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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Lieber Hans Frommelt! Jeder hinterste und einzige Skeptiker weiss, dass es ein Klima oder einen Klimawandel gibt. Klima (ursprünglich aus dem Griechischen) heisst auch nichts anderes als Neigung. Ein Klima oder Klimawandel kann man nicht leugnen. Bring mir zuerst mal einen Skeptiker, der den Klimawandel leugnet. Zudem ist bis heute noch nicht 100%-ig bewiesen

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Manfred Büchel, Gastelun 4, Eschen
29.09.2018

Liebe in Triesenberg stimmberechtigte Frauen und Männer,
macht nicht mehr länger die Faust im Sack, sondern zeigt «Guraschi» (Mut) und unterstützt die Referenden auf Landes- und Gemeindeebene.
Auf Landesebene dafür, dass es zu einer Volksabstimmung kommt, ob zwischen Weihnachten und Neujahr mitten durch unser Dorf Hunderte von Lastwagen mit Getöse

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
29.09.2018

In seinem freundlichen Lob des neuen Buches von Manfred Schlapp (Gastkommentar in dieser Zeitung vom 27. September) zitiert Herr Kieber Schlapps Bemerkung, wonach «der Koran in seiner tradierten Form als verfassungswidrige Schrift einzustufen» ist. Genau diese Bemerkung zeigt, worauf gezielt wird: Nicht auf die vorurteilslose Analyse einer Religion, sondern auf deren Kriminalisierung

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Prof. Dr. Eva Rieger, Fürst-Johan­nes-Strasse 1, Vaduz
29.09.2018

In der «Aktuellen Stunde» des Oktober-Landtags setzt die Fraktion der Freien Liste das Thema «Liechtensteins Aussenbeziehungen: Souveränitätsverlust vs. Souveränitätssicherung» auf die Traktandenliste. Die folgenden Fragen stellt sie in den Mittelpunkt: Welchen Stellenwert misst der Landtag einer aktiven Aussenpolitik bei? In welchen Bereichen, bei welchen Themen sind Korrekturen erwünscht

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
29.09.2018

Das Gesundheitswesen und insbesondere die volkswirtschaftlichen Perspektiven des Gesundheitsstandortes Liechtenstein stecken in einer Sackgasse, wenn nicht gar in einer Abwärtsspirale. Dies ist nicht gerade verheissungsvoll, denn die Spitalregion Grabs rüstet in hohem Masse auf und baut für über 200 Millionen Franken eine höchst attraktive Spital-Anlage

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Die Landtags­abgeordneten/Interpel­lanten: Johan­nes Kaiser (parteifrei) und Herbert Elkuch, ...
29.09.2018

Wenn man den Forumsbeitrag des Referendumskomitees «Tour de Ski vors Volk» im «Vaterland» vom 27. September 2018 liest, erhält man den Eindruck, als bräuchten die in Liechtenstein Wahlberechtigen «Referendumsnachhilfe». Daran zweifle ich und vermute, dass der Hund für den offenbar harzigen Verlauf dieser Aktion anderswo begraben liegt

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
28.09.2018

Wenn ich als Deutscher, in Liechtenstein wohnend, einen PKW fahre, benötige ich einen Führerschein/Fahrausweis. Dazu muss ich bei festem Wohnsitz das Kennzeichen von «D» auf «FL» einwechseln. Ebenso muss ich den deutschen Führerschein gegen einen Liechtensteiner Fahrausweis eintauschen; ich bin dadurch aber noch kein Liechtensteiner Bürger, da ich nach wie vor einen deutschen Pass besitze

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
28.09.2018

Vor knapp 14 Tagen haben Sie in der «Liewo» einen Unterschriftenbogen fürs Referendum gegen den Finanzbeschluss über 800 000 Franken für die «Tour de Ski» erhalten. Falls Sie diesen nicht bekommen oder nicht mehr bei sich haben, können Sie ihn unter www.du-und-i.li runterladen.
Wie mehrfach in den Medien mitgeteilt, soll unserer Ansicht nach das Volk das letzte Wort haben

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Das Referedumskomitee:Peter Laukas, EschenJack Quaderer, Scha­anIvo...
28.09.2018
Leserbrief

Der Verdreher

Die Darstellung des Sachverhalts im gestrigen Leserbrief im «Volksblatt» von Jo Schädler entbehrt jeglicher Grundlage und beruht auf Unkenntnis und Falschinterpretation. Der DPL-Vorstand hat bereits am Montag klargestellt, dass keine Personen aus dem DPL-Vorstand unter den Klägern waren. Korrekt ist, dass sich am Montagnachmittag drei ehemalige

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Thomas Rehak, Präsident DPL
27.09.2018

