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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Ob und in welchem Umfang wir Casinos in unserem Land haben möchten, geht uns alle an. Der Gesetzgeber hat 2016 eine Regelung getroffen, die uns keinen langfristigen, rechtlich wirkungsvollen Steuerungsmechanismus lässt. Deshalb ist ein totales Casino-Verbot notwendig.
Wenn Sie, liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, ein Zeichen setzen wollen, dann bietet sich Ihnen jetzt die Gelegenheit

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Willi From­melt, Im Gafos 23, Schaan
05.10.2022
Leserbrief

Hilfe für das Volk

Was die Regierenden verschlafen haben, muss das Volk ausbaden. Die Kosten steigen: Lebensmittel, Krankenkassenbeiträge, Strom, Benzin, Gas usw. Gewisse Regierende rühmen sich mit Aussagen wie «Das bisschen Erhöhung tut dem Liechtensteiner Volk finanziell nicht weh» und der Mittelstand ist «zum grössten Teil» nicht betroffen. Solche Aussagen können nur von Regierenden kommen

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Silvia Ritter, Rennhof­strasse 39, Mauren
05.10.2022

Im Zusammenhang mit dem Austritt von Dr. Robert Vogt aus dem Landesspital Liechtenstein Ende August 2022 machen derzeit verschiedene Spekulationen die Runde. Dem Stiftungsrat des Landesspitals ist es ein Anliegen, dazu eine Klarstellung zu publizieren.
Betreffend der Änderungskündigung von Dr. Robert Vogt standen die Spitalleitung und der Stiftungsrat des Landesspitals im engen Austausch

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Stif­tungs­rat des Landes­spitals
05.10.2022

Am 1. April 2022 war im «Vaterland» ein Beitrag mit dem Titel «Robert Vogt verlässt Landesspital / Mit dem Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie geht ein wichtiger Sympathie- und Leistungsträger» zu finden. Gemäss diesem Beitrag bedauerte die Spitaldirektorin diesen Entscheid.

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
05.10.2022

Nebenbei wird im Bericht der Regierung zur Stromversorgung erwähnt, dass Elektrizität nicht gespeichert werden kann. In Klammer wird angedeutet, dass es die «Power-to-Gas–Speichermöglichkeit» für Strom gibt.
Im Jahresdurchschnitt beziehen wird rund 80 Prozent unseres Stromverbrauchs aus dem Ausland. So lange wir Strom importieren

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
05.10.2022

«Beruhigung am Markt»: Diesen Satz hören wir schon lange. Ich habe diesen am Samstag wiederum im «Volksblatt» gelesen. Wenn ich allerdings die Statistik der Spielsperren im selben Artikel anschaue, so beruhigt sich der Markt in Bezug auf exzessiv Spielende oder bereits süchtige Spieler überhaupt nicht

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Marco Nescher, Im Tröxle 45, Schaan
03.10.2022

Im Artikel «Droht dem Landesspital ein Minus?» im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 1. Oktober 2022 wurde geschrieben, dass die Spitaldirektorin Sandra Copeland davon ausgehe, dass meine Kündigung vorübergehend zu spüren sein werde.
Bisher habe ich mich zurückgehalten mit einer Äusserung zu meinem Abgang als ehemaliger Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie

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Dr. med. Robert Vogt, Iramali 40, Balzers
03.10.2022
Leserbrief

Einfach peinlich!

Der Abgeordnete Patrick Risch liess sich in der Landtagssitzung vom Mittwoch zu folgender Aussage hinreissen; «macht doch mit dem Malbun was ihr wollt, es ist eh schon alles kaputt». Diese peinliche Aussage ist rufschädigend und völlig aus der Luft gegriffen. Malbun ist insbesondere für Familien mit Kindern im Sommer und im Winter ein kleines Paradies.

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
01.10.2022

In Ergänzung zu dieser Groteske – «Beheizung des Landtagssaales – Turbulenzen (vielleicht ist dies ja auch der hl. Geist)» – hier noch eine weitere Episode:
Vor drei Jahren führte ich eine Gruppe junger Menschen (meine Zöglinge aus meinen Hilfsprojekten in Rumänien) durch Vaduz. Als wir beim Landtagsgebäude vorbeikamen und diese die desolate Fassade und das Dach sahen (war abgesperrt)

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Karl Jehle, Runkels­­strasse 29, Triesen
01.10.2022

… mit dieser Aussage wird die zuständige Wirtschaftsministerin im «Volksblatt» wieder zitiert. Unsere Frage dazu: Wo liegt denn das Ziel der Regierung?
Frau Monauni ist sich sehr wohl bewusst, dass der Regierung die Hände gebunden sind, dass sie alle Zulassungen erteilen muss, wenn die Bedingungen erfüllt sind, das Gesetz sieht keine Obergrenze vor. Mit «Stellschrüble azücha»

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IG VolksMeinung– Mehr Infos unter www.volksmeinung.li
01.10.2022

Monaco und Liechtenstein zählen je circa 39 000 Einwohner. Monaco hat ein Casino. Liechtenstein sollte ursprünglich per Gesetz von 2010 auch ein Casino in Vaduz erhalten. Nach mehrjährigem juristischem Tauziehen und politischen Querelen entschieden die Regierung und der Landtag 2016, das Bewilligungsverfahren von der Konzession (ein Casino) zur Polizeibewilligung zu ändern

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
01.10.2022

Zum Leserbrief von Urs Kindle: Eine Freundin von mir, die jahrzehntelang mit ihrer Partnerin gelebt hatte, musste nach deren Tod auf ihr eigenes Geld, das sie auf einem gemeinsamen Konto hatte, Steuern zahlen, weil sie juristisch ein «Niemand» war. Die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften seitens des Staates gibt diesen eine gesetzliche Sicherheit

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
01.10.2022
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