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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Leserbrief

Es ist erfreulich

Liechtenstein hat seit August 2014 sechs syrische Familien mit insgesamt 23 Personen aufgenommen. Das ist erfreulich und verdienstvoll, weltoffen und verantwortungsbewusst. Die Regierung verdient Lob für ihr humanitäres Denken und Handeln. Es ist auch erfreulich, dass sich die Regierung dabei auf eine grosse Mehrheit der Bevölkerung abstützen kann

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
31.12.2015

Die laufende Vernehmlassung (Vorentwurf für Gesetzgebung) betreffend Betreuungsgeld für Kitas enthält Ungerechtigkeiten. Nur die Kitas mit 70 Franken pro Kind und Tag zu unterstützen, ist eine Diskriminierung der Eltern, welche ihre Kinder selbst betreuen.
Alle Familien in Liechtenstein, unabhängig von einer Selbst- oder Fremdbetreuung

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Herbert ElkuchDU-Landtags­abgeordneter
31.12.2015

«Wer das Glück hat, einen subventionierten Kita-Platz zu erwischen, kommt günstiger weg. Das ist eine Ungleichbehandlung, welche beseitigt werden muss.» Aussage von Herr Pedrazzini im Interview mit dem «Volksblatt» vom 23. Dezember 2015. Was ist den mit all den Familien, die keinen Kita-Platz in Anspruch nehmen? Diese zahlen auch ein in die Familienausgleichskasse

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Sandra Näscher, Schlatt 15b, Gamprin
31.12.2015

Mein lieber Hans Mechnig,
eine kleine Anmerkung zu Deinem Leserbrief zum Flüchtlingsproblem. Mir ist keine Firma in unserem Lande bekannt, die ein Zulieferer der Waffenindustrie ist. Das ist auch gut so. Wir produzieren Zahnersatz, Bohrer, Heizungssyteme und noch vieles mehr. Wir sind nicht schuld, da hast Du recht. Sobald Du die Grenze überschreitest, befindest Du dich in einem Land

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell
31.12.2015

Stromkosten

Eine Tankstelle, beispielsweise in Schaan, Zapfhähne in Grau bis Sonnenblumengelb, Sie als Kunde haben die Auswahl. Zumindest denken Sie dies. Denn die erste Einschränkung stellt der Standort dar. Doch Sie sind nicht allein, alle Privathaushalte und der Grossteil der Gewerbetreibenden tankt auch hier – noch

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Mario Nescher, Schlat­tackerweg 4, Ruggell
30.12.2015

Kita-Finanzierung

In grossen Lettern teilte uns die Schlagzeile des «Volksblatts» vom 23. Dezember mit, dass die staatliche Förderung von Kitas nicht zu Ungleichbehandlung führe. Wie bitte? An bestimmte Mitglieder der Gesellschaft werden staatliche Leistungen in erheblichem Umfang ausbezahlt

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
30.12.2015
Leserbrief

Cyberkrank!

Neujahrswünsche

Die Wochenzeitung «Zeit» hat auf der letzten Seite immer die Variation auf ein altes bekanntes Gedicht, in diesem Fall von Goethe («Gefunden»), in dem es wie als Verweis auf das alarmierende Buch «Cyberkrank» von Manfred Spitzer heisst:
«Verbunden
Ich sass’ in Ruhe
so vor mich hin.
Nichts sollt mich stören
Das war mein Sinn

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Ihr Team des Vereins für ­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (www.telefonie.li)
30.12.2015

KVG-Abstimmung

Nach der knappen Volksentscheidung über die Reform des KVGs sagte Mauro Pedrazzini am 15. Dezember im «Vaterland», er rechne aufgrund der angenommenen Revision mit Prämienvergünstigungen für Versicherte! Zuvor hat man dem Volk andauernd die konkrete Zahl von 315 Franken aufgetischt und versprochen

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
30.12.2015

Flüchtlingskrise

Mitschuld am Tod von Flüchtlingen sind nur die, die sich neben den USA an diesen Nah-Ost-Kriegen beteiligt haben. Sowie deren Waffenexporteure. Wer die Wege der Kriege dort verfolgt, erkennt schnell das Ziel, die dortigen Staaten gezielt zu destabilisieren. Daraus resultierend, die gezielt gesteuerten Flüchtlingsströme Richtung Europa. Die Staaten, die Zäune hochziehen

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
30.12.2015

Flüchtlingselend

Sehr geehrter Herr Allgäuer, in Ihrem Leserbrief vom 24. Dezember schreiben Sie: «… Nach Einschätzung der … haben im Jahr 2015 bei der Überfahrt über das Mittelmeer … beinahe 3700 Menschen ihr Leben verloren. Die Abschottung der EU, auch Liechtenstein ist beteiligt, ist mitschuldig am Tod dieser Flüchtlinge.» Ausgehend von einer Art Kollektivmoral

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
29.12.2015
Leserbrief

Himmel auf Erden

Glaube

Weihnachten ist vorbei. Das Fest erinnert uns an «dieses Geschenk vom Himmel, damit wir mit neuem Mut weiterbauen an unserem Lebenshaus: mit dem Himmel als Dach, mit Wänden aus Liebe; mit Räumen voll grünender Hoffnung und einem Fundament aus Vertrauen». Dieser Weihnachtsgedanke, der keinen Autor verriet, hat mich sehr tief beeindruckt

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth
28.12.2015
Leserbrief

EU-Zerfall?

