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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Trockenmauer Gastelun

Ich habe nicht die Absicht, mit Ihnen einen Briefwechsel in den Leserbriefspalten abzuhalten. Um in dieser Angelegenheit zu einer Lösung zu gelangen ist Einsicht notwendig, keine Öffentlichkeit. Antworten auf Ihre Fragen erhalten Sie von mir im direkten Briefwechsel oder im persönlichen Gespräch

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Hansjörg Vogt, Tragweite AG Vogt Ingenieure, Vaduz
31.10.2015

KVG-Referendum

Mit Verwunderung und Kopfschütteln habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Referendumsgruppe «fL21» für Diskussionsanlässe nicht zur Verfügung steht. Konkret, so liess sie verlauten, würde sie als überparteiliche Gruppe an keinen parteipolitischen Veranstaltungen teilnehmen. Erinnern wir uns zurück. Noch am 8. Oktober 2015 gab Heinz Vogt im «Volksblatt» bekannt

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Johan­nes Hasler, Grüt 29, Gamprin
31.10.2015

Glaube

Das Konzil betonte vor 50 Jahren die gleiche Würde aller Menschen, weil alle Kinder Gottes sind, nach seinem Bild erschaffen. Alle haben das Recht auf Gewissensfreiheit und die Pflicht, dem «reifen» Gewissen zu folgen. Manche – nicht römische Katholiken – taten und tun es vorbildlich. Ich «träume» manchmal, dass ich im Himmel «Heiligen» begegnen werde, wie Gandhi

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
31.10.2015

Klimawandel

Diese Woche fanden zwei Veranstaltungen zum Thema Klimawandel statt. Eine davon in Triesen, organisiert von der Partei die Unabhängigen, die andere an der Uni, organisiert von der Life Klimastiftung. Beide Veranstaltungen waren interessant und aufschlussreich, obwohl ab und zu die Emotionen etwas hochschossen. Auffallend aber war

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Der Vor­stand und dieLandtagsfr­aktion der Freien Liste
31.10.2015
Leserbrief

Hauruck-Übungen

Post-Debakel

Der Kern des Post-Debakels? Man wollte sich freimachen von einer bewährten Partnerschaft mit der Schweiz und hat sich schwer übernommen.
Man erinnert sich an das ähnliche Telecom-Debakel vor einem Jahrzehnt. Man wollte heraus aus dem Rucksack der Schweiz und und hat dafür teuer bezahlt. Vielleicht lernen wir

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Werner Hasler, Festspiel­strasse 22, Eschen
30.10.2015
Leserbrief

Jubel aller Orten

AIA-Abkommen

Neben der Schlagzeile «Liechtenstein und die EU tauschen bald Kontodaten aus» strahlen sie im «Volksblatt» vom 29. Oktober 2015 auf Seite 3 um die Wette. Wie kleine Kinder, denen man gesagt hat, bald ist Weihnachten. Unsere Regierungsrätin, Frau Aurelia Frick, Pierre Gramengna, als Finanzminister Luxemburgs, und sein Namensvetter, Pierre Moscovici, als Kommissar der EUdSSR

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H. Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
30.10.2015

KVG-Referendum

Ich finde es bedenklich, dass die «Schlammschlacht» und die Verunsicherung der Bevölkerung nun erneut losgetreten wird mit Diffamierungen in Leserbriefen wie «es profitieren die Mengenbolzer der Ärzteschaft, die Millionen auf Kosten der Allgemeinheit kassieren», wenn die KVG-Revision in der Volksabstimmung abgelehnt wird

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Monika Gassner, Schim­melgasse 4, Vaduz
30.10.2015
Leserbrief

Die letzte Rose

Allerheiligen/Allerseelen

Letzte Rose, wie magst du
so einsam blühen?
Deine freundlichen Schwestern
sind längst schon, sind schon längst dahin.
Keine Blüte haucht Balsam
mit labendem Duft,
keine Blättchen mehr flattern
in der stürmischen Luft.
Warum blühst du so traurig
im Garten allein

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Hetty Hasler
29.10.2015

Angriff auf Kätzchen

Der Hundehalter, dessen Hund am Samstag, den 17. Oktober 2015, unser Kätzchen zerfetzte, hat sich noch nicht gemeldet. Möglich, dass er den ersten Leserbrief nicht gesehen hat. Deshalb versuchen wir es nochmals.
Es gibt Zeugen, die den Angriff des Hundes beobachtet haben: Beim Hundehalter handelt es sich um einen nicht mehr ganz jungen Mann mit gräulichem Haar

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Lukas Meier, Hub 36, Eschen
29.10.2015

Trockenmauer

Sehr geehrter Herr Vogt, Fa. Tragweite, zu Ihrer Erwiderung vom 20. Oktober: Mir ist schon klar, dass Sie von der Gemeinde Eschen instrumentalisiert werden. Bleiben wir ganz einfach bei den schon bekannten Fakten. Sie schreiben in Ihrem Leserbrief von Halbwahrheiten – bitte nennen Sie diese konkret. Um auf Ihren Brief vom 22

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Hansjörg Thöny, Johann-Georg-Helbertstr. 19, Eschen
29.10.2015

Glaube

Am Samstag ist es leider wieder so weit: Halloween. Besser gesagt: Teufelsfasnacht. Halloween ist mittlerweile ein satanischer Totenkopf-Kult, der sich als harmlos-heiter-makabre Grusel-Gaudi tarnt. Gemäss offizieller Website der «Kirche Satans» («Church of Satan») ist Halloween ein Versuch, Zitat, «die Dunkelheit zu berühren

