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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Nicht nur die Unabhängigen schlagen dies vor. Dies wurde schon mehrmals von Bürgern gefordert. Die verantwortlichen Politiker wischen dies jedoch als unnötig vom Tisch.
Um eine positive Resonanz zum erwarteten Mobilitätskonzept zu bekommen, muss auch dies eine Möglichkeit sein, «gratis Busse» ins Gesamtkonzept zu integrieren. Diese jährlichen Kosten von 3

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Ein umfas­sendes Leserbriefe-Archiv finden Inte­res­sierte im Netz auf www.volksblatt...
25.01.2020

Leopold Schurti macht in seiner allseits bekannt destruktiven Art einen Rundumschlag gegen die VBO und mich als VBO-Geschäftsführer. Zum wiederholten Male stellt er Behauptungen auf, ohne Fakten zu liefern, und versucht mich damit zu diffamieren. Dies alles ist nur möglich, weil eine schlecht recherchierende Chefredaktorin einen Sensationsartikel im Boulevardstil veröffentlichen wollte

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Klaus Büchel, Wegacker 5, Mauren
25.01.2020

Vor einigen Tagen wurde der Bericht und Antrag der Regierung zur Änderung des Gesetzes über das Verzeichnis der wirtschaftlichen Eigentümer inländischer Rechtsträger in die Vernehmlassung gesandt. Das ist ein Teil der Umsetzung der fünften EU-Geldwäscherichtlinie. Das öffentliche Register, das erstmals per 31. Januar 2020 die im jetzigen Gesetz vorgesehenen Daten enthalten wird

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Roger Frick, Dipl. Wirt­schaftsprüfer, Treu­händer/TEP, Betriebsökonom FH, Oberfeld 76, ...
25.01.2020

Älteren Jahrgängen bleibt verwehrt, sich in der heutigen Welt, die sich ja immer noch dümmer darstellt, überhaupt noch zurechtzufinden. Ihre Jugend war geprägt von selber denken und selber handeln. Das ging schon in der Schule los. Hätte früher der Lehrer etwas von CO2gefaselt, hätte man vehement alles unternommen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
25.01.2020

Nach der Veröffentlichung meiner Leserbriefe zum Thema «Dorfzentrumserweiterung» haben sich mehr als zwei Dutzend Personen bei mir gemeldet und ihrem Unmut über den geplanten Abbruch des in sich harmonischen Triesenberger Dorfzentrums Luft gemacht. Es sei sicher wünschenswert, dass der Denner-Lebensmittelladen und auch die Praxis für den Kinderarzt grösser sein sollten

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
23.01.2020

S.D. Erbprinz Alois ging in seiner Thronrede ausführlich auf das Thema mangelnder Vertretung von Frauen in der Politik ein und richtete einen entsprechenden Appell an die Parteien.
Sein Anliegen wurde jedoch insbesondere vom «Liechtensteiner Vaterland» nicht mit einem Wort erwähnt, sondern im Gegenteil, explizit ignoriert. Das muss man wollen, von alleine passiert das nicht

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Karin Jenny, Under Rüttigass 5, Vaduz
18.01.2020

Mehr Selbstverantwortung für die Ausbringung von Gülle während der Vegetationsruhe, fordert ein Landwirt im Beitrag von Hannes Matt («Volksblatt» vom 16. Januar, Seite 3). Die Landwirte fühlen sich bevormundet und hätten gern dieselben Freiheiten wie ihre Kolleginnen und Kollegen in der angrenzenden Schweiz. Schliesslich seien die Gülle-Lager irgendwann voll.
Wer recherchiert

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Liechten­steinische Gesel­l­schaft für Umwelt­schutz (LGU)
18.01.2020

Jeder kann über die Europäische Union denken, was er will, alles hat Vor- und Nachteile, aber das hier schlägt dem Fass den Boden aus:
Die EU will 1000 Milliarden Euro von der Bevölkerung für die Besteuerung unserer Luft, die die Pflanzen zum Überleben und Wachsen brauchen, kassieren! Ohne Pflanzenwachstum haben wir nichts zu essen! Bleibt euch da nicht auch die Luft weg

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
17.01.2020

Klaus Schatzmann hebt im «Volksblatt» vom 11. Januar hervor: «Zur Kunst einer guten Rede gehören die richtige Dramaturgie und die Fähigkeit, Gefühle zu zeigen.» Damit will er seine Zustimmung zu einem Beitrag Daniel Quaderers «Elf Reden, die Liechtenstein veränderten» bekunden. Dennoch, wirft Herr Schatzmann ein, unterlasse Herr Quaderer, wenn er sich um die Verfassungsgeschichte 2003 kümmere

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
16.01.2020

In der «Liewo» meint die stellver­tretende Chefredaktorin in ihrem Editorial, dass Trump dieses Mal zu weit ging mit dem Angriff auf ­Soleimani. Sie wirft Trump vor, dass er Unterstellungen äussere etc. Da stellt sich schon die Frage, ob sie die aktuelle Tagespresse liesst, in der versucht wird, die Konflikte zwischen Iran, USA, Israel, ­überhaupt dem ganzen Nahen Osten, objektiv darzustellen

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
15.01.2020

Im «Volksblatt»-Interview vom 9. Januar macht der Wirtschaftskammer-Geschäftsführer Jürgen Nigg Aussagen, die einer Kommentierung bedürfen. Seiner Meinung «Auto als Allzweckmittel» stellt der VCL folgende Ansicht entgegen. Das Auto ist ein sehr bequemes und flexibles Verkehrsmittel, das überlegter als heute üblich eingesetzt werden sollte

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Vor­stand des Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
15.01.2020

Meinen vor Jahrzehnten im Leserbrief eingebrachten Begriff «Grundversorgung» hatte ich schon damals und seither immer wieder versucht, in positiver Weise darzulegen. Deswegen, weil er im krassen Widerspruch zur tatsächlichen Situation unseres Gesundheitswesens stand

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, Facharzt...
15.01.2020