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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Betrachtest du die Wunder der Natur, erkennst du rasch des Schöpfers Spur.Schau doch, die Raupe dort am Blatt, sie wandert und sie isst sich satt.Sobald die Zeit gekommen ist, sie sich als Puppe dann verschliesst.Jetzt glaubst du, sie sei tot – vorbei; doch nein, nun wird sie völlig frei; da schlüpft doch aus dem toten Ding ein wunderschöner Schmetterling. Er schwebt so federleicht daher

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse 18, Vaduz
31.10.2013

Dass es der Pensionsversicherung für das Staatspersonal (PVS) schlecht ging, wussten viele schon lange. Josef Sele hat im Jahr 2008 eindringlich darauf hingewiesen und gleichzeitig davor gewarnt, die Sanierung noch länger aufzuschieben. Nachdem das Aussitzen des Problems nicht funktioniert hat, wurde eine rasche Lösung, allerdings mit groben Fehlern, durchgesetzt. Ein paar Beispiele:1

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Willi From­melt, im Gafos 23, Schaan
31.10.2013
Leserbrief

Wir – die Kirche

Unter dieser Überschrift durfte ich vor rund 30 Jahren in unseren beiden Landeszeitungen immer wieder eine Randspalte mit Gedanken über die Kirche publizieren. Es war mir als Dekan ein grosses Anliegen, die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Kirche bewusst zu machen. Im Konzilsdokument ist nicht nur von den Bischöfen und Priestern, sondern auch von den Laien die Rede

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Franz Näscher, Pfr. i. R., Kirchagäs­sle 14, Bendern
31.10.2013
Leserbrief

«Violinis­simo»

Ein Violinkonzert mit Studierenden der Internationalen Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein findet um 18 Uhr im Landesmuseum statt. Studenten der Klasse von Prof. Coosje Wijzenbeek präsentieren sich mit bekannten Violinkompositionen.

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30.10.2013

VADUZ A m morgigen Donnerstag referiert um 18 Uhr Prof. Rainer Metzger zum Thema « Was ist Kunst? Wann ist Kunst? – Einige Probleme und einige Beispiele zur Ästhetik der Moderne » im Kunstmuseum. Metzger wird an diesem Abend Einblicke in Fragestellungen und Entwicklungen der Kunst der Moderne geben

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30.10.2013

Artist-in-Residence?Als Mitglied von «TRADUKI», einem Netzwerk für Literatur und Bücher, und auf Einladung des Kulturressorts arbeitet der Autor Dragan Aleksic im FL.

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30.10.2013

Beim Lesen des Beitrags von Jakob Büchel am VU-Parteitag konnte ich mir ein Schmunzeln mit einem dezenten Ton von Schadenfreude nicht verkneifen. Anscheinend hat er die Wahlniederlage noch nicht verdaut und deshalb versäumt er es nicht an jeder sich bietenden Gelegenheit gegen die DU zu poltern, wettern, bellen, toben und jaulen

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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse, 33 Schaan
30.10.2013

Sparen ist gut, aber am richtigen Ort. Ab 0.30 Uhr ist es stockdunkel. Junge und auch ältere Leute sind nicht alle um 0.30 Uhr im Bett oder daheim. Ein offener Schachtdeckel, Einbrecher, die ihr Unwesen treiben, oder Leute, die im Dunkeln überfallen werden – es ist einfach gefährlich. Was kostete das Abschalten? Ein Fall: Ein Mann liegt verletzt am Boden

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Margarithle Caduff, Iradug 64, Balzers
30.10.2013
Leserbrief

Empörung

Mit Entsetzen las ich den Leserbrief im «Vaterland» am 25. Oktober von Donna Jenal – diese Frau hätte besser gleich die Polizei verständigt und nicht nur die Schaaner Klosterfrauen, die sind sowieso gegen unseren Erzbischof. Wie kann ein Fotograf nur solche Modell-Aufnahmen in unserem Marien-Landesheiligtum Maria zum Trost auf Dux machen, dies ist entwürdigend

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Cilli Meier, Castel­l­strasse 6, Nendeln
30.10.2013
Leserbrief

Tempo 30-40-50?