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
29.10.2015

KVG-Referendum

Diesen gehässigen Forumsbeitrag des Seniorenbundes an die Adresse von Dr. Mauro Pedrazzini habe ich mit Bedauern und grosser Enttäuschung zur Kenntnis genommen. Seit Jahren beklagen wir uns alle über die hohen Krankenkassenprämien. Endlich haben wir einen Gesundheitsminister, der dieses Problem mutig angepackt hat und dem Landtag eine Gesundheitsreform unterbreitete

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Norbert Batliner, Ziegelei­strasse 40, Nendeln
29.10.2015
Leserbrief

Mea maxima culpa

Klimadebatte

Das Bürgerforum mit dem reisserischen Thema «Unbequeme Wahrheiten zum Klima und zur Energie» enttäuschte auf der ganzen Linie. Der Vortrag war geprägt durch das Herunterspulen von sogenannten Fakten. Die einzige Wahrheit präzisierten die beiden Herren denn auch am Abend gleich selbst mit dem Fakt des täglichen Auf- und Untergehens der Sonne.
Während man dem ersten Teil

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Jo Schädler, Umiartsualivimut B 817, DK 3913 Tasi­ilaq/Angmags­salik, Grönland
29.10.2015

Mobilfunk

Auf jedem Betriebssystem und jedem Handy funktioniert es und es ist vollkommen kostenlos und bringt zu 100 Prozent besseren Sex. Wie wird heutzutage Technologie genutzt? Kommunikation, Erreichbarkeit, Information und Vernetzung sind heute schon zu einem Grundbedürfnis geworden. Manche teilen ihr Bett sogar mit Facebook

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Verein für­gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk
28.10.2015

Flüchtlingskrise

Ausserordentliche Situationen bedürfen ausserordentlicher Lösungen, wie es ein Abgeordneter an der Aktuellen Stunde zur Flüchtlingskrise im Landtag ausdrückte. Das Flüchtlingselend der Menschen aus Syrien ist eine solche Situation.
Die Mehrheit der Parteien hat sich dazu bekannt, dass Liechtenstein seine humanitäre Tradition weiterführt und einen Beitrag leistet

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
28.10.2015

«Luxuslösungen»

Wer durch Liechtenstein fährt, dem fallen schnell die zahlreichen Luxus-Hindernis-Inseln auf, die für viele Millionen Franken in den Strassen verbaut wurden. Hindernisse, die den flüssigen Verkehr bremsen, dadurch mit dem anfallenden Bremsstaub die Umwelt belasten sowie für mehr Lärm sorgen, da nach dem Hindernis wieder Gas gegeben wird

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
28.10.2015

Post-Debakel

Unabhängig der Vergangenheit der Post AG stellt sich auch die Frage nach der Zukunft: Wenn man den Bericht der Regierung liest, kann man nur zum Ergebnis kommen, dass die Post über kurz oder lang weitere Millionen aus der Staatskasse benötigen wird. So schreibt die Regierung: «Zusätzliches Kapital von CHF 12 Mio. bringt das Eigenkapital der Post wieder auf CHF 5.6 Mio.

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Alexander Batliner, Für­stenfeld 6, Mauren
28.10.2015

KVG-Referendum

Das Referendum «Nein zum Krankenversicherungsgesetz» wird wohl zustande kommen. Sehr zum Leidwesen unseres Ministers für Gesellschaft. Schon bevor überhaupt feststand, dass es zu einer Volksabstimmung kommen könnte, hat er ein richtiges Trommelfeuer entfacht und eine mächtige Propagandamaschine angestossen. In seinem Eifer versäumt er es auch nicht

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Vor­stand desLiechten­steiner Seniorenbundes
27.10.2015

Ausstellung «Trees»

Ich danke Herrn Dr. Wieslaw Piechocki herzlich für seinen Besuch meiner Ausstellung «Trees» in der Stein Egerta in Schaan und freue mich darüber, dass die Ausstellung ihn inspiriert hat. Allerdings möchte ich hier klarstellen, dass die in seinem Artikel verfassten Interpretationen von Dr. Wieslaw Piechocki stammen. Die Ausstellung ist

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Martin R. Wohlwend, im Malarsch 19a, Schaan
26.10.2015

Glaube

Wer will, weiss heute, dass die bisherige Wertordnung dem Weltuntergang zusteuert. Es fehlt nicht am Wissen, sondern am Mut, es umzusetzen. Gefüllte Kassen durch Waffenverkauf sind den Reichen wichtiger als Friede und Schutz des Menschenlebens; wichtiger als gerechte Löhne für harte, ja lebensgefährliche Arbeit in Afrika, um kostbare

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
24.10.2015
Leserbrief

(K)ein Schelm, …

Post-Debakel

Die Post ist in aller Munde. Was seit der Gründung 1999 in 13 Jahren an Eigenkapital aufgebaut wurde, ging innerhalb von zwei Jahren nicht nur verloren; heute ist die Post unterkapitalisiert und hat eine Darlehens-Verpflichtung von knapp 20 Millionen Franken – hauptsächlich aus ihrer Verpflichtung zur Deckungslücke für die Pensionsversicherung

