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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Jahr, wie schnell gingst du dahin,
warst für mich mal Verlust mal Gewinn.
Manchmal warst du sonderbar,
du verrücktes rasantes Jahr.
Hast mir ganz schön zu schaffen gemacht, hab einige Male geweint,
aber doch vielmehr gelacht.
Der Abschied fällt mir nicht so schwer, was gibt das neue Jahr wohl wieder her?
Sicher wird’s gemischt wohl sein

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse, Vaduz
31.12.2013

In der neuesten DU-Aussendung lässt Jack Quaderer meine Rede vom 15. August Revue passieren. Er schreibt: «In süssesten Tönen wurden unsere Staatsangestellten von unserem Landtagspräsidenten gelobt. Nach dieser Lobeshymne für unsere Angestellten

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Albert Frick, Schaan, Landtagspräsident
31.12.2013

An Dr. Kurt F. Büchel: Sie haben uns hier missverstanden, denn wir sind gleicher Meinung wie Sie, dass es gemäss unserer Verfassung darum geht, einen Kompromiss zu finden. Für uns bedeutet das, dass sehr wohl über das Thema diskutiert wird und dass man dann gemeinsam eine Lösung findet, bei der beide Seiten Abstriche machen müssen. Die Meinung der einen Seite als gegeben zu akzeptieren

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Demokratiebewegung in Liechten­stein
31.12.2013

«Wo bleibt der Aufschrei der Bevölkerung?»: Diesem Kommentar von Janine Köpfli («Vaterland» vom 24. Dezember 2013) möchte ich mich anschliessen. Denkt jemand eigentlich auch noch an die Menschlichkeit? Jemand, der die Geburtenabteilung schliessen will, hat wahrscheinlich noch nie erlebt, wie schön es ist, in dem super schönen familiären Ambiente in Vaduz ein Kind zu bekommen

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Erica Walser, Im Tröxle 49, Schaan
31.12.2013

Die schädlichen Auswirkungen von Elektrosmog wurden bereits mehrfach nachgewiesen. Im Jahr 2003 veröffentlichte Prof. Dr. med. Salford von der Lund Universität in Schweden seine Forschungsresultate, in denen er zeigte, dass sich durch die Handystrahlung (GSM-Standard) die Bluthirnschranke öffnet und somit im Gehirn irreversible Schäden hervorgerufen werden. Er wies darauf hin

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
31.12.2013

VADUZ Die Evangelische Kirche lädt am Silvesterabend zu einem musikalischen Jahresschlussgottesdienst ein. Helga Frommelt-Torkos, Violine, Josef Frommelt, Klarinette und Altblockflöte, und Maciej Zborowski, Orgel, werden Werke von Arcangelo Corelli, Francesco Manfredini, Josef Gabriel Rheinberger und Georg Friedrich Händel spielen

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30.12.2013
Leserbrief

Schlus­sspurt 2013

Das Jahr geht zu Ende und die halbe Sammelfrist für Win-Win 50 ist vorbei. Alle Bürgerinnen und Bürger, welche noch gesammelte Unterschriften zu Hause haben, bitten wir, diese einzuschicken oder abzugeben. Denn wir benötigen bis Mitte Januar mindestens 1000 Unterschriften, damit es zur Abstimmung über Win-Win 50 kommt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
30.12.2013

Die Demokratiebewegung geht in ihrem Leserbrief vom 18. Dezember von einer völlig falschen Voraussetzung aus. Art. 2 unserer Verfassung lautet: Das Fürstentum ist eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratischer und parlamentarischer Grundlage (Art

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Dr. Kurt F. Büchel, Letzanaweg 25, Triesen
28.12.2013

Diesen Zauberspruch des berühmten Speckpaters kennt wohl die ganze ältere Generation. Das ist auch heute nicht anders, nur die Hemmschwelle, davon zu sprechen, ist höher geworden. Staunend las ich in der Schweizer Kirchenzeitung die Festrede des evangelischen Dozenten für Journalismus P. Rothenbühler zum 40. Jahrestag des Rundschreibens Papst Paul VI. Communio et Progressio