In letzter Zeit häuften sich die Leserbeiträge zum Klima bzw. zum Klimawandel. Diese Leserbriefschreiber, die meinen, dass sich derzeit kein Klimawandel abzeichnet, werden nicht müde, die Thematik zu verharmlosen. Der Klimawandel wird als Klimalüge bezeichnet.
Es ist schlicht und einfach unwahr, dass es einen anthropogen verursachten Klimawandel gibt, meinen die Klimawandelleugner

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
27.09.2018
Leserbrief

FL – Bio

Die Freie Liste will die Liechtensteiner Landwirtschaft zur Bioproduktion zwingen. Kein anderes Gewerbe ist durch die Politik dermassen fremdbestimmt, wie die Landwirtschaft. Es läuft aber auch in keinem anderen Bereich so viel schief, wie in der Landwirtschaftspolitik ...
Bei den Gemeindebetrieben Garnetschhof und Riethof hat es sich in der Vergangenheit gezeigt

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Karl-Heinz Frick, Schwarz Sträs­sle 15, Schaan
27.09.2018
Leserbrief

Türken­stand?

Da gab es einst in Sevelen drüben einen berühmten Mann, der mit einzigartigen Fähigkeiten versehen war. Er beherrschte wie kein anderer auf der Welt, einen ganzen Mohrenkopf mitsamt dem Silberpapier in das Maul zu stopfen und auf einmal hinterzuschlucken. Hatte er genügend Publikum und Mohrenköpfe, konnte er es auch zehnmal machen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.09.2018

Am 1. Oktober feiern wir den Internationalen Tag der älteren Menschen. In vielen Reden zu früheren Anlässen wurde die grosse Wertschätzung für uns Seniorinnen und Senioren, für unsere Arbeit, auf der unser heutiger Wohlstand beruht, betont.
Von Presse, Politik und jüngeren Mitbürgern sind auch andere Töne zu hören. Unter dem Schlagwort Demografie verkamen die Seniorinnen und Senioren

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Vor­stand des Liechten­steiner Seniorenbundes (LSB)
27.09.2018

Die Regierung verschickte in diesen Tagen eine «Umfrage zu Medien und Medienförderung». An sich eine gute Idee! Aber die Diskriminierung der kleinen Medien, wie sie seit Jahrzehnten betrieben wird, geht schon bei der Fragestellung wieder weiter. Bei der Frage 5, «Wie häufig lesen Sie die folgenden Publikationen?», werden gerade mal die vier grössten Printmedien aufgelistet

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Markus Meier, Gründer und Red­aktor desAlpenmagazins «Panorama»
26.09.2018

Heute geht es in einem Leserbrief für einmal nicht um ein politisches Thema, sondern um ein Dankeschön eines jungen Balzners, welcher derzeit von vielen Landesbürgern bei seiner Herzensangelegenheit und Leidenschaft unterstützt wird.
Die «bau:zeit» berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe von seinem Vorhaben, in Mauren eine Wetterstation zu errichten und seinem Ziel

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Euer Wetterfrosch Kenny, Finne 21, Balzers
26.09.2018

Zum «Volksblatt»-Interview vom Samstag, den 22. September:
Mit Interesse habe ich Ihren Beitrag in der Samstagausgabe gelesen. Grundsätzlich sehe ich das, was Sie beschreiben, als Augenwischerei und scheinheilige Ablenkung von unseren eigenen Finanzproblemen in Liechtenstein an. Wenn Sie etwas erreichen wollen, dann gehen Sie auf den Kern des Übels von Menschenhändlern los. Frau Minister

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
26.09.2018

Eben noch hat der Abgeordnete Herbert Elkuch im Radio L rosamundig verkündet, man wolle mit den DU nicht auf Konfrontation gehen. Aber heute schon kommt einem dazu unweigerlich Heinz Erhard in den Sinn, der sich gerne so ausdrückte: «Ei, was bin ich heute wieder für ein Schelm», oder wie Konrad Adenauer stets sagte: «Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
26.09.2018

Im Oktober-Landtag stellen wir unsere Interpellation «Volkswirtschaftliche Negativ-Entwicklung am Gesundheitsstandort Liechtenstein» vor und überreichen sie der Regierung. Wir wollen für den Landtag und für die Öffentlichkeit Transparenz schaffen, da die volkswirtschaftliche Negativ-Spirale, in der sich der Gesundheitsstandort Liechtenstein befindet, viele Fragen aufwirft

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Die Landtags­abgeordneten Johan­nes Kaiser (parteifrei) und Herbert Elkuch, DPL (Demokraten...
26.09.2018

Am letzten Freitagabend haben Erich Hasler, Thomas Rehak und Herbert Elkuch von der «Neuen Fraktion» die Partei «Demokraten pro Liechtenstein» (DPL) gegründet, bei der sich 37 Personen als Gründungsmitglieder eingetragen haben. Am Samstagnachmittag meldete sich Harry Quaderer im Radio L mit folgender Stellungnahme zu Wort: «Ich glaube, die neue Partei, die DPL, muss sonst schauen