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Helen Konzett Bargetze, Wolfgang Marxer, Thomas Lageder, Patrick Risch und Andreas Heeb
24.10.2015

AHV-IV-FAK-Finanzierung

Vielen Dank für Ihren neuen Leserbrief (erschienen im «Volksblatt» am 23. Oktober). Den Irrtum bezüglich «Flüchtlingspension» hat die Regierung (vielen Dank!) bereits klargestellt. Es gibt keine «Flüchtlingspension» und vor allem: weder AHV noch IV richten «Flüchtlingspensionen» aus

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Liechten­steinische AHV-IV-FAK
24.10.2015

Flüchlingskrise

Antwort auf den Forumsbeitrag des Rheintaler Wirtschafts- und Freundschaftsbunds e. V. (RWFB): Bezüglich des Pegida-Galgens bedarf es wohl keinerlei Kommentares. Was ich jedoch schwer nachvollziehen kann, ist Lob für Frau Merkel, welche dem Irrsinn der «Irrnisse des Dritten Reiches» verfallen ist, um über Generationen hinweg eine Schuld zu sühnen

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
24.10.2015

Flüchtlingskrise

Wer mehr darüber wissen möchte, was sich in Europa abspielt, der bestelle gratis den Weltverfolgungsindex 2015 auf www.opendoors.ch (E-Mail: info@opendoors.ch; Telefon: +41 21 731 01 40). Einerseits wird gezielt eine Islamisierung in Europa vorangetrieben, andererseits werden in jenen Konfliktländern Christen verfolgt und auch ermordet

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Kurt Laubscher, Runkels­­strasse 23, Triesen
23.10.2015
Leserbrief

Richtig­stel­lung

KVG-Revsion

Immer wieder wird im Zusammenhang mit der anstehenden KVG-Revision mit dem Begriff «Gesundheitskosten» Schindluderei betrieben. Es ist mir ein Anliegen, all die Schreiberlinge nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass ein gesunder Mensch keinerlei medizinische Leistungen in Anspruch nimmt und folgedessen auch keine Kosten verursacht. Nur Kranke bzw

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Sigi Scher­rer, Land­strasse 79, Vaduz
23.10.2015

AHV-IV-FAK-Finanzierung

Für Ihre Antwort auf meinen Leserbrief, danke ich Ihnen. Ihre Antworten beziehungsweise Belehrungen nehme ich zur Kenntnis. Dazu nur so viel: Meine Frau und ich waren 40 Jahre selbstständige Unternehmer in der Gastronomie. Unsere Angestellten, zu Spitzenzeiten bis zu 25 Mitarbeiter aus fünf Nationen, haben fleissig AHV-IV-FAK-Beiträge einbezahlt

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Werner Wolfinger, Ram­schwagweg 75, Balzers
23.10.2015

Flüchtlingspension eines 20-Jährigen: 2960 Franken monatlich. Meine Pension, nach 39 Jahren AHV-Beiträge einzahlen: 1920 Franken monatlich. (Ich habe als selbstständiger Unternehmer keine Pensionskasse.)
Nun im Detail: Mein Beitrag zum Flüchtlingsthema war, dass ich drei junge Männer aus Somalia und Äthiopien bei mir zu Hause aufgenommen habe. Um ihnen bei der Integration zu helfen

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Kurt Alois Kind, Essane­strasse 612, Eschen
22.10.2015

Liechtenstein wird gemäss unseren Landeszeitungen 43 weitere Flüchtlinge (bzw. Migranten? aus Syrien?) aufnehmen. Wird es sich dabei um Christen handeln? Zu hoffen, denn alles andere wäre meines Erachtens – zum jetzigen Zeitpunkt – eine Ungerechtigkeit sondergleichen, ja ein Skandal. Warum? Es sind die Christen

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
22.10.2015

AHV-Revision

Guten Tag, Herr Blaser

Vielen Dank für Ihren Brief («Volksblatt», 21. Oktober 2015). Sie greifen quasi unser Motto auf: «Wir denken in Generationen.» Dafür danken wir aufrichtig. Zu Ihren Fragen: In Personen ausgedrückt wohnen ca. 37 Prozent der AHV-Bezüger im Inland und ca. 63 Prozent im Ausland. In Franken ausgedrückt ist es umgekehrt: Ca

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Liechten­steinische AHV-IV-FAK
22.10.2015

Nachbarschaftsstreit

Gerne informiere ich die Triesenberger Einwohner, dass in nächster Zeit keine Alphornklänge zu hören sein werden, da dieser Lärm anscheinend die Gesundheit eines meiner Nachbarn stark beeinträchtigt. Nachdem der Besuch an meinem Geburtstag am 9. Oktober auf’s Übelste beschimpft wurde und ich persönlich gestern noch einmal «höflich» gebeten wurde

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Elisabeth Beck, Wan­gerberg­strasse 47, Triesenberg
22.10.2015

Trockenmauer

Sehr geehrter Herr Thöny
Ausnahmsweise schreibe ich eine öffentliche Erwiderung auf einen Ihrer Leserbriefe. Die dauernde Wiederholung von halbwahren Behauptungen bringt die Angelegenheit nicht weiter. Ich habe Ihnen den mit den derzeitigen Kenntnissen wahrscheinlichen Sachstand wiederholt und zuletzt im Brief vom 22. Juli 2015 erläutert

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Hansjörg Vogt, Tragweite AG Vogt Ingenieure, Vaduz
22.10.2015

