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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Tierschützer?

Wo bleiben eigentlich die Tierschützer und andere angebliche Naturschutzorganisationen, wenn Tötungsgatter für Wildtiere in Vorbereitung sind? Zur Definition: Sogenannte «Einsprünge» sind Gatter, in welche Wildtiere gelockt und dort ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Trächtigkeit erschossen werden.

Markus Meier,
Eibenweg 5, Vaduz

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
17.06.2019

Freitag, 14.06.2019, Abends 21 Uhr. 3 Motocrossmaschinen (1 FL Kontrollschild, 2 SG Kontrollschilder) lärmen zur Streckenkontrolle für den LGT Marathon über den Panoramaweg in Malbun. Einer wäre genug, aber zu Fuss. Das Wild versteckt sich im Schutzwald!!!
Welches Talent erteilt für sowas 3 Bewilligungen?

Peter Ospelt («Schnauz»),
Paradafant 39, Vaduz

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Peter Ospelt («Schnauz»), Paradafant 39, Vaduz
17.06.2019

Die «Klima-Organisation Liechtenstein» fordert vom Landtag, dass er den Klimanotstand ausruft. Das Problem des Klimawandels müsse ernst genommen werden, künftige Entscheidungen müssten immer unter dem Vorbehalt der Klimaverträglichkeit getroffen werden und es brauche klare Emissionsziele. Bis in elf Jahren müsse der Ausstoss an Treibhausgasen auf die Menge reduziert werden

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
17.06.2019

Als ich am letzten Donnerstag die Landeszeitungen durchschaute und deinen Leserbrief, den Forumsbeitrag von dir und den Artikel von Silvia Böhler las, war ich schockiert.
Da wurde versucht, das Todesgatter zu verharmlosen und schönzuschreiben. Erwähnt wurden auch verschiedene Institutionen, die diese Massnahmen ebenfalls befürworten

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
17.06.2019

In der Absicht und im Bemühen, die Durchführung gemeinnützige Vorhaben zum Nutzniess von Bedürfnis- und Anspruchsgruppen in der Zivilgesellschaft zu fördern, habe ich mich in den vergangenen Jahren häufig in Liechtenstein und der Schweiz aufgehalten

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Klaus Ruhen­stroth-Bauer, derzeit und bis Ende Juni im Gasthof Werdenberg, Buchs
17.06.2019
Leserbrief

«Gretchenfrage»?

Was gibt es auf Rechnungen zu schwärzen, die in einem demokratischen Staat mit Steuergeldern bezahlt werden?

Carmen Sprenger-Lampert,
Landstrasse 333, Triesen

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
17.06.2019

Habe ich das richtig verstanden:
Die Behörden fordern den Rücktritt von Aurelia Frick, weil ihre Mitarbeiter die Akten elektronisch abgelegt haben. Gleichzeitig wird aber der Regierungschef gefeiert, weil er der ganzen Welt als erstes Land Platz und Sicherheit bietet, wichtige Verträge rechtsgültig, elektronisch über Blockchain abschliessen will.

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Ernst Baumann, Land­strasse 387, Triesen
17.06.2019

Darf man sich eine starke Frau in der Regierung unseres Landes vorstellen? Ich träume schon. Darf man träumen von einer Frau Regierungschefin? Ich glaube schon. Darf man glauben, dass eine Partei zu dieser Frau steht? Ich hoffe schon. Darf man hoffen, dass kleine Fehler einer starken Frau korrigiert werden wie bei einem starken Mann? Ich denke schon.

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Leo Suter, St. Wolfgang­strasse 15b, Triesen
17.06.2019

Die Vertrauensfrage und Rücktrittsforderungen gegenüber Frau Dr. Aurelia Frick können doch wohl von niemandem wirklich ernst gemeint sein. Diese schaden vor allem der Politik und dem Ansehen unseres Landes. Frau Frick leistet als Aus­senministerin hervorragende Arbeit, was im Ausland von Politikern und Verhandlungspartnern sehr geschätzt wird

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Hanni Hoop Haldengasse 9, Eschen
17.06.2019

Wir Liechtensteiner geben uns gerne als freundlich und weltoffen. Die momentane Schlammschlacht, die in unserer Landespresse zwischen den Parteien, der Geschäftsprüfungskommission und Regierungsrätin Aurelia Frick ausgetragen wird, entspricht nicht diesem Bild. Wer auch immer am Ende recht behält, ist zu klären. Es kann doch nicht sein

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Maria Laup­perIm Malarsch 4, Schaan
17.06.2019
Leserbrief

Vertrauen ist gut

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Das besagt ein altes Sprichwort. Wer aber kontrolliert eigentlich die Arbeit von der GPK? Geht man da einfach davon aus, dass die ihre Arbeit schon gut machen?
Ist es nicht merkwürdig, dass da Dokumente vertraulich eingereicht werden und dass dann Rechnungen im öffentlichen Landtag mit Namensnennungen breitgetreten werden

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Sandra Baumann, Lan­strasse 387, Triesen
17.06.2019

Leider musste ich, wenn ich mir diese Aussenansicht erlauben darf, wieder feststellen, dass es wiedermal um die Person Aurelia Frick geht. Es werden dieselben Fehler wie in der deutschen Politik gemacht. Die etablierten Parteien sind die wahren Verlierer und somit die etablierten demokratischen Kräfte in einem Land. Soll es in Liechtenstein auch eine Mehrheit von Grünen

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Tobias Lausberg, Elbchaus­see 161, 22605 Hamburg
17.06.2019
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