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Parteivor­stand der DPL(Demokraten Pro Liechten­stein)
24.09.2018

Unser aller Klima sollte keine Manifestation sein um es nach eigenen Recherchen als Mediendisput nach derzeitigen Wissenskonflikten als Verschwörungstheorie und Gehirnwäsche abzuurteilen. Fakt ist, das der anthropogene Klimawandel nachhaltige Folgen auf unsere Biodiversität hat. Resultierende Dürren, Fluten und Superstürme etc. mit teils fatalen Folgen für Fauna

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Stephan From­melt, Land­strasse 145, Schaan
24.09.2018
Leserbrief

In eigener Sache

Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen; Rubrik «Forum»: 3000 Zeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, Zuschriften nicht zu publizieren. Wir bitten darum

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22.09.2018

In den nächsten Tagen werden alle Haushalte in Triesenberg das Referendum betreffend den Verkauf der Liegenschaft Parzelle Nr. 1511 «Büro- und Gewerbezentrum» im Briefkasten vorfinden. Wir bitten die Stimmberechtigten von Triesenberg, das Referendumsbegehren auszufüllen und unterzeichnet bis spätestens am 5

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Oswald Schädler, Hega­strasse 35, Triesenberg
22.09.2018

Geschichten und Kurzgeschichten zu erzählen, steht uns Menschen gut an. Das ist gesund, da kommunikativ und sozial.
Vor einiger Zeit hatte ich mich einige Zeit in Mazedonien aufgehalten. Das ist ein kleines Land wie Liechtenstein und doch vielen unbekannt. Mazedonien hat eine sehr besondere Vergangenheit, voll von Unterdrückung, Unfrieden, Kriegen. Und die Mazedonier sind froh und stolz

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ul. Vegova 2, 1000 Ljubljana, Slowenien
22.09.2018

In der kommenden Arbeitssitzung wird sich der Landtag in zweiter Lesung mit der Anpassung des Gemeindegesetzes beschäftigen. Anlass für diese Änderung ist die absurde Situation nach der letzten Gemeinderatswahl in Balzers, als die FBP zwar mehr Stimmen als die VU erhalten hat, aber systembedingt nicht die Mehrheit der Gemeinderäte zugeteilt erhalten hat

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
22.09.2018

Am 12. September 2018 verspürte mein Mann bei der Arbeit einen starken Druck in der Brust. Seine Arbeitskollegen reagierten sofort und brachten ihn in die Notfallaufnahme des Landesspitals Vaduz. Er wurde innerhalb kürzester Zeit behandelt, erlitt dort einen sehr schweren Herzinfarkt und musste reanimiert werden. Per Rettungswagen wurde er anschliessend nach Chur gefahren und operiert

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Daniela Mazzini, Lavadina­strasse 1, Triesenberg
20.09.2018

Selbstverständlich hat auch Hans Frommelt (siehe seine Leserbrief-Replik vom 15. September) das Recht, angelogen zu werden – so er denn möchte. Oder aber er könnte den Ungeheuerlichkeiten in Zusammenhang mit der «CO2-Klimalehre» der UNO auf den Grund gehen … Unverständlicherweise hält Hans Frommelt die westlichen Medien für vertrauenswürdig, während er «RT» misstraut

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
20.09.2018

Dass sich der Untergang der Menschheit ausgerechnet in einem Haufen von Plastikabfällen vollziehen muss, das hat sie sich so auch nicht erträumen lassen. Lieber hätte sie wohl gar keinen Untergang. Aber jenem wird wohl schwer auszuweichen sein. So ein paar Jahrzehnte noch wie Stephan Hawkins dargeboten hatte, und dann ist der Globus wieder frei von Menschenfleisch und kann sich endlich erholen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
20.09.2018

Zur Reform des Einbürgerungsgesetzes und Volksentscheid (Referendum!)
Soll das Volk über die Reform des Einbürgerungsgesetzes direkt entscheiden? Jawohl! Da Liechtenstein eine direkte Demokratie ist und solches Gesetz bestimmt, wer Landesbürgerin oder Landesbürger wird, gestaltet es das Subjekt der Souveränität, das seit März 2003 bedingungslos und unmittelbar die Gewalt trägt

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Víctor Arévalo Menchaca, Univ. Prof. Dr. iur., Auring 56, Vaduz
20.09.2018

Ich und viele andere auch können den Äusserungen im Leserbrief von Mario Bühler vom Samstag nur beipflichten. Die Stellungnahme der Gemeinderäte zeigt, dass im Gemeinderat zu viele Interessenvertreter und keine Volksvertreter sitzen. Schade der Demokratie willen.