Die Schweizer Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) empfiehlt innerorts ein Modell Tempo 50/30 (http://www.bfu.ch/German/strassenverkehr/Seiten/Tempo-30-Zonen.aspx) und hat dazu als Report Nr. 60 eine Prozess-Evaluation veröffentlicht. In der EU sammelt die europäische Bürgerinitiative «30 km/h – macht die Strassen lebenswert» (www.30kmh.eu) derzeit noch Stimmen

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VCL Verkehrs-Club Liechten­stein
30.10.2013

In einer Woche werden unsere Volksvertreter darüber befinden, ob die erste «Win-Win»-Initiative zulässig ist und die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu an die Urne gerufen werden oder nicht.Worum es geht: Der Landtag hat im September ein neues Pensionskassengesetz für die Staatsangestellten beschlossen, das den Steuerzahler 350 Millionen Franken kostet. Macht 10

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
30.10.2013

Der Initiative zur Pensionsversicherung der Staatsangestellten wurde durch die Regierung eine Absage erteilt und dies allein aufgrund einer Einschätzung, dass diese möglicherweise verfassungswidrig sei. Nun hat der Landtag darüber zu befinden, ob er diese Initiative zulässt.Dazu einige demokratiepolitische Überlegungen: Das Recht, eine Gesetzesinitiative einzubringen

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Vor­stand der Demokratiebewegung in Liechten­stein (DiL)?www.demokratiebewegung.li
29.10.2013
Leserbrief

Klar­stel­lung

In der Berichterstattung betreffend Bronzebüste Fürst Franz Josef II. und Fürstin Gina war in den Landeszeitungen zu lesen: «Ursprünglich stand eine Büste von Fürst Franz Josef II., welche die Gemeinde Vaduz 2006 anlässlich des 100. Geburtstag des ehemaligen Fürsten … anfertigen liess ... vor dem Rathaus Vaduz. Dies hatte allerdings für einigen Unmut gesorgt.» «Der bisherige Standort

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Karlheinz Ospelt, Altbür­germeister, Bartlegrosch­strasse 21, Vaduz
29.10.2013

Jubiläumsfeier?60 Jahre Liechtensteiner Behindertenverband (LBV) bedeuten 60 Jahre Einsatz für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, für Gleichstellung und Integration am Arbeitsplatz. Am Sonntag war Feierstunde im Ruggeller Gemeindesaal

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28.10.2013

Vor einiger Zeit las ich, wie eine chinesische Christengemeinde die Taufbewerber willkommen heisst: «In dir hat Jesus jetzt zwei neue Augen, um die Mitmenschen mit Liebe anzusehen; zwei neue Ohren, um ihre Anliegen richtig zu hören; zwei neue Füsse, um den Verirrten nachzugehen; zwei neue Hände, um die Verwundeten zu pflegen; ein neues Herz, alle Menschen zu lieben.» Stimmt das? Sicher

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
26.10.2013

So mancher Atheist ist sich sicher, es gebe keinen Gott und alles sei mittels Vernunft erklärbar. So mancher Esoteriker ist überzeugt, Gott sei in allem. So mancher gläubige Hindu hegt keinen Zweifel daran, dass mehrere Götter existieren. Der gläubige Buddhist ist der Ansicht, es gebe keinen allmächtigen Gott. Der gläubige Christ ist überzeugt, Jesus sei der Sohn Gottes

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
26.10.2013

Frühe Dämmerung und lange Dunkelheit – und dennoch fahren viele Radfahrer/-innen nicht gesetzeskonform ausgerüstet. Erfahrungsgemäss tut dies auch ein erheblicher Teil der Jugendlichen auf dem Schulweg. Als Radfahrer/-in sieht man selbst zwar noch recht gut, aber ohne Licht wird man nicht gesehen. Wer nicht oder nur schlecht gesehen wird, bringt sich und andere in Gefahr

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
23.10.2013

Der Inhalt meines Leserbriefs vom Samstag, den 19. Oktober, in unseren beiden Landeszeitungen wurde laut Rückmeldungen als richtig erachtet, nur sei er nicht die Lösung gegen Abtreibung, hiess es.Ich denke, er ist es doch. Denn, wenn wir alle zusammenstehen und füreinander da sind, fühlt sich jeder Mensch geborgen und eingebettet, sowohl im Privatbereich als auch im Staatssystem