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
28.12.2013

Gleich mehrere Seiten Berichterstattung war dem «Vaterland» die Telecom Liechtenstein (TLI) wert, in erster Linie wohl, um Regierungschef-Stellvertreter Zwiefelhofer in Szene zu setzen. Dieser scheint das Telecom-Schicksal zur Chefsache erklärt zu haben, obwohl die Verantwortung gemäss Eignerstrategie beim Verwaltungsrat liegt. Das «Vaterland» liess auch noch Exponenten der VU, FBP

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DU-Fraktion
28.12.2013

Es lebe der Geist der Weihnacht oder wie man bei Nachbarn für weihnachtliche Freude sorgt!
Es gibt allenthalben Menschen, denen ist auch am Weihnachtstag nichts heilig. Vielleicht kennen auch Sie Menschen in Ihrer Nachbarschaft, welche mit minutiösem Eifer an den Grenzen ihres Revieres nach Anwohnern Ausschau halten, welche sich, nach ihren eigenen kleingeistigen Massstäben

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Manuela Rous, Herrenwingert 6, Mauren
27.12.2013

Auf diesem Wege möchten wir allen in Liechtenstein im Namen der
Volksinitiative «Win-Win 50» besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.
Wer die Initiative unterschreiben möchte, damit es zur Volksabstimmung kommt, kann auf der Website www.winwin50.li den Unterschriftenbogen herunterladen

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
24.12.2013

Da stehn wir nun im Glanz der Kerzen und sehn in unseren Weihnachtsbaum. Und durch die müd’ gewordenen Herzen zieht Engelsgruss wie Himmelstraum.
Wie sind sie süss, die Weihnachtslieder, die jedes Jahr erklingen wieder. Und dass Glockenklang ruft übers weite Land, das Lieb vom höchsten Himmel nieder, den Weg zur dunklen Erde fand.
Wir glaubten schon, es ging verloren

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse 18, Vaduz
24.12.2013

Der Titel ist eventuell etwas boshaft und passt deshalb eigentlich auch nicht. Denn ich will Ihnen eigentlich zu Ihrem Kommentar vom 21. Dezember in der «Wirtschaft Regional» gratulieren. Enorm witzig, gewürzt mit etwas Ironie und gleichzeitig auch zum Nachdenken anregend. Rundum ein Stück gelungener Journalismus. Wobei etwas Anderes von Ihnen ja auch nicht zu erwarten ist

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
24.12.2013

Das sagen und hören, lesen und schreiben wir in diesen Tagen tausendfach. Bleibt uns dieser Wunsch nicht in der Kehle stecken, wenn wir denken, was wir sagen? Sicher, wir brauchen jedes Jahr dringend das Andenken an Gottes Menschwerdung im Stall. Aber wie viele denken dabei wirklich an das Gotteskind in der Futterkrippe? Es gab in der Herberge keinen Platz für die hochschwangere Maria

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
21.12.2013

Einmal mehr glauben die sich Demokraten nennenden «Kämpfer» gegen unser Fürstenhaus und unsere demokratische Ordnung vorgehen zu müssen. Sie zitieren sogar noch den ehemaligen FBP-Präsidenten Herrn Batliner. Dass die FBP dieses Trauerspiel mitmacht ändert nichts am Fakt.
Fakt ist doch, dass es zu den Grundzügen einer verfassungskonformen Demokratie gehört

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Max Heideg­ger, Unterfeld 28, Triesen
21.12.2013

Bezugnehmend auf den Artikel «Man holt’s lieber beim Volk» in der «lie:zeit» vom 7. Dezember 2013 unterstellte mir der Aufsichtsratspräsident der FMA, Herr Roth-Cuony, auf 1FLTV, dass meine dargestellten Zahlen «falsch» seien. Fakt ist, dass der FMA gemäss Budgetplanung 2014 erstmals ein Jahres-Gesamtetat von über 20 Millionen Franken zur Verfügung stehen wird

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter, Platta 39, Schel­lenberg
21.12.2013

Schöö wär, wenn ...
Landwirtschaftlige Notzer vo
Traktora
Alli dia Rad- und Wanderwäg
Wo si im Hiarbscht und Winter übelscht
Zuagrechtat und glöcharat hinterloo hon,
Freiwellig repariara und potza wüarden.