Johann Beck,
Hegastrasse 6, Triesenberg

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Johann Beck, Hega­strasse 6, Triesenberg
19.09.2018

Lieber Mario
In Triesenberg wird gemeinsam und parteiübergreifend nach guten Lösungen für die Gemeinde gesucht. Es läuft etwas. Das wird massgeblich durch die gute Zusammenarbeit im Gemeinderat ermöglicht. Es ist sehr bedauerlich, dass du bei deiner Kritik an der Gemeinde nicht auf die Fakten und relevanten Entscheidungsgrundlagen des Gemeinderats eingehst

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Gemeinderat Triesenberg
19.09.2018

Zum Leserbrief von Hans Frommelt, Triesen, im «Volksblatt» vom 15. September 2018:
Herr Frommelt warnt vor dem Nachrichtenkanal RT Deutsch, dem «russischen Fernsehsender» – in Demokratien sei es im Gegensatz zu autokratisch geführten Ländern dem «Medienkonsumenten überlassen zu glauben, was zutrifft». Eine seltsam widersprüchliche Aussage, wir haben ja das Glück

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Loretta Federspiel, Werth­steig 9, Mauren
19.09.2018

Im Leserbrief vom 15. September hat Mario Bühler drei Streiche zum Finanzgebaren in Triesenberg aufgezeigt. Bei der von Mario erwähnten Liegenschaft IPAG ist mir durch die über längere Zeit an der Landstrasse aufgestellte Hinweistafel aufgefallen, dass die Bewerbung/Vermietung nicht über die Gemeinde selbst

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Ludwig Schädler, Spen­ni­strasse 43, Triesenberg
19.09.2018
Leserbrief

Nur noch peinlich!

Die im Landtag geführte Diskussion und in den liechtensteinischen Medien dargestellte Situation betreffend die Finanzierung von Auslandreisen der liechtensteinischen Aus­senministerin sind nur noch peinlich und eines auf seine Souveränität stolzen Landes unwürdig. Wer sich je etwas intensiver mit der liechtensteinischen Aussenpolitik befasst hat, weiss

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Roland Marxer, ehemaliger Leiter des Amtes für Auswärtige Angelegen­heiten, ...
17.09.2018
Leserbrief

Aurelia Frick

Dass der Landtag Nachtragskredite kritisch prüft, ist zu begrüssen und wenn die Argumente nachvollziehbar sind, ist dagegen nichts einzuwenden. Doch für die Diskussion und die Ablehnung, die der Landtag über den Nachtragskredit für die Reisespesen und Repräsentationskosten der Regierung aussprach, haben wir kein Verständnis. Da wurde u. a

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Christine Schädler, Gros­ssteg 90, Triesenberg; Helen Marxer, Floraweg 19, Vaduz; Jnes...
17.09.2018

Was ist das für eine Führung der Regierungeschäfte im Finanzministerium? Wer ist für diesen politisch lächerlichen und schädlichen Auftritt der Fürstlichen Regierung im Inland und Ausland, bei dem sich unser Land die Reisespesen für internationale Netzwerk-Agenden von anderen Staaten bezahlen lässt, verantwortlich? Dieser Gau ist der Führungsschwäche des Regierungschefs zuzuschreiben

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter (parteifrei)
17.09.2018

Wer eine Minute Zeit zum Schmunzeln hat, der suche auf YouTube «Florence Wind Speed effects». Bei diesem Video beachte man die Fussgänger hinter dem Reporter. Na dann, viel Spass.


Manfred Büchel
Gastelun 4, Eschen

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
17.09.2018

Dazu möchte ich die FL mit allen Kräften unterstützen. Mich freut dieser Vorstoss, der viele Vorteile aufzeigt. Dies wäre für unser kleines Land allerbeste Werbung. Das Fürstentum Liechtenstein im Einklang mit der Natur, ohne chemisch-synthetische und andere umweltschädliche Stoffe und wir alle würden nachhaltig profitieren. Details für diese grosse Herausforderung sind genannt. Nun hoffe ich

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Walter Frick, Bardel­laweg 26, Schaan
17.09.2018

Im Jahre 2012 gab Frau Dr. Kranz, laut Bericht im «Volksblatt» vom 10. September 2018, der Steuerverwaltung ein Jahreseinkommen von 195 000 Franken an. Im selben Jahr erzielte ihre AG, eine solche wird ja hauptsächlich zur «Optimierung» von Steuern gegründet, einen Jahresumsatz von 2,9 Millionen Franken

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
15.09.2018

Erster Streich: Erst vor Kurzem kaufte die Gemeinde Triesenberg das Grundstück Ipag mit der komplett veralteten Halle und dem Minihaus mit 3,5 Zimmern zum stolzen Preis von 4,8 Millionen Franken. Die dazu vom Gemeinderat ins Leben gerufene Verhandlungsdelegation hat tatsächlich nie dazu verhandelt. Der Vorsteher hat den Kauf einfach dem Gemeinderat vorgelegt und dieser stimmte zu

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Mario Bühler, Burkats­trasse 21, Triesenberg
15.09.2018