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Brigitte Hasler, St. Luzi­strasse 22, Eschen
23.10.2013

Anfang November wird der Landtag entscheiden, ob wir über die Volksinitiative «Pensionskasse Win-Win» abstimmen dürfen, mit der sich 90 Millionen Franken sparen lassen. Wahrscheinlich dürfen wir nicht abstimmen, denn die Volksabstimmung soll aus fragwürdigen Gründen verhindert werden.Fragwürdig weil, 1.: Im Jahr 2009 wurde allen Pensionisten der PVS eine Teuerungszulage in Höhe von 3

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
23.10.2013

Die Samstagsausgabe des «Volksblatts» widmet eine dreiviertel Seite der Beschwerde eines Anwalts gegen eine nicht bestandene Autoführscheinprüfung. Wenn dieser stattgegeben wird, müssen sich das Gericht und die Gegenpartei, d. h. die Motorfahrzeugkontrolle, damit beschäftigen, was voraussichtlich Zigtausende von Franken Kosten aufseiten des Staates verursachen würde

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Othmar Züger, Aeulegraben 32 Triesen
21.10.2013

Letzte Woche haben sechs Abgeordnete eine Initiative zur Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen im Ausland eingereicht. Die «LIEWO» titelt dieses Thema mit: «Das Recht der Praxis anpassen». Handelt es sich nun um ein ehrlich gemeintes Anliegen oder ist es nur Schaumschlägerei? Für den Staat wäre es wohl kein gutes Zeichen, dass Recht das aus welchem Grund auch immer

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Jürgen Beck, Scha­aner­strasse 41 Vaduz
21.10.2013

Zu diesem Thema schreibt ein angesehener Professor der Universität St. Gallen – Vor der Einfachheit einer jeden Steuer kommt deren Gerechtigkeit. Die Quellenbesteuerung von Arbeitnehmer und Rentner ist für die direkt betroffenen Personen aus dem FL und der CH die unsozialste und ungerechteste Besteuerung

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Walter Calörtscher, Speckemahd 33, Mauren
21.10.2013

Liebe Verwandte, Freunde und Gäste, aus gesundheitlichen Gründen ist es mir nicht möglich, meinen 90. Geburtstag zu feiern. Aus diesem Grunde sehe ich mich veranlasst, alle Besuche und Feierlichkeiten abzusagen. Herzlichen Dank für Euer Verständnis.

Isabella Büchel, Rotengasse 72, Ruggell

Glaube

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Isabella Büchel, Rotengasse 72, Ruggell
19.10.2013


Bei der Schwangerschaftsabbruch-initiative der FBP wird der werdende Vater als «Rechtloser» und «Täter» in die Ecke gedrängt und zum Zahlvater, je nach Bedarf der werdenden Mutter, degradiert. Die Pflichten hat er jedoch selbstverständlich bis auf das gesetzliche Existenzminimum zu tragen. Ist das wirklich «Richtig» und «Recht»?

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Heinrich Senti, Felbenweg 5, Mauren
19.10.2013
Leserbrief

Auf Kritik reagiert

Mit Befremden habe ich im «Vaterland» vom 17. Oktober die Aussage von Herrn Häring, VR-Präsident der Liemobil gelesen, wonach die Kündigung des Vertrages mit der Securitas infolge kritischer Stimmen von Fahrgästen geschehen sei. Da wird – fein verpackt – die Securitas an den Pranger gestellt. Ich fahre häufig Bus und habe die Kontrolleure/-innen der Securitas stets als höflich, geduldig

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Dorothee Laternser, Haldenweg 2, Triesen
19.10.2013

Nach der Veröffentlichung meines Interviews im «Volksblatt» am 7. September 2011 kamen einige Frauen auf mich zu, die abgetrieben hatten. Immer wieder hörte ich dieselbe Aussage: «Ich sah keinen anderen Weg, weil mein Partner, meine Eltern, meine Freunde, ... nicht zu mir gestanden sind. Was hätte ich sonst tun sollen

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Brigitte Hasler, St. Luzi-Str. 22, Eschen
19.10.2013