Flüchlingskrise

Pegida, «besorgte Bürger», Rechtsradikale – ein kleines aber durch ihre fragwürdigen Aktivitäten nicht zu vernachlässigendes monströses Heer von ekelerregenden Schädlingen. Ausgerechnet den Personen, allen voran die deutsche Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel, welche es geschafft haben

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Rheintaler Wirt­schafts- und Freund­schaftsbund e.V. (RWFB)
21.10.2015

Offene Fragen

Unser Kätzchen «Susi» wurde von einem mittelgrossen Hund angegriffen und regelrecht zerfetzt. Das Drama spielte sich am vergangenen Samstag, den 17. Oktober 2015, kurz vor Mittag in Eschen ab. Der Hundebesitzer, der seinen grauen Mercedes mit FL-Kennzeichen auf dem Fahrradstreifen/Gehweg zwischen ThyssenKrupp Presta und Reich Transporte abgestellt hatte

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Lukas Meier, Hub 36, Eschen
21.10.2015

Gefährdete Lage?

Sehr geehrter Herr Kaufmann, Direktor der AHV-IV-FAK,
mit grossem Interesse habe ich die Reportage vom 20. Oktober 2015 gelesen. Die Aufklärung über die heutigen und zukünftigen Renten ist sicher ein grosses Bedürfnis. Junge Leute müssen besser und häufiger informiert werden, das hilft ihnen, die richtigen Leute zu wählen

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
21.10.2015

Wettbewerb und Tipps

Frühe Dämmerung und lange Dunkelheit erfordern ein gut ausgerüstetes Fahrrad: lichtstarker Scheinwerfer und gutes Rücklicht, Rückstrahler weiss vorne und rot hinten sowie Pedal- und Speichenreflektoren. Dringend zu empfehlen ist allen RadfahrerInnen bei Dunkelheit das Tragen heller Kleidung und reflektierender Bein-/Armbänder

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Der Vor­stand des Verkehrs-Clubs Liechten­stein (VCL)
21.10.2015

AHV-Revision

In Leserbriefen vom September und Oktober wurde ausgeführt, die Rente der Liechtensteinischen AHV sei seit 2002 nicht mehr erhöht worden und sei 700 Franken monatlich tiefer als die Rente der Schweizerischen AHV. Tatsächlich aber hat die Regierung die Rente der Liechtensteinischen AHV letztmals per 2011 angepasst

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Liechten­steinische AHV-IV-FAK
20.10.2015

Post-Debakel

Das «Volksblatt» stellte fest: «Finanzspritze nötig - Die Liechtensteiner Post AG steht am Abgrund.» Beim «Vaterland» ist man derselben Ansicht.
Dabei müsste die Post im Geld schwimmen. Ein Brief von der südwestlichsten Grenze zur nordöstlichsten Grenze der EU, geografisch ausgedrückt, von Gibraltar in den hohen Norden von Norwegen, Luftlinie rund 4200 Kilometer

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Hans From­melt, Gapont 8, Triesen
20.10.2015

KVG-Referendum

Ich kann nur hoffen, dass das Stimmvolk diese fiesen Tricks durchschaut, mündig agiert und das Referendum durch viele gesammelte Unterschriften in den nächsten Tagen zustande kommt.
Die darauf folgende Volksabstimmung ist die beste Möglichkeit, in naher Zukunft zu einer neuen KVG-Revision zu kommen, die für Arzt und Patient verträglich ist. Eine KVG-Revision

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Dr. med. Marco Ospelt, Dröschi­strasse 9, Triesen
20.10.2015
Leserbrief

Geld oder Leben

Klimawandel

Glaubt man den Klimaänderungsmissionierern, heizt sich die Erde dermassen auf, dass bald Katastrophen nie dagewesenen Ausmasses die Menschheit heimsuchen werden. Meeresspiegelanstieg bis zu 30 Meter, Dürre, Naturkatastrophen Völkerwanderungen von Süd nach Nord, Hungersnöte usw. Doch jedes Ding hat zwei Seiten. Die gute und die weniger gute

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DK 3913 Tasi­ilaq/Angmags­salik, Grönland
20.10.2015

Regierung

Warum haltet ihr, die Regierung, immer noch an der S-Bahn fest, wo doch nur einzelne wenige wirklich etwas davon haben? Aus Trotz? Aus Sturheit? Warum nicht diese 43,5 Millionen anderweitig einbringen, wo viele etwas davon haben! Warum nicht die LBA wieder etwas mehr unterstützen? Oder die AHV/IV? Wie ich bereits einmal geschrieben habe

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Monika GassnerSchim­melgasse 49490 Vaduz
19.10.2015

KVG Teil 1

In einem meiner Leserbriefe habe ich dies schon vermutet, nun bestätigt der Bericht der Gruppe fl21 meine Befürchtung, indem sie schreiben «Während wir Prämienzahler seit Jahren immer mehr zur Kasse gebeten werden, häufen die Liechtensteiner Krankenkassen im gleichen Zeitraum Millionen an Überschuss an

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Ruth Schöb Auring 57, Vaduz
19.10.2015

Taglichtfahrer

Die neuen Autos sind praktisch alle mit sog. Taglichtleuchten ausgerüstet. Das ist gut! Bei Regen und Nebel, tags oder nachts, jedoch muss vorschriftsgemäss zusätzlich das Abblendlicht eingeschaltet werden.Grund: Mit der Taglichtleuchte brennen die Rücklichter nicht! Und bei schlechter Sicht ist das nicht gut

