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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Medizinethik Definition: «Als grundlegende Werte gelten das Wohlergehen des Menschen, das Verbot zu schaden (Primum non nocere) und das Recht auf Selbstbestimmung der Patienten (Prinzip der Autonomie), allgemeiner das Prinzip der Menschenwürde.» Praktizieren alle unsere Ärzte nach diesen ethischen Vorsatz? Der Kampf zwischen Privatkliniken

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
30.11.2017

Glaube und Politik

Am 17. Dezember 1978 wurde Jorge Bergoglio SJ, jetzt Papst, 42 Jahre alt. Raúl Estol und ich schenkten ihm die Sonderausgabe des I Gings mit den 49 Schafgarbenstängeln, die Raúl selbst geschnitten, poliert und eingewachst hatte, zur Befragung. Die Jesuiten änderten die Astronomie, den Kalender und die Mathematik Chinas um 1600

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
30.11.2017

Die Bedarfsplanung wurde in Liechtenstein nach dem EWR-Beitritt mit der Absicht eingeführt, den heimischen Gesundheitsmarkt abzuschotten. Als Argument dafür wurden die zunehmende Zahl der Ärzte und die angeblich damit verbundenen Kostensteigerungen ins Feld geführt. Waren erst nur Ärzte davon betroffen

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter
30.11.2017

Postfächer kosten bald

Warum werden keine Zahlen und Fakten veröffentlicht, Herr Roland Seger und Herr Gustav Gstöhl, die belegen wofür Sie das Geld, das Sie für die Postfächer ab 2018 erhalten, wirklich benötigen? Soll es zur Gehaltsaufbesserung für nächstes Jahr dienen

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Johann Fessler, Churer-Strasse 18, 9485 Nendeln
29.11.2017

Bahnverkehr

Michael Winkler von der «Liewo» schreibt in seinem letzten Editorial, dass vom Ausbau der SBB-Rheintalstrecke zur Doppelspur auch Liechtenstein profitieren kann. Winkler schreibt, dass derzeit die Reisezeit von St. Gallen nach Berlin rund 10 Stunden beträgt und nachher nur noch 6 Stunden und 35 Minuten

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
28.11.2017

Pflegearbeit

Betreuungs-und Pflegearbeit für Kinder und kranke Angehörige – die sogenannte «Care Arbeit» – übernehmen in unserer Gesellschaft grösstenteils Frauen. Diese unbezahlte Arbeit ist ein wichtiger Teil der insgesamt geleisteten Arbeit und sie prägt massgeblich die Qualität des gesellschaftlichen Zusammenlebens

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Petra Eichele, Infra-Geschäfts­führerin, Vor­standsfrau des Frauen­netzes Liechten­stein
28.11.2017

Einbürgerung

Vor Jahren machte Emmenbrücke in der Schweiz Schlagzeilen, weil Einbürgerungsentscheide in Gemeindeversammlungen offensichtlich willkürlich zustande kamen. Personen mit jugoslawischen oder türkischen Namen hatten keine Chance und wurden abgelehnt. Gegen die Entscheide waren keine Rekurse möglich

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Herbert WerleAm Irkales 7; 9490 Vaduz
27.11.2017

«Volksblatt» vom 18.11.17

Als psychologische Psychotherapeutin habe ich erstaunt zur Kenntnis genommen, dass meine Berufsgruppe im erwähnten Artikel überhaupt nicht vorkommt, obwohl wir einen Gutteil der Nachfrage nach Psychotherapie im Land abdecken. Es mutet seltsam an, wenn eine Unterversorgung auch im Bereich der Psychotherapie beklagt wird

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Brigit Jerg, Im Pardiel 16, 9494 Schaan
27.11.2017

Gesundheitswesen

Dem Artikel des Landtagsabgeordneten Johannes Kaiser in der jüngsten Ausgabe der «Liezeit» (11/2017) zum mässigen Verhandlungsgeschick des Gesundheitsministers in Sachen freie Arztwahl kann ich nur zustimmen, möchte aber zum besseren Verständnis aller Betroffenen noch etwas präzisieren.
In Liechtenstein sind zur Zeit 110 Ärzte tätig. 60 davon sind OKP-Ärzte

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Adolf Heeb, im Rehwinkel 8, Vaduz
25.11.2017