Als Papst Benedikt am 19. Oktober 2011 Kardinal Newman in seiner englischen Heimat seliggesprochen hat, wollten ihn manche daran hindern, ja umbringen. Aber er wagte es und eroberte sich durch seine Bescheidenheit rasch die Sympathie der meisten Engländer.Newman war Konvertit: «Die Kirchenväter haben mich katholisch gemacht», schrieb er. Viele

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
19.10.2013

Wie nannte man die über vier Tonnen schwere Atombombe, welche im Jahr 1945 über Hiroshima abgeworfen wurde und welche bis zu 90?000 Menschen das Leben kostete? «Monsterbombe»? Oder etwa «Megakiller»? Oder «Schreckensbote»? Nein, man nannte sie «Little Boy». Tatsache. Tönt ja so wunderbar harmlos. Und wie nennt man in Liechtenstein die (zur Diskussion stehende) dämonische Gesetzes-Initiative

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
19.10.2013

Der neueste Schildbürgerstreich von Lie mobil-Geschäftsführer Ulrich Feist: eine eigene Buslinie von Schaan nach Planken. Sieht so etwa sparen aus? Egal, wie viele Steuergelder mit neuem Luxusbus und Fahrer dafür aufgewendet werden müssen – oder vielleicht holt man es sich von den treuen Fahrgästen mit einer Tariferhöhung. Der Dumme ist auch hier einmal mehr der Kunde. Liebe Regierung

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
17.10.2013

Der Leserbrief von Walter Bargetze zeigt klar auf, das bei der Liemobil einiges im Argen liegt. Leider werden auch die Senioren abkassiert. Regierung- und Landtag winken die massiven Preiserhöhungen durch.Die Busfahrer sind auch nicht mit Lohnerhöhungen belohnt worden, im Gegensatz zu den Verwaltungsräten. Sparen ja, aber nicht auf Kosten der Senioren und Seniorinnen

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Peter Blaser, Oberfeld 76, Triesen
16.10.2013

Mit der musikalischen Gestaltung des Hochamtes am Sonntag, den 20. Oktober 2013, bedankt sich der Kirchenchor zu St. Florin bei Birgit Plankel-Gieselbrecht, welche während der Abwesenheit von William Maxfield seit August 2013 die Chorleitung interimistisch innehatte.Während der rund drei Monate gemeinsamen Musizierens bot sich Gelegenheit, nicht nur neues Liedgut kennenzulernen

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Sän­gerin­nen und Sänger des?Kirchenchors St. Florin
16.10.2013

Der FBP-Abgeordnete Johannes Kaiser bringt die Diskussion über eine erneute Steueramnestie für Steuerhinterzieher und Steuerbetrüger in Gang. Zur Erinnerung: Die letzte Steueramnestie erfolgte erst 2011 und brachte gemäss Presseberichten Steuereinnahmen von 24 Millionen Franken. Die Amnestierten mussten weder eine Strafe noch einen Zuschlag oder Verzugszinsen bezahlen

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Pepi Schädler, Gross-Steg 105, Triesenberg
14.10.2013
Leserbrief

Geht in alle Welt!

Auch in Ferien! Diese sind eine gute Gelegenheit, Jesu Auftrag zu erfüllen: «Verkündet die Frohe Botschaft allen Geschöpfen!» Papst Franziskus schreibt für den Missionssonntag im Oktober: «... Manche meinen, das Verkünden der Wahrheit des Evangeliums sei ein Angriff auf die persönliche Freiheit ... Wir müssen immer mutig mit Freude und Achtung eine Begegnung mit Christus vorschlagen

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Sr. Alma Pia, ASC, Kloster St. Elisabeth, Schaan
12.10.2013

Liebe(r) Unbekannte(r),am Abend des vergangenen Montags, zwischen 18 und 20 Uhr, wurde unser knapp fünf Monate altes Hauskätzchen von einer unbekannten Person entweder schwer getreten oder mit einem Stein beworfen (Aussage des behandelnden Arztes). Die Verletzungen – Oberschenkelbruch und Nerven abgetrennt – waren so schwer, dass unser liebes Kätzchen eingeschläfert werden musste

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Manuel Konrad, auf Berg 135, Mauren
10.10.2013

1. Weltverschwörung ist keine leere Verschwörungstheorie, sondern eine Verschwörungstatsache. Einer der eindrücklichsten Beweise: Der höchst einflussreiche Globalist David Rockefeller gesteht in seinem Buch «Memoirs» (2002), an der Verschwörung (!) zur Erschaffung einer Eine-Welt-Struktur beteiligt zu sein. Rockefeller: «Manche glauben sogar

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
10.10.2013

Standpunkt?FBP-Präsident Alexander Batliner hat in einem Standpunkt der Samstagausgabe des «Volksblattes» vier Fragen an den Regierungschef-Stellvertreter und drei Fragen an die Freie Liste gerichtet.