In seiner Rede am Staatsfeiertag hat Erbprinz Alois aufgezeigt, dass unser Wohlstand auf einem massiven Ressourcenverbrauch beruht; dass die Menschheit drei Erden brauchen würde, wenn alle so lebten, wie wir Bewohnerinnen und Bewohner einer hochentwickelten Volkswirtschaft es tun. Er sagte: «Wir müssen daher neue Wege finden, um Ressourcen wesentlich effizienter und nachhaltiger zu nutzen

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
15.09.2018

Urs Kindle verweist in seinem kürzlich erschienenen Leserbrief (Titel: «Das Märchen vom menschengemachten Klimawandel») so ganz nebenbei auf RT-Deutsch. Gemeint ist da der mehrsprachige russische Fernsehsender RT, der zugleich ein Internet-Nachrichtenportal betreibt.
Dass die Medien in Russland und anderen autokratisch geführten Ländern anders funktionieren als in ­Demokratien

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Hans From­melt, Gapont, Triesen
15.09.2018

Die Landwirte Liechtensteins leisten schon heute einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl mit der Bestellung der Äcker und Wiesen und der Bestossung der Alpen. Heute produzieren bereits nahezu 40 Prozent der Liechtensteiner Landwirte nach den Richtlinien von Bio-Suisse. Dieser Anteil macht uns bereits zum Bioweltmeister. Biobau­-ern verdienen mehr als ihre Berufskollegen und -kolleginnen

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
15.09.2018

«Es ist für eine erfolgreiche Implementierung wichtig, dass Daten europaweit in einem zuvor vereinbarten Datenformat gespeichert werden, strukturiert und von anderen Gesundheitsbehörden auswertbar.»

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Dr. med. Marco Ospelt M.Sc., Dröschi­strasse 9, Triesen
14.09.2018

Im «Volksblatt» vom 5. September sind wir vom Türkischen Frauenverein eingeladen, beim Projekt «Gemeinsam kreativ sein für einen guten Zweck» mitzumachen. Es heisst da, die Integration auf einem besonderen Weg zu fördern.
Das ist sicher gut gemeint. Ich kann nachfühlen, dass sich türkische Frauen, fern ihrer angestammten Heimat, in diesem Verein beheimatet fühlen

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Hermy Geis­smann, Matschils­­strasse 20, Triesen
14.09.2018
Leserbrief

Pro «Tour de Ski»

Die düsteren Nachrichten über den Status quo in Sachen «Tour de Ski in Vaduz» bewegen mich zu diesem Nachtrag – meinen bereits veröffentlichten Leserbrief in dieser Sache betreffend.
«Der Aufschwung ist da – Sportanlässe prägen Konjunkturverlauf ... Internationale Sportanlässe treiben das Schweizer BIP an» – zu lesen im Bulletin Nr

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
14.09.2018
Leserbrief

Aurelia Frick

Die Diskussion im September-Landtag und die persönlichen Angriffe auf unsere Aussenministerin Aurelia Frick können nicht unkommentiert bleiben. Dass der Nachtragskredit von 80 000 Franken für zusätzliche Reise- und Repräsentationskosten des Aussenministeriums abgelehnt wird, ist zu akzeptieren. Leider lassen sich die Beweggründe, die letztlich für die Ablehnung ausschlaggebend waren

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Petra Eichele, Infra-Geschäfts­führerin
13.09.2018
Leserbrief

Patientenhochburg?

Man kann über alles schimpfen und an vielem Kritik üben, wenn es denn angebracht ist.
Frau Susanne Ospelt, in diesem Zusammenhang einen Dank dafür, wie Sie die Kosten aufgeschlüsselt haben. Gut wäre es, wenn sich die Poli­tiker, statt sich um eine Kifferhochburg Sorgen zu machen, diese Zahlen vor Augen halten würden, dabei aber wie immer Pharma gesteuerte Mittel bekommt

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
13.09.2018

«Man kann nicht immer zusehen und schweigen, sonst verliert man die Achtung vor sich selbst und den Mitmenschen.»
Liebe Leserbriefschreiber der letzten drei Monate: Urs Kindle, Udo Meesters, Ruth Schöb, Manfred Büchel, Christoph Maurenbrecher, Hansrudi Sele, Leo Sele, Hans Lorenz, Robin Schädler, Otto Beck, Siegfried Sele, Hans Mechnig, Monica Bortolotti, Agnes Dentsch, Herman Matt

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Kurt Alois Kind, Postfach 112, Eschen
13.09.2018

In der Verbitterung zur Hochform aufgestiegen sind jetzt jene, welche der DU-Verein nicht mehr auf seiner Gästeliste führt. Gästeliste deshalb, weil an DU-Veranstaltungen gibt es immer ein Häppchen. Nun scheinen deren Mägen sauer geworden. So sauer, dass es an Vorwürfen an die DU-Vereinsführung nur so klepft. Wenn die nun Erbosten aber nicht nur den Magen

