LESER
BRIEFE
LESER
BRIEFE

Leserbriefe

Hinweis
Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

Erfassen

Leserbrief schreiben
Titel
Text 0 / 2500 Zeichen
Weiter

Kontakt

Fragen?
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter.

T +423 237 51 51

Werter Herr Miescher,
der Körper- und Seelen-Rhythmus ist wieder im Lot, bei Mensch und Tier. Wann endlich wird Brüssel den Mut haben, die MEZ für ganz Europa wieder einzuführen? Von den Kosten, welche die Umstellung zweimal im Jahr verursacht, spricht niemand. Vom Energie sparen auch keiner mehr, das war bei der Einführung der sinnlosen Sommerzeit vor 33 Jahren das wichtigste Argument

Mehr »
Gertrud Fehr, Hag­strasse 19, Triesenberg
31.10.2014

Staunend las ich einen Artikel von Professor R. Bonelli von der Universität Wien. Mit seinen amerikanischen Kollegen (auch Atheisten waren darunter) fand er nach umfangreichem Forschen heraus: «Depressionen, Sucht-Krankheiten und Suizid und auch Demenz treten bei religiösen Menschen bis zu 78 Prozent seltener ein als bei Atheisten.»
Damit ist die Behauptung S

Mehr »
Sr. Alma Pia, ASCKloster St. Elisabeth, Schaan
31.10.2014

Gespart wird dort, wo es der Regierung nicht wehtut. Noch bevor uns die Regierung heute morgen die Olma-Teilnahme 2016 ankündigt, werden die ersten Ausgaben für das Konto 020.317.08 Gastland LMA 2016 für das Jahr 2015 schon mal budgetiert. Dabei geht es ja nur um läppische 200 000 Franken, welche die Regierung für notwendige Abklärungen eines allfälligen Auftrittes als Gastland vorsieht

Mehr »
Harry Quaderer, DU-Frak­tions­sp­recher, Schaan
30.10.2014

Ein bisschen Geduld brauchen wir alle sehr,
das braucht der Mann und die Frau noch mehr;

Sie brauchts in der Küche, sie brauchts für die Kinder,
bei all den kleinen unruhigen Geistern.
Wir brauchen es, wenn andere uns mobben und meistern.
Man braucht es in der Jugend stürmischen Drang;
Wir brauchens wenn’s in Lebenstagen ach so bang.
Wir brauchens

Mehr »
Hetty Hasler, St. Florinsgasse, Vaduz
30.10.2014

Die Ärztekammer verunglimpft in der letzten Samstagausgabe der Landeszeitungen den Berufsstand der Mechaniker. Die Ärztekammer unterstellt den Mechanikern, sie würden so wie die Ärzte ihre Arbeitszeit doppelt verrechnen. Dazu ist zu sagen, die meisten Mechaniker sind irgendwo in der Industrie beschäftigt. Geleistete Zusatzarbeiten

Mehr »
Herbert Elkuch, Mechaniker undDU-Landtags­abgeordneter
30.10.2014

Der Rückzug des Staates aus der verfassungsmässigen Verantwortung für eine ausgewogene Finanzierung seiner Kernaufgaben auf den Gebieten der Sozialpolitik und des Gesundheitswesens hat seine Entsprechung in den neoliberalen Auswüchsen der EU-Politik, die ebenfalls nach den Empfehlungen des IWF die Sanierung maroder Staatshaushalte auf Kosten tiefer Einschnitte in die Sozialsysteme betreibt

Mehr »
Wolfgang Luther, Jedergass 99, Gamprin
30.10.2014

Bertolt Brecht schreibt: «Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker bereuen, sondern das furchtbare Schweigen der Mehrheit.»
Die Bergbahnen in Malbun planen ein Jufa-Hotel, in landschaftlich sehr reizvoller Umgebung, in der Gefahrenzone des Schluchers, und im Auslauf eines Lawinenzuges

Mehr »
Hans Walter Schädler, Austrasse 52, Vaduz
29.10.2014

Das Steuergesetz erlaubt, verschiedene Abzüge vom tatsächlichen Erwerb geltend zu machen und damit die Steuerschuld zu vermindern. Begründbar sind diese Abzugsmöglichkeiten mit einer gerechten Besteuerung oder damit, dass gesellschaftlich erwünschtes Verhalten gefördert wird. Abzüge für den Unterhalt von Kindern oder Gesundheitsausgaben beispielsweise sind unbestritten gerechtfertigt

Mehr »
Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.10.2014

Am vergangenen Wochenende durften wir unsere zahlreichen Uhren endlich wieder um eine Stunde zurückdrehen. Dieser Wechsel von der sieben Monate langen Sommerzeit auf die fünf Monate dauernde sogenannte «Winterzeit» – richtig eigentlich die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) – empfinden wir viel weniger anstrengend als die umgekehrte Umstellung Ende März.
Für alle

Mehr »
Hansueli Mie­scherBirkenweg 23, Planken
28.10.2014

Seit Anfang August war ich bei der Gemeinde Ruggell als Mesmer angestellt. Am vergangenen Donnerstag wurde mir gekündigt. Weil ich nicht bereit war, künftig auf das Schreiben von Leserbriefen zu verzichten.
Eigentlich wollte ich mich bezüglich dieser Kündigung nicht öffentlich äussern bzw. die Leserschaft nicht mit dieser meiner persönlichen, bitteren Erfahrung langweilen

Mehr »
Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
28.10.2014
Liechtensteiner Volksblatt AG
© 2018, Alle Rechte vorbehalten.