Leserbrief-Replik

Mit Freude nehme ich zur Kenntnis, dass David Vogt aus Balzers meine Interviews aufmerksam verfolgt. Folgendes kann ich ergänzen.
Das Landesspital musste im September-Landtag mit einem Nachtragskredit von 2,5 Mio. Franken vor dem finanziellen Ruin gerettet werden. Für das Jahr 2018 sind nochmals 1,5 Mio. Franken und für das Jahr 2019 0,5 Mio. Franken vorgesehen

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Thomas RehakDU-Abgeordneter
25.11.2017

Dezember-Landtag

Die Freie Liste schickt im Dezember-Landtag das Postulat «Faktische Gleichstellung zwischen Frauen und Männern» auf den Weg. Die Frauenförderung ist in aller Munde. Konservative Kreise wollen sie aufhalten und führen fadenscheinige Argumente wie das gefährdete Qualifikationsprinzip ins Feld

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
25.11.2017

Gartnetschhof

Wie mir bekannt ist, ist oder war die Bürgergenossenschaft Besitzerin des Gartnetschhofes in Triesen und nicht nur die Bürger, die bei der FBP sind. So werden einige Bürger benachteiligt, da es mehrere Parteien in Triesen gibt, deren Mitglieder auch Mitglied bei der Bürgergenossenschaft sind und Beiträge bezahlen. So wäre es auch mehr als angebracht

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Engelbert Schurte, Säga­strasse 27, Triesen
24.11.2017

Psychosoziale Versorgung

Zum Artikel von Silvia Böhler im «Volksblatt» vom 18. November über Stefan Rüdissers Beurteilung der psychosozialen Versorgung des Landes: Ich hatte bisher den Begriff des postfaktischen Zeitalters1, in dem wir angeblich leben, für eine verkrampfte Idee von Feuilletonisten gehalten, eine ebenso modische wie übersteigerte Phrase mit nur geringem Wirklichkeitsbezug

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Dr. Marcus Büchel, Schul­strasse 3, Nendeln
23.11.2017

Landesspital/Kletterhalle

Der Abgeordnete Thomas Rehak ärgerte sich erst kürzlich in einem Fernsehinterview, dass die Verantwortlichen des Landesspitals nur zweimal husten müssen, um ihre Anliegen im Landtag durchzusetzen. Der Abgeordnete Rehak erwähnte bewusst mit keinem Wort, dass sein Wunsch, die Kletterhalle mit zwei Millionen Franken zu subventionieren

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
23.11.2017

Vorladung nach Art. 238

Am Samstag, den 4. November, um 9 Uhr klingelt mein Handy. Polizei, ein Herr Soundso fragt, wo er mich erreichen könne, denn er müsse mir ein wichtiges gerichtliches Dokument gegen Unterschrift übergeben. Schon eine halbe Stunde später standen zwei Mann in Uniform, bewaffnet mit Revolvern, vor mir und übergaben.
Inhalt: Vorladung nach Art 238 abgefasst am 31

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
23.11.2017

Glaube und Politik

1978 war ich Direktor des Nationalinstituts für Technologieübertragung in Argentinien, dessen Zentrale in San Miguel lag. Wir hatten dafür das Observatorium der Gesellschaft Jesu gekauft und sein Personal übernommen. Nebenan befand sich der Sitz des Provinzials, des Leiters der Jesuiten, seit 1973 Jorge Bergoglio SJ, den mein nächster Mitarbeiter, Raul Estol

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
23.11.2017

Familienpolitik

Die Familienstudie von 2007 hält fest, dass weniger das Geld als vielmehr die gesellschaftlichen und arbeitspolitischen Rahmenbedingungen der Auslöser für rückläufige Geburtenraten sind. Hier gelte es anzusetzen mit entsprechenden Massnahmen wie dem Ausbau der ausserhäuslichen Kinderbetreuung

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Claudia Heeb-Fleck, Vor­stand Frauen­netz
21.11.2017
Leserbrief

Jetzt reichts

ÖV-Werbung

Danke Othmar Züger für den Leserbrief ÖV: Casino Busse, sehr treffend dargestellt.
Lime, die Farbe der Limette, war in der damaligen Umfrage der Liechtenstein Bus Anstalt (LBA) der Favorit. Aus Gelb wurde das frische Gelb-Grün. Die grosse Fläche der unsäglichen Doppelstöcker bot sich als Werbefläche an

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Otto BeckBerg­strasse 119, Triesenberg
20.11.2017

Verein «Hoi Quote»