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
13.09.2018
Leserbrief

Kredit-Referendum

Ich finde es sehr lobenswert, dass es noch Bürger gibt, die diesem unseligen und wahnwitzigen Treiben im Landtag und seines Umfeldes ein Ende setzen wollen. Ob der Bürger dieses erste «irrsinnige Bürgerpäckle» überhaupt will, soll er selber entscheiden können. Ich denke, dieses Geld könnte man im Rahmen der aktuellen Diskussionen um das «Bürgerpäckle» sinnvoller einsetzen. Ich kann nur hoffen

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Herbert Bürzle, Heraweg 31, Balzers
12.09.2018

Da auch diese Rubrik einer Planung bedarf, bitten wir Sie, sich kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inklusive Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich in jedem Fall vor, Zuschriften nicht zu publizieren und kann darüber keine Korrespondenz führen. Wir bitten darum

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red­ak­tion@volksblatt.li
12.09.2018
Leserbrief

Aurelia Frick

Meines Erachtens hat Liechtenstein mit Aurelia Frick eine kompetente und professionelle Aussenpolitikerin. Sie hat als Aussenministerin in den vergangenen Jahren ihre Fähigkeit mehr als bewiesen. Alle weitsichtigen Liechtensteiner wissen, dass für ein kleines Land eine aktive Aussenpolitik enorm wichtig ist und dementsprechend auch repräsentiert werden muss. Wir wissen auch

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Antonia Frick-Ospelt, Zum St. Johan­ner 6, Vaduz
12.09.2018


Die aktuellen Nachrichten über das geplante Vorhaben eines Referendums gegen den Verpflichtungskredit für die «Tour de Ski» veranlassen mich zu diesem Leserbrief.
Das Entgegengesetzte (Opposition) ist dann sinnvoll, wenn es auch in der Lage ist, nicht nur zu kontrollieren, stoppen, eliminieren und vernichten. Konstruktiv bzw. zielführend ist, wenn stattdessen andere

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Carmen Sprenger-Lampert, Land­strasse 333, Triesen
12.09.2018

Danke für Ihren Leserbrief («Kifferhochburg statt Patientenbedarf?»). Ich weiss, dass sehr viele Menschen in Liechtenstein aus gesundheitlichen Gründen Cannabis rauchen. Meist nehmen diese Patienten eh schon sehr viele Medikamente – und so können sie es wenigstens bei nur einigen zeitgleich einzunehmenden «Medis» belassen. Leider können sie dann nicht auf den Rauschzustand verzichten

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Susanne Ospelt, Rüfen­strasse 5, Scha­anwald
12.09.2018
Leserbrief

Hinweis aus Vaduz

Bitte vergesst nicht das Dach des Landtagsgebäudes zu beschneien. Nicht dass das beabsichtigte Image des Landes Liechtenstein in der grossen weiten Welt dümmstenfalls so ungewollt rasch zerbröckelt wie die Ziegel unseres Hohen Hauses vom Dach fallen!

Ruth Schöb,
Auring 57, Vaduz

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Ruth Schöb, Auring 57, Vaduz
10.09.2018

Das war wohl ein Durcheinander mit dieser deutschen Sprache zu den Einbürgerungsbestimmungen im letzten Landtag. Ich würde vorschlagen, dass diese Menschen erst einmal die gebräuchlichsten deutschen Ausdrücke lernen, die uns tagtäglich aus den Zeitungen ins Auge springen. Da wären zum Beispiel: «Private Banking, Challenge League, Beauty-Shop, Bachelor, Event-Partner, Drinks, Food, Saver Sex

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Manfred BüchelGa­stelun 4, Eschen
10.09.2018

Die als unsäglich empfundene Diskussion um die Beibehaltung des katholischen Religionsunterrichts an den Primarschulen in unserem Land kommt beinahe der Abschaffung des Christentums als Grundpfeiler des Abendlandes und in Liechtenstein gleich. Nein, religi-öse Freiheit sowie religiöse Toleranz haben nichts zu tun mit Schweigen zu gewissen Abschaffungstendenzen und Geschehenlassen

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Christoph Maurenb­recher, Auring 20, Vaduz
10.09.2018

Gemeint ist die website www.Hymne.li als Diskussionsplattform. Zahlreiche Rückmeldungen zeigen, dass viele im Land der Meinung sind, dass Liechtenstein eine eigene – und nicht die englische – Melodie für die Volkshymne haben sollte. Andere würden die Aufgabe der bisherigen Melodie bedauern. In der Tat, wenn England mit dem Brexit auch das «God save the Queen» als Nationalhymne aufgeben würde

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Hansrudi Sele, Pradafant 1, Vaduz
10.09.2018