Verdrossenheit

Gleich mehrere Sprengladungen haben die EU-Einheit und das Projekt EU in kurzer Zeit dramatisch geschädigt. Die Wahrscheinlichkeit eines Auseinanderfallens der EU ist unaufhaltsam gestiegen. Das Vereinigte Königreich wird bereits im 2017 über den weiteren Verbleib in der Union abstimmen. Die Zeichen stehen auf Austritt der Briten

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Ulrich HochGrü­schaweg 11, Triesenberg
28.12.2015

Umstrittener Kurzfilm

Dass in der Triesenberger Kirche ein Film (Kee-TV) gedreht wurde, der die Gemüter erhitzt, ist nun auch bis zu mir durchgedrungen. Vielen Dank für diesen Beitrag zu unserem kulturellen Erbe. Die Szene mit Bischof Haas hätte man sich zugegebenermassen sparen sollen

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
28.12.2015

Lesergedicht

Ein Kindlein sitzt im stillen Zimmer,
Weihnachten ist nicht mehr weit,
bei trautem sanften Lampen- schimmer
und jubelt, wann es endlich schneit.
Das leichte Flockengewimmel,
es schwebt durch die dämmernde Nacht
vorüber am Fenster ein kleiner Engel sacht.
Herunter vom hohen Himmel
so leicht und so himmlisch es lacht

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Hetty Hasler, Vaduz
24.12.2015
Leserbrief

Mit­schuldig

Umgang mit Flüchtlingen

Kardinal Rainer Maria Woelki, Kölner Erzbischof, hat kürzlich im Magazin «Fokus» die Haltung der Kirche in der Flüchtlingsfrage zum Ausdruck gebracht. «Es ist nicht möglich, nur die schönen Seiten Europas anzunehmen. Man kann nicht nur die ökonomischen Vorteile Europas für sich reklamieren. Europa steht in einer grossen abendländischen christlichen Tradition

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Robert Allgäuer, Schalun­strasse 17, Vaduz
24.12.2015

Rück- und Ausblick

Wenn wir in Europa und in der ganzen christlichen Welt Geschenke auspacken, die Stimmung geniessen und unsere Bäuche anschwellen wegen des vielen Essens, bringen Flugzeuge der Franzosen, Engländer und Amerikaner, mit Unterstützung der Russen todbringende Bomben nach Syrien. Diese «Friedensengel» werden dabei Tausende Kinder und deren Familien töten

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Josef Oehri, Oberweiler­strasse 23, Ruggell, zur Zeit in Asien
24.12.2015

Geplante Kita-Förderung

Im Jahr 2015 förderte der Staat bestehende Kindertagesstätten, Tagesstrukturen und Mittagstische mit knapp 2,8 Millionen Franken. Nun sollen Gemeinden und Arbeitgeber (über die Familienausgleichskasse) weitere Kita-Plätze mitfinanzieren und insgesamt Subventionen von über 5 Millionen Franken verteilt werden

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Petra Wille, Zwei­stäpfle 26, Balzers
23.12.2015

Verkehrspolitik

Das «Entwicklungskonzept Unterland» wurde in den vergangenen Monaten allen Unterländer Gemeinderäten vorgestellt: Verkehrssituation heute und in Zukunft. Die gros-sen Arbeitsplatz-Wachstumswünsche der Talgemeinden werden den Strassenverkehr in naher Zukunft zum Erliegen bringen. Die Erreichbarkeit unseres Wirtschaftsstandorts wird gefährdet

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
23.12.2015
Leserbrief

Kita-Finanzierung

Warum eigentlich sollen Kitas vom Staat finanziert werden? Dürfen sie überhaupt vom Staat finanziert werden? Warum sollen Kitas, aber nicht
Bäckereien vom Staat finanziert werden, obwohl doch Brot mindestens so lebensnotwendig ist wie Kitas? Wenn der Staat die Qualität von Kitas verbessern können und einen «Betreuungsschlüssel» einführen soll

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Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, Brata 6, Mauren
22.12.2015

Lieber Herr Pedrazzini
Gerne möchte ich Ihnen einen Gegenvorschlag machen. Anstatt die einzelnen Kitas mit mehr Geld zu unterstützen, wäre ich dafür, dass jede Familie mehr Kindergeld erhält. Dann erst wäre meiner Meinung nach eine Gleichbehandlung aller Familien vorhanden und keine Bevorzugung nur derer, die ihre Kinder in die Kita geben. So können die Eltern selbst entscheiden

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Sandra Näscher, Schlatt 15b, Gamprin
22.12.2015

Weihnachtliche Gedanken

Weihnachtliche Gedanken in Versform, gelesen im «Tages-Anzeiger», für unsere lieben Politiker, die sich dem Sparen verschrieben haben

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Rainer Wolfinger, im Fetzer 39, Schaan
22.12.2015

Industriezubringer

Es ist sachlich nicht nachvollziehbar, dass Regierung und Gemeinden eine Umfahrungsstrasse entlang des Rheindamms von Vaduz nach Triesen planen. VCL und LGU haben sich von Anfang an gegen dieses Projekt gestellt. Es wurde bemängelt, dass im Rahmen der Strategischen Umweltprüfung (SUP) nur verschiedene Strassenvarianten untersucht wurden