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Elmar Kindle, FBP-Vizepräsident Oberland
08.10.2013

Durch Misswirtschaft erworbene Rechte sind «wohlerworben» und «wohlerworben» sind wohl auch die Rechte des Staats, beziehungsweise dessen Vertreter, bei Schlampereien und Günstlingswirtschaft den Steuerzahler zur Kasse zu bitten. Verantwortlichkeit, Haftung oder zumindest Einsicht???


Angelika Nigg,Duxgass 45, Schaan

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Angelika Nigg, Duxgass 45, Schaan
08.10.2013
Leserbrief

Liebe Menschen,

Ohne Kunstschule würde dieses Land mehr als «nur» eine Schule verlieren. Ein Stück Lebensentwicklung in einer wichtigen Zeit eines jeden Menschen würde damit verloren gehen. Viele leidenschaftliche, verständnisvolle, mutige und bereichernde Menschen würden nicht mehr in diesem kleinen Land die Welt zum Guten verändern.


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08.10.2013

Die nachträgliche, öffentlich ausgetragene Betrachtung hilft der Telecom Liechtenstein genauso wenig weiter wie eine auf Teilinformationen basierende Diskussion über die Nomination des Verwaltungsratspräsidenten der TLI in den Zeitungen. Alle vier Parteien waren bei diesen Vorgängen mit von der Partie. Es wäre deshalb wünschenswert

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Isabel Fehr, Hinterwinkel 7, Maienfeld
08.10.2013

LIEmobil wird mit Millionen subventioniert vom liechtensteinischen Staat, also von uns Bürgern. Bis zum 30. September wurden die Fahrgäste von der Firma Securitas Liechtenstein kontrolliert, diese Firma ist in Liechtenstein stationiert, also fliesst ein Teil der Einkommen wieder in die Staatskasse. Doch ab dem 1. Oktober kontrolliert neu eine Firma aus dem Vorarlberg uns Fahrgäste

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Walter Bargetze, Poska 20, Triesen
08.10.2013

Die Volksinitiative Pensionskasse Win-Win sieht Einsparungen in Höhe von 90 Millionen Franken vor. Dies im Vergleich zur 300-Millionen-Franken-Regierungsvorlage, welche der Landtag im September anstandslos durchgewinkt hat.Letzten Freitag stellte Regierungschef Adrian Hasler das Gutachten zur Volksinitiative Pensionskasse Win-Win vor. Er sagte

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Nikolaus Frick, Rüfe­strasse 5, Vaduz
08.10.2013

1. Zeit, aufzuwachen: US-Vizepräsident Joe Biden rief im April zur Schaffung einer «Neuen Weltordnung» («New World Order») auf: «Wir haben jetzt (!) die positive Aufgabe, tatsächlich eine Neue Weltordnung zu schaffen!» (Rede an der Export-Import- Konferenz in Washington, 5. April 2013, Fernsehdokument, auch auf Youtube.com). Joe Biden betont dabei das Wort «jetzt»! 2. Prof. Dr

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Urs Kindle, Binza­strasse 51, Mauren
08.10.2013

«Showtime» war angesagt im Ballenlager im Spoerry Areal, erstmals am letzten Freitag, ein kulinarisches Erlebnis mit unterhaltsamem Krimi. Über vier Stunden Abwechslung, vom Apéro bis zum Schluss-Applaus. «Der grosse Tag», tatsächlich, für Produzent, Regisseur und Schauspieler Andy Konrad und sein Team

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Monika und Markus Schädler Lavadina 36, Triesenberg
07.10.2013

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie nicht weiter für das Amt des Verwaltungsratspräsidenten der Telecom zur Verfügung stehen. Ganz offensichtlich haben Sie mehr personalpolitischen Hausverstand, als die schwarz-rote Freunde-Regierung. Der zuständige Regierungsrat Zwiefelhofer scheint das Telecomheft alles andere als im Griff zu haben.


