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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Zum Postulat «Finanzierung von LIE­mobil-Abos für Schüler über 6 Jahre, Lehrlinge und Jugendliche in Ausbildung bis zum Alter 25. Teil 1: Sparmassnahmen bei Familien beenden»: Für die Sanierung des Staatshaushaltes wurde die finanzielle Unterstützung der Familien durch den Staat gekürzt. Eine Sparmassnahme war es, das Schülerbusabo für Linienbusse nicht mehr zu akzeptieren

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
18.07.2019

... wie es sein Leserbrief im «Volksblatt» vom 17. Juli vermuten lässt. Stein des Anstosses war offensichtlich mein Leserbrief von vergangener Woche, den er anscheinend unter anderem (richtigerweise) auch als Kritik an der sozialistischen Internationalen verstanden hat.
Das verleitet mich zur Annahme, dass er selber durchaus Sympathien für diese «ehrenwerte Gesellschaft» hegt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
18.07.2019

Dieser neuen Bewegung lege ich als allererste Amtshandlung nahe, denjenigen Damen und Herren, die Anfang Juli in der Sonderlandtagssitzung gewählte Abgeordnete mit Trillerpfeife, unflätigen Bemerkungen und Handzeichen ehrten, politischen Anstand beizubringen.


Harry Quaderer, DU-Landtagsabgeordneter

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Harry Quaderer, DU-Landtags­abgeordneter
17.07.2019
Leserbrief

Liebe Tanja Frick

Ganz herzliche Gratulation zu deiner bewundernswerten Karikatur im «Volksblatt» vom Montag. Ich danke dir sehr. Das Spielcasino in Schaan, das schon bewilligt ist, fehlt leider in deiner Karikatur. In nächster Zukunft haben wir also fünf Casinos.
Hurra, wir Super-Liechtensteiner konnten somit das berüchtigte Las Vegas prozentual zur Bevölkerung überholen. Laut Google hat Las Vegas 1

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
17.07.2019

Geschätzte Leserinnen und Leser,
da ich freizeithalber oft in Internetforen unterwegs bin, bin ich häufig mit ähnlichen «Kundgebungen» in Kontakt getreten. Wäre der Leserbrief von Herrn Mechnig irgendein Beitrag auf einer Webseite, wäre die einzige Antwort «this is bait» und das Leben würde weitergehen. Ich möchte hier auf ein paar Besonderheiten im Leserbrief von H. Mechnig (12

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Martin Villavicencio-Carranza, Himmeri­strasse 60, Zürich
17.07.2019

Einige können dieses Wort schon nicht mehr hören und lesen. Bei anderen dreht sich immer mehr von ihrem Leben um dieses «Etwas». Dabei ist es rein «sachlich» nur ein Wort, das als Sammelbegriff verwen­det wird, um Eigenschaften, Strukturen, Sachverhalte oder Ereignisse auf einmal anzusprechen.
Und auch dafür gibt es ein Wort. Politik ist eine «Entität», etwas, das existiert

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Stefan Kemnitzer, Am Berg 3, Ruggell
17.07.2019

… sind Casino-Betreiber in Liechtenstein! Das wie aus dem Nichts aufgepoppte «Substanz-Erfordernis», wonach alle kommerziell tätigen Firmen sowohl Räumlichkeiten wie Personal als Existenzberechtigung nachweisen müssen, haben Casino-Betreiber frühzeitig erkannt und gehen in die Offensive: Firmensitz und Glücksspiel nicht nur virtuell im Internet, nein

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Martin Wachter, Treu­händer, Mitteldorf 16, Vaduz
17.07.2019

Mindestens 1,2 Millionen Franken bekommt Frau Doktor Aurelia Frick, welche trotz ihrer hervor­ragenden Leistungen als Aussen­ministerin die Volksvertreter nicht überreden konnte, bleiben zu dürfen, als Abgangsentschädigung vom Staate Liechtenstein, dem sie 10 Jahre lang bei Wind und Wetter treu gedient hat. Das hat sie verdient – der Staat aber auch.

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.07.2019

Himmeltraurig, wie unser Land an profitgierige Casino-Betreiber und deren Verwaltungsräte verschachert wird. Schon mit zwei Casinos hatten wir prozentual mehr als das berüchtigte Las Vegas. Denken denn die verantwortlichen Leute, die die Bewilligungen erteilen, überhaupt nicht an die sozialen Folgen?
Nach wie vor errechnet sich der Steuersatz nach dem Gewinn – je höher der Gewinn

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
12.07.2019

In der Causa Frick war das Misstrauen der entscheidende Punkt für die Absetzung der Regierungsrätin. Dem Misstrauensantrag stimmten 21 Landtagsabgeordnete zu, lediglich 2 lehnten diesen ab. Ein klares Resultat, das meines Erachtens keiner weiteren Worte bedarf. Ausser man stelle den Verstand der 21 jastimmenden Landtagsabgeordneten infrage(?)

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
12.07.2019

GPK-Vorsitzender Thomas Rehak hat recht, dass bei rechtsstaatlichen und demokratischen Prozessen die Kostenargumente nie in den Vordergrund gestellt werden dürfen. Darum geht es bei der Frage nach den Kosten für die Aufwendungen der Geschäftsprüfungskommission und der Sondersitzung des Landtags im Zusammenhang mit dem Misstrauensvotum gegen Aus­senministerin Aurelia Frick auch nicht

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Günther Meier, Pradafant 11, Vaduz
12.07.2019

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sich der Kollektiv-Leserbrief zunehmender Beliebtheit erfreut. Nicht ausnahmslos zwar. Insbesondere aber doch. Vor allem bei Zeitgenossinnen und -genossen, die sich im politischen Alltag unverdrossen bemühen, uns, im Grossen wie im Kleinen, den zahlreichen Segnungen des Sozialismus näherzubringen

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
12.07.2019
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