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Philippe Landis Poska 8, Triesen
19.10.2015

Trockenmauer

Der Gemeinde Eschen reicht es nicht aus, dass sie seit mehr als zehn Jahren zugelassen hat, dass Fahrzeuge bis 40 Tonnen die Trockenmauer unterhalb der Gastelungasse beschädigt haben, was auch eindeutig aus dem Gutachten der Firma Tragweite, Vaduz, hervor- geht, und dass durch eine der Sondagen (Grabung) hinter der Mauer

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Hansjörg Thöny, Johann-Georg-Helberts­trasse 19, Eschen
17.10.2015

Glaube

18. Oktober ist Missionssonntag und zugleich Fest des hl. Evangelisten Lukas. Mission heisst Sendung. Für Papst Franziskus «ist Mission Leidenschaft für Christus und zugleich für die Menschen». Seine Freude an Gott und den Menschen steckt an.
Wie zeigt sich unsere Begeisterung für den Glauben? Wen stecken wir damit an? Unsere polnischen Schwestern berichteten

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
17.10.2015

KVG-Referendum

Im Jahre 2007 betrug die Jahresprämie für die Grundversicherung 2484 Franken. Im Jahr 2015 waren dies 4000 Franken (also plus 60 Prozent).
Im Vergleich dazu ist die Teuerung der Konsumentenpreise während des gleichen Zeitraums fast vernachlässigbar.
Sollte das Referendum zur KGV angenommen werden, müssen wir weiterhin mit massiven Steigerungen leben

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Gruppe «FL21»
17.10.2015

KVG-Referendum

Mit diesen Worten schliesst Heinz Vogt seinen Leserbrief für die Gruppe «FL21». Diese Aussage kann ich nur begrüssen und jederzeit unterzeichnen. Sie sollte allerdings auch für die Gegner der Gesundheitsreform Gültigkeit haben.
Die von ihnen aufgeführten Voten verschiedener Landtagsabgeordneter sind bewusst aus dem Zusammenhang gerissen

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David Vogt, Rhe­in­strasse 54, Balzers
16.10.2015

Stromerzeugung

Ende des Wassermissbrauchs in den Alpen! Gemeinsame Forderung der Fischereiverbände der Alpenländer: Mal ist das Wasser da, mal ist es weg – was nach Auf- und Zudrehen eines Wasserhahns klingt, ist leider in vielen Flüssen des Alpenraums traurige Realität. Zur Stromproduktion zwingt der Mensch dem Wasser je nach Strombedarf einen von der Wirtschaft diktierten Rhythmus auf

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ARGEFA, www.argefa.org
16.10.2015

KVG-Referendum

Ich möchte nicht noch mehr Prämien zahlen. Ich nehme auch gerne eine höhere Kostenbeteiligung in Kauf. Mal stopp, ich bin ja Pensionistin, Selbstbehalt bleibt. Ich bin auch nicht chronisch krank, wäre auch kein Problem, weil ich weiterhin von der Kostenbeteiligung befreit bin.
Es freut mich aber

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Heinz Vogt für die Gruppe «FL21»
15.10.2015

Öffentliche Bauten

Wie aus heiterem Himmel droht nach Triesen nun auch noch das neue Schulzentrum Mühleholz in sich zusammenzufallen. Ausgerechnet jenes Bauwerk, bei welchem der Architekt die Schräglage zum Inbegriff architektonischen Übersinns erhob und damit imposant demonstrierte, dass die Architektur immer Herrscher über das ungebildete Zahlvolk, sprich dem dümmlichen Steuerzahler

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
15.10.2015

Glaube

Selbstverständlich ist Respekt gegenüber Muslimen guten Willens wichtig. Gleichzeitig jedoch sei es erlaubt zu erwähnen: Die Scharia ist bekanntlich das religiöse Gesetz des Islam, das sich auf den Koran stützt und das bei gewissen Vergehen Auspeitschen, Handabhacken, Steinigung und Enthauptung gutheisst. Und die Gefahr, dass diese Scharia auch für Europa gelten soll

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
15.10.2015

Vorfälle im PEN-Club

... das sich bekanntlich immerzu wiederholt. Ich antwortete bereits vor einigen Monaten auf die Bemerkung, wonach ich aus dem PEN-Club hinausgeworfen wurde. In seinem Leserbrief vom 13. Oktober zeigt Manfred Schlapp genau das Verhalten

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
15.10.2015
Leserbrief

fl21.li

KVG-Referendum

Im neuen Krankenversicherungsgesetz haben Versicherte die Möglichkeit, eine sehr hohe Franchise zu wählen – also konkret jedes Jahr die ersten 4000 Franken ihrer Gesundheitskosten selbst zu bezahlen. Dadurch wird ihre Prämie in der Krankenversicherung spürbar reduziert. 80 Prozent der Versicherten können davon potenziell profitieren

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Sylvia Donau, Im Gapetsch 36, Schaan
14.10.2015
Leserbrief

Credo-Stamm

Glaube

Der nächste Credo-Stamm findet am Mittwoch, den 14. Oktober 2015, ab 17 Uhr im Hotel Deutscher Rhein, Bendern, statt. Alle Angehörigen, Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.