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
22.12.2015

Polizeiärztlicher Dienst

Mit der eben beschlossenen Verordnung über den ärztlichen Notfalldienst schreibt die Regierung einen unbefriedigenden Zustand fort, den die Ärztekammer durch die Aufkündigung des polizeiärztlichen Notfalldienstes zu beheben hoffte. Es geht konkret nämlich nicht um die harmlose Einweisung eines Patienten in ein Spital bei einer medizinischen Notsituation

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Dr. med. Oskar Ospelt, ehem. Landesphysikus;Dr. med. Marco Ospelt;ehem. Landesphysikus-Stel­l­vertreter
22.12.2015

Umstrittener Film

Menschenrechte basieren auf der Idee, dass wir jeder Person Respekt entgegenbringen. Diesen Respekt muss sich eine Person nicht verdienen und sie kann diesen Respekt auch nicht wieder verlieren. Egal ob weiss oder schwarz, lesbisch oder schwulenfeindlich, gesetzestreu oder kriminell – einem jeden Menschen gebührt ein gewisser Respekt

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
22.12.2015

Haus Gutenberg

Balzers Können Naturkräfte zum eigenen Wohlbefinden beitragen? Wenn ja, wie können sie genutzt werden? Im Tagesseminar am 23. Januar gehen Sie auf eine Reise in die Welt der natürlichen Phänomene. Dabei lernen Sie die in der Natur wirkenden Kräfte kennen und nehmen deren Auswirkungen wahr. Das beste Instrument dazu ist der eigene Körper, aber auch Bäume

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Anmeldung: www.haus-gutenberg.li
21.12.2015

Mittelstand

Mein Bruttolohn (mittelständisches Einkommen) als unselbstständiger Arbeitnehmer hat sich von 2012 bis 2014 um 1,5% erhöht. Wenn ich die Sozial- und Krankenkassenabgaben berücksichtige, hat sich mein Einkommen sogar verringert. Meine Frau bezieht eine Rente, welche sich in dieser Zeit nicht verändert hat. Bei der letzten Steuerrechnung kam dann das grosse Erwachen

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Dietmar MeierVeterangasse 14, Mauren
21.12.2015

Rheinbrücke

Im Rahmen des Agglomerationsprogramms Werdenberg-Liechtenstein soll auf der Höhe Vaduz, Obere Rüttigasse eine neue Fuss-/Radbrücke über den Rhein erstellt werden. Finanziert wird diese wichtige Radverbindung von Buchs-Räfis nach Vaduz-Nord vom Kanton St.Gallen und dem Land Liechtenstein sowie der Stadt Buchs und der Gemeinde Vaduz

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Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
19.12.2015
Leserbrief

Es weihnachtet

Es ist unübersehbar, dass wir einer besonderen Zeit entgegengehen: beleuchtete Strassen, Christbäume, Weihnachtsmärkte, Geschenke, Adventsfeiern – nicht selten als Weihnachtsfeiern bezeichnet, Konzerte und vieles andere mehr. Zu all dem ist es erst im Laufe der Zeit gekommen, weil man unterstreichen und mit all den genannten Anlässen daran erinnern wollte, dass Jesus in die Welt gekommen ist

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Franz Näscher, Pfr. i. R.Kirchagäs­sle 14, Bendern
19.12.2015

Haben Sie eine Bibel? Papst Franziskus mahnt alle Getauften dringend, das Evangelium zu lesen und zu leben als Quelle der Freude und des Friedens. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum Johannes und Markus in ihrem Evangelium kein Wort über die Geburt Jesu schreiben? Matthäus erzählt darüber ganz anders als Lukas. Warum? Bibelforscher sind überzeugt

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth
19.12.2015

Wachstumsglaube

Der mit Spannung erwartete Klimagipfel in Paris ging kürzlich zu Ende. Er kann durchaus als erfolgreich bezeichnet werden. Es gab aber auch etliche Stimmen, welche die reichen Nationen aufforderten, weit mehr zur Verminderung der Treibhausemissionen zu tun

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Vor­stand der Freien Liste
19.12.2015

Umweltbewusstsein

Damit Mobilitätsmanagement eine deutliche Veränderung der Verkehrsmittelwahl bewirkt, braucht es Anreize (gute Erreichbarkeit mit alternativen Verkehrsmitteln, Vorgesetze als Vorbilder, Mobilitätsbeitrag, Wettbewerbe usw.) sowie Abreize (Parkplatzbewirtschaftung)

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
18.12.2015

Unzufriedenheit

Bemängelt wird auch, dass die Mieten in unserem Lande viel zu hoch angesetzt sind, speziell bei älteren Mietobjekten. Ich hoffe, dass beim kommenden Mieterschutzgesetz ­dies berücksichtigt wird und nicht nur die Ärmeren und der Mittelstand ärmer und die Reichen reicher werden. Dass die Wirtschaft und die Reichen am meisten profitieren, ist bekannt

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Silvia Ritter, Rennhof 39, Nendeln
18.12.2015

Unzufriedenheit

Es brennt mir schon lange auf der Zunge, und ich bin mir sicher, dass ich einigen aus der Seele spreche. Den meisten Liechtensteinern geht es gut und manchmal zu gut, sodass zu vieles akzeptiert wird. Diverse Gesetze sind meines Erachtens in unserem Lande zu überarbeiten, etwa jenes zur AHV. Ich frage mich immer wieder, warum ein Rentner oder Rentnerin

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Silvia Ritter, Rennhof 39, Nendeln
17.12.2015
Leserbrief