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Jack Quaderer, Feldkircher­strasse 33, Schaan
05.10.2013
Leserbrief

Unerträglich!

Der Leserbrief von Walter N. Marxer vom 3. Oktober zum PVS-Skandal spricht mir aus der Seele. Wut und Ohnmacht machen sich breit, wenn man in diesem Land erleben muss, wie hochbezahlte Jobs und Mandate vergeben werden, an die kaum mehr Verantwortung und Haftungsrisiko geknüpft sind wie ans Kassieramt im Kaninchenverein. Eine Schande ist das!


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Willy Marxer, Schwarze Strasse 4, Eschen
05.10.2013
Leserbrief

Credo-Stamm

Vorgängig unseres Credo-Stammes vom Mittwoch, den 9. Oktober 2013, beten wir um 17 Uhr in der Kathe-drale Vaduz vor dem Muttergottesaltar den Rosenkranz. Anschlies-send begeben wir uns in den Landgasthof Au, Austrasse 2, Vaduz, zum geselligen Beisammensein, wo wir auch aktuelle Themen aus Kirche, Staat und Gesellschaft diskutieren werden. Alle unsere Angehörigen

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Credo, Laienbewegung?im Erzbistum Vaduz
05.10.2013

In der 1. Audienz hat der neue Papst vor Tausenden von Journalisten aus dem Konklave geplaudert: «Bei der Wahl sass neben mir Kardinal Claudio H. aus S ã o Paulo – ein grosser Freund. Als die Stimmen für mich 2/3-Mehrheit erreichten, erschallte der übliche Applaus ... Claudio umarmte und küsste mich und sagte: Vergiss die Armen nicht

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Sr. Alma Pia, ASC, ?Kloster St. Elisabeth, Schaan
05.10.2013

Die alltägliche Handynutzung sollte nicht selbstverständlich sein: Viele Eltern stellen sich die Frage, ob ihre Kinder ein Handy benutzen sollen. Viele Faktoren beeinflussen diese Entscheidung. Grundsätzlich ist es natürlich praktisch, wenn man das Kind jederzeit erreichen kann, genauso ist es in Notfällen sinnvoll einsetzbar. Andererseits spielt die soziale Komponente eine wichtige Rolle

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VGM, Verein für gesundheits­verträg­lichen Mobilfunk
05.10.2013

Standpunkt?FBP-Präsident Alexander Batliner äussert sich zum Rückzug von Uwe Seeske als Kandidat für das Amt des VR-Präsidenten der Telecom Liechtenstein AG.

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Alexander Batliner, FBP-Präsident
05.10.2013

Im «Vaterland» vom 1. Oktober fordert der St.?Galler FDP-Nationalrat Walter Müller aus Azmoos den Verzicht auf eine Grenzgängerbesteuerung, wie sie die Liechtensteiner Regierung anstrebt. Die in diesem Artikel aufgeführten Argumente von Herrn Müller können so nicht stehen gelassen werden. Es handelt sich hier um eine Quellensteuer, die lediglich vier Prozent des Bruttoeinkommens beträgt

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Werner Frick, Tröxlegass 21, Schaan
04.10.2013
Leserbrief

Da war doch was ...

Uwe Seeske musste einst plötzlich das Büro bei der Telecom FL räumen. Und einige Jahre später wird er als Verwaltungsratspräsident gewählt. Heitere Aussichten für die Telecom FL.


Cornelia Kaufmann,Winkelstrasse 70, Triesenberg


Lesergedicht

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Cornelia Kaufmann, Winkel­strasse 70, Triesenberg
03.10.2013

In bunten Flammen steht der Wald.Flammen, die unsere Blicke verzaubern, bis er schliesslich sein schönstes Kleid ablegen muss.
Müde küsst die Sonne die letzten Rosen, Astern im Garten.Sie geniessen es ausgiebig,wollen sich mit der glühendenFarbenpracht in unser Herz schmeicheln, obwohl am Gartenzaun schon ganz ungeniert der Tod lauert

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Hetty Hasler, St. Florinsgasse 18, Vaduz
03.10.2013

