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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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«Kann die das? Über Vorurteile und stereotype Rollenbilder» lautet die Überschrift einer weiteren, zum «Forumsbeitrag» aufgemotzten «Stellungnahme» des Initiativkomitees «HalbeHalbe». Diesmal verfasst von Frau Corina Vogt-Beck. Nachzulesen in den Ausgaben der beiden Landeszeitungen vom Donnerstag (2. Juli 2020). Im Wesentlichen vertritt sie dort das Vorurteil und das stereotype Rollenbild

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
04.07.2020

Immer wieder betont der Triesenberger Gemeindevorsteher, dass die Bevölkerung in Entwicklungsprozesse einbezogen werde. So das nächste Mal am Samstag, den 3. Oktober, beim «zweiten Dorfcafé». Dort soll diskutiert werden, wie es in Bezug auf die Dorfzentrum­serweiterung weitergeht. Bis dahin ist aber der «Hase» bereits gelaufen. Der Gemeinderat hat nämlich in dieser Woche bereits entschieden

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
04.07.2020
Leserbrief

Lieber Ludwig

Vielen Dank für dein Interesse am Gemeindegeschehen und deine Anregungen. Natürlich waren die drei privaten Wirtshäuser im Dorfzentrum älter, als 1977 bis 1980 das Dorfzentrum gebaut wurde. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass nicht immer das Alter der Gebäude entscheidend ist. Bei den Wirtshäusern habe ich mich auf die Eröffnung des Gasthauses Bären 1926, also 50 Jahre vor dem Abbruch

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Christoph Beck Vor­steher Triesenberg
04.07.2020

Die Aufwendungen für einen S-Bahn-Ausbau in Liechtenstein, die die bestehenden S-Bahnen Vorarlberg und St. Gallen zu einem regionalen Gesamtsystem verbindet, lohnen sich. Für Liechtenstein und die Region. Deshalb Ja in die Urne!

Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin

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Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin
04.07.2020

Am besten beantworten Sie diese Frage selbst. Fragen Sie sich einfach, wie oft Sie die S-Bahn pro Monat nutzen werden. Die Regierung und ein grosser Teil des Landtages will, dass wir Liechtensteiner mit Umsteigen auf die S-Bahn unsere Strassen entlasten. Der Abgeordnete Wendelin Lampert brachte es Im Juni Landtag auf den Punkt. Er sagte

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Thomas Rehak, Gegenkomitee «S-Bahn Nein»
04.07.2020
Leserbrief

Fragen zur S-Bahn

Seit Jahrzehnten wird über den Verkehr der Pendler gesprochen. Und jetzt hat man auf einmal eine Lösung gefunden.
1. Warum werden die vielen Fragen auf Facebook und in unseren Zeitungen nicht öffentlich beantwortet?
2. Warum wurde in dieser Zeit nicht eine vollständige Lösung gefunden (Feldkirch–Sargans)? Denn in der Verkehrspolitik muss in langen Zeiträumen gedacht werden

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Susanne Ospelt, Rüfe­strasse 5, Scha­anwald
04.07.2020

Es bleibt nicht mehr viel Zeit, über die Fakten des Entscheides betreffend S-Bahn zu argumentieren. Zu argumentieren gibt es nichts, weil ein Konzept (ein stichwortartiger Entwurf) keine Grundlage für eine so elementare Entscheidung sein kann. Elementare Grundlage unseres Seins ist die Tatsache, dass denkende Menschen im gemeinnützigen Bereich für die Gemeinschaft entscheiden sollen

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Anton Marxer, St. Martins-Ring 54, Eschen Weitere Leserbriefe finden sich auf der Seite...
04.07.2020

Um wirtschaftlich erfolgreich zu sein und damit Wohlstand und Lebensqualität für ein Land zu erreichen und vor allem zu erhalten, braucht es von Zeit zu Zeit gerade auch im Verkehrsinfrastrukturbereich Zeiten des Säens. Nur dann kann in Zukunft wieder geerntet werden. Zu meinen, man könne sich weiterhin in den gleichen Spuren und alten, ausgetretenen Pfaden bewegen

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Helmuth Büchel, Balzers Violanda Lanter, Ruggell Hubert Müssner, Bendern Donath Oehri, ...
04.07.2020

Die Posaunen der S-Bahn-Träumer schlagen immer lauter drein, werden von Schlag zu Schlag skurriler, aber keineswegs überzeugender. Ganz im Gegenteil. Meist sind es Leute, für welche der hart arbeitende Liechtensteiner ihren Lohn mühsam verdienen musste, die sich da in der Sache S-Bahn aus dem Fenster lehnen. Johannes Kaiser, Schellenberg, Donath Öhri, Gamprin, Hubert Sele, Triesenberg

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
04.07.2020

Pendler sichern unseren Wohlstand, weil wir die Arbeitsplätze nicht selbst besetzen können. Machen wir unsere Arbeitsplätze noch attraktiver! Erreichbarkeit ist ein wichtiges Argument für die Wahl des Arbeitsplatzes. Deshalb Ja zum Mobilitätskonzept und zur S-Bahn.

Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin

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Dietmar Hasler, Fehragass 30, Gamprin
03.07.2020

Wer will, dass in Zukunft in unserem Land auch Strasseninfrastrukturen wie zum Beispiel die Verbindung zwischen Vaduz und Triesen etc. gebaut werden, muss jetzt für die S-Bahn stimmen. Es kann nur den im Mobilitätskonzept vorgeschlagenen Mix geben. Im Zeitalter von Klimadiskussionen

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Mario Bühler, Triesenberg, Patrick Elkuch, Schel­lenberg, Elmar Kindle, Triesen – IG...
03.07.2020

Die Realisierung des Projekts S-Bahn Liechtenstein bedingt Boden von vielen privaten Eigentümern. Es braucht 192 Grundstücke mit 46 285 Quadratmetern (m2). Die Verhandlungsbereitschaft der Regierung: bis knapp 560 Franken pro m2 Boden.
Bei 10 Eigentümern konnte keine Lösung erzielt werden. Es wird mit Enteignung gedroht

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
03.07.2020
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