Credo, Laienbewegung
im Erzbistum Vaduz

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Credo, Laienbewe­gungim Erzbistum Vaduz
13.10.2015

«Fatal»

Zu dem Leserbrief von Ulrich Hoch (8. Oktober): Sie schreiben, ich hätte eine «kranke Fantasie», weil ich Herrn Schlapps Äusserung, wonach die Kanzlerin «fatale Absonderungen» von sich geben würde, kritisierte und mit fäkalen Assoziationen verband. Die Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Luise Pusch (Hannover), die ich daraufhin befragte, stimmte meiner Definition zu

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Dr. Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
13.10.2015

KVG-Referendum

Die Antwort kann nur lauten; nicht viel! Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen sowie die Krankenkassenprämien sind seit Jahren in aller Munde, jeder ist sich bewusst, dass es so nicht weitergehen kann und weitergehen darf. Unser Gesundheitsminister Dr. Mauro Pedrazzini hat dieses Problem nicht nur erkannt

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Dr. med. Dieter Meier, Arzt für Allgemeinmedizin, Kappelestr. 7, Eschen
13.10.2015

In eigener Sache

Da auch unsere Rubrik «Forumsbeiträge» einer Planung bedarf, bitten wir die Einsender, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 3000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Forumsbeiträge abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Forumsbeiträge mit ehrverletzendem Inhalt. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
10.10.2015

Fahrzeuglärm

Sehr geehrte Damen und Herren,
euer Forums-Beitrag im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 9. Oktober hat mich auf die Idee gebracht. Ich möchte in England einen Wecker bestellen, der am Morgen nicht klingelt, sondern den unvergleichlichen Sound einer alten, englischen Norton Commando 850 mit «Peashooter»-Flüstertüten abspielt. Das ist gigantisch

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
10.10.2015
Leserbrief

«Familien-Synode»

Glaube

Wie werden die Bischöfe aufgrund der Ergebnisse der weltweiten 1. und 2. Umfrage entscheiden? Die Diskussionen – vor allem unter den «Roten und Violetten» – lassen einen «heissen» Oktober im Vatikan vermuten! Beten wir, dass der Hl. Geist gehört und verstanden wird, und dass auch das «Fussvolk» auf Seine Stimme hört im Bewusstsein, dass «Gottes Mühlen langsam aber sicher mahlen»

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
10.10.2015

KVG-Revision

Von dem halben Dutzend Änderungsvorschlägen, die Herbert Elkuch und Erich Hasler anlässlich der zweiten Lesung im Landtag eingebracht haben, wurde nur eine einzige Gesetzesänderung angenommen, nämlich jene, die es Ärzten zukünftig erlauben wird, den ausgehandelten Taxpunktwert zu unterschreiten. Das heisst, die Ärzte dürfen zukünftig ihre Leistungen günstiger abrechnen

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Herber Elkuch, Erich Hasler, DU-Abgeordnete
10.10.2015

Flüchtlingskrise

Einerseits die NATO-Niederlage in Afghanistan, das Scheitern der USA und ihrer Verbündeten in Irak, sowie das Fiasko des arabischen Frühlings in Nordafrika und andererseits die Unterstützung der Aufständischen in Syrien gegen das Assad-Regime sowie das Amoklaufen des Daesh (ISIS)

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Vor­stand der Freien Liste
10.10.2015

«Vergelts Gott»

Ich war unlängst als Notfall für zehn Tage in unserem Landesspital. Ich möchte der Notfallärztin Eller «Vergelts Gott sagen», sie hat mich wieder aufgebaut, als ich mich nicht mehr selbst auf die Computer-Tomografie hinüber begeben konnte. Ebenso ein herzliches Dankeschön dem Pflegepersonal und Chefarzt Dr. Fritz Horber, welche mich sehr gut betreut haben

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Cilli Meier, Castel­l­strasse 6, Nendeln
09.10.2015
Leserbrief

Bravo Stefan

FL-Musik auf Radio L

Zu wenig FL-Musik auf Radio L? Danke an den Profi Stefan Frommelt. Wünsche dem Musikprofi, dass es ihm gelinge, dass auf Radio L vermehrt L-Musik zu hören ist! Zu wenig professionelle Musik aus Liechtenstein? Ein Beispiel: Bruno und Thomas Hasler, als Back to Earth seit 25 Jahren äusserst erfolgreich

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Markus Schädler, Bartlegrosch-Strasse 22 Vaduz
09.10.2015

KVG-Revision

Im letzten Landtag wurde die dringend notwendige Revision des KVG verabschiedet. Eine Reform, die die Chance bietet, unsere Gesundheitskosten einigermassen in den Griff zu bekommen. Eine Gruppe Senioren will nun die beschlossene Reform zu Fall bringen. Es fehle ihr an Solidarität.
Die totale Mehrbelastung (Summe der Prämie

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Michael Sochin, Renkwiler 35, Eschen
09.10.2015

Fahrzeugbranche

Grosse Aufregung wegen der VW-Trickserei mit Abgaswerten. Und warum keine Aufregung wegen der Lärm-Tricks der Motorrad-Hersteller? Wer wurde nicht schon durch gewisse Motorradfahrende mit ohrenbetäubendem Lärm beglückt? Recht oft im Alpengebiet. Und manchmal auch mitten in der Nacht! Gilt nicht auch bei uns