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
21.12.2013

Nach den Absagen des deutschen Bundespräsidenten Gauck, des französischen Präsidenten Hollande, des luxemburgischen Premierministers Bettel, der EU-Kommissarin Reding und des US-Präsidenten Obama ist zu hoffen, dass die hiesigen Regierungsmitglieder ihre Reiselust ebenfalls zügeln und nicht nach Sotschi reisen. Liechtenstein hat schon 1979 die Europäische Menschenrechtskonvention ratifiziert

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Norbert Jansen, In der Fina 26, Schaan
20.12.2013

Nach altbewährter Formel richte ich diesen Weihnachtsgruss an alle Verwandten, Freunde, Wohltäter und an die ganze Bevölkerung in Liechtenstein. Nach glorreichen Ferien in der Heimat bin ich nun wieder «mitten drin»! Das sagt so ungefähr alles. Einen Ansturm von Bittstellern habe ich wohl erwartet

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Bruder Stephan From­melt, Umtata, Transkei (Südafrika)
20.12.2013

Mit hochlobenden Worten wurde das Vorzeigeunternehmen Ospelt gerühmt. Strahlende Gesichter der Besitzer und des Regierungschefs in den Zeitungen. Was bei dieser Berichterstattung wirklich fehlte; ein Foto eines Arbeiters oder Arbeiterin, welche durch harte Arbeit in 24-Stunden-Schichten zum Erfolg des Unternehmens beitragen

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Barbara Risch-Manco, Land­strasse 171, Triesen
19.12.2013

1. Kürzlich konnte man ohne Fernglas den Kometen Ison beobachten. Die «Neue Zürcher Zeitung» titelte: «Ein spektakulärer Komet: Ison – mit blossem Auge sichtbar» (Thomas Baer, nzz.ch, 18. November 2013). Unter anderem auch in der Hauptausgabe der Schweizer Tagesschau fand sich ein Bericht bezüglich Ison (29. November 2013).
2. Dieser Komet kündigte uns die Warnung von Garabandal an

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
19.12.2013

Auf der Website www.winwin50.li kann der Unterschriftenbogen für die gleichnamige Volksinitiative heruntergeladen werden. Mit WinWin 50 lassen sich in den kommenden zehn Jahren 50 Millionen Franken bei der Pensionskasse sparen.
Damit das Volk entscheiden kann, ob es 50 Millionen Franken sparen möchte oder nicht, benötigen wir bis Mitte Januar mindestens 1000 Unterschriften

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
18.12.2013
Leserbrief

Unsere Realität?

Die FBP erinnert uns an die «Realität», nämlich, dass das Fürstenhaus einer liberalen Schwangerschaftslösung niemals zustimmen werde und wir daher gefälligst Lösungen anzustreben haben, die fürstenhauskompatibel seien.
In dieser Realität bewegen sich Ex-präsident Alexander Batliner und die FBP

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Vor­stand der Demokratiebewegung in Liechten­stein
18.12.2013

Hinter den vier Buchstaben «Fabi» verbirgt sich eine der wichtigsten verkehrspolitischen Vorlagen der letzten Jahre. Das Kürzel «Fabi» steht für Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur. Mit «Fabi» stellen wir die Weichen für einen umweltgerechteren Verkehr

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Ludwig Altenburger, Kantonsrat, Stern­strasse 1, Buchs
18.12.2013

Fortsetzung des Forumsbeitrages vom 17. Dezember: Der Mensch soll immerzu volle Leistung zeigen, wie eine Hochleistungsmaschine, ein «quantifizierbares Ich». Auszeit für sich, Freunde und Familie ist begrenzt, gesellschaftliche Vereinsamung und gesundheitliche Probleme durch elektronische Verstrahlung nehmen hingegen zu

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
18.12.2013

Eine gemeinnützige Organisation in Südkorea finanziert den Kochon-Preis, der mit 65 000 US-Dollar dotiert ist, der dieses Jahr unter anderem dem Delek Hospital in Nordindien zugesprochen wurde. Dieses Krankenhaus widmet sich besonders tibetischen und indischen TB-Patienten

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Vor­stand der NGO Tibet Unterstützung Liechten­stein
17.12.2013