Paris und die Diebe

Am 28. Oktober dieses Jahres konnte man, anlässlich der Veranstaltung «Der Klimawandel – Herausforderungen Chancen» an der Uni von Armin Haas erfahren, dass wir nicht wissen, ob die globale Temperatur nun steigt, sich abkühlt oder gleich bleibt. Herr Armin Haas ist Wissenschaftler und ehemaliger Mitarbeiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
17.12.2015

Umstrittener Kurzfilm

Die Diskussion um den Kurzfilm von Kee-TV könnte interessant sein, doch sie ist einschläfernd, denn anstatt sich um den Inhalt zu kümmern, klagen die Kritiker über die Form. «Gewaltfantasien» liest man in der Überschrift eines Leserbriefes, den etliche Liechtensteiner unterschrieben haben. «Pietätlos» in einem Kommentar von Daniel Bargetze, der zu Recht kritisiert

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Damian Becker, Neulerchenfelder Strasse 83/15, Wien, und Vaduz
17.12.2015

Unsere Umweltministerin hat sich an der Klimakonferenz gehörig ins Zeug gelegt, den Globus zu retten. Tatsächlich ist es ihr gelungen, für uns eine Genehmigung zu erlangen, dass wir die Emissionen an unsere Kleinheit anpassen dürfen. Das bedeutet, wir müssen nicht so viel weniger C02 produzieren wie zum Beispiel Amerika oder China. Alle Achtung vor so viel Verhandlungsgeschick

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
17.12.2015

Dank an Nachbarn

Herzlichen Dank und ein grosses Kompliment an die Liecht. Botschaft in Berlin und den Verein «Neues Lernen» in Vaduz! Wann beginnen in Liechtenstein Trainingskurse für Freiwillige Helfer?
Dieses Angebot wäre zudem eine Gelegenheit, sich unseren beiden Nachbarn erkenntlich zu zeigen und zu danken für ihre Unterstützung in Flüchtlingsfragen

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Marie Louise Eberle, Land­strasse 166, Schaan
16.12.2015

KVG-Abstimmung

Einfach nur schwarz denken und schwarz stimmen. Das reicht. Nicht zum ersten Mal. Darauf baut man Reformen. So wird das Vertrauen in die Krankenversicherung einmal mehr geschwächt. Kein Grund zum Feiern!

Adolf Ritter,
Töbeleweg 9, Mauren

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Adolf Ritter, Töbeleweg 9, Mauren
15.12.2015
Leserbrief

Nur noch peinlich!

Unpassender Vergleich

In der neusten Ausgabe des Magazins «60Plus» vergleicht der verantwortliche Redaktor Werner Ospelt in seiner «Glosse» das Flüchtlings-elend in Europa und die Suche der Flüchtlinge nach einer Herberge mit der Suche seiner Stammtischbrüder nach einer neuen Herberge, «da unser Stammlokal, das ehemalige Real in Vaduz, ganz zugemacht und abgerissen wird». Peinlich

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Norbert Jansen, in der Fina 26, Schaan
15.12.2015

Steuerlasten

«Bewusst ausgeblendet» wird nach Meinung und Stellungnahme der Freien Liste in den Landeszeitungen vom vergangenen Samstag, beim Thema Verteilung der Steuerlasten im Lande, «dass vom Kind mit seinem Taschengeld bis zum Senior, alle in Liechtenstein Steuern zahlen». In Form der Mehrwertsteuer nämlich, wie sie absolut korrekt festhält

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
15.12.2015
Leserbrief

Seid ihr alle da?


Volkszählung

Jetzt ist endlich unsere fünfjährige Volkszählung wieder an der Reihe. Und wenn die Zählbogen richtig abgezählt und verteilt sind, heisst es wieder: «Seid ihr alle da?» Was mit einem lautstarken «Ja!» zu beantworten ist. Es ist dann wichtig dass alle da sind, weil wenn nicht alle da sind, dann kann nicht gezählt werden. Und wenn alle da sind

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.12.2015

Kopftuchurteil

Die Reaktionen auf das Urteil des Bundesgerichtes fallen unterschiedlich aus. Entweder die Schule oder die Religion in ihrer fundamentalen Prägung. Vor diese Wahl stellte die Schulgemeinde St. Margrethen ein damals 12-jähriges Mädchen und ihre Eltern aus Bosnien, als dieses, nach den Sommerferien 2013, in Begleitung der Mutter mit einem Kopftuch, dem Hijab

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
14.12.2015

Mattäus überliefert in seinem Evangelium im Zusammenhang mit der Geburt Jesu: Noch in der Nacht stand Josef auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter (Mt 2,14). Sie waren zur Flucht gezwungen, weil Herodes das Jesuskind mit dem Tod bedrohte. Als die Weisen nicht zu ihm zurückkehrt waren, um ihm zu melden, wo er es finde, veranlasste er zu Betlehem den Kindermord (Mt 2,16-18)

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
12.12.2015

Vor Jahren hatte Abtprimas N. Wolf einen viel beachteten Vortrag in Liechtenstein gehalten. Vor Kurzem las ich sein heiteres und zugleich tiefgründiges Rororo-Büchlein «Gott segne Sie» – eine kostbare Quelle von Lebensweisheit. Die Ursache der Wirtschafts- und Klimakrise sieht der weltkundige Abt in der «Unersättlichkeit» der Menschen. Die alte Volksweisheit sagte es im Reim: Je mehr er hat

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth
12.12.2015

Schwarze Schafe

David Vogt schreibt in seinem Leserbrief (10. Dezember 2015) «dass es dringend notwendig ist, den schwarzen Schafen das Handwerk zu legen». Die schwarzen Schafe sind der Regierung/Politik bekannt! Ich frage mich wie lange es noch dauert, bis diejenigen auch zur Rechenschaft gezogen beziehungsweise aus dem Verursacherkreis ausgeschlossen werden.