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
09.10.2015

Flüchtlingskrise/Landtag

Sehr geehrter Herr Udo Meesters,
Sie haben nach meinem Dafürhalten in Ihrem Leserbrief alles so treffend auf den Punkt gebracht. Ich könnte den gesamten Inhalt problemlos unterschreiben. Herzlichen Dank. Bestimmt teilen auch noch mehrere Leser Ihre Ansichten zu diesen Themen.
Mittlerweile brennen mir Fragen

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Heidi Näf, Schwefel­strasse 37, Vaduz
08.10.2015

Subventionen

Was wahre Zauberei ist, erklärt man wohl am besten anhand eines Beispiels. Diskutiert wird z. B. seit Längerem (immer wieder) die Frage, wer die Kosten für die Aufzucht und Hege der Jungen zu übernehmen habe, wenn sie denn erst einmal daheim eingezogen sind und die anfängliche Begeisterung der Direktbeteiligten einer realistischeren Betrachtung der Fakten gewichen ist

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
08.10.2015

Staatsverschlankung

Nur weil die DU-Abgeordneten der Überweisung der FBP «Motion zur Vereinheitlichung der Anlaufstellen und der Bemessungsgrundlagen» nicht zustimmten, titelte der FBP-Chef Thomas Banzer am 2. Oktober 2015 im «Volksblatt», dass die DU-Fraktion gegen eine Verschlankung des Staatsapparats sei. Das Ziel der FBP-Motion ist

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Die DU-Abgeordneten: Erich Hasler, Harry Quaderer, Herbert Elkuch, Pio Schurti
08.10.2015

Mobiltelefonie

Das Gericht für Streitfälle bei Erwerbsunfähigkeit in Toulouse (TCI) hat in erster Instanz am 8. Juli 2015 einer 39-jährigen Frau den Anspruch auf eine Behindertenrente infolge Elektrosensibilität aus medizinischen Gründen anerkannt

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Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk (VGM; www.telefonie.li)
07.10.2015

Menschenwürdige Arbeit

Jährlich am 7. Oktober ruft der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) den Welttag für menschenwürdige Arbeit aus. Alle Gewerkschaften rund um den Globus werden aufgerufen, sich für menschenwürdige Arbeitsplätze und die Achtung der Arbeitnehmerrechte einzusetzen. 2015 steht unter dem Motto: «Stoppt die Habsucht der Unternehmen

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Sigi Langenbahn, Präsident des Arbei­nehmer­verbandes (LANV)
07.10.2015

Flüchtlingskrise

Prügeleien unter Flüchtlingen, aus welchen Gründen auch immer. Bereits Tuberkulosefälle in einem Flüchtlingslager in der Nähe von Biel am Rhein. Handel im Ausland mit weggeworfenen syrischen Pässen, und so weiter: Die Exekutive ist in vielen Ländern überfordert. Ebenso die Hilfsorganisationen, die Ärzte, die Feuerwehr und andere freiwillige Helfer

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Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
07.10.2015

Fahrtüchtigkeitsprüfung

Zur periodischen medizinischen Überprüfung, der Fahreignung, bei Seniorinnen und Senioren: In Liechtenstein leben gemäss der Bevölkerungsstatistik, per 31. Dezember 2014, 3938 Personen, die älter sind als 70. Davon fahren circa 3000 Auto. Jedes Jahr müssen also 1500 Personen zum medizinischen Test antraben. Das heisst auch, sie müssen nach dem Test, sofort vor Ort

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
06.10.2015

«Retter in der Not»

Verständlich, dass man für jedes Hilfsangebot dankbar ist, wenn man sich in einer Notlage befindet. Doch wenn sich dann herausstellt, dass aus einer Notlage aufgrund von leeren Versprechungen zwei geworden sind, dann ist die Lage doppelt bitter. So ist es mir passiert. Dieser Leserbrief soll deshalb als Warnung vor Blendern dienen, die alles versprechen

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Walter From­melt, Eschner Strasse 17, Schaan
06.10.2015

Staatspersonalgesetz

Zwei Entscheide des VGH zu Personalfragen bei der Landesverwaltung bringen erneut die Lockerung des Kündigungsschutzes für Staatsangestellte auf das Tapet. So meinte FBP-Vizepräsident Kindle in einem Standpunkt, dass politische Versprechungen in Form von Besitzstandswahrungen, die an gute Schwarze und gute Rote von damaligen Regierungen gemacht wurden

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Fraktion der Freien Liste
06.10.2015

KVG-Revision

Werter LAbg. Elfried Hasler (FBP), werter LAbg. und Gem.Vorst. Christoph Beck (VU)
Eure Bemühungen um unser liechtensteinisches Wohlergehen in Ehren, aber wie wäre es doch so schön für uns alle, wenn ihr euch nach mittlerweile fast abgeschlossenen langjährigen KVG-Debatten um das «liechtensteinische Zahnwohl» kümmern würdet

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Herbert Elkuch, DU-Landtags­abgeordneter
06.10.2015
Leserbrief

LANV und Eurolöhne

«Fragwürdiger Beitrag»

Stellungnahme des LANV zum Beitrag «LANV und Eurolöhne» von Erich Hasler im «hoi du»: Auf der letzen Seite der aktuellen Ausgabe des «hoi du» will Erich Hasler den Funktionären des LANV (der einzige hauptberufliche Funktionär ist der Schreiber) die Gewerkschaftsarbeit erklären. Wir fragen uns

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Für den Vor­stand und die Geschäfts­­stelle des LANV, Sigi Langenbahn, Präsident
05.10.2015

Aussichtslosigkeit

Beim Thema «Flüchtlingshilfe», welches ja richtiger Weise mittlerweile als Völkerwanderung zu bezeichnen wäre, polarisieren sich die Geister. Nicht nur Deutschland ist davon betroffen, sondern ganz Europa. Derjenige, der die ganze Situation nicht hilfseuphorisch sieht, sondern realistisch, hat eine grosse Klappe oder er wird als extrem, gleich welche Richtung

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
05.10.2015
Leserbrief

Ein Auf und Ab!