Voller Freude packe ich am Sonntagmorgen Kinder, Skianzüge, Helme und Schlittschuhe ein, um auch wie viele andere vor uns, in Vaduz unsere Runden auf dem Eis zu drehen. Um wirklich sicher zu sein, dass dem Eisvergnügen nichts im Wege steht, versicherte ich mich zuvor auf der Homepage sowie in der «Liewo» über die Öffnungszeiten: «Sonntags für den Publikumslauf ab 9 Uhr geöffnet» stand da

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Sandra Näscher, Schlatt 15b, Gamprin
17.12.2013

In der Vorweihnachtszeit nimmt neben der Hoffnung auf ein besinnliches Fest auch der kommerzielle Konsumdruck zu. Handys, Fernseher, Tablets, Kameras, Laptops, eine neue Software hier, eine neue App da, werden nun zum Schnäppchenpreis auf den Markt geworfen. Aber gerade die Adventszeit bietet Anlass, um endlich anzuhalten und zu fragen: «Wozu?».
Wir leben in einer digitalisierten Welt

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
17.12.2013

Werter Genosse Lenherr, Sie wagen es auszusprechen. «An die Mär, dass sich der Markt schon selbst reguliert, mag auch in der Schweiz kaum mehr einer glauben», schreiben Sie so treffend in Ihrem Kommentar vom 14. Dezember 2013 in der «Wirtschaft regional». Ist es nicht erstaunlich wie lange es gedauert hat, bis endlich erkannt wird

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
17.12.2013

?Wir hängen kleine Diebe und ernennen die grossen Diebe in öffentliche Ämter (Aesop, griechischer Fabelautor).
?Politiker sind in der ganzen Welt gleich. Sie versprechen Brücken zu bauen, selbst dort wo es gar keinen Fluss gibt (Nikita Khrushchev).
? Politiker sind Leute, welche, wenn sie das Licht am Ende des Tunnels sehen, hinausgehen und weitere Tunnels kaufen (John Quinton

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Wolfgang Elkuch, Amalerva 11, Frümsen
16.12.2013

Während der vier Adventswochen erfahren wir aus den liturgischen Lesungen, mit welcher Sehnsucht Israel den Messias erwartete. Sie sehnten sich nach einem mächtigen König, der Israel von der verhassten Herrschaft der Römer befreien würde. Als er kam, erkannten sie ihn nicht. Denn er kam ganz anders – ein hilfloses Kind, geboren im Stall

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
14.12.2013

Herr Mechnig zeigt in seinem Beitrag Lösungsmöglichkeiten auf. Dass die Politik es versäumt hat, solche überhaupt in Betracht zu ziehen, muss verwundern. Hat in diesem Fall die Kuscheldecke zwischen Chef und Vize nicht so funktioniert, wie sich die hohen Herren das vorgestellt hatten? Die Parteilinien nach diesem Entscheid sind so klar erkennbar

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René Steiger, P.O.Box 27, Caroline AB, T0M 0M0 Canada
14.12.2013

Der Landtag ist nicht verpflichtet, sich am betrieblichen Mobilitätsmanagement (BMM) der Landesverwaltung zu beteiligen. Aus Gründen der Solidarität und der Vorbildfunktion hat sich die Fraktion der Freien Liste deshalb zu Beginn der Legislatur entschlossen, sich freiwillig am BMM der Landesverwaltung zu beteiligen und die anderen Abgeordneten und deren Stellvertreter einzuladen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
14.12.2013
Leserbrief

Dankeschön

Ein Dankeschön an alle Landtagsabgeordneten, die mit ihrem Nein zum Schwangerschaftsabbruch geholfen haben, eine überaus unmenschliche FBP-Initiative zu verhindern. Gerade wenn man weiss, dass diese Initiative den Schwangerschaftsabbruch bis zum neunten Monat erlaubt hätte. Wahrscheinlich hätte das Fürstenhaus auch seine frühere Zustimmung nochmals überdenken müssen, wenn es gewusst hätte

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Helmut Sch­wendinger, Poliweg 20, Ruggell
13.12.2013

Zu Leserbriefen in der Ausgabe vom Dienstag, den 10. Dezember — je ein Beitrag der Freien Liste, von der LIHK, von Herrn Mechnig und Herrn Kaiser (Scuola Vivante Buchs). Die FL wiederholt ihre Sicht zur Ablehnung durch den Landtag zum Beitrag von 4,6 Millionen Franken pro Jahr an das Forschungsprogramm «Horizon 2020». Da die Partei auf der Seite der Unterlegenen in dieser Abstimmung ist