Anlässlich der Landtagssitzung vom 8.11.2017 stellte Alexander Batliner eine kleine Anfrage an die Regierung, deren Beantwortung von Hoi Quote mit Interesse registriert wurde. Das Anliegen Batliners war es, den Staatskalender besser zu bewerben, damit interessierte Frauen und Männer einen niederschwelligen Zugang zu Kommissions- oder Stiftungsmandaten haben

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Vor­stand «Hoi Quote»
20.11.2017

Quotendebatte

Nicht unklug, den Zusammenhang zwischen Chancengleichheit und Ergebnisgleichheit herzustellen. Wenn schon, dann müsste wohl erst die Chance vorhanden sein, zu einem ausgeglichenen Ergebnis zwischen Frauen und Männern zu kommen.
Der Rückschluss, dass Frauen bei einer Quotenregelung nichts mehr können müssen, sondern allein aufgrund ihres Geschlechts in Positionen kommen

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Karin Jenny, untere Rüttigasse 5, Vaduz
18.11.2017

Brexit

Am kommenden Dienstag wird der Politiker Nigel Farage in Liechtenstein seine Überzeugungen darlegen. 155 Franken Eintritt werden verlangt. Lieber gehe ich für ein Zehntel dieser Summe ins Kino. Vielleicht mögen die Besucher Herrn Farage folgendes fragen:
1. Im britischen Gesundheitsdienst arbeiten 12 000 Ärzte aus der EU. Ohne sie gäbe es einen Zusammenbruch

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
18.11.2017

Klimawandel

In einem Sprichwort von Goethe heisst es: «Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehn!» Eine Abwandlung davon möchten wir, in Zusammenhang mit der Erreichung der Ziele der «Energiestrategie 2020» und des Pariser Klimaabkommens, unserer Regierung zurufen: «Der Unterschriften sind genug geleistet, lasst uns endlich Vorgaben sehn

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Arbeits­gruppe Klima/ Umwelt der Freien Liste
18.11.2017


Landtagsgebäude

Ein (nicht ganz ernst gemeinter) Vorschlag: Man könnte doch das Landtagsgebäude in eine aktuell diskutierte Kletterhalle umnutzen. Das Gebäude wäre gut dafür geeignet: beachtliche freie Höhe im Innern, mit anspruchsvoll steilen bis überhängenden Aufstiegen bis zum Giebel. Auch Aussenaufstiege könnten geübt werden, sogar realitätsnah mit gelegentlichem Steinschlag

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Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
17.11.2017

Kita-Finanzierung

Die Haushaltsdisziplin im Landtag zeigt immer neue seltsame, befremdende, genötigte und zynische Gesichter. Hach, es geht um läpische 300 000 «Fränkli», die man in der grössten Not und unter unwahrscheinlichem Zwang bewilligt hat. Geld, das für die neuen, zukünftigen Steuerzahler, die Zukunft des Landes investiert wird

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Michael Sturzeneg­ger, Im Zagalzel, Schaan
17.11.2017

Quoten-Debatte

Eine riesengrosse Klappe und nichts dahinter. Oder ein grosses Maul zu haben, zu ahnen oder auch nur zu vermuten, erschreckt und läutert gleichermassen. Unangenehm aber für alle, die sich von weit aufgerissenen Mäulern in Acht zu nehmen haben. Der Zahnarzt sei hier nicht in Betracht gezogen. Wohl aber der kleine Mann. Vor allem dann

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
17.11.2017

Zum Leserbrief im «Volksblatt» vom 14. November 2017 von Fr. Elli Büchel, wie kann man nur für 250 000 Franken eine Haustür ersetzen: Das fragte ich mich auch. In der November-Landtagssitzung stellte ich deshalb den Antrag, vom Objekt Landtagsgebäude das Projekt «Ersatz Türen Süd» über 250 000 Franken in der Budgetposition Konto-Nr. 091314.00 zu streichen

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
16.11.2017
Leserbrief

Geburt­stagsdach!

Aufgrund der vielen Artikel zum Thema «Rettet das desolate Landtagsgebäude!» kam mir eine mehr als interessante Idee. Überspannt doch das gesamte Landtagsgebäude mit einem transparenten Zirkusdach, das auf «25» Aluminium-Säulen abgestützt ist. Das feuerfeste, transparente, dadurch durchsichtige Dach, gespannt vom Wald bis zur Äulestrasse und bis zum Regierungsgebäude, ist ein Augenschmaus