Klimawandel

Anlässlich einer kleinen Anfrage im Hohen Landtag durften wir diese Woche zur Kenntnis nehmen, dass wir den zweitwärmsten Sommer seit Beginn der Temperaturmessungen hatten. Gestern konnte die geneigte Leserschaft dem «Volksblatt» entnehmen, dass der September 2015 zu kalt, zu nass und zu sonnenarm war. Wie schnell sich doch das Klima ändert! Faszinierend.

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
03.10.2015

«Islam heisst nicht Salam»

Die Ergüsse, die Sie nach Erscheinen meines Buches «Islam heisst nicht Salam» abgesondert haben, bezeugten Satz für Satz, dass mein Buch Sie intellektuell heillos überfordert hat. Haben Sie von den 172 Texten des Buches auch nur einen einzigen begriffen? Dass Sie nicht einmal meinen, in einfacher Sprache abgefassten Leserbrief vom 29. September begreifen

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Prof. Dr. Manfred Schlapp, Zum St. Johan­ner, Vaduz
03.10.2015
Leserbrief

Was wir brauchen

Glaube

Im Oktober tagt in Rom die von Papst Franziskus kühn weltweit vorbereitete «Familien-Synode». Er wollte die Antworten auf brennende Probleme von den Eheleuten selbst kennen. Bischöfe, die ihren «Schafen» diese Fähigkeit nicht zutrauen, beantworteten die Fragen selbst.
Dabei wusste E. Kant schon vor über 200 Jahren

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
03.10.2015
Leserbrief

Haarwäsche

Flüchtlingskrise

Die Wahrheit schmerzt, auch wenn sie von einer «grosser Klappe» kommt. Mit einem kurzen Nachplapper-Kommentar versuchte der «Volksblatt»-Redaktor Holger Franke, mich wegen meines Votums im Landtag zur Flüchtlingspolitik in die rechte politische Ecke zu stellen. Hier eine verkürzte Form meiner Aussagen: «Eine EU-Flüchtlingspolitik gibt es nicht

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
03.10.2015
Leserbrief

Eurabia!

Flüchtlingskrise

Ich bewundere den Mut von Professor Manfred Schlapp. Sein neuestes Buch: «Islam heisst nicht Salam» ist aussagekräftig und beschäftigt sich mit Fakten und Tatsachen der Lehre des Koran. Professor Eva Riegers Anfeindungen gegen Professor Schlapp sind nicht fundiert. Verwunderlich der Umstand, dass Rieger, als ausgewiesene Frauenrechtlerin

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Ulrich Hoch, Grü­schaweg 11, Triesenberg
02.10.2015

Öffentlicher Verkehr

Wenn der Fahrplanentwurf für die Linie 11 (88.011) Sargans – Feldkirch der SBB für die LIEmobil ab dem 13. Dezember 2015 umgesetzt wird, fährt die Linie 11 als «Korridorbus» ohne Halt zwischen Sargans Bahnhof – Trübbach Dornau (Trübbach Dornau – Sargans Bahnhof). Der Tarifverbund Ostwind hat es offenbar verstanden

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Hans Dürlewanger, Haupts­trasse 10a, Trüb­bach
01.10.2015

Religionen

Das Buch «Islam heisst nicht Salam» kenne ich noch nicht, werde es aber bestimmt demnächst lesen. Ihre Kolumne «Nota bene» im «Vaterland» war etwas vom Wertvollsten, was ich je dieser Zeitung entnehmen konnte, weitab von ungezeichneten Satiren und Forumsbeiträgen, wo sich die Autoren hinter einem Vereinsnamen verstecken

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
01.10.2015

Post-Debakel

Es wurde und es wird noch viel diskutiert werden über Sparmassnahmen, Prämienerhöhungen und Ärztetarife. Unter dem Strich trifft es immer den minderbemittelten Steuerzahler. So nebenbei, stellt man(n) dann fest, dass der Post läppische 12 Millionen Franken fehlen. Aber: Etwas Positives hat das an sich. «Man(n) will aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.» Es wird geprüft

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
01.10.2015

Flüchtlingskrise

Christliche Politik bedeutet, dass man selbstverständlich Flüchtlinge aufnimmt, das heisst Menschen, die in deren Heimatländern an Leib und Leben bedroht sind. Und auch eine vernünftige (!) Zahl an ausländischen Arbeitskräften. Christliche Politik bedeutet jedoch nicht, dass man das eigene Land schrittweise zerstört

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
01.10.2015

Richterwahl

Da Landgerichtspräsident Paul Meier mit Blick auf eine neue berufliche Herausforderung das Landgericht verlässt, war für ihn ein Nachfolger zu bestellen. Gemäss Verfassung bedienen sich Landesfürst und Landtag für die Auswahl von Richtern eines gemeinsamen Gremiums

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Georg Kieber, Binza­strasse 6, Mauren
01.10.2015
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