Ruggel­lerstr. 230, Gamprin
15.05.2021

Aber, aber, Klaus, als ich gestern im «WirtschaftRegional» vom «Vaterland» den Bericht «Die Spielräume der Agrarpolitik nutzen» gelesen habe, ist mir wieder einmal der Kaffee kalt hochgekommen. Deine Aussagen nerven unendlich. Es stimmt halt nie so ganz, was Du zu Protokoll gibst. Oder nervt es mich und andere nur so, weil man halt merkt, dass das Mass aller Dinge ist, wenn’s für Dich stimmt

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Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen
15.05.2021

«Ein zentrales Projekt (…) stellt die Einführung einer staatlichen Wildhut dar. Das bedingt die Abänderung des Jagdgesetzes. Es ist geplant, den Bericht und Antrag noch vor der Sommerpause zu verabschieden»: Das die Antwort auf eine Kleine Anfrage im Landtag. Dumm nur, dass «das» das wahre Problem nicht löst: Mit dem Jagdgesetz wird der Hebel an einem Ort angesetzt

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Felix Näscher, Kirchgasse 11, Vaduz
15.05.2021
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