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Beat Schurte, im Kresta 34, Schaan
11.12.2015

Hilfsbereiter Chauffeur

Vor einigen Tagen waren wir nachts um halb zwölf Uhr auf dem Nachhauseweg von Schaan nach Balzers. Wir haben leider nicht beachtet, dass der Bus nur noch bis ins Depot in Vaduz fährt. Andy hat uns angeboten, mit ihm ins Depot zu fahren, von wo er uns mit seinem Privatauto nach Balzers fuhr. Er hat jede Bezahlung abgelehnt und uns noch eine gute Nacht gewünscht

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Norbert Näff, Junker­riet 1, Balzers
11.12.2015

Gesundheitswesen

In ihrem Leserbrief vom 9. Dezember schrieb Frau Karin Büchel aus Triesen: «(…) Wie wäre es mit einkommensabhängigen Krankenkassenprämien? Dies wäre doch eine gerechte Lösung.»
Sehr geehrte Frau Büchel, bitte erklären Sie mir, was an einer einkommensabhängigen Krankenkassenprämie gerecht sein soll? Was soll grundsätzlich gerecht daran sein, Peter per Gesetz

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
11.12.2015

KVG-Abstimmung

Wir versuchen es bis zum Schluss: Antworten zu bekommen auf Fragen, die den verunsicherten Bürger am brennendsten interessieren. Was bringt das neue KVG dem normalen Bürger, ausser einer Erhöhung der persönlichen Kostenbeteiligung auf 1400 Franken jährlich? Um wie viel werden die Gesundheitskosten die nächsten 15 Jahre denn nun wirklich gesenkt

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Gruppe «fL21»
11.12.2015
Leserbrief

Die Elenden

Umstrittenes Video

Aus dem Füllhorn der Güte schickt uns der Himmel die Erlösung. Kurz vor dem Schliessen der kranken Wahllokale erscheint die ersehnte neue Sau am Horizont. Und schon nächste Woche wird diese durch das Dorf rennen und die Rettungspläne des Gesundheitsministers werden auch schon wieder Geschichte sein. Die Elenden

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
11.12.2015

... die Waffen.
Freundliche Grüsse

Edith Rederer,
an der Halde 3, Triesen

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Edith Rederer, an der Halde 3, Triesen
10.12.2015

Bei den in der Pfarrkirche Triesenberg gefilmten Szenen handelt es sich nicht um Satire, sondern um Respektlosigkeit und Gewaltverherrlichung.
Damit sich solche Aktionen nicht wiederholen, muss entsprechend dagegen vorgegangen werden.


Hanni Hoop,
Haldengasse 9, Eschen

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
10.12.2015

Ein kleines Filmchen auf YouTube und Liechtenstein steht Kopf? Und der interimistische Chefredakteur unseres «Vaterlandes» wie viele andere schreien nach Zensur und mit Klagen wird gedroht.
Da fällt mir nur noch Karl Kraus ein: «Satiren, die der Zensor versteht, gehören zu Recht verboten.» Also: Weiter so, Boyz!

Herbert Hilbe,
am Kaiserstrand 6, Lochau

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Herbert Hilbe, am Kaiser­strand 6, Lochau
10.12.2015

Alpenhotel Malbun

Die Gerüchteküche brodelt. Allzu viele Köche bereiten dort in jüngster Zeit einen gepfefferten Einheitsbrei zu, der sich aus Spekulationen, Vermutungen, Unwahrheiten und Unterstellungen zusammensetzt.
Tatsache ist, dass wir weiterhin am Erbe unserer Vorfahren und an Malbun festhalten und gezielt in die Zukunft investieren

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Karlheinz Vögeli mit Familie, Alpenhotel Malbun
10.12.2015

«Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber»: Dieses Argument von WBW «fL21» zielt weit unter die Gürtellinie und beweist, dass ihnen die Argumente tatsächlich fehlen. Bleiben wir sachlich, anerkennen die gute Arbeit vieler Ärzte, vergessen wir aber nicht, dass es dringend notwendig ist, den schwarzen Schafen das Handwerk zu legen und deshalb sind wir gut beraten

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
10.12.2015

Was bedeutet «mehr Eigenverantwortung» für den Bürger konkret? Eine 75-Prozent-Erhöhung der Selbstkosten auf 1400 Franken jährlich! Wird es in den nächsten Jahren weitere Erhöhungen geben? Vermutlich sicher nicht, sagt die Politik und wird die Bürgerbewegung «fL21» allein für diese Frage der Lüge bezichtigen. Die Regierung wird weiterhin das Blaue vom Himmel versprechen

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Adolf Heeb, Gruppe «fL21», Im Rehwinkel 8, Vaduz
10.12.2015
Leserbrief

Dankeschön

Hilfe in Kambodscha

Ich möchte allen danken, die mich auch dieses Jahr mit Spenden unterstützt haben. Alle Projekte konnten umgesetzt werden (Bau von zwei grossen Schulräumen, Unterstützung für circa 1600 Schüler und 1160 Familien). Auch dieses Jahr werde ich ein paar Tage vor Ort sein in Kambodscha, um die vielen Hilfsgüter persönlich zu übergeben