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
16.11.2017

Glaube und Politik

Xi Jinping, ein an der Tsinghua Universität 2002 promovierter Jurist, wurde März 2007 Parteivorsteher von Schanghai, mit 24 Millionen Einwohnern die grösste Stadt Chinas. Niemand kannte ihn. Seine Frau, Peng Lyuan, die Volkssängerin, war dagegen so berühmt, dass die Leute sagten: «Ja, Xi, der Mann von Peng.» Als Parteivorsteher handelte er sachlich

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Víctor Arévalo, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
16.11.2017
Leserbrief

Casino-Busse

Öffentlicher Verkehr

Nehmen Sie an, Sie kommen aus dem fernen Asien auf Geschäftsbesuch nach Liechtenstein. Sie fahren vom Flughafen Zürich mit dem Zug nach Sargans, und von da wollen Sie mit dem öffentlichen Bus nach Vaduz in Ihr Hotel. Ihr Gastgeber hat Ihnen gesagt, in Sargans den limonengrünen Bus zu nehmen

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Othmar Züger, Auelegraben 32, Triesen
16.11.2017
Leserbrief

Unglaublich!

Landtagsgebäude

Wie kann man nur bei einem abbruchreifen Gebäude für 250 000 Franken eine Haustür ersetzen? Es hätte bei uns im Land genügend gute Architekten und Baumeister gegeben, um etwas Anständiges, ein langlebiges Gebäude, zu errichten.

Elli Büchel,
Gnetsch 71, Balzers

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Elli Büchel, Gnetsch 71, Balzers
15.11.2017

Maut für LKWs

Die Transitstrecke durchs Unterland (Schaanwald bis Bendern) wird nach Schaanwald jetzt auch in Eschen repariert. An einem Beispiel von Zeit Online berechnet der deutsche Wissenschaftsredakteur Christoph Drösser die Belastung der Stras­sen durch den LKW-Verkehr. Er kommt zum erstaunlichen Ergebnis: «Ein LKW schädigt die Strassen 100 000 Mal so stark wie ein PKW

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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
15.11.2017

Landesspital

Ich bin vor ein paar Tagen im Landesspital Vaduz operiert worden und war mehrere Tage dort. Es ist heuer meine zweite Operation, voriges Jahr hatte ich auch eine. Und auch diesmal bin ich wieder begeistert von der fachlichen Kompetenz der Ärzte und der liebevollen Pflege des Personals. Zu sagen, man fühlt sich wie zu Hause, ist keineswegs übertrieben. Beste Pflege

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Sylvia Donau, Im Gapetsch 36, Schaan
14.11.2017

Geldspielabgabe

Meine Leserbriefe zu obigem Thema, eine Initiative zu starten, haben doch verschiedene Reaktionen und Wirbel ausgelöst.
Selbst im Landtag wurden dahingehend Kleine Anfragen gestellt. Die Regierung hat sich bemüht, per Presse eine Erklärung abzugeben. Diverse Personen meldeten sich bei mir, um mitzuteilen, dass sie eine Unterschriftensammlung unterstützen würden

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Franz Schädler, Rossboda­strasse 27, Triesenberg
14.11.2017

Landtag

Die Entwicklungen im Bereich der Staatsfinanzen sind erfreulich. Es müsse kein weiteres Sparpaket geschnürt werden und auf Steuererhöhungen könne verzichtet werden, heisst es im Landtag. Es dürfe wieder sinnvoll investiert werden.
Sinnvolle Investitionen sind nachhaltig. Zu den nachhaltigsten Ressourcen unseres Staates zählt der Nachwuchs

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Margot Sele, Ombudsfrau für Kinder und Jugendliche, Werdenber­gerweg 20, ...
13.11.2017

Fasnachtswagen

Lärmbelästigung oder sein eigenes Gehör schützen In Diskotheken oder bei Konzerten sind 100 dB(A) erlaubt. Im Innern eines Faschingswagen jedoch 93 dB(A). Damit man eine Vorstellung bekommt, sollte jeder Faschingsteilnehmer in einem geschlossenen Raum mal einen Rasenmäher hinstellen und anwerfen. Wenn es sich um einen umweltfreundlichen Rasenmäher handelt

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
13.11.2017

Steuern

Der Staatshaushalt sei saniert, es könne nun gestaltet werden. Auch für die auf uns zu rasenden Herausforderungen der Zukunft sei man bestens gerüstet. Es bestehe kein Handlungsbedarf beim Thema Steuern. So lautete die Meinung der allermeisten Abgeordneten von FBP, VU und DU.
Keinen Handlungsbedarf sah die Landtagsmehrheit bei der indirekten Besteuerung von Mieteinnahmen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
11.11.2017

