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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Weiter so

Wir finden, Aurelia Frick macht als Ministerin einen super Job und vertritt unser Land im Ausland hervorragend. Weiter so!
Sie hat unsere volle Unterstützung.


Beatrice und Martin Eberle,
Leitawisstrasse 14, Triesenberg

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Beatrice und Martin Eberle, Leitawis­­strasse 14, Triesenberg
19.06.2019
Leserbrief

Tötungs­gat­ter

Arthur Frick beschreibt es in seinem Leserbrief vom Montag sehr richtig: Das von gewissen Personen schöngeredete Einsprungs-Regulierungsgatter ist in Wirklichkeit ein Tötungsgatter, in dem die Tiere unter grausamen Bedingungen abgeschlachtet werden.
Dies hat weder mit Ethik noch mit Respekt vor den Tieren zu tun, aus­serdem verstösst es gegen das Tierschutzgesetz

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Tier­schutz­verein Liechten­stein
19.06.2019

Spätestens wenn Jäger kommen, um das gefangene Wild zu schiessen, wird dieses in Panik geraten, zu flüchten versuchen und in Angst und Schrecken versetzt. Sobald der erste Schuss in so einem Regulierungsgatter gefallen ist, werde ich Anzeige gegen die Gemeinde Schaan, vertreten durch Vorsteher Daniel Hilti, erstatten.
In Frage kommt:
Tierschutzgesetz Art.2, Absatz 2, Art.4 Absatz 2

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Karl-Heinz Frick, Schwarz-Sträs­sle 15, Schaan
19.06.2019

Herr Büchel, die Klima-Nacht am Liechtensteinischen Gymnasium war eben keine Veranstaltung mit Monologen und Propaganda, wie Sie es in Ihrem Leserbrief schon «vor(ver-)urteilten». Sie war ein gemeinsames Suchen und Nachdenken von Menschen zwischen 12 und über 60 Jahren nach Möglichkeiten, was sie persönlich und gesellschaftspolitisch tun können

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Peter Mennel, Liechten­steinisches Gymnasium, Begleiter der Gruppe «Gymi For Change»
19.06.2019

Als steuerzahlender Bürger des Landes Liechtenstein reibe ich mir die Augen. Die langgediente Regierungsrätin verweigert der GPK uneingeschränkte Aufklärung zu der von ihr, oder ihrem Umfeld in Auftrag gegebenen, vom Steuerzahler bezahlten, substanziellen, aus Sicht der GPK unklaren Beratungsaufwendungen. Rechnungen werden mit dem Argument «Persönlichkeitsschutz» geschwärzt

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Dr. Herbert Werle, am Irkales 7, Vaduz
19.06.2019

Scheinbar sind bei Wikipedia keine schlüssigen Informationen zu finden, was ein «Einsprung» oder «Reduktionsgatter» ist. Wir wurden auch schon mehrfach direkt angefragt, was das ist und was sich dort abspielt. Es wurde nun schon in einigen Leserbriefen darüber geschrieben, trotzdem möchten auch wir den Zeitungsleser darüber informieren

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Vor­stand der Liechten­steiner Jäger­schaft
19.06.2019

Wir erinnern uns: Regierungsrätin Aurelia Frick hatte Ende 2018 den geplanten, brandgefährlichen UNO-Migrationspakt umarmt und dadurch die Eigenständigkeit, ja die Existenz Liechtensteins aufs Spiel gesetzt. Wie muss man eine solche Einstellung nennen? Kurzsichtigkeit? Blindheit? Anti-patriotische Rückgratlosigkeit? Bereitschaft zum (unbewussten) Volksverrat

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
19.06.2019
Leserbrief

Tierschützer?

Wo bleiben eigentlich die Tierschützer und andere angebliche Naturschutzorganisationen, wenn Tötungsgatter für Wildtiere in Vorbereitung sind? Zur Definition: Sogenannte «Einsprünge» sind Gatter, in welche Wildtiere gelockt und dort ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht oder Trächtigkeit erschossen werden.

Markus Meier,
Eibenweg 5, Vaduz

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Markus Meier, Eibenweg 5, Vaduz
17.06.2019

Freitag, 14.06.2019, Abends 21 Uhr. 3 Motocrossmaschinen (1 FL Kontrollschild, 2 SG Kontrollschilder) lärmen zur Streckenkontrolle für den LGT Marathon über den Panoramaweg in Malbun. Einer wäre genug, aber zu Fuss. Das Wild versteckt sich im Schutzwald!!!
Welches Talent erteilt für sowas 3 Bewilligungen?

Peter Ospelt («Schnauz»),
Paradafant 39, Vaduz

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Peter Ospelt («Schnauz»), Paradafant 39, Vaduz
17.06.2019

Die «Klima-Organisation Liechtenstein» fordert vom Landtag, dass er den Klimanotstand ausruft. Das Problem des Klimawandels müsse ernst genommen werden, künftige Entscheidungen müssten immer unter dem Vorbehalt der Klimaverträglichkeit getroffen werden und es brauche klare Emissionsziele. Bis in elf Jahren müsse der Ausstoss an Treibhausgasen auf die Menge reduziert werden

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Solargenos­sen­schaft Liechten­stein
17.06.2019

Als ich am letzten Donnerstag die Landeszeitungen durchschaute und deinen Leserbrief, den Forumsbeitrag von dir und den Artikel von Silvia Böhler las, war ich schockiert.
Da wurde versucht, das Todesgatter zu verharmlosen und schönzuschreiben. Erwähnt wurden auch verschiedene Institutionen, die diese Massnahmen ebenfalls befürworten

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Arthur Frick, Rennhof­strasse 9, Mauren
17.06.2019

In der Absicht und im Bemühen, die Durchführung gemeinnützige Vorhaben zum Nutzniess von Bedürfnis- und Anspruchsgruppen in der Zivilgesellschaft zu fördern, habe ich mich in den vergangenen Jahren häufig in Liechtenstein und der Schweiz aufgehalten

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Klaus Ruhen­stroth-Bauer, derzeit und bis Ende Juni im Gasthof Werdenberg, Buchs
17.06.2019
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