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Oberweiler­strasse 23, Ruggell
10.12.2015

Wir wissen weder ob und wie die Prämien konkret gesenkt werden. Wir wissen nicht, ob und wie die Gesundheitskosten konkret reduziert werden. Viel wurde dem Bürger in der teuren Regierungspropaganda versprochen. Keine konkreten Zahlen und Garantien dazu geliefert. Nur eines ist sicher, die Erhöhung der Selbstkosten für den Bürger auf 1400 Franken. Warum eine Erhöhung um gleich 75 Prozent

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Walter Noser, Gruppe «fL21», Floraweg 17, Vaduz
10.12.2015

Islam heisst nicht Salam

Ein Wort an das Leserpublikum: Die bizarren Absonderungen der Leserbriefschreiberin, die sich selbst als «Furie» klassifiziert hat, verdienen keine Reaktion. Und ignoriert und nicht beachtet seien die Hirngespinste, welche auch immer sie noch abzusondern gedenkt!
Drei Wortspenden seien aber den Lesern vergönnt. Die Wortspender sind weltberühmte Autoren

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Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
10.12.2015

Was heisst bezahlbare Prämien für alle? Keine Antwort der Regierung! Um wie viel werden die Kosten mit dem neuen KVG gesenkt? Keine Antwort der Regierung! Viel wird versprochen, aber keine Fakten und Zahlen dazu geliefert! Dafür wird «fL21» einmal mehr der Lüge bezichtigt werden.
Warum will oder kann die Regierung diese Fragen der Bürger nicht konkret beantworten

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Gruppe «fL21»
10.12.2015

Mitglieder des Referendumskomitees Gruppe «fL21» versuchen seit Wochen und Monaten, die Krankenversicherer zu diskreditieren, indem behauptet wird, die Reserven seien zu hoch. Die Höhe der Reserven kann diskutiert werden, ist aber nicht Gegenstand der Reform. Sie müssen aufgrund der über einen längeren Zeitraum beobachteten Kostenentwicklung und Kostenschwankungen festgelegt werden

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Liechten­steini­scherKrankenkas­sen­verband (LKV)
10.12.2015

Welt voller Täuschung

Es wurde gar das «Interview des Jahrhunderts» genannt: US-Radiomoderator Alex Jones befragte am 2. Dezember 2015 den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump (Siehe Youtube.com, Suchbegriff «Alex Jones & Donald Trump Bombshell Full Interview»; auch auf infowars.com). Was ist so spektakulär an diesem Video-Interview

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
10.12.2015

Was darf Satire?

Am vergangenen Freitag wurde das Video «Unholy Tomato» der liechtensteinischen Künstlergruppe «Kee-TV» auf Youtube publiziert, worauf in Anspielung auf den bald erscheinenden «Star Wars»-Film ein Lichtschwertkampf zwischen den Darstellern ausgetragen wird. Eine der Figuren sollte wohl unseren Bischof zeigen. Auch wenn man über einige Szenen streiten kann und selbst

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Anton Beck, Egga­strasse 10, Triesenberg
09.12.2015

KVG-Abstimmung

Mit mehr Eigenverantwortung wird das neue KVG zum grossen Wurf! Dies der einhellige Tenor der KVG-Befürworter. In einem ersten Schritt heisst das für alle eine Erhöhung der Selbstkosten um 75 Prozent. Wie weit soll die Eigenverantwortung aber gehen? Sind die 1400 Franken erst der Anfang

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Gruppe «fL21»
09.12.2015

Gesundheitswesen

Vor vielen Jahren wurde mein Knie bei einem Autounfall sehr schwer verletzt. Seitdem meldet es sich oft mit Schmerzen und macht das Gehen sehr qualvoll. Mit etwas Therapie aber lassen sich diese Schübe gut überbrücken und ich kann meine täglichen weiten Spaziergänge, die mir helfen, meine sonst gute Gesundheit zu erhalten, gut ausführen

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Elisabeth Morina, Meierhof­strasse 19, Vaduz
09.12.2015

Mobilfunk

... lautete der Titel des Vortrags in der Aula des Gymnasiums Vaduz, zu der die Elternvereinigung des Liechtensteinischen Gymnasiums eingeladen hatte. Die hohe Besucherzahl zeigte, dass das Thema brandaktuell ist.
Mit der Schlagzeile «Immer online. Das Leben verpasst?» lud das «Aha» Schaan zu einem Elternabend ein

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VGM, Verein für­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk
07.12.2015
Leserbrief

Nein zum KVG!

«Nur die dümmsten Kälber
wählen ihre Metzger selber»
(Bertold Brecht, 1898 bis 1956)

Walter-Bruno Wohlwend
Landstrasse 130, Schaan

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Walter-Bruno Wohl­wendLand­strasse 130, Schaan
07.12.2015
Leserbrief

Verfol­gungs­wahn

Islam heisst nicht Salam

Zum Leserbrief von M. Schlapp (vom 5. Dezember 2015): Ihren Mut, ohne Personenschutz den Hund auszuführen, kann man nur bewundern. Hoffentlich stehen an der nächsten Ecke keine bösen Redakteure, Ausländer oder Furien aus dem Villenviertel, um Sie – oder gar den armen Hund – mit einer faulen Tomate zu bewerfen! Falls Sie einen Bodyguard suchen

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Eva Rie­gerFürst-Johan­nes-Str. 1, Vaduz
07.12.2015