Lohnrunde 2018

Die Lohnrunde 2018 ist abgeschlossen. Die Ergebnisse müssen noch von den Gremien der Verbände abgesegnet werden. In einzelnen Branchen könnte es Nachverhandlungen geben. Der LANV hatte je nach branchenspezifischer Lage und den Ergebnissen der vergangenen Jahre zwischen 1,0 und 2,0 Prozent gefordert

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Sigi Langenbahn, LANV-Präsident
11.11.2017

Quotendiskussion

Bei allem Verständnis für euer Engagement möchte ich hiermit meiner Enttäuschung Audruck verleihen.
Wie kommt ihr dazu, eure Mei-
nung zu einer internen Parteiver-anstaltung, zu der man Euch als Referentinnen eingeladen hat, öffentlich preiszugeben und auszuplaudern?
Das ist ein Vertrauensmissbrauch

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Hanni Hoop, Haldengasse 9, Eschen
10.11.2017
Leserbrief

Arme Tiere

Wie hinterhältig und mies ist es, Fallen aufzustellen und die gefangenen Biber zu töten. Diese Tiere sind diesen Mördern schutzlos ausgeliefert, sie haben nicht die geringste Chance, sich zu wehren. Was haben diese possierlichen Tierchen eigentlich verbrochen? Sie brauchen etwas Wasser und Bäume – sehr anspruchsvoll! Aber der Mensch will alles an sich raffen

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Sylvia Donau, im Gapetsch 36, Schaan
10.11.2017

Die Gemeinde Eschen legt Wert darauf, dass der Hochwasserschutz, der Hochwasserabfluss und der Schutz der öffentlichen und privaten Infrastruktur jederzeit und umfassend gewährleistet sind. Nach Meinung der Gemeinde Eschen kann dies nur durch eine konsequente Entnahme des Bibers aus den Gewässern Esche und Erlabach sichergestellt werden

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Günther Kranz, Gemeindevor­steher
10.11.2017
Leserbrief

Quo vadis?

Eschner Biber

Der Gemeinderat von Eschen beschliesst einstimmig, dass der Biber, wo er nicht erwünscht ist, eliminiert wird. Der Biber ist eine landesweit geschützte Tierart. Kann eine Gemeinde von sich aus die Eliminierung von Bibern beschliessen? Sollte nicht vielmehr darauf geachtet werden, dass Gewässer und Natur, wo der Biber und andere Arten ihren Lebensraum gestalten

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Jagdaufseher Thomas Nägele und Jagdleiter Daniel Nägele für die Jagd­gesel­l­schaft...
09.11.2017

Quoten-Diskussion

Sie beschweren sich, dass «Hoi Quote» die Podiumsdiskussion des FBP-Landesvorstands falsch wiedergegeben habe. Ich will Ihnen nicht absprechen, dass Sie die Veranstaltung anders erlebt haben als ich. Aber in meiner Anwesenheit sagte ein FBP-Vertreter, dass es doch egal sei, wenn es wenige oder keine Frauen im Landtag habe

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Katrin Hasler, Hohl­strasse 508, Zürich
09.11.2017

Familienmodelle

Bezüglich der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt es derzeit zwar verschiedenste begrüssenswerte Vorstösse – doch bei der Förderung des Modells «Familie als Beruf» fehlt es an Ideen. Damit eine tatsächliche Wahlfreiheit zwischen den verschiedenen Familienmodellen möglich ist

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VU-Landtagsfr­aktion
09.11.2017

Quoten-Diskussion

Auch ich war an der besagten Landesvorstandssitzung anwesend und kann die Aussagen im Leserbrief («Volksblatt», 7. November 2017) von Veronika Hilti-Wohlwend, FBP-Vizepräsidentin Unterland, voll und ganz unterstützen.
Ihre «fragenden» Unterstellungen aber, dass wir FBP-Frauen bereits aufgegeben haben, dass wir, wenn wir uns melden

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Susanne Eberle-Strub, FBP-Landtags­abgeordnete
08.11.2017

Kita-Finanzierung

Der Verein Kindertagesstätten Liechtenstein muss in seinem Jahresbericht jeweils eine konsolidierte Jahresrechnung ausweisen, welche sämtliche vom Verein betriebenen Kindertagesstätten und Tagesstrukturen beinhaltet

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Verein Kinderta­ges­­stät­tenLiechten­stein
08.11.2017