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René Steiger, P.O.Box 27, Caroline AB, T0M 0M0 Canada
13.12.2013

Herzlichen Dank, Landtagsabgeordneter Frank Konrad, dass Sie mich für einen Spezialisten in Sachen «Horizon 2020» halten («Vaterland» vom 5. Dezember 2013). Die Lektüre des BuA ist aber leider nicht dazu geeignet, irgend jemanden zum Spezialisten zu erheben.
Ich bin auch kein Feind von Füllwörtern, aber eine Unterstellung ist nur dann «haltlos», wenn sie nicht begründet ist

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
13.12.2013

Dass die DU-Abgeordneten nach dem Grounding des Luftschlosses «Horizon 2020» trotzdem gut werden schlafen können, ist anzunehmen. Ich glaube aber auch nicht, dass der Abgesang auf den Werkplatz Liechtenstein, der nun von der LIHK und der FL angestimmt wird, bei der vom Populismus-Vorwurf noch unbefleckten FBP zu schlaflosen Nächten führen wird

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
12.12.2013

Die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative «Win-Win 50» hat am Mittwoch begonnen. Der Unterschriftenbogen kann ab sofort im Internet auf www.winwin50.li heruntergeladen oder bei mir bestellt werden. Bitte beachten Sie: Fast die halbe Sammelfrist liegt in den Feiertagen. Das ist sehr ungünstig. Deshalb bitte Unterschriften rasch und in regelmässigen Abständen einsenden (z. B

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduzred­ak­tion@volksblatt.li
12.12.2013

FBP-Präsident Alexander Batliner wird im «Volksblatt» von 10. Dezember mit der Aussage zitiert, dass eine ergebnisoffene Schwangerschaftskonfliktberatung in Liechtenstein aufgrund des Verbots von Abtreibungen nicht möglich sei. Dem ist nicht so. Die Beratungsstelle «schwanger

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Christoph Jochum, Geschäftsführer «schwanger.li»
11.12.2013
Leserbrief

Zahlengläubigkeit!

Hinter PISA steckt die Meinung, Schule sei ein Betrieb und Bildung ein Produkt. Begriffe wie Humankapital, Bildungsstandards und -wettbewerb (beide ein Widerspruch in sich) und output-gesteuerter Unterricht zeugen davon

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Georg Schierscher, in der Fina 15, Schaan
11.12.2013

Zur neuesten PISA-Studie möchte ich gern zwei Zitate von Richard David Precht als Kommentare anmerken: «Das Messen von Schülerleistungen (...) zielt mittelfristig auf eine Monokultur der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) hin. Musische und gesellschaftswissenschaftliche Fächer werden dabei ebenso marginalisiert wie Herzensbildung, Lebensklugheit

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Arno Oehri, Kemmisbüntweg 10, Ruggell
10.12.2013

Anlässlich der Verleihung des ersten Schweizer Schulpreises, an dem Schulen aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein teilnehmen konnten, wurden am Donnerstag, den 5. Dezember, die Finalisten nach Bern ins Stade de Suisse eingeladen. Das hochkarätig besetzte Expertengremium wählte aus den über 100 mitmachenden Schulen, die im April ihre Bewerbung abgegeben hatten

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Cornel Kaiser, Plat­tnach 27, Buchs
10.12.2013

Stellungnahme der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer (LIHK) zum «Nein» des Landtags bezüglich der Teilnahme Liechtensteins am EU-Programm «Horizon 2020»: Die LIHK ist sehr enttäuscht und bedauert, dass der Landtag sich gegen eine Teilnahme am EU-Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 entschieden hat

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Liechten­steinische Indu­strie- und Handelskam­mer (LIHK)
10.12.2013

Die Ablehnung des Staatsbeitrags von 32 Millionen Franken für das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation durch eine knappe Mehrheit im Landtag hat offensichtlich für einigen Unmut gesorgt und ist natürlich auch in der Presse kommentiert worden

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
10.12.2013

In Liechtenstein hat man sich Jahrzehnte lange darauf berufen, dass Bildung und zunehmend auch Forschung die Grundlage für den Erfolg Liechtensteins ist: Ein Land, das keine Rohstoffe bietet, kann nur auf kluge und innovative Köpfe setzen. Es wird mit einiger Mühe von der Politik fürs Ausland auch immer wieder klargestellt, dass Liechtenstein nicht nur ein Finanzplatz

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Freie Liste
10.12.2013

Wie will die VU der Bevölkerung erklären, dass bei uns im Land Investitionen zum Nachteil der Einwohnerinnen und Einwohner reduziert werden, weil das Geld fehlt, aber gleichzeitig 32 Millionen nach Brüssel geschickt werden sollen?