Ein Ehepaar, das zusammen monatlich über Fr. 4400.— netto verdient, bekommt vom Staat bereits keine Prämienverbilligung mehr. Wo ist hier die angekündigte Entlastung des Mittelstands und der Familien durch das neue KVG? Ich kann sie nicht erkennen. Im Gegenteil: Mit einer 75 % Erhöhung der Selbstkosten erfolgt eine zusätzliche Belastung. Darum ein klares NEIN zum neuen KVG

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Christl Gstöhl, «fL21» Rofenberg­strasse 42, Eschen
07.12.2015

Wollen wir, dass sich der Staat weiter auf dem Buckel der Bürger gesundsaniert? (Steuergesetz, Senkung Stipendien, Erhöhung Busabo, Gebührenhöhungen, KVG, AHV und, und, und …). Nein! Man will uns seit Wochen weismachen, dass die 24-Millionen-Kürzung des Staatsbeitrags an die Krankenversicherung nichts mit dem KVG zu tun hat. Was bitte war die Folge dieser Kürzung

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Karl Jehle, «fL21» Runkels­­strasse 29, Triesen
07.12.2015

1. Einmal «Nein» gegen Teile des KVG und weil die befangene Regierung keine Offenlegung Ihrer neuerlichen 6 % Prämienerhöhung auf die Grundprämie darlegen. z. B. wie viel davon wiederum auf den 53-Millionen-Haufen gebaggert werden.
Und ein 2. «Nein» gegen die «fL21» weil sie es versäumt haben, vorab dezidiert die wesentlichsten Mängel-Punkte des neuen KVG in ihr Referendum aufzunehmen

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Philippe Landis, Poska 8, Triesen
07.12.2015

Schlecht verkleidet

Lieber Chef vom Mühleholzmarkt, letzten Samstag ging ich mit meinem Vater in den Mühleholzmarkt einkaufen. Da kam der Nikolaus. Er hat behauptet, dass ich mein Zimmer nicht schön aufräume, obwohl das überhaupt nicht stimmt. Ich räume mein Zimmer immer ganz gut auf. Wenn er es schon nicht weiss, soll er es auch nicht behaupten. Ausserdem war er ganz schlecht verkleidet

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Stella Wachter (7 Jahre), Triesen
07.12.2015

Gemäss «Vaterland» vom 4. Dezember haben sich die Volkskammerabgeordneten dieser Tage der AHV angenommen. «Mehrere Stunden dauerte die Diskussion», stand zu lesen. Der Gesprächsbedarf war und ist offensichtlich mächtig. Kein Wunder

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H. Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
07.12.2015

Hut ab vor dem Mut unseres Gesellschaftsministers. Aufgrund mei- ner früheren langjährigen Mitarbeit in parteipolitischen Gremien kann ich seine bisherige konsequente Leistung nur mit Bewunderung zur Kenntnis nehmen. Ich kenne die sanfte Beeinflussung von Regierungsmitgliedern und Landtagsabgeordneten durch Interessenvertreter – hier naturgemäss von Teilen der Ärzteschaft und deren Umfeld

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Ossi ÖhriBeim Schleifweg 1, Scha­anwald
07.12.2015

Interessant die Landtagsdebatte anlässlich der geplanten AHV-Revision zu verfolgen. Politiker tun sich schwer, unbequeme aber notwendige Massnahmen zu treffen, lautete die Aussage von Elfried Hasler FBP) zu Beginn der Eintretensdebatte. Es sei wichtig, dass man die unbequeme Wahrheit nicht vor den Wählern verstecke. Der Wettlauf um zu hohe Staatsbeiträge, gerade kurz vor den Wahlen

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Ulrich HochGrü­schaweg, Triesenberg
07.12.2015

Glaube

Es beginnt am 8. Dezember, dem 50. Jahrestag des Abschlusses des Konzils. Papst Franziskus hat die gute Nachricht schon am 11. April, dem Sonntag der Barmherzigkeit, verkündet, dass 2016 ein «Heiliges Jahr der Barmherzigkeit» sein soll

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
05.12.2015
Leserbrief

Dankeschön

Schaaner Stammbuch

Ich möchte der Projektgruppe um Eva Pepic-Hilbe zum neuen Schaaner Stammbuch gratulieren. Sie haben Grossartiges geleistet, sehr kompetent und seriös. Herzlichen Dank für diese tolle Arbeit.

Martin Jehle,
Landstrasse 87, Schaan

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Martin Jehle, Land­strasse 87, Schaan
05.12.2015

Zeichen der Zeit

Auf üble Weise blies zu Jahresbeginn der damalige «Volksblatt»-Chefredakteur zur Hetzjagd auf meine Person und auf mein Buch «Islam heisst nicht Salam». An vorderster Front mitgehetzt haben zwei Jagdgenossen des Chefredakteurs: ein seltsamer Zelot, der in der Salafisten-Szene hohes Ansehen geniesst, und ein Marokkaner, der Taqija auf der untersten Ebene betreibt

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Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
05.12.2015

BPVG-Revision

Liechtenstein ist ein attraktiver Unternehmerstandort: Das gilt nicht nur für Steuern, sondern auch für die Lohnnebenkosten. Im Vergleich mit der Schweiz steht Liechtenstein sehr gut da, wenn man auch die viel tieferen Beitragssätze in die betriebliche Pensionskasse betrachtet. Dies hat die Regierung in einer Beantwortung einer Interpellation der Freien Liste gezeigt

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
05.12.2015

KVG-Abstimmung

Wollen wir eine KVG-Revision, bei der sich Besserverdiener mit einer hohen Wahlfranchise aus dem gemeinsamen Prämientopf kaufen können und der einfache Bürger das Millionen-Loch stopfen darf?
Dieses KVG ist ein Angriff auf die traditionelle und bewährte Liechtensteiner Solidarität. Darum ein klares Nein zum neuen KVG.