Quoten-Diskussion

Ich war am von Euch im Leserbrief erwähnten FBP-Landesvorstand ebenfalls anwesend, habe aber die Diskussion ganz anders wahrgenommen. Eine Aussage wie «einige FBP-Vertreter halten Frauen in der Politik für unnötig» wäre mir mit Sicherheit aufgefallen, wäre sie denn gemacht worden. In der Tat wurde dies von niemandem der Anwesenden gesagt und es ist sehr schade

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Veronika Hilti-Wohlwend, FBP-Vizepräsidentin Unterland, Stotz 32, Schel­lenberg
07.11.2017

Kita-Subventionierung

Der Verein Kindertagesstätten fordert höhere Staatsbeiträge. Nach gewinnbringenden Jahren in Serie erlitt er im Jahr 2016 einen Verlust von 136 547 Franken.
Solche Einbrüche entstehen normalerweise nur bei gravierendem Auftragseinbruch, Preiszerfall der Dienstleistung oder durch nicht geplante Infrastrukturkosten

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
07.11.2017

«Unfähigkeit»

Danke Freie Liste, DU und Herbert Elkuch für eure Leserbriefe vom Samstag! Nehmt doch mal ein paar defekte Ziegelsteine vom Landtagsgebäude mit in die Landtagssitzung und massiert damit denen, die immer noch nicht aufs Volk hören wollen, die Zehen, damit ihnen der «verbockte Grind» richtig heiss wird und sie endlich begreifen, was die Stunde geschlagen hat

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 164, Eschen
07.11.2017

Quotendiskussion

Am 2. November beschäftigte sich der FBP-Landesvorstand mit dem Thema Geschlechterquote. Als Gäste eingeladen waren Wilfried Marxer vom Liechtenstein-Institut und Katrin Hasler sowie Corina Vogt-Beck von Hoi Quote. Wilfried Marxer zeigte in seiner Präsentation auf, dass die Wahlchancen von Frauen (15,8 %) in Liechtenstein dreimal kleiner sind als jene von Männern (42

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Verein «Hoi Quote»
06.11.2017

Kita-Finanzierung

Fast genau vor einem Jahr (3. November 2016) konnte man folgende Schlagzeile im «Liechtensteiner Volksblatt» lesen: «Landtag will keine Schnellschüsse zur Kita-Finanzierung». Worum ging es? Gesellschaftsminister Pedrazzini beantragte eine Erhöhung des Budgetpostens für die Kitas um 300 000 Franken

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DU-Landtagsfr­aktion
06.11.2017

Folgen des Sparkurses

Mit ihrem langjährigen Sparkurs vernachlässigt die Regierung grundlegende Aufgaben für die Liechtensteinische Gesellschaft. Während bei der Abschaffung der Couponsteuern, also bei den Gewinn-Ausschüttungen von Unternehmen, auf einen jährlichen Betrag von 45 Mio. Franken bereitwillig verzichtet wurde

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
04.11.2017

Kita-Subventionen

Die FBP-Fraktion oder ein Teil davon, speziell der FBP-Stellvertreter Alexander Batliner, scheint komplett in Richtung Sozialstaat zu kippen. Der FBP-Minister Pedrazzini beantragt 276 000 Franken zusätzliche Mittel für die Kitas. Mit dieser Erhöhung bekommt der Verein Kindertagesstätten 2,14 Millionen Franken. Der FBP-Fraktion ist das noch viel zu wenig

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter
04.11.2017

Mehr Leute, weniger Lärm

Der Presse entnehmen wir, dass die Liechtensteinische Landesbibliothek ihre Räumlichkeiten gerne ins Zentrum von Vaduz verlegen möchte. Was für eine wundervolle Idee! Die Gemeinde Vaduz bemüht sich seit Jahren um eine Belebung des Zentrums. Sie versucht das mit allerlei Veranstaltungen auf dem Rathausplatz zu bewerkstelligen

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Barbara Rheinberger, Christine Aebi, Beckagäs­sli 2, Vaduz
03.11.2017
Leserbrief

Brauch aus Irland

Halloween

Ein netter Brauch, der ursprünglich aus Irland stammt. Es wurden am 31. Oktober geschnitzte Kürbisse aufgestellt. Dieser Brauch wurde von den Iren in den USA übernommen und dort von den Amerikanern entsprechend ausgeweitet. Das heisst im Klartext: Weder Skelette noch Horrorclowns haben in irgendeiner Weise etwas mit diesem Brauch zu tun

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
03.11.2017
Liechtensteiner Volksblatt AG
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