Hilmar Schädler,
Steineststrasse 40, Triesenberg

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Hilmar Schädler, Steinests­trasse 40, Triesenberg
07.12.2013

Es ist gut, dass die Namen jener 9 FBP- und 4 DU-Abgeordneten in der Presse veröffentlicht wurden, die im Landtag gegen das 8. EU-Forschungsprogramm gestimmt haben. So weiss man wenigstens, wen man bei den nächsten Landtagswahlen auf keinen Fall auf einen Stimmzettel schreiben darf.

Norbert Jansen, In der Fina 26, Schaan

Glaube

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Norbert Jansen, In der Fina 26, Schaan
07.12.2013

Die schwangere Maria musste mit Josef auf Befehl des Kaisers nach Bethlehem reisen. Sie fanden keine Herberge, weil sie arm waren ... Und heute? Arme Flüchtlinge sind in der Schweiz und in allen reichen Ländern nicht willkommen. Lässt sich dieses Riesenproblem lösen? Am Ende des 2. Weltkrieges sagte der ungarische Schriftsteller G

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Sr. Alma Pia, ASC, Schaan
07.12.2013

Es ist soweit! Gestern um 9.58 Uhr erklärte der Landtag die Volksinitiative «Win-Win 50» mit 25 Ja-Stimmen für zulässig.
Die Unterschriftensammlung wird kommende Woche (11. oder 12. Dezember) starten. Dann haben wir sechs Wochen Zeit, um 1000 Unterschriften zu sammeln, damit es im zweiten Quartal 2014 zur Volksabstimmung kommt

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
06.12.2013

Die Begeisterung über die schrittweise Umrüstung von 3G auf 4G ist allgegenwärtig. Doch wem kommt dieser Fortschritt wirklich zugute?
«LTE» steht für «Long Term Evolution» und spezifiziert einen drahtlosen Funkstandard, der in dem Fall auch «4G» (vierte Generation des Mobilnetzwerks) genannt wird. Mit LTE/4G Orange betreiben Mobilfunkanbieter nun neben GSM und UMTS ein drittes Netz

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM)
05.12.2013

Papst Franziskus lädt für das Jahr 2014 Bischöfe aus aller Welt zu einer Synode ein, um mit ihnen Fragen rund um das Thema Familie zu beraten. Zur Vorbereitung dieses Bischofstreffens sind auch die Gläubigen gebeten, ihre Anregungen, Kritiken und Erwartungen einzubringen. Währenddem der Original-Fragebogen des Vatikans sich mehr an die Bischöfe selbst richtet

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Verein für eine offene Kirche
05.12.2013
Leserbrief

PISA – Spitze!

Gratulation unseren Schülerinnen und Schüler zu den Topleistungen beim PISA-Test. Ein Kompliment und Dank an unsere Lehrerinnen und Lehrer der Pflichtschulen sowie an das Schulamt. Die jahrelangen Bemühungen zur Verbesserung der Qualität der Schulen tragen Früchte. Super – und jez jo ned logg lo!