Wie viele unserer Politiker haben sich die Aussagen der Skeptiker der «UNO-Theorie des Klimawandels durch menschengemachtes CO2» genau angehört (etwa via Suchbegriff «Klimalüge» auf Youtube.com)? Wohl nicht allzu viele

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Urs Kindle, Binza­stras­sse 51, Mauren
10.09.2018

Erbärmlich, wie man einerseits den medizinischen Bedarf von Patienten und einen Kifferbedarf auf eine Ebene stellt. Erst jubelt Herr Pedrazzini als Gesundheitsminister «Dranabinol» hoch, bei dem der Unbescholtene nicht weiss, dass es ein Chemieersatz ist und in keiner Weise mit Hanföl zu vergleichen ist. Und nun die Angstaussage, dass man Liechtenstein nicht zu einer Kifferhochburg machen will

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Udo Mee­sters, Hofi­strasse 42, Triesenberg
10.09.2018

Der Landtag ist einhellig eingetreten auf die Vorlage zur Abschaffung des Verzichterfordernisses auf die angestammte Staatsbürgerschaft bei Einbürgerung. Es wurde aber von einzelnen konservativen Abgeordneten gefordert, die sehr hohen Hürden für Einbürgerungswillige nochmals zur erhöhen

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Die Landtagsfr­aktion der Freien Liste
10.09.2018

Es scheint mir, 14 Landtagsabgeordneten ist der Verstand abhandengekommen! Nur noch ein Referendum, falls möglich, kann den Unsinn verhindern und 800 000 Franken retten!

Leo Sele,
Lehenwies 1, Balzers

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Leo Sele, Lehenwies 1, Balzers
07.09.2018
Leserbrief

Verhinderer

Das schlägt dem Fass den Boden aus! Da stellt sich der engagierteste Verhinderer, den Vaduz jemals in seinen eigenen Reihen hatte, hin, und verkündet in den Medien vollmundig, man müsse «nach vorn schauen statt verhindern».
Und nun doppelt er nach und unterstützt im Landtag zwei Langlauf-Tagesveranstaltungen (!)

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Hans Lorenz, Im Mühleholz 5, Vaduz
07.09.2018

In seinem Gastkommentar vom Mittwoch legt Ralph Wanger dar, dass seiner Meinung nach «der Verzicht auf die bisherige Staatsangehörigkeit als Integrationsbeweis» anzusehen ist («Volksblatt», 5. September 2018, S. 4). Er verkennt dabei, dass eine Integration bedeutet, dass man sich mit dem Lande Liechtenstein und seinen Werten verbunden fühlt. Integration bedeutet demgegenüber nicht

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Robin Schädler, Stadel 16c, Balzers
07.09.2018

Um es vorwegzunehmen, die VU-Ortsgruppe Schaan hat keinen Wahlkampf auf Kosten der Steuerzahler betrieben und nicht von Sonderkonditionen profitiert. Unser Ziel war es, sympathisch präsent zu sein. Dazu liess sich der Vorstand etwas einfallen.
Die Tagesstände sind vollständig kostendeckend und nicht von der Gemeinde Schaan subventioniert. Dies ist im Budget des IG-Konzeptes Lihga 2018

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VU-Orts­gruppe Schaan
07.09.2018
Leserbrief

Aber nicht so

Den Stellungnahmen der Landtagsabgeordneten Erich Hasler und Herbert Elkuch in den Landeszeitungen und nun auch von Ado Vogt im «Hoi du» ist eigentlich fast nichts mehr hinzuzufügen. Wen ich auch angesprochen habe, alle finden es ein Unding, aus Stauseewasser Kunstschnee zu produzieren und ihn nach Vaduz zu karren

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Otto Beck, Berg­strasse 119, Triesenberg
06.09.2018

Die IG Schaan ist eine politisch unabhangige Vereinigung primär zur Förderung der Schaaner Wirtschaft, zur Pflege des Dorflebens und Imageförderung des Standorts Schaan. Eine der vielen Aktivitäten der IG Schaan ist die Koordination und Durchführung eines gemeinsamen Lihga-Auftritts. Zu den einzelnen Anlässen werden jeweils Arbeitsgruppen gebildet, die vom Vorstand delegiert werden

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Vor­stand der IG Schaan, Arbeits­gruppe Lihga
06.09.2018

Einst war ich überzeugter DU-Anhänger und kandidierte deshalb 2017 für die DU. Leider musste ich feststellen, dass ich während dieser Landtagskandidatur praktisch keine Unterstützung der DU-Führung erfahren durfte. Nach den Wahlen wollten ich und andere Kandidaten/Kandidatinnen sich weiterhin für den Verein einbringen, was aber von Harry Quaderer nicht gewünscht war

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Siegfried Sele, Halden­strasse 7, Triesen
06.09.2018