So lautete die Titelzeile im «Liechtensteiner Vaterland» vom 2. Oktober 2013. Diese bezieht sich auf das Haftungsgutachten im Fall PVS. Man könnte diese Schlagzeile auch umdrehen: Niemand schuld, jeder haftet. Mit jeder meine ich die Einwohnerinnen und Einwohner Liechtensteins, die schliesslich für diese Fehler zahlen müssen

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Walter N. Marxer, Alvierweg 17, Vaduz
03.10.2013

Klein-Sherlock wird sicher herausfinden, welche «andere Personen» sich des Opfergeldes in der Kathe-drale zu Vaduz bemächtigen und die Leser umgehend darüber in Kenntnis setzen!


Hermann Gruber, Bürger von Ruggell, Rappenwaldstrasse 32 d, Feldkirch

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Hermann Gruber, Bürger von Ruggell, Rappenwald­strasse 32 d, Feldkirch
02.10.2013

Noch immer werde abgeklärt, ob die Initiative zur Sanierung der Pensionskasse von Nikolaus Frick verfassungswidrig sei oder nicht. Warum dauern die Abklärungen über eine Vorlage, die, wie es heisst, zu 98 Prozent mit der vom Landtag verabschiedeten PVS-Gesetzesvorlage identisch ist, so lange? Könnte es sein, dass man zuerst die Referendumsfrist für das vom Landtag verabschiedete Gesetz

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DU-Fraktion
02.10.2013

Mitten im Juli, im Sommerloch, präsentierte die Regierung das dritte Sparpaket. Teil davon: Die Kunstschule dicht machen und paar Tausender sparen. Dass fast zur gleichen Zeit 350 Millionen Franken u. a. für umfassende «Besitzstandsgarantien» (allein das Wort ist eine Zumutung) im Schwarzen Pensionskassenloch versenkt wurden, ist ein Treppenwitz

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Sigvard Wohlwend, Fuhraweg 42, Ruggell
02.10.2013

SCHAAN «Danken und Bitten gehören zum Grundwortschatz der Menschen. Sich diese Worte zu eigen zu machen, ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit, sondern beinhaltet eine grundsätzliche Haltung anderen gegenüber, Gott und sich selbst», heisst es in der Einladung zum Taizégebet anlässlich des Erntedankfestes. Der Gottesdienst findet morgen um 19.30 Uhr im Kloster St. Elisabeth statt. Mehr »

01.10.2013

Mauren Der nächste von der Seniorenkoordination Mauren organisierte Mittagstisch findet am Mittwoch, den 9. Oktober, um 12 Uhr im Gasthaus zum Hirschen statt. Folgendes Menü wird serviert: Suppe/Salat, Pouletschnitzel mit Pfifferling-Sauce und Serviettenknödel, Dessert. Der Preis beträgt inkl. Tischgetränke (Cola/Mineral) 12 Franken pro Person

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01.10.2013

Erst im Mai dieses Jahres, anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums, wurde die Kunstschule Liechtenstein in den höchsten Tönen gelobt. Für mich ist es schwer nachvollziehbar, dass die Existenz dieser Schule nun durch die Sparmassnahmen bedroht ist. Engagierte, kompetente Menschen haben die Schule aufgebaut und geführt. Dozierende geben ihr Know-how in unterschiedlichsten Kursen weiter

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Karin Beck-Söllner, Grafikerin, Unterm Rain 32, Planken
01.10.2013
Leserbrief

25 Dienstjahre

Folgende Personen feiern am 1. Oktober ihr Dienstjubiläum in der Industrie:

Walter Oswald, Frastanz. Der Jubilar ist bei der Ivoclar Vivadent AG als Head of Department Produktion Keramik Blockverarbeitung beschäftigt.

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01.10.2013

Liebe Leserinnen und Leser,es steht ausser Frage, dass wir in Liechtenstein die Staatsausgaben senken und minimal einen ausgeglichenen Staatshaushalt anstreben müssen. Wir möchten nur folgenden Aspekt etwas genauer beleuchten. Was sind unsere Ressourcen in Liechtenstein? Unser wirtschaftlicher Erfolg basiert auf Innovation, Kreativität

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Daniela und Michael Wellenzohn, Feld­strasse 75, Triesen
01.10.2013
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