Dr. Rudolf Batliner,
Kohlplatz 26, Eschen

Mobilfunk

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Dr. Rudolf Batliner, Kohlplatz 26, Eschen
05.12.2013

Die Ankündigung im Teletext war umfassender als der Auftritt in der Sendung bei Servus TV am Montag. In der «Hubertusjagd» in St. Moritz war Liechtenstein-Botschafter Marco Büchel nur kurz zu sehen. Wen aber Moderator Hubertus von Hohenlohe ankündigte, das ist das, was wir in der weiten Welt brauchen: «Der stets immer bestens gelaunte und ehrliche Liechtensteiner Marco Büchel

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Markus Schädler, Lavadina, Triesenberg
04.12.2013

So ähnlich lauteten Überschriften von im «Wirtschaft Regional» vom 30. November 2013 erschienenen Artikeln. Damit wird bewusst und fälschlicherweise suggeriert, dass liechtensteinische Technologiefirmen ohne Gegenleistung Geld von der EU bekommen könnten. Tatsache ist jedoch

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Erich Hasler, Eschen, Abgeordneter DU-Fraktion
04.12.2013
Leserbrief

Des Goldfischs Zorn

Anlässlich der anstehenden Entscheidung, ob für das Programm «Horizon 2020» fast 35 Millionen Franken ausgegeben werden sollen und ergänzend zu meinem gestrigen Leserbrief: Wenn unsere Vertreter im Landtag von der Regierung nicht ernst genommen werden, so fühle ich mich als Bürger nicht ernst genommen. Ein Beispiel: Im BuA zum Thema steht auf S. 23

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
04.12.2013

Diese Woche wird der Landtag die Vorprüfung der Volksinitiative «Win-Win 50» vornehmen und voraussichtlich nächste Woche wird die
Unterschriftensammlung beginnen. Auslöser der Volksinitiative «WinWin 50» ist das unglaubliche 300-Millionen-Franken-Loch der Pensionskasse der Staatsangestellten, das entstanden ist

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
03.12.2013

Wiederum steht eine gepfefferte Erhöhung der Krankenkassen-Prämien von knapp zwölf Prozent für das Jahr 2014 an. Für viele Einwohnerinnen und Einwohner Liechtensteins sind diese massiven finanziellen Belastungen bald nicht mehr verkraftbar und man fragt sich zu Recht, wie lange es noch dauert, bis die Politik hier endlich korrektiv und wirkungsvoll eingreift

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Herbert Frick, bim Flugplatz 3, Schaan
03.12.2013

Die Regierung hat der Gemeinde Mauren mitgeteilt, dass die Verlegung der Vorarlberger-Strasse im Bereich Zuschg Schaanwald zeitlich zurückgestellt werde. Es sollen nur zwingend notwendige Projekte realisiert werden. Der VCL begrüsst diese Zurückstellung des Projekts und dankt Regierungsrätin Amann-Marxer. Dies erlaubt die dringend nötige Überarbeitung der Zentrumsplanung

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
03.12.2013

1. Wer ist hinsichtlich zutiefst ethisch-moralischer Fragen (wie die der Abtreibung) näher an der Wahrheit: die Mächtigen dieser Welt (UNO, EU, Europarat etc.) oder aber Gott samt Gottes bibeltreuen Vertretern (seriöse Priester und Seher, Heilige)? Es spricht Bände bezüglich des Niedergangs einer Gesellschaft

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
03.12.2013

Wenn es um Forschung geht, wie kann man da Nein sagen? Das achte Rahmenprogramm der EG für F&E (FP8), Horizon 2020, steht vor der Tür. Liechtensteins Beitrag inklusive administrative Ausgaben würden sich auf fast 35 Millionen Franken belaufen (siehe BuA vom 29. Oktober 2013)

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Amon Marxer, Mura­sträs­sle 4, Balzers
03.12.2013

Propagandistisch wurde die Bevölkerung in den vergangenen Tagen mit verschiedenen abgedruckten Interviews auf die Wichtigkeit der Teilnahme am Forschungsprogramm «Horizon 2020» hingewiesen. Es wird davon ausgegangen, dass bei geeigneter personeller Ausstattung der NKS mehr als die eingezahlten Mittel nach Liechtenstein zurückfliessen können. Dabei wird ein Vergleich mit der Schweiz angestellt

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Thomas Rehak (Stel­l­vertretender DU-Abgeordneter), Büchele 15, Triesen
02.12.2013

Unser nächster Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 4. Dezember 2013, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein in Bendern statt. An diesem geselligen Beisammensein bietet sich die Gelegenheit, aktuelle Themen aus Kirche, Staat und Gesellschaft zu diskutieren; zudem ist vorgesehen, diesen adventlichen Stamm musikalisch zu verschönern. Alle unsere Angehörigen

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Credo, Laienbewegung im Erzbistum Vaduz
02.12.2013
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