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Die Freie Liste
05.12.2015

KVG-Abstimmung

Unabhängig von unserem grundsätzlich abverheiten KVG-Gesetz muss man auch die schwulstigen Versprechungen von den Prämienrabatten mit Vorsicht geniessen. Über das Prinzip, je höher die Franchise, um so höher der Prämenrabatt, herrscht z. B. in der viel und gerne zitierten Schweiz nicht nur eitel Freude

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Claudia Hoheneg­ger-Nägele, Im Zagalzel 65, Schaan
04.12.2015
Leserbrief

Der weisse Esel

Zum «Weiss»-Heftchen

Nun hat der Zeichner des Comic-Heftchens «Weiss» wieder einmal sein Opfer gefunden. Einmal ist es ein frisch gewählter Abgeordneter mit langen Haaren, den die Freie Liste mit einem Hund gleichsetzt. Dann wird einer, der sich erhängt hat, pietätlos und zum Spass, bei dem man wohl noch lachen sollte, vorgeführt

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Jo Schädler Eschner­strasse 64, Bendern
03.12.2015

AHV-Gesetz

Anlässlich der Dezember-Debatte behandelt der Landtag am Freitag den AHV-Revisionsantrag der Regierung und die Herabsetzung des Staatsbeitrages. Was aber derzeit von unserer Regierung im Bereich der geplanten AHV-Revision umgesetzt werden soll, ist eine Mogelpackung fürs Volk. Es wird versucht, unter dem Aspekt der Sanierung des Staatshaushaltes, eine AHV-Revision durchzuboxen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
03.12.2015
Leserbrief

Gotteslohn

KVG-Abstimmung

Eigentlich wollte ich mich an die Gegner der KVG-Revision wenden, dem Anschein nach vornehmlich ältere Mitbürger. Aber wer sich von den Argumenten der «fL21» überzeugen lässt, dem ist ohnehin nicht zu helfen.
Deshalb wende ich mich an die jüngeren unter euch, die ihr vielleicht wenig motiviert seid, zur Wahl zu gehen. Also. Euch wird es später nie so gut gehen

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Hansjörg Marxer, Böda­strasse 15, Triesenberg
03.12.2015

AHV-Revision

Frauen und Männer sollen im Alter nicht mit einer tieferen AHV-Rente bestraft werden, weil sie Kinder erzogen haben und darum nur in Teilzeit oder gar nicht erwerbstätig waren. Zur Aufbesserung des AHV-wirksamen Einkommens sieht darum das Gesetz Erziehungsgutschriften vor, die quasi ein fiktives «Erziehungseinkommen» hinzurechnen

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Frauen­netz Liechten­stein
02.12.2015
Leserbrief

Streik

KVG-Abstimmung

Der Begriff «Holocaust» bezeichnet den Massenmord an rund sechs Millionen jüdischen Menschen, verübt durch das NS-Regime im Deutschen Reich und in Europa, mit einem traurigen Höhepunkt zwischen 1941 und 1945. Die Verwendung dieses Begriffs im Zusammenhang mit einer Abstimmungskampagne in Liechtenstein – wie in einem Leserbrief am 30

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
02.12.2015

Wein aus Wassergläsern

Auf Seite 4 im Magazin der Freien Liste wird u. a. erwähnt, Zitat: «Unter den DUlern gab es solche, die beim Alkohol zünftig zulangten und zum Teil Wein aus den Wassergläsern getrunken haben». Hochbezahlte Volksvertreter trinken Alkohol bzw. Wein während der Landtagssitzungen? Das darf ja wohl nicht wahr sein!

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Walter Frick, Bardel­laweg 26, Schaan
01.12.2015

Haus der Gesundheit

Schon von Weitem sticht das neue Haus der Gesundheit, das die Blickachse in Richtung St. Martins Kirche berücksichtigt, durch seine, als durchdringendes Relief ausgearbeitete, Rasterfassade ins Auge

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
01.12.2015

Welt-Aids-Tag

Am 1. Dezember wird seit 1988 der Welt-Aids-Tag begangen. Der Name wurde beibehalten, obwohl es heute weniger darum geht, an Aids erkrankten Menschen zu helfen, sondern durch dauerhafte Präventionsmassnahmen die Zahl von HIV-Neuinfektionen zu minimieren.

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Fach­stelle für Sexualfragen und HIV-Prävention (fa6)
01.12.2015

KVG-Abstimmung

Mit einem «Ja» zur KVG-Revision können wir vermeiden, dass Ärzte den Krankenkassen und dem Volk 8000 Stunden pro Jahr verrechnen. Mit einem «Ja» wird dem Trend vorgebeugt, dass Menschen mit einem verstauchten Finger fünf Mal zum Arzt gehen und die Allgemeinheit dafür bezahlt. Mit einem «Ja» wird das Tarifsystem Tarmed und somit Transparenz und Vergleichbarkeit eingeführt

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Hansjörg Marxer, Böda­strasse 15, Triesenberg
01.12.2015
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