... würde ich in Anlehnung an den Titel des kürzlich in den Landeszeitungen publizierten Leserbriefes des Vorstands des Frauennetzes selbigem entgegnen. Natürlich werde ich mich damit nicht sehr beliebt machen (was ich versuche, mit Fassung zu tragen), stellt meine «Schlagzeile» doch gleich zwei zentrale, ideologische Stützpfeiler des Vereins infrage

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Hans Mechnig, Tröxlegass 46, Schaan
06.09.2018

Wie die Concordia am Montag, den 3. September, in einer Pressekonferenz mitteilte, zahlt sie 8 Millionen Franken oder 350 Franken pro Concordia-Versichertem aus den überhöhten Reserven zurück. Das ist beileibe kein Geschenk, denn dieses Geld gehört ja ohnehin den Versicherten. Das braucht auch nicht speziell betont zu werden, sondern ist selbstverständlich und gesetzlich so geregelt

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter (parteifrei)
06.09.2018

Solange die Gesundheitspolitik nur ein Gegeneinander und kein Miteinander ist, wird es keine Lösung geben. Rechthaberei, verletzte Eitelkeit und Uneinsichtigkeit bringen auch nichts. Wirklich schade, dass diese Chance vertan wurde. Es ist heute leider bei vielen Themen ein «Vollgas gegen die Wand». Lösungsorientiertheit sieht anders aus.

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Monica Bortolotti Hug, Gribweg 22, Sevelen
05.09.2018

In der aktuellen Diskussion über die Zukunft des katholischen Religionsunterrichts in unserem Land ist es uns als Pfarrer in der Seelsorge ein grosses Anliegen, aus unserer konkreten Erfahrung einen konstruktiven Beitrag zu leisten. Dabei ist es uns wichtig, bei diesem hochemotionalen Thema zur Versachlichung beizutragen.
Wir freuen uns

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Pfar­rer Dr. Jochen Folz, Vaduz, Pfar­rer Christian Schlindwein, Balzers, Pfar­rer Christian...
05.09.2018
Leserbrief

Die DU und Ich

Als ich 2013 den DU – die Unabhängigen beigetreten bin, war ich Feuer und Flamme. Endlich eine Partei, die die Anliegen des Volkes ehrlich und mit vollem Elan vertritt. Ich habe Harry Quaderer voll vertraut und ihn auch bewundert, weil er den Mut hatte, neue Wege zu beschreiten. Ich habe sein Tun und Lassen nie hinterfragt. Ich habe mich sogar 2017 als Landtagskandidatin aufstellen lassen

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Agnes Dentsch, Poliweg 12, Ruggell
05.09.2018

In einer Parteiendemokratie beginnt die Beteiligung von Frauen im politischen System zwingend in den Parteien, und ein hoher Anteil an Frauen in den Parteien und auf den Wahllisten ist eine wichtige Voraussetzung für eine ausgewogene Repräsentation von Frauen in Macht- und Entscheidungsprozessen

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Vor­stand Frauen­netz
05.09.2018
Leserbrief

Schaden für alle

Vor wenigen Wochen ist das geschehen, was kaum jemand für möglich gehalten hat – am wenigsten wir Initianten: In der Medicnova gingen die Lichter aus – und mit ihnen erlosch die grosse, aber real gewordene Vision einer hochqualitativen, patientennahen Gesundheitsversorgung in einem modernen Umfeld. Sicher: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Das ist uns durchaus bewusst

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Initianten der Medicnova
03.09.2018

Am Mittwoch stehen die Antworten der Regierung zu der von mir eingereichten Interpellation zum CO2-Gesetz im Landtag zur Diskussion. Eine Frage betraf die Kehrrichtverbrennungsanlage (KVA) in Buchs. Die KVA Buchs wird in Kombination mit der Dampfleitung oft mit CO2-Reduktion in Verbindung gebracht

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Herbert Elkuch, Landtags­abgeordneter (NEUE)
03.09.2018

Knapp 25 Prozent der Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner besitzen neben dem Liechtensteiner Pass noch mindestens einen anderen. Jede Liechtensteinerin und jeder Liechtensteiner darf ihren/seinen Pass behalten, wenn sie/er sich aus welchen Gründen auch immer entscheidet, eine weitere Staatsbürgerschaft anzunehmen. Logisch

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Landtagsfr­aktion der Freien Liste
01.09.2018

Aus Sorge um die augenscheinliche Negativ-Spirale, in der sich die Gesundheitspolitik in Liechtenstein befindet, haben wir eine Interpellation mit 31 Fragen an die Regierung zum Thema «Volkswirtschaftliche Negativ-Entwicklung am Gesundheitsstandort Liechtenstein» erarbeitet und für den Oktober-Landtag eingereicht. Bei der vorliegenden Interpellation geht es, um dies vorweg zu nehmen

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Johan­nes Kaiser, Landtags­abgeordneter (parteifrei)Herbert Elkuch, Landtags-